cms - XEDAQ - Content Management System - Redaktionssystem - CMS - Österreich / Kärnten / Villach

XEDAQ content management system
Aktuelle, interaktive Homepages sind erfolgreicher!

Aus diesem Grund entwickelt logMEDIA bereits seit dem Jahr 1999 im CMS-Sektor. Mittlerweile existieren 2 unterschiedliche XEDAQ Versionen. XEDAQ 3.0 kann mittlerweile auf zahlreiche Referenzen verweisen.
Die lokale Installation und extrem ausbaufähige Anpassungsfähigkeit sprechen für sich. Bei Websites mit hohem Individualismus und Sonderlösungen führt nach wie vor kein Weg vorbei an XEDAQ 3.0.

XEDAQ X5 wurde mit dem Ziel entwickelt möglichst kostengünstig und ohne große technische Voraussetzung am Markt angeboten zu werden. So reicht lediglich ein Webspace mit FTP-Zugang. Die Website wird automatisch im HTML-Format exportiert. Somit spart der User bereits beim Webspace.
Durch die zentrale Wartung der X5-Websites profitieren alle User von der ständigen Weiterentwicklung.

Individualität wird bis zu einem gewissen Maße unterstützt. Interaktive Applikationen (OnlineShop mit Warenkorbfunktion, Gästebuch, Kontaktformular) lassen sich trotz HTML-Technologie interaktiv bedienen.

X5 wird vertrieben über Webdesigfirmen, HostingProvider & Portalbetreibern. Sollten Sie Interesse haben unsere Produkte zu resellen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


Produkte
CMS von groß bis klein

Sämtliche Webservices können ohne einem Systemkern nicht mehr existieren. XEDAQ bildet bereits bei mehreren hundert Websites diesen und kann somit auf zahlreiche Erfahrungswerte zurückblicken. Erfahren, welche für eine professionelle Weiterentwicklung unabdingbar sind.

XEDAQ 3.0 wird bereits seit dem Jahr 2000 entwickelt und hat sich dabei auf die Abdeckung besonders individueller Kundenwünsche hinentwickelt. So läßt sich jede denkbare Lösung finden. Das System dient dabei als sogenannter Inhaltscontainer, welcher sämtliche Inhalte systematisch anzeigt und diese auch bearbeiten läßt.

X5 wurde mit der Erfahrung der Version 3.0 entwickelt, dennoch spiegelt sich in X5 eine neue Generation von Content Management Systemen. Die Zentralität steht dabei im Vordergrund. Somit gehören Systemvoraussetzungen und kostenpflichtige Updates der Vergangenheit an. Möglich macht es die ausgeklügelte X5 engine, welche sämtliche Inhalte statisch generiert. Trotz diesen statischen HTML-Generierung können dynamische Module wie Gästebuch, Kontaktformular, eShop, usw. genauso integriert werden. Durch die X5 Systemstandards lassen sich sämtlich Designs vereinen.
Alle Designs für ein System, ein System für alle Designs!


Module

Zahlreiche Anforderungen erfordern besondere Lösungen.
Reichten die bestehenden Module nicht aus, so wurden zahlreiche Sonderlösungen (sogenannte Module) entwickelt. Diese können jedem XEDAQ CMS Grundsystem hinzugefügt werden und stehen somit der gesamten XEDAQ Community zur Verfügung.

Kontakt XEDAQ CMS
logMEDIA - Design & Neue Medien
Willroider Straße 3 | A-9500 Villach
Kärnten | Österreich AUSTRIA
Telefon: +43 (0) 4242 44 900 - 0
Fax: +43 (0) 4242 44 900 - 20
www.xedaq.com

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.xedaq.at/website/



SUCHBEGRIFF LEXIKON:
austria
Austria ist die latinisierte Landesbezeichnung für Österreich. Im Jahre 1147 wurden auf einer Urkunde König Konrads III. die Markgrafen von Österreich als "Austrie marchionibus" (Dativ pl.) bezeichnet. Diese im lateinischen Kontext gebrauchte Bezeichnung ist nicht lateinischer Herkunft, sondern vom altgermanischen: *austar-, althochdeutsch: ôstar- ("östlich, im Osten") abgeleitet (s. Ostarrichi). Die Bedeutung von "Austrie marchionibus" ist demnach "östlich liegende Mark (Gebiet)" Die Ähnlichkeit mit lat. Auster ("Südwind") und terra australis (”Südland”) für Australia (Australien) ist zufällig. Im 19. Jahrhundert war das Erzherzogtum Österreich auch unter diesem Namen bekannt. Austria wird in verschiedenen Sprachen zur Bezeichnung Österreichs verwendet. In Österreich zugelassene Kraftfahrzeuge werden mit dem Buchstaben A gekennzeichnet; Produkte aus Österreich erhalten das Merkmal „Made in Austria” (Hergestellt in Österreich).
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newsletter
Als Newsletter [ˈnuːzˌlɛtɚ] (engl. für Mitteilungsblatt, Verteilernachricht, Newsflash, Serienmail) bezeichnet man ein (meist elektronisches) Rundschreiben. Verfahren und Programme [Bearbeiten]Informationen (meist zu speziellen Themen) werden bei dieser Publikationsform mehr oder weniger regelmäßig per E-Mail (oder z.B. per SMS) an eine Gruppe von Empfängern gesendet. Die Empfänger haben sich selbst als Interessenten in eine Newsletter-Liste eingetragen, das Einverständnis (Opt-In) der Empfänger liegt also vor. Der Versand der Newsletter wird als Outbound-Technologie (Newsletter-Engine) betrachtet, zur Weiterverarbeitung erhaltene E-Mails als Inbound (Funktion E-Mail Callcenter). Engines für Newsletter gibt es von wenigen hundert Euro bis hin zu mehreren hunderttausend Euro. Es kommt hier auf die Flexibilität der Softwarelösung an, d.h. mit welcher künstlichen Intelligenz kann sie die E-Mails zusammensetzen (personalisiert und thematisiert) und mit welcher Geschwindigkeit können die E-Mails produziert und versendet werden. Leistungsstarke Softwarelösungen können heute komplexe Newsletter in kurzer Zeit zusammensetzen, so dass selbst beim Versand von tausenden an Newsletters keine Doppelungen auftreten (müssen). Versandarten und Rückkopplung [Bearbeiten]Dabei kann der Versand als reine Text-Version (Plaintext) oder/und auch in (X)HTML (Multipart-Format) erfolgen. Auch das Versenden eines Newsletters als PDF-Dokument im Anhang einer Mail kommt noch gelegentlich vor. In diesem Fall legt der Absender vor allem darauf Wert, dass der versandte Newsletter problemlos gedruckt werden kann. So ist gewährleistet, dass jeder Empfänger, egal in welcher Einstellung, die E-Mail auch lesen kann. Das Öffnen der E-Mails kann registriert werden (View Tracking). Das Registrieren dient statistischen Zwecken. Hieraus können Empfängerverhalten, Anzahl der Öffnungen, Weiterleitungen, etc. ersehen und das erlangte Wissen für weitere Newsletter genutzt werden. Eine Kombination von Newsletter nennt man Kampagne. Newsletter sind ein hervorragendes Werkzeug des Direktmarketings, um schnelle Ergebnisse aus den Bereichen Trendanalysen, Meinungsumfragen, Abstimmungen, Quiz, etc. zu erzielen.
