hartner - Elektrowerkzeuge für den Profisionellen Einsatz

Elektrowerkzeuge für metallverarbeitendes Gewerbe + Industrie,für den Innenausbau,für Bau und Baunebengewerbe wie Bohr und Meißelhämmer, Lasermeßgeräte, Okapi, Giraffe,Betongiraffe, Kernbohrmaschinen, Akkuwerkzeuge, Lithium-Ionen-Werkzeug, Magnetkernbohrmaschinen,Multimaster,Supercut,Rührgeräte, Langhalsschleifer, Langhalswinkelschleifer, Elektromotore,
Langhalswinkelschleifer, Satiniermaschinen, Bandfeilmaschinen, Rohrbandschleifer, Kantenfeile, Rohrschleifer, Kühlmittelpumpen, Kango, Magazinschrauber SCT5-40M,
Kehlnahtschleifer, Rinnenträgereinlaßfräse, Polierer, Tigersägen, Kreuzlinienlaser, Rotationslaser, transportable Bandsägen, Metallkreissägen,Putzigel, Mauernufträsen, Akkuwerkzeuge, Naßwinkelschleifer mit Personenschutzschalter oder Trenntrafo, Hochfrequenzwerkzeuge, Schrauber, Blechscheren, Knabber bis 5mm,Rohrsägen, Bohrmaschinen bis32mm, Schweißtrafo, Inverter, MIG-MAG, Stromaggregate, stationäre Metallbandschleifmaschinen, Radienschleif
maschinen,

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SUCHBEGRIFF LEXIKON:
grit
Schleifmaschinen sind ursprünglich mittels Hand oder Fuß angetriebene Werkzeuge zum Glätten von Oberflächen oder zum Entfernen von Beschichtungen auf Oberflächen. Später bekamen die Maschinen einen Dampfantrieb. In der heutigen Zeit werden sie ausschließlich elektrisch betrieben. Je nach Material - Holz, Beton, Naturstein, Glas, Metall oder Kunststoff - und dessen Härte werden Schleifscheiben aus unterschiedlichen Ausgangsmaterial eingesetzt. Es gibt handgeführte Maschinen wie: Bandschleifer Winkelschleifer Schwingschleifer Varioschleifer, Exzenterschleifer, Deltaschleifer oder Tellerschleifer Für den Einsatz in Industrie und Handwerk sind folgende Maschinen im Einsatz: Einscheiben-Schleifmaschinen Dreischeiben-Schleifmaschinen Bandschleifmaschinen Breitbandschleifmaschinen (werden in der Holzbearbeitung eingesetzt und besitzen ein umlaufendes Schleifband) Wandschleifmaschinen Flachschleifmaschinen (Schleifen ebener Flächen) Rundschleifmaschinen (Bearbeiten zylindrischer Werkstücke oder zum Ausschleifen von Hohlkörpern) Trennschleifmaschinen (Trennen von Stangen und Rohren) Koordinatenschleifmaschinen Profilschleifmaschinen Werkzeugschleifmaschinen. Diese werden meist vollautomatisch betrieben. Insbesondere werden damit unterschiedliche Verfahrensarten des Schleifens zur Verbesserung von Oberflächen und der Maß- und Formgenauigkeit von Werkstücken sowie zum Schärfen von Bohrern, Messerklingen, Fräsern und Drehmeißeln ausgeführt. Die höchste Form der Automatisierung ist die Schleifmaschine mit Messsteuerung, wobei in regelmäßigen Abständen gemessen und der Schleifprozeß daraufhin angepasst wird. Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Schleifmaschine“
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auftaugerät
Elektrowerkzeuge für metallverarbeitendes Gewerbe+Industrie,für den Innenausbau,für Bau und Baunebengewerbe wie Bohr und Meißelhämmer,Lasermeßgeräte,Okapi,Giraffe,Betongiraffe,Kernbohrmaschinen, Magnetkernbohrmaschinen,Multimaster,Supercut,Rührgeräte,Langhalsschleifer,Langhalswinkelschleifer, Langhalswinkelschleifer,Satiniermaschinen,Bandfeilmaschinen,Rohrbandschleifer,Kantenfeile,Rohrschleifer Kehlnahtschleifer,Rinnenträgereinlaßfräse,Polierer,Tigersägen,transportable Bandsägen,Metallkreissägen,Putzigel,Mauernufträsen,Akkuwerkzeuge,Naßwinkelschleifer mit Personenschutzschalter oder Trenntrafo,Hochfrequenzwerkzeuge, Schrauber,Blechscheren,Knabber bis 5mm,Rohrsägen,Tür+Fenster- stockdemontagefräse, Bohrmaschinen bis 32mm,Schweißmaschinen Stromaggregate,stationäre Metallbandschleifmaschinen,Radienschleif maschinen,
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multimaster
