hotel-restaurant - Hotel Schloss Leonstain

Genuss und Veranstaltung - Hotel Schloss Leonstain – ein modernes, romantisches Schlosshotel, direkt am Wörthersee in Österreich gelegen, ganz in der Nähe vom Flughafen Klagenfurt. Mitten in Kärnten finden Sie alles was Ihr Herz begehrt, einfach nur Urlaub, Ruhe und Erholung, Romantik, Enährung, Yoga, TCM, Golf, Tennis, Wassersport, Wandern und Radfahren, oder aber auch die perfekte Event-Location für Ihre Hochzeit, die Geburtstagsfeier, Taufe oder für Seminare.
Im Restaurant LEON mit Thema Tradition und Nachhaltigkeit kreiert der Küchenchef mit seinem Team jeden Abend geschmacksexplosive Gaumenfreuden. Feinschmecker des Genusslandes Kärnten und Gourmets schätzen besonders unsere Nähe zur Tradition.
In der bereits mehrmals ausgezeichneten Hauben-Küche des Gourmet- und Veranstaltungshotels Schloss Leonstain werden Sie ausschließlich mit heimischem Fleisch aus nachhaltiger Produktion verwöhnt.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.leonstain.at



SUCHBEGRIFF LEXIKON:
wandern
Wandern ist eine Form des Gehens, eine Sportart oder Freizeitbeschäftigung, die in der Natur ausgeübt wird. Man unterscheidet dabei zwischen „zweckfreiem“ und „zweckgebundenem“ Wandern. Zweckfreie Wanderungen dient dem Selbstzweck, der Erbauung oder Ertüchtigung, während zweckgebundenes Wandern früher zumeist speziellere Gründe hatte wie Forschung, Arbeitssuche, Walz, Flucht oder Handel. Wandern ist besonders in den Ländern, die an die Alpen grenzen, sehr beliebt, und ein zentraler Wirtschaftsfaktor des Sommerfremdenverkehrs, aber nicht an Berge gebunden. In Europa sind alle landschaftlich reizvollen Regionen weitgehend durch gewartete und markierte Wanderwege erschlossen.
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hochzeit
Die Heirat ist ein mit Ritualen oder Zeremonien verbundener formeller Beginn der Ehe zwischen zwei Personen. Der Begriff Heirat wird auch in den meisten EU-Staaten auf gleichgeschlechtliche Paare (sog. Homo-Ehe) angewandt, ob dies nun in der deutschen oder schweizerischen Rechtsform der Lebenspartnerschaft/Partnerschaft oder, wie in anderen Ländern möglich auch in Form einer Ehe zwischen zwei Männern oder zwei Frauen geschieht. Im Deutschen wird unterschieden zwischen: Heirat: Überbegriff für Ehe und Hochzeit sowie die damit verbundenen Regeln. Ehe: Die Institution selbst, die lebenslange Partnerschaft zwischen zwei Personen. Hochzeit oder Trauung: Das öffentliche Ritual, das zur Ehe (bzw. Lebenspartnerschaft) führt. Vor 1800 waren die meisten Partner zum Zeitpunkt der Hochzeit Junggesellen und Jungfrauen. In Traueintragungen im Kirchenbuch wurde im allgemeinen die Bezeichnung Jungfrau (abgekürzt J.) für die Braut gebraucht, solange der Pfarrer nicht vom Gegenteil überzeugt war. War er das, so wurde die Braut als "Deflorata" oder gar "Impraegnata" bezeichnet, und die Trauung fand "auf Verordnung" bzw. "in der Stille statt", wobei dann oft der Name des Brautvaters in der Traueintragung fehlt (siehe auch Toter Punkt). Die Heirat begründet die eheliche (bzw. lebenspartnerschaftliche) Beziehung und den Beginn umfangreicher sozialer und ökonomischer Rechte und Pflichten zwischen den dadurch verbundenen Familien respektive Verwandtschaftsgruppen. Oft findet bereits bei der Hochzeit, die den Beginn der Ehe (bzw. Lebenspartnerschaft) bedeutet, ein Austausch von Gütern zwischen den Familien/Verwandtschaftsgruppen statt. In den meisten Kulturen bzw. Religionen muss die Ehe vollzogen werden (d. h. es muss Geschlechtsverkehr stattfinden), damit sie vollgültig ist; so ist in der katholischen Kirche eine unvollzogene Ehe zwar gültig, aber anders als eine vollzogene durch Gnadenakt scheidbar (dies ist nicht mit dem kirchlichen Ehenichtigkeitsverfahren zu verwechseln). Es gelten klar definierte Regeln, nach denen die Heiraten initiiert werden dürfen. Die Heirat wurde früher in Deutschland auch gerichtlich angeordnet, wenn eine Frau schwanger war und der Vater des Kindes nicht heiraten wollte. So sollte verhindert werden, dass Frauen der Schutz der Ehe fehlt.