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sms
Short Message Service (engl. für "Kurznachrichtendienst", Abk. SMS) ist ein Telekommunikationsdienst zur Übertragung von Textnachrichten, der zuerst für den GSM-Mobilfunk entwickelt wurde und nun auch im Festnetz verfügbar ist. Die erste Short Message (Kurzmitteilung oder Kurznachricht) des Short Message Service (SMS) wurde im Dezember 1992 von einem PC an ein Mobiltelefon im Britischen Vodafone-Netz gesendet, also etwa ein Jahr nach der Einführung des GSM-Standards für Mobiltelefone in Europa (1991). Ursprünglich als reines „Abfallprodukt“ kostenlos angeboten, entwickelte sich der Short Message Service zum größten Ertragsbringer der Netzbetreiber. Im Jahr 2003 wurden in Europa über 16 Milliarden Kurzmitteilungen pro Monat versendet. Der Erfolg des SMS, welcher mit Hilfe von Mobiltelefonen genutzt wird, liegt damit deutlich über dem der Vorgänger, also der separierten digitalen Funkmeldeempfänger (u. a. Pager). Obgleich die Abkürzung „SMS“ den Dienst zur Übertragung von Kurznachrichten bezeichnet, wird sie heute umgangssprachlich zumeist als Abkürzung für die Nachrichten selbst verwendet. Daher wird im Duden die Abkürzung ‚SMS‘ als Femininum geführt; in der Schweiz und auch in Österreich ist das Neutrum üblich bzw. lt. Wörterbuch vorgegeben. Seit 1997 können Kurzmitteilungen auch über das Internet verschickt werden. Weiterentwicklungen des SMS existieren unter dem Namen Enhanced Message Service (EMS) und Multimedia Messaging Service (MMS).
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redaktionssystem
Redaktionssystem ist ein häufig benutzter Begriff für Content-Management-Systeme, die sich eher für Mittelstand und Freiberufler eignen. Wesentliches Merkmal aller Redaktionssysteme ist die Trennung von Inhalten (Content) und Design (Layout). Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Redaktionssysteme im Web 2 Redaktionssysteme in der redaktionellen Arbeit 2.1 Einsatz 2.2 Technische Realisierung 2.3 Berechtigung 2.4 Arbeitsweise 3 Layout- oder Inhaltsorientierung 4 Bestandteile der Systeme 4.1 Statuskonzept 4.2 Rollenkonzept 4.3 Benutzerrechte und -Gruppen 4.4 Workflowkonzept 4.5 Statistik 4.6 Prozesssicherheit 4.7 Anbindung von Dienstleistern 4.8 Anbindung von Zusatzsoftware 4.9 Versionsverwaltung 4.10 Variantenverwaltung 4.11 Terminologiemanagement 4.12 Translation Memory Systeme 5 Strukturierte Inhalte 5.1 Vorteile 5.2 Nachteile 6 Fazit 7 Siehe auch 8 Weblinks Redaktionssysteme im Web [Bearbeiten]Ein Redaktionssystem ermöglicht Redakteuren, ohne tiefergehende HTML-Kenntnisse Webseiten anzulegen und zu bearbeiten. Zumindest theoretisch kann man ohne jegliche "Programmierkenntnisse" Texte formatieren, verlinken etc.. Praktisch sind große Redaktionssysteme - hier spricht man dann eher von Content-Management-Systemen (CMS) - häufig kompliziert aufgebaut, bieten aber komfortable Bedienung. Redaktionssysteme können sehr unterschiedlich aufgebaut sein. Die meisten Systeme nutzen eine Art Dateimanager oder einen Webbrowser, um zu der zu bearbeitenden Seite zu gelangen und sie anschließend in einem WYSIWYG-Editor zu bearbeiten. Andere Systeme bieten die Möglichkeit, wie ein normaler Seitenbesucher durch die Webseite zu navigieren. Als Redakteur authentifiziert, kann man dann Inhalt leicht erstellen oder ändern. Redaktionssysteme in der redaktionellen Arbeit [Bearbeiten] Einsatz [Bearbeiten]Redaktionssysteme werden zur Erstellung von Printmedien und Online-Medien (Web, CD, PCA, ...), Katalogen und technischer Dokumentation in der Industrie eingesetzt. Zahlreiche täglich und wöchentlich erscheinende Zeitschriften aber auch Kataloge von Versandhäusern werden mit Hilfe solcher Systeme komplett erstellt. Im Bereich des Desktop Publishing (DTP)-Umfeld finden Redaktionssysteme immer häufiger Einsatz. Technische Realisierung [Bearbeiten]Redaktionssysteme sind in den meisten Fällen Client-Server-Systeme. Zahlreiche Systeme arbeiten plattformübergreifend. Beliebte Kombinationen sind PC-PC und PC-Apple Macintosh. Häufig können sie standortunabhängig betrieben werden. Diese verteilten Systeme sind häufig stark skalierbar von Einzelarbeitsplätzen bis zu ganzen Teams. Sie ermöglichen die Anbindung sowohl von internen als auch von externen Mitarbeitern sowie von externen Reportern und Auslandsgesellschaften. Redaktionssysteme bestehen im allgemeinen aus einer relationalen SQL-Datenbank zur Speicherung aller Inhalte. Je nach Konfiguration existieren auch verschiedene Archive auf Betriebssystemebene. Berechtigung [Bearbeiten]Der Vorteil der Redaktionssysteme liegt in der medienneutralen und auf Wunsch redundanzfreien Sicherung aller Publikationsinhalte in Datenbanken. Da die Informationen nicht formatiert vorliegen, wird häufig von Content bzw. Inhalt gesprochen. Arbeitsweise [Bearbeiten]Gespeichert werden Texte, Bilder und z. T. auch multimediale Inhalte. Je nach Systemausführung werden diese entweder in einer SQL-Datenbank als Objekte oder direkt im Dateisystem auf dem Server gesichert. Die Inhalte der Datenbank werden entweder mit Hilfe einer Datenbank-, Tabellen-Ansicht oder mit Texteditoren gefüllt. Je nach System können die Inhalte auch mit DTP-Applikationen eingegeben und verändert werden. Das eigentliche Erstellen von Blättern, Katalogen und Zeitschriften geschieht zumeist nach wie vor in einem DTP-Programm, welches direkt an das Redaktionssystem gekoppelt ist. Im DTP-Programm werden die Inhalte aus der Datenbank formatiert dargestellt. Je nach Redaktionssystem können somit aus den gleichen Inhalten unterschiedliche Publikationsarten und Medien bedient werden: Seiten Hefte Kataloge Bücher Preislisten Zeitschriften Technische Dokumentation CD-ROM, DVD HTML, XHTML XML PDF Redaktionssysteme können somit gleiche Inhalte unterschiedlich formatiert ausleiten. Layout- oder Inhaltsorientierung [Bearbeiten]Einige Redaktionssysteme - insbesonders für aktuelle Printmedien - stellen häufig den Schwerpunkt auf ein flexibles Layout. In diesem Fall steht die medienneutrale und redundanzfreie Speicherung der Inhalte nicht im Vordergrund. Andere Redaktionssysteme, für halbjährliche oder jährliche Publikationen setzen oft auf ein automatisiertes Layout. Bei diesen Systemen steht eine exzellente Verwaltung und Auffindung von Information im Vordergrund. Eine sichere und redundanzfreie Sicherung aller Fakten steht im Vordergrund. Prinzipiell können durch ein automatisiertes Layout auf "Knopfdruck" ganze Kataloge erstellt werden. Bestandteile der Systeme [Bearbeiten] Statuskonzept [Bearbeiten]Alle Inhalte und Dokumente werden mit einem Status gesichert Rollenkonzept [Bearbeiten]Alle beteiligten Mitarbeiter werden einer Rolle zugeordnet Benutzerrechte und -Gruppen [Bearbeiten]Die Systeme ermöglichen die Verteilung unterschiedlicher Benutzerrechte und Gruppen. Somit können Administratoren und andere Benutzer angelegt werden. Workflowkonzept [Bearbeiten]Der Arbeitsfluss ist zumeist frei konfigurierbar. Statistik [Bearbeiten]Die Systeme erleichtern die Ermittlung von Kennzahlen. Prozesssicherheit [Bearbeiten]Redaktionssysteme garantieren die Prozesssicherheit bei der Erstellung geistiger Inhalte. Zum ersten Mal kann der Qualitätsgedanke aus der Produktionstechnik auch auf die Erstellung von Inhalten übertragen werden. Hierzu trägt die Informationsstrukturierung mittels SGML wesentlich bei. Anbindung von Dienstleistern [Bearbeiten]Redaktionssysteme ermöglichen die einfache Einbindung von Dienstleistern via Remote-Zugriff. Wichtige Dienstleister sind zumeist Setzer, Übersetzer und Druckdienstleister. Anbindung von Zusatzsoftware [Bearbeiten]In den meisten Fällen können die Systeme, soweit sie nicht darüber verfügen, zusätzliche Software-Komponenten ansteuern. Versionsverwaltung [Bearbeiten]Redaktionssysteme können unterschiedliche Versionen von Dokumenten verwalten. Somit können alte Inhalte auf Wunsch erstellt werden. Selbstverständlich kann nachgeprüft werden, wer was wann geändert hat. Variantenverwaltung [Bearbeiten]Auf Wunsch können von einer Publikation Varianten erzeugt werden. Da Varianten zumeist einen hohes Maß an Übereinstimmung haben können die gleiche Datenbankinhalte für unterschiedliche Publikationen genutzt werden. Der Vorteil der Wiederverwendbarkeit spielt hierbei eine große Rolle. Varianten können mehrere Versionen haben. Terminologiemanagement [Bearbeiten]Beim Terminologiemanagement verwaltet eine Datenbank einen einheitlichen Sprachgebrauch. Durch striktes Einhalten der Terminologie, die ist bei technischen Inhalten zu empfehlen, lassen sich die Übersetzungskosten drastisch senken (siehe auch Terminologische Datenbank). Translation Memory Systeme [Bearbeiten]
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kärnten
Kärnten (slowenisch Koroška) ist das südlichste Bundesland Österreichs. Kärnten ist vor allem bekannt durch seine Berge- und Seenlandschaft. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Bezeichnung 2 Geografie 2.1 Geologie 2.1.1 Penninikum 2.1.2 Ostalpin 2.1.3 Südalpin 2.1.4 Tertiär 2.1.5 Quartär 2.2 Klima 2.3 Bodennutzung 2.4 Fauna 3 Wirtschaft 3.1 Land- und Forstwirtschaft 3.2 Tourismus 3.3 Erwerbstätige und Beschäftigte 4 Bevölkerung 4.1 Religionen 4.2 Persönlichkeiten 5 Geschichte 6 Politik 6.1 Kultur 6.2 Literatur 6.3 Bildende Kunst 7 Verwaltung 8 Siehe auch 9 Literatur 10 Weblinks 11 Quellen Bezeichnung [Bearbeiten]Es wird angenommen, dass der Name Kärnten (Karantanien) aus dem Keltischen stammt: "carant" = Freund, Verwandter, was einem "Land der Befreundeten" entsprechen würde. Er bezieht sich wahrscheinlich auf einen in der Bronzezeit hier ansässigen illyrischen Volksstamm. Demgegenüber leitet H.D. Pohl Kärnten von keltisch karanto- "Stein, Fels" her - zur selben Wurzel gehören auch Karnburg, Karawanken und ähnliche Namen.[1] Mit Karantanien hängt auch das alte slowenische Korotan zusammen, aus dem das heutige slowenische Koroška oder Koroška (ursprünglich Adjektiv *korot-sk-) abgeleitet wurde. Geografie [Bearbeiten]
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onlineshop
Als Elektronischer Handel (auch Internetverkauf, Elektronischer Marktplatz, Virtueller Marktplatz) wird der virtuelle Einkaufsvorgang via Datenfernübertragung innerhalb der Distributionspolitik des Marketing bezeichnet. Hierbei wird über das Internet eine unmittelbare Handels- oder Dienstleistungsbeziehung zwischen Anbieter und Abnehmer abgewickelt. Im weiteren Sinne umfasst er jede Art von geschäftlicher Transaktion, bei der die Transaktionspartner im Rahmen von Leistungsanbahnung, -vereinbarung oder -erbringung elektronische Kommunikationstechniken einsetzen. Der in der Literatur hierfür häufig zu findende Begriff des Electronic Business wurde durch eine IBM-Werbekampagne Ende der 1990er Jahre populär. Der elektronische Handel ist ein Teil der Internet-Wirtschaft (E-Commerce, E-Business). Funktion im Marketing [Bearbeiten]Die Besonderheiten beim Elektronischen Handel der Distribution im Marketing-Mix gegenüber den traditionellen Vertriebskanälen sind die enorme Flexibilität auf der Angebotseite, sowie eine erhebliche Reduktion der Transaktionskosten mit Geschäftspartnern. Es werden beispielsweise auch Reise- oder Telefonkosten in der Kundenakquisition und Leistungspräsentation gesenkt. - Die räumlichen Distanzen sind bei physischen Leistungen dennoch zu überwinden und erfordern entsprechende Logistikkapazitäten. Der Begriff des Onlineshop ist hierbei die eingedeutschte englische Bezeichnung für den Warenvertrieb durch die Internetpräsenz eines Händlers. Weitere Bezeichnungen für die organisatorische Umsetzung sind Webshop und E-Shop (für Elektronik-Shop) bzw. selten verdeutscht E-Laden. Aufgrund der mittlerweile überaus hohen