Ein Fliesenschneider ist ein Gerät zum Anritzen und Brechen von Fliesen. Ein Hartmetallrad wird entlang einer Führungsschiene bewegt und ritzt über Hebeldruck eine feine Nut in die glasierte Oberfläche der Fliese, die anschließend entlang dieser Sollbruchstelle sauber gebrochen werden kann. Es gibt sowohl Ausführungen, die freihänidg geführt werden als auch Geräte, die das Schneidrad fest in zwei Rohrführungen mit entsprechenden Führungsbuchsen beinhalten. Bei letztgenannter Bauausführung wird die Fliese durch Absenken des Hebels, der zur Führung des Schneidrades dient, gebrochen. In einer anderen Bauform wird die Fliese mit einem Diamantblatt, das elektrisch angetriebenen ist, durchgesägt. Die Trennscheibe läuft dabei in einem Wasserbad. Ausführungen für größere Fliesen oder auch Betonplatten sind mit einem brückenförmigen Schlitten ausgestattet, an dem ein Sägeaggregat über das Werkstück geführt wird. Das Trennen erfolgt entweder trocken oder nass mit diamantbestückten Sägeblättern/Trennscheiben. Für Reparaturarbeiten an verlegten Fliesen eignet sich ein Spezialwerkzeug der Firma Fein (Fein-Multimaster). Dort dient ein diamantbestücktes Sägeblatt zum Schneiden. Das Sägeblatt rotiert allerdings nicht sondern es wird lediglich in einen hochfrequenten Vibrationszustand gesetzt. Berührt man damit hartes Material, schneidet das Blatt. Mit diesem Gerät kann man beschädigte Fliesen ohne Zerstörung benachbarter Fliesen aus einem Verband heraustrennen und sie durch neue ersetzen. Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Fliesenschneider“
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aeg
Die Gesellschaft verdankt ihre Entstehung Emil Rathenau, der 1883 die Patente an den Erfindungen Thomas Alva Edisons zu Glühlampen für Deutschland erwarb und dazu in Berlin in der Schlegelstraße 26 eine kleine Studiengesellschaft gründete. Diese Gesellschaft wurde noch im gleichen Jahr zur „Deutsche Edison-Gesellschaft für angewandte Elektricität“ erweitert. Von 1883 bis 1889 war der Münchener Ingenieur und Kraftwerkspionier Oskar von Miller, der spätere Gründer des Deutschen Museums, weiterer Direktor. Emil Rathenau selbst holte 1887 Michail von Dolivo-Dobrowolsky ins Unternehmen, der als Chefingenieur der Drehstromtechnik zur praktischen Anwendung verhalf, indem er den ersten funktionsfähigen Drehstrommotor erfand. 1891 gelang Miller und Dobrovolski anlässlich der Internationalen Elektrotechnischen Ausstellung in Frankfurt am Main erstmals die Übertragung von Drehstrom über eine größere Strecke: Der in einem Kraftwerk in Lauffen am Neckar erzeugte Strom wurde über eine Strecke von 175 Kilometer nach Frankfurt transportiert, wo er auf dem Ausstellungsgelände 1000 Glühlampen speiste und einen künstlichen Wasserfall antrieb. Dieser Erfolg war der Beginn der allgemeinen Elektrifizierung mit Wechselstrom in Deutschland und verhalf der AEG zum wirtschaftlichen Erfolg. Das AEG-Apparatewerk Ackerstraße Ecke Feldstraße Das AEG-Apparatewerk Ackerstraße Ecke Feldstraße 1887 erwarb die Gesellschaft in Berlin-Wedding das Areal zwischen Ackerstraße, Feldstraße, Hermsdorfer Straße (der heutigen Max-Urich-Straße) und der Hussitenstraße, auf dem sich vorher die „Weddingsche Maschinenfabrik“ von Wilhelm Wedding befand. Im gleichen Jahr erfolgte eine Umstrukturierung, die Erweiterung der Produktionspalette und die Namensänderung auf „Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft“, abgekürzt AEG. Paul Tropp und Franz Schwechten entwarfen für das Gelände einen fünfstöckigen Backsteinbau, der von 1888 bis 1890 erbaut wurde und das Areal noch heute umschließt. 1894 wurde das riesige Gelände des ehemaligen Berliner Viehmarktes zwischen Hussiten- und Brunnenstraße erworben. Damit war auch ein Gleisanschluss an das Berliner Schienennetz hergestellt, eine Schienenverbindung zwischen dem Apparatewerk und dem Gelände auf dem ehemaligen Viehmarkgelände existierte jedoch noch nicht. Da zu der Zeit die Verlegung von unterirdischen Stadtbahnen diskutiert wurde, wurde 1895 als Schienenverbindung zwischen den zwei Geländen eine Untergrundbahn in einem eigens dafür angelegten Tunnel von 270 Metern Länge angelegt. Mit seinen beiden überirdisch angelegten Endstationen diente die Bahn nur dem innerbetrieblichen Personen- und Lastverkehr. Realisiert wurde der Tunnelbau von Siemens & Halske unter der Leitung von C. Schwebel und Wilhelm Lauter, die ebenfalls den Spreetunnel Stralau, hier dann für den öffentlichen Personenverkehr, planten. 1907 bestellt die AEG den Architekten Peter Behrens zum künstlerischen Berater. Zuständig für die Gestaltung sämtlicher Produkte, der Werbemittel und der Architektur gilt er als der weltweit erste Corporate Designer.
