allergie - ComfoGuard Allergiebettwäsche |
| ComfoGuard - die Allergiebettwäsche. Die Komfortable, flüssigkeitsabweisende und dennoch atmungsaktive Bettwäsche. Verhindert wirkungsvoll durch Milben hervorgerufene Allergien. ComfoGuard ist weiters ideal als Schutz der Matratze bei Inkontinenz und während der Sauberkeitserziehung von Kindern. Trotz dieser hervorragenden Eigenschaften ist ComfoGuard pflegeleicht und strapazierfähig. |
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SUCHBEGRIFF LEXIKON: staubmilbenschutz Milben (Acari) sind eine Ordnung der Spinnentiere (Arachnida) im Stamm der Gliederfüßer. Milben stellen mit über 20.000 Arten die größte Gruppe der Spinnentiere. Da sie die kleinsten Gliederfüßer (Arthropoda) sind, ist davon auszugehen, dass viele Arten noch gar nicht entdeckt wurden. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Vorkommen 2 Merkmale 3 Ernährung 4 Schadwirkung 5 Milben als Krankheitsverursacher 6 Milben als Krankheitsüberträger 7 Nutzwirkung 8 Arten 9 Siehe auch 10 Quellen 11 Literatur 12 Weblinks Vorkommen [Bearbeiten]Milben haben sehr viele Lebensräume besiedelt. Rund die Hälfte der bekannten Arten lebt im Boden, wobei bei guten Bedingungen einige hunderttausend Milben pro Quadratmeter Platz und Nahrung finden. Unter den Lebensräumen befinden sich allerdings auch so ungewöhnliche wie beispielsweise Affenlungen, Nasenlöcher von Vögeln und Tracheenöffnungen von Insekten. Auch die meisten Menschen beherbergen Milben, beispielsweise an den Haarwurzeln der Augenwimpern. Merkmale [Bearbeiten] Milben auf WeberknechtWährend Spinnen ausschließlich räuberisch leben und alle im Großen und Ganzen einen ähnlichen Körperbau haben, unterscheiden sich Milben auf Grund ihrer verschiedenen Lebensweise untereinander viel stärker. Die kleinsten Milben sind nur etwa 0,1 Millimeter groß. Die größten sind Zecken, bei denen die Weibchen im vollgesogenen Zustand bis zu 3 cm erreichen können. Wie Webspinnen haben sie auch acht Beine, obwohl sie im Larvenstadium oft nur 6 Beine besitzen. Da Milben nicht besonders schnell sind, benutzen etliche von ihnen andere Tiere wie beispielsweise Insekten als Transportmittel. Dabei saugen einige Milben während des Ritts die Körpersäfte ihres Wirtes. Ernährung [Bearbeiten]Neben den Raubmilben gibt es solche, die sich von Pflanzen oder Pilzen ernähren, und wiederum andere, die von Aas oder abgestorbenem Gewebe leben. Außerdem gibt es unter den Milben auch viele Parasiten. Schadwirkung [Bearbeiten]Milben werden im Allgemeinen als Problem betrachtet, was bei der Hausstaubmilbe aber nur für Allergiker zutrifft. Ob Matratze, Teppiche, Polstermöbel oder Stofftiere, die Hausstaubmilbe, die sich von menschlichen Hautschüppchen ernährt, ist fast überall anzutreffen. Mit ihren Borsten und Krallen klammert sie sich in den Textilien fest und übersteht sogar gründliches Staubsaugen. Besonders wohl fühlen sich die lichtscheuen Tiere in unseren Betten mit dem meist feuchtwarmen Klima, das für sie optimale Lebensbedingungen bedeutet. Durch ihre Ausscheidungen können jedoch beim Menschen Hausstauballergien ausgelöst werden - mehr als 70 Prozent der Hausstaub-Allergiker entwickeln ohne Behandlung im Durchschnitt nach acht Jahren Asthma. Milben können auch als Vorratsschädlinge in Mehl- oder Getreidelagern auftreten. Die Mehlmilbe (Acarus siro) kann durch ihren Befall die Inhaltsstoffe verändern, außerdem wird sie häufig als Ekel erregend wahrgenommen. Befallene Partien sind zu vernichten. Da Mehlmilben sehr klein sind (0,3–0,6 mm), kann man sie häufig nur durch einen Filth-Test nachweisen. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel staubmilbenschutz aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. betthygiene Die Hygiene ist die Lehre von der Verhütung der Krankheiten und der Erhaltung und Festigung der Gesundheit bzw. in der Alltagssprache auch ein konkreter Zustand, ähnlich gemeint wie Sauberkeit. Das Wort Hygiene kommt aus dem Griechischen (υγιεινή [τέχνη], hygieiné [téchne]) und bedeutet „Gesund und Heilsam“. Es leitet sich von der griechischen Göttin der Gesundheit, Hygiéia, ab. Im engeren Sinn werden unter Hygiene die Maßnahmen zur Vorbeugung von Infektionskrankheiten bezeichnet, insbesondere Reinigung, Desinfektion und Sterilisation. Geschichte [Bearbeiten]Bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde Sauberkeit und Desinfektion in der Medizin nicht als notwendig angesehen. So wurden die Operationsschürzen der Chirurgen praktisch nie gewaschen und waren deshalb schwarz, damit die eingetrockneten Blutflecken nicht so auffielen. Medizinische Instrumente wurden vor dem Gebrauch nicht gereinigt. So wurden in einem Pariser Krankenhaus die Wunden von verschiedenen Patienten nacheinander mit dem selben Schwamm gereinigt. Ignaz Semmelweis gelang in den 1840er Jahren erstmals der Nachweis, dass Desinfektion die Übertragung von Krankheiten eindämmen kann. Als Assistenzarzt in der Klinik für Geburtshilfe in Wien untersuchte er, warum in der einen Abteilung, in der Medizinstudenten arbeiteten, die Sterblichkeitsrate durch Kindbettfieber wesentlich höher war als in der zweiten Abteilung, in der Hebammenschülerinnen ausgebildet wurden. Er fand die Erklärung, als einer seiner Kollegen während einer Sektion von einem Studenten mit dem Skalpell verletzt wurde und wenige Tage später an Blutvergiftung verstarb, einer Krankheit mit ähnlichem Krankheitsverlauf wie dem des Kindbettfiebers. Semmelweis stellte fest, dass die an Leichensektionen Beteiligten bei der anschließenden Geburtshilfe die Mütter zu infizieren in der Lage waren. Da Hebammenschülerinnen keine Sektionen durchführen, kam diese Art der Infektion in der zweiten Krankenhausabteilung seltener vor. Das erklärte die dort niedrigere Sterblichkeit. Semmelweis wies seine Studenten daher an, sich vor der Untersuchung der Mütter die Hände mit Chlorkalk zu desinfizieren. Diese wirksame Maßnahme senkte die Sterblichkeitsrate von 12,3 % auf 1,3 %. Das Vorgehen stieß aber bei Ärzten wie Studenten auf Widerstand. Sie wollten nicht wahrhaben, dass sie selbst die Infektionen übertrugen, anstatt sie zu heilen. Sir Joseph Lister, ein schottischer Chirurg, verwendete erfolgreich Karbol zur Desinfektion von Wunden vor der Operation. Er war zunächst der Meinung, dass Infektionen durch Erreger in der Luft verursacht würden. Eine Zeit lang wurde deshalb während der Operation ein feiner Karbolnebel über dem Patienten versprüht, was wieder aufgegeben wurde, als man erkannte, dass Infektionen hauptsächlich von Händen und Gegenständen ausgingen, die in Kontakt mit den Wunden kamen. Max von Pettenkofer hatte ab 1865 den ersten Lehrstuhl für Hygiene in Deutschland inne und gilt als Vater der Hygiene Dieser Artikel basiert auf dem Artikel betthygiene aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. allergiebezüge Die Hüllen dienen dazu, das Füllgut aufzunehmen. Sie sollen verhindern, dass Füllgut (z.B. Federkiele) nach außen durchdringen oder unerwünschte Partikel (z.B. Hautschuppen) bzw. Milben eindringen können. Andererseits müssen die Hüllen luftdurchlässig sein und eingedrungene Feuchtigkeit wieder entweichen lassen. Daher verbieten sich luftundurchlässige Gewebe. Hüllen sind daher meist aus dicht gewebter Baumwolle gefertigt. Je nach Dichte der Fäden pro cm² spricht man von Einschütte, z.B. aus Daunenperkal, für billigere Qualitäten und Inlett, z.B. aus Batist für die hohen Qualitäten. Je nach Qualität und Beanspruchung schwankt die Lebensdauer einer Hülle recht stark. Porös gewordene Hüllen zu ersetzen und das Füllgut in neue Hüllen umzubetten empfiehlt sich in den seltensten Fällen, weil dies meist teurer ist als der Kauf einer komplett neuen Bettdecke. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel allergiebezüge aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. heimtextilien Zu den Textilien (v. lat.: texere = weben, flechten; PPP textum) gehören nach DIN 60000: Fasern für textilen Einsatz Textile (d.h. aus Fasern hergestellte) Halb- und Fertigfabrikate (zum Beispiel Garn oder Gewebe) Textile Fertigwaren (zum Beispiel textile Kleidung, Kleidung aus Leder, Folien etc. zählt i.e.S. nicht zu den Textilien) Charakteristisch ist für Textilien, dass sie meist aus Fasern bestehen und in zwei Dimensionen sehr viel ausgedehnter sind als in einer dritten (flach und dünn). Sie unterscheiden sich von Drähten durch die Dicke der Fasern und von Folien durch den Griff – ein Textil, welches auf der Haut getragen wird, sollte sich angenehm anfühlen. Textilien werden in der Textilindustrie in großem Maßstab mittels Textilmaschinen hergestellt. Damit Textilien den unterschiedlichen Qualitätsansprüchen genügen, ist die sogenannte Textilveredlung praktisch unumgänglich. Textilien können durchaus eine gewisse Dicke aufweisen, dies ist zum Beispiel bei Teppich, Samt, Plüsch und Frottee der Fall. Nach Bestimmung unterscheidet man Textilien für Kleidung, Wohnung ("Heimtextilien") und industrielle Zwecke (auch "technische Textilien" genannt). Die Bezeichnung/Etikettierung von Textilien regelt in Deutschland das Textilkennzeichnungsgesetz (TKG). Das grundlegende Verfahren zur Herstellung von Garn oder Kunstfasern ist das Spinnen. Textile Flächen werden im Allgemeinen als Stoffe bezeichnet. Sie können durch die Verfahren Weben, Stricken, Wirken, Walken (Verfestigen zu Vliesstoff) hergestellt werden. Es gibt aber viele historische Verfahren und Nischenanwendungen. Zu ihnen zählt zum Beispiel das Malimoverfahren. Das Verbinden von textilen Flächen geschieht meist durch Nähen. Die Geschichte der Textilien wird weltweit führend in der Abegg-Stiftung dokumentiert und erforscht. Dort wird auch die wissenschaftliche Textilrestaurierung ausgebildet. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel heimtextilien aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. allergie Als eine Allergie (griechisch αλλεργία „die Fremdreaktion“, von άλλος „anders, fremd“ und έργον „die Arbeit, Reaktion“) wird eine überschießende Abwehrreaktion des Immunsystems auf bestimmte und normalerweise harmlose Umweltstoffe (Allergene) bezeichnet, die sich in typischen, durch entzündliche Prozesse ausgelöste, Symptomen äußert. Der Begriff Allergie wurde 1906 von Freiherr Clemens von Pirquet, einem Wiener Kinderarzt, geprägt. Pirquet definierte Allergie sehr weit gefasst als "veränderte Fähigkeit des Körpers auf eine fremde Substanz zu reagieren". In dieser Definition sind sowohl verstärkte (Hyperergie), verminderte (Hypoergie) wie auch fehlende (Anergie) Reaktivitäten einbezogen. Pirquet erkannte als erster, daß Antikörper nicht nur schützende Immunantworten vermitteln, sondern auch Überempfindlichkeitsreaktionen auslösen können. Heute beschreibt der Begriff Allergie die Überempfindlichkeitsreaktionen, die durch eine Immunantwort gegen ansonsten harmlose Antigene ausgelöst werden. Im engeren Sinn sind die IgE-vermittelten Überempflichkeitsreaktionen gemeint. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel allergie aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. milben Milben (Acari) sind eine Ordnung der Spinnentiere (Arachnida) im Stamm der Gliederfüßer. Milben stellen mit über 20.000 Arten die größte Gruppe der Spinnentiere. Da sie die kleinsten Gliederfüßer (Arthropoda) sind, ist davon auszugehen, dass viele Arten noch gar nicht entdeckt wurden. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Vorkommen 2 Merkmale 3 Ernährung 4 Schadwirkung 5 Milben als Krankheitsverursacher 6 Milben als Krankheitsüberträger 7 Nutzwirkung 8 Arten 9 Siehe auch 10 Quellen 11 Literatur 12 Weblinks Vorkommen [Bearbeiten]Milben haben sehr viele Lebensräume besiedelt. Rund die Hälfte der bekannten Arten lebt im Boden, wobei bei guten Bedingungen einige hunderttausend Milben pro Quadratmeter Platz und Nahrung finden. Unter den Lebensräumen befinden sich allerdings auch so ungewöhnliche wie beispielsweise Affenlungen, Nasenlöcher von Vögeln und Tracheenöffnungen von Insekten. Auch die meisten Menschen beherbergen Milben, beispielsweise an den Haarwurzeln der Augenwimpern. Merkmale [Bearbeiten] Milben auf WeberknechtWährend Spinnen ausschließlich räuberisch leben und alle im Großen und Ganzen einen ähnlichen Körperbau haben, unterscheiden sich Milben auf Grund ihrer verschiedenen Lebensweise untereinander viel stärker. Die kleinsten Milben sind nur etwa 0,1 Millimeter groß. Die größten sind Zecken, bei denen die Weibchen im vollgesogenen Zustand bis zu 3 cm erreichen können. Wie Webspinnen haben sie auch acht Beine, obwohl sie im Larvenstadium oft nur 6 Beine besitzen. Da Milben nicht besonders schnell sind, benutzen etliche von ihnen andere Tiere wie beispielsweise Insekten als Transportmittel. Dabei saugen einige Milben während des Ritts die Körpersäfte ihres Wirtes. Ernährung [Bearbeiten]Neben den Raubmilben gibt es solche, die sich von Pflanzen oder Pilzen ernähren, und wiederum andere, die von Aas oder abgestorbenem Gewebe leben. Außerdem gibt es unter den Milben auch viele Parasiten. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel milben aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. matratzenschutz Hygiene und Haltbarkeit [Bearbeiten]Eine Molton-Spannauflage zwischen Matratze und Betttuch verhindert in den allermeisten Fällen die Verschmutzung der Matratzenhülle und das Eindringen von Körperpartikeln und Staub in die Matratze. Diese Spannauflage sollte etwa alle zwei Wochen ins Freie ausgeschüttelt und wenigstens alle 2 Monate bei 50 bis max. 95° gewaschen werden. Es ist eher unwahrscheinlich, dass sich dann Milben ansiedeln und / oder ein Waschen der Matratzenhülle erforderlich wird, außer bei Sondersituationen wie Bettnässen oder ansteckenden Krankheiten. Dann gilt: In der Regel sind ab einer höheren Preisklasse die modernen Matratzen mit einer dehnfähigen, waschbaren, abziehbaren Hülle versehen, die man mittels eines Rundum-Reißverschlusses jeweils zur Hälfte abziehen kann. Diese Hälften lassen sich in den Standardgrössen unproblematisch nach den Herstellerangaben entweder bei 60° oder in der Allergikerversion bei 95°Celsius in der Waschmaschine waschen und schleudern. Haushaltswaschmaschinen sind jedoch dafür häufig zu klein, daher dann Waschsalon aufsuchen. Bitte nicht in den Trockner; über zwei Stuhlrücken gespannt trocknet eine solche Hüllenhälfte i. d. R. binnen 12 Stunden bei Zimmertemperatur. Die vielfach unter "Mobile Reinigung bei Ihnen zuhause" angebotenen Hitzebehandlungen mit gleichzeitigem Absaugen sind mit großer Skepsis zu betrachten und taugen höchstens etwas für alte Federkern - und Taschenfederkernmatratzen, da hier durch die Matratzenbezüge per Hitzestrom die Milben abgetötet werden, um sie nachher per Superstaubsauger aus der Matratze herauszusaugen. Zweifelhaft, was mit dem sinnvollen Feinpolster auf dem Matratzenkern bei einer solch rabiaten Methode passiert. Matratzen sollten regelmäßig (etwa alle zwei bis drei Monate) gedreht und/oder gewendet werden, um eine gleichmäßige Abnutzung und damit eine längere Lebensdauer zu erreichen. Hierbei erweisen sich die "leichteren Matratzen" (Kaltschaum) als vorteilhaft: Das Handling auf lange Sicht ist einfach praktischer. Eine Reinigung der Matratze mit einem Klopfsauger kann nicht empfohlen werden. Die dabei entstehenden