Marktdurchdringung von Internetanschlüssen in Deutschland, gerade auch unter Privathaushalten, hat sich der E-Commerce hier im C2C- und B2C-Markt zunächst über Online-Auktionsplattformen durchgesetzt. Vor allem im B2C-Markt konzentrieren sich Online-Händler verstärkt auf die Nutzung verschiedener Preisvergleichs-Portale und Produktsuchmaschinen wie z. B. kelkoo, webtrados, idealo, etc. Die starke Frequentierung dieser Plattformen bietet eine sehr günstige Alternative zum klassischen Suchmaschinenmarketing den Bekanntheitsgrad der präsenten Online-Händler zu steigern. Bei institutionellen Geschäftspartnern im B2B-Markt werden Ausschreibungen und Geschäftsanbahnungen ebenfalls immer häufiger via Internet abgewickelt und einige Großunternehmen lassen bereits keine Lieferanten mehr zu, die sich nicht auf diesem Weg an der Vergabe beteiligen. Im industriellen Bereich kann der Anbieter so im direkten Kontakt mit dem Kunden technische Spezifikationen, Lieferwünsche und nicht selten auch eine geforderte Kooperation mit anderen Anbietern abfragen, in seine Datenbank oder CAD/CAM/CAQ-Systeme zur Planung übertragen und in kürzester Zeit maßgeschneiderte Angebote, ohne Außendienstbesuch oder aufwändige erstellen. Dieses Absatzmedium gewinnt aufgrund der hohen Verfügbarkeit des Internet in Europa zunehmend an Bedeutung für den Konsumgüterverkauf und wird ebenfalls punktuell für Folgegeschäfte im Investitionsgüterverkauf angewendet. Heute versteht man unter Elektronischem Handel in der Regel alle Methoden der Abwicklung von Geschäften und administrativer Vorgänge über elektronische Kanäle, wobei das Internet oder zumindest die im Internet verwendeten Techniken und Protokolle eine wesentliche Rolle spielen und die Informationstechnologie gemeinhin als Voraussetzung angesehen wird. Ein wichtiger Aspekt hierbei ist die Aufhebung von Medienbrüchen, wie sie in der konventionellen Geschäftsabwicklung typisch sind. Zudem sollen die Eingriffe von Menschen in den Geschäftsablauf auf das notwendige Minimum reduziert werden. Man spricht in diesem Fall von Straight Through Processing. Dazu ist aber eine weitgehende Integration der Geschäftsfunktionen erforderlich. Verknüpft man zu diesem Zweck Anwendungssysteme aus unterschiedlichen Funktionsbereichen oder über Unternehmensgrenzen hinweg, handelt es sich um ein klassisches Anwendungsfeld von Enterprise Application Integration (EAI). Enterprise Content Management (ECM) wird als eine der Basistechnologien für E-Business angesehen.
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österreich
Österreich (amtliche Bezeichnung: Republik Österreich, kroatisch Republika Austrija, slowenisch Repúblika Ávstrija, ungarisch Osztrák Köztársaság oder Ausztria, lateinische Kurzbezeichnung: Austria) ist ein Bundesstaat in Mitteleuropa. Es grenzt im Norden an Deutschland und Tschechien, im Osten an die Slowakei und Ungarn, im Süden an Slowenien und Italien und im Westen an die Schweiz und Liechtenstein. Bundeshauptstadt ist Wien. Österreich besteht aus 9 selbstständigen Bundesländern, die Verfassung ist föderal aufgebaut. Das Land ist seit 1955 Mitglied der UNO und seit 1995 Mitglied der Europäischen Union. Viele Links zu Artikeln mit Österreichbezug finden sich im Portal: Österreich. Geographie Topografie ÖsterreichsHauptartikel: Geographie Österreichs, siehe auch: Geologie Österreichs Österreich erstreckt sich in west-östlicher Richtung über maximal 575, in nord-südlicher über 294 Kilometer. Etwa 60 % des Staatsgebietes sind gebirgig und haben Anteil an den Ostalpen (vor allem Tiroler Zentralalpen, Hohe Tauern und Niedere Tauern, Nördliche Kalkalpen, Südliche Kalkalpen und Wienerwald). Nördlich der Donau liegt in Ober- und Niederösterreich die Böhmische Masse, ein altes Rumpfgebirge, dessen Ausläufer bis nach Tschechien und Bayern reichen; jenseits der Ostgrenze schließen die Kleinen Karpaten an. Die großen Ebenen liegen im Osten entlang der Donau, vor allem das Alpenvorland und das Wiener Becken mit dem Marchfeld, sowie in der südlichen Steiermark, die wegen ihrer Landschaftsähnlichkeit zur Toskana auch oft Steirische Toskana genannt wird. Das Burgenland, östlich des Alpen-Karpaten-Bogens, läuft in die Pannonische Tiefebene aus und weist sowohl landschaftlich als auch klimatisch starke Ähnlichkeit zum östlichen Nachbarn Ungarn auf, zu dem es bis 1921 gehörte. Von der Gesamtfläche Österreichs (83.871,1 km²) entfällt etwa ein Viertel auf Tief- und Hügelländer. Nur 32 % liegen tiefer als 500 m, 43 % der Landesfläche sind bewaldet. Die fünf Großlandschaften Österreichs: Anteil der Ostalpen (52.600 km², 62,8 % der Staatsfläche) Anteil des Alpen- und Karpatenvorlandes (9.500 km², 11,3 %) Vorland im Osten, Anteil der Randgebiete des Pannonischen Tieflands (9.500 km², 11,3 %) Granit- und Gneisplateau, Anteil des Mittelgebirgslandes der Böhmischen Masse (8.500 km², 10,2 %) Anteil des Wiener Beckens (3.700 km², 4,4 %) tiefster Punkt: Hedwighof (Gemeinde Apetlon - Burgenland) 114 m Großglockner Berge Die höchsten Berge in Österreich sind Dreitausender und befinden sich in den Ostalpen. Mit 3.798 m ist der Großglockner in den Hohen Tauern der höchste Berg. Gefolgt wird er von den beiden in den Ötztaler Alpen liegenden Gipfeln der Wildspitze mit 3.774 m und der Weißkugel mit 3.738 m. Die Gebirgslandschaft ist von großer Bedeutung für den Tourismus, es gibt viele Wintersportgebiete, im Sommer bieten sich Möglichkeiten zum Bergwandern und Klettern. siehe auch: Liste der höchsten Berge Österreichs Seen Neusiedler See bei PodersdorfDer größte See ist der Neusiedler See im Burgenland, der mit ca. 77 % seiner Gesamtfläche von 315 km² in Österreich liegt (der Rest gehört zu Ungarn), gefolgt vom Attersee mit 46 km² und dem Traunsee mit 24 km² in Oberösterreich. Auch der Bodensee mit seinen 536 km² am Dreiländereck mit Deutschland (Freistaat Bayern