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radfahren
Der Ausdruck Fahrrad fahren – auch Rad fahren – bezeichnet die Fortbewegung auf einem nicht-motorisierten Zweirad, dem Fahrrad. Er bezeichnet auch die Sportart Fahrradfahren, die als Freizeitbeschäftigung, zur Erhaltung der Gesundheit oder als sportlicher Wettkampf (Leistungssport) betrieben wird. Das Fahrrad befindet sich im labilen Gleichgewicht. Trotzdem ist das Fahrrad fahren auch einem Menschen möglich, der nur durchschnittliche Fähigkeit hat, sich bzw. das System, dessen Teil er ist, auszubanlancieren. Das Gleichgewicht des Systems Fahrrad/Fahrer bleibt während der Fahrt vorwiegend aus zwei Gründen erhalten: * Der Fahrer führt gewohnheitsmäßig kleine Korrekturbewegungen aus – Gewichtsverlagerungen des Körpers und kleine Lenkbewegungen –, um sein Gleichgewicht nicht zu verlieren. * Die Kreiselwirkung des Vorderrades verursacht ein Gegenlenken, wenn sich das Fahrrad zur Seite neigt. Die unterstützende Kreiselwirkung ermöglicht sogar freihändiges Fahren.
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tcm
Traditionelle Chinesische Medizin aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation, Suche Taiji, Symbol für Yin und YangTraditionelle Chinesische Medizin (TCM) bezeichnet meist eine Auswahl von diagnostischen und therapeutischen Verfahren, die im chinesischen Kulturkreis in vielen Jahrhunderten angewandt wurden. Nach Phasen der Unterdrückung aus politischen Gründen und teilweiser Verdrängung durch die "westliche" naturwissenschaftlich begründete Medizin wurde die traditionelle Heilkunde in der Volksrepublik China seit den 1950er Jahren ausdrücklich gefördert. Ein politisches Ziel war, die medizinische Grundversorgung möglichst der gesamten Bevölkerung zu gewährleisten. Dazu wurden so genannte Barfußärzte unter anderem mit einigen Elementen der klassischen chinesischen Medizin vertraut gemacht. Diese konnten ohne hohe Kosten praktiziert und ideologisch dem Maoismus angepasst werden. Daneben wurden an Krankenhäusern bis hin zu Universitätskliniken Abteilungen für traditionelle chinesische Medizin etabliert und Ausbildungseinrichtungen geschaffen. Die TCM fand in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aber auch im westlichen Kulturkreis verstärktes Interesse und wird heute in vielen Ländern praktiziert. Besonders die Akupunktur erlebte eine Renaissance. Bereits im 16. Jahrhundert waren Berichte über diese Behandlungsform aus China und Japan nach Europa gelangt. Vor allem in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde Akupunktur auch in einigen europäischen Ländern propagiert, fand jedoch in der medizinischen Fachliteratur überwiegend kritische Resonanz. Etwa ab 1970 interessierten sich Nordamerikaner und Westeuropäer aus dem Umfeld der "Neuen sozialen Bewegungen" vermehrt für als "ganzheitlich" angesehene naturphilosophische Konzepte, die sie auch in der chinesischen Medizin zu finden glaubten. Dies traf auf die politische Öffnung Chinas mit besseren Reisemöglichkeiten für Wissenschaftler und Touristen aus dem Westen. Von der Weltgesundheitsorganisation wurden die chinesischen Konzepte für ein Basisgesundheitswesen mit der Verknüpfung von traditioneller, westlicher und präventiv orientierter Medizin aufmerksam aufgenommen. Auch aufgrund von als spektakulär empfundenen Behandlungen und behaupteten Heilungen "nur durch Nadelstiche" wurde die Akupunktur zur bekanntesten fernöstlichen Heilweise im westlichen Ausland. Ärztliche Fachgesellschaften für Akupunktur in Deutschland und Österreich haben mittlerweile Ausbildungsstandards gesetzt, um eine bestimmte Qualität der Behandlung zu gewährleisten. In Deutschland sind schätzungsweise 40.000 Ärzte und zahlreiche Heilpraktiker in Akupunktur ausgebildet. Andere Verfahren aus der TCM stehen dahinter zurück. Sie werden im westlichen Kulturkreis überwiegend als alternativmedizinische Behandlungsverfahren angesehen. Die chinesische Pharmakotherapie und die chinesische Ernährungslehre gewinnen angeblich zunehmend Anhänger. Tuina, eine Kombination aus manueller Medizin und Massage, ist in Deutschland noch wenig bekannt. Weiter verbreitet sind Qi Gong und Taijiquan, eine Art Meditation in Bewegung.
