infrarotkabinen - 1. Fachgeschäft für Infrarotkabinen Saunen Dampfduschen Solekabinen Die groesste Auswahl in Marchtrenk bei Wels, Baeder- und Wellnessplanung

1. Fachgeschäft für Infrarot-Kabinen, Saunen, Dampfduschen. Infrarottiefenwaermekabinen finden Sie bei Rosengarten mit der groeßten Auswahl. Wir bieten auch die Infrarottechnik für Selbstbauer an. Bestehende Saunen werden bei Rosengarten
professionel mit TÜV-geprüfter Infrarottechnik umgebaut. Die Heimat von Rosengarten ist in 4614 Marchtrenk, 5 km von 4600 Wels entfernt.(OÖ)
Seit einigen Jahren beschäftigt sich Rosengarten mit dem Sanieren und Neubau von Baeder iund Wellness-Oasen zum Wohlfühlen in Wohnungen und Häuser.
Von der genauen Bedarfsermittlung hin zur professionellen Planung, Vermittlung aller Professionisten bis zur Terminkoordination.
Da neueste Kind in der Wellness-Familie ist die Red-Well-Infrarot-Raumheizung. Wahrscheinlich die schönste Heizung der Welt!
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SUCHBEGRIFF LEXIKON:
baeder
Schwimmbäder hatten schon die antiken Griechen. Die Römer entwickelten die Badekultur der Griechen weiter. 305 v.Chr. besaß Rom die erste große Wasserleitung (Aqua Appia), und zu dieser Zeit wurde bereits ein öffentliches Bad eingerichtet. Im 4. Jahrhundert gab es allein in Rom zirka 900 öffentliche Bäder. Die öffentlichen römischen Bäder wurden von Angehörigen aller Klassen besucht; für Arme gab es auch kostenlose Badestuben. Im Mittelalter gab es sogenannte Badehäuser, in denen mit Wasser gefüllte Wannen bereitstanden.
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infrarotwaermekabine
Die IR-Strahlung wurde im Jahre 1666 von Sir Isaac Newton postuliert. 1800 ermittelte Sir William Herschel die relative Energie dieser Strahlung, indem er Sonnenlicht durch ein Prisma lenkte und hinter dem roten Ende des sichtbaren Spektrums ein Thermometer legte. Aus dem beobachteten Temperaturanstieg schloss er, dass sich das Sonnenspektrum jenseits des Roten fortsetzt. Umgangssprachlich wird IR-Licht oft mit Wärmestrahlung gleichgesetzt.
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baederplanung
Planung ist ein soweit als möglich systematischer Prozess - ein Planungsprozess - zur Festlegung von Zielen und künftigen Handlungen. Durch das Planen wird ein Plan – ein Verfahren oder eine Methode zum Erreichen des Ziels – entwickelt. Ein Plan ist dabei ein vorgeschlagener oder ein beabsichtigter Weg oder Methode um von einem Zustand zu einem anderen zu kommen. Oft verwendet, um von einem Zustand der Gegenwart zu einem Ziel in der Zukunft zu gelangen. Natürlich nutzt man dabei möglichst die Erfahrungen der Vergangenheit. In der Psychologie wird unter Planung oder Planen eine Handlung verstanden, die auf ein bestimmtes Ziel ausgerichtet ist, und bei dem Handungsabschnitte selbst initiiert werden müssen. Planmäßiges Vorgehen gehört zu den Kriterien von Rationalität und Intelligenz. In nahezu allen Lebensbereichen, Disziplinen und Wissenschaften wird Planung betrieben. In der Technik und den Wissenschaften gehört Planung zu den Grundvoraussetzungen. Alle Ergebnisse sollten dabei schriftlich dokumentiert werden.
