austria - Saalbach - Zell am See

Zell am See mit dem malerischen Zeller See und den schneebedeckten Bergen im Hintergrund lädt das ganze Jahr zum Urlaub ein. Ideal gelegen zu den schönsten Ausflugszielen Österreichs. Auch Sport, Kultur und Brauchtum kommen nicht zu kurz.
Das schöne Glemmtal mit den Orten Saalbach und Hinterglemm heißen Sie herzlich willkommen. Hier in 1000 Meter Höhe finden Sie alles was Sie mit Österreich verbindet; imponierende Berge, schöne Häuser, gemütliche Gastlichkeit und gesunde Bergluft.

Zell am See with its beautiful lake and the snow-covered mountains in the background invites you, the whole year round to spend your holiday in Austria. Sport, culture and tradition are here most important.

The beautiful Glemm valley with the village of Saalbach - Hinterglemm welcomes you. Here in over 1000 meters altitude you will find everything that connects you with Austria - impressive mountains, beautiful houses, friendly hosts and healthy mountain air.

Den skønne by Zell am See i Østrig, er beliggende ved den 4 km lange maleriske Zeller sø med snebedækkede bjerge i baggrunden.
Zell am See er en by med en masse aktiviteter året rundt.

Den skønne Glemmdal med de idylliske byer Saalbach og Hinterglemm byder Dem velkommen til en uforglemmelig ferie. Her i 1000 meters højde finder De alt hvad man forbinder med Østrig; imponerende bjerge, smukke huse, en venlig befolkning og den vidunderlige bjergluft.




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SUCHBEGRIFF LEXIKON:
Österreich
Österreich (amtliche Bezeichnung: Republik Österreich, kroatisch Republika Austrija, slowenisch Repúblika Ávstrija, ungarisch Osztrák Köztársaság oder Ausztria, lateinische Kurzbezeichnung: Austria) ist ein Bundesstaat in Mitteleuropa. Es grenzt im Norden an Deutschland und Tschechien, im Osten an die Slowakei und Ungarn, im Süden an Slowenien und Italien und im Westen an die Schweiz und Liechtenstein. Bundeshauptstadt ist Wien. Österreich besteht aus 9 selbstständigen Bundesländern, die Verfassung ist föderal aufgebaut. Das Land ist seit 1955 Mitglied der UNO und seit 1995 Mitglied der Europäischen Union. Viele Links zu Artikeln mit Österreichbezug finden sich im Portal: Österreich. Geographie Topografie ÖsterreichsHauptartikel: Geographie Österreichs, siehe auch: Geologie Österreichs Österreich erstreckt sich in west-östlicher Richtung über maximal 575, in nord-südlicher über 294 Kilometer. Etwa 60 % des Staatsgebietes sind gebirgig und haben Anteil an den Ostalpen (vor allem Tiroler Zentralalpen, Hohe Tauern und Niedere Tauern, Nördliche Kalkalpen, Südliche Kalkalpen und Wienerwald). Nördlich der Donau liegt in Ober- und Niederösterreich die Böhmische Masse, ein altes Rumpfgebirge, dessen Ausläufer bis nach Tschechien und Bayern reichen; jenseits der Ostgrenze schließen die Kleinen Karpaten an. Die großen Ebenen liegen im Osten entlang der Donau, vor allem das Alpenvorland und das Wiener Becken mit dem Marchfeld, sowie in der südlichen Steiermark, die wegen ihrer Landschaftsähnlichkeit zur Toskana auch oft Steirische Toskana genannt wird. Das Burgenland, östlich des Alpen-Karpaten-Bogens, läuft in die Pannonische Tiefebene aus und weist sowohl landschaftlich als auch klimatisch starke Ähnlichkeit zum östlichen Nachbarn Ungarn auf, zu dem es bis 1921 gehörte. Von der Gesamtfläche Österreichs (83.871,1 km²) entfällt etwa ein Viertel auf Tief- und Hügelländer. Nur 32 % liegen tiefer als 500 m, 43 % der Landesfläche sind bewaldet. Die fünf Großlandschaften Österreichs: Anteil der Ostalpen (52.600 km², 62,8 % der Staatsfläche) Anteil des Alpen- und Karpatenvorlandes (9.500 km², 11,3 %) Vorland im Osten, Anteil der Randgebiete des Pannonischen Tieflands (9.500 km², 11,3 %) Granit- und Gneisplateau, Anteil des Mittelgebirgslandes der Böhmischen Masse (8.500 km², 10,2 %) Anteil des Wiener Beckens (3.700 km², 4,4 %) tiefster Punkt: Hedwighof (Gemeinde Apetlon - Burgenland) 114 m Großglockner Berge Die höchsten Berge in Österreich sind Dreitausender und befinden sich in den Ostalpen. Mit 3.798 m ist der Großglockner in den Hohen Tauern der höchste Berg. Gefolgt wird er von den beiden in den Ötztaler Alpen liegenden Gipfeln der Wildspitze mit 3.774 m und der Weißkugel mit 3.738 m. Die Gebirgslandschaft ist von großer Bedeutung für den Tourismus, es gibt viele Wintersportgebiete, im Sommer bieten sich Möglichkeiten zum Bergwandern und Klettern. siehe auch: Liste der höchsten Berge Österreichs Seen Neusiedler See bei PodersdorfDer größte See ist der Neusiedler See im Burgenland, der mit ca. 77 % seiner Gesamtfläche von 315 km² in Österreich liegt (der Rest gehört zu Ungarn), gefolgt vom Attersee mit 46 km² und dem Traunsee mit 24 km² in Oberösterreich. Auch der Bodensee mit seinen 536 km² am Dreiländereck mit Deutschland (Freistaat Bayern und Land Baden-Württemberg) und der Schweiz liegt zu einem kleinen Anteil auf österreichischem Staatsgebiet. Allerdings sind die Staatsgrenzen auf dem Bodensee nicht exakt bestimmt. Für den Sommertourismus in Österreich haben die Seen neben den Bergen große Bedeutung, insbesondere die Kärntner Seen und jene des Salzkammerguts. Die bekanntesten sind der Wörthersee, der Millstätter See, der Ossiacher See und der Weißensee in Kärnten. Weitere bekannte Seen sind Mondsee und Wolfgangsee an der Grenze zwischen Salzburg und Oberösterreich. siehe auch: Liste der Seen in Österreich Flüsse Donau bei WienDer größte Teil Österreichs, 80.566 km², wird über die Donau zum Schwarzen Meer entwässert, nur kleine Gebiete im Westen über den Rhein (2.366 km²) und im Norden über die Elbe (918 km²) zur Nordsee. Große Nebenflüsse der Donau sind (von Westen nach Osten): Lech, Isar und Inn, die in Bayern in die Donau münden; sie entwässern Tirol, die in den Inn mündende Salzach entwässert Salzburg (außer den Lungau und Teile des Pongaus); Ager, Traun, Enns, Ybbs, Erlauf, Traisen, Wienfluss und Fischa entwässern die südlich der Donau (= rechtsufrig) gelegenen Gebiete Oberösterreichs, der Steiermark, Niederösterreichs und Wiens; Große und Kleine Mühl, Rodl und Aist, Kamp, Göllersbach und Rußbach sowie Thaya an der Nord- und March an der Ostgrenze entwässern die nördlich der Donau (= linksufrig) gelegenen Gebiete von Oberösterreich und Niederösterreich; die Lainsitz ist zwar auf Grund ihrer Größe nicht von Bedeutung, ist jedoch der einzige österreichische Fluss, der von Niederösterreich über Tschechien zur Elbe entwässert. Die Mur entwässert den Salzburger Lungau und die Steiermark; sie mündet in Kroatien in die Drau, die wiederum Kärnten und Osttirol entwässert. Die Drau mündet in Kroatien an der Grenze zu Serbien in die Donau. Die österreichischen Bundesländer: B Burgenland, K Kärnten, NÖ Niederösterreich, OÖ Oberösterreich, S Salzburg, St Steiermark, T Tirol, V Vorarlberg, W WienDer Rhein entwässert die größten Teile Vorarlbergs, durchfließt den Bodensee und mündet in die Nordsee. siehe auch: Liste der Flüsse in Österreich Verwaltungsgliederung Österreich besteht aus neun Bundesländern; Wien als Bundeshauptstadt ist eines davon. Die anderen acht Länder gliedern sich in 84 Bezirke, die