ausseerland - Hotels und Beherbergungsbetriebe im Ausseerland - Salzkammergut

Sie finden (auch buchhare) Angebote von Hotels, Pensionen, Privatzimmervermieter und Ferienwohnungen im Ausseerland Salzkammergut.
Ebenso bieten wir Informationen zu Ausflügen, Sehenswürdigkeiten und landschaftliche Höhepunkte rund um die Orte Altaussee, Bad Aussee, Bad Mitterndorf, Grundlsee, Pichl-Kainisch, Tauplitz und die Tauplitzalm.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ausseerland.com



SUCHBEGRIFF LEXIKON:
bad
Bad Aussee ist eine Kurstadt im Salzkammergut im Bezirk Liezen, Expositur Aussee, Österreich. Bad Aussee gilt als der Hauptort des Ausseerlandes bzw. des Steirischen Salzkammergutes. Bad Aussee bildet den geographischen Mittelpunkt Österreichs (Mittelpunktstein im Stadtkurpark), liegt am Zusammenfluss der Quellflüsse der Traun und verdankt seine Entstehung dem Salzbergwerk bei Altaussee und den damit verbundenen Salinen (noch vor 1300). Weiters ist Bad Ausee mit Oberösterreich über zwei Pässe verbunden, dem Pötschenpass und dem Koppenpass. Katastralgemeinden sind Anger, Bad Aussee, Eselsbach, Gallhof, Gschlößl, Lerchenreith, Obertressen, Reitern, Reith, Sarstein und Unterkainisch. Bei der Volkszählung 2001 hatte Bad Aussee 5086 Einwohner.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel bad aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.

radweg
Der Radweg (in der Deutschschweiz: Veloweg) ist ein Weg, der vorrangig oder ausschließlich für die Benutzung mit dem Fahrrad vorgesehen ist. In der deutschen Straßenverkehrsordnung (StVO) wird dabei seit 1997 zwischen benutzungspflichtigen und nicht benutzungspflichtigen („anderen“) Radwegen unterschieden.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel radweg aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.

altaussee
Altaussee ist eine Gemeinde in der Expositur Aussee im steirischen Salzkammergut. Der Ort ist besonders als Kurort (Sole) bekannt und liegt direkt am Altausseer See. Altaussee besteht aus zwei Katastralgemeinden mit folgenden Orten: Altaussee mit den Orten Altaussee, Fischerndorf, Puchen, Lichtersberg Lupitsch Auf den Hausberg Loser, einem wahrlichen Schiparadies, führt die mautpflichtige Salzkammergut-Panoramastraße. Altaussee ist bekannt für das Narzissenfest Ende Mai, bei dem ein Bootskorso jährlich wechselnd einmal in Altaussee und einmal in Grundlsee stattfindet. Das Salzbergwerk im Sandling befindet sich in der Nähe von Altaussee. In diesem Salzbergwerk befand sich in den Jahren 1943 bis 1948 der Bergungsort Salzbergwerk Altaussee. Dort wurden Kunstschätze aus Österreich und wesentliche Teile der von nationalsozialistischen Organisationen für Adolf Hitler, Hermann Göring und Joseph Goebbels geraubten Beutekunst aus ganz Europa eingelagert.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel altaussee aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.

