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Bioresonanz und Biofeedback helfen bei Übergewicht, Allergien, Elektrosmogbelastung

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SUCHBEGRIFF LEXIKON:
Übergewicht
Als Übergewicht wird ein zu hohes Körpergewicht in Relation zur Körpergröße bezeichnet. Im engeren Sinne ist damit nur die sogenannte Präadipositas gemeint, im Gegensatz zum schweren Übergewicht, der Fettleibigkeit oder Adipositas. Entscheidend ist aber nicht das „Gewicht“ an und für sich, sondern das Fettgewebe, also der Fettanteil. Die Relevanz des BMI als Indikator für normales Körpergewicht ist deshalb umstritten, der Körperfettanteil, das Taille-Hüft-Verhältnis (Waist-Hip-Ratio) und der Taillenumfang treten zunehmend in Vordergrund. Historisch wurde Übergewicht über den Broca-Index ermittelt. Dabei wurde anhand der Körpergröße ein Normal- bzw. Idealgewicht errechnet und anhand der Abweichung davon Über- bzw. Untergewicht diagnostiziert. Die derzeit nach Ansicht von Ernährungsmedizinern aussagekräftigste Methode zur Feststellung des gesundheitlichen Risikos durch Übergewicht ist die Messung des Taillenumfangs. In wissenschaftlichen Studien konnte gezeigt werden, dass das „Innere Bauchfett“ (= Fett im Bauchraum) im direkten Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen steht. Eine Messung des Taillenumfangs gilt als einfachste Möglichkeit, um die Menge des Fettes im Bauchraum zu bestimmen. Ein Taillenumfang über 88 cm bei Frauen bzw. über 102 cm bei Männern weist auf ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen hin.
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allergien
Die Bioresonanzverfahren leiten sich von der seit 1920 in den USA verbreiteten Radionik ab. Die entsprechenden Geräte werden über Elektroden mit mindestens zwei Stellen der Haut des Probanden in Verbindung gebracht. Im einfachsten Falle nimmt der Proband zwei bewegliche Elektroden in jeweils eine Hand. Die genaue Funktionsweise wird von den Herstellern und Entwicklern nicht offengelegt. Vermutlich messen sie den Hautwiderstand, ähnlich einem Lügendetektor, der Elektroakupunktur nach Voll (EAV) oder dem in der Scientology verwendeten E-Meter (Der Gründer von Scientology, L. Ron Hubbard, entwickelte ein "Radionics"-Gerät). Einige Geräte verstärken elektrische Signale im Niederfrequenzbereich, wie der Verstärker einer Stereoanlage. Die Anwender geben an, dass es körpereigene elektrische Signale gebe, die man an der Haut messen könne. Krankheiten und Fehlfunktionen seien anhand veränderter körperspezifischer elektromagnetischer Schwingungen (Frequenzen) erkennbar bzw. durch diese erst hervorgerufen. Durch Interferenz mit dem invertierten Signal könne man die krankhaften elektromagnetischen Schwingungen aufheben und damit die Krankheit "löschen". Dabei seien die Geräte in der Lage, aus einer Vielfalt an körpereigenen elektrischen Signalen und äußeren Störsignalen die bedeutsamen Signale zu isolieren. Jedes Lebewesen, das ein Nervensystem besitzt, erzeugt sehr geringe elektrische Ströme und nutzt diese für die Erregungsleitung im zentralen und peripheren Nervensystem. Dabei entstehen schwache elektromagnetische Felder, die mit den Methoden der modernen Medizin messbar sind. So können beispielsweise mit wissenschaftlich etablierten Methoden die elektrischen Vorgänge im Herzen im Elektrokardiogramm, das elektrische Spannungen misst, sichtbar gemacht werden. Weitere Beispiele sind das Elektroenzephalogramm, das schwache Wechselspannungen, die von der Kopfhaut abgeleitet werden, sichtbar macht, oder das Magnetenzephalogramm zur Darstellung schwacher magnetischer Felder. Die Existenz von normalen oder krankhaften Frequenzmustern ist jedoch nie angemessen untersucht worden. Ebenfalls sind keine physikalischen und biologischen Grundlagen für eine "Löschung" solcher Frequenzmuster im Körper wissenschaftlich nachgewiesen. Die Bioresonanzgeräte ermitteln zum einen die bestehenden körpereigenen Schwingungen, vergleichen diese mit einem festgelegten Sollwert und schicken gleichzeitig (Regelkreismodell) korrigierende Signale wieder an den Körper zurück.
