chiptuning - Competence Tuning - Chiptuning vom Profi

Wir sind im Bereich Chiptuning bzw. Softwaretuning von Turbodiesel- und Turbobenzinmotoren (ein wenig auch Saugmotoren) tätig und ändern das Motormanagement von Originalsteuergeräten durch entsprechende Softwareanpassungen.

Durch diese Optimierung von diversen Parametern läßt sich das Fahrzeug sehr exakt und individuell abstimmen. Ergebnis ist ein Chiptuning mit einerseits einer sehr harmonischen Leistungsentfaltung, andererseits auch ein überzeugendes ökonomisches und umweltverträgliches Verhalten.




Weitere Informationen finden Sie unter http://www.tuner.at



SUCHBEGRIFF LEXIKON:
leistungsoptimierung
Ein Optimierer ist ein Werkzeug, das Abläufe (insbesondere Computerprogramme) umstrukturiert um ihre Effizienz zu verbessern, also um ein Optimum an Leistung zu erzielen. Dabei werden allgemeine Regeln angewendet (wie zum Beispiel das Entfernen unbenutzer Teile) oder es kommen Anpassungen an eine spezielle Umgebung zum Einsatz (zum Beispiel spezielle Befehle bestimmter Prozessoren). In der Datenverarbeitung wird der Begriff Optimierer in unterschiedlichen Zusammenhängen verwendet: Beim Übersetzen von Programmiersprachen (siehe Compiler) wird ein Optimierer dazu benutzt, um den erzeugten Code möglichst schnell zu machen. Siehe Programmoptimierung. Eine Dynamische Optimierung passt den Programmablauf zur Laufzeit an, so dass vor allem häufig verwendete Routinen schneller ablaufen. Diese Technik wird insbesondere von virtuellen Maschinen bzw. JIT-Compilern benutzt (z.B. bei Java von Sun oder den .NET-Sprachen von Microsoft). Anfrageoptimierer sind Teil von Datenbanksystemen. Ein Profiler gibt dem Programmierer Aufschluss darüber, welche Programmteile welche Anteile der Laufzeit beanspruchen. Dadurch können Nachbesserungen im Programmcode gezielt vorgenommen werden.
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spritsparen
Energiesparende Fahrweise bezeichnet ein Verhalten, mit dem der auf die zurückgelegte Strecke bezogene Energieverbrauch gesenkt werden soll. Dieser kann zu einem großen Teil am Kraftstoffverbrauch festgemacht werden. Ein Landfahrzeug benötigt, um eine bestimmte Strecke zurückzulegen, eine spezifische Energiemenge in Form von Kraftstoff (Kraftfahrzeug) bzw. Muskelkraft (Fahrrad). Die Höhe dieses Energie- bzw. Kraftstoffverbrauchs ist nicht nur konstruktionsbedingt, sondern auch von der Fahrweise abhängig. Im Folgenden wird auf energiesparende Fahrweise und die physikalischen Grundlagen eingegangen, wobei das Autofahren im Straßenverkehr, insbesondere mit PKW mit Verbrennungsmotor, im Mittelpunkt steht. Vieles ist jedoch auch für andere Landfahrzeuge relevant. Elektro- und Hybridfahrzeuge berücksichtigen teilweise schon durch Konstruktion und elektronisches Management die folgenden Sparmöglichkeiten.
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vwchiptuning
Chiptuning bei einem Kraftfahrzeug der Marke VW. Als Chiptuning bezeichnet man die Leistungssteigerung von Kfz-Motoren durch nachträgliche Änderung der werksseitig festgelegten Steuerparameter der elektronischen Motorsteuerung.