Schäden an der Versteppung stehen in keinem vernünftigen Verhältnis zum eventuellen Nutzen (s.o.). Auch bei guter Pflege ist eine hochwertige Matratze nach zehn bis vierzehn Jahren erneuerungsbedürftig, zumindest aus hygienischen Gründen. Bei unzureichender Pflege und zum Beispiel dauerfeuchten/mangelhaft gelüfteten Räumen kann dieser Zustand schon nach wenigen Monaten erreicht sein. Spätestens bei sich nicht mehr zurückbildenden Kuhlen nach Drehen und Wenden muss eine Matratze zur Entsorgung. Billige Matratzen haben teilweise erheblich schnellere Abnutzungserscheinungen und schlechteren Liegekomfort. Hinweis: Vielfach hat der Lattenrost an Vorspannung verloren und Mitschuld am schnellen Ende der Matratze. Auch zu große Lattenabstände (über 4 cm) raffen hochwertige, punktelastische Matratzen im Zeitraffer dahin. Wer sich hier Komfort leisten möchte, sollte werthaltige Tellerlattenroste ausprobieren, auch der Lattenrost mit Motorverstellung ist eine Alternative. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel matratzenschutz aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. antiallergiebezüge verhindert wirkungsvoll durch Milben hervorgerufene Allergien ist ideal als Schutz der Matratze bei Inkontinenz und während der Sauberkeitserziehung von KindernDie Schutzschicht, eine Fluessigkeits- und Partikel - Dichte Polyurethan-Membran, die mit Baumwolle/Polyester Stoffen verbunden ist, verhindert zwar wirkungsvoll das Durchdringen von Viren, Milben-Allergenen und Flüssigkeiten, lässt jedoch Wasserdampf durch und ist somit atmungsaktiv und ermöglicht ein wohliges und gesundes Schlafklima. verhindert wirkungsvoll durch Milben hervorgerufene Allergien ist ideal als Schutz der Matratze bei Inkontinenz und während der Sauberkeitserziehung von Kindern. Unsere ComfoGuard-Bettwäsche können Sie in unserem Online-Shop, in dem Sie auch noch weitere Hilfsmittel für Allergiker finden, kaufen. Erfahren sie auf unseren Seiten mehr über Allergien im Allgemeinen und über die allergieauslösende Wirkung von Milben und was sie dagegen tun können. Wir hoffen, dass auch unsere Linkliste, die Liste der Häufig gestellten Fragen, sowie unsere Buchempfehlungen eine wertvolle Hilfe für sie sind. Trotz dieser hervorragenden Eigenschaften ist unsere Bettwäsche pflegeleicht und strapazierfähig. Die Lösung! ComfoGuard - die komfortable, flüssigkeitsabweisende und dennoch atmungsaktive Bettwäsche. Online-Shop Dieser Artikel basiert auf dem Artikel antiallergiebezüge aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. schutzbezüge Hausstaubmilben, mikroskopisch kleine, mit den Spinnen verwandte Insekten sind die Hauptauslöser vieler Allergien. In jedem Haushalt leben Millionen von Milben, besonders wohl fühlen sie sich in Matratzen, Polstern und Decken. Dort finden sie eine warme und feuchte Umgebung und dort finden sie auch genügend Futter: abgestorbene Hautschuppen. Die Exkremente der Milben gelten als einer der meist verbreitetsten Allergieauslöser für Menschen. Eine ungeschütze Matratze kann bereits nach wenigen Jahren bis zu 10% ihres eigenes Gewichtes an toten und lebenden Milben und Milbenexkrementen enthalten. Wir alle sind gefährdet. Besonders gefährdet jedoch sind kleine Kinder. Personen, die in ihrer Kindheit hohen Konzentrationen von Hausstaubmilben-Allergenen ausgesetzt sind, haben in höherem Alter ein erhötes Risiko an Allergien - vor allem an Asthma - zu erkranken. Besonders gefährdet sind Kinder aus Familien in denen bereits Allergien bestehen. Durch den Einsatz von DreamGuard Bettwäsche reduzieren Sie Ihre Belastung mit Hausstaubmilben-Allergenen. Das leichte, aus Polyurethan bestehende Material, errichtet sozusagen eine unüberwindliche Barriere für Milben-Allergene. Trotzdem ist der Stoff weich und fühlt sich auf der Haut gut an. Da er atmungsaktiv