itdienstleistung - itdienstleistung

Unsere Leistungen umfassen die Dienstleistungen beim Kunden wie zum Beispiel die Erstellung eines Netzwerkes, dabei machen wir keine Unterschiede ob es sich um ein reines Windows oder Linux Netzwerk handelt. Natürlich konzipieren wir auch heterogene Netzwerke. Ein wichtiger Schwerpunkt ist die professionelle persönliche Betreuung vor Ort oder per Fernwartung. Weiters zählen zu unseren Leistungen die Herstellung eines Internetzuganges zusammen mit unserem Partner HostProfis ISP Telekom GmbH und die Gestaltung einer Webseite mit Hilfe eines CMS-Sytems.
itdienstleistung ist Linux und Windows zertifiziert.
Oliver Huber itdienstleistung aus Nötsch ihr Partner im EDV-Bereich

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.itdienstleistung.at



SUCHBEGRIFF LEXIKON:
linux
Linux (oder auch GNU/Linux, siehe GNU/Linux-Namensstreit) ist ein freies und Multiplattform-Mehrbenutzer-Betriebssystem für Computer, das Unix ähnlich ist. Erstmals eingesetzt wurde Linux 1991 nach der GNU-GPL-Lizenzierung des Linux-Kernels. Das aus verschiedenen Teilen bestehende Betriebssystem wird von Softwareentwicklern auf der ganzen Welt weiterentwickelt, die an den verschiedenen Projekten mitarbeiten. Daran sind sowohl Unternehmen wie auch Non-Profit-Organisationen und Einzelpersonen beteiligt, die dies als Hobby betreiben. Im praktischen Einsatz werden meist sogenannte Linux-Distributionen genutzt, in denen verschiedene Software zu einem fertigen Paket zusammengestellt wird. Die Einsatzbereiche von Linux sind vielfältig und umfassen unter anderem die Nutzung auf Desktop-Rechnern, Servern, Mobiltelefonen, Routern, Multimedia-Endgeräten und Supercomputern. Dabei variiert die Verbreitung von Linux in den einzelnen Bereichen drastisch. So ist Linux im Server-Markt eine feste Größe, während es auf dem Desktop bisher nur eine geringe Rolle spielt. Ebenfalls spielt die wirtschaftliche und geographische Lage einer Region eine wichtige Rolle. So planen vor allen Dingen südamerikanische Schwellenländer den verstärkten Einsatz von Linux. [1] [2]
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edv
Die Elektronische Datenverarbeitung (kurz EDV oder DV genannt) ist der Sammelbegriff für die Erfassung und Bearbeitung von Daten durch elektronische Maschinen. Elektronische Maschinen waren früher elektromechanische Maschinen, welche mit Lochkarten arbeiteten, heute sind es in der Regel Computer. Inhalte, Aufgaben und Funktionen der Elektronischen Datenverarbeitung [Bearbeiten]Die Datenverarbeitungstechnik beinhaltet den Aufbau von Rechnern (PCs, Microcontroller, SPS) sowie die Organisation und Funktionsweise von Software. Rechner empfangen Daten, interpretieren sie und handeln der Software entsprechend. Die Datenverarbeitungstechnik ist mit der Informationstechnik verwandt. Als Grundschema der Elektronischen Datenverarbeitung gilt das so genannte EVA-Prinzip (Eingabe-Verarbeitung-Ausgabe). Neben der Neubeschaffung und Verwaltung der EDV-Anlage stellt die Entsorgung ein zunehmendes Problemfeld dar (siehe Elektronikschrott). Mittlerweile findet die Datenverarbeitung zunehmend auch in lokalen und globalen Netzwerken statt, wobei die Telekommunikation dabei eine immer wichtigere Rolle spielt. EDV in Betrieben und Institutionen [Bearbeiten]In den meisten größeren Betrieben ist die EDV-Abteilung für die Bereitstellung und Aufrechterhaltung (Administration/Systembetreuer) der notwendigen Computer-Infrastruktur zuständig (Hardware, Software, Netzwerk). Gleiches gilt für öffentliche Institutionen. In Schulen ist für diese Aufgabe häufig eine Lehrperson abbestellt, die hierfür eine Reduktion ihres Lehrdeputats um ein bis zwei Wochenstunden erhält. EDV und IT [Bearbeiten]Datenverarbeitung (DV, engl. data processing) wird in den Betrieben oftmals fälschlicherweise mit Informationstechnik (IT, engl. information technology) gleichgesetzt. Dies ist praktisch nicht richtig, denn Daten müssen richtig interpretiert werden, damit eine Information daraus gelesen werden kann. Die Gleichsetzung der beiden Begriffe ist wohl auf die zunehmende Nutzung von Anglizismen in der deutschen Sprache zurückzuführen. Entwicklung und Geschichte der EDV [Bearbeiten]Als einer der Pioniere der maschinellen, elektromechanischen Datenverarbeitung gilt Herman Hollerith, der Lochkarten einsetzte, um die Datenmengen der Volkszählung 1890/1891 in den USA zu bewältigen. Die dafür entwickelte Tabelliermaschine wurde im Laufe der Zeit um weitere Maschinen wie den Sortierer, den Mischer, den Stanzer, den Drucker usw. ergänzt. Schließlich entstand aus dem umfangreichen Absatz dieser Produkte ein großes Firmenimperium, die IBM. Diese Techniken wurden in Firmen und Behörden als Organisationsmittel bis ca. 1980 angewandt. Im Deutschen Reich unter dem Nationalsozialismus (Drittes Reich) war jeder Einwohner auf Lochkarten erfasst. In einer Spalte dieser Lochkarten wurde die Religionszugehörigkeit erfasst. Maschinell sortiert und ausgedruckt ergab sie ein Hilfsmittel des Holocausts. Lochkarten wurden auch etwa zur Steuerung des Eisenbahnverkehrs benutzt. Siehe „IBM und der Holocaust“ Autor „Edwin Blank“, Propyläen Verlag, Berlin 2001 ISBN 3549071302. Als Pionier der elektronischen Datenverarbeitung gilt Konrad Zuse, der zunächst elektromechanische Rechenmaschinen in Relaistechnik herstellte. Mit der Einführung der Halbleitertechnik wurden elektronische Rechenmaschinen (Computer) in Folge breit verfügbar und revolutionierten somit die Datenverarbeitung. Der Computer kann aufgrund seiner hohen Verarbeitungsgeschwindigkeit sehr grosse Datenmengen bewältigen. Computer (Rechner, Prozessor) erleichtern heute die Datenverarbeitung, sie ersetzen (-elektro(-mechanische)) Maschinen durch programmierbare Elektronik.
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wartung
Als Wartung werden gemäß DIN 31051 (Stand 2003) Maßnahmen zur Verzögerung des Abbaus des vorhandenen Abnutzungsvorrates der Betrachtungseinheit verstanden. Die Wartung wird im Allgemeinen in regelmäßigen Abständen und häufig von ausgebildetem Fachpersonal durchgeführt. So kann eine möglichst lange Lebensdauer und ein geringer Verschleiß der gewarteten Objekte gewährleistet werden. Fachgerechte Wartung ist oft auch Bestandteil der Gewährleistung. Wartung von technischen Objekten [Bearbeiten]Wartung umfasst z. B. Nachstellen, Schmieren, funktionserhaltendes Reinigen, Konservieren, Nachfüllen oder Ersetzen von Betriebsstoffen oder Verbrauchsmitteln (z. B. Kraftstoff, Schmierstoff oder Wasser) und planmäßiges Austauschen von Verschleißteilen (z. B. Filter oder Dichtungen), wenn deren noch zu erwartende Lebensdauer offensichtlich oder gemäß Herstellerangabe kürzer ist als das nächste Wartungs-Intervall. Der Ersatz von defekten Teilen gehört zur Instandsetzung. Kleinere Defekte werden häufig im Zuge von regelmäßigen Wartungsarbeiten behoben (sog. kleine Instandsetzung). Wartung von Software [Bearbeiten]In der Softwaretechnik bezeichnet der Begriff Wartung Maßnahmen und Dienstleistungen zum Erhalt der Verwendbarkeit und Betriebssicherheit einer Software. Wartung für Software leistet damit einen erheblichen Beitrag zur Investitionssicherheit. Daher sind Wartungsvereinbarungen bei unternehmenskritischer Software zu finden. Wartung ist ein erheblicher Kostenfaktor im Software-Lebenszyklus. Je nach vereinbartem Servicelevel liegen die jährlichen Wartungskosten üblicherweise in der Größenordnung von 10% bis 30% der