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Bereits seit 1999 setzen wir unsere kreativen Ideen und Gedankengänge in die Tat um. Österreichweite Kunden, vom KMU bis hin zu Konzernen, wissen uns als Partner zu schätzen. Und wer weiß, vielleicht dürfen wir bald auch Sie von unseren Qualitäten überzeugen?

logMEDIA, hervorgegangen aus der 2M-Service modern media WERBE- & MULTIMEDIA-Agentur, hat sich auf neue Anforderungen spezialisiert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Kommunikationslösungen, die das gesamte Spektrum integrierter Internet-Dienstleistungen abdecken. Von der Konzeption und Gestaltung (CI, CD, Web-Seiten, Multimedia-Shows, Video-Shows, ...) über die Entwicklung von individuellen Online-Applikationen (CMS, Datenbanken, Online-Shops, ...) bis hin zu Usability-Tests wird in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden die wirksamste und effizienteste Lösung gefunden und realisiert.

Durch diesen Ressourcenreichtum sind wir auch in der Lage, komplette Werbekampagnen offline sowie online zu planen und umzusetzen. Unsere Kunden wissen diesen professionellen Full-Service-Charakter zu schätzen und vertrauen unseren raschen und kompetenten Umsetzungen.

Quickreference:
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Kontakt:
logMEDIA.at - Design & Neue Medien
Willroiderstr. 3
A-9500 Villach
Tel +43 4242 / 44 9000
Fax +43 4242 / 44 900 20

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.logmedia.at



SUCHBEGRIFF LEXIKON:
homepage
Der Begriff Startseite ist diejenige Seite, die der Benutzer in seinem Webbrowser als automatisch zu ladende Seite definiert hat und von der aus er seinen Besuch im World Wide Web beginnt. Häufig gewählte Startseiten als Browsereinstellung sind News-Portale wie Microsoft Network, Suchmaschinen wie Google oder eine Webseite, die das Verwalten seiner Mails durch ein Webmail-Portal ermöglicht, beispielsweise GMX. Benutzer, die sehr abwechslungsreich surfen, empfinden eine fest eingerichtete Startseite eher als störend und stellen ihren Browser so ein, dass beim Starten keine Seite automatisch oder eine eigens erstellte HTML-Seite von ihrem Rechner geladen wird. Geänderte Startseite [Bearbeiten]Besondere Vorsicht ist geboten, falls sich die Einstellung der Startseite plötzlich ändert. Hier muss man klar unterscheiden, ob die Umstellung einmalig geschehen ist oder immer wiederkehrend geschieht. Im Falle einer einmaligen Änderung der Startseite, hat der Benutzer die Änderung durch eine Bestätigung bewilligt. In diesem harmlosen Fall reicht es, die Startseite einfach wieder auf den ursprünglichen Wert zurückzustellen. Kritischer ist es, wenn die Startseite des Browsers immer wieder auf eine (meistens dubiose) Webseite wechselt. In diesem Fall befindet sich häufig Adware oder Spyware auf dem Rechner, die zu diesem ungewünschten Verhalten führt. Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Startseite“
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onlineshop
Als Elektronischer Handel (auch Internetverkauf, Elektronischer Marktplatz, Virtueller Marktplatz) wird der virtuelle Einkaufsvorgang via Datenfernübertragung innerhalb der Distributionspolitik des Marketing bezeichnet. Hierbei wird über das Internet eine unmittelbare Handels- oder Dienstleistungsbeziehung zwischen Anbieter und Abnehmer abgewickelt. Im weiteren Sinne umfasst er jede Art von geschäftlicher Transaktion, bei der die Transaktionspartner im Rahmen von Leistungsanbahnung, -vereinbarung oder -erbringung elektronische Kommunikationstechniken einsetzen. Der in der Literatur hierfür häufig zu findende Begriff des Electronic Business wurde durch eine IBM-Werbekampagne Ende der 1990er Jahre populär. Der elektronische Handel ist ein Teil der Internet-Wirtschaft (E-Commerce, E-Business). Funktion im Marketing [Bearbeiten]Die Besonderheiten beim Elektronischen Handel der Distribution im Marketing-Mix gegenüber den traditionellen Vertriebskanälen sind die enorme Flexibilität auf der Angebotseite, sowie eine erhebliche Reduktion der Transaktionskosten mit Geschäftspartnern. Es werden beispielsweise auch Reise- oder Telefonkosten in der Kundenakquisition und Leistungspräsentation gesenkt. - Die räumlichen Distanzen sind bei physischen Leistungen dennoch zu überwinden und erfordern entsprechende Logistikkapazitäten. Der Begriff des Onlineshop ist hierbei die eingedeutschte englische Bezeichnung für den Warenvertrieb durch die Internetpräsenz eines Händlers. Weitere Bezeichnungen für die organisatorische Umsetzung sind Webshop und E-Shop (für Elektronik-Shop) bzw. selten verdeutscht E-Laden. Aufgrund der mittlerweile überaus hohen Marktdurchdringung von Internetanschlüssen in Deutschland, gerade auch unter Privathaushalten, hat sich der E-Commerce hier im C2C- und B2C-Markt zunächst