gmtrading - GM Trading & Logistics GmbH


Weitere Informationen finden Sie unter http://www.gm-trading.cc



SUCHBEGRIFF LEXIKON:
logistik
Entwicklung der Logistik [Bearbeiten]Historisch hat die Logistik ihren Ursprung im Militärwesen. Sie stellte den Nachschub für die Streitkräfte sicher. Ursprünglich als Hauptfunktion der Materialwirtschaft verstanden, wird Logistik heute v.a. als betriebliche Querschnittsfunktion über die Bereiche Beschaffung, betriebl. Leistungserstellung (Produktion i.w.S.) und Absatz gesehen. Ziele, Aufgaben und Bereiche der Logistik [Bearbeiten]Konkreter wird Logistik daher definiert als integrierte Planung, Organisation, Steuerung, Abwicklung und Kontrolle des gesamten Material- und Warenflusses mit den damit verbundenen Informationsflüssen, beginnend beim Lieferanten, durch die (eigenen) betrieblichen Wertschöpfungsstufen (z.B. Produktions- und/oder Distributionsstufen), bis zur Auslieferung der Produkte beim Kunden, inklusive der Abfallentsorgung und des Recyclings. Pragmatischer wird dies auch durch die "6 R" der Logistik ausgedrückt: Es gilt, kundenorientiert und kostenminimal, das richtige Produkt, zur richtigen Zeit, zum richtigen Preis, am richtigen Ort, in der richtigen Menge und der richtigen Qualität, bereitzustellen. Man untergliedert die Logistik i.e.S. daher horizontal auch in die 4 Subsysteme: Beschaffungslogistik (vom Lieferanten ins Eingangslager) Produktionslogistik (Material- & Warenwirtschaft, Verwaltung von Halbfabrikaten in Zwischenlägern, z.T. auch Fertigungswirtschaft) Distributionslogistik (Absatzlogistik) (vom Vertriebslager zum Kunden) Entsorgungslogistik (Reverselogistik) (Rücknahme von Abfällen, Leergut, Recycling) Im Rahmen der Distributionslogistik wird auch von Marketinglogistik gesprochen. Die Personallogistik ist hingegen Kernaufgabe der Personalabteilung (Personaleinsatzplanung). Durch moderne Konzeptionen wie ECR, Supply Chain Management, Category Management (CM) und Technologien wie z.B. EDI (Electronic Data Interchange) kann Logistik effizienter gestaltet werden. Beispiele sind JIT-Belieferung und Kanban. Nach Art der Tätigkeit wird auch zwischen Lagerlogistik (Lagerwesen), Verpackungslogistik und Transportlogistik unterschieden. Häufig taucht in diesem Zusammenhang auch der Begriff Intralogistik auf, der i.d.R. die kompletten logsitischen Vorgänge an einem Standort übergreifend zusammenfasst und je nach Betrieb eine Kombination aus Produktionslogistik, Lagerlogistik und Verpackungslogistik darstellt. Aufgaben und Einflussfaktoren [Bearbeiten]Eine der wichtigsten Aufgaben der Logistik ist der Transport. Logistik ist verantwortlich für den Transport vom Hersteller zum Unternehmen, den innerbetrieblichen Transport, sowie den Transport zum Kunden. Sie ist damit stark abhängig von einer ausgebauten und effizienten Verkehrsinfrastruktur. Weitere Funktionsbereiche sind: Warenprüfung und Handhabung Lagerung und Kommissionierung Verpackungen Steuerung und Planung der Produktionsabläufe Koordination der Prozessdurchführung Spezialaufgaben der Logistik sind z.B. die Sicherung der Güter während der Lagerung und während des Transportes, dies nicht nur bei wertvollen Gütern wie Geldtransporte, sondern auch ganz besonders beim Gefahrgut. Die Ziele der Logistik sind die Erbringung einer hochwertigen Leistung, Qualität und Kostensenkung. Hierbei entstehen Zielkonflikte. Beispielsweise wird ein hoher Lagerbestand zwar die Fehlmengenkosten vermindern sowie die Lieferbereitschaft erhöhen, jedoch steigen dadurch automatisch die Lagerhaltungskosten. Die Logistik-Kostenrechnung dient hierbei als Instrument zur Optimumsermittlung. Die logistische Kette [Bearbeiten]Der logistische Kanal (der Weg vom Hersteller bis zum Endkunden) wird durch Schnittstellen miteinander verbunden, die Grenzen darstellen und den logistischen Fluss behindern. Das Ziel der logistischen Kette ist es, diese Schnittstellen in Nahtstellen zu transformieren, in dem sie durchgängig abgestimmt und Prozessabläufe systemübergreifend gesteuert werden. Die logistische Kette bringt u.a. folgende Vorteile: Durch das Zusammenfassen der Hauptprozessketten wird die Duplizierung logistischer Aktivitäten vermieden. Transporteinheiten werden aufeinander abgestimmt, wodurch der Umschlags- und Verpackungsaufwand vermindert wird. Die logistische Flussorientierung wird verwirklicht.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel logistik aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.