hotel
Ein Hotel beherbergt Gäste gegen Bezahlung für eine bestimmte Dauer und bietet Unterkunft, und mindestens ein Frühstück. Es ist ein touristisches, dem Hotel- und Gaststättengewerbe zuzuordnendes Unternehmen. Davon zu unterscheiden sind die Pension und der Gasthof. Wortherkunft [Bearbeiten]Der im 17. Jahrhundert aus der französischen Sprache entlehnte Begriff (hôtel von altfranzösisch (h)ostel aus dem spätlateinischen hospitale für Gastzimmer) bezeichnete in französischen Städten, vor allem in Paris, ein adliges Wohnhaus. So hiessen auch (manchmal) öffentliche Gebäude. Das Wort fand seinen Weg in den heutigen Gebrauch, in vielen Sprachen. Ausstattung [Bearbeiten] Hotel Burj al Arab in DubaiEin Hotel hat für seine Gäste mindestens eine vollständige Einrichtung für: Empfang (Rezeption) Beherbergung Gastronomie/Frühstück Größere Hotels haben einen Empfangs- und Aufenthaltsbereich (Lobby), mindestens ein Restaurant, eine Bar und, je nach Kategorie, Fitnessbereich mit oder ohne Schwimmbad, Garage und andere Einrichtungen. Hotels verfügen im Gegensatz zu Pensionen über eine Rezeption. Bei Hotels der gehobenen Kategorien (4 und 5 Sterne) ist die Rezeption rund um die Uhr besetzt. Es gibt Hotels in den verschiedensten Preis- und Komfortklassen - je nach Land in eigenen Klassifizierungen für eine bestimmte Rubrik nach Hotelsternen kategorisiert. Einen weltweit einheitlichen Kriterienkatalog gibt es nicht. Grundsätzlich sind Ein-Sterne-Hotels sehr einfach ausgestattet, fünf-Sterne-Hotels dagegen sind äußerst luxuriös, wobei sich die Bewertungsmaßstäbe von Land zu Land unterschieden. Das an der Bettenzahl gemessene größte Hotel in Deutschland ist das Estrel in Berlin mit 1.125 Zimmern. Das kleinste Hotel steht in Wolfsburg mit nur einem Bett! Das oft als luxuriöseste Hotel der Welt beschriebene ist das Burj Al Arab in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate. Als -bezogen auf die Bettenzahl- größtes Hotel der Welt gilt hingegen das Emirates Palace Hotel in der emiratischen Hauptstadt Abu Dhabi. Ein gewisser Trend sind die (in einem Katalog verzeichneten) oft eigenwillig ausgestatteten so genannten Design-Hotels. Sie wollen individueller sein als die traditionellen und klassische Hotels
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel hotel aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.

hallenbad
Im sonnigen Hallenbad befinden sich ein Erwachsenen-Pool mit ca. 50 m² und ein Kleinkinderplanschbecken mit ca. 15 m² und einer Tiefe von 30 cm.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel hallenbad aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.

sommer
Der Sommer ist die wärmste der vier Jahreszeiten in der gemäßigten und arktischen Klimazone. Je nachdem, ob er auf der Nord- oder Südhalbkugel herrscht, unterscheidet man zwischen Nord- und Südsommer. Der Nordsommer findet gleichzeitig mit dem Südwinter statt. Aufgrund des wandernden Zenitstandes der Sonne zwischen südlichem und nördlichem Wendekreis wiederholt sich der Sommer in jeder Hemisphäre in einem jährlichen Turnus. Ein perfekter Sommer (Deutschland), wird von Meteorologen wie folgt definiert: Von 1. Mai bis 1. Oktober, 24 Std. durchgehend wolkenfreier Himmel. Astronomisch beginnt der Sommer mit der Sommersonnenwende: dem Zeitpunkt, zu dem die Sonne senkrecht über dem Wendekreis steht und die Tage am längsten sind. Auf der Nordhalbkugel geschieht dies am 21. Juni, auf der Südhalbkugel am 21. oder 22. Dezember. Danach werden die Tage wieder kürzer und die Nächte länger. Der Sommer endet mit der herbstlichen Tagundnachtgleiche am 22. oder 23. September im Norden bzw. am 20. März oder in der Nacht zum 21. März im Süden. Da die Umlaufbahn der Erde um die Sonne leicht elliptisch ist, also von einer exakten Kreisbahn abweicht, sind die vier Jahreszeiten nicht genau gleich lang. Der Nordsommer ist etwas länger und milder im Vergleich zum Südsommer, da sich die Erde in diesem Zeitraum weiter von der Sonne entfernt bewegt. Der phänologische Sommerbeginn kann vom astronomischen erheblich abweichen und wird neben der Land-Meer-Verteilung (maritimes vs. kontinentales Klima) auch durch anfängliche Großwetterlagen und vielerlei regionale Faktoren beeinflusst. Man unterscheidet zudem zwischen Frühsommer, Hochsommer und Spätsommer. In Gletscherregionen hängt die Ablation entscheidend von jenem Zeitpunkt ab, zu dem (meist im September) die erste dünne Schneedecke fällt. Allgemein ordnet man dem Nordsommer die Monate Juni, Juli und August zu, dem Südsommer Dezember, Januar und Februar. An den geographischen Polen herrscht ein halbes Jahr der so genannte Polartag, in den arktischen Regionen wochenlange Mitternachtssonne und Weiße Nächte. In vielen Kulturen sind Bräuche und Riten mit dem Sommerbeginn verbunden, in Deutschland zum Beispiel das Sonnwend- oder Johannisfeuer.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel sommer aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.