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milwaukee
Milwaukee [ˌmɪlˈwɑːkɪ] ist die größte Stadt im US-Bundesstaat Wisconsin in den Vereinigten Staaten von Amerika. Milwaukee hat 583.624 Einwohner (Stand 1. Juli 2004), mit Vororten ca. 1,7 Millionen Einwohner. Der Name "Milwaukee" stammt aus der Sprache der Algonkin-Indianer. Es wurde "mill-e-wah-que" ausgesprochen und bedeutet "das gute Land". Geografie [Bearbeiten] Geografische Lage [Bearbeiten]Milwaukee liegt am Westufer des Michigansees an der Mündung dreier Flüsse: dem Menomonee River, dem Kinnickinnic River und dem Milwaukee River.
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endress
ENDRESS Qualitätsprodukte Perfektion, Innovation, Präzision ENDRESS hat sich in den 92 Jahren seines Bestehens auf die Entwicklung, den Bau und den Vertrieb von erstklassigen Stromerzeugern spezialisiert. Durch Innovationen und Produktneuheiten, die technisch anspruchsvoll und richtungsweisend sind will ENDRESS auch in Zukunft seine führende Rolle sichern. Wichtige Postulate der Firmenpolitik sind: Leistung und Zuverlässigkeit durch Auswahl hervorragender Komponenten und genormter Qualität. Umweltverträglichkeit und zukunftsorientierte Technik durch eigene Entwicklung und Produktion. ENDRESS Know-how an den Standorten in Deutschland, Italien, Frankreich und Spanien. Innovationskraft und kundenspezifische Produktentwicklung sowie anwendungstechnische Beratung sind die Aktionsparameter einer serviceorientierten Firmenphilosophie. So wird ENDRESS den wachsenden Ansprüchen und der Internationalisierung der Handelsgeschäfte auch in Zukunft gerecht werden. Das macht ENDRESS so bedeutend bei Stromerzeugern: ENDRESS ist eine führende Marke für Stromerzeuger in Europa. ENDRESS hat ein lückenloses Programm in allen Bedarfsklassen. ENDRESS hat alle sicherheitsrelevanten Prüfungen und Auszeichnungen. ENDRESS hat ein komplettes Zubehör- und Service-Programm mit Garantien. ENDRESS bietet seinen Partnern kostenlose anwendungstechnische Fachberatung. ENDRESS hat ein lückenloses Sevicenetz.