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infrarotkabine-oö
Infrarotwärmekabinen sind eine seit einigen Jahren auf dem Markt angebotene Alternative zur Sauna. Sie erwärmen den Körper nicht über heiße Raumluft wie z.B bei einer finnischen Sauna, sondern über Infrarotstrahlung, die von Infrarotstrahlern erzeugt wird. Der weitaus auf den Körper treffende Teil der von den Infrarotstrahlern ausgehenden Strahlen wird, bei Auftreffen auf den Körper (also nicht bereits in der Raumluft) in Wärme umgewandelt und teilweise absorbiert. Durch das Eindringen der Wärme in den Körper entsteht ein wohliges Wärmegefühl. Ein Vorteil ist, dass im Gegensatz zur finnischen Sauna der Raum nicht lange vorgeheizt werden muss und Energie gespart werden kann.
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infrarotbausatz
Die IR-Strahlung wurde im Jahre 1666 von Sir Isaac Newton postuliert. 1800 ermittelte Sir William Herschel die relative Energie dieser Strahlung, indem er Sonnenlicht durch ein Prisma lenkte und hinter dem roten Ende des sichtbaren Spektrums ein Thermometer legte. Aus dem beobachteten Temperaturanstieg schloss er, dass sich das Sonnenspektrum jenseits des Roten fortsetzt. Umgangssprachlich wird IR-Licht oft mit Wärmestrahlung gleichgesetzt. Breitbandige IR-Quellen sind thermische Strahler wie beispielsweise Glühlampen und Heizstrahler. Selektivstrahler sind der Nernst-Stift, der Auer-Strumpf oder auch Hochdruck-Gasentladungslampen und auch Infrarot-LEDs. Als monochromatische, kohärente Quellen dienen Infrarotlaser (Halbleiterlaser, Nd:YAG-Laser, CO2-Laser). Zum Nachweis von IR-Strahlung aller Wellenlängen eignen sich thermische Detektoren (Thermoelemente oder Bolometer). Im kurzwelligen Bereich werden Halbleiterdetektoren verwendet - auch Digitalkameras eignen sich dafür, wenn ihr IR-Sperrfilter nicht zu stark ausgelegt ist. Zur Aufnahme von IR-Bildern im nahen Infrarotbereich eignen sich auch spezielle fotografische Filme. Bei längeren Wellenlängen (mittleres Infrarot) werden gekühlte Halbleiterempfänger oder pyroelektrische Sensoren (Anwendung z. B. im PIR-Bewegungsmelder) verwendet. Bildgebende Sensoren haben für die Thermografie, die Infrarotastronomie (Blick durch interstellare Staubwolken möglich) und Nachtsichtgeräte Bedeutung. Im Lauf der Zeit wurden die unterschiedlichsten Infrarotstrahler entwickelt, um Infrarotstrahlung zu erzeugen.
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soleum
Das SOLEUM - Die Duschinnovation die Funktionalität, Wellness und Gesundheit in einer Kabine kombiniert! Die einzigartige Kombination von Nebelbad, Duschkabine, Wärmekammer und Inhalationskabine.
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infrarotsauna
Wärmestrahlung von Heizstrahlern (z. B. keramische Infrarotstrahler mit langwelliger IR-Strahlung bzw. Rotlichtlampen, die vorrangig nahes IR emittieren) wird zur örtlichen Behandlung von Entzündungen (z. B. Nasennebenhöhlen) eingesetzt. Für therapeutische Zwecke findet die therapeutische Hyperthermie Anwendung.
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dampfbad
Das Dampfbad (auch: Nebelbad oder Dampfsauna) ist eine Variante der Sauna mit niedrigerer Temperatur und höherer Luftfeuchtigkeit. Dampfbäder wiederum gibt es in verschiedenen Formen: * Caldarium (römisches Dampfbad) * Hamam (türkisches Dampfbad) * Banja (russisches Dampfbad) * Irisches Dampfbad * moderne Dampfbäder * Softdampfbäder * Tylarium (Kombination einer traditionellen Sauna und eines milden Dampfbades)
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sauna
Eine Sauna (finn.: Sauna; Schwitzstube, finnisches Bad) ist ein beheizter Raum mit sehr hoher Temperatur oder eine Gruppe solcher Räume, entweder als freistehendes Gebäude oder als Teil eines größeren Gebäudes, worin ein Schwitzbad genommen wird. Eine Saunaanstalt ist häufig an eine öffentliche Schwimmhalle oder ein Fitnessstudio angeschlossen und kann mit anderen Vorrichtungen wie Dampfbädern oder einer Biosauna kombiniert sein.
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dampfduschen
Eine Sauna (finn.: Sauna; Schwitzstube, finnisches Bad) ist ein beheizter Raum mit sehr hoher Temperatur oder eine Gruppe solcher Räume, entweder als freistehendes Gebäude oder als Teil eines größeren Gebäudes, worin ein Schwitzbad genommen wird. Eine Saunaanstalt ist häufig an eine öffentliche Schwimmhalle oder ein Fitnessstudio angeschlossen und kann mit anderen Vorrichtungen wie Dampfbädern oder einer Biosauna kombiniert sein. Der eigentliche Saunaraum, der innen zumeist vollständig aus Holz besteht, wird mittels eines Saunaofens auf eine Temperatur erhitzt, die in der Regel zwischen 80 °C und 100 °C liegt, bei trockener Luft kann die Temperatur bis zu 130 °C betragen, beliebt sind aber auch niedrigere Temperaturen zum Waschen und Aufwärmen. Die traditionellen Holzöfen findet man eher in Sommerhäusern und in älteren Einfamilienhäusern, sie erfreuen sich aber in neuen Einfamilienhäusern wieder zunehmender Beliebtheit. Verbreitet sind heutzutage elektrische Öfen, seltener mit Öl beheizte. Die Sitzbänke sind in zwei bis drei Stufen in einer Höhe von 0,5 bis 1,5 m angeordnet, wobei die Temperatur nach unten hin deutlich abnimmt. Wichtig in einer Sauna ist die Luftzirkulation, es wird also kontinuierlich Frischluft zugeführt, die vom Ofen sofort aufgeheizt wird, so dass die Temperatur im Raum konstant bleibt. Der ursprüngliche Sinn der Sauna war der einer gründlichen Reinigung des Körpers, so heißt es in Finnland: "Die Frauen sind am schönsten nach der Sauna". Saunieren wirkt sich aber auch positiv auf das vegetative Nervensystem und das allgemeine Wohlbefinden aus und hat einen stärkenden Effekt auf das Immunsystem, dient damit also insbesondere auch der Abhärtung gegen Erkältungskrankheiten. Auch das Hautbild kann sich durch Saunagänge verbessern. Um die Luftfeuchtigkeit und die Temperatur in der Sauna zu erhöhen, wird Wasser auf die heißen Steine gegossen, die auf dem Saunaofen liegen: Das wird als Aufguss bezeichnet. Damit wird der Löyly [gesprochen: löülü] erzeugt (Löyly ist ein finnisches Wort, das den durch denen Aufguss in der Sauna entstehenden Wasserdampf beschreibt[1]). Die Zugabe von ätherischen Ölen in den Aufguss sowie das Verteilen des Dampfes durch Luftschläge mit einem Handtuch sind in Deutschland teilweise verbreitet, in Finnland dagegen unbekannt. Der Besuch einer Sauna dient der körperlichen Erbauung, der Gesundheit, der Körperreinigung und der Verbesserung des Wohlbefindens. Ergänzend dazu gibt es aber auch Menschen, die aus sexueller Motivation heraus eine öffentliche Sauna besuchen. In Fällen, wo die Betreiber der Sauna Menschen mit solcher Motivation gezielt als Kundschaft haben wollen, spricht man von einer Kontaktsauna. In den meisten Saunen ist jedoch allzu offenes sexuelles Verhalten sowohl von den Betreibern als auch von der überwiegenden Mehrheit der anderen Saunagäste unerwünscht und kann zu einem Hausverbot führen. In den skandinavischen Ländern hat die Sauna eine enorme Bedeutung bei der Pflege sozialer Kontakte; unter Geschäftsleuten ist es üblich, sich in der Sauna zu treffen und dort geschäftliche Entscheidungen zu fällen. Über Gesamt-Skandinavien betrachtet, nimmt diese Bedeutung der Sauna jedoch nach Südwesten hin stark ab und hat insbesondere im südlichen Norwegen keinen höheren Stellenwert mehr als beispielsweise in Deutschland. Große Bedeutung hat die russische Abwandlung der Sauna, die Banja, in Russland. Auch dort ist es bei Geschäftsleuten und Politikern beliebt, sich hier zu beraten und Entscheidungen zu treffen. So trifft man außerhalb Russlands auch häufig Russen in den öffentlichen Saunaanlagen an, wo sie untereinander Kontakte in der Diaspora pflegen. Dabei gilt, dass auch die Russen im Allgemeinen, von solchen "geschäftlichen" oder "freundschaftlichen" Saunabesuchen abgesehen, das getrennte Saunieren bevorzugen. Sowohl in der Sauna als auch in der Banja beliebt ist die Mitnahme von Büscheln aus Birkenzweigen (finn.: vihta bzw. vasta, russ.: Wenik), mit denen der gesamte Körper "abgeschlagen" wird, um die Blutzirkulation anzuregen. Diese Zweige sind (im Gegensatz zu Birkenruten) nicht entblättert und erzeugen somit keinen Schmerz. Im Sommer werden oft frische Zweige verwendet; im Winter nimmt man dagegen Birkenzweige, die im Sommer getrocknet und vor dem Gebrauch wieder mit heißem Wasser eingeweicht wurden. Dieses Birkenwasser ist gleichzeitig ein hervorragender Aufguss. Der Genuss von Alkohol in der Sauna ist in Finnland verpönt. Dahingegen ist das Saunabier nach den Saunagängen durchaus Bestandteil der finnischen Saunakultur. Das Saunieren soll vor allem der Abhärtung gegen Erkältungskrankheiten dienen und kann auch bei einigen Erkrankungen als therapeutische Anwendung genutzt werden, beispielsweise bei Störungen des vegetativen Nervensystems. Die Erhöhung der Körpertemperatur auf bis zu 39°C[2] während der Schwitzphase (künstliches Fieber) bewirkt innerhalb des Körpers dasselbe, was auch ein echtes Fieber bewirkt, nämlich eine Zerstörung von Krankheitserregern durch erhöhte Temperatur. Die Abfolge von Hitze mit dem anschließenden Kaltbad entspannt die Muskulatur und hat neben einigen physiologischen Effekten wie der Senkung des Blutdrucks, Anregung des Kreislaufs, des Stoffwechsels, des Immunsystems und der Atmung vor allem auch eine wohltuende Auswirkung auf das subjektive Wohlbefinden. Saunabaden dient auch der Hautpflege und verlangsamt die Hautalterung; unmittelbar nach dem Betreten des Saunaraumes reagiert die Haut, die Blutgefäße weiten sich, die Durchblutung nimmt zu und die Oberflächentemperatur steigt nach etwa 15-minütigem Aufenthalt auf 40-42°C an; in der Abkühlphase verengen sich die Blutgefäße dann wieder durch Kaltwasseranwendungen (Gefäßtraining). Das Schwitzen sowie die wiederholten Wasseranwendungen bewirken außerdem eine sehr gründliche, aber schonende Körperreinigung; die oberste Hornschicht der Haut quillt auf, verhornte Hautzellen lockern sich und können leicht abgespült werden. Bei sehr trockener Haut wird die Struktur durch Aktivierung der Schweißdrüsen und Wassereinlagerungen in die Hornschicht verbessert. Eine manchmal erwünschte, manchmal unerwünschte Nebenwirkung von Saunabesuchen kann die temporäre Unfruchtbarkeit beim Mann sein, da die Spermien durch die Hitze untauglich werden. Da aber sofort wieder neue Spermien gebildet werden können, hält dieser Effekt nicht lange an. Menschen mit Entzündungen, mit akuten Infektionskrankheiten, mit Herz-Kreislauf-Krankheiten, mit Venenthrombosen oder Krampfaderleiden wird im Allgemeinen vom Besuch einer Sauna, eines Hamams, einer Banja oder eines Dampfbades abgeraten.
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waermekabine
Infrarotwärmekabinen sind eine seit einigen Jahren auf dem Markt angebotene Alternative zur Sauna. Sie erwärmen den Körper nicht über heiße Raumluft wie z.B bei einer finnischen Sauna, sondern über Infrarotstrahlung, die von Infrarotstrahlern erzeugt wird. Der weitaus auf den Körper treffende Teil der von den Infrarotstrahlern ausgehenden Strahlen wird, bei Auftreffen auf den Körper (also nicht bereits in der Raumluft) in Wärme umgewandelt und teilweise absorbiert. Durch das Eindringen der Wärme in den Körper entsteht ein wohliges Wärmegefühl. Ein Vorteil ist, dass im Gegensatz zur finnischen Sauna der Raum nicht lange vorgeheizt werden muss und Energie gespart werden kann.
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infrarotheizung
Als Infrarotstrahlung (kurz IR-Strahlung, auch Ultrarotstrahlung) oder Wärmestrahlung bezeichnet man in der Physik elektromagnetische Wellen im Spektralbereich zwischen sichtbarem Licht und der langwelligeren Mikrowellenstrahlung. Dies entspricht einem Wellenlängenbereich von etwa 780 nm bis 1 mm. Bei kurzwelliger IR-Strahlung (ab 780 nm) spricht man oft von nahem Infrarot (near infrared, NIR), bei Wellenlängen von ca. 5...25 Mikrometer von mittlerem Infrarot (mid infrared, MIR). Extrem langwellige IR-Strahlung (25 µm-1 mm) bezeichnet man als fernes Infrarot (far infrared, FIR). Sie grenzt an den Bereich der Terahertzstrahlung. Technisch wird auch oft näher unterschieden in: * nahes Infrarot (engl. near infrared) NIR, IR-A nach DIN, 0,7 – 1,4 µm – beschränkt durch die Wasserabsorption und aufgrund der geringen Absorption und Dispersion von Glasfasern in der Telekommunikation verwendet o darunter photographisches Infrarot, 0,7 – 1,0 µm: Fotografischer Film kann diesen Wellenbereich aufnehmen. Da gesunde Vegetation in diesem Bereich sehr intensiv zurückstrahlt, werden sogenannte Falschfarben-Infrarot-(Luft)Bilder (Color InfraRed CIR, Wellenbereiche: grün, rot, phot. Infrarot) bevorzugt für die Vegetationsuntersuchung eingesetzt. * mittleres Infrarot (engl. mid IR) o kurzwelliges IR (engl. short wavelength IR) SWIR, IR-B nach DIN, 1,4 – 3 µm Die Wasserabsorption steigt bei 1450 nm stark an o mittelwelliges Infrarot (engl. mid wavelength IR) MWIR, IR-C nach DIN, auch Zwischen-IR: intermediate-IR (IIR), 3 – 8 µm o langwelliges IR (engl. long wavelength IR) LWIR, IR-C nach DIN, 8 – 15 µm) * fernes Infrarot (engl. far infrared) FIR, 15 – 1000 µm Die Begriffe sind nicht immer so eindeutig wie für den sichtbaren Bereich definiert und werden teils durch die Anwendungen oder spezielle physikalische Phänomene bestimmt, weshalb es mehrere unterschiedliche Bezeichnungen gibt.
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infrarotkabine
Wärmestrahlung von Heizstrahlern (z. B. keramische Infrarotstrahler mit langwelliger IR-Strahlung bzw. Rotlichtlampen, die vorrangig nahes IR emittieren) wird zur örtlichen Behandlung von Entzündungen (z. B. Nasennebenhöhlen) eingesetzt. Für therapeutische Zwecke findet die therapeutische Hyperthermie Anwendung.
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saunabau
Eine Sauna (finn.: Sauna; Schwitzstube, finnisches Bad) ist ein beheizter Raum mit sehr hoher Temperatur oder eine Gruppe solcher Räume, entweder als freistehendes Gebäude oder als Teil eines größeren Gebäudes, worin ein Schwitzbad genommen wird. Eine Saunaanstalt ist häufig an eine öffentliche Schwimmhalle oder ein Fitnessstudio angeschlossen und kann mit anderen Vorrichtungen wie Dampfbädern oder einer Biosauna kombiniert sein. Der eigentliche Saunaraum, der innen zumeist vollständig aus Holz besteht, wird mittels eines Saunaofens auf eine Temperatur erhitzt, die in der Regel zwischen 80 °C und 100 °C liegt, bei trockener Luft kann die Temperatur bis zu 130 °C betragen, beliebt sind aber auch niedrigere Temperaturen zum Waschen und Aufwärmen. Die traditionellen Holzöfen findet man eher in Sommerhäusern und in älteren Einfamilienhäusern, sie erfreuen sich aber in neuen Einfamilienhäusern wieder zunehmender Beliebtheit. Verbreitet sind heutzutage elektrische Öfen, seltener mit Öl beheizte. Die Sitzbänke sind in zwei bis drei Stufen in einer Höhe von 0,5 bis 1,5 m angeordnet, wobei die Temperatur nach unten hin deutlich abnimmt. Wichtig in einer Sauna ist die Luftzirkulation, es wird also kontinuierlich Frischluft zugeführt, die vom Ofen sofort aufgeheizt wird, so dass die Temperatur im Raum konstant bleibt. Der ursprüngliche Sinn der Sauna war der einer gründlichen Reinigung des Körpers, so heißt es in Finnland: "Die Frauen sind am schönsten nach der Sauna". Saunieren wirkt sich aber auch positiv auf das vegetative Nervensystem und das allgemeine Wohlbefinden aus und hat einen stärkenden Effekt auf das Immunsystem, dient damit also insbesondere auch der Abhärtung gegen Erkältungskrankheiten. Auch das Hautbild kann sich durch Saunagänge verbessern. Um die Luftfeuchtigkeit und damit die gefühlte Temperatur in der Sauna zu erhöhen, wird Wasser auf die heißen Steine gegossen, die auf dem Saunaofen liegen: Das wird als Aufguss bezeichnet. Damit wird der Löyly [gesprochen: löülü] erzeugt (Löyly ist ein finnisches Wort, das den durch denen Aufguss in der Sauna entstehenden Wasserdampf beschreibt[1]). Die Zugabe von ätherischen Ölen in den Aufguss sowie das Verteilen des Dampfes durch Luftschläge mit einem Handtuch sind in Deutschland teilweise verbreitet, in Finnland dagegen unbekannt.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel saunabau aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

infrarottechnik
Wärmestrahlung von Heizstrahlern (z. B. keramische Infrarotstrahler mit langwelliger IR-Strahlung bzw. Rotlichtlampen, die vorrangig nahes IR emittieren) wird zur örtlichen Behandlung von Entzündungen (z. B. Nasennebenhöhlen) eingesetzt. Für therapeutische Zwecke findet die therapeutische Hyperthermie Anwendung.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel infrarottechnik aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.



Kategorien: Wellness & Beauty - Medizin - Wirtschaft & Handel



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