insektenschutz - Cit-Fabrik, Insektenbekämpfung, Schädlingsbekämpfung, Insektizide, Ungeziefervernichtung

Die Cit Fabrik stellt Mittel zur Schädlingsbekämpfung, Insektizide, Insektenbekämpfung, Ungeziefermittel, Ungezieferspray, Ungezieferbekämpfung, Wespenmittel her. Naturpyrethrum wirkt gegen alle Arten von Insektenplagen und hat keine Resistenzprobleme.
Unsere hochwirksamen Insektenmittel wirken bei Motten, Mottenvernichtung, Lebensmittelmotten, Kleidermotten, Wespenbekämpfung, Milbenvernichtung, Milbenbefall, Ameisenplagen, Ameisenbefall, Wespennestbekämpfung, Befall von Bettwanzen, Mückenplagen, Gelsenplagen, Stechmückenplagen, Flohplagen, Flohbefall, Haarlingbefall, Tierpflege, Insektenbekämpfung zum Vorratsschutz, Insektizide zum Siloschutz. Wir bieten zudem Hilfe bei Problemen wie Hausstauballergien, Milbenallergien, Vorbeugung von Borreliose und FSME. Unsere Insektenschutzmittel bieten besten Insektenschutz und beinhalten den modernen und hautverträglichen Wirkstoff, der auch von der WHO empfohlen wird. Der Mensch wird nach dem Auftragen unseres Insektenschutz für die Insekten unsichtbar. Dermatologisch getestet. Dermatologisch geprüft. Tropentauglich. Malariaschutz. Malaria, Denguefieber, Gelbfieber, West-Nil-Virus, Lyme-Borreliose. Mit unseren Gelsenschutzmitteln halten Sie Ihre Gärten, Balkone und Terrassen stechmückenfrei. Bei Hausstauballergie, Milbenallergie, Hausstaubmilben und zur hygienischen Behandlung, Hygienisierung, von Matratzen und Textilien. Die umfassende Hilfe bei Hausstauballergien. Wir stehen seit 60 Jahren für Qualität aus Österreich, für einen verantwortungsbewussten Umgang mit unserer Natur und garantieren unseren Kunden eine nachhaltige, effiziente und vor allem hochwirksame Produktpalette.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.cit-fabrik.com



SUCHBEGRIFF LEXIKON:
insektizide
Ein Insektizid ist ein Pestizid, das zur Abtötung, Vertreibung oder Hemmung von Insekten und deren Entwicklungsstadien verwendet wird. Die Begriffe Insektenvertilgungsmittel oder Insektenvernichtungsmittel sind gleichbedeutend. Insektizide werden in der Land- und Forstwirtschaft, zum Vorrats- und Materialschutz sowie im Hygienebereich angewendet. Einige Insektizide wie Lindan (seit 2007 in der EU verboten) werden zusätzlich zur lokalen Behandlung von Parasitosen verwendet.
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wanzenbisse
Die Wanzen (Heteroptera) sind Insekten und gehören zur Ordnung der Schnabelkerfe (Hemiptera). Von den weltweit etwa 40.000 bekannten Arten leben in Europa circa 2945.[1] Die Ordnung der Heteroptera zeichnet sich durch ihre sehr hohe Formenvielfalt aus. Wanzen sind auch hinsichtlich ihrer Lebensweise und Lebensräume sehr vielgestaltig. So gibt es Pflanzensauger, eine Reihe von räuberisch lebenden Arten, aber auch Ektoparasiten wie die Bettwanze. Sie finden sich in den verschiedensten Biotopen, zum Beispiel auf Wiesen, an Waldrändern, im Wald und in menschlichen Wohnungen.
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fsme
Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME; englisch tick-borne encephalitis, TBE) ist eine durch das FSME-Virus ausgelöste Erkrankung, die mit grippeähnlichen Symptomen, Fieber und bei einem Teil der Patienten mit einer Meningoenzephalitis, der Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten, verläuft. Beim Großteil der Patienten treten bei einer Infektion jedoch keine Krankheitsanzeichen auf. Übertragen wird die Krankheit durch den Stich einer infizierten Zecke, hauptsächlich durch den Gemeinen Holzbock (Ixodes ricinus), oder durch den Konsum von Rohmilch von infizierten Tieren. Eine ursächliche Behandlung der FSME ist nicht möglich. Neben allgemeinen Schutzmaßnahmen wie dem Absuchen des Körpers nach einem Waldbesuch kommt die aktive Impfung als vorbeugende Maßnahme in Frage. National etwas unterschiedlich wird sie von verschiedenen Behörden für alle Personen empfohlen, die sich in „Risiko“- oder Endemiegebieten aufhalten. Der Nachweis einer Infektion eines Menschen mit dem FSME-Erreger ist in Deutschland (seitens des Labors), Österreich und der Schweiz meldepflichtig.
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gelsenbisse
Mit Hilfe spezialisierter Mundwerkzeuge, dem stechend-saugenden Rüssel, können weibliche Stechmücken die Haut ihrer Wirte durchstechen und Blut saugen. Die mit der Blutmahlzeit aufgenommenen Proteine (besonders aus Hämoglobin und Albumin) und Eisen (aus Porphyrin-Verbindungen wie Häme) sind für die Produktion der Eier essentiell. Ansonsten ernähren sich weibliche Stechmücken wie auch die Männchen von Nektar und anderen zuckerhaltigen Pflanzen- oder Fruchtsäften. Unterschiedliche Stechmückenarten können auf verschiedene Wirte oder Wirtsgruppen spezialisiert sein. Bestimmte Stechmücken sind als Krankheitsüberträger von Infektionskrankheiten, zum Beispiel Malaria oder Denguefieber, bedeutend.
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mottenvernichtung
Die Imagines sind eher klein bis mittelgroß und haben schmale, befranste Flügel. Ihr Saugrüssel ist verkümmert. Die Raupen leben in Gespinströhren, in welchen ebenfalls die Verpuppung stattfindet. Einige von ihnen sind bedeutende Schädlinge an Vorräten und anderen Materialien im menschlichen Umfeld. Bekanntester Vertreter ist die Kleidermotte (Tineola bisselliella).
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hygiene
Die Hygiene ist nach einer Definition der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie die „Lehre von der Verhütung der Krankheiten und der Erhaltung, Förderung und Festigung der Gesundheit“.
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hausstauballergie
Als Hausstauballergie bezeichnet man eine Sensibilisierung und allergische Reaktion gegenüber dem Kot von Hausstaubmilben, die Rhinitis, Jucken und allergisches Asthma auslösen können. Durch eine Reihe von Maßnahmen können die Symptome vermieden oder gemildert werden.
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mueckenschutz
nsektenschutz befasst sich mit Maßnahmen und Mittel, die dazu dienen, lästige und stechende Insekten zu vertreiben oder zu töten.
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milbenallergie
Als Hausstauballergie bezeichnet man eine Sensibilisierung und allergische Reaktion gegenüber dem Kot von Hausstaubmilben, die Rhinitis, Jucken und allergisches Asthma auslösen können. Durch eine Reihe von Maßnahmen können die Symptome vermieden oder gemildert werden.
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wespenstiche
Ein Insektenstich ist eine Abwehrhandlung von mit einem Giftstachel bewehrten Insekten, meist Hautflüglern wie etwa Honigbienen, Wespen und Hornissen, seltener auch Ameisen. Dabei wird dem Feind mit dem Stachel ein giftiges Sekret unter die Haut injiziert. Es kann sich um die unmittelbare Verteidigungsreaktion eines einzelnen Insekts, aber auch um die kollektive Reaktion auf eine Bedrohung der Niststätte handeln. Im Normalfall reagiert der Körper auf das Stichgift (etwa das Bienen- oder Hornissengift) dieser Insekten, bei einem kleinen Kreis anfälliger Personen besteht darüber hinaus die Gefahr einer allergischen Reaktion. Hinweis: Auf Stiche durch blutsaugende Insekten wird in diesem Artikel nicht eingegangen, siehe dafür direkt in den Artikeln über Stechmücken, Bremsen, Flöhe und Bettwanzen.
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wespennest
Die Echten Wespen (Vespinae) sind eine Unterfamilie der Faltenwespen (Vespidae) mit weltweit 61 Arten. In Mitteleuropa kommen elf Arten der Echten Wespen vor, unter anderem die Deutsche Wespe, Gemeine Wespe, sowie die Hornisse. Gelegentlich werden die ebenfalls staatenbildenden Feldwespen zu den Echten Wespen gerechnet. Üblicher ist es, die beiden Gruppen als Soziale Faltenwespen oder, nach dem bevorzugten Nistmaterial, als Papierwespen zusammenzufassen.
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hausstaub
Hausstaub ist die Sammelbezeichnung für partikel- und faserförmige Immissionen in geschlossenen Räumen. Er ist eine Mischung unterschiedlichster anorganischer und organischer Stoffe, die auch von den jeweiligen Lebensbedingungen (z. B. das Vorhandensein eines Haustieres) abhängig ist.
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insektenvernichtung
Unter Schädlingsbekämpfung versteht man chemische, physikalische oder biologische Maßnahmen zur Bekämpfung von als Schädlingen angesehenen Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen, welche sowohl Flora und Fauna als auch den Menschen, seine Wohn-, Arbeits- und Lagerstätten befallen.
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insektenschutz
Insektenschutz befasst sich mit Maßnahmen und Mittel, die dazu dienen, lästige und stechende Insekten zu vertreiben oder zu töten.
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zeckenbisse
Bei einem Zeckenstich (umgangssprachlich auch Zeckenbiss) wird die Haut von einer Zecke mit den Kieferklauen angeritzt und anschließend der „Stachel“ (das Hypostom) in der Wunde verankert. Die Zecke sticht dabei keine Ader an, sondern reißt eine Wunde, die aus verletzten Kapillaren voll Blut läuft (sog. Pool feeder). Vor Beginn der Nahrungsaufnahme gibt die Zecke ein Sekret (Speichel) ab, das mehrere wichtige Komponenten enthält. Einen Gerinnungshemmer, der eine Verstopfung des Stechrüssels (Hypostom) verhindert und den Blutfluss hin zur Einstichstelle steigert. Eine Art Klebstoff, der die Mundwerkzeuge fest in der Haut verankert. Ein Betäubungsmittel, das die Einstichstelle unempfindlich macht. Einen entzündungshemmenden Wirkstoff, der eine Stimulation der körpereigenen Immunabwehr an der Einstichstelle vermeiden soll. Anschließend wird das Blut durch die Zecke aufgenommen. Die Oberseite des Hypostoms bildet eine eingesenkte Rinne aus, die mit der Unterseite der Cheliceren einen Nahrungskanal bildet. Die Mundöffnung liegt oberhalb des Hypostoms, an dessen Basis. Die Unterseite des Hypostoms trägt Reihen von Zähnen, die artspezifisch geformt sind. Diese sind umso gröber, je länger die entsprechende Zeckenart im Wirt verankert bleibt.[1] Beim Saugakt würgt beziehungsweise spuckt (regurgiert) sie in regelmäßigen Abständen während der Blutmahlzeit unverdauliche Nahrungsreste in ihren Wirt zurück. Speziell bei diesem Vorgang können Krankheitserreger, die zuvor bei einem früheren Wirt aufgenommen wurden und sich im Zeckenkörper erhalten oder sogar vermehrt haben, auf den nachfolgenden Wirt übertragen werden.
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Kategorien: Produktion / Industrie - Einkaufen / Onlineshops - Wirtschaft & Handel



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