ist, erzeugt er ein angenehmes Schlafklima. morgendlichem Asthma (pfeifendes Atmen, Husten, verstopfte Bronchien) Allergischem Schnupfen (Niesen, juckende, verstopfte oder rinnende Nase) Allergische Konjunctivitis (juckende, rote und tränende Augen) Ekzeme (Hautrötungen, juckende oder Bläschen bildende Hautreaktionen) Die Reizung mit Hausstaubmilben Allergenen führt zu: Online-Shop Dieser Artikel basiert auf dem Artikel schutzbezüge aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. hausstaubmilben Hausstaubmilben zählen als Milben zu den Spinnentieren. Die häufigsten Hausstaubmilbenarten sind Dermatophagoides pteronyssinus und Dermatophagoides farinae (Dermatophagoides = Hautfresser). Weltweit gibt es etwa 150 Arten. Sie sind ca. 0,1 bis 0,5 mm groß und haben 8 Beine. Hausstaubmilben ernähren sich von abgefallenen Hautschuppen, von denen der Mensch pro Tag bis zu 1,5 g verliert. Diese Schuppen müssen aber erst von dem Pilz aspergillus repens verdaut werden, bevor sie für die Milben nutzbar sind. Da die Milben diesen Pilz auch auf ihrem Körper tragen, wird er bei deren Bewegungen ständig verteilt. Die Milben leben in Betten, Teppichen und Polstermöbeln. Ihr Kot enthält allergieauslösende Bestandteile, diese verteilen sich als feiner Staub (Partikelgröße etwa 35 µm[1]), werden eingeatmet und können Allergien, wie zum Beispiel Hausstauballergien hervorrufen. Eine Studie an 1.600 Kindern in Vietnam zeigte, daß Kinder mit intestinalem Wurmbefall im Vergleich zu Kindern ohne Wurmbefall nur eine 60%-ige Chance einer Allergie gegen Hausstaubmilben hatten. [2]Hausstaubmilben haben ideale Lebensbedingungen bei Raumtemperaturen von 25 Grad und einer relativen Luftfeuchte von 70%. Bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von weniger als 50% sterben sie ab. Die höchste Konzentration von den Hausstaubmilben findet sich meist in Kopfkissen, weil reichlich Hautschüppchen als Futter und sowie viel Wärme und Feuchtigkeit vom Kopf des Schlafenden geboten werden. Allein durch Atmen scheidet der Mensch pro Nacht 250-400 ml Wasser aus. Ein milbenfreies Kopfkissen gibt es daher nicht. Selbst gereinigte Kissen enthalten einige 10.000 der 0,3 mm großen Milben (Dermatophagoides pteronyssinus). Jahrelang ungewaschene Kissen (wenn nur der Bezug gewaschen wird) enthalten bis zu 400.000 Milben. Da Milben nur gut 6 Wochen leben, machen die lebenden und toten Milben in solch einem jahrelang nicht gewaschenen Kissen 10 % seines Gesamtgewichtes aus. Eine Hausstaubmilbe produziert ca. 20 Kotkügelchen am Tag. In ihrem ca. 6-wöchigen Leben summiert sich das Gewicht der Kotbällchen auf das 200-fache des Eigengewichts der Milbe. Ein Teelöffel voll Schlafzimmerstaub enthält im Schnitt fast 1000 Milben und 250.000 winzigster Kotkügelchen. Diese verbleiben aufgrund ihrer Leichtigkeit und Form weniger in den Kissen als tote Milben sondern werden überwiegend in die Luft geschüttelt. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel hausstaubmilben aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. allergiebettwaren Bettwaren sind zum Schlafen verwendete Körperauflagen und -unterlagen, also meist Textilien unter/auf denen wir schlafen. Die am häufigsten verwendete Körperauflage ist die Bettdecke (= Oberbett). Körperunterlagen sind Kopfkissen, Seitenkissen, Matratzenauflage (= Unterbett) und Matratze. Sie werden von Bettwäsche (Bettbezüge und Bettlaken) schützend eingehüllt. Es gibt auch noch die Tagesdecke (= Überbett), die aus optischen Gründen tagsüber über die Bettdecke gelegt wird (sie behindert jedoch die wichtige Entlüftung des Bettes und ist daher nicht zu empfehlen). Dieser Artikel basiert auf dem Artikel allergiebettwaren aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. antimilbenbezüge Hausstaubmilben, mikroskopisch kleine, mit den Spinnen