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chiptuning
Chiptuning kann teuer werden Für viele Autofahrer ist Chiptuning das günstige und schnelle Mittel um müde Motoren munterer zu machen. Chip kaufen – umstecken – fertig. So einfach die Prozedur ist, so verblüffend ist die Wirkung. Besonders bei Turbo-Motoren, vor allem beim Turbo-Diesel, werden beachtliche Steigerungen der Motorleistung erzielt. Chiptuning kann aber letztlich doch noch teuer und aufwendig werden. 'Einfache Leistungssteigerung über die Elektronik ist nur bei Motoren möglich, die werksseitig für höhere Motorleistung ausgelegt sind. Mechanische Komponenten, wie Lager, Kupplung, Getriebe und Antriebswellen sind oft zu schwach, müssen aber die Motorleistung schließlich auf die Straße bringen', warnt ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl. Sehr oft wird die Leistungskur bei Fahrzeugen angewendet, die schon eine beträchtliche Kilometerleistung absolviert haben und deren Motorkomponenten daher noch schneller verschleißen. 'Der frühzeitig erforderliche Tausch von kraftübertragenden Bauteilen ist die wahrscheinliche Folge', so Kerbl. Zu all dem kommt auch noch die rechtliche Situation für den Fahrzeuglenker. Wer den Chip einfach nur einbaut ohne die Zulassungsbehörde davon in Kenntnis zu setzen, muss mit unangenehmen Folgen rechnen. Durch die nicht amtlich registrierte Leistungssteigerung erlischt nämlich die Betriebserlaubnis für das Fahrzeug und der Lenker macht sich auch noch der Steuerhinterziehung und möglicherweise des Versicherungsbetruges strafbar, weil ja für mehr Leistung auch höhere Steuern und Prämien zu entrichten sind. Natürlich merkt man nicht offensichtlich welches Potenzial sich unter der Haube verbirgt, aber spätestens wenn nach einem Unfall ein Sachverständiger das Fahrzeug unter die Lupe nimmt, wird die Angelegenheit für den Fahrzeughalter teuer. 'Strafen wegen Betreiben eines Fahrzeugs ohne Betriebserlaubnis, Nachzahlungen der Normverbrauchsabgabe, der motorbezogenen Versicherungssteuer und Komplikationen bei der Begleichung des Schadens durch den Haftpflichtversicherer sind die Folge', warnt Kerbl. Dazu kommt auch noch, dass man, wenn man erwischt wird, zur Bezahlung aller Strafen auch noch die Wiederherstellung des Originalzustandes nachweisen oder die Änderungen nachträglich typisieren lassen muss. Die anfängliche 'Kosteneinsparung' macht sich also langfristig nicht bezahlt, denn entweder fallen neben den Strafen der Aufwand und die Kosten für eine Eintragung im Nachhinein an oder die Kosten für den Rückbau machen die Geschichte unnötig teuer. 'Der Fahrzeughalter, der sein Auto unbedingt tunen will, ist besser beraten, sein Erspartes gleich in einen ordentlichen Umbau samt Behördenwegen zu investieren. Damit sind technische und rechtliche Probleme weitgehend ausgeräumt', rät ÖAMTC-Experte Kerbl.
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chiptuningopel
Chiptuning bei einem Kraftfahrzeug der Marke Opel. Als Chiptuning bezeichnet man die Leistungssteigerung von Kfz-Motoren durch nachträgliche Änderung der werksseitig festgelegten Steuerparameter der elektronischen Motorsteuerung. Konzept Die Parameter der elektronischen Motorsteuerung sind in der Regel als Datensatz auf einem wiederbeschreibbaren Speicherchip abgelegt. Es handelt sich hierbei im allgemeinen um ein mehrdimensionales Kennfeld. Beim Chiptuning werden alle relevanten Daten, die für die Steuerung und Regelung des Motors zuständig sind, auf eine modifizierte Weise miteinander verknüpft. Dies sind angesaugte Luftmasse pro Zeiteinheit, Temperaturzustand von Motor und Umgebung, ggf. Ladedruck des Turboladers sowie alle weiteren Steuerungs- und Regelungsmechanismen eines modernen Motors. Aus diesen Parametern und ggf. weiteren, fest gespeicherten Informationen werden dann die Ausgabeparameter bestimmt, das sind in erster Linie Einspritzzeitpunkt, Einspritzmenge und ggf. Zündzeitpunkt für jeden Zylinder. Jeder Verbrennungsmotor, der über eine elektronische Motorsteuerung verfügt, kann per Chiptuning modifiziert werden, am wirkungsvollsten ist das Chiptuning aber bei Viertakt-Dieselmotoren mit