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wörthersee
Der Wörthersee, gelegentlich auch Wörther See (slowenisch: Vrbsko jezero), ist der größte See Kärntens und zugleich aufgrund seiner klimatischen Lage einer der wärmsten Alpenseen.
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schlosshotel
Ein Schloß am Wörthersee war eine 34-teilige deutsch-österreichische Fernsehserie, die zwischen 1990 und 1992 von Lisa Film für RTL produziert wurde.
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romantik
Die Romantik ist eine kulturgeschichtliche Epoche, die vom Ende des 18. Jahrhunderts bis weit in das 19. Jahrhundert hinein dauerte und sich insbesondere auf den Gebieten der bildenden Kunst, der Literatur und der Musik äußerte. In der Literatur der Romantik (ca. 1795–1848) unterscheidet man Frühromantik (bis 1804), Hochromantik (bis 1815) und Spätromantik (bis 1848). In der Malerei dauert die Spätromantik bis Ende des 19. Jahrhunderts, in der Musik bis Anfang des 20. Jahrhunderts (Gustav Mahler, Richard Strauss).
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yoga
Yoga ist eine indische philosophische Lehre, die eine Reihe geistiger und körperlicher Übungen wie Asanas, Pranayama, Yama, Niyama, Kriyas, Meditation und/oder Askese umfasst. Der Begriff Yoga (Sanskrit, m., योग, yoga, von yuga „Joch“, yui für: „zusammenbinden, anspannen, anschirren, anjochen“) kann sowohl als „Vereinigung“ oder „Integration“ als auch im Sinne von "Anschirren" und "Anspannen" aller Kräfte zur Sammlung und Konzentration verstanden werden. Yoga ist eine der sechs klassischen Schulen (Darshanas) der indischen Philosophie. Es gibt viele verschiedene Formen des Yoga, oft mit einer eigenen Philosophie und Praxis. In Westeuropa und Nordamerika denkt man bei dem Begriff Yoga oft nur an körperliche Übungen, die Asanas oder Yogasanas genannt werden. Einige meditative Formen von Yoga legen ihren Schwerpunkt auf die geistige Konzentration, andere mehr auf körperliche Übungen und Positionen (die Asanas), einige Richtungen betonen die Askese. Die philosophischen Grundlagen des Yoga wurden vor allem von Patanjali im Yoga-Sutra formuliert, auch die Bhagavad Gita und die Upanishaden enthalten Informationen über Yoga.
