insekten - Cit-Fabrik, Insektenbekämpfung, Schädlungsbekämpfung, Insektenschutz, Ungeziefervernichtung

Die Cit Fabrik produziert Mittel zur Schädlingsbekämpfung zum Schutz des Menschen vor Motten, Mottenbefall, Mottenplage, Kleidermotte, Lebensmittelmotte, Ameisen, Zecken, Gelsen, Stechmücken, Motten, Wespen, Hausstaubmilben, Flöhen, Milben, Küchenschaben, Fliegen, Fliegenlarven, Fliegenmaden in Mülltonnen, Käfern, Kornkäfer, Bettwanzen, Vogelmilben, Viehläuse, Tierläuse, Katzenflöhe, Hundeflöhe, Schädlingen aller Art. Wir bieten Mittel gegen Flohbisse, Flohstiche, Gelsenstiche, Wespennester, Wespenstiche, Küchenschaben, Kellerasseln, Silberfische, Tausendfüßler, Ameisenplage, , Zeckenbisse, Zeckenstiche, durch Zecken übertragene Krankheiten, Vogelmilbe in Hühnerställen, rote Vogelmilbe, Hühnermilben, Milben, Hausstaubmilben, Hausstauballergie, Drahtwürmer, Würmer, Kornkäfer, Spinnen, Holzwurm, Haarlinge, Bremsenplage, Wanzen, Katzenfloh, Hundefloh. Pyrethrum aus der Chrysantheme gewonnen. Hochwertiges Pyrethrum wirkt schnell und zuverlässig. Naturpyrethrum ist hoch wirksam und besitzt einen guten Austreibeffekt und Abschreckeffekt. Mit Pyrethrum behandelte Stellen werden von Insekten gemieden.

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SUCHBEGRIFF LEXIKON:
schaben
Die Schaben (Blattodea) sind eine Ordnung hemimetaboler Insekten.
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hausstaubmilbe
Die Hausstaubmilben (Dermatophagoides) sind eine Gattung der Milben, die zu den Spinnentieren zählen. Die häufigsten Hausstaubmilbenarten sind Dermatophagoides pteronyssinus und Dermatophagoides farinae. Eine weitere in Europa verbreitete Art, Dermatophagoides microceras, ist bisher häufig mit farinae verwechselt worden. Weltweit sind bisher 49 Arten der Familie Pyroglyphidae nachgewiesen, von denen 13 in Hausstaub leben, nur sechs oder sieben davon häufiger. Es gibt aber weitere Milbenarten, die in Häusern leben können, besonders zahlreich in den Tropen. Ursprünglicher Lebensraum der Hausstaubmilben sind Vogelnester, von dort sind sie auf menschliche Behausungen übergegangen und weltweit verschleppt worden.
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motte
Motte bezeichnet: in der Biologie: im engeren biologischen Sinn verschiedene Kleinschmetterlingsfamilien. Dazu zählen Echte Motten Kleidermotte einige Zünslerarten Dörrobstmotte Mehlmotte Wachsmotten die Urmotten Trugmotten Langhornmotten Schopfstirnmotten Miniermotten Gespinst- und Knospenmotten Rundstirnmotten Grasminiermotten Sackträgermotten Palpenmotten und viele andere Umgangssprachlich werden alle oder ein Teil der Nachtfalter als Motten bezeichnet. Die Verwendung des Begriffs variiert regional und individuell. Er kann auch die Familien mit sehr großen Faltern (Schwärmer, Spinner) umfassen.