Turbolader. Manche Tuningspezialisten erreichen Leistungssteigerungen bis zu 44 % der Seriendaten. Beim Chiptuning werden keine baulichen Veränderungen am Motor vorgenommen, die Leistungssteigerung basiert allein auf dem Ausreizen der thermischen und mechanischen Reserven, über die jeder Serienmotor verfügt. Seriöse Chiptuner gewähren bis zu einem bestimmten Kilometer-Stand (meist 100.000 km) oder Fahrzeugalter (max. 3 Jahre) eine Garantie auf Motor und Getriebe bzw. Schäden an Motor/Getriebe, die eindeutig auf das Chiptuning zurückzuführen sind. Dieser eindeutige Nachweis ist jedoch häufig sehr schwierig zu führen. Beim Eco-Tuning ist die Verbrauchsminimierung das Optimierungsziel. Hierbei wird die Tatsache ausgenutzt, dass die meisten Fahrzeugführer nicht das Sparpotential ihres Fahrzeuges ausnutzen. So wird bei konstanter Fahrt die Einspritzmenge solange reduziert, bis ein leichter und für den Fahrer nicht spürbarer Geschwindigkeitabfall stattfindet. Erst an diesem Punkt ist der minimale Verbrauch für diese Fahrsituation erreicht. Hierbei handelt es sich um NOx-be-Trade-off. Dabei wird der geringere spezifische Kraftstoffverbrauch (be) durch eine bewusste Inkaufnahme höherer Stickoxid-Emissionen (NOx), die auch deutlich außerhalb der zulässigen Grenzwerte liegen können, erkauft. Beim mobilen Chiptuning werden die Fahrzeugdaten nicht in einer Werkstatt aus- bzw. wieder eingelesen, sondern beim Fahrzeugbesitzer vor Ort.
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chiptunnggraz
Chiptuning wird in Graz angeboten. Als Chiptuning bezeichnet man die Leistungssteigerung von Kfz-Motoren durch nachträgliche Änderung der werksseitig festgelegten Steuerparameter der elektronischen Motorsteuerung. Konzept Die Parameter der elektronischen Motorsteuerung sind in der Regel als Datensatz auf einem wiederbeschreibbaren Speicherchip abgelegt. Es handelt sich hierbei im allgemeinen um ein mehrdimensionales Kennfeld. Beim Chiptuning werden alle relevanten Daten, die für die Steuerung und Regelung des Motors zuständig sind, auf eine modifizierte Weise miteinander verknüpft. Dies sind angesaugte Luftmasse pro Zeiteinheit, Temperaturzustand von Motor und Umgebung, ggf. Ladedruck des Turboladers sowie alle weiteren Steuerungs- und Regelungsmechanismen eines modernen Motors. Aus diesen Parametern und ggf. weiteren, fest gespeicherten Informationen werden dann die Ausgabeparameter bestimmt, das sind in erster Linie Einspritzzeitpunkt, Einspritzmenge und ggf. Zündzeitpunkt für jeden Zylinder. Jeder Verbrennungsmotor, der über eine elektronische Motorsteuerung verfügt, kann per Chiptuning modifiziert werden, am wirkungsvollsten ist das Chiptuning aber bei Viertakt-Dieselmotoren mit Turbolader. Manche Tuningspezialisten erreichen Leistungssteigerungen bis zu 44 % der Seriendaten. Beim Chiptuning werden keine baulichen Veränderungen am Motor vorgenommen, die Leistungssteigerung basiert allein auf dem Ausreizen der thermischen und mechanischen Reserven, über die jeder Serienmotor verfügt. Seriöse Chiptuner gewähren bis zu einem bestimmten Kilometer-Stand (meist 100.000 km) oder Fahrzeugalter (max. 3 Jahre) eine Garantie auf Motor und Getriebe bzw. Schäden an Motor/Getriebe, die eindeutig auf das Chiptuning zurückzuführen sind. Dieser eindeutige Nachweis ist jedoch häufig sehr schwierig zu führen. Beim Eco-Tuning ist die Verbrauchsminimierung das Optimierungsziel. Hierbei wird die Tatsache ausgenutzt, dass die meisten Fahrzeugführer nicht das Sparpotential ihres Fahrzeuges ausnutzen. So wird bei konstanter Fahrt die Einspritzmenge solange reduziert, bis ein leichter und für den Fahrer nicht spürbarer Geschwindigkeitabfall stattfindet. Erst an diesem Punkt ist der minimale Verbrauch für diese Fahrsituation erreicht. Hierbei handelt es sich um NOx-be-Trade-off. Dabei wird der geringere spezifische Kraftstoffverbrauch (be) durch eine bewusste Inkaufnahme höherer Stickoxid-Emissionen (NOx), die auch deutlich außerhalb der zulässigen Grenzwerte liegen können, erkauft. Beim mobilen Chiptuning werden die Fahrzeugdaten nicht in einer Werkstatt aus- bzw. wieder eingelesen, sondern beim Fahrzeugbesitzer vor Ort.