verwandte Insekten sind die Hauptauslöser vieler Allergien. In jedem Haushalt leben Millionen von Milben, besonders wohl fühlen sie sich in Matratzen, Polstern und Decken. Dort finden sie eine warme und feuchte Umgebung und dort finden sie auch genügend Futter: abgestorbene Hautschuppen. Die Exkremente der Milben gelten als einer der meist verbreitetsten Allergieauslöser für Menschen. Eine ungeschütze Matratze kann bereits nach wenigen Jahren bis zu 10% ihres eigenes Gewichtes an toten und lebenden Milben und Milbenexkrementen enthalten. Wir alle sind gefährdet. Besonders gefährdet jedoch sind kleine Kinder. Personen, die in ihrer Kindheit hohen Konzentrationen von Hausstaubmilben-Allergenen ausgesetzt sind, haben in höherem Alter ein erhötes Risiko an Allergien - vor allem an Asthma - zu erkranken. Besonders gefährdet sind Kinder aus Familien in denen bereits Allergien bestehen. Durch den Einsatz von DreamGuard Bettwäsche reduzieren Sie Ihre Belastung mit Hausstaubmilben-Allergenen. Das leichte, aus Polyurethan bestehende Material, errichtet sozusagen eine unüberwindliche Barriere für Milben-Allergene. Trotzdem ist der Stoff weich und fühlt sich auf der Haut gut an. Da er atmungsaktiv ist, erzeugt er ein angenehmes Schlafklima. morgendlichem Asthma (pfeifendes Atmen, Husten, verstopfte Bronchien) Allergischem Schnupfen (Niesen, juckende, verstopfte oder rinnende Nase) Allergische Konjunctivitis (juckende, rote und tränende Augen) Ekzeme (Hautrötungen, juckende oder Bläschen bildende Hautreaktionen) Die Reizung mit Hausstaubmilben Allergenen führt zu: Online-Shop Dieser Artikel basiert auf dem Artikel antimilbenbezüge aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. hausstaubmilbenallergie Die Symptome der Hausstauballergie (eigentlich Hausstaubmilbenallergie) sind häufig Dauerschnupfen und Niesanfälle, Augenjucken, Ohrenjucken, Halsschmerzen, Jucken oder Anschwellen der Nasen- oder Rachenschleimhaut, in einigen Fällen auch asthmatische Reaktionen, wie asthmatischer Husten. Mitunter empfinden die Patienten eine ständige Bedrohung, hohe Reizbarkeit, das Gefühl, angegriffen zu werden und Mitleidslosigkeit in ihrer Umgebung. Ausgelöst wird diese Reaktion des Immunsystems - es handelt sich um eine allergische Reaktion vom Typ I ("Soforttyp") - nicht durch den Staub direkt, sondern durch den Kot von Hausstaubmilben, die in dem Staub leben. Das hierbei wohl wichtigste Allergen ist das so genannte P1-Antigen [1]. Die nur unter dem Mikroskop sichtbaren Tierchen, zu nennen sind insbesondere Dermatophagoides pteronyssinus und Dermatophagoides farinae, ernähren sich von Hautschuppen (Dermatophagoides = Hautfresser), von denen jeder Mensch pro Tag ca. 1,5 g verliert. Milben leben daher bevorzugt in Betten, Decken und Kissen, jedoch auch an allen Stellen, an denen sich Staub gut festsetzen kann, wie Teppiche, Polstermöbel, Gardinen, Plüschtiere. Man hat festgestellt, dass ein Kopfkisseninhalt nach 2 Jahren zu 10% aus toten Milben und deren Ausscheidungen besteht. Damit die Milben den Staub verdauen können, muss dieser von Pilzen vorverdaut sein[2]. Alles, was die Pilze reduziert, verringert also auch die Milben. Hausstauballergiker sollten es vermeiden, viel Staub "aufzuwirbeln": besser Staub saugen als Staub kehren, Staubwischen nur mit feuchten Tüchern. Der Betroffene sollte möglichst nicht selbst Staub saugen; es empfiehlt sich, während dieser Hausarbeit gut zu lüften und einen allergikergeeigneten Staubsauger mit HEPA-Filter zu benutzen. Eine vorbeugende Maßnahme gegen den Kot der Hausstaubmilben soll das in Apotheken frei verkäufliche Niem-Spray sein, mit dem Matratzen und Bettzeug regelmäßig jedes halbe Jahr eingesprüht werden können und das vor allem gefahrlos die Pilze reduziert, auf die die Milben angewiesen sind. Daneben gibt es Antimilben-Sprays, die Benzylbenzoeat-haltige Sprays, die eine begrenzt milbenvernichtende Wirkung haben. Beide Sprays bieten allerdings keinen umfassenden Schutz; die Wirksamkeit wird bisweilen angezweifelt[3], andererseits gibt es auch Studien, die eine gewisse Wirksamkeit nahelegen[4]. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel hausstaubmilbenallergie aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. allergieschutz Symptomatische Therapie [Bearbeiten]Die meisten Allergien werden mit Medikamenten behandelt, die das Auftreten von allergischen Symptomen mildern oder verhindern, aber keine Heilung von der allergischen Erkrankung bewirken können. Diese Antiallergika werden je nach Krankheitsform und Schwere der Erkrankung in unterschiedlichen Darreichungsformen (Tabletten, Nasensprays, Asthmasprays, Augentropfen, Cremes, Salben und Injektionen) und in unterschiedlichen Intervallen (bei akutem Bedarf, prophylaktisch, dauerhaft) angewendet. Eingesetzte Wirkstoffe sind: Antihistaminika, z. B. Loratadin Mastzellstabilisatoren, z. B. Cromoglicinsäure β2-Sympathomimetika, z. B. Salbutamol Leukotrienrezeptor-Antagonisten bei Asthma, z. B. Montelukast Theophyllin bei Asthma Immunmodulatoren (Pimecrolimus und Tacrolimus) bei atopischer Dermatitis Kortison Immunsuppressiva in sehr schweren Fällen (Cyclosporin A) der humanisierte monoklonale Antikörper Omalizumab (Xolair®) bei schwerem allergischen Asthma Schwere akute Fälle (wie Quincke-Ödem, anaphylaktischer Schock) sind lebensbedrohlich und erfordern ärztliche Notfallmaßnahmen. Es werden Adrenalin, Plasmaexpander und Kortison eingesetzt. Patienten, bei denen bekannt ist, daß sie der Gefahr laufen, einen anaphylaktischen Schock zu erleiden (z. B. bei Insektenallergien), kann eine Adrenalinspritze (EpiPen®) verschrieben werden, die sie für den Notfall stets bei sich tragen sollten. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel allergieschutz aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. inkontinenz Das Wort Inkontinenz leitet sich aus der lateinischen Sprache ab, in der Continentia Zurückhalten oder Unterdrücken bedeutet. „Incontinentia“ heißt folglich das Unvermögen zu dieser Zurückhaltung. Nachfolgend wird besonders auf den unfreiwilligen Harnabgang eingegangen, die Harninkontinenz (Incontinentia urinae), die zwar kein lebensbedrohliches Krankheitsbild ist, aber aufgrund ihrer sozialen und hygienischen Probleme zunehmend gesellschaftliches Interesse findetHäufigkeit und Stärke der Inkontinenz [Bearbeiten]Inkontinenz, oder im Volksmund auch Blasenschwäche genannt, ist weiter verbreitet, als man zunächst vermuten möchte. Nicht nur in Deutschland ist Inkontinenz weit verbreitet, auch in den anderen großen Industrienationen kommt Inkontinenz sehr häufig vor. Genaue Zahlen durch statistische Auswertungen gibt es nur wenige, da viele Betroffene nicht in Statistiken erfasst sind. Die einzigen einigermaßen verlässlichen Zahlen liefern die großen Hersteller von Inkontinenzhilfsmitteln. Betrachtet man diese Zahlen und vergleicht sie mit der Altersstruktur bei uns, so ist ein klarer Trend zu erkennen. Die Zahl der von Inkontinenz betroffenen Menschen steigt demnach ständig an. Bis zum Jahr 2050 sollen nach verschiedenen Hochrechnungen sogar fast 30 Prozent der Bundesbürger von Inkontinenz betroffen sein. Zu unterscheiden ist die Harninkontinenz von der Enuresis (dem Einnässen) bei Kleinkindern, bei denen die Sauberkeitserziehung noch nicht abgeschlossen ist. Jedoch tritt Enuresis nicht nur bei Kleinkindern, sondern auch bei Erwachsenen oder Jugendlichen auf und kann sowohl physische, als auch psychische Ursachen haben. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel inkontinenz aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. 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