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variamp
Seit 1962 werden unter dem Markennamen VARIAMP, - abgeleitet von variable Ampere -, Schweißgeräte über den Fachhandel vertrieben. Als Kupfer bedingt durch die Folgen der Suezkrise immer knapper und teurer wird, erfolgen Experimente mit Aluminium als alternativem Leitermaterial. Nach und nach wird ein völlig neuartiger Schweißtransformator entwickelt, der an Leichtigkeit, Kleinheit, Leistung und Schweißeigenschaften alles bis dahin Bekannte übertrifft. Basis dieser Entwicklung ist ein temperaturfest isoliertes Aluminiumband, das - viel besser als Kupfer - die enorm schwankenden Belastungen in den Schweißstromquellen unbeschadet übersteht und zudem weitere Vorteile bietet. In den 70 - 80iger Jahren entstehen über 100 Typenvarianten dieser VARIAMP Schweißtransformatoren. Die Bauweise wird ständig optimiert. Die VARIAMPs gelten unter Schweiß-Profis weltweit als sehr zuverlässig, robust und leistungsstark. Anfang der 90iger Jahre können die bisherigen Zulieferer des Alu-Leitermaterials die benötigten Qualitätsanforderungen nicht mehr gewährleisten. Mit der Umwelttechnik Wesselmann GmbH wird ein eigenes Unternehmen zur Herstellung dieses Materials gegründet und darüber hinaus gezielt in die Materialforschung investiert. Das Ergebnis: Eine geschützte Beschichtung, die unter der Bezeichnung "anoxal®" eine nie zuvor gekannte Qualität bietet. anoxal® kommt heute in vielen elektrotechnischen Anwendungen ebenso unverzichtbar zum Einsatz wie in den aktuellen VARIAMP Schweißtransformatoren der VC-Serie oder im Transrapid. Parallel dazu arbeitet VARIAMP eng mit namhaften Herstellern von hochqualitativen Schweiß- und Schneidgeräten zusammen, tauscht gegenseitig Produkte aus, vertreibt sie unter dem Namen VARIAMP und legt besonderen Wert auf qualifizierten Service.
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duss
Eine Bohrmaschine ist ein Gerät, das mit Hilfe eines Bohrers ein Loch in ein Material bohrt. Der Bohrer wird durch eine Kraftquelle, heute meist durch einen Elektromotor gedreht. Vor allem bevor elektrische Energie technisch angewandt wurde waren in Industrie und Handwerk durch Transmission angetriebene Bohrmaschinen verbreitet. Es wird zwischen mehreren Varianten unterschieden: Handbohrmaschine [Bearbeiten]Die von Wilhelm Emil Fein 1895 gebaute elektrische Handbohrmaschine war das erste Elektrowerkzeug der Welt. Dieses Gerät wird zum Bohren in der Hand geführt. Neben elektrischen und pneumatischen Handbohrmaschinen gibt es auch teilweise noch Handgetriebene. Zur sicheren Führung der Maschine bei großen Drehmomenten kann ein zusätzlicher Handgriff kurz vor dem Bohrfutter für die andere Hand angebracht werden. Häufig lässt sich auch noch ein Tiefenanschlag montieren, um die Bohrtiefe zu begrenzen. Bei der abgebildeten Maschine kann mit einem Umschalter zwischen zwei Getriebegängen gewechselt werden, um mit kleiner oder großer Drehzahl zu bohren. Profigeräte besitzen zusätzlich häufig eine stufenlose Drehzahlregelung. Außerdem kann eine Schlagbohrvorrichtung zugeschaltet werden für Bohrungen in Stein oder Mauerwerk . Schlagbohrmaschine [Bearbeiten]Eine Schlagbohrmaschine verfügt über einer Vorrichtung, die über den Bohrer mit hoher Schlagzahl Schläge auf das zu durchbohrende Werkstück ausübt. Unerlässlich für Bohrungen in Stein, Beton und Mauerwerk. Bohrhammer [Bearbeiten]Der Bohrhammer ist eine Bohrmaschine die für Bohrungen in Stein und Mauerwerk sowie für Meißelarbeiten spezialisiert ist.Die Schlagzahl ist hier deutlich kleiner als bei der Schlagbohrmaschine, die Schlagenergie aber wesentlich höher. Akkubohrmaschine [Bearbeiten]Akkubohrmaschinen sind kabellose handgeführte (Schlag-)Bohrmaschinen. Ständerbohrmaschine und Säulenbohrmaschine [Bearbeiten]Ständerbohrmaschine und Säulenbohrmaschine eignen sich vor allem für kleine bis mittlere Werkstücke. Die Maschine besteht aus Fuß, Säule, Bohrtisch und Bohrkopf. Die Säule dient dem Bohrtisch, welcher in der Höhe und radial verstell- sowie klemmbar ist, als Führung. Die Längsverstellung geschieht durch verschieben des Werkstücks auf dem Bohrtisch. Ein stufenloses Getriebe überträgt die Kraft des Motors an die Bohrpinole mit Bohrspindel und Bohrfutter. Durch Drehen eines Handkranzes oder maschinell angetrieben kann die Bohrpinole senkrecht nach unten auf das Werkstück zu bewegt werden. Der automatische Vorschub lässt sich meistens in mehreren Stufen einstellen. Der Unterschied zwischen Ständer- und Säulenbohrmaschine liegt in der Ausführung der Säule. Die Ständerbohrmaschine hat ein rechteckige Säule mit Führungen für den Bohrtisch, während die Säulenbohrmaschine als Führung eine runde Säule benutzt, die der Tisch vollständig umfasst.