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bmwtuning
Tuning eines Kraftfahrzeuges der Marke BMW. Tuning (englisch tune ‚Harmonie, Einklang‘) bezeichnet * in der Musik das Stimmen von Instrumenten, siehe Stimmung (Musik) * bei Geräten allgemein die Kalibrierung * das optische und technische Ändern von Kraftfahrzeugen, siehe Fahrzeugtuning * bei Computern die gegenseitige Feinabstimmung von Hardware-Komponenten oder Software, siehe Konfiguration (Computer) * die Feinabstimmung von Parametern einer Datenbankinstallation oder beeinflussbarer Eigenschaften einer Datenbankanwendung mit dem Ziel einer Performance-Verbesserung, siehe Tuning (Datenbank) * in den Neurowissenschaften eine Eigenschaft von Nervenzellen, siehe Tuning Curve * die Verfeinerung eines Modells, siehe Modellbautuning
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ökotuning
Ökologie (griech. oikos „Haus, Haushalt“ und logos „Lehre“: „Lehre vom Haushalt der Natur“) bezeichnet: * umgangssprachlich den Umweltschutz, den Schutz der Umwelt vor störenden Einflüssen und Beeinträchtigungen Ökologie in den Wissenschaften: * die biologischen Wechselbeziehungen zwischen Organismen und ihrer natürlichen Umwelt, siehe Ökologie * Humanökologie, die Beziehungen zwischen Menschen und deren Umwelt * Kulturökologie, in der Ethnologie die Wechselwirkungen zwischen dem Menschen und seiner natürlichen Umwelt * Soziale Ökologie, die Wechselbeziehungen zwischen Menschen und ihren sozialen, biologischen und physischen Umwelten * Politische Ökologie, die Auswirkungen ökologischer Veränderungen auf menschliche Gemeinschaften * Verkehrsökologie, die Auswirkungen der Raumüberwindung auf die natürliche und anthropogene Raumqualität * Historische Ökologie, die historische Betrachtung von gesellschaftlichen Beziehungen zur Natur * Landschaftsökologie, das räumliche, zeitliche sowie funktionale Wirkungsgefüge zwischen Organismen und ihrer Umwelt * Geoökologie, natürliche Umweltsysteme und ihre Beeinflussung durch den Menschen * Sozialökologie (Stadtforschung) zur Erklärung der Wechselwirkungen von sozialen Segregationsprozessen städtischer Siedlungsstruktur
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motortuning
Mit Fahrzeugtuning bezeichnet man Veränderungen an Fahrzeugen, zumeist an PKW. Der Begriff Tuning bedeutet im eigentlichen Sinn Feinabstimmung. Firmen, die Fahrzeugtuning anbieten, werden im allgemeinen Sprachgebrauch als Fahrzeugtuner bezeichnet. Beim Fahrzeugtuning unterscheidet man zwischen Motortuning, Fahrwerktuning, Karosserietuning und Innenraumtuning. Meist sind diese Bereiche miteinander verbunden. Bei Autoliebhabern ist Fahrzeugtuning ein beliebtes Hobby, das Fan-Charakter haben kann. Freunde des Tuning sind in vielerlei Hinsicht vernetzt, sie geben Zeitschriften heraus, organisieren Veranstaltungen und Treffen, so dass man von einer Tuningszene bzw. von regionalen Tuningszenen sprechen kann. Bestimmte Automarken und -Modelle waren und sind bei Anhängern des Tuning besonders beliebt (z. B. Opel Manta, VW Golf GTI, BMW 3er, etc.). Tuning-Fans dieser Modelle schließen sich oft in regionalen Clubs zusammen. Außerhalb ihrer Szene haben Tuningfans oft ein sehr spezifisches, klischeehaftes, eher negatives Image. Gemäß diesem Klischee werden Eigenschaften wie Imponierverhalten, prollige Umgangsformen, aggressiver Fahrstil, etc. assoziiert. Besonders ausgeprägt ist (bzw. war) in dieser Hinsicht das Stereotyp des Mantafahrers.