aussee
Bad Aussee ist eine Kurstadt im Salzkammergut im Bezirk Liezen, Expositur Aussee, Österreich. Bad Aussee gilt als der Hauptort des Ausseerlandes bzw. des Steirischen Salzkammergutes. Bad Aussee bildet den geographischen Mittelpunkt Österreichs (Mittelpunktstein im Stadtkurpark), liegt am Zusammenfluss der Quellflüsse der Traun und verdankt seine Entstehung dem Salzbergwerk bei Altaussee und den damit verbundenen Salinen (noch vor 1300). Weiters ist Bad Ausee mit Oberösterreich über zwei Pässe verbunden, dem Pötschenpass und dem Koppenpass. Katastralgemeinden sind Anger, Bad Aussee, Eselsbach, Gallhof, Gschlößl, Lerchenreith, Obertressen, Reitern, Reith, Sarstein und Unterkainisch. Bei der Volkszählung 2001 hatte Bad Aussee 5086 Einwohner. Die erste urkundliche Nennung des Namens aussee erfolgte im Jahr 1265. Bis ins 15. Jahrhundert war das Salzkammergut samt Aussee und dem Ausseerland direktes Eigentum des Kaisers (Kammergut). Durch einen Streit bezüglich des Salzabbaus kam das Ausseerland an die Steiermark. Eine Religions-Reformations-Kommission setzte im protestantisch gewordenen Ausseerland ab 1599 die Gegenreformation durch. 1850 erfolgte die Errichtung eines k.k. Bezirksgerichtes, Steueramtes und Gendarmeriepostens. 1868 wurde Aussee zum Kurort erklärt, 1877 folgte die Eröffnung der Salzkammergutbahn. 1911 erhielt Aussee den Titel „Bad". Während der Zeit des Anschlusses Österreichs wurde das Ausseerland in die Verwaltungseinheit Oberdonau (Oberösterreich) ausgegliedert. 1942 wurden die bisher selbständigen Gemeinden Reitern und Strassen sowie der Ortsteil Obertressen der Gemeinde Grundlsee zu Bad Aussee eingemeindet. 1948 kam der Ort zurück an die Steiermark. Mit Beschluss der Steirischen Landesregierung vom 22. November 1993 erfolgte 1994 die Stadterhebung.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel aussee aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.

grundlsee
Der Grundlsee ist ein Alpensee im steirischen Teil des Salzkammergutes in der Nähe von Bad Aussee. Er befindet sich am Südende des Toten Gebirges. Im Osten befinden sich der Toplitzsee und der Kammersee. Der See ist 5,7 km lang und 0,9 km breit. Gleichnamig dem See wird auch die Ortschaft und Gemeinde Grundlsee genannt. Bei Gößl mündet der Toplitzbach in den See, der dann ab dem Ausfluss am westlichen Ende als Grundlseer Traun, einem der Quellflüsse der Traun in Richtung Bad Aussee weiterfließt. Weitere, größere Bäche, die den Grundlsee speisen: Zimitzbach (Mündung Nähe Gasthof Ladner sowie die Stimitz, die ca. 80 m südlich der Toplitz in den Grundlsee mündet. Der Grundlsee zeichnet sich vor allem durch seine Wasserqualität aus (Trinkwasserqualität). Die Wassertemperatur im Sommer schwankt zwischen 18°C und 25°C in sehr sonnigen Sommermonaten. Am Grundlsee sowie auf allen weiteren Seen des inneren Salzkammergutes besteht ein Verbot für Verbrennungsmotoren auf Schiffen und Booten. Ausgenommen sind hiervon nur die Berufsfischerei sowie die Linien- und Gelegenheitsschifffahrt. Auf dem See wird eine Ausflugsschifffahrt mit zwei Motorbooten (Rudolf und Traun) betrieben. Weiters gibt es drei Verleihstationen für Elektroboote sowie einen Anbieter für Gelegenheitsschifffahrt mit einer Zille, die rund 15 Personen fasst. Sowohl im Grundlsee als auch im Toplitzsee sollen sich noch Fundstücke aus der Zeit des Nationalsozialismus befinden. Die Sichtweiten sind aufgrund des klaren Wassers für Taucher von Interesse. Fischbestand: Hecht, Bachforelle, Seeforelle, Seesaibling, Aitel, Aalrutte, Flussbarsch, Elritzen und diverse Weißfische. Zur weiteren Fauna zählen auch Süßwasserpolypen oder Moostierchen. Der See ist umringt von den Bergen des Toten Gebirges, die von Süden beginnend wie folgt heißen: Ressen, Zlaimkogel, Schoberwiese, Hundskogel, Backenstein, Häuslkogel, Reichenstein, Siniweller, Gössler Wand, Lawinenstein, Grasberg.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel grundlsee aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.