über Online-Auktionsplattformen durchgesetzt. Vor allem im B2C-Markt konzentrieren sich Online-Händler verstärkt auf die Nutzung verschiedener Preisvergleichs-Portale und Produktsuchmaschinen wie z. B. kelkoo, webtrados, idealo, etc. Die starke Frequentierung dieser Plattformen bietet eine sehr günstige Alternative zum klassischen Suchmaschinenmarketing den Bekanntheitsgrad der präsenten Online-Händler zu steigern. Bei institutionellen Geschäftspartnern im B2B-Markt werden Ausschreibungen und Geschäftsanbahnungen ebenfalls immer häufiger via Internet abgewickelt und einige Großunternehmen lassen bereits keine Lieferanten mehr zu, die sich nicht auf diesem Weg an der Vergabe beteiligen. Im industriellen Bereich kann der Anbieter so im direkten Kontakt mit dem Kunden technische Spezifikationen, Lieferwünsche und nicht selten auch eine geforderte Kooperation mit anderen Anbietern abfragen, in seine Datenbank oder CAD/CAM/CAQ-Systeme zur Planung übertragen und in kürzester Zeit maßgeschneiderte Angebote, ohne Außendienstbesuch oder aufwändige erstellen. Dieses Absatzmedium gewinnt aufgrund der hohen Verfügbarkeit des Internet in Europa zunehmend an Bedeutung für den Konsumgüterverkauf und wird ebenfalls punktuell für Folgegeschäfte im Investitionsgüterverkauf angewendet. Heute versteht man unter Elektronischem Handel in der Regel alle Methoden der Abwicklung von Geschäften und administrativer Vorgänge über elektronische Kanäle, wobei das Internet oder zumindest die im Internet verwendeten Techniken und Protokolle eine wesentliche Rolle spielen und die Informationstechnologie gemeinhin als Voraussetzung angesehen wird. Ein wichtiger Aspekt hierbei ist die Aufhebung von Medienbrüchen, wie sie in der konventionellen Geschäftsabwicklung typisch sind. Zudem sollen die Eingriffe von Menschen in den Geschäftsablauf auf das notwendige Minimum reduziert werden. Man spricht in diesem Fall von Straight Through Processing. Dazu ist aber eine weitgehende Integration der Geschäftsfunktionen erforderlich. Verknüpft man zu diesem Zweck Anwendungssysteme aus unterschiedlichen Funktionsbereichen oder über Unternehmensgrenzen hinweg, handelt es sich um ein klassisches Anwendungsfeld von Enterprise Application Integration (EAI). Enterprise Content Management (ECM) wird als eine der Basistechnologien für E-Business angesehen.
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webdesigner
Webdesign (auch Webgestaltung) umfasst die Gestaltung, den Aufbau und die Nutzerführung von Webseiten für das WWW bzw. das Interface-Design in diesem Bereich. Dabei werden in der Regel strukturierte Texte, die in XHTML bzw. HTML verfasst sind, samt ergänzenden Grafiken mit CSS formatiert. Der Webdesigner (Internetagentur) hat dabei die Aufgabe, den besten Kompromiss zwischen den Wünschen des Auftraggebers, den Ansprüchen der Besucher und den technischen Möglichkeiten zu finden. Gestaltung Neben der reinen Optik geht es bei der Gestaltung von Webseiten vor allem um Nutzerfreundlichkeit. Navigation und Aufbau der Webseiten sollen möglichst vielen Menschen entgegen kommen. Hier erfahren aber z. B. viele behinderte Menschen Nachteile, sie benötigen Webseiten, die barrierefrei gestaltet sind. Werden in einem Hypertext zu viele Wahlmöglichkeiten von Links gegeben, kann dies zu einer Desorientierung, dem so genannten Lost in Hyperspace führen. Zur Benutzungsfreundlichkeit kommt die Zugänglichkeit, die sich in der Vermeidung von Techniken manifestiert, durch die Informationen nur mit einem bestimmten Browser erreichbar sind, oder durch das Schaffen von (Text-)Alternativen zu multimedialen Inhalten. Flash und andere Browsererweiterungen müssen deswegen nicht grundsätzlich vermieden werden, es sollte aber sichergestellt sein, dass der Inhalt auch ohne diese Techniken voll abrufbar bleibt. Hier gilt form follows function (engl. wörtl. (Die) Form folgt (aus der) Funktion). So soll sichergestellt sein, dass bei zum Teil kunstvollem Design die Benutzbarkeit (engl. Usability) der Webseite nicht verloren geht. Ein wichtiger Aspekt beim Webdesign ist eine korrekte Textauszeichnung und Kenntnisse in Webtypografie. Während Webseiten für die Browsergenerationen 4 (Netscape 4 und Internet Explorer 4) noch sehr unterschiedlich geschrieben wurden, kann der Webentwickler in den aktuellen Versionen (Mozilla, Internet Explorer 6, Opera, Konqueror, usw.) eine weitgehende Unterstützung der Standards des W3C erwarten. Webdesign unterscheidet sich vom Design für andere Medien vor allem durch diese starke Leserorientierung. Sie ist darin begründet, dass Websurfer meist gezielt nach Informationen suchen und eine Site nur so lange besuchen wie unbedingt nötig. Die starke Textlastigkeit von Webdesign hängt z. T. allerdings auch mit den Indizierungsmöglichkeiten von Suchmaschinen zusammen.