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milben
Milben (Acari) sind eine Ordnung der Spinnentiere (Arachnida) im Stamm der Gliederfüßer. Milben stellen mit über 20.000 Arten die größte Gruppe der Spinnentiere. Da sie die kleinsten Gliederfüßer (Arthropoda) sind, ist davon auszugehen, dass viele Arten noch gar nicht entdeckt wurden. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Vorkommen 2 Merkmale 3 Ernährung 4 Schadwirkung 5 Milben als Krankheitsverursacher 6 Milben als Krankheitsüberträger 7 Nutzwirkung 8 Arten 9 Siehe auch 10 Quellen 11 Literatur 12 Weblinks Vorkommen [Bearbeiten]Milben haben sehr viele Lebensräume besiedelt. Rund die Hälfte der bekannten Arten lebt im Boden, wobei bei guten Bedingungen einige hunderttausend Milben pro Quadratmeter Platz und Nahrung finden. Unter den Lebensräumen befinden sich allerdings auch so ungewöhnliche wie beispielsweise Affenlungen, Nasenlöcher von Vögeln und Tracheenöffnungen von Insekten. Auch die meisten Menschen beherbergen Milben, beispielsweise an den Haarwurzeln der Augenwimpern. Merkmale [Bearbeiten] Milben auf WeberknechtWährend Spinnen ausschließlich räuberisch leben und alle im Großen und Ganzen einen ähnlichen Körperbau haben, unterscheiden sich Milben auf Grund ihrer verschiedenen Lebensweise untereinander viel stärker. Die kleinsten Milben sind nur etwa 0,1 Millimeter groß. Die größten sind Zecken, bei denen die Weibchen im vollgesogenen Zustand bis zu 3 cm erreichen können. Wie Webspinnen haben sie auch acht Beine, obwohl sie im Larvenstadium oft nur 6 Beine besitzen. Da Milben nicht besonders schnell sind, benutzen etliche von ihnen andere Tiere wie beispielsweise Insekten als Transportmittel. Dabei saugen einige Milben während des Ritts die Körpersäfte ihres Wirtes. Ernährung [Bearbeiten]Neben den Raubmilben gibt es solche, die sich von Pflanzen oder Pilzen ernähren, und wiederum andere, die von Aas oder abgestorbenem Gewebe leben. Außerdem gibt es unter den Milben auch viele Parasiten.
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fliegenlarven
Die Fliegen (Brachycera) bilden neben den Mücken (Nematocera) eine von zwei Unterordnungen der Zweiflügler (Diptera). Innerhalb der Fliegen gibt es zahlreiche Familien. Nach der Art, wie die Fliegen aus ihren Puppen schlüpfen, gliedert man sie in die Untergruppen der Spaltschlüpfer (Orthorrhapha) und Deckelschlüpfer (Cyclorrhapha). Die Spaltschlüpfer schlüpfen durch einen Längsspalt oder T-förmigen Spalt aus ihren Mumienpuppen. Die Deckelschlüpfer sprengen mit ihrer Stirnblase den Deckel ihrer Tönnchenpuppe ab.
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floehe
Flöhe (Siphonaptera) bilden eine Ordnung in der Klasse der Insekten und gehören zur Gruppe der holometabolen Insekten. Von den etwa 2400 Arten der Flöhe sind etwa 70 Arten in Mitteleuropa nachgewiesen. Die Tiere zählen zu den Parasiten. Sie erreichen eine Länge von 1,5 bis 4,5 Millimetern. Die größte Art ist der Maulwurfsfloh (Hystrichopsylla talpae Curtis, 1826), der auf dem Europäischen Maulwurf (Talpa europaea Linnaeus, 1758) parasitiert.
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maden
Madenartige, also beinlose Larven kommen auch in vielen anderen Holometabola-Ordnungen vor, zum Beispiel bei Bienen, Ameisen oder Bockkäfern. Einige Maden, etwa die der Mücken, besitzen statt fehlender Beine Stummelfüße, mit denen sie sich über den Untergrund schieben können. Andere, im Substrat lebende Arten haben diese Fortbewegungsorgane völlig verloren und bewegen sich peristaltisch fort. Die Mundwerkzeuge dieser Maden sind in der Regel zangenartige Mundhaken, die sich im Schlund befinden (Cephalopharyngealskelett, mit dem Schlundganglion). Der Körper wird von einer mehr oder weniger festen äußeren Cuticula gestützt. Oft sind Maden vorne spitz und hinten am breitesten. Manche Zweiflügler, zum Beispiel Brachycera, sind sehr flink in der Eiablage („Schmeißen“: siehe Schmeißfliegen) auf Aas, im Haushalt auf Fleisch oder Käse, einige gebären Maden (Larviparie) oder Puppen (Pupiparie), weshalb man früher hier bevorzugt „Beweise“ für die stete Möglichkeit der Urzeugung von Organismen sah. Hier gibt es auch (z. B. bei Pilzmücken) Pädogenese (Maden oder Puppen vermehren sich asexuell, ohne Imaginalstadium). Aus den Maden der Fliegen entstehen meist Tönnchenpuppen (im Boden). Als Anpassung an verschiedene ökologische Ansprüche variieren die weiteren Merkmale der Maden stark. So gibt es unter ihnen Tiere, die im Schlamm oder Wasser leben und spezielle Atemröhren ausgebildet haben (siehe Mistbiene). Die Atemröhrchen (Tracheen) durchziehen den ganzen Körper und enden am hinteren Körperende. Somit können diese Maden gleichzeitig fressen und atmen, während sie kopfüber in den Nährstoffen stecken. Die Öffnungen (Stigmen) an den Atemröhren sind mit einem speziellen Verschlussmechanismus versehen, damit nicht Schmutz und Wasser ins Tracheensystem gelangen können. Andere Maden besitzen starke Kieferhaken und leben wie die Käsefliegenmaden und die Fleischfliegenmaden als Aasfresser in verwesenden Leichen oder als Parasiten an oder in lebenden Tieren (Myiasis, Dasselfliegenmaden). Daher können Maden auch gelegentlich gezielt in der Medizin eingesetzt werden (s. Madentherapie). Maden (u. ä. Larven) werden vielerorts (geröstet) gegessen; in Deutschland dienten zumindest früher Maden aus Ludern, die man über Fischteichen befestigte, als Futter. Mitunter treten Maden in großen Mengen auf, insbesondere als „Madenteppich“. In diesen Madenteppichen reiben die Tiere ständig aneinander, so dass zum einen spürbare Wärme und zum anderen ein hörbares Rauschen entsteht. Der Heerwurm ist eine enge Ansammlung von gemeinsam sich fortbewegenden Trauermücken-Larven. Zur Heilung von Entzündungen finden Maden ebenfalls Anwendung. Insbesondere bei chronischen Verletzungen bei Diabetikern können Maden Wunden häufig besser und schneller reinigen als herkömmliche Mittel, da Entzündungen häufig an schlecht durchbluteten Stellen auftreten, an denen Antibiotika schlecht wirken.[1]
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bettwanze
Die Bettwanze (Cimex lectularius), auch Hauswanze, ist eine Wanze aus der Familie der Plattwanzen (Cimicidae). Diese sind darauf spezialisiert, in den Schlafplätzen von homoiothermen (gleichwarmen) Lebewesen – vor allem Menschen – zu leben und sich von deren Blut zu ernähren. Bettwanzen sind Zivilisationsfolger und gelten als klassische Parasiten. Das mit typischen Hauterscheinungen und Symptomen einhergehende Krankheitsbild, das durch den Stich von Bettwanzen hervorgerufen wird, bezeichnet man als Cimikose.
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motten
Der Begriff Motte bezeichnet verschiedene Schmetterlinge: * umgangssprachlich alle oder einen Teil der Nachtfalter, wobei der Umfang des Begriffs regional und individuell variiert und auch die Familien mit sehr großen Faltern (Schwärmer, Spinner) umfassen kann * im engeren biologischen Sinn verschiedene Kleinschmetterlingsfamilien, darunter Echte Motten wie die Kleidermotte, einige Zünslerarten wie die Dörrobstmotte, Mehlmotte und Wachsmotten, die Urmotten, Trugmotten, Langhornmotten, Schopfstirnmotten, Miniermotten, Gespinst- und Knospenmotten, Rundstirnmotten, Grasminiermotten, Sackträgermotten, Palpenmotten und viele andere
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vogelmilben
Die Rote Vogelmilbe (Dermanyssus gallinae) ist ein blutsaugender Ektoparasit von Vögeln. Sie befällt wildlebende Vögel wie Singvögel genauso wie Wirtschaftsgeflügel, vor allem Hühner, und auch Ziervögel. Als Fehlwirt befällt die Rote Vogelmilbe auch Säugetiere und den Menschen, es kommt so zur sogenannten Vogelhalterkrätze.
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kleidermotten
Die Kleidermotte (Tineola bisselliella) ist ein Schmetterling (Nachtfalter) aus der Familie der Echten Motten (Tineidae) mit weltweiter Verbreitung. Die Flügel der etwa sechs bis neun Millimeter großen Falter sind je nach Farbe der Nahrung hellgelb bis dunkelbraun glänzend, bewimpert, weisen keine Zeichnung auf und sind dachartig über den Rücken gefaltet. Die Flügelspannweite beträgt etwa 10 bis 15 Millimeter.