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kango
kango große rennomierte internationale werkzeug hersteller firma. angesiedelt in den usa.
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elektromotor
Elektromotor (aus dem Lateinischen motus = Bewegung) bezeichnet eine Maschine, die elektrische Energie in mechanische Energie umwandelt. Dies passiert rein elektrisch mit Hilfe von magnetischen Feldern. In Elektromotoren wird die Kraft, die von einem Magnetfeld auf die Leiter einer Spule ausgeübt wird, in Bewegung umgesetzt. Damit ist der Elektromotor das Gegenstück zum Generator. Elektromotoren erzeugen meist rotierende Bewegungen, sie können aber auch translatorische Bewegungen ausführen (Linearantrieb). Elektromotoren werden zum Antrieb verschiedener Arbeitsmaschinen und Fahrzeuge (vor allem Schienenfahrzeuge) eingesetzt. Geschichte [Bearbeiten] Das „Barlow-Rad” (1822)1820 entdeckte der dänische Chemiker Hans Christian Ørsted das Phänomen des Elektromagnetismus. Bereits im gleichen Jahr veröffentlichte Michael Faraday seine Arbeitsergebnisse über "elektromagnetische Rotation". Er konstruierte eine Vorrichtung, bei der ein elektrischer Leiter um einen festen Magneten rotierte und im Gegenexperiment ein beweglicher Magnet um einen festen Leiter. 1822 entwickelte Peter Barlow das nach ihm benannte Barlow-Rad. Der US-amerikanische Grobschmied Thomas Davenport entwickelte 1834 in Vermont einen Kommutatormotor und erhielt am 25. Februar 1837 das weltweit erste Patent auf den Elektromotor. Auf dem europäischen Kontinent wirkten Ányos Jedlik und Hermann Jacobi (1801 – 1874) in ähnlicher Weise wie Davenport an der Entwicklung des praxistauglichen Elektromotors. Jacobi stattete zudem in Sankt Petersburg 1838 ein sechs Personen fassendes Boot mit einem von ihm entwickelten 220 Watt starken Motor aus [1]. Damit war um 1837 / 1838 die Grundlage für einen elektromotorischen Antrieb bekannt und auch bis zur anwendungstauglichen Arbeitsmaschine entwickelt. Im Jahre 1866 erfand schließlich Werner von Siemens die Dynamomaschine, die erstmals eine Erzeugung elektrischer Energie in größerem Umfang ermöglichte. Dies verhalf dem Elektromotor zum Durchbruch der breiten praxistauglichen Anwendung. Grundprinzip / Funktionsweise (hier: eines Gleichstrommotors) [Bearbeiten]Die Drehbewegung eines Elektromotors beruht auf den Kräften, die verschiedene Magnetfelder aufeinander ausüben. Der (feststehende) Stator ist ein Eisenkern, der von Draht mehrmals umwickelt ist. Über die Anschlussklemmen wird Strom durch den Draht geleitet und es entsteht ein Magnetfeld rund um den Stator (Ørsted-Prinzip). Außerdem gibt es einen beweglichen Rotor, der in den meisten Fällen aus einer Spule mit Eisenkern (dem sogenannten Anker), die drehbar im Magnetfeld zwischen den Polschuhen des Stators gelagert ist, besteht. Die Stromzuführung für den Anker erfolgt über Schleifringe oder einen segmentierten Kommutator und Schleifkontakten (Kohlebürsten). Schickt man durch den Rotor nun ebenfalls Strom, entsteht nach dem selben Prinzip auch hier ein Magnetfeld, das jetzt in Wechselwirkung mit dem des Stators tritt. Da das Stator- und das Rotormagnetfeld eine Polung + und – besitzen, richten sie sich gemäß dem Prinzip "gleichnamige Pole stoßen sich ab, ungleichnamige Pole ziehen sich an" aus (-> Lorentzkraft) und der Anker erfährt ein Drehmoment. Er dreht sich somit um seine Achse und kann so elektrische Arbeit in mechanische Arbeit umwandeln. Beim Gleichstrommotor dreht sich der Anker zunächst so weit, bis der Rotor senkrecht zu den Magnetfeldlinien ausgerichtet ist. Damit er an diesem "toten Punkt" nicht stehen bleibt, wird hier die Stromrichtung in der Ankerspule mit Hilfe des Kommutators oder Stromwenders umgekehrt. Er besteht aus zwei Halbkugeln, die in der Mitte durch einen schmalen Streifen nichtleitenden Materials (Kunststoff, Porzellan etc.) getrennt sind. An der dem Rotor abgewandten Oberfläche des Kommutators legen zwei Kohlebürsten die Spannung an je einer Halbkugel an und polen diese gemäß ihrer eigenen Polung um. So wird mit jeder Halbdrehung des Rotors die Stromrichtung durch den Rotordraht geändert und die Magnetfeldorientierung des Rotors dreht sich um. Somit wirkt auf den Rotor erneut eine Lorentzkraft und er dreht sich um 180° weiter. Der nichtleitende Streifen in der Mitte des Kommutators bewirkt nämlich, dass die Stromzufuhr kurzzeitig unterbrochen wird und im Rotor kein Magnetfeld erzeugt wird. Somit dreht sich der Rotor ohne Krafteinwirkung nur auf Grund seiner Trägheit weiter und überwindet so den toten Punkt, in dem er senkrecht zum Statorfeld ausgerichtet wäre und ohne erneuten Anschub sich nicht mehr bewegen würde. Die genaue Funktionsweise hängt aber vom Motortyp ab. Gleichstrommotoren (wie oben beschrieben) funktionieren im Detail ein bisschen anders als Wechselstrommotoren.