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firma
Eine Firma (v. lat: firmare = beglaubigen, befestigen; abgekürzt: Fa.) ist im Rechtssinne der Name, unter dem ein Kaufmann seine Geschäfte betreibt, seine Unterschriften leistet und unter dem er klagen und verklagt werden kann. Umgangssprachlich wird Firma auch als Synonym für Unternehmen verwendet. Die Firma ist ein wesentlicher Bestandteil der Corporate Identity von Konzernen und größeren mittelständischen Unternehmen. Bei einer Übernahme eines Unternehmens kann die Firma beibehalten werden, wenn der vorherige Eigentümer zustimmt. Deutsches Recht [Bearbeiten]Zur Führung einer Firma sind nach deutschem Handelsrecht nur Kaufleute berechtigt. Andere Gewerbetreibende können eine Geschäftsbezeichnung führen. Ein solches Handelsgewerbe muss in das Handelsregister eingetragen werden. Die Eintragung hat für die Firma jedoch lediglich deklaratorische Bedeutung. Die Firma muss als Zusatz in jedem Fall die Rechtsform oder den Kaufmannszusatz beinhalten. Geregelt ist das Recht der Firma in Deutschland in den §§ 17 ff. des Handelsgesetzbuchs (HGB). Firmengrundsätze [Bearbeiten]Rechtsformzusatz In jedem Fall muss die Firma einen Zusatz enthalten, der die Rechtsform (oder eine allgemein verständliche Abkürzung der Rechtsform) des Unternehmens angibt, z. B. e. K., Moon AG, Muster GmbH. Firmenwahrheit Für Außenstehende muss erkennbar sein, wer Firmeninhaber ist und welche Art von Unternehmung vorliegt. Es dürfen keine falschen Angaben über Art und Umfang der Firma angegeben werden. Firmenausschließlichkeit Jede Firma muss sich von anderen Firmen unterscheiden, die bereits im Handelsregister eingetragen sind und sich im selben Amtsgerichtsbezirk befinden. Firmenbeständigkeit Um Verwechselungen zu vermeiden, kann bei Übergabe der Firma nicht allein der Name verkauft werden; diese ist nur kaufbar, wenn die Branche beibehalten wird. Firmenöffentlichkeit Jeder Kaufmann muss seine Firma in das Handelsregister eintragen lassen. In jedem Geschäftsbrief muss die Firma mit Rechtsformzusatz, zustellfähiger Anschrift und weiteren Angaben genannt werden. Firmenklarheit Die Firma muss klar sein. Sie darf den Außenstehenden nicht über wesentliche geschäftliche Verhältnisse irreführen (§ 18 Abs. 2 HGB). Firmenarten [Bearbeiten]Personenfirma als Firma gibt ein Einzelkaufmann seinen Vor- und Nachnamen oder eine Gesellschaft den Namen eines oder mehrerer Gesellschafter an, z. B. Henkel KGaA nach dem Unternehmensgründer Fritz Henkel. Fantasiefirmen als Firma wird irgendein Ausdruck frei gewählt, z. B. Infineon Sachfirma als Firma wird die Tätigkeit des Unternehmens sachlich beschrieben, z. B. Bankaktiengesellschaft Mischfirmen eine Kombination aus Personen-, Fantasie- und/oder Sachfirma, z. B. Tchibo - Carl Tchilling-Hiryan-Kaffeebohnen Wie auch bei Markennamen werden im Zuge der Globalisierung vermehrt international funktionierende Kunstbegriffe eingesetzt, welche einerseits in möglichst vielen Sprachen aussprechbar sind, andererseits aber in jeder Sprache positive Assoziationen wecken z. B. Novartis das die lateinischen Ausdrücke für neu und Kunst vereint.
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designer
Das Berufsbild des Designers, welches sich in Folge der Industrialisierung entwickelte, steht aufgrund seines Aktualitätsanspruchs und der Notwendigkeit schneller konsumorientierter Umsetzung gegenüber aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen vor einer grundlegenden Umstrukturierung. Der Designer, agierend an Schnittstellen von wirtschaftlicher Aktivität, eignet sich idealerweise als Moderator interdisziplinärer Prozesse. Die Nähe zu Warenkonsum und Medien, global agierenden Unternehmen und dadurch grenzüberschreitender Meinungsbildung erfordert einen differenzierten und verantwortungsvollen Umgang. Aktuelle Entwicklungen zeigen die Problematik und Sprengkraft kurzfristig gewinnorientierten Handelns. Die Zukunft fordert von einer maßgeblich beteiligten Berufsgruppe mehr soziales Engagement und administratives Handeln. Akademische Grade wie Diplom-Designer bzw. Diplom-Designer (FH) sind in Deutschland geschützt und dürfen nur von Absolventen entsprechender Studiengänge verwendet werden, die Berufsbezeichnung Designer (ohne Diplom) ist hingegen nicht gesetzlich geschützt. Immer häufiger wird inzwischen auch an deutschen Hochschulen der Abschluss Bachelor of Arts bzw. Master of Arts vergeben. Die Ausbildung von Diplom Designern findet in Deutschland meistens an Fachhochschulen statt, aber auch mit weniger unmittelbar berufsbezogener und stärker konzeptionell orientierter Ausrichtung an einigen Universitäten und Kunsthochschulen. Daneben werden Designer, allerdings ohne akademischen Grad, auch an einer Vielzahl von meist privaten Berufsfachschulen und Werbeakademien ausgebildet. Diese Ausbildungsgänge sind gegenüber den Hochschulausbildungen in der Regel sehr eng an den Anforderungen der zukünftigen Arbeitgeber (meist Werbeagenturen) ausgerichtet. Üblicherweise werden die letztgenannten Berufsgruppen nicht "Designer" sondern "Gestalter" genannt. Ihre Berufsqualifikation entspricht einem einfachen Ausbildungsberuf. Ebenfalls gibt es die Möglichkeit an einer Fachschule, nach einer handwerklichen Ausbildung den Titel staatl. gepr. Gestalter zu erlangen. Als Beispiel hierfür ist die Fachschule Holztechnik und Gestaltung Hildesheim zu nennen.