zimmersuche
Als Zimmer wird ein Raum bezeichnet, der einen von Wänden, Boden und Decke umschlossener Teil einer Wohnung oder eines Gebäudes, insbesondere eines Wohngebäudes bildet und mind. circa 10 m² groß ist. Nicht als Zimmer bezeichnet werden in der Regel die Räume, die ausdrücklich nicht Wohnzwecken dienen, wie Garagen, Stallungen oder Nebenräume wie Hausflure, Liftschächte und Ähnliches. Auf Schiffen nennt man Räume Kabinen oder Kajüten.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel zimmersuche aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.

mitterndorf
Bad Mitterndorf ist eine österreichische Gemeinde im Bezirk Liezen in der Steiermark. Bad Mitterndorf liegt im Bezirk Liezen, Expositur Bad Aussee, im österreichischen Bundesland Steiermark. Sie liegt im steirischen Salzkammergut, hat rund 3.200 Einwohner und eine westliche Grenze mit der größten Naturschanze der Welt, nämlich dem Kulm (Bad Mitterndorf). Zudem ist Bad Mitterndorf von jeher ein bekannter Wintersportort im In- und Ausland (Skigebiet Tauplitzalm) . Es fügt sich Berg an Berg, unterbrochen von sanft geschwungenen Hügeln und Kuppen. Über allem aber thront der Grimming, die Bergpersönlichkeit des sagen-umwobenen Hinterbergertales. Katastralgemeinden sind Bad Mitterndorf, Krungl, Neuhofen, Obersdorf, Rödschitz, Sonnenalm, Thörl und Zauchen.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel mitterndorf aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.