wiederum in Gemeinden unterteilt sind, sowie in 15 Statutarstädte, die die Bezirksverwaltung selbst ausüben. Besonderheiten bei der geographischen Lage der Bundesländer sind zum einen, dass Wien zur Gänze vom Land Niederösterreich umgeben ist und dass Osttirol zwar dem Land Tirol angehört, jedoch auf dem Landweg nicht mit diesem verbunden ist. Dies ist auf die Teilung Tirols nach dem Ersten Weltkrieg zurückzuführen. Südtirol wurde an Italien angegliedert, seither ist Osttirol eine Exklave des Landes Tirol. Bundesland Hauptstadt Bevölkerung Fläche (in km²) Einwohner (pro km²) Städte Gemeinden (insgesamt) Burgenland Eisenstadt 276.419 3.965 69,7 13 171 Kärnten Klagenfurt 559.440 9.536 58,7 17 132 Niederösterreich St. Pölten 1.552.848 19.178 81,0 74 573 Oberösterreich Linz 1.387.086 11.982 115,8 29 444 Salzburg Salzburg 521.238 7.154 72,9 10 119 Steiermark Graz 1.190.574 16.392 72,6 34 543 Tirol Innsbruck 683.317 12.648 54,0 11 279 Vorarlberg Bregenz 356.590 2.601 137,1 5 96 Wien Wien 1.631.082 415 3.831,9 1 1 Städte Das mit Abstand größte Siedlungsgebiet in Österreich ist die Metropolregion Wien mit einer Einwohnerzahl von 2.067.651 (Stand 1. Jänner 2005). Damit konzentriert sich ein Viertel der Bevölkerung des Staates in der Hauptstadtregion. Weitere größere Stadtregionen umgeben die Landeshauptstädte Graz (Steiermark), Linz (Oberösterreich), Salzburg (Land Salzburg) und Innsbruck (Tirol). Zu den wichtigeren Städten zählen weiters (von West nach Ost) Feldkirch, Dornbirn und Bregenz (Vorarlberg), Villach und Klagenfurt (Kärnten), Wels (Oberösterreich), St. Pölten und Wiener Neustadt (Niederösterreich). Insgesamt besitzen rund 200 Gemeinden sehr unterschiedlicher Größe das Recht, sich Stadt zu nennen (Stadtrecht); nur bei den 15 Statutarstädten ist dies von verwaltungsrechtlicher Bedeutung. Ein großes Problem, vor allem in wirtschaftlich schwachen Gegenden, ist die Abwanderung (Landflucht) der ländlichen Bevölkerung in die städtischen Ballungsräume. Salzburger Altstadt Bregenz und BodenseeFür eine Auflistung aller Städte, sowie der größten Städte und Ballungsräume, siehe: Liste der Städte in Österreich Exklaven und Enklaven Auf österreichischem Staatsgebiet findet sich mit dem Kleinwalsertal eine funktionale Enklave Deutschlands. Das bedeutet, dass das Kleinwalsertal zwar zu Österreich (Bundesland Vorarlberg) gehört und geographisch direkt an dieses angrenzt, aber aufgrund der topografischen Lage auf Straßen nur über Deutschland zu erreichen ist. Eine weitere funktionale Enklave Deutschlands existiert mit der Gemeinde Jungholz in Tirol, welche von Österreich aus nicht erreichbar und nur durch den 1636 m hohen Sorgschrofen mit Österreich verbunden ist. Eine funktionale Enklave Österreichs existierte auf schweizerischem Staatsgebiet. Die Schweizer Gemeinde Samnaun war lange Zeit auf dem Straßenweg nicht aus der Schweiz, sondern nur über Österreich (Tirol) zu erreichen. Dies führte dazu, dass die rätoromanische Sprache im 19. Jahrhundert aufgegeben und stattdessen ein dem Tirolerischen ähnlicher Dialekt angenommen wurde. Mittlerweile gibt es zwar eine Straße nach Samnaun, welche ausschließlich auf schweizerischem Staatsgebiet verläuft, doch besteht nach wie vor eine einst errichtete Zollfreizone. Einen ähnlichen Status wie Samnaun hatte bis 1980 die Gemeinde Spiss im österreichisch/schweizerischen Grenzgebiet. Sie war lange Zeit nur über Samnaun erreichbar und hatte mit starker Abwanderung zu kämpfen, weil sie im Gegensatz zu anderen Enklaven kaum wirtschaftliche Entfaltungsmöglichkeit bot.