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golf
Golf ist eine Ballsportart und ein Rasenspiel, das auf eine lange Tradition zurückblickt. Es gilt dabei einen Ball mit möglichst wenig Schlägen in ein Loch zu spielen, wobei verschiedene Golfschläger zum Einsatz kommen. Eine Golfrunde besteht in der Regel aus 18 Spielbahnen, die nacheinander auf einem Golfplatz absolviert werden. Lange Zeit wurde das in Schottland entwickelte Golf als vorwiegend elitärer und teurer Zeitvertreib angesehen, mittlerweile entwickelte sich daraus jedoch in vielen Ländern ein Volkssport. Die Zahl der Spieler wird weltweit auf 50 Millionen geschätzt.Allgemein gelten die Schotten als Erfinder des Golf, es gibt jedoch auch eine Reihe von anderen Theorien, die den Ursprung in Kontinentaleuropa sehen. Häufig genannt werden dabei Holland (1297: Kolf in Loenan ann de Vecht), Frankreich (Chole um 1200, Abbildung eines auf ein Loch puttenden Golfers im Stundenbuch der Adelaïde von Savoyen um 1450) und Brüssel (1360: Verbot des Colven). Aber auch schon im alten Ägypten, im antiken Rom und im frühen Japan, Korea (tagu, ab 1400) und China (chuiwan, ab ca. 1000) finden sich Hinweise auf ein Spiel mit Ball und Schlägern. Es ist daher umstritten, bis zu welchem Punkt man noch von Vorläufern ausgehen muss (aus denen sich dann auch Hockey, Croquet, Baseball oder Billard entwickelten) und ab wann tatsächlich von Golf gesprochen werden kann. Letztlich hängt dies von den Kriterien ab, die man als unabdingbar für den Golfsport definiert. So ist es beispielsweise erst seit Pieter van Afferdens lateinischem Lehrbuch von 1545 zweifelsfrei verbürgt, dass beim Ausführen des Golfschlages der Gegner nicht gestört werden darf. Die frühesten schottischen Dokumente könnten sich also sogar auf eine Sportart beziehen, die zwar „Golf“ hieß, aber vom Charakter her eher ein Kampfspiel war.
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wassersport
Unter Wassersport werden alle Sportarten, die in oder auf dem Wasser ausgetragen werden, zusammengefasst.[1] Auf dem Wasser ausgeübte Wintersportarten wie Eislaufen werden nicht zu den Wassersportarten gerechnet, obwohl sie physikalisch gesehen auch auf Wasser stattfinden. Die folgende Liste enthält die olympischen Wassersportarten. Sie werden alle während der Sommerspiele ausgetragen.[2] Auf dem Wasser Kanusport – Kanurennsport Kanusport – Kanuslalom Rudern Segeln Motorbootrennen (Nur 1908) Wasserski (Nur Demonstrationssportart) Im Wasser Schwimmsport – Kunst- und Turmspringen Schwimmsport – Schwimmen Schwimmsport – Synchronschwimmen Schwimmsport – Wasserball Triathlon (Wird nur teilweise im Wasser ausgetragen) Eine dritte Kategorie sind Aktivitäten unter Wasser, allen voran das Sporttauchen, das im Orientierungstauchen, Flossenschwimmen, Unterwasserrugby und Apnoetauchen auch wettkampfmäßig ausgetragen wird.
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tennis
Tennis ist ein Ballspiel, das von zwei oder vier Spielern gespielt wird. Die Variante mit zwei Spielern wird als Einzel, die Variante mit vier Spielern als Doppel bezeichnet. Ein Spezialfall des Doppel ist Mixed, bei dem jeweils ein männlicher und ein weiblicher Spieler pro Team gegeneinander antreten. Die Gegner stehen sich auf einem durch ein Netz getrennten Spielfeld gegenüber und versuchen, den Tennisball mit Hilfe des Tennisschlägers so in das gegnerische Feld zu spielen, dass der Gegner nicht mehr in der Lage ist, ihn auf reguläre Art und Weise in das Feld zurückzuspielen. In Deutschland wird der Tennissport vom DTB, dem Deutschen Tennis-Bund, organisiert, der sich jeweils in Landesverbände aufteilt. Er organisiert den Ligaspielbetrieb, die Turniere, das Nationalteam (Daviscup- bzw. Fed Cup-Team) und bildet auch Tennistrainer aus.
