insektenbekaempfung - Cit-Fabrik, Insektenbekämpfung, Schädlungsbekämpfung, Insektizide, Ungeziefervernichtung

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SUCHBEGRIFF LEXIKON:
hornissen
Die Hornisse (Vespa crabro) ist eine Art aus der Familie der sozialen Faltenwespen (Vespidae). Die Hornisse ist die größte in Mitteleuropa lebende soziale Faltenwespe. Die Körpergröße der Königin beträgt bis zu 35 Millimeter, die der Arbeiterinnen 18 bis 25 Millimeter und die der Drohnen 21 bis 28 Millimeter. Sie bildet einjährige Staaten. Verwechslungsmöglichkeiten [Bearbeiten] Die Königin der Mittleren Wespe (Dolichovespula media) sieht der Hornissenarbeiterin sehr ähnlich. Diese zwei Arten werden daher manchmal miteinander verwechselt. Im südlichen Europa ist die verwandtschaftlich sehr nahestehende Orientalische Hornisse (Vespa orientalis) vorzufinden, die auf den ersten Blick sowohl von der Größe als auch von der Farbgebung her nur wenige Unterscheidungsmerkmale zur Vespa crabro aufweist. Aber auch ganz andere Insektenarten wie beispielsweise die Hornissenschwärmer, einige Arten der Keulenhornblattwespen oder die Hornissenschwebfliege haben im Laufe ihrer Entwicklungsgeschichte das Aussehen der Hornisse angenommen, um sich vor Fressfeinden besser zu schützen (Mimikry).
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insektenbekämpfung
Der Begriff Insektenschutz bezeichnet nach verschiedenen Verständnissen entweder * Maßnahmen die dazu dienen, lästige und stechende Insekten zu vertreiben oder zu töten. * Maßnahmen, die dazu dienen, das Überleben und die Vermehrung von bestimmten Insekten zu fördern.
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fliegen
Fliegen steht für: * eine Unterordnung der Insekten, siehe Fliegen * die Fortbewegung innerhalb der Erdatmosphäre unter Überwindung der Erdanziehungskraft, siehe Fliegen (Fortbewegung) * das Mitfliegen in einem Luftfahrzeug, siehe Flugreise * im Anglerjargon eine Bezeichnung für eine bestimmte Art von Köder, siehe Fliegenfischen * einen Film, siehe Fliegen (Film)
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wespen
Die Echten Wespen (Vespinae) sind eine Unterfamilie der Faltenwespen (Vespidae) mit weltweit 61 Arten. In Mitteleuropa kommen elf Arten der Echten Wespen vor, die bis auf die Hornisse vom Aussehen den Feldwespen (Polistinae), einer anderen Unterfamilie der Faltenwespen, ähneln und deshalb oft mit diesen verwechselt werden. Gelegentlich werden die ebenfalls staatenbildenden Feldwespen auch zu den Echten Wespen gerechnet.
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schaben
Die Schaben (Blattodea) sind eine Ordnung hemimetaboler Insekten.
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motten
Der Begriff Motte bezeichnet verschiedene Schmetterlinge: * umgangssprachlich alle oder einen Teil der Nachtfalter, wobei der Umfang des Begriffs regional und individuell variiert und auch die Familien mit sehr großen Faltern (Schwärmer, Spinner) umfassen kann * im engeren biologischen Sinn verschiedene Kleinschmetterlingsfamilien, darunter Echte Motten wie die Kleidermotte, einige Zünslerarten wie die Dörrobstmotte, Mehlmotte und Wachsmotten, die Urmotten, Trugmotten, Langhornmotten, Schopfstirnmotten, Miniermotten, Gespinst- und Knospenmotten, Rundstirnmotten, Grasminiermotten, Sackträgermotten, Palpenmotten und viele andere
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ameisen
Ameisen (Formicidae) gehören zu den staatenbildenden Insekten und stellen eine Familie innerhalb der Hautflügler (Hymenoptera) dar. Rund 12.500 Arten sind bekannt, davon 180 in Europa. Zu den bekanntesten in Deutschland vorkommenden Arten gehören die Rote Waldameise und die Schwarze Wegameise. Ameisen kommen in fast allen Weltregionen vor, so findet man sie auch am Polarkreis, im Hochgebirge und in der Wüste. Ausnahmen sind Island, Grönland, die Antarktis und Teile von Polynesien. Besonders zahlreich sind sie in den tropischen Urwäldern. Anhand von Fossilien ist nachgewiesen, dass es seit der frühen Kreidezeit, also seit rund 130 Millionen Jahren, Ameisen gibt. Ein typischer Ameisenstaat besteht überwiegend aus unfruchtbaren Weibchen und kann mehrere Millionen Individuen umfassen. Daneben existieren in jeder Kolonie eine oder mehrere Königinnen, welche die reproduktive Rolle innehaben. Die geflügelten männlichen Individuen haben einzig die Aufgabe, die ebenfalls geflügelten Jungköniginnen während des Hochzeitsflugs zu begatten. Die Arbeiterinnen sind meist wesentlich kleiner als die sich fortpflanzenden Individuen und flügellos. Am Hinterleib haben sie Giftdrüsen, die bei vielen Arten in einen Giftstachel münden. Oft ist dieser jedoch zurückgebildet oder fehlt ganz. Vergleichsweise hochentwickelt ist bei Ameisen das Geruchs- und Geschmacksvermögen. Die Kommunikation mit anderen Individuen erfolgt unter anderem über Pheromone. Unter den Tieren herrscht eine Arbeitsteilung und es gibt unter anderem Brutpflegerinnen, Nestbauerinnen oder Nahrungssucherinnen. Ameisenstaaten verhalten sich benachbarten Staaten gegenüber in der Regel extrem aggressiv. Der Begriff „Ameise“ stammt vom althochdeutschen âmeiza (die Abschneiderin).