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flex
Ein Winkelschleifer (auch Trennschleifer, Trennhexe, Schleifhexe; ein bekannter Markenname ist FLEX®) ist eine elektrische Handmaschine mit schnell rotierender runder Schleifscheibe. Die Firma Ackermann + Schmitt (heute FLEX-Elektrowerkzeuge GmbH), die als "Erfinder" des Winkelschleifers gilt, hat den Markennamen FLEX® eingeführt. Die Schleifscheibe wird über ein Winkelgetriebe angetrieben, das dem Winkelschleifer seinen Namen gibt. Bei Trennschleifern mit Benzinmotor wird konstruktionsbedingt die Schleifscheibe über einen Keilriemen angetrieben. Das runde Werkzeug rotiert mit bis zu 12.000 Umdrehungen pro Minute und ist daher hohen Fliehkräften ausgesetzt. Um ein Zersplittern oder Bersten des Werkzeugs zu vermeiden, ist die Schleifscheibe durch Gewebeeinlagen verstärkt und besitzt eine gewisse Flexibilität im Gegensatz zu den starren Schleifscheiben, die z. B. bei Schleifböcken oder Flachschleifmaschinen eingesetzt werden. Diese Flexibilität ermöglicht eine manuelle Bearbeitung von Metall oder Stein, ohne dass die Schleifscheibe im Falle einer Verkantung zerbricht.
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kernbohrmaschinen
Geologische Bohrungen dienen dazu, Regionen der Erdoberfläche zu erreichen, die mit anderen Methoden nicht zugänglich sind. Zum einen werden mit ihrer Hilfe die geologischen Verhältnisse dieser Erdschichten untersucht, zum anderen können sie als Transportweg benutzt werden, um Stoffe an die Erdoberfläche zu holen (z. B. Erdöl) oder darin zu versenken (z. B. Erdgas in Erdgasspeichern). Anwendungsbereiche [Bearbeiten]Erkundungsbohrungen dienen primär der Informationsbeschaffung aus dem Untergrund: zur Untersuchung der geologischen Verhältnisse im Allgemeinen: Gesteinstypen, Klüftungsverhältnisse, Gegebenheiten des Baugrundes etc. zur Erkundung potentieller Lagerstätten (Erdöl, Kohle, Erze, Salz, Grundwasser). In der Regel werden die dabei gewonnenen Erkenntnisse in wirtschaftlich nutzbare Projekte umgesetzt (Rohstoffgewinnung, Tunnelbau etc.) und dienen nur selten rein wissenschaftlicher Informationsbeschaffung (Bohrungen sind teuer). Förderbohrungen dienen dem Transport meist flüssiger Stoffe. Bei entsprechenden Voraussetzungen können primäre Erkundungsbohrungen dazu ausgebaut werden: Förderung aus der Tiefe an die Erdoberfläche (Beispiele): Erdöl und Erdgas, Grundwasser. Förderung von der Erdoberfläche ins Erdinnere (Beispiele): unterirdische Zwischenspeicherung von Erdgas, Verbesserung der Erdölförderleistung durch Einpressen von Wasser und chemischen Substanzen in die ölhaltigen Erdschichten. Für die meisten Anwendungen genügen Flachbohrungen mit Bohrtiefen von wenigen Metern (Baugrunduntersuchungen) bis einigen hundert Metern (Grundwasser, Lagerstättenerkundung). Oft genügt bereits mobiles Bohrgerät zu ihrer Durchführung. Tiefbohrungen bis ca. 12.000 Meter sind selten, technisch extrem anspruchsvoll und sehr teuer (Beispiele: die sowjetisch-russische Kola-Bohrung und die Kontinentale Tiefbohrung in Windisch-Eschenbach). Tiefbohrungen benötigen stabile, dauerhafte Bohrtürme und zu ihrer Durchführung teils mehrere Jahre. Zwar liegen die meisten Bohrungen auf dem Festland, doch findet Erdölexploration zunehmend auch im Meer in den ölreichen Schelfbereichen statt. Die hierzu verwendeten Bohrplattformen zählen zu den größten technischen Anlagen überhaupt. Zu wissenschaftlichen Zwecken werden Bohrungen im Meeresboden vom IODP, dem Nachfolgeprogramm des ODP, vorgenommen. Technik und