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leistungssteigerung
Ein Optimierer ist ein Werkzeug, das Abläufe (insbesondere Computerprogramme) umstrukturiert um ihre Effizienz zu verbessern, also um ein Optimum an Leistung zu erzielen. Dabei werden allgemeine Regeln angewendet (wie zum Beispiel das Entfernen unbenutzer Teile) oder es kommen Anpassungen an eine spezielle Umgebung zum Einsatz (zum Beispiel spezielle Befehle bestimmter Prozessoren). In der Datenverarbeitung wird der Begriff Optimierer in unterschiedlichen Zusammenhängen verwendet: Beim Übersetzen von Programmiersprachen (siehe Compiler) wird ein Optimierer dazu benutzt, um den erzeugten Code möglichst schnell zu machen. Siehe Programmoptimierung. Eine Dynamische Optimierung passt den Programmablauf zur Laufzeit an, so dass vor allem häufig verwendete Routinen schneller ablaufen. Diese Technik wird insbesondere von virtuellen Maschinen bzw. JIT-Compilern benutzt (z.B. bei Java von Sun oder den .NET-Sprachen von Microsoft). Anfrageoptimierer sind Teil von Datenbanksystemen. Ein Profiler gibt dem Programmierer Aufschluss darüber, welche Programmteile welche Anteile der Laufzeit beanspruchen. Dadurch können Nachbesserungen im Programmcode gezielt vorgenommen werden.
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chiptuningaudi
Chiptuning bei einem Kraftfahrzeug der Marke Audi. Als Chiptuning bezeichnet man die Leistungssteigerung von Kfz-Motoren durch nachträgliche Änderung der werksseitig festgelegten Steuerparameter der elektronischen Motorsteuerung. Konzept Die Parameter der elektronischen Motorsteuerung sind in der Regel als Datensatz auf einem wiederbeschreibbaren Speicherchip abgelegt. Es handelt sich hierbei im allgemeinen um ein mehrdimensionales Kennfeld. Beim Chiptuning werden alle relevanten Daten, die für die Steuerung und Regelung des Motors zuständig sind, auf eine modifizierte Weise miteinander verknüpft. Dies sind angesaugte Luftmasse pro Zeiteinheit, Temperaturzustand von Motor und Umgebung, ggf. Ladedruck des Turboladers sowie alle weiteren Steuerungs- und Regelungsmechanismen eines modernen Motors. Aus diesen Parametern und ggf. weiteren, fest gespeicherten Informationen werden dann die Ausgabeparameter bestimmt, das sind in erster Linie Einspritzzeitpunkt, Einspritzmenge und ggf. Zündzeitpunkt für jeden Zylinder. Jeder Verbrennungsmotor, der über eine elektronische Motorsteuerung verfügt, kann per Chiptuning modifiziert werden, am wirkungsvollsten ist das Chiptuning aber bei Viertakt-Dieselmotoren mit Turbolader. Manche Tuningspezialisten erreichen Leistungssteigerungen bis zu 44 % der Seriendaten. Beim Chiptuning werden keine baulichen Veränderungen am Motor vorgenommen, die Leistungssteigerung basiert allein auf dem Ausreizen der thermischen und mechanischen Reserven, über die jeder Serienmotor verfügt. Seriöse Chiptuner gewähren bis zu einem bestimmten Kilometer-Stand (meist 100.000 km) oder Fahrzeugalter (max. 3 Jahre) eine Garantie auf Motor und Getriebe bzw. Schäden an Motor/Getriebe, die eindeutig auf das Chiptuning zurückzuführen sind. Dieser eindeutige Nachweis ist jedoch häufig sehr schwierig zu führen. Beim Eco-Tuning ist die Verbrauchsminimierung das Optimierungsziel. Hierbei wird die Tatsache ausgenutzt, dass die meisten Fahrzeugführer nicht das Sparpotential ihres Fahrzeuges ausnutzen. So wird bei konstanter Fahrt die Einspritzmenge solange reduziert, bis ein leichter und für den Fahrer nicht spürbarer Geschwindigkeitabfall stattfindet. Erst an diesem Punkt ist der minimale Verbrauch für diese Fahrsituation erreicht. Hierbei handelt es sich um NOx-be-Trade-off. Dabei wird der geringere spezifische Kraftstoffverbrauch (be) durch eine bewusste Inkaufnahme höherer Stickoxid-Emissionen (NOx), die auch deutlich außerhalb der zulässigen Grenzwerte liegen können, erkauft. Beim mobilen Chiptuning werden die Fahrzeugdaten nicht in einer Werkstatt aus- bzw. wieder eingelesen, sondern beim Fahrzeugbesitzer vor Ort.