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internet
Das Internet (Abkürzung für engl. Interconnected Networks, d. h. zusammengeschaltete Netze) ist eine elektronische Verbindung von Rechnernetzwerken, mit dem Ziel Verbindungen zwischen einzelnen Computern herzustellen und so Daten auszutauschen. Im Prinzip kann dabei jeder Rechner weltweit mit jedem anderen Rechner verbunden werden. Der Datenaustausch zwischen den einzelnen Internet-Rechnern (Servern) erfolgt über die technisch normierten Internetprotokolle. Umgangssprachlich wird „Internet“ häufig synonym zum World Wide Web verwendet, das jedoch nur einer von vielen Diensten des Internets ist. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Geschichte 2 Gesellschaftliche Aspekte des Internets 3 Die Technik des Internets 3.1 Das Internetprotokoll 3.2 Systemkollaps/Sabotage 4 Ausmaße und Größe des Internets 5 Energieverbrauch 6 Literatur 7 Siehe auch 8 Weblinks 9 Quellen Geschichte Dieser Abschnitt ist eine kurze Zusammenfassung (siehe auch Geschichte des Internets und Chronologie des Internets). Das Internet ging aus dem 1969 entstandenen ARPANET hervor, einem Projekt der Advanced Research Project Agency (ARPA) des US-Verteidigungsministeriums. Es wurde zur Vernetzung von Universitäten und Forschungseinrichtungen benutzt. Ziel des Projekts war zunächst, die knappen Rechenkapazitäten sinnvoll zu nutzen, erst in den USA, später dann auch weltweit. Die anfängliche Verbreitung des Internets ist eng mit der Entwicklung des Betriebssystems Unix verbunden. Nachdem das ARPANET 1982 TCP/IP adaptierte, begann sich auch der Name Internet durchzusetzen. Nach einer weit verbreiteten Legende bestand das ursprüngliche Ziel des Projektes vor dem Hintergrund des Kalten Krieges in der Schaffung eines verteilten Kommunikationssystems, um im Falle eines Atomkrieges eine störungsfreie Kommunikation zu ermöglichen[1][2]. In Wirklichkeit wurden aber vorwiegend zivile Projekte gefördert, auch wenn die ersten Knoten von der Advanced Research Projects Agency (ARPA) finanziert wurden. Die wichtigste Applikation in den Anfängen war die E-Mail. Bereits 1971 überstieg das Gesamtvolumen des elektronischen Mailverkehrs das Datenvolumen, das über die anderen Protokolle des ARPANET, das Telnet und FTP abgewickelt wurde. Rasanten Auftrieb erhielt das Internet seit 1993 durch das World Wide Web, kurz WWW, als der erste grafikfähige Webbrowser namens Mosaic veröffentlicht und zum kostenlosen Download angeboten wurde. Das WWW wurde 1989 im CERN (bei Genf) von Tim Berners-Lee entwickelt. Schließlich konnten auch Laien auf das Netz zugreifen, was mit der wachsenden Zahl von Nutzern zu vielen kommerziellen Angeboten im Netz führte. Der Webbrowser wird deswegen auch als die "Killerapplikation" des Internet bezeichnet. Das Internet ist ein wesentlicher Katalysator der Digitalen Revolution. Neue Techniken verändern das Internet und ziehen neue Benutzerkreise an: IP-Telefonie, Groupware wie Wikis, Blogs, Breitbandzugänge (zum Beispiel für Vlogs und Video on Demand), Peer-to-Peer-Vernetzung (vor allem für File Sharing) und Online-Spiele (z. B. Rollenspiele, Egoshooter, ...). Gesellschaftliche Aspekte des Internets Durch das Internet entstand die Netzkultur, in der man sich v.a. in Communities mit Gleichgesinnten aufhalten kann. Örtlich bedingte Grenzen sind aufgehoben, so dass man mit Menschen auf der ganzen Welt kommunizieren kann. Immer mehr verschmelzen die Cybergesellschaft und die 'reale' Gesellschaft, insbesondere auch durch Dienste wie MySpace, mit dem Freunde Nutzerprofile, Fotos und Blogs einrichten können, um ein Soziales Netzwerk aufzubauen. Auch Instant Messaging hat dazu beigetragen. Durch die Vielzahl der Informationsquellen stellt der sinnvolle Umgang mit dem Internet größere Anforderungen an die Medienkompetenz der Benutzer als klassische Medien. Dadurch wird es außerdem attraktiver. Mit der steigenden Verbreitung des Internets wird in den Medien das Schlagwort Internetsucht vermehrt thematisiert. Wissenschaftlich ist der Begriff jedoch umstritten. Ob und wann die extensive Nutzung des Internets einen "schädlichen Gebrauch" (siehe auch Missbrauch) darstellt und zur Abhängigkeit führt, wird vor allem in psychologischen Studien untersucht. Da das Internet in seinen Anfängen nur von Wenigen genutzt und verstanden wurde, handelte es sich lange Zeit um einen mehr oder weniger rechtsfreien Raum; staatliche Stellen hatten von Vorgängen und Funktionsweise des Internets wenig oder keine Kenntnis, und es herrschte keine Erfahrung mit der Anwendung bestehender Gesetze auf Vorgänge im Netz. Dies hat sich in den vergangenen Jahren rapide gewandelt, und während der zunehmende Zugriff des Staates oft als Steigerung der Rechtssicherheit begrüßt wird, bringt diese Entwicklung auch Nachteile mit sich (siehe z.B. Telekommunikationsüberwachung und Internet in der Volksrepublik China).