Methoden [Bearbeiten]Die verwendete Bohrtechnik hängt vom Gesteinsuntergrund und der zu erreichenden Bohrtiefe ab, für das die Bohrtechnik eine Vielzahl von Geräten entwickelt hat. Grundsätzlich finden zwei Verfahren Anwendung: schlagendes Bohren: das Gesteinsmaterial wird durch Keilwirkung zertrümmert drehendes Bohren: das Gestein wird durch sich drehende Bohrmeißel zerspant, z. B. mit dem Rotary-Verfahren. Bei geologischen Bohrungen verwendete Werkzeuge sind z. B. Rollenmeißel Bohrkronen, zur Härtung teils mit Industriediamanten besetzt Um zu raschen Verschleiß und Überhitzung der Bohrkrone zu vermeiden, wird im Bohrloch während des Bohrvorgangs meist eine Spülflüssigkeit umgepumpt, deren Druck auch der Stabilisierung des Bohrloches dient. Vertikalbohrungen sind die „normale“ Form der Bohrung - mehr oder weniger senkrecht nach unten. Es gibt aber auch Anwendungen, bei denen Horizontalbohrungen nötig sind, z. B. beim Tunnelbau. Moderne Techniken erlauben bei Tiefbohrungen weiträumiges, richtungsgenaues Abweichen von der Vertikalen („Um die Ecke bohren“). Wissenschaftliche Bohrungen benötigen unzerstörtes Gesteinsmaterial, von dem auch die Herkunftstiefe bekannt sein muss. Zu diesem Zweck wurden Techniken entwickelt (das so genannte Kernbohren), die die Förderung von Bohrkernen aus dem Bohrloch erlauben. Die mit ihrer Hilfe gewonnenen Bohrprofile geben die geologischen Verhältnisse des Untergrundes metergenau wider. Auch das in der Spülung herausgeförderte Bohrklein dient dem Geologen als Hilfsmittel, erlaubt jedoch nur die grobe Abschätzung ihrer Herkunftstiefe (berechnet aus Aufstiegsgeschwindigkeit und der dazu benötigten Zeit). Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Bohrung_%28Geologie%29“ Kategorie: Geologie
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geko
Ein Stromerzeugungsaggregat, auch Ersatzstromaggregat, Notstromaggregat, Stromerzeuger oder Aggregat, dient der Erzeugung von elektrischer Energie. Es besteht aus einem Verbrennungsmotor und einem Generator. Meist wird es als Ersatz für das Stromnetz der Energieversorgungsunternehmen eingesetzt, wo dieses kurzzeitig oder dauerhaft nicht verfügbar ist. Es gibt kleine Stromerzeuger mit einer Leistung unter 1 Kilowatt bis hin zu großen mit mehreren Megawatt in Industrieanlagen. Aggregat mittlerer LeistungKleinere Geräte werden meist mit Ottomotor angetrieben, während die größeren mit Dieselmotoren angetrieben werden. Neuere Verbrennungsmotoren können als Kraftstoff auch Biodiesel verwenden. Sie können entweder mit Seilzug oder mit elektrischem Anlasser ausgestattet sein. Etwas größere können aber schnell eingebaut und etwa in einem Feuerwehrfahrzeug mit dem Nebenabtrieb des Fahrzeuggetriebes betrieben werden. In vielen Bauten wie Krankenhäusern oder auch Industriebetrieben werden stationäre Aggregate verwendet, die zuverlässig anspringen müssen. Die noch zulässigen Abgaswerte lassen es nicht mehr zu, Aggregate unter Last schnell anlaufen zu lassen. Daher ist inzwischen eine USV unerlässlich, um die vorgeschriebenen kurzen Umschaltzeiten der Notbeleuchtung einzuhalten. Aggregate werden aber weiter verwendet, um die reguläre Stromversorgung längerfristig zu ersetzen. Meist werden neben der Notbeleuchtung nur bestimmte Teile des ganzen Komplexes mit Strom versorgt, wie Aufzüge oder andere kritische Anlagen. Für eine Vollversorgung sind diese Anlagen meist zu schwach dimensioniert. Auch die Stromversorgungsunternehmen selbst haben große Aggregate, die sie einsetzen, wenn an Transformatorstationen