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edc16
Eine moderne Motorsteuerung (auch Motorsteuergerät bzw. Engine Control Unit) ist ein eigens entwickelter Computer (Steuergerät), der die Steuerung der Zündung und elektronischer Einspritzanlagen übernimmt. Bei moderneren Verbrennungsmotoren werden außerdem mit der elektronischen Drosselklappe und dem Luftmassensensor die Luftmasse, das Gemischverhältnis (Luft zu Kraftstoff) und die katalytische Abgasreinigung sowie die Abgasrückführung und mit einem variablen Ventiltrieb die Öffnungs- und Schließ(kurbelwellen)winkel der Ein- und Auslassventile den momentanen Erfordernissen entsprechend eingestellt. Bei Motoren mit geeignetem Turbolader kann auch der Ladedruck geregelt werden. Genaugenommen handelt es sich dabei meistens nicht um eine offene Steuerung, sondern um eine geschlossene Regelung, weil der mit einem Sensor gemessene IST-Zustand mit einem berechneten SOLL-Zustand verglichen wird (Rückkopplung) und über einen Aktuator dann die Abweichung im geschlossenen Regelkreis minimiert wird. Man bezeichnet die Software in der Motorsteuerung auch als elektronisches Motormanagement. Moderne Motorsteuerungen werden mit 32-Bit-Mikrocontrollern wie zum Beispiel Infineon TriCore ausgestattet, um die in Echtzeit benötigten Rechenoperationen genügend schnell und genau zu verarbeiten. Vorteilhaft kann aber auch sein, Motorsteuerungen mit FPGAs zu ergänzen, da diese digitale Funktionen schneller ausführen. Soweit die Stückzahlen es erlauben, findet man auch in ASICs integrierte Mikrocontroller. Charakteristisch für einen Motorsteuerungscomputer ist die integrierte Schnittstelle für analoge und digitale Eingangssignale von Sensoren und Ausgangssignale für Aktoren. Typische Eingangssignale sind unter anderem die Motordrehzahl, der Drosselklappenwinkel, die Luftmasse, verschiedene Temperaturen und Drücke sowie das Klopfsensorsignal. Typische Ausgangssignale aktivieren die Zündung und die Einspritzventile sowie bei modernen Motoren unter anderem den Drosselklappensteller, das Abgasrückführungsventil, den Turbolader und die Nockenwellenverstellung.
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treibstoffoptimierung
Abgaswerte von NOX und Ruß um 97,5% reduziert werden. Der Treibstoffverbrauch/km sank über 30 Prozent in 20 Jahren. Die Entwicklung und Förderung alternativer Antriebstechnologien bzw. die kontinuierliche Weiterentwicklung beim Treibstoff hat ebenfalls die Umweltbilanz bei LKWs und Bussen entschieden verbessert. Ähnlich erfreuliche Entwicklungen gibt es auch bei den Verkehrsträgern Schiene, Luftfahrt und Schifffahrt. Durch Kombination der unterschiedlichen Verkehrsträger sowie die Verwendung innovativer Transportsysteme werden Transport- und Logistikleistungen ständig optimiert.