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bremsen
Bremse bezeichnet: * Bremse, Vorrichtung zur Verringerung von Bewegung * Bremsen (Tabanidae), Familie blutsaugender Fliegen aus der Unterordnung der Fliegen (Brachycera) * Dasselfliegen (Oestridae), Familie der Zweiflügler (Diptera), umgangssprachliche Bezeichnung * Rossbremse, auch Pferdebremse oder Pferdepramme, Gerät zur Ruhigstellung von Pferden Bremse ist der Name folgender deutscher Schiffe: * SMS Bremse (1884), Panzerkanonenboot der Kaiserlichen Marine * SMS Bremse (1916), Minenkreuzer der Kaiserlichen Marine * Bremse (1931), Artillerieschulschiff der Reichs- und der Kriegsmarine * Bremse (1940), Minensuchboot der Kriegsmarine und Geleitboot der Bundesmarine bremsen bezeichnet: * eine negative Beschleunigung
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ungezieferplage
Besonders hartnäckige Ungeziefer in großer Zahl.
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zecken
Die Zecken (Ixodida) sind eine Überfamilie innerhalb der Milben (Acari) mit lederartig dehnbarer Haut und gehören zur Klasse der Spinnentiere. Sie werden hier den parasitischen Milben der Unterordnung Parasitiformes (Anactinotrichida) zugeordnet. Unter den Zecken finden sich die größten Milbenarten. Die meisten Arten sind Ektoparasiten (sie dringen nicht in das Wirtsinnere ein) an Wirbeltieren. Als Wirte dienen Vögel, Reptilien und Säugetiere (Nager, Fledermäuse, Hundeartige, Paarhufer). Viele Zeckenarten gehören dadurch zu bedeutenden Krankheitsüberträgern. Weltweit gibt es etwa 900 Zeckenarten (Stand 2004).[1] Hat eine Zecke zugestochen und sich festgesaugt, entfernt man sie am besten mit einer Zeckenzange.
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schädlingsbekämpfung
Unter Schädlingsbekämpfung versteht man chemische, physikalische oder biologische Maßnahmen zur Bekämpfung von als Schädlingen angesehenen Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen, welche sowohl Flora und Fauna als auch den Menschen, seine Wohn-, Arbeits- und Lagerstätten befallen.
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ungeziefer
Als Ungeziefer bezeichnet man im Allgemeinen kleinere Tiere, die unerwünscht sind. Hierbei wird der Begriff häufig als Synonym für Schädlinge oder solche Tiere, die Krankheiten übertragen oder die dem Menschen lästig erscheinen (siehe Lästling) benutzt. In der Umgangssprache werden häufig auch Tiere, die unschädlich und ungefährlich sind, aber Angst oder Ekel erregen, als Ungeziefer bezeichnet. Ähnlich wie Kraut und Unkraut entstand der Begriff Ungeziefer als Gegenstück zum Geziefer. Damit waren Tiere gemeint, die für ein Opfer tauglich sind.
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flähe
Flöhe bilden die Ordnung Siphonaptera in der Klasse der Insekten und gehören dort zu den holometabolen Insekten. Von den etwa 2400 Arten der Flöhe sind etwa 70 Arten in Mitteleuropa nachgewiesen. Die Tiere zählen zu den Parasiten. Sie erreichen eine Länge von 1,5 bis 4,5 Millimetern. Die größte Art ist der Maulwurfsfloh (Hystrichopsylla talpae Curtis, 1826), der auf dem Europäischen Maulwurf (Talpa europaea Linnaeus, 1758) parasitiert.
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gelsen
Stechmücken (Culicidae) sind eine Familie von Insekten innerhalb der Ordnung der Zweiflügler. Weltweit gibt es mehr als 2.500 Stechmückenarten.[1] In Europa kommen 104 Arten vor, von denen fast alle auch in Mitteleuropa zu finden sind.[2] Mit Hilfe speziell angepasster Mundwerkzeuge können weibliche Stechmücken die Haut ihrer Wirte durchstechen und Blut saugen. Die dabei aufgenommenen Proteine sind für die Produktion der Eier erforderlich. Ansonsten ernähren sich weibliche Stechmücken, wie auch die Männchen, von Nektar und anderen zuckerhaltigen Pflanzen- oder Fruchtsäften. Unterschiedliche Stechmückenarten können auf verschiedene Wirte oder Wirtsgruppen spezialisiert sein. Bestimmte Stechmücken sind als Krankheitsüberträger von Infektionskrankheiten, wie zum Beispiel Malaria oder Denguefieber, bedeutend. Die bisher älteste weitgehend moderne Stechmücke wurde in etwa 79 Millionen Jahre altem Bernstein beschrieben.[3] Eine ursprünglichere Schwesternart heutiger Stechmücken wurde in 90 bis 100 Millionen Jahre altem Bernstein gefunden.[4] In weiten Teilen Österreichs werden Stechmücken Gelsen genannt, in Teilen der Schweiz und Süddeutschlands Staunsen, Stanzen oder Schnaken. Letzteres steht im Gegensatz zur Bedeutung des Begriffes Schnaken in der Zoologie, der die Arten einer anderen Familie der Zweiflügler zusammenfasst, welche kein Blut saugen. Der mittlerweile recht häufig verwendete Name Moskito ist von dem spanischen und portugiesischen Wort Mosquito (wörtlich: kleine Fliege) abgeleitet, das ebenfalls Mücke bedeutet. Von den Stechmücken sind andere Blutsaugende Insekten abzugrenzen.
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Kategorien: Einkaufen / Onlineshops - Wirtschaft & Handel - Produktion / Industrie



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