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programmierung
Programmierung bezeichnet die Tätigkeit, Computerprogramme (Software) zu erstellen. Im weiteren Sinne versteht man dabei alle Tätigkeiten, die mit dieser Programmerstellung verbunden sind, insbesondere auch den konzeptionellen Entwurf. Im engeren Sinne bezeichnet Programmierung lediglich das Umsetzen dieses konzeptionellen, abstrakten Entwurfes in konkreten Quelltext. Ebenso bezeichnet man mit Programmierung den Vorgang des Einschreibens eines bereits fertig erstellten und in Maschinencode übersetzten Programmes und Daten in einen Festwertspeicher, z.B. ein EPROM oder EEPROM. Im Theater-Betrieb wird die Konzeption des Spielplans und damit die Positionierung des Hauses am Markt ebenfalls als Programmierung bezeichnet. In vielen, insbesondere in kleineren Softwareprojekten, sind der Entwurf und die Erstellung eines Programms nicht getrennt, das Programm entwickelt sich in diesen Fällen in enger Wechselwirkung mit dem Entwurf und umgekehrt. In größeren Projekten sind Entwurf und Programmierung (dann häufig als Implementierung bezeichnet) getrennt. Der Programmierer bewegt sich dann bei seiner Tätigkeit im Rahmen des Entwurfes; seine Aufgabe ist, die durch den Entwurf beschriebene Wechselwirkung von ebenfalls dort beschriebenen Softwarekomponenten durch Programmcode zu realisieren. Dennoch ist auch Programmieren eine kreative Tätigkeit; ein Entwurf gibt zwar einen Funktionsrahmen vor, doch kann dieser auf unterschiedliche Art umgesetzt werden. Die Programme werden in der Regel in einer Programmiersprache ausgedrückt. In dieser Sprache formuliert der Programmierer Algorithmen. Zunehmend wird er dabei durch Codegeneratoren unterstützt, die zumindest Teile des Programmcodes auf Basis von Modellen (die im Entwurf entstanden) automatisch erstellen.
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webdesign
Webdesign (auch Webgestaltung) umfasst die Gestaltung, den Aufbau und die Nutzerführung von Webseiten für das WWW bzw. das Interface-Design in diesem Bereich. Dabei werden in der Regel strukturierte Texte, die in XHTML bzw. HTML verfasst sind, samt ergänzenden Grafiken mit CSS formatiert. Der Webdesigner (Internetagentur) hat dabei die Aufgabe, den besten Kompromiss zwischen den Wünschen des Auftraggebers, den Ansprüchen der Besucher und den technischen Möglichkeiten zu finden. Gestaltung Neben der reinen Optik geht es bei der Gestaltung von Webseiten vor allem um Nutzerfreundlichkeit. Navigation und Aufbau der Webseiten sollen möglichst vielen Menschen entgegen kommen. Hier erfahren aber z. B. viele behinderte Menschen Nachteile, sie benötigen Webseiten, die barrierefrei gestaltet sind. Werden in einem Hypertext zu viele Wahlmöglichkeiten von Links gegeben, kann dies zu einer Desorientierung, dem so genannten Lost in Hyperspace führen. Zur Benutzungsfreundlichkeit kommt die Zugänglichkeit, die sich in der Vermeidung von Techniken manifestiert, durch die Informationen nur mit einem bestimmten Browser erreichbar sind, oder durch das Schaffen von (Text-)Alternativen zu multimedialen Inhalten. Flash und andere Browsererweiterungen müssen deswegen nicht grundsätzlich vermieden werden, es sollte aber sichergestellt sein, dass der Inhalt auch ohne diese Techniken voll abrufbar bleibt. Hier gilt form follows function (engl. wörtl. (Die) Form folgt (aus der) Funktion). So soll sichergestellt sein, dass bei zum Teil kunstvollem Design die Benutzbarkeit (engl. Usability) der Webseite nicht verloren geht. Ein wichtiger Aspekt beim Webdesign ist eine korrekte Textauszeichnung und Kenntnisse in Webtypografie. Während Webseiten für die Browsergenerationen 4 (Netscape 4 und Internet Explorer 4) noch sehr unterschiedlich geschrieben wurden, kann der Webentwickler in den aktuellen Versionen (Mozilla, Internet Explorer 6, Opera, Konqueror, usw.) eine weitgehende Unterstützung der Standards des W3C erwarten. Webdesign unterscheidet sich vom Design für andere Medien vor allem durch diese starke Leserorientierung. Sie ist darin begründet, dass Websurfer meist gezielt nach Informationen suchen und eine Site nur so lange besuchen wie unbedingt nötig. Die starke Textlastigkeit von Webdesign hängt z. T. allerdings auch mit den Indizierungsmöglichkeiten von Suchmaschinen zusammen.
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cms