salzkammergut
Das Salzkammergut ist eine Landschaft in Österreich am Nordrande der Alpen. Heute ist das Salzkammergut eine touristische Region, in der 54 Gemeinden zwischen der Grenzen der Stadt Salzburg bis zum Almtal und dem Grimming, dem Tal der Vöckla und dem Dachstein vertreten sind. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Lage 2 Geographie 3 Geschichte und Grenzziehung 4 Wirtschaft 5 Kultur 6 Siehe auch 7 Weblinks 8 Einzelnachweise Lage [Bearbeiten] DachsteinsüdwandDie Landschaft liegt in drei österreichischen Bundesländern: Der größte Teil des Salzkammergutes gehört zu Oberösterreich (Bezirk Gmunden, Bezirk Vöcklabruck), die Gegend um den Wolfgangsee, mit Ausnahme von St. Wolfgang, und den Fuschlsee liegt im Land Salzburg (Bezirk Salzburg-Umgebung) und das Ausseerland liegt bereits in der Steiermark (Bezirk Liezen, Expositur Aussee). Geographie [Bearbeiten] Der Blick auf den Traunstein vom Moorbad Gmös ausDie Landschaft des Salzkammergutes ist geprägt vom Flusssystem der Traun mit insgesamt 76 größeren und kleinere Seen, den Salzkammergutbergen und den umliegenden Bergen (Dachstein, Totes Gebirge und Höllengebirge). Es ist landschaftlich einer der schönsten Teile der Deutschen Alpen [sic], mit lieblichen, lachenden Gegenden, freundlichen Städtchen und Schlössern, großartigen Gebirgskesseln mit dunkelgrünen Seen, tosenden Bächen, hochragenden Bergriefen, von denen sich Gletscher herabziehen. Meyers Konversations-Lexikon, 1888[1]. Wegen seiner Alpenrandlage hat das Salzkammergut Anteil an drei abgestuften Landschaftstypen: Dem weitgehend flachen Alpenvorland im Norden, dem Mittelgebirge der Flyschzone und den nördlichen Kalkalpen im hochalpinen Bereich. Annähernd das gesamte Salzkammergut ist geprägt vom eiszeitlichen Dachsteingletscher, der sich in der größten Ausdehnung bis über seine nördlichen Grenzen erstreckte (der Hausruck ist die Endmoräne). Als er sich auf sein heutiges Ausmaß zurückzog, ließ er die vielen Seen als Gletscherendsee stehen, und auch manches Hochmoor (etwa das Gmöser Moor). Geschichte und Grenzziehung [Bearbeiten]Die Besiedlung des abwechslungsreichen Landschaft des Salzkammerguts lässt sich bis in das Neolithikum zurückverfolgen. Eine der bedeutendsten Kulturen ist die Mondseekultur der späten Jungsteinzeit zwischen 3600 und 3300 v. Chr. mit ihren seeufernahen Pfahlbausiedlungen. Der Name Salzkammergut leitet sich von den ausgeprägten Salzvorkommen der Region ab. Schon die Kelten bauten das „Weiße Gold“ ab. Eine ganze Epoche ist danach benannt: Die Hallstattkultur – nach dem Ort Hallstatt am Hallstätter See. Die Siedlungen der Region waren seit jeher durch den Reichtum an Salz geprägt. Kammergut bezeichnet eine Region, die direkter Besitz des Landesherrn waren, in diesem Falle dem Haus Habsburg. Es umfasste die Grundherrschaft Wildenstein der Burg in Bad Ischl, die sich von Südende des Traunsees zum Dachstein erstreckte. Sie gehörte seit 1419 dem Hause, also seit 1438 bzw. 1452 dem Kaiser. In diesem Sinne ist die Region 1656 das erste mal urkundlich erwähnt[2]. Daher feierte es 2006 seinen 350 Jahrestag[3]. Bis ins 19. Jahrhundert war die Region dann unmittelbar dem Salzamt der Wiener Finanzbehörde – der Hofkammer – unterstellt, die das staatliche Salzmonopol verwaltete. Während dieser Zeit wurden weitere Gebiete dem Salzkammergut angegliedert, um den ungeheuren Holzbedarf der Sudpfannen in den Salinen – zuerst in Bad Ischl, dann in Ebensee – zu decken. Um 1900 wird aber auch schon das Attersee-Gebiet und das Mondseeland zum Salzkammergut gerechnet. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts wurde das Salzkammergut in Grenzen gesehen, die vom Grimming über Dachstein, Gamsfeld, Fuschlsee, Schoberstein, St. Georgen, Vorchdorf, das Almtal und den Großen Priel reichten [3]. Als Tourismusregion setzt es sich heute aus 10 Regionen zusammen: Ausseerland - Salzkammergut Ferienregion Wolfgangsee Inneres Salzkammergut Ferienregion Traunsee Ferienregion Attersee Ferienregion Bad Ischl MondSeeLand - Mondsee/Irrsee Urlaubsregion Fuschlsee Ferienregion Attergau Ferienregion Almtal Diese Tourismusregion definiert sich seit 2002 in der Salzkammergut Tourismus-Marketing GmbH, einer Holding der 54 Gemeinden im Salzkammergut, die den Namen „Salzkammergut“ nach dem Tourismusgesetz als Marke verwenden dürfen [3]. Wirtschaft [Bearbeiten] Attersee vom Schafberg gesehenDas Salzkammergut ist vor allem vom Tourismus geprägt. Es hat eine über ein Jahrhundert alte Tradition als Fremdenverkehrsgebiet, die sich aus der Tradition der Sommerfrische entwickelte. So hatte schon Kaiser Franz Joseph I. sein Sommerdomizil in Bad Ischl, von wo aus er in der wärmeren Jahreszeit das gesamte Reich regierte. Die Region gehört zu den touristisch besterschlossenen Gebieten Österreichs. Das umfasst die Möglichkeiten der vielen Seen (Baden, Wassersport, Bergtourismus (siehe hierzu den Artikel Salzkammergut-Berge), Rad- und Reiturlaub, Wintersport, kulturelle Veranstaltungen, und Gastronomie lokaler und gehobener Art. Den guten Ruf als Erholungsgebiet verdankt die Region nicht nur ihrer reizvollen Landschaft, sondern auch vielen Kurbädern und einigen klimatisch begünstigten Gegenden. Der namensgebende Kochsalzabbau ist heute nicht mehr von großer Bedeutung, aber die Holzwirtschaft. Industriestandorte sind Ebensee und Gmunden. Daneben profitiert das Salzkammergut auch von seiner alten Tradition des Kleingewerbes und Handels – der sich im Kontext der arbeitsteiligen Wirtschaft des Salzbergbaus entwickelte – und nimmt mit zahlreichen Klein- und Mittelbetrieben Anteil an einer der wirtschaftlich aktivsten Zonen Mitteleuropas. Die Arbeitslosenquote beträgt etwa 4,8 % (Bezirke Gmunden und Vöklabruck, 2005[4], Österreich: 7,3 %). Kultur [Bearbeiten] Wolfgangsee mit St. Gilgen im VordergrundBekannte Großveranstaltungen im Salzkammergut sind zum Beispiel das Skifliegen am Kulm in Bad Mitterndorf/Tauplitz, die Glöcklerläufe und das alljährlich stattfindende Narzissenfest (Diese Narzissenart wächst nur im Salzkammergut). Bedeutend sind auch das Salzkammergut Mozartfestival[5] und Heinrich Schiffs Musiktage Mondsee[6]. Die Region noch aufgrund ihren althergebrachten Bräuchen und Traditionen bekannt, die nur dort so zelebriert werden. Auch die Tracht hat hier noch einen großen Stellenwert und daher gibt es im Salzkammergut noch alte Handwerksberufe wie Schneider, Schuster, Lederhosenmacher usw. 1997 hat die UNESCO das Salzkammergut zum Weltkulturerbe erklärt.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel salzkammergut aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.

ausseerland
Bad Aussee ist eine Kurstadt im Salzkammergut im Bezirk Liezen, Expositur Aussee, Österreich. Bad Aussee gilt als der Hauptort des Ausseerlandes bzw. des Steirischen Salzkammergutes. Bad Aussee bildet den geographischen Mittelpunkt Österreichs (Mittelpunktstein im Stadtkurpark), liegt am Zusammenfluss der Quellflüsse der Traun und verdankt seine Entstehung dem Salzbergwerk bei Altaussee und den damit verbundenen Salinen (noch vor 1300). Weiters ist Bad Ausee mit Oberösterreich über zwei Pässe verbunden, dem Pötschenpass und dem Koppenpass. Katastralgemeinden sind Anger, Bad Aussee, Eselsbach, Gallhof, Gschlößl, Lerchenreith, Obertressen, Reitern, Reith, Sarstein und Unterkainisch. Bei der Volkszählung 2001 hatte Bad Aussee 5086 Einwohner. Die erste urkundliche Nennung des Namens aussee erfolgte im Jahr 1265. Bis ins 15. Jahrhundert war das Salzkammergut samt Aussee und dem Ausseerland direktes Eigentum des Kaisers (Kammergut). Durch einen Streit bezüglich des Salzabbaus kam das Ausseerland an die Steiermark. Eine Religions-Reformations-Kommission setzte im protestantisch gewordenen Ausseerland ab 1599 die Gegenreformation durch. 1850 erfolgte die Errichtung eines k.k. Bezirksgerichtes, Steueramtes und Gendarmeriepostens. 1868 wurde Aussee zum Kurort erklärt, 1877 folgte die Eröffnung der Salzkammergutbahn. 1911 erhielt Aussee den Titel „Bad". Während der Zeit des Anschlusses Österreichs wurde das Ausseerland in die Verwaltungseinheit Oberdonau (Oberösterreich) ausgegliedert. 1942 wurden die bisher selbständigen Gemeinden Reitern und Strassen sowie der Ortsteil Obertressen der Gemeinde Grundlsee zu Bad Aussee eingemeindet. 1948 kam der Ort zurück an die Steiermark. Mit Beschluss der Steirischen Landesregierung vom 22. November 1993 erfolgte 1994 die Stadterhebung.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel ausseerland aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.

gasthof
Ein Hotel beherbergt Gäste gegen Bezahlung für eine bestimmte Dauer und bietet Unterkunft, und mindestens ein Frühstück. Es ist ein touristisches, dem Hotel- und Gaststättengewerbe zuzuordnendes Unternehmen. Davon zu unterscheiden sind die Pension und der Gasthof. Der im 17. Jahrhundert aus der französischen Sprache entlehnte Begriff (hôtel von altfranzösisch (h)ostel aus dem spätlateinischen hospitale für Gastzimmer) bezeichnete in französischen Städten, vor allem in Paris, ein adliges Wohnhaus. So hießen auch (manchmal) öffentliche Gebäude. Das Wort fand seinen Weg in den heutigen Gebrauch, in vielen Sprachen.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel gasthof aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.