Reparaturen ausgeführt oder vom Netz abgetrennte Kraftwerke abgefahren werden müssen. Aggregat für den Funkbetrieb, etwa 1945Es gibt aber kleinere, mobile Geräte die tragbar sind oder auf Anhänger montiert werden. Diese werden vielfach im Katastrophenschutz, wie bei den Feuerwehren eingesetzt. Sie werden nicht nur bei Stromausfall, sondern auch in Gebieten, wo es keine Stromversorgung gibt, eingesetzt, zum Beispiel für mobile Wasseraufbereitungsanlagen von KHD oder THW oder dem Roten Kreuz. Der Generator selbst kann entweder ein Synchrongenerator oder ein Asynchrongenerator sein. Der wesentliche Unterschied zwischen einem Synchrongenerator und einem Asynchrongenerator ist nicht die Eignung/Nichteignung für hohe Anlaufströme, sondern die Erregereinrichtung. Während Synchrongeneratoren mit einer Selbsterregereinrichtung ausgerüstet werden können und damit inselbetriebsfähig werden, benötigen Asynchrongeneratoren für die Inselbetriebsfähigkeit eine Kondensatorbatterie zur Erzeugung des Erregerstromes. Sofern diese Erregereinrichtung ausreichend dimensioniert ist, sind auch Asynchrongeneratoren geeignet für hohe Anlaufströme. Eine heikle Frage ist vor allem bei mobilen Geräten immer, ob diese auch geerdet werden müssen, so dass keine Stromunfälle passieren. Es ist oft abhängig, welche Schutzmassnahmen (wie Sicherungen oder Schutzschalter) zwischen dem Notstromaggregat und dem Verbraucher geschaltet sind. Notstromversorgungen haben vorgeschriebene Einspeiseinrichtungen, wie Netzabfallrelais, mit denen sie an das normale Stromnetz angeschlossen werden können, aber keinen Strom ins öffentliche Netz dazuliefern können. Was genau vorgeschrieben ist, hängt von dem jeweiligen Stromversorgungsunternehmen ab. Im privaten Bereich war eine starke Nachfrage nach kleinen Notstromgeräten beim Jahrtausendwechsel aus Angst vor größeren Versorgungsschwierigkeiten zu verzeichnen. Nicht zu verwechseln sind Notstromgeräte mit Stromerzeugern, auch wenn sie mit Verbrennungsmotoren betrieben werden, die für dauernde Stromerzeugung dienen, wie zum Beispiel für abgelegene Berghütten oder Mobilfunksender. Hier müssen sowohl der Generator selbst, als auch der antreibende Motor auf eine Einschaltdauer von 100 Prozent ausgelegt werden.
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feinelektrowerkzeug
Als Elektrowerkzeuge werden alle Werkzeuge bezeichnet die mittels eines elektrischen Antriebs genutzt werden und damit für eine wesentliche Vereinfachung der zu erbringenden Arbeitsleistung sorgen. Bei Handgeführten, transportablen Geräten stellt der Motor einen untrennbaren Bestandteil des Werkzeugs dar. Wichtige Elektrowerkzeugen sind elektrische Bohr- und Schleifmaschinen sowie Stich- und Kreissäge, aber auch Schraubwerkzeuge wie u. a. Akkuschrauber werden mit elektrischem Antrieben hergestellt. Elektrowerkzeuge gibt es in leitungsgebundener- und leitungsungebundener Ausstattung. Ohne direkte Verbindung zum Stromnetz wird ein Akkumulator als Energiequelle verwendet. Auf diese Weise erhöhen Akku-Werkzeuge die Mobilität bei der Arbeitsverrichtung. Hersteller bieten ein breites Spektrum an Gartengerät und Geräten im Handwerk- oder Industriebereich an. Eigentlich müsste man von elektromechanischem Werkzeug sprechen, da diese Werkzeuge immer aus einem elektrischen Antrieb und einem mechanischen Arbeitsmittel bestehen.
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Kategorien: Wirtschaft & Handel - Produktion / Industrie - Werkzeuge / Heimwerker



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