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wespen
Die Echten Wespen (Vespinae) sind eine Unterfamilie der Faltenwespen (Vespidae) mit weltweit 61 Arten. In Mitteleuropa kommen elf Arten der Echten Wespen vor, die bis auf die Hornisse vom Aussehen den Feldwespen (Polistinae), einer anderen Unterfamilie der Faltenwespen, ähneln und deshalb oft mit diesen verwechselt werden. Gelegentlich werden die ebenfalls staatenbildenden Feldwespen auch zu den Echten Wespen gerechnet.
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stechmuecke
Die Gemeine Stechmücke oder Nördliche Hausmücke (Culex pipiens) ist eine der in Europa häufigsten Arten in der Familie der Stechmücken (Culicidae). In Mitteleuropa treten etwa 100 Mückenarten auf. Die Gemeine Stechmücke hat einen 3 bis 7 Millimeter langen, schlanken Körper, schmale Flügel, und lange Beine. Die Hinterleibssegmente sind dunkelbraun und weiß gebändert. Bei den Weibchen ist ein langer Stechrüssel entwickelt, mit dem sie Blut saugen. Ihr Abdomen ist abgerundet. Die Männchen besitzen nur einen Saugrüssel, mit dem sie Nektar und Pflanzensäfte aufnehmen. Sie haben gefiederte Fühler. Die Gemeine Stechmücke ist weltweit verbreitet. Die Weibchen ernähren sich von Nektar und Blut von Säugetieren und Vögeln, Männchen ausschließlich von Nektar und Pflanzensäften. Nach der Paarung braucht das Weibchen Proteine, die es nur durch die Aufnahme von Blut erhält, also ist Blut notwendig für die Fortpflanzung. Stechmücken nehmen Körperwärme, ausgeatmeten Wasserdampf, Kohlenstoffdioxid (CO2), Schweißgeruch und andere tierische und menschliche Gerüche wahr. So können sie ihre Wirte finden. Eine Studie hat gezeigt, dass Stechmücken besonders auf die Substanz para-Kresol im Schweiß ansprechen. Wenn der Wirt gefunden ist, werden zur Landung auch die Facettenaugen benutzt. Stechmücken sind oft in Schwärmen unterwegs, die hauptsächlich aus Männchen bestehen. Kommt ein Weibchen in den Schwarm, erkennen dies die Männchen am tieferen Flugton der Weibchen (350 Hertz). Die Männchen stürzen sich förmlich auf das Weibchen. Zusammen sinken sie zu Boden, wo dann auch gleich die Paarung stattfindet, die nur wenige Sekunden dauert.
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gelse
Stechmücken (Culicidae) sind eine Familie von Insekten innerhalb der Ordnung der Zweiflügler. Weltweit gibt es mehr als 3500 Stechmückenarten. In Europa kommen 104 Arten vor, von denen fast alle auch in Mitteleuropa zu finden sind. Mit Hilfe spezialisierter Mundwerkzeuge, dem stechend-saugenden Rüssel, können weibliche Stechmücken die Haut ihrer Wirte durchstechen und Blut saugen. Die mit der Blutmahlzeit aufgenommenen Proteine (besonders aus Hämoglobin und Albumin) und Eisen (aus Porphyrin-Verbindungen wie Häme) sind für die Produktion der Eier essentiell. Ansonsten ernähren sich weibliche Stechmücken wie auch die Männchen von Nektar und anderen zuckerhaltigen Pflanzen- oder Fruchtsäften. Unterschiedliche Stechmückenarten können auf verschiedene Wirte oder Wirtsgruppen spezialisiert sein. Bestimmte Stechmücken sind als Krankheitsüberträger von Infektionskrankheiten, zum Beispiel Malaria oder Denguefieber, bedeutend.
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lebensmittelmotten
Als Lebensmittelmotten, Speisemotten oder Küchenmotten werden umgangssprachlich verschiedene Arten aus der Familie der Zünsler (Pyralidae) bezeichnet, die oft als Vorratsschädlinge auftreten, im Einzelnen u. a. folgende Arten Dörrobstmotte (Plodia interpunctella) (Farberscheinung: braun-weiß) Mehlmotte (Ephestia kuehniella) (Farberscheinung: silbrig-grau) Mehlzünsler (Pyralis farinalis) (Farberscheinung: braun-gelb)
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Kategorien: Einkaufen / Onlineshops - Wirtschaft & Handel - Tiere



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