und Land Baden-Württemberg) und der Schweiz liegt zu einem kleinen Anteil auf österreichischem Staatsgebiet. Allerdings sind die Staatsgrenzen auf dem Bodensee nicht exakt bestimmt. Für den Sommertourismus in Österreich haben die Seen neben den Bergen große Bedeutung, insbesondere die Kärntner Seen und jene des Salzkammerguts. Die bekanntesten sind der Wörthersee, der Millstätter See, der Ossiacher See und der Weißensee in Kärnten. Weitere bekannte Seen sind Mondsee und Wolfgangsee an der Grenze zwischen Salzburg und Oberösterreich. siehe auch: Liste der Seen in Österreich Flüsse Donau bei WienDer größte Teil Österreichs, 80.566 km², wird über die Donau zum Schwarzen Meer entwässert, nur kleine Gebiete im Westen über den Rhein (2.366 km²) und im Norden über die Elbe (918 km²) zur Nordsee. Große Nebenflüsse der Donau sind (von Westen nach Osten): Lech, Isar und Inn, die in Bayern in die Donau münden; sie entwässern Tirol, die in den Inn mündende Salzach entwässert Salzburg (außer den Lungau und Teile des Pongaus); Ager, Traun, Enns, Ybbs, Erlauf, Traisen, Wienfluss und Fischa entwässern die südlich der Donau (= rechtsufrig) gelegenen Gebiete Oberösterreichs, der Steiermark, Niederösterreichs und Wiens; Große und Kleine Mühl, Rodl und Aist, Kamp, Göllersbach und Rußbach sowie Thaya an der Nord- und March an der Ostgrenze entwässern die nördlich der Donau (= linksufrig) gelegenen Gebiete von Oberösterreich und Niederösterreich; die Lainsitz ist zwar auf Grund ihrer Größe nicht von Bedeutung, ist jedoch der einzige österreichische Fluss, der von Niederösterreich über Tschechien zur Elbe entwässert. Die Mur entwässert den Salzburger Lungau und die Steiermark; sie mündet in Kroatien in die Drau, die wiederum Kärnten und Osttirol entwässert. Die Drau mündet in Kroatien an der Grenze zu Serbien in die Donau. Die österreichischen Bundesländer: B Burgenland, K Kärnten, NÖ Niederösterreich, OÖ Oberösterreich, S Salzburg, St Steiermark, T Tirol, V Vorarlberg, W WienDer Rhein entwässert die größten Teile Vorarlbergs, durchfließt den Bodensee und mündet in die Nordsee. siehe auch: Liste der Flüsse in Österreich Verwaltungsgliederung Österreich besteht aus neun Bundesländern; Wien als Bundeshauptstadt ist eines davon. Die anderen acht Länder gliedern sich in 84 Bezirke, die wiederum in Gemeinden unterteilt sind, sowie in 15 Statutarstädte, die die Bezirksverwaltung selbst ausüben. Besonderheiten bei der geographischen Lage der Bundesländer sind zum einen, dass Wien zur Gänze vom Land Niederösterreich umgeben ist und dass Osttirol zwar dem Land Tirol angehört, jedoch auf dem Landweg nicht mit diesem verbunden ist. Dies ist auf die Teilung Tirols nach dem Ersten Weltkrieg zurückzuführen. Südtirol wurde an Italien angegliedert, seither ist Osttirol eine Exklave des Landes Tirol. Bundesland Hauptstadt Bevölkerung Fläche (in km²) Einwohner (pro km²) Städte Gemeinden (insgesamt) Burgenland Eisenstadt 276.419 3.965 69,7 13 171 Kärnten Klagenfurt 559.440 9.536 58,7 17 132 Niederösterreich St. Pölten 1.552.848 19.178 81,0 74 573 Oberösterreich Linz 1.387.086 11.982 115,8 29 444 Salzburg Salzburg 521.238 7.154 72,9 10 119 Steiermark Graz 1.190.574 16.392 72,6 34 543 Tirol Innsbruck 683.317 12.648 54,0 11 279 Vorarlberg Bregenz 356.590 2.601 137,1 5 96 Wien Wien 1.631.082 415 3.831,9 1 1 Städte Das mit Abstand größte Siedlungsgebiet in Österreich ist die Metropolregion Wien mit einer Einwohnerzahl von 2.067.651 (Stand 1. Jänner 2005). Damit konzentriert sich ein Viertel der Bevölkerung des Staates in der Hauptstadtregion. Weitere größere Stadtregionen umgeben die Landeshauptstädte Graz (Steiermark), Linz (Oberösterreich), Salzburg (Land Salzburg) und Innsbruck (Tirol). Zu den wichtigeren Städten zählen weiters (von West nach Ost) Feldkirch, Dornbirn und Bregenz (Vorarlberg), Villach und Klagenfurt (Kärnten), Wels (Oberösterreich), St. Pölten und Wiener Neustadt (Niederösterreich). Insgesamt besitzen rund 200 Gemeinden sehr unterschiedlicher Größe das Recht, sich Stadt zu nennen (Stadtrecht); nur bei den 15 Statutarstädten ist dies von verwaltungsrechtlicher Bedeutung. Ein großes Problem, vor allem in wirtschaftlich schwachen Gegenden, ist die Abwanderung (Landflucht) der ländlichen Bevölkerung in die städtischen Ballungsräume. Salzburger Altstadt Bregenz und BodenseeFür eine Auflistung aller Städte, sowie der größten Städte und Ballungsräume, siehe: Liste der Städte in Österreich Exklaven und Enklaven Auf österreichischem Staatsgebiet findet sich mit dem Kleinwalsertal eine funktionale Enklave Deutschlands. Das bedeutet, dass das Kleinwalsertal zwar zu Österreich (Bundesland Vorarlberg) gehört und geographisch direkt an dieses angrenzt, aber aufgrund der topografischen Lage auf Straßen nur über Deutschland zu erreichen ist. Eine weitere funktionale Enklave Deutschlands existiert mit der Gemeinde Jungholz in Tirol, welche von Österreich aus nicht erreichbar und nur durch den 1636 m hohen Sorgschrofen mit Österreich verbunden ist. Eine funktionale Enklave Österreichs existierte auf schweizerischem Staatsgebiet. Die Schweizer Gemeinde Samnaun war lange Zeit auf dem Straßenweg nicht aus der Schweiz, sondern nur über Österreich (Tirol) zu erreichen. Dies führte dazu, dass die rätoromanische Sprache im 19. Jahrhundert aufgegeben und stattdessen ein dem Tirolerischen ähnlicher Dialekt angenommen wurde. Mittlerweile gibt es zwar eine Straße nach Samnaun, welche ausschließlich auf schweizerischem Staatsgebiet verläuft, doch besteht nach wie vor eine einst errichtete Zollfreizone. Einen ähnlichen Status wie Samnaun hatte bis 1980 die Gemeinde Spiss im österreichisch/schweizerischen Grenzgebiet. Sie war lange Zeit nur über Samnaun erreichbar und hatte mit starker Abwanderung zu kämpfen, weil sie im Gegensatz zu anderen Enklaven kaum wirtschaftliche Entfaltungsmöglichkeit bot.