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diagnosetuning
Die Diagnose (griechisch διάγνωση, jeweils heutige Aussprache diágnosi, wörtlich „die Durchforschung“ im Sinne von „Unterscheidung“, „Entscheidung“; aus δια-, dia-, „durch-“ und γνώση, gnósi, „die Erkenntnis“, „das Urteil“) ist in Berufen der Gesundheit wie Medizin, Pflege, Physiotherapie oder der Psychologie die genaue Zuordnung von Befunden - diagnostischen Zeichen oder Symptomen - zu einem Krankheitsbegriff oder einer Symptomatik. Im weiteren Sinn handelt es sich bei der Diagnose um die Zuordnung von Phänomenen zu einer Kategorie.
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obd
ON-Board-Diagnose (OBD) ist eine in modernen Kraftfahrzeugen (seit den 1980er Jahren) integrierte Diagnose. Während des Fahrbetriebes werden alle abgasbeeinflussenden Systeme überwacht, zusätzlich diverse weitere wichtigen Daten, die der eingebauten Software der diversen Steuergeräte zugänglich sind. Auftretende Fehler werden dem Fahrer über eine Kontrolleuchte angezeigt und im jeweiligen Steuergerät dauerhaft gespeichert. Fehlermeldungen können dann später durch eine Fachwerkstatt über genormte Schnittstellen abgefragt werden. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Ursprung und Grundgedanken 2 Allgemeines 3 Auslesen der OBD-Informationen 3.1 Entprellung 3.2 Readinesscode 3.3 Diagnose-Software 4 Aufteilung 4.1 Elektrische Diagnosen (für die verschiedensten Leitungen): 4.2 Sensordiagnosen: 4.3 Aktordiagnosen: 4.4 Systemdiagnosen: 4.5 Komponentendiagnosen: 5 Weiterer Nutzen 6 Weblinks Ursprung und Grundgedanken [Bearbeiten]OBD-Systeme (On-Board Diagnostics-Systems) wurden 1988 von der amerikanischen "Behörde für die Reinhaltung der Luft" (California Air Resources Board = CARB) in den USA eingeführt. Grundlage war die Überlegung, dass es nicht ausreicht bei der Zulassung die Einhaltung der Abgasvorschriften einzuhalten sondern dass die Einhaltung über die Lebensdauer abgesichert werden muss. Die OBD-I-Norm sieht u. a. vor, dass das Fahrzeug über eigene elektronische Systeme zur Selbstüberwachung verfügt. Diese müssen abgasrelevante Fehler, über eine in den Armaturen integrierte Signallampe - die sogenannte MIL (Malfunction Indicator Light) - anzeigen. Außerdem müssen Fehler in einem − mit Bordmitteln (z. B. Blinkcode) auslesbaren − Speicher abgelegt werden. Die neuesten Vorschriften gehen zu einer Überwachung der Überwachung. Grundlage ist die Befürchtung, dass die Diagnosen über die Lebensdauer nicht regelmäßig durchgeführt werden. Daher muss aufgezeichnet werden, wie oft die Diagnosen durchgeführt werden, und es werden bestimmte Quoten vorgegeben (IUMPR: In use monitor performance ratio). Ausgelesen werden können die Ergebnisse über einen genormten Stecker über eine serielle Schnittstelle mit genormten Protokoll (siehe z. B. K-Leitung) oder über den CAN-Bus. Allgemeines [Bearbeiten]Mittlerweile versteht man in der KFZ-Technik OBD enger: im Sinne einer Einrichtung, die auftretende Fehlfunktionen vor allem der Motorsteuerung, insbesondere der Gemischbildung, (aber auch von immer mehr weiteren Steuergeräten im Fahrzeug) entweder dem Fahrer durch die Motorkontrollleuchte anzeigt, um ihn zum Werkstattbesuch zu veranlassen, oder die Fehler über die Diagnoseschnittstelle an das Servicepersonal zu melden. Das Vorhandensein einer OBD-Anzeige im Sichtbereich des Fahrers ist nunmehr für eine Zulassung von neuen Fahrzeugen in Europa (EOBD) vorgeschrieben. Dies gilt für PKW mit Benzinmotor ab Modelljahr 2001 und für PKW mit Dieselmotoren ab Modelljahr 2004 (Quelle: TÜV Rheinland). Insbesondere