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bioresonanz
Die Bioresonanztherapie, abgekürzt BRT, alternative Bezeichnungen sind Mora-Therapie, biophysikalische Informationstherapie oder Multiresonanztherapie, ist eine alternativmedizinische Methode zur Behandlung von Allergien, Migräne, Schlafstörungen, chronischen Schmerzen und weiteren Krankheiten. Darunter fallen auch Krankheitsbilder, die in der evidenzbasierten Medizin unbekannt sind und im Widerspruch zu grundlegenden Erkenntnissen über die menschliche Physiologie stehen (vgl. „Zuckerallergie“). Die Bioresonanztherapie wurde 1977 von dem deutschen Arzt Franz Morell und seinem Schwiegersohn, dem Ingenieur Erich Rasche als MORA-Therapie eingeführt. Bioresonanztherapie gehört nicht zum Methodenspektrum der wissenschaftlichen Medizin. Einen Nachweis für eine Wirksamkeit der Bioresonanztherapie, die über Placeboeffekte hinausginge, gibt es nicht. Die Bioresonanztherapie hat nichts mit Biofeedback zu tun. Die Bioresonanzverfahren leiten sich von der seit 1920 in den USA verbreiteten Radionik ab. Die entsprechenden Geräte werden über Elektroden mit mindestens zwei Stellen der Haut des Probanden in Verbindung gebracht. Im einfachsten Falle nimmt der Proband zwei bewegliche Elektroden in jeweils eine Hand. Die genaue Funktionsweise wird von den Herstellern und Entwicklern nicht offengelegt. Vermutlich messen sie den Hautwiderstand, ähnlich einem Lügendetektor, der Elektroakupunktur nach Voll (EAV) oder dem in der Scientology verwendeten E-Meter (Der Gründer von Scientology, L. Ron Hubbard, entwickelte ein "Radionics"-Gerät). Einige Geräte verstärken elektrische Signale im Niederfrequenzbereich, wie der Verstärker einer Stereoanlage. Die Anwender geben an, dass es körpereigene elektrische Signale gebe, die man an der Haut messen könne. Krankheiten und Fehlfunktionen seien anhand veränderter körperspezifischer elektromagnetischer Schwingungen (Frequenzen) erkennbar bzw. durch diese erst hervorgerufen. Durch Interferenz mit dem invertierten Signal könne man die krankhaften elektromagnetischen Schwingungen aufheben und damit die Krankheit "löschen". Dabei seien die Geräte in der Lage, aus einer Vielfalt an körpereigenen elektrischen Signalen und äußeren Störsignalen die bedeutsamen Signale zu isolieren. Jedes Lebewesen, das ein Nervensystem besitzt, erzeugt sehr geringe elektrische Ströme und nutzt diese für die Erregungsleitung im zentralen und peripheren Nervensystem. Dabei entstehen schwache elektromagnetische Felder, die mit den Methoden der modernen Medizin messbar sind. So können beispielsweise mit wissenschaftlich etablierten Methoden die elektrischen Vorgänge im Herzen im Elektrokardiogramm, das elektrische Spannungen misst, sichtbar gemacht werden. Weitere Beispiele sind das Elektroenzephalogramm, das schwache Wechselspannungen, die von der Kopfhaut abgeleitet werden, sichtbar macht, oder das Magnetenzephalogramm zur Darstellung schwacher magnetischer Felder. Die Existenz von normalen oder krankhaften Frequenzmustern ist jedoch nie angemessen untersucht worden. Ebenfalls sind keine physikalischen und biologischen Grundlagen für eine "Löschung" solcher Frequenzmuster im Körper wissenschaftlich nachgewiesen. Die Bioresonanzgeräte ermitteln zum einen die bestehenden körpereigenen Schwingungen, vergleichen diese mit einem festgelegten Sollwert und schicken gleichzeitig (Regelkreismodell) korrigierende Signale wieder an den Körper zurück.
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elektrosmog
Elektrosmog oder E-Smog (aus Elektro- und Smog) ist ein umgangssprachlicher Dysphemismus für verschiedene technisch verursachte elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder. Der Begriff soll die von seinen Anhängern befürchteten, bisher aber nicht nachgewiesenen schädlichen Auswirkungen dieser Felder verdeutlichen und unterscheidet sich somit von dem Fachbegriff der elektromagnetischen Umweltverträglichkeit (EMVU) Das Wort „Elektrosmog“ hat sich im deutschen Sprachraum als Sammelbezeichnung für alle technisch erzeugten elektrischen und magnetischen Felder durchgesetzt. Der Begriff „Smog“ setzt sich zusammen aus den englischen Wörtern „smoke“ für Rauch und „fog“ für Nebel und steht somit für eine Belastung der Umwelt. Technisch ist der Begriff „Smog“ eher unzutreffend, da die Wirkgrößen elektrisches Feld, magnetisches Feld oder elektromagnetisches Feld im Gegensatz zu dem wortgebenden „smoke“ oder Rauch unmittelbar mit dem Abschalten der Quelle abklingen.
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biofeedback
Mit dem englischen Begriff Biofeedback (dt. etwa „Biorückmeldung“) wird eine Methode aus der psychosomatischen Forschung und der Verhaltenstherapie bezeichnet, bei der Veränderungen von Zustandsgrößen biologischer Vorgänge, die der unmittelbaren Sinneswahrnehmung nicht zugänglich sind mit technischen (oft elektronischen) Hilfsmitteln beobachtbar, d. h. dem eigenen Bewusstsein wahrnehmbar gemacht werden. Biofeedback wird häufig zur Entspannung, aber auch zur Rehabilitation (zum Beispiel von erlahmten Muskeln) eingesetzt. Biofeedback hat nichts mit Bioresonanztherapie zu tun. Körpereigene Vorgänge, die der Homöostase dienen, sind dem Bewusstsein nicht direkt zugänglich, so dass bei Dysregulationen auch nicht bewusst auf den Regelkreis eingewirkt werden kann. Biofeedback dient dazu, mittels physiologischer Messungen eine Körperfunktion (wie zum Beispiel Puls, Hautleitwert oder Hirnströme) dem Bewusstsein zugänglich zu machen. Dies geschieht im allgemeinen durch Töne (Lautstärke, Tonhöhe oder Klangfarbe) oder Visualisierungen (Zeiger oder Balkengraphiken). Der Patient versucht durch diese Rückkopplung eine Verbesserung der Regulation durch operante Kontrolle zu erzielen.
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Kategorien: Medizin - Wellness & Beauty - Essen



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