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cms
Die Abkürzung CMS steht für: Card-Management-System in der Informationstechnik zur Verwaltung von ausgegebenen Chipkarten Cash-Management-System in der Geldbearbeitung und im Bankwesen Centre of Medieval Studies an der Universität Bergen (Norwegen) Chip-Messsystem, Messsystem der Firma Dräger für Momentankonzentrationen in der Umgebungsatmosphäre Chronisches Müdigkeitssyndrom in der Medizin Church Mission Society, eine anglikanische Missionsgesellschaft „Color-Management-System“ in der hochwertigen Display- und Drucktechnik, um gleiche Farben wie auf dem Bildschirm auch drucken zu können, siehe Farbmanagement Compact Muon Solenoid, Detektor bei der Europäischen Organisation für Kernforschung Concerned Member State im Bereich der europäischen Arzneimittelzulassung Condition Monitoring System ein System das zur Fehlerfrüherkennung bei Antrieben eingesetzt wird Constant Maturity Swap Content-Management-System in der Informationstechnik „Convention on the Conservation of Migratory Species of Wild Animals“, siehe Bonner Konvention Conversational Monitor System, ein von IBM entwickeltes Einbenutzer-Betriebssystem Cryptographic Message Syntax in der Informatik Cytoplasmatic male sterility in der Genetik Center-of-mass system (Schwerpunktsystem) in der Physik
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quickedit
Als Eingabegeräte werden alle Geräte bezeichnet, über die einem Computer Informationen zugeführt werden können. Dazu gehören heute zum Beispiel die Tastatur, die Maus, der Joystick, das Grafiktablett, der Digitalstift oder das Gamepad, aber z. B. auch der Scanner oder digitale Kameras. Die technischen Geräte zur Eingabe haben sich im Laufe der Zeit verändert. In der Anfangszeit wurden mittels Schaltern Eingangssignale erzeugt, später über Relais Schaltungen vorgenommen, die Signale erzeugten. Die Lochkarte war lange Zeit das klassische Eingabemedium der sich entwickelnden Datenverarbeitung. Das Lochkartenlesegerät ist das Eingabegerät für dieses Medium. Ein weiteres Medium dieser Zeit ist der Lochstreifen. Um Lochstreifen zu erzeugen wurden auf einer Tastatur die Informationen getippt, während ein Lochstreifenstanzgerät den Streifen erzeugte. Dieser wurde mittels eines Lochstreifenlesegerätes eingelesen. Erst im nächsten Schritt wurde die Tastatur an das Datenverarbeitungsgerät mittelbar oder unmittelbar angeschlossen. Damit wurde die Tastatur zum klassischen Eingabegerät. In der Informationstechnik, wenn man darunter hier die logische und die Softwareseite verstehen will, wurde ein logisches Gerät Console definiert, über welches die Datenströme in die verarbeitenden Prozesse eingelesen wurde. Die Console erhält die Daten von dem Eingabegerät. Technische Eingabegeräte sind heute neben der Tastatur die verschiedenen Arten von Scannern, Spracheingabesystemen und Sensoren. Mit Zeigegeräten wie Maus, Touchpad, Joystick werden Reaktionen ausgelöst, ebenso wie beim Anklicken einer Schaltfläche. Eingabegeräte werden in der Fachsprache auch HID (Human Interface Device) = Schnittstellenvorrichtung genannt. Als Ausgabegeräte werden in der Computertechnik alle Geräte bezeichnet, die das Ergebnis einer Operation oder eines Programms der Außenwelt zugänglich machen. Dies sind insbesondere: Bildschirm zur flüchtigen sichtbaren Ausgabe, Drucker zur permanenten sichtbaren Ausgabe, Lautsprecher zur hörbaren Ausgabe. In Verbindung mit einem Eingabegerät ist Interaktion mit einem Computerprogramm möglich.
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ftpprogramm
Das File Transfer Protocol (engl. für „Dateiübertragungsverfahren“, kurz FTP), ist ein im RFC 959 von 1985 spezifiziertes Netzwerkprotokoll zur Dateiübertragung über TCP/IP-Netzwerke. FTP ist in der Anwendungsschicht (Schicht Nr. 7) des OSI-Schichtenmodells angesiedelt. Es wird benutzt, um Dateien vom Server zum Client (Download), vom Client zum Server (Upload) oder clientgesteuert zwischen zwei Servern zu übertragen. Außerdem können mit FTP Verzeichnisse angelegt und ausgelesen, sowie Verzeichnisse und Dateien umbenannt oder gelöscht werden. Neben dem File Transfer Protocol (FTP) gibt es auch noch das IBM Transfer Protocol, welches die Verbindung von PC zu Mainframe-Umgebungen ermöglicht. FTP verwendet für die Steuerung und Datenübertragung jeweils separate Verbindungen: Eine FTP-Sitzung beginnt, indem vom Client zum Control Port des Servers (der Standard-Port dafür ist Port 21) eine TCP-Verbindung aufgebaut wird. Über diese Verbindung werden Befehle zum Server gesendet. Der Server antwortet auf jeden Befehl mit einem Statuscode, oft mit einem angehängten, erklärenden Text. Die meisten Befehle sind allerdings erst nach einer erfolgreichen Authentifizierung zulässig. Zum Senden und Empfangen von Dateien sowie zur Übertragung von Verzeichnislisten (der Standard-Port dafür ist Port 20) wird pro Vorgang jeweils eine separate TCP-Verbindung verwendet. FTP kennt für den Aufbau solcher Verbindungen zwei Modi: Beim Active Mode baut der Server eine Verbindung zu einem vom Client gewählten beliebigen Port auf. Dies ist typischerweise ein Port des Clients, der jenseits 1023 liegt, kann aber auch ein anderer Server sein, der seinerseits in den Passive Mode geschaltet wurde, also auf eine Verbindung wartet (so genanntes FXP). Die Kommunikation mit Befehlen erfolgt ausschließlich auf dem Control Port. Man spricht auch von der Steuerung „Out of Band“. Somit bleibt es möglich, dass während der Datenübertragung die Partner noch immer miteinander kommunizieren können. Active Mode (Aktives FTP): Der Client sendet zunächst eine Anfrage auf Port 21, welche der Server bestätigt. Anschließend erfolgt die Datenübertragung über Port 20Beim Passive Mode baut der Client eine Datenverbindung zu einem vom Server gewählten Port auf. Hier wird typischerweise von beiden Seiten ein Port jenseits 1023 benutzt. Diese Technik wird eingesetzt, wenn der Client für den Server nicht erreichbar ist. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn der Client sich hinter einem Router befindet, der die Adresse des Clients mittels NAT umschreibt, oder wenn eine Firewall das Netzwerk des Clients vor Zugriffen von außen abschirmt. Viele FTP-Server, vor allem Server von Universitäten, Fachhochschulen und Mirrors, bieten so genanntes Anonymous FTP an. Hier ist zum Einloggen neben den realen Benutzerkonten ein spezielles Benutzerkonto, typischerweise „anonymous“ und/oder „ftp“, vorgesehen, für das kein (oder ein beliebiges) Passwort angegeben werden muss. Zum „guten Ton“ gehört jedoch, bei anonymem FTP seine eigene, gültige E-Mail-Adresse als Passwort anzugeben. Für das Datenübertragungsverfahren wird ein FTP-Client benötigt, den man auch in vielen Browsern finden kann. Dieser sendet FTP-Kommandos an den Server, die durch die RFCs, die das FTP-Protokoll ausmachen, definiert werden. Davon zu unterscheiden sind die Kommandos für den zum Betriebssystem gehörenden Terminal-Client „ftp“, siehe auch ftp Terminal-Client. Da FTP ein textbasiertes Protokoll ist, werden sowohl die Daten als auch die Authentifizierungsinformationen im Klartext übertragen. Daher sollte FTP nicht für Datentransfers jenseits von Anonymous FTP eingesetzt werden. Alternativen, die dieses Problem lösen, sind u. a. Secure File Transfer Protocol (Secure FTP), Secure Copy (SCP) und SSH File Transfer Protocol (SFTP).