Investitionssumme einer Software. Die ISO unterscheidet in ihrer Norm ISO 12207 zum Software-Lebenszyklus drei Arten der Softwarewartung: korrektive Wartung - die Beseitigung von Fehlern adaptive Wartung - Anpassung der Software an veränderte technische Bedingungen perfektionierende Wartung - Ergänzung und Verbesserung von Funktionen Darüber hinaus wird teilweise noch in die präventive, Fehler vorbeugende Wartung unterschieden. Maßnahmen, die durch Wartungsvereinbarungen mit Softwarelieferanten abgedeckt werden können: Plattformwechsel Systemaktualisierungen Supportleistungen Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Wartung“
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telefonie
Die Telefonie (griechisch τηλεφωνία, von τηλε-, altgr. Aussprache tele-, „fern“, „weit“ und φωνή, altgr. Aussprache phoné, „Stimme“) bezeichnet in erster Linie die Sprachkommunikation über eine technische Vorrichtung (z. B. Telefonnetz). Der erste Forscher, dem diese Form der Übermittlung von Sprachdaten bereits 1860 gelang, war Philipp Reis (verkannt und verarmt gestorben am 14. Januar 1874). Übertragungsmedium kann entweder ein kabelgebundenes Telefonnetz sein (zum Beispiel ISDN), ein drahtloses Funknetz (zum Beispiel GSM) oder ein paketvermitteltes Datennetz (zum Beispiel bei der IP-Telefonie). Wichtig ist dabei eine geringe Verzögerung (akzeptabel sind maximal 200 ms) und eine gute Tonqualität (meistens wird der Sprachverständlichkeit wegen der Frequenzbereich zwischen 300 und 3400 Hz übertragen). Endgeräte bei einem kabelgebundenen Telefonnetz sind Telefone, bei einem drahtlosen Funknetz Mobiltelefone und bei der IP-Telefonie ein spezielles IP-Telefon (VoIP- oder SIP-Telefon) oder ein Computer. Für die automatische Anrufannahme existieren Anrufbeantworter oder Voice-Mailboxen. Bei Funkdiensten werden Funkgeräte verwendet. Bei der Kommunikation über ein Telefonnetz wird das Ziel über eine numerische Rufnummer adressiert, bei der IP-Telefonie über die IP-Adresse, einen Benutzernamen oder eine ENUM-Rufnummer. Weitere Bedeutung [Bearbeiten]Daneben bezeichnet Telefonie die ungewollte Übertragung von Schallschwingungen, z. B. vom Lautsprecher auf das Mikrofon oder in früheren Zeiten vom Lautsprecher auf das Steuergitter einer Verstärkerröhre. Dadurch entstehen hohe Pfeiftöne und Echos. Bei Hörgeräten werden diese Pfeiftöne vom Träger oft nicht wahrgenommen, wohl aber von jüngeren Leuten in seiner Umgebung. Auch Belüftungsanlagen können ein Telefonieproblem aufweisen: ein sogenannter Telefoniedämpfer aus Mineralwolle wird eingebaut, um die Luft passieren zu lassen, aber die Schallübertragung zu verhindern.
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dienstleistung
Dienstleistung bezeichnet in der volkswirtschaftlichen Abgrenzung eine Leistung, die nicht der Produktion eines materiellen Gutes dient oder wo der materielle Wert des Leistungsziels nicht im Vordergrund steht. Damit wird sie dem tertiären Sektor zugeordnet. Die Urproduktion (primärer Sektor) und die Produktion von Industriegütern (sekundärer Sektor) sind davon abzugrenzen. Dienstleistungen werden von einer natürlichen Person oder einer juristischen Person oder einer Behörde zu einem Zeitpunkt oder in einem Zeitrahmen erbracht. Im weitesten Sinne zählen zu den Dienstleistungen auch Leistungen, die z. B. unentgeltlich im Haushalt geleistet werden, oder gar solche, die man für sich selbst erbringt. Volkswirtschaftlich erfasst und als Teil des Sozialprodukts ausgewiesen werden jedoch nur Dienstleistungen, die zumindest über Marktpreise bewertet werden können. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht wird eine Dienstleistung von der Sachleistung unterschieden. Die Dienstleistung ist nicht lagