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SUCHBEGRIFF LEXIKON:
druckerei
Eine Druckerei ist ein Unternehmen oder eine Fertigungsstätte für Druckerzeugnisse. Sie werden nach Produkten unterschieden (z. B. Zeitungs-, Akzidenz-, Etiketten-, Endlos- oder Kalenderdruckerei) oder nach eingesetzter Technik (z. B. Rollenoffset-, Bogenoffset-, Sieb- oder Digitaldruckerei). Die Abgrenzungen sind unscharf, da Druckereien häufig mehrere Produktarten produzieren und verschiedene Drucktechniken einsetzen. Daneben gibt es stark spezialisierte Unternehmen, die ein sehr kleines Marktsegment bedienen (z. B. Sicherheitsdruck von Personalausweisen, Geldnoten und anderen fälschungsgefährdeten Produkten). Druckvorstufe und Druckweiterverarbeitung finden sich häufig ebenfalls in Druckereien. Wichtige Zentren der deutschen Druckindustrie sind unter anderem Berlin, Essen, Frankfurt (Main), Hamburg, Nürnberg, Stuttgart, München und Würzburg.
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faltblatt
Faltblatt ist eine Lyrikzeitschrift für neue Gedichte und Essays sowie aktuelle Autoren-, Buch-, Verlags- und Zeitschriftenporträts.
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visitenkarten
Visitenkarten sind Kärtchen mit Namen und weiteren Daten einer Person. Menschen, die sich kennenlernen, tauschen sie aus. Das spart, Daten aufschreiben zu müssen. Die Bezeichnung Visitenkarte rührt von der ursprünglichen Funktion: Sie wurde früher beim Besuch in hohem Hause dem Butler oder der Empfangsdame übergeben, die sie dann an den Hausherrn oder die Dame des Hauses weiterreichte. Häufig knickte der Gast seine Karte nach einer bestimmten Regel - die Art der Knickung signalisierte den Anlass (Antritts-oder Beileidsbesuch usw.). Heute tauscht man Visitenkarten hauptsächlich im Berufsleben - so auf Messen oder Konferenzen... - aus und bei jedem Erstkontakt zwischen möglichen Geschäftspartnern. Gewünschter Nebeneffekt ist die diskrete Mitteilung der eigenen Position im Unternehmen. Fernöstliche Geschäftspartner legen Wert darauf, dass man ihre Visitenkarte mit beiden Händen hält und sorgfältig sowie mit einigen anerkennenden Worten studiert, bevor man sie respektvoll aufbewahrt, und empfinden es als Kränkung, wenn man sie (in der Brieftasche) achtlos in die Gesäßtasche steckt. Visitenkarten haben kein standardisiertes Format, es hat sich jedoch die Scheckkarten-Größe (85,60 × 53,98 mm) eingebürgert, die am bequemsten zu transportieren ist und viele Aufbewahrungshilfen für dieses Format ausgelegt sind. Die Proportionen 1:2 im Querformat und etwa 5:8 Goldener Schnitt im Hochformat sind typographisch besser. Sie enthalten nur selten ein Foto, aber immer den Namen und die Adresse und Telefonnummer der betreffenden Person. Geschäftliche Visitenkarten tragen außerdem Firmenlogo und Unternehmen sowie die Titel und Funktion der Person. Die Rückseite kann eine englischsprachige Version, eine Anfahrtskizze, ein Foto oder anderes enthalten. Für Visitenkarten gibt es eigene Täschchen bzw. kleine Behälter zum Aufklappen. Im elektronischen Briefverkehr werden elektronische Visitenkarten benutzt.
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offsetdruck
Der Offsetdruck (engl. to set off bzw. offset für dt. absetzen bzw. Versatz) ist ein indirektes Flachdruckverfahren, das im Bücher-, Zeitungs-, Akzidenz- und Verpackungsdruck weit verbreitet ist. Er entstand aus dem Steindruck und beruht auf dem unterschiedlichen Benetzungsverhalten verschiedener Stoffe. Physikalische Grundlage ist die unterschiedliche Oberflächenstruktur der Druckplatte. Die druckenden Teile der Platte sind lipophil (ziehen Öle an, stoßen Wasser ab) und nehmen daher die Farbe auf. Der nicht druckende Teil der Platte ist hydrophil, zieht also Wasser an. Die so zuvor mit Wasser benetzten Teile nehmen daher keine Farbe auf, sondern nur der lipophile, druckende Teil. Indirektes Druckverfahren bzw. der Begriff „Offset“ bedeutet, dass nicht direkt von Druckplatte auf Papier gedruckt wird, sondern die Farbe erst über eine weitere Walze (Gummituchzylinder) „übergeben“ wird.
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kuverts
Ein Briefumschlag (auch: Kuvert, Couvert oder Briefhülle) ist die Versandverpackung eines Briefes.Ursprünglich wurden Briefe nicht separat verpackt, sondern durch Umfalten oder Aufrollen und Versiegeln vor unberechtigtem Zugriff geschützt.
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flugblatt
Als Blatt, Flugblatt, Flugi, Spuki (ugs) oder Flugzettel (österreichisch) bezeichnet man ein ein- oder zweiseitig bedrucktes Papier, heute oft fotokopiert, mit einer Gelegenheitsdruckschrift, die teilweise mit Illustrationen versehen sein kann, das eine Mitteilung transportiert und verbreitet. Der Name Flugblatt bezieht sich wohl auf ihre schnelle Verbreitung. Sie erscheinen nicht periodisch, oftmals sogar nur einmalig, zählen aber dennoch zu den Printmedien. Das Flugblatt ist heute ein typisches Protestmedium; Flugblätter werden ähnlich wie die kleineren Flyer meist zu aktuellen Anlässen, für Ankündigungen oder zur Werbung herausgegeben und kostenlos verteilt oder liegen zur Mitnahme aus. Beispiele sind lokale oder regionale Nachrichten, kleine Preislisten oder Veranstaltungslisten und -hinweise. Oft als Extrablatt von Zeitungen in der Frühphase der Presse beigelegt. Gelegentlich wird zwischen Blättern und den etwas umfangreicheren Flugschriften unterschieden. Flugblätter vom Spätmittelalter bis zur Reformation [Bearbeiten] Das Medium „Flugblatt“ ist seit 1488 nachweisbar. Während man allerdings heute beim Begriff „Flugblatt“ immer an politische Flugblätter denkt, meint man, wenn man von Flugblättern im ausgehenden 15. Jahrhundert spricht, etwas völlig anderes, nämlich kommerzielle Einblattdrucke. Diese kommerziellen Flugblätter waren die „Bild-Zeitung“ des Spätmittelalters: eine Handelsware, hergestellt zum Geldverdienen, angeboten von Marktschreiern und fahrenden Händlern auf Jahrmärkten und vor Kirchentüren, aber auch im traditionellen Buchhandel, im Großhandel und auf Messen wurden sie vertrieben. Kostenlos waren sie jedoch nicht – ein krasser Gegensatz zum heute bekannten Protest-Flugblatt. Vielmehr schätzt man heute, dass das Einzelblatt mindestens soviel kostete, wie ein gelernter Handwerker in der Stadt in der Stunde verdiente. Einzelne Schätzungen gehen sogar von vier bis fünf Stunden aus. Damit waren Flugblätter für die einfache Landbevölkerung nahezu unerschwinglich. Die Autoren blieben zumeist anonym. Das Flugblatt war das erste Massenkommunikationsmittel. Der Begriff des Flugblattes wurde aber erst im 18. Jahrhundert verwendet. Zunächst bezeichnete man diese Form der Publikation als „fliegende Schrift“ oder „fliegendes Blatt“. Große Illustrationen nahmen häufig ein Drittel der Blattgröße ein, produziert mit Hilfe der Holzschnitt-Technik. Wer Flugblätter besaß, hängte sie stolz zuhause an Wänden, Kisten und Schränken auf. Die Illustrationen waren zur Übermittlung der Botschaft des Flugblattes in dieser Zeit sehr wichtig, da nur ein sehr kleiner Teil der Bevölkerung alphabetisiert war. Außerdem sollten sie zum Kauf anreizen. Sehr beliebt waren Abbildungen von fremden, wilden Tieren; unbekannten Gegenständen, Ländern oder Kreaturen und Monstrositäten. Das älteste illustrierte Flugblatt „Donnerstein von Ensishein“ (1492), das bislang bekannt ist, stammt von Sebastian Brant. Es stellt den Einschlag eines Meteoriten dar, da damals der Aberglaube sehr verbreitet war, galt dieser Meteoriteneinschlag als Vorbote von weiterem Unglück und als Warnung an die Herrscher. Drei Themenbereiche dominierten bei den Flugblättern: Sensationen und Wunder; katechistische Unterweisungen und Läuterungen, Seelentrost und Erbauung und schließlich politische und militärische Nachrichten und Informationen. Außerdem diente es oft zum Aufruf, zu einer Stellungnahme oder zu Warnungen. Die frühen illustrierten Einblattdrucke waren also boulevardeske Informationsmedien, produziert zum Zwecke des Geldverdienens. Mit politischer Agitation hatten sie selten etwas zu tun. Dies änderte sich erst ab der Reformationszeit, circa 1517 (siehe unten).
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gutscheine
Ein Gutschein ist ein Dokument, das einen Anspruch auf eine Leistung repräsentiert bzw. dokumentiert. Jeder Gutschein ist eine Urkunde. Gutscheine können rechtlich als Wertpapier oder als Beweisurkunde interpretiert werden.
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folder
Der Prospekt ist eine Drucksache zur Verbraucherinformation. Er enthält in der Regel Beschreibungen der Waren oder Dienstleistungen und vergleicht diese untereinander. Nicht immer werden auch die Preise genannt entweder um den potentiellen Kunden zu einer Kontaktaufnahme zu nötigen oder um die Möglichkeit besondere Angebote machen zu können. Im Bereich der gesetzlichen Prospekthaftung definiert ein Gesetz (unter anderem § 42 InvG), was ein „Prospekt“ ist. Im Bereich der richterrechtlichen Prospekthaftung galt hingegen auch jedes Werbemittel, das der Information und Akquisition von Kapitalanlegern dient und für diese eine wesentliche Entscheidungsgrundlage bildet, als Prospekt.
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mappen
Unter dem Begriff Mappe versteht man einen Büroartikel, der aus einem Bogen Papier, Kunststoff oder ähnlichem Material besteht, der (meistens in der Mitte) so gefaltet ist, dass sich jeweils zwei Ecken berühren. Zwischen diesen zwei Flügeln des Bogens können Dokumente oder ähnliche dünne Gegenstände aufbewahrt werden. Es gibt mehrere Arten von Mappen, wie zum Beispiel Flügelmappen. Diese haben zusätzlich an einer Seite meistens drei Flügel, die den Inhalt der Mappe vor dem unabsichtlichen Herausfallen schützen.
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wickelfalz
Der Wickelfalz ist ein Parallelfalz, bei dem zwei oder mehrere gleich breite Teile des Falzbogens um ein Bogenteil gefalzt ("gewickelt") werden.
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duftlack
Mikroverkapselte Duftstoffe bereichern Ihre Werbemittel um eine ganze Sinnes-Dimension. Zum Auge können Sie nun auch die Nase »ansprechen«, um damit ganz neue Aspekte Ihrer Botschaften oder Ihrer Produkte zu vermitteln. Sie können Noten von Blumen, Gewürzen, Früchten, Gräsern, Hölzern oder Ölen verbreiten, von Arnika bis Veilchen, Cardamon bis Zimt, Ananas bis Weintraube, ob Latschenkiefer oder Oldenburger Landluft.
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postkarten
Postkarten sind rechteckige Karten aus Papier oder Karton, um relativ kurze, offen lesbare Mitteilungen, Nachrichten, Grüße usw. per Post zu verschicken. Die Postkarte in der heutigen Erscheinungsform wurde erstmals offiziell 1869 in Österreich-Ungarn eingeführt und hieß damals Correspondenzkarte. Zunächst konnten sie lediglich national und international nur auf Basis bilateraler Abkommen verschickt werden, erst mit der Einführung der Weltpostkarte 1875 konnten Postkarten über alle Grenzen hinweg versandt werden. Die heutige Standardnormgröße ist DIN A6. Es gibt verschiedene Erscheinungsformen, wobei die heutzutage bedeutendste wohl die Ansichtskarte ist, die manchmal nicht unbedingt ganz korrekt als Bildpostkarte bezeichnet wird. Die Bildpostkarte ist zugleich auch eine eigenständige, spezielle Form der Postkarten.