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austria
Austria ist die latinisierte Landesbezeichnung für Österreich. Im Jahre 1147 wurden auf einer Urkunde König Konrads III. die Markgrafen von Österreich als "Austrie marchionibus" (Dativ pl.) bezeichnet. Diese im lateinischen Kontext gebrauchte Bezeichnung ist nicht lateinischer Herkunft, sondern vom altgermanischen: *austar-, althochdeutsch: ôstar- ("östlich, im Osten") abgeleitet (s. Ostarrichi). Die Bedeutung von "Austrie marchionibus" ist demnach "östlich liegende Mark (Gebiet)" Die Ähnlichkeit mit lat. Auster ("Südwind") und terra australis (”Südland”) für Australia (Australien) ist zufällig. Im 19. Jahrhundert war das Erzherzogtum Österreich auch unter diesem Namen bekannt. Austria wird in verschiedenen Sprachen zur Bezeichnung Österreichs verwendet. In Österreich zugelassene Kraftfahrzeuge werden mit dem Buchstaben A gekennzeichnet; Produkte aus Österreich erhalten das Merkmal „Made in Austria” (Hergestellt in Österreich).
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saalbach
Saalbach-Hinterglemm ist ein bekannter Wintersportort im Bundesland Salzburg in Österreich mit etwa 3100 Einwohnern. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Geografie 1.1 Lage 1.2 Gliederung des Gemeindegebietes 2 Geschichte 3 Bevölkerung 3.1 Bevölkerungsentwicklung 3.2 Religionen 4 Tourismus 4.1 Winter 4.2 Sommer 5 Wappen 6 Politik 6.1 Seilbahn- und Liftanlagen 7 Weblinks Geografie [Bearbeiten] Lage [Bearbeiten] Saalbach-Hinterglemm vom Bründlkopf aus gesehenSaalbach-Hinterglemm liegt im Pinzgau in dem von Westen nach Osten verlaufenden Tal der Saalach. Das Gebiet gehört zu den Kitzbüheler Alpen. Höchste Erhebung im Norden ist das Spielberghorn (2.044 m), im Süden der Hochkogel (2.249 m). Der nächste größere Ort ist das rund 20 Straßenkilometer entfernte Zell am See. Gliederung des Gemeindegebietes [Bearbeiten]Die Gemeinde besteht aus den beiden Ortschaften Saalbach und Hinterglemm, die jeweils auch eigene Katastralgemeinden bilden. Geschichte [Bearbeiten]Die ältesten Nachweise über eine Besiedlung stammen aus dem Jahr 1222. Der Name Salpach ist in einem Urbar von 1350 als Bezeichnung eines Meierhofes zum ersten Mal erwähnt. Um diesen entstand das Dorf Saalbach, welches das wirtschaftliche Zentrum des Gemeindebereiches wurde. Schon vor 1410 bestand im Ort auch eine Kirche. 1489 verlieh Erzbischof Johannes Beckenschlager dem Ort das Marktrecht. Trotzdem blieb Saalbach bis ins 20. Jahrhundert eine weitest gehend agrarische und arme Gemeinde. Erst der nach dem Ersten Weltkrieg, vor allem aber nach 1945 einsetzende Fremdenverkehr besonders im Winter brachte nachhaltigen wirtschaftlichen Aufschwung. 1987 wurde der Name der Gemeinde von Saalbach auf Saalbach-Hinterglemm geändert.