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xedaq
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villach
Villach [ˈfɪlax] (slowenisch: Beljak) (Italienisch: "Villaco") ist die zweitgrößte Stadt Kärntens und ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in Österreich sowie im Alpen-Adria-Raum. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Geografie 1.1 Geografische Lage 1.2 Stadtgliederung 2 Bevölkerung 2.1 Religionen 3 Geschichte 3.1 Eingemeindungen 4 Politik 4.1 Gemeinderat 4.2 Stadtsenat 5 Wirtschaft und Infrastruktur 5.1 Verkehr 5.1.1 Schienenverkehr 5.1.2 Straßenverkehr 5.2 Sicherheit und Überwachung 5.3 Bildung 6 Kultur und Sehenswürdigkeiten 6.1 Theater 6.2 Musik 6.3 Museen 6.4 Kinos 6.5 Bauwerke 6.6 Parks 6.7 Naturdenkmäler 6.8 Sport 6.9 Regelmäßige Veranstaltungen 6.10 Veranstaltungsorte 6.11 Kulinarische Spezialitäten 7 Persönlichkeiten 7.1 Söhne und Töchter der Stadt 8 Städtepartnerschaften 9 Weblinks Geografie [Bearbeiten] Geografische Lage [Bearbeiten]Das Stadtgebiet liegt am westlichen Rand des Klagenfurter Beckens am Zusammenfluss der Drau mit der Gail. Das Gemeindegebiet von Villach grenzt an bzw. umschließt mehrere Seen, darunter Ossiacher See, Faaker See, Silbersee, Vassacher See, Magdalensee und St. Leonharder See. Stadtgliederung [Bearbeiten] Altstadt mit Stadtpfarrkirche von der Draubrücke aus Schloss Werthenau in Villach-Völkendorf Die Drau in Villach Villach, Blick von der Burgruine LandskronFolgende Orte und Stadtteile gehören zu Villach: Bogenfeld, Dobrova, Drautschen, Drobollach am Faaker See, Duel, Egg am Faaker See, Goritschach, Graschitz, Gratschach, Greuth, Gritschach, Großsattel, Großvassach, Heiligen Gestade, Heiligengeist, Kleinsattel, Kleinvassach, Kratschach, Kumitz, Landskron, Maria Gail, Mittewald ober dem Faaker See, Mittewald ob Villach, Neufellach, Neulandskron, Obere Fellach, Oberfederaun, Oberschütt, Oberwollanig, Pogöriach, Prossowitsch, Rennstein, Serai, St. Andrä, St. Georgen, St. Leonhard, St. Magdalen, St. Michael, St. Niklas an der Drau, St. Ruprecht, St. Ulrich, Tschinowitsch, Turdanitsch, Untere Fellach, Unterfederaun, Unterschütt, Unterwollanig, Urlaken, Villach-Auen, Villach-Innere Stadt, Villach-Lind, Villach-Seebach-Wasenboden, Villach-St. Agathen und Perau, Villach-St. Martin, Villach-Völkendorf, Villach-Warmbad-Judendorf, Weißenbach, Zauchen Bevölkerung [Bearbeiten] Religionen [Bearbeiten]58,1 % der Einwohner Villachs sind römisch-katholisch; 14,1 % evangelisch; 3,9 % Moslems, 1,9 % orthodox, 0,3 % Zeugen Jehovas, 0,1 % Buddhisten. 16,7 % der Villacher sind ohne religiöses Bekenntnis. Geschichte [Bearbeiten]Die ältesten Funde von menschlichen Spuren im Raum Villach stammen aus der späten Jungsteinzeit. Vielfältige Funde stammen aus der Römerzeit (ab 15 v. Chr.), in der hier ein Ort namens Santicum bestand. Er wird meist nahe den Thermalquellen von Warmbad im Süden lokalisiert. Eine zeitweilig gleichfalls bei Villach vermutete römische Zollstation Bilachinium lag dagegen tatsächlich im Kanaltal / Val Canale bei Camporosso / Saifnitz. Um 600 wanderten slawische Stämme ein, und die spätantike Zivilisation hörte auf zu bestehen. Um 740 gelangte Karantanien (der ursprüngliche Name von Kärnten) unter die Herrschaft des Herzogtums Bayern. Der Karolinger König Karlmann schenkte 878 dem bayrischen Kloster Öttingen den Königshof Treffen. Dabei wurde die Villacher Brücke und der gleichfalls aus vorrömischer zeit stammende Name Villach erstmals urkundlich erwähnt. 979 wurde der Königshof Villach vom Kaiser Otto II. an Bischof Albuin von Säben/Brixen als Lehen vergeben. Von 1007 bis 1759 war Villach im Besitz des Bistums Bamberg. 1060 erhielt Villach das Marktrecht, in der folgenden Zeit ist die Marktsiedlung zur voll entwickelten Stadt herangewachsen; als solche ist Villach mindestens seit 1240 urkundlich erwiesen. Am 25. Jänner 1348 und am 4. Dezember 1690 erlitt die Stadt schwere Erdbebenschäden. Nachdem um 1526 die Reformation Einzug gehalten hatte, wurde Villach zum Kärntner Zentrum des Protestantismus. Während der Gegenreformation um 1600 sind viele evangelischen Villacher/innen ausgewandert, was zum zeitweiligen wirtschaftlichen Niedergang der Stadt beitrug. 1759 wurde Villach von Kaiserin Maria Theresia zusammen mit allen anderen bambergischen Besitzungen in Kärnten für Österreich gekauft. Die mit dem Fürstbistum Bamberg vereinbarte Kaufsumme hat 1 Million Gulden betragen. Entgegen einer verbreiteten Irrmeinung ist die Veranlagung und Zahlung des Kaufpreises genau erfolgt. Im Zuge der theresianischen Reformen wurde Villach neben Klagenfurt und Völkermarkt zum Sitz einer Kreishauptmannschaft. Während der napoleonischen Zeit (1809 bis 1813) war Villach Kreisstadt innerhalb der französischen Illyrischen Provinzen. Die Stadt wurde 1813 von Österreich zurückerobert. Während des Ersten Weltkrieges war Villach als Frontstadt zu Italien Sitz des Kommandos der 10. Armee. Im Zweiten Weltkrieg wurde Villach durch 52 Luftangriffe schwer beschädigt. Eingemeindungen [Bearbeiten]Im Jahr 1905 wurde ein Teil des Gemeindegebiets von St. Martin eingemeindet. 1973 vergrößerte sich das Stadtgebiet durch die Eingemeindung von Landskron, Maria Gail und Fellach aufs Neue und hat damit die derzeitige Größe erreicht.