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sommerurlaub
Urlaubsreise [Bearbeiten]Urlaubsreisen dienen primär der Erholung und Freizeitgestaltung. Wenn Reisende selbst sie planen, sind es Individualreisen - standardisierte Angebote von Reiseveranstaltern dagegen Pauschalreisen. Letztgenannter Typ ist häufig, aber nicht zwingend eine Gruppenreise. Je nach Neigung, Interessen und Bedürfnissen gibt es eine Vielfalt von Reisearten. Primär Erholungszwecken dienen etwa Bade-, Wander- und Ski-, aber auch Gesundheits-, Wellness- und kulinarische Reisen. Aktiver sind Sport- und Abenteuer- und für Menschen mit vorwiegend kulturellen Bedürfnissen die Studien- oder Bildungsreisen; spezielle Ausprägungen sind etwa Sprach-, Städte-, Konzert- oder Opernreisen. Eine Sonderform der Urlaubsreise stellt die Weltreise dar, bei der man - grob gesehen - einmal die Erdkugel umrundet. Urlaubsreisen sind beliebte Preise etwa bei Gewinnspielen, werden aber auch von Arbeitgebern als Belohnungen für besonders erfolgreiche Mitarbeiter eingesetzt (sog. Incentive-Reisen). Als "Reiseweltmeister" gelten die Schweizer. Geschäftsreise [Bearbeiten]Wirtschaftlichen Zwecken dient die Geschäftsreise. Neben dem Aufsuchen von Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern etc. etwa zum Zwecke von Besprechungen, Beratungen und Verhandlungen sind insbesondere die Messe- und Fortbildungsreisen zu nennen. Sie werden überwiegend individual von Einzelpersonen oder kleineren Gruppen durchgeführt. Pilgerreise [Bearbeiten]Aus religiöser Motivation werden Pilgerreisen unternommen. Häufig dienen sie dem Aufsuchen geheiligter Stätten wie etwa Rom, Jerusalem, Lourdes oder Mekka, aber auch von Veranstaltungen wie etwa den Kirchentagen. Mitunter werden Pilgerreisen als religiöse Pflicht vorgeschrieben (die Hadsch im Islam), zumindest verheißen sie den Gläubigen aber Seelenheil, spirituelles Wachstum, Vergebung von Sünden, Heilungen von Gebrechen und ähnliches. Missionsreise [Bearbeiten]Im Gegensatz dazu steht bei der Missionsreise nicht das Heil des Reisenden selbst, sondern der „Besuchten“ im Vordergrund. Sie dient der Ausbreitung des Glaubens. Besonders aktiv waren und sind in diesem Bereich die christlichen Kirchen sowie der Islam. Forschungsreise [Bearbeiten]Wissenschaftliche Ziele verfolgen schließlich die Forschungsreisen (auch: Expedition). Teils dienen sie der bloßen Konsultation in fremden Städten befindlicher Bibliotheken und Archive, häufig werden aber auch Ausgrabungen, Baudenkmäler, Gesteinsformationen, fremde Tier- und Pflanzenarten und dergleichen untersucht. Das Urbild des Forschungsreisenden stellt Alexander von Humboldt dar, der Anfang des 19. Jahrhunderts Mittel- und Südamerika erkundet hat. Weitere Beispiele sind der Polarreisende Giuseppe Acerbi sowie später der Tibetforscher Heinrich Harrer. Entdeckungsreise [Bearbeiten]Mit sogenannten Entdeckungsreise sind etwa Marco Polo, Christoph Kolumbus, Vasco da Gama, Ferdinand Magellan und James Cook in bis dahin (den Europäern) unbekannte Teile der Welt vorgestoßen. Heute ist dieser Reisetyp weitgehend nur noch von historischer Bedeutung, was damit zusammenhängt, dass die Erde heutzutage weitgehend als erkundet und vermessen gilt. Ausnahmen mag es noch in unzugänglichen Gebieten etwa am Amazonas oder im Himalaya geben.