Fahrzeugmodelle für den USA-Export sind aber auch in wesentlich älteren Baujahren OBD (OBD-2)-fähig. Das Fehlen einer OBD war zunächst der Grund, warum die letztgebauten neuen VW Käfer aus Mexiko ("Ultima Edicion") nach ihrem Import nach Deutschland keine Zulassung bekommen sollten. Mittlerweile gibt es - auch für ältere Fahrzeuge - zum Teil OBD-Nachrüstsätze. Auslesen der OBD-Informationen [Bearbeiten]Zugang für die Fahrzeugdiagnose über OBD-2 ist die 16polige OBD-2-Diagnosebuchse im Fahrzeug, die aber oft nicht nur für das herstellerübergreifende, abgasrelevante OBD-2-Diagnoseprotokoll verwendet wird, sondern auch für die spezifischen Diagnoseprotokolle der Hersteller. OBD überwacht unter anderem folgende Systeme und Sensoren: Wirkungsgrad des Katalysators Lambdasondenfunktion Verbrennungsaussetzer mittels einem Inkrementenrad und soweit vorhanden auch Funktion der Abgasrückführung Funktion des Sekundärluftsystems Tankentlüftungssystem Entprellung [Bearbeiten]Nach Auftreten eines Fehlers wird zunächst ein sog. Entprellzähler gestartet. Verschwindet der Fehler nicht vor Ablauf der Entprellzeit wieder, erfolgt der Eintrag im Fehlerspeicher und ggf. das Einschalten der Motorkontrollleuchte (MIL = "Malfunction Indicator Light"). Readinesscode [Bearbeiten]Nicht alle abgasrelevanten Bauteile können permanent überwacht werden, weil (z. B. beim Katalysator) zunächst bestimmte Betriebszustände erreicht werden müssen. Anhand des Readinesscodes kann man mit einem handelsüblichen Scan-Tool auslesen, ob alle abgasrelevanten Bauteile/Einrichtungen durch die OBD geprüft worden sind. Der Readinesscode wird z. B. bei der Abgasuntersuchung AU ausgelesen und beurteilt. Diagnose-Software [Bearbeiten]Die Ergebnisse der On-Board-Diagnose können mittlerweile auch durch spezielle Softwareanwendungen auf handelsüblichen Notebooks ausgelesen werden. Bekanntester europäischer Hersteller in diesem Bereich ist die Firma DiagnostiX mit Niederlassungen in vielen europäischen Ländern und den USA, unter anderem auch in Deutschland. Eine weitere deutsche Firma ist die BSK in Linden. Die Softwarelösungen werden in Verbindung mit OBD-Diagnose-Steckern verwendet und bieten viele Funktionalitäten. Über die Diagnoseschnittstelle sendet der angeschlossene Werkstatt- oder Notebook-Computer Befehle an eines der Steuergeräte, das über seine Adresse aktiviert wird, und erhält anschließend Ergebnisse zurück. Befehle gibt es u. a. zum Lesen der ID (präzise Modellbezeichnung und Version) des Steuergeräts, zum Lesen und Rücksetzen der oben erwähnten Fehlereinträge, zum Auslesen von sog. Messwertblöcken (auch Normanzeige genannt), zum Lesen, Testen und Setzen von diversen Einstellungsparametern (sog. Anpasskanälen) und (vor allem für die Entwicklung) zum direkten Lesen und Schreiben von Speicherzellen im Steuergerät. Aufteilung [Bearbeiten]Die OBD lässt sich aufteilen in: Elektrische Diagnosen (für die verschiedensten Leitungen): [Bearbeiten]- Kurzschluss nach Masse - Kurzschluss nach Batterie - Kabelbruch - unplausible Spannung Sensordiagnosen: [Bearbeiten]- Plausibilitätsdiagnose (Wert eines Sensors befindet sich im erlaubten Bereich des derzeitigen Betriebszustandes) - Abgleichdiagnose (mehrere Sensoren werden miteinander verglichen) - "Stuck"-Diagnose (steckengeblieben?): Verändert sich der Wert bei transienten Bedingungen? - Gradientenüberwachung (Überprüfung, ob der Anstieg eines Sensorsignals real möglich ist)
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Kategorien: Auto / Motorrad - Elektronik - EDV IT



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