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webmarketing
Das Web-Marketing und allgemeiner Suchmaschinen-Marketing mittels optimaler Google-Positionierung wird verstärkt zum unverzichtbaren Teil des Marketing-Mix. Als Werkzeug kommen geeignete Web Content Management Systeme zum Einsatz. Geschäftserfolg durch Web-Marketing mit Suchmaschinen Fragen Sie sich häufig beim Thema Web-Marketing: Wie erziele ich für mein Unternehmen den größtmöglichen Geschäftserfolg im Web? Wie kann ich ein effektives, effizientes Suchmaschinen-Marketing betreiben? Diese Fragen wollen wir Ihnen gerne beantworten. Ist-Zustand beim Web-Marketing: Statische Seiten! Die Erzeugung von statischen Webseiten mit einem Word-ähnlichen Werkzeug wie Frontpage oder Dreamweaver ist heute einfach. Für ein erfolgreiches Web-Marketing reicht dies jedoch nicht aus. Die Verwaltung einer größeren Menge von Webseiten mit einem solchen Werkzeug ist mit einem zu hohen Aufwand verbunden und die Einhaltung des Corporate Design sowie die Qualitätssicherung — Basis eines stringenten Web-Marketing — kann damit nicht zuverlässig gewährleistet werden.
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x5
XEDAQ - Content Management System - Redaktionssystem - CMS - Österreich / Kärnten / Villach XEDAQ content management system Aktuelle, interaktive Homepages sind erfolgreicher! Aus diesem Grund entwickelt logMEDIA bereits seit dem Jahr 1999 im CMS-Sektor. Mittlerweile existieren 2 unterschiedliche XEDAQ Versionen. XEDAQ 3.0 kann mittlerweile auf zahlreiche Referenzen verweisen. Die lokale Installation und extrem ausbaufähige Anpassungsfähigkeit sprechen für sich. Bei Websites mit hohem Individualismus und Sonderlösungen führt nach wie vor kein Weg vorbei an XEDAQ 3.0. XEDAQ X5 wurde mit dem Ziel entwickelt möglichst kostengünstig und ohne große technische Voraussetzung am Markt angeboten zu werden. So reicht lediglich ein Webspace mit FTP-Zugang. Die Website wird automatisch im HTML-Format exportiert. Somit spart der User bereits beim Webspace. Durch die zentrale Wartung der X5-Websites profitieren alle User von der ständigen Weiterentwicklung. Individualität wird bis zu einem gewissen Maße unterstützt. Interaktive Applikationen (OnlineShop mit Warenkorbfunktion, Gästebuch, Kontaktformular) lassen sich trotz HTML-Technologie interaktiv bedienen. X5 wird vertrieben über Webdesigfirmen, HostingProvider & Portalbetreibern. Sollten Sie Interesse haben unsere Produkte zu resellen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Produkte CMS von groß bis klein Sämtliche Webservices können ohne einem Systemkern nicht mehr existieren. XEDAQ bildet bereits bei mehreren hundert Websites diesen und kann somit auf zahlreiche Erfahrungswerte zurückblicken. Erfahren, welche für eine professionelle Weiterentwicklung unabdingbar sind. XEDAQ 3.0 wird bereits seit dem Jahr 2000 entwickelt und hat sich dabei auf die Abdeckung besonders individueller Kundenwünsche hinentwickelt. So läßt sich jede denkbare Lösung finden. Das System dient dabei als sogenannter Inhaltscontainer, welcher sämtliche Inhalte systematisch anzeigt und diese auch bearbeiten läßt. X5 wurde mit der Erfahrung der Version 3.0 entwickelt, dennoch spiegelt sich in X5 eine neue Generation von Content Management Systemen. Die Zentralität steht dabei im Vordergrund. Somit gehören Systemvoraussetzungen und kostenpflichtige Updates der Vergangenheit an. Möglich macht es die ausgeklügelte X5 engine, welche sämtliche Inhalte statisch generiert. Trotz diesen statischen HTML-Generierung können dynamische Module wie Gästebuch, Kontaktformular, eShop, usw. genauso integriert werden. Durch die X5 Systemstandards lassen sich sämtlich Designs vereinen. Alle Designs für ein System, ein System für alle Designs! Module Zahlreiche Anforderungen erfordern besondere Lösungen. Reichten die bestehenden Module nicht aus, so wurden zahlreiche Sonderlösungen (sogenannte Module) entwickelt. Diese können jedem XEDAQ CMS Grundsystem hinzugefügt werden und stehen somit der gesamten XEDAQ Community zur Verfügung. Kontakt XEDAQ CMS logMEDIA - Design & Neue Medien Willroider Straße 3 | A-9500 Villach Kärnten | Österreich AUSTRIA Telefon: +43 (0) 4242 44 900 - 0 Fax: +43 (0) 4242 44 900 - 20 www.xedaq.com
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selbstwartung
Als Wartung werden gemäß DIN 31051 (Stand 2003) Maßnahmen zur Verzögerung des Abbaus des vorhandenen Abnutzungsvorrates der Betrachtungseinheit verstanden. Die Wartung wird im Allgemeinen in regelmäßigen Abständen und häufig von ausgebildetem Fachpersonal durchgeführt. So kann eine möglichst lange Lebensdauer und ein geringer Verschleiß der gewarteten Objekte gewährleistet werden. Fachgerechte Wartung ist oft auch Bestandteil der Gewährleistung. Wartung von technischen Objekten [Bearbeiten]Wartung umfasst z. B. Nachstellen, Schmieren, funktionserhaltendes Reinigen, Konservieren, Nachfüllen oder Ersetzen von Betriebsstoffen oder Verbrauchsmitteln (z. B. Kraftstoff, Schmierstoff oder Wasser) und planmäßiges Austauschen von Verschleißteilen (z. B. Filter oder Dichtungen), wenn deren noch zu erwartende Lebensdauer offensichtlich oder gemäß Herstellerangabe kürzer ist als das nächste Wartungs-Intervall. Der Ersatz von defekten Teilen gehört zur Instandsetzung. Kleinere Defekte werden häufig im Zuge von regelmäßigen Wartungsarbeiten behoben (sog. kleine Instandsetzung). Wartung von Software [Bearbeiten]In der Softwaretechnik bezeichnet der Begriff Wartung Maßnahmen und Dienstleistungen zum Erhalt der Verwendbarkeit und Betriebssicherheit einer Software. Wartung für Software leistet damit einen erheblichen Beitrag zur Investitionssicherheit. Daher sind Wartungsvereinbarungen bei unternehmenskritischer Software zu finden. Wartung ist ein erheblicher Kostenfaktor im Software-Lebenszyklus. Je nach vereinbartem Servicelevel liegen die jährlichen Wartungskosten üblicherweise in der Größenordnung von 10% bis 30% der Investitionssumme einer Software. Die ISO unterscheidet in ihrer Norm ISO/IEC 12207 zum Software-Lebenszyklus drei Arten der Softwarewartung: korrektive Wartung - die Beseitigung von Fehlern adaptive Wartung - Anpassung der Software an veränderte technische Bedingungen perfektionierende Wartung - Ergänzung und Verbesserung von Funktionen Darüber hinaus wird teilweise noch in die präventive, Fehler vorbeugende Wartung unterschieden. Maßnahmen, die durch Wartungsvereinbarungen mit Softwarelieferanten abgedeckt werden können: Plattformwechsel Systemaktualisierungen Supportleistungen Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Wartung“
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