pension
Pensionen (Fremdenzimmer) sind Unterkünfte von privaten Zimmervermietern, vor allem in Tourismusregionen. Eine Pension ist in der Regel ein privates Haus, von dem einige Zimmer regelmäßig zur Übernachtung vermietet werden. Ursprünglich waren Pensionen Kinderheime, die Gebühren wurden Pension genannt. Da Pensionen in der Regel über keine eigene Küche verfügen, gibt es meist nur Frühstück. Sie sind üblicherweise preisgünstiger als Hotels und wesentlich einfacher ausgestattet. Dienstleistungen aller Art sind auf die Zimmerreinigung reduziert. Häufig wird längerfristig (Anmietung ab etwa einer Woche) gebucht. Die Preise für eine Übernachtung bewegen sich in Mitteleuropa zwischen 20 und 50 Euro für ein Zimmer. Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Pension_%28Tourismus%29“
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel pension aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.

winter
Der Winter (v. althochdeutsch: wintar = feucht; eigentl.: feuchte Jahreszeit) ist eine der vier Jahreszeiten der gemäßigten Zone der Erde. Je nachdem, ob er auf der Südhalbkugel oder der Nordhalbkugel herrscht, unterscheidet man zwischen Nordwinter und Südwinter. Aufgrund des wandernden Zenitstandes der Sonne zwischen südlichem und nördlichem Wendekreis wiederholt sich der Winter in jeder Hemisphäre mit einem jährlichen Turnus. Es ist daher auch möglich, aus einem Südwinter einen Nordsommer zu folgern und umgekehrt. Astronomisch beginnt er mit der Wintersonnenwende - der Zeitpunkt, zu dem die Sonne senkrecht über dem südlichen Wendekreis steht und die Tage am kürzesten sind: auf der Nordhemisphäre am 21. oder 22. Dezember bzw. auf der Südhemisphäre am 21. Juni. Danach werden die Tage wieder länger und die Nächte kürzer, und der Winter endet mit der Frühlings-Tagundnachtgleiche am 20. März oder in der Nacht zum 21. März auf der Nordhalbkugel, bzw. am 22. oder 23. September für die Südhalbkugel. Er dauert somit genau 89 Tage. Da die Umlaufbahn der Erde um die Sonne um 1,7 % von einer idealen Kreisbahn abweicht, sind die vier Jahreszeiten nicht ganz gleich lang. Außerdem sind die Nordwinter wegen der Sonnennähe (Perihel am 3. Januar) etwas kürzer und milder als die Südwinter. Meteorologisch gesehen beginnt der Winter am 1. Dezember. Die Meteorologen ordnen die Jahreszeiten vollen Monaten zu. Der Herbst endet für die Meteorologen am 30. November. Der meteorologische Winter umfasst die Monate Dezember, Januar und Februar. Phänologisch kann der Winterbeginn vom astronomischen erheblich abweichen und wird neben der Land-Meer-Verteilung (maritimes vs. kontinentales Klima) oft durch den Beginn einer dauerhaften Schneedecke markiert. Die Zu- oder Abnahme von Gletschern hängt aber weniger von der winterlichen Schneelage als vom ersten Neuschnee im Herbst ab, der die Ablation hemmt.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel winter aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.



Kategorien: Urlaub & Reisen - Einkaufen / Onlineshops -



Weiterfhrende Links'; include($subdom_x5.'_links.php'); print ''; } ?>


Betreutes Firmenverzeichnis sterreich (Austria) - available.at
Impressum / Terms and conditions
Belgien (BE), Bulgarien (BG), Dänemark(DK), Deutschland (DE), Estland (EE), Finnland (FI), Frankreich (FR), Griechenland (GR) , Irland (IE), Italien (IT), Lettland (LT), Litauen (LV), Luxemburg (LU), Malta (MT), Niederlande (NL), Österreich (AT), Polen (PL), Portugal (PT), Rumänien (RO), Schweden (SE), Slowakei (SK), Slowenien (SI), Spanien (ES), Tschechien (CZ), Ungarn (HU), Vereinigtes Königreich (UK) und Zypern (CY)