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zell-am-see
Saalbach-Hinterglemm ist ein bekannter Wintersportort im Bundesland Salzburg in Österreich mit etwa 3100 Einwohnern. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Geografie 1.1 Lage 1.2 Gliederung des Gemeindegebietes 2 Geschichte 3 Bevölkerung 3.1 Bevölkerungsentwicklung 3.2 Religionen 4 Tourismus 4.1 Winter 4.2 Sommer 5 Wappen 6 Politik 6.1 Seilbahn- und Liftanlagen 7 Weblinks Geografie [Bearbeiten] Lage [Bearbeiten] Saalbach-Hinterglemm vom Bründlkopf aus gesehenSaalbach-Hinterglemm liegt im Pinzgau in dem von Westen nach Osten verlaufenden Tal der Saalach. Das Gebiet gehört zu den Kitzbüheler Alpen. Höchste Erhebung im Norden ist das Spielberghorn (2.044 m), im Süden der Hochkogel (2.249 m). Der nächste größere Ort ist das rund 20 Straßenkilometer entfernte Zell am See. Gliederung des Gemeindegebietes [Bearbeiten]Die Gemeinde besteht aus den beiden Ortschaften Saalbach und Hinterglemm, die jeweils auch eigene Katastralgemeinden bilden. Geschichte [Bearbeiten]Die ältesten Nachweise über eine Besiedlung stammen aus dem Jahr 1222. Der Name Salpach ist in einem Urbar von 1350 als Bezeichnung eines Meierhofes zum ersten Mal erwähnt. Um diesen entstand das Dorf Saalbach, welches das wirtschaftliche Zentrum des Gemeindebereiches wurde. Schon vor 1410 bestand im Ort auch eine Kirche. 1489 verlieh Erzbischof Johannes Beckenschlager dem Ort das Marktrecht. Trotzdem blieb Saalbach bis ins 20. Jahrhundert eine weitest gehend agrarische und arme Gemeinde. Erst der nach dem ersten Weltkrieg, vor allem aber nach 1945 einsetzende Fremdenverkehr besonders im Winter brachte nachhaltigen wirtschaftlichen Aufschwung. 1987 wurde der Name der Gemeinde von Saalbach auf Saalbach-Hinterglemm geändert. Bevölkerung [Bearbeiten] Bevölkerungsentwicklung [Bearbeiten]Die wirtschaftliche Entwicklung ist auch an der Entwicklung der Einwohnerzahlen abzulesen. Während zwischen den Volkszählungen 1869 bis 1900 die Bevölkerung nur verhältnismäßig geringfügig von 935 auf 1018 anstieg, brachten die nächsten zehn Jahre einen Zuwachs um 6,2 %, dem bis 1923 wieder ein Rückgang um -6,2 % folgte. Danach nahm die Bevölkerungszahl bis 1934 erneut um 8,7 % zu, stagnierte bis 1939 und wuchs seit damals kontinuierlich an (mit Zuwächsen von mehr als 25 % in 1950er und 1960er Jahren). Auch zwischen der vorletzten Volkszählung 1991 und der letzten im Jahr 2001 gab es neuerlich einen Zuwachs um 8,6 %. Dieser ist der positiven Geburtenbilanz (+300) zu verdanken, durch die die negative Wanderungsbilanz (-60) wettgemacht wurde. Religionen [Bearbeiten]Saalbach-Hinterglemm ist Sitz einer römisch-katholischen Pfarre. Von den Einwohnern gehören 86,1 % der römisch-katholischen Kirche, 5,5 % der orthodoxen Kirche, 2,6 % der evangelischen Kirche und 1,0 % dem Islam an. Andere Glaubensgemeinschaften erreichen weniger als jeweils 1 %. Ohne religiöses Bekenntnis sind 3,3 %. Tourismus [Bearbeiten]Saalbach ist zu ca. 90 % touristisch orientiert. Der Tourismus ist dabei aber auch das einzige Standbein Saalbachs, die meisten Arbeitsplätze der Saalbacher sind direkt oder indirekt von ihm abhängig. Winter [Bearbeiten]Im Winter bietet Saalbach den zahlenden Gästen 55 Liftanlagen, 200 Kilometer präparierte Abfahrten, eine Flutlichtpiste, 10 Kilometer gespurte Loipen mit einer Höhenloipe am Reiterkogel, Eislaufen, Rodelstrecken mit Flutlicht, und Eisstockschießen. Bekanntestes Event im Winter ist wohl "Rave on snow". Zur internationalen Größe unter den alpinen Wintersportorten wurde Saalbach mit der Alpinen Skiweltmeisterschaft 1991. Sommer [Bearbeiten] Bergstation der "Asitzbahn" bei Leogang Bergpanorama von der "Asitzbahn" aus gesehen Um auch im Sommer die Kapazitäten der Saalbacher Hotels auszulasten, werden immer wieder Events für die Sommermonate erfunden, so zum Beispiel das alljährliche Harley Davidson Treffen. Geographisch ist das Tal in dem Saalbach liegt (Glemmtal) für Derartiges allerdings wenig geeignet, was die tausenden Motorradfreaks aber nicht daran hindert, jedes Jahr für ein paar Tage rund um die Uhr zu lärmen und die Straßen zu blockieren. Des Weiteren findet seit nunmehr zwei Jahren der alljährliche adidas Slopestyle in Saalbach-Hinterglemm statt. Diese Extrem-Mountainbike Veranstaltung, die sich vom Niveau der Strecke keinesfalls hinter dem Whistler-Slopestyle in Kanada zu verstecken braucht, wurde hauptsächlich vom US-Amerikaner Gareth Dyer konzipiert und realisiert. 2004 gewann das Allround-Talent Cedric Gracia, während die drei ersten Plätze 2005 unter "richtigen" Freeridern ausgemacht wurden: Darren Berrecloth gewann vor Aaron Chase und Cameron Zink. Im Sommer finden aber auch noch zahlreiche andere sportliche Veranstaltungen statt, wie die "WORLD GAMES OF MOUNTAIN BIKING". Kulturell beschränkt sich Saalbach auf Veranstaltungen mit rustikalem Charakter. Wappen [Bearbeiten]Das Wappen der Gemeinde ist: "In rotem Schild zwei aufragende schräggekreuzte goldene Ski, oben begleitet von einem silbernen Schneekristall und unten von drei (1, 2) aufeinander ruhenden Schneebällen, der ganze Schild überzogen von einem silbernen Wellenbalken."
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oestrig
Saalbach - Zell am See Zell am See mit dem malerischen Zeller See und den schneebedeckten Bergen im Hintergrund lädt das ganze Jahr zum Urlaub ein. Ideal gelegen zu den schönsten Ausflugszielen Österreichs. Auch Sport, Kultur und Brauchtum kommen nicht zu kurz. Das schöne Glemmtal mit den Orten Saalbach und Hinterglemm heißen Sie herzlich willkommen. Hier in 1000 Meter Höhe finden Sie alles was Sie mit Österreich verbindet; imponierende Berge, schöne Häuser, gemütliche Gastlichkeit und gesunde Bergluft. Zell am See with its beautiful lake and the snow-covered mountains in the background invites you, the whole year round to spend your holiday in Austria. Sport, culture and tradition are here most important. The beautiful Glemm valley with the village of Saalbach - Hinterglemm welcomes you. Here in over 1000 meters altitude you will find everything that connects you with Austria - impressive mountains, beautiful houses, friendly hosts and healthy mountain air. Den skønne by Zell am See i Østrig, er beliggende ved den 4 km lange maleriske Zeller sø med snebedækkede bjerge i baggrunden. Zell am See er en by med en masse aktiviteter året rundt. Den skønne Glemmdal med de idylliske byer Saalbach og Hinterglemm byder Dem velkommen til en uforglemmelig ferie. Her i 1000 meters højde finder De alt hvad man forbinder med Østrig; imponerende bjerge, smukke huse, en venlig befolkning og den vidunderlige bjergluft.
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