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seminare
Schon im Altertum wurde Seminar zur Bezeichnung von Bildungsanstalten aller Art gebraucht. Im Mittelalter wurden besonders die Domschulen so genannt, welche vorwiegend den Zweck hatten, künftige Geistliche heranzubilden. Daher bekam das Wort allmählich die Bedeutung einer "Vorbereitungsanstalt für Geistliche". Seit dem Konzil von Trient (1545 bis 1563), welches allen Bischöfen die Einrichtung solcher Anstalten zur Pflicht machte, wurde es in diesem Sinn amtliche Bezeichnung. Erst viel später wurde, zunächst in Deutschland und Frankreich, das Bedürfnis empfunden, Seminare zur Heranbildung künftiger Lehrer, namentlich für die Volksschule, zu begründen. Die Gründung einer solchen Anstalt beabsichtigte schon Herzog Ernst der Fromme von Sachsen-Gotha (gest. 1675). Die Idee eines Seminars für Lehrerinnen vertrat Fénelon in seiner Schrift über die Mädchenerziehung (1687). Ein Séminaire des maîtres d'école schuf in Reims (1684) I. B. La Salle, der Stifter der christlichen Schulbrüder. Herzog Ernsts Idee wurde von August Hermann Francke in Halle weitergebildet, welcher 1695 ein Seminarium praeceptorum in seinem Haus begründete, das später in enger Verbindung mit dem Waisenhaus fortbestand und eine große Anzahl von Lehrern für höhere und niedere Schulen ausbildete. Ähnliche Anstalten wurden unter Förderung Friedrich Wilhelms I. von Preußen am Waisenhaus auf der Lastadie bei Stettin (1732) und am Pädagogium im Kloster Berge bei Magdeburg (1735) eingerichtet, denen 1747 das Seminar zu Rudolstadt, 1748 das zu Berlin, vom Realschulrektor I. I. Hecker begründet, 1750 und 1751 Schulmeisterseminare zu Hannover, Braunschweig, Wolfenbüttel folgten. Langsam fanden dann diese Anstalten, zumal auch durch die Empfehlung des Domherrn F. E. v. Rochow und der so genannten Philanthropien (Basedow u. a.), größere Verbreitung. Verstärkte Aufmerksamkeit wurde dem Seminarwesen vor allem nach 1807 unter dem Eindruck der Niederlagen von 1806 und im Geist Pestalozzis von der preußischen Regierung gewidmet. Doch wurde die systematische Fürsorge für die Heranbildung zukünftiger Lehrer erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts allgemein als unerlässliche Pflicht des Staats anerkannt.
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urlaub
Urlaubsreise [Bearbeiten]Urlaubsreisen dienen primär der Erholung und Freizeitgestaltung. Wenn Reisende selbst sie planen, sind es Individualreisen - standardisierte Angebote von Reiseveranstaltern dagegen Pauschalreisen. Letztgenannter Typ ist häufig, aber nicht zwingend eine Gruppenreise. Je nach Neigung, Interessen und Bedürfnissen gibt es eine Vielfalt von Reisearten. Primär Erholungszwecken dienen etwa Bade-, Wander- und Ski-, aber auch Gesundheits-, Wellness- und kulinarische Reisen. Aktiver sind Sport- und Abenteuer- und für Menschen mit vorwiegend kulturellen Bedürfnissen die Studien- oder Bildungsreisen; spezielle Ausprägungen sind etwa Sprach-, Städte-, Konzert- oder Opernreisen. Eine Sonderform der Urlaubsreise stellt die Weltreise dar, bei der man - grob gesehen - einmal die Erdkugel umrundet. Urlaubsreisen sind beliebte Preise etwa bei Gewinnspielen, werden aber auch von Arbeitgebern als Belohnungen für besonders erfolgreiche Mitarbeiter eingesetzt (sog. Incentive-Reisen). Als "Reiseweltmeister" gelten die Schweizer.
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ernährung
Ernährung ist eine Basis für die Lebenserhaltung jedes Lebewesens. Für den Menschen steuert sie in wesentlichen Zügen sein körperliches, geistiges, psychisches und soziales Wohlbefinden. Der bewusste Umgang mit Nahrung und Trinken ist eine Dimension der menschlichen Kultur und aller Religionen (siehe auch Ernährungssoziologie). Unter menschlicher Ernährung versteht man die Versorgung von Menschen mit Nahrung in Form von Nahrungsmitteln und Genussmitteln. Die Aufnahme der Nahrungsmittel geschieht durch die orale Zufuhr dem Leben dienlicher Stoffe in Form von Speisen und Getränken. Der menschlichen Ernährung dienen rohe, gekochte oder anders zubereitete, frische oder konservierte Lebensmittel. Mit der Erforschung der Ernährung befasst sich die Ernährungswissenschaft (siehe auch Ökotrophologie). Fehlfunktionen der Nahrungsaufnahme werden als Ernährungsstörungen bezeichnet. Eine hochwertige Ernährung ist eine wesentliche Voraussetzung für die Gesundheit des Menschen. Durch die Aufnahme minderwertiger oder schädlicher Lebensmittel kann die körperliche Gesundheit nachhaltig geschädigt werden. Folgen einer falschen Ernährung zeigen sich oft erst Jahrzehnte später.
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Kategorien: Urlaub & Reisen - Essen - Kunst & Kultur



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