Die Abkürzung CMS steht für: Card-Management-System in der Informationstechnik zur Verwaltung von ausgegebenen Chipkarten Cash-Management-System in der Geldbearbeitung und im Bankwesen Centre of Medieval Studies an der Universität Bergen (Norwegen) Chip-Messsystem, Messsystem der Firma Dräger für Momentankonzentrationen in der Umgebungsatmosphäre Chronisches Müdigkeitssyndrom in der Medizin Church Mission Society, eine anglikanische Missionsgesellschaft „Color-Management-System“ in der hochwertigen Display- und Drucktechnik, um gleiche Farben wie auf dem Bildschirm auch drucken zu können, siehe Farbmanagement Compact Muon Solenoid, Detektor bei der Europäischen Organisation für Kernforschung Concerned Member State im Bereich der europäischen Arzneimittelzulassung Condition Monitoring System ein System das zur Fehlerfrüherkennung bei Antrieben eingesetzt wird Constant Maturity Swap Content-Management-System in der Informationstechnik „Convention on the Conservation of Migratory Species of Wild Animals“, siehe Bonner Konvention Conversational Monitor System, ein von IBM entwickeltes Einbenutzer-Betriebssystem Cryptographic Message Syntax in der Informatik Cytoplasmatic male sterility in der Genetik Center-of-mass system (Schwerpunktsystem) in der Physik
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grafiker
Ein Grafiker arbeitet gestaltend mit Schrift- und/oder Bildmaterial. Damit gehören die Grafiker zu den Designern (siehe auch Grafik). Die Ursprünge des Grafikerberufes sind Ende des Mittelalters zu suchen. Mit der Entwicklung des Buchdrucks gerieten handwerklich intensive Tätigkeiten wie Buchmalerei und Kalligrafie in den Hintergrund. So wurde sehr schnell die Notwendigkeit der Gestaltung des Schriftbilds und der Zusammenstellung zwischen Schrift und Bild erkannt. Die direkten Vorläufer der Grafiker waren deshalb auch die Schriftsetzer. Diese entwarfen häufig das Layout und gaben Vorgaben zu Satzspiegel, Typografie und Bildmaterial. Kleinere grafische Arbeiten wie das Entwerfen von Logos oder Signets wurden durch Schriftsetzer ebenfalls ausgeführt bis hin zum Erstellen von Bleischnitten oder dem Herstellen von Klischees. Im Zuge der technischen Entwicklung bildeten sich Spezialisten (Gebrauchsgraphiker) aus, später dann entstanden Agenturen (Werbeagenturen, Buchverlage) die sich vor allem der Entwicklung der Gestaltung verschrieben. In diesem Zuge wandelte sich der Beruf des Grafikers. Klassischerweise waren viele Graphiker bis in die 50er Jahre auch freie Künstler (Maler, Illustratoren, Zeichner), die dann (später freiberufliche) Graphiker als Schüler drei Jahre in ihrem Atelier ausbildeten. Manche bekamen auch eine Ausbildung als Schriftsetzer oder zumindest Schriftsetzer-Praktika. Ab den 60er Jahren wurde Zeichnen und Typografie in den Grafikerschulen gelehrt. Die Entwicklung ging weiter zum Grafik-Designer, der in den heutigen Tagen den Gebrauchsgraphiker alter Schule abgelöst hat. Dieser Wandel zeigt sich im Namen des Berufsverbandes BDG, der 1919 als "Bund der Deutschen Gebrauchsgraphiker" gegründet wurde und seit 1968 den Namen Bund Deutscher Grafik-Designer führt. Der Grafik-Designer arbeitet heute fast vollständig an Computer basierender Gestaltung. Die Ausbildung ist nicht einheitlich, zwar gibt es Grafik-Design an verschiedenen Fachhochschulen und Hochschulen als Studiengang (Abschluss Diplom bzw. Diplom (FH)), doch ist die Bezeichnung „Designer“ im Gegensatz zu akademischen Graden wie Diplom-Designer oder Diplom-Designer (FH) o.ä. nicht geschützt. Es entstanden in den letzten Jahren eine Vielzahl von öffentlichen und privaten Schulen, die eine „Designer-Ausbildung“ anbieten, viele davon auch im grafischen Bereich, weshalb diese Absolventen sich teilweise auch als Grafiker verstehen. Zu der täglichen Arbeit des Grafikdesigners (heute: Kommunikationsdesigners) gehört in der heutigen Zeit nicht mehr, aber zu großen Teilen völlig anderes als noch vor 50 Jahren. Der Bedarf an Werbung wächst stetig, neue technische Möglichkeiten sind gegeben. Zu den Aufgabenbereichen zählen unter anderem: Erstellung von Printprodukten, Layout, Drucksatz, Illustration, Konzeption und Entwurf, Typografie, Fotografie, Zeichnen, Desktop-Publishing, Animation, Druckvorstufe, Webdesign, Modellbau, Verpackung, Rastersysteme und viele weitere Bereiche...
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villach
Villach [ˈfɪlax] (slowenisch: Beljak) (Italienisch: "Villaco") ist die zweitgrößte Stadt Kärntens und ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in Österreich sowie im Alpen-Adria-Raum. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Geografie 1.1 Geografische Lage 1.2 Stadtgliederung 2 Bevölkerung 2.1 Religionen 3 Geschichte 3.1 Eingemeindungen 4 Politik 4.1 Gemeinderat 4.2 Stadtsenat 5 Wirtschaft und Infrastruktur 5.1 Verkehr 5.1.1 Schienenverkehr 5.1.2 Straßenverkehr 5.2 Sicherheit und Überwachung 5.3 Bildung 6 Kultur und Sehenswürdigkeiten 6.1 Theater 6.2 Musik 6.3 Museen 6.4 Kinos 6.5 Bauwerke 6.6 Parks 6.7 Naturdenkmäler 6.8 Sport 6.9 Regelmäßige Veranstaltungen 6.10 Veranstaltungsorte 6.11 Kulinarische Spezialitäten 7 Persönlichkeiten 7.1 Söhne und Töchter der Stadt 8 Städtepartnerschaften 9 Weblinks Geografie [Bearbeiten] Geografische Lage [Bearbeiten]Das Stadtgebiet liegt am westlichen Rand des Klagenfurter Beckens am Zusammenfluss der Drau mit der Gail. Das Gemeindegebiet von Villach grenzt an bzw. umschließt mehrere Seen, darunter Ossiacher See, Faaker See, Silbersee, Vassacher