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flyer
Der Flyer wird in großer Auflage hergestellt und dann an von der Zielgruppe frequentierten Orten, beispielsweise in Kneipen und Geschäften ausgelegt. Flyer besitzen oft einen hohen künstlerischen Wert, ein schöner Flyer erweckt das Interesse, regt zum Lesen an und spricht eine hohe Zahl potentieller Gäste an. Ein wichtiger Aspekt seiner Popularität dürfte sein, dass ein Flyer einfach mitgenommen und später in Ruhe gelesen werden kann. Gelegentlich tauchen Netzwerke auf, die die gesamte Auflage eines Flyers schnell und effektiv an die potentiellen Kunden verteilen können. Neben der Werbung für Partys finden Flyer auch bei alternativen und kleineren Konzerten (Hip-Hop, Jungle, Punk, etc.) Anwendung, da die Zielgruppen durch kleine, handliche Flyer stärker als durch große Poster angesprochen werden. Zusätzlich ist es für kleinere Veranstalter wesentlich günstiger, Flyer zu drucken, da hierfür nur ein PC und Drucker benötigt werden. In der jüngsten Vergangenheit sind Flyer auch als Mittel für Initiativbewerbungen interessant geworden. Geschichte [Bearbeiten] Mit dem Aufkommen von Raves Ende der 1980er Jahre in England wurde für die daran Interessierten der Flyer als Werbemittel wichtig. Viele der Partys waren illegal und fanden an außergewöhnlichen Orten statt. Sie sollten geheim bleiben, um hohem Organisationsaufwand und Ärger mit der Polizei wegen des Drogenkonsums, mangelnder Sicherheitsvorkehrungen und fehlender Schankgenehmigung zu entgehen. Flyer, die auf Veranstaltungen an die Besucher verteilt werden konnten, waren eine weniger auffällige Möglichkeit, über Partys zu informieren. Zudem ist die Herstellung und Verbreitung schneller, handlicher, preiswerter und effektiver als die Alternative Plakat, Annonce oder Werbung über Medien wie Radio oder Fernsehen. Inzwischen ist der Flyer schon aus Kostengründen ein bevorzugtes Mittel der Werbung. Diese Zettel werden mit der Post zugestellt oder in Supermärkten ausgelegt. Sie enthalten Verkaufsinformationen, zum Beispiel Preise von Pizzadiensten. Bis in die 1990er Jahre war im deutschsprachigen Raum die Bezeichnung Flugblatt allgemein gebräuchlich. Seitdem hat sich jedoch der Ausdruck Flyer im Sinne von Werbeflugblatt immer mehr durchgesetzt. Nach wie vor ist der Flyer ein wichtiges Kommunikationsmedium im Eventmanagement und gilt als vergleichsweise preiswerter Werbeträger für Veranstaltungsankündigungen. Seit den späten 1990er Jahren werden Flyer auch immer mehr im Bereich der Messe- und Firmenwerbung eingesetzt. Die Möglichkeiten und Einsatzbereiche sind fast unbegrenzt. Wichtig ist dabei vor allen Dingen eine interessante und auffällige Gestaltung.
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poster
Poster (dt. Aussprache i. d. R. mit langem "o") ist die im Deutschen übliche Bezeichnung für einen dekorativen Druck, der meistens rahmenlos und plakatartig (evtl. mittels eines Decoblockes) an die Wand gehängt wird. Im Gegensatz zu Plakaten dienen Poster jedoch nicht der öffentlichen Informationsvermittlung.Im Englischen bezeichnet „Poster“ sowohl Poster als auch Plakate.
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briefpapier
Festes Papier kleinen oder mittleren Formats (üblich DIN A6 oder DIN A7, manchmal auch DIN A4) wird mehr oder weniger aufwändig bedruckt (Beispielsweise: abstrakte farbige Muster, Figuren im Comic-stil oder Graffiti im Farbdruck mit Schmuckfarben). Häufig bildet ein Logo die Mitte oder den Kopf des Flyers. Grundlegende Informationen werden im Text wiedergegeben (z. B. am Rand oder in hervorgehobenen Stellen des Hintergrunds), etwa: Ort, Datum und Zeit wie auch Beschreibungen, Eintrittspreise bei Veranstaltungen, Preise für Speisen und Getränke als Preisliste zum Mitnehmen. Kurze und knapp formulierte Informationen einer ausführlichen Produktbeschreibung spielen in der Vermarktung von Produkten eine wesentliche Rolle. Der Druck erfolgt hauptsächlich im Format DIN A5, das dann auf DIN A6 gefaltet wird. Eine besondere Form des Flyers bildet wegen seine Faltung (wie eine Ziehharmonika) das Leporello. Inzwischen haben sich die Flyer in alle denkbaren Formen und Formate weiterentwickelt. Aufwändige Stanzungen sowie verschiedene Papiersorten bzw. Folien erzeugen noch mehr Aufmerksamkeit. Siehe auch: Cellophanierung Brief- oder Postpapiere sind satiniert, geleimt und meistens holzfrei. Sie müssen gut beschreibbar sein und haben ein Flächengewicht zwischen 70 und 120 g/m2
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Kategorien: Produktion / Industrie - Wirtschaft & Handel - Grafik & Design



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