interaktiveswhiteboard
Ein interaktives Whiteboard ist eine interaktive digitale Tafel, die mit einem Computer verbunden ist. Mit Hilfe eines Beamers wird der anzuzeigende Bildschirminhalt auf die weiße Fläche des Whiteboards projiziert. Das Whiteboard stellt also primär einen großen Bildschirm dar. Daneben dient das Whiteboard in der Regel dazu, den Computer je nach Modell per Fingerdruck oder mit einem kabellosen Stift zu steuern. In günstigeren Varianten erfolgt die Bedienung und das Schreiben direkt am Computer oder mit Hilfe von Eingabegeräten wie Grafiktabletts, das Whiteboard selbst besitzt dann keine Sensoren.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel interaktiveswhiteboard aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.

multimodaletransporte
Unter dem Begriff multimodaler Verkehr wird eine mehrgliedrige Transportkette verstanden, bei der die Beförderung von Personen oder der Transport eines Gutes mit zwei oder mehr unterschiedlichen Verkehrsträgern vollzogen wird. Diese Organisationsform wird auch als gebrochener Verkehr bezeichnet und steht im Gegensatz zum Direktverkehr (ungebrochener Verkehr).[1] Eine besondere Form des multimodalen Verkehrs ist der intermodale Verkehr, in dem die Güter in standardisierten Transporteinheiten (Container, Wechselbehälter, Sattelanhänger) bewegt werden, sie also beim Verladen zwischen verschiedenen Verkehrsträgern in geschlossenen Einheiten bewegt werden. Kombinierter Verkehr (kurz KV) beziehungsweise synonym kombinierter Ladungsverkehr (KLV) ist die Bezeichnung für intermodalen Verkehr, wenn der überwiegende Teil der zurückgelegten Strecke mithilfe von Schiene sowie See- und Binnenschiff zurückgelegt wird und der Vor- und Nachlauf auf der Straße so kurz wie möglich gehalten ist.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel multimodaletransporte aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.

spare-part
A spare part, spare, service part, repair part, or replacement part, is an interchangeable part that is kept in an inventory and used for the repair or replacement of failed units. Spare parts are an important feature of logistics engineering and supply chain management, often comprising dedicated spare parts management systems. Capital spares are spare parts which, although acknowledged to have a long life or a small chance of failure, would cause a long shutdown of equipment because it would take a long time to get a replacement for them. Spare parts are an outgrowth of the industrial development of interchangeable parts and mass production.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel spare-part aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.

schwertransport
In Deutschland werden Frachtguttransporte, die nicht maß- und/oder gewichtsgerecht sind, als Großraum- und Schwertransporte (auch: Schwerguttransport) bezeichnet. In der Schweiz werden solche Transporte als Ausnahmetransporte bezeichnet, Fahrzeuge des Strassenverkehrs werden als Ausnahmefahrzeuge bezeichnet. Letztere sind an braunen Kontrollschildern erkennbar.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel schwertransport aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.

verpackungslogistik
Die Logistik beschäftigt sich mit Transport, Lagerung und Umschlag von Gütern und Personen. Es handelt sich dabei sowohl um einen Wirtschaftszweig, eine Wissenschaft, als auch um einen Organisationsbereich. Die Logistikbranche besteht zu einem großen Teil aus Spediteuren und Transporteuren und wurde durch die sogenannte Globalisierung seit Ende des 20. Jahrhunderts immer bedeutender. In Deutschland ist sie inzwischen die drittgrößte Branche. Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften beschäftigten sich selbstständig mit der Logistik. Die entsprechenden Teildisziplinen sind aber inzwischen zu einer neuen interdisziplinären Wissenschaft zusammengewachsen. In Organisationen gibt es oft eigenständige Bereiche die sich mit der Logistik beschäftigen. Im Militär ist dies die Logistiktruppe und in Unternehmen Logistikabteilungen mit unterschiedlichem Aufgabenumfang.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel verpackungslogistik aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.



Kategorien: Dienstleistungen - Produktion / Industrie - Wirtschaft & Handel



Weiterfhrende LinksINSEKTEN
RAFTING
UEBERSETZUNGSBUERO
Zurck zur Startseite