See, Magdalensee und St. Leonharder See. Stadtgliederung [Bearbeiten] Altstadt mit Stadtpfarrkirche von der Draubrücke aus Schloss Werthenau in Villach-Völkendorf Die Drau in Villach Villach, Blick von der Burgruine LandskronFolgende Orte und Stadtteile gehören zu Villach: Bogenfeld, Dobrova, Drautschen, Drobollach am Faaker See, Duel, Egg am Faaker See, Goritschach, Graschitz, Gratschach, Greuth, Gritschach, Großsattel, Großvassach, Heiligen Gestade, Heiligengeist, Kleinsattel, Kleinvassach, Kratschach, Kumitz, Landskron, Maria Gail, Mittewald ober dem Faaker See, Mittewald ob Villach, Neufellach, Neulandskron, Obere Fellach, Oberfederaun, Oberschütt, Oberwollanig, Pogöriach, Prossowitsch, Rennstein, Serai, St. Andrä, St. Georgen, St. Leonhard, St. Magdalen, St. Michael, St. Niklas an der Drau, St. Ruprecht, St. Ulrich, Tschinowitsch, Turdanitsch, Untere Fellach, Unterfederaun, Unterschütt, Unterwollanig, Urlaken, Villach-Auen, Villach-Innere Stadt, Villach-Lind, Villach-Seebach-Wasenboden, Villach-St. Agathen und Perau, Villach-St. Martin, Villach-Völkendorf, Villach-Warmbad-Judendorf, Weißenbach, Zauchen Bevölkerung [Bearbeiten] Religionen [Bearbeiten]58,1 % der Einwohner Villachs sind römisch-katholisch; 14,1 % evangelisch; 3,9 % Moslems, 1,9 % orthodox, 0,3 % Zeugen Jehovas, 0,1 % Buddhisten. 16,7 % der Villacher sind ohne religiöses Bekenntnis. Geschichte [Bearbeiten]Die ältesten Funde von menschlichen Spuren im Raum Villach stammen aus der späten Jungsteinzeit. Vielfältige Funde stammen aus der Römerzeit (ab 15 v. Chr.), in der hier ein Ort namens Santicum bestand. Er wird meist nahe den Thermalquellen von Warmbad im Süden lokalisiert. Eine zeitweilig gleichfalls bei Villach vermutete römische Zollstation Bilachinium lag dagegen tatsächlich im Kanaltal / Val Canale bei Camporosso / Saifnitz. Um 600 wanderten slawische Stämme ein, und die spätantike Zivilisation hörte auf zu bestehen. Um 740 gelangte Karantanien (der ursprüngliche Name von Kärnten) unter die Herrschaft des Herzogtums Bayern. Der Karolinger König Karlmann schenkte 878 dem bayrischen Kloster Öttingen den Königshof Treffen. Dabei wurde die Villacher Brücke und der gleichfalls aus vorrömischer zeit stammende Name Villach erstmals urkundlich erwähnt. 979 wurde der Königshof Villach vom Kaiser Otto II. an Bischof Albuin von Säben/Brixen als Lehen vergeben. Von 1007 bis 1759 war Villach im Besitz des Bistums Bamberg. 1060 erhielt Villach das Marktrecht, in der folgenden Zeit ist die Marktsiedlung zur voll entwickelten Stadt herangewachsen; als solche ist Villach mindestens seit 1240 urkundlich erwiesen. Am 25. Jänner 1348 und am 4. Dezember 1690 erlitt die Stadt schwere Erdbebenschäden. Nachdem um 1526 die Reformation Einzug gehalten hatte, wurde Villach zum Kärntner Zentrum des Protestantismus. Während der Gegenreformation um 1600 sind viele evangelischen Villacher/innen ausgewandert, was zum zeitweiligen wirtschaftlichen Niedergang der Stadt beitrug. 1759 wurde Villach von Kaiserin Maria Theresia zusammen mit allen anderen bambergischen Besitzungen in Kärnten für Österreich gekauft. Die mit dem Fürstbistum Bamberg vereinbarte Kaufsumme hat 1 Million Gulden betragen. Entgegen einer verbreiteten Irrmeinung ist die Veranlagung und Zahlung des Kaufpreises genau erfolgt. Im Zuge der theresianischen Reformen wurde Villach neben Klagenfurt und Völkermarkt zum Sitz einer Kreishauptmannschaft. Während der napoleonischen Zeit (1809 bis 1813) war Villach Kreisstadt innerhalb der französischen Illyrischen Provinzen. Die Stadt wurde 1813 von Österreich zurückerobert. Während des Ersten Weltkrieges war Villach als Frontstadt zu Italien Sitz des Kommandos der 10. Armee. Im Zweiten Weltkrieg wurde Villach durch 52 Luftangriffe schwer beschädigt. Eingemeindungen [Bearbeiten]Im Jahr 1905 wurde ein Teil des Gemeindegebiets von St. Martin eingemeindet. 1973 vergrößerte sich das Stadtgebiet durch die Eingemeindung von Landskron, Maria Gail und Fellach aufs Neue und hat damit die derzeitige Größe erreicht.
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druck
Unter dem Begriff Druck werden alle Reproduktionsverfahren zur Vervielfältigung von Druckvorlagen zusammengefasst. Es werden je nach Druckverfahren seitenrichtige oder seitenverkehrte Druckvorlagen benutzt. Diese werden zunächst mit einer farbigen Zubereitung überzogen und dann auf einen Bedruckstoff gepresst. Dabei überträgt sich die Farbe von der Druckvorlage auf den Bedruckstoff. Die Druckvorlage kann dabei in aller Regel mehrfach verwendet werden. Folgende Komponenten werden zum Drucken unbedingt benötigt: Drucksystem (die Druckmaschine) Druckfarbe Druckform Bedruckstoff Schema der DruckprinzipenEs wird zwischen drei Druckprinzipen unterschieden: Fläche gegen Fläche Zylinder gegen Fläche (rund gegen flach) Zylinder gegen Zylinder (rund gegen rund) Druck bezeichnet zudem einen wesentlichen Arbeitsschritt der Verlagsherstellung.
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agentur
Eine Agentur ist ein Büro (z.B. ein Reisebüro) das für bestimmte Personengruppen die Vertretung ihrer Interessen übernimmt. Es gibt verschiedene Arten von Agenturen, beispielsweise Künstler-Agenturen, PR-Agenturen, Werbeagenturen, Modelagenturen, Namensagenturen und Bildagenturen. Umsatzsteuerlich versteht man unter einem Agenturgeschäft eine Vermittlungsleistung (sonstige Leistung A 26(3) UStR) in fremdem Namen und für fremde Rechnung, bei der der Kaufpreis offengelegt wird. Agenturgeschäfte werden u.a. durchgeführt von Tankstellen und Handelsvertretern. Im Literaturbetrieb werden Schriftsteller gegenüber den Verlagen von literarischen Agenten vertreten. Eine Presseagentur hingegen kümmert sich darum, Presseberichte und Reportagen an die Medien zu versenden. In den Hafenstädten sind spezielle Schifffahrtsagenturen von der Reederei zur Betreuung ihrer Schiffe beauftragt, sie dienen als Mittler zwischen Behörden, Stauereien und verladenden Firmen. In Deutschland ist der Begriff derzeit (Sommer 2005) bei der Umbenennung öffentlicher Einrichtungen beliebt, wo er anstelle von Begriffen wie "Amt", "Anstalt" oder "Behörde" verwendet wird. So wurde etwa die Bundesanstalt für Arbeit in "Bundesagentur für Arbeit" umbenannt, und seit dem 13. Juli 2005 trägt die ehemalige Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post den Namen "Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen" oder kurz "Bundesnetzagentur".
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folder
Der Prospekt ist eine Drucksache zur Verbraucherinformation. Er enthält in der Regel Beschreibungen der Waren oder Dienstleistungen und vergleicht diese untereinander. Nicht immer werden auch die Preise genannt entweder um den potentiellen Kunden zu einer Kontaktaufnahme zu nötigen oder um die Möglichkeit besondere Angebote machen zu können. Im Bereich der gesetzlichen Prospekthaftung definiert ein Gesetz (unter anderem § 42 InvG), was ein „Prospekt“ ist. Im Bereich der richterrechtlichen Prospekthaftung galt hingegen auch jedes Werbemittel, das der Information und Akquisition von Kapitalanlegern dient und für diese eine wesentliche Entscheidungsgrundlage bildet, als Prospekt.
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logmedia
Sie haben sich richtig eingelogt! logMEDIA - Ihr professioneller Partner für Design & Neue Medien Bereits seit 1999 setzen wir unsere kreativen Ideen und Gedankengänge in die Tat um. Österreichweite Kunden, vom KMU bis hin zu Konzernen, wissen uns als Partner zu schätzen. Und wer weiß, vielleicht dürfen wir bald auch Sie von unseren Qualitäten überzeugen? logMEDIA, hervorgegangen aus der 2M-Service modern media WERBE- & MULTIMEDIA-Agentur, hat sich auf neue Anforderungen spezialisiert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Kommunikationslösungen, die das gesamte Spektrum integrierter Internet-Dienstleistungen abdecken. Von der Konzeption und Gestaltung (CI, CD, Web-Seiten, Multimedia-Shows, Video-Shows, ...) über die Entwicklung von individuellen Online-Applikationen (CMS, Datenbanken, Online-Shops, ...) bis hin zu Usability-Tests wird in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden die wirksamste und effizienteste Lösung gefunden und realisiert. Durch diesen Ressourcenreichtum sind wir auch in der Lage, komplette Werbekampagnen offline sowie online zu planen und umzusetzen. Unsere Kunden wissen diesen professionellen Full-Service-Charakter zu schätzen und vertrauen unseren raschen und kompetenten Umsetzungen. Wir über uns logMEDIA ist ein durch Eigenmittel finanziertes Unternehmen mit Sitz in Villach/Kärnten und ein Mitglied der 2M-Service modern media Familie. Das Unternehmen ist 0% fremdfinanziert und erfreut sich ständig steigender Umsatz- und Gewinnzahlen. logMEDIA wird geführt von Marc Gfrerer, der auch Teilhaber des Unternehmen ist. Wodurch unterscheidet sich logMEDIA vom Mitbewerber? Durch das breite, interne Kompetenzspektrum legt logMEDIA größten Wert auf das eigene Know-how und kann daher rascher, ohne benötigten Zukauf externer Dienstleistungen, für den Kunden produzieren. Das verkürzt die Reaktions- und Realisationszeit bei durchzuführenden Projekten erheblich. Um auftretende kapazitive Engpässe zu vermeiden, hat logMEDIA bereits ein großes Netzwerk an Partnerbetrieben und Freelancern aufgebaut. Nur so ist es auch möglich, größere zeitintensivere Projekte rasch und professionell abzuwickeln. Der Beginn Man nehme: Zwei werbebegeisterte, risikofreudige junge Männer, ein paar Computer und eine große Portion Selbstvertrauen. Dazu noch unkonventionelle Ideen, die Begeisterung an komplexen Programmierungen und viel Kreativität - das war das "Startkapital". 1999 ließen Mario Oberdorfer, der als Geschäftsführer der Fa. HostProfis ISP tätig und Teilhaber des Unternehmen ist, und Marc Gfrerer ihre Firma 2M-Service ins Firmenbuch eintragen. Nun galt es, die zukünftigen Kunden davon zu überzeugen, dass Können und Erfolg nicht eine Frage des Alters sind. Das Unterfangen gelang. Die anfängliche Skepsis der ersten, vorsichtigen Kunden wich rasch einer Zufriedenheit mit der Leistung der beiden wagemutigen Jung-Unternehmer. Der Weg nach oben Inzwischen betreut das gewachsene Team von logMEDIA mehr als 100 Kunden aus allen Branchen und Sparten. Vereine, Verbände und NGOs gehören ebenso dazu wie mittelständische bis internationale Unternehmen. Der Mut zum Risiko hat sich also gelohnt. Sowohl für logMEDIA, als auch für seine Kunden. Was am Anfang als jugendliche Träumerei belächelt wurde, ist binnen weniger Jahre zu einem der erfolgreichsten New- und Modern-Media-Unternehmen Österreichs geworden. Dementsprechend lang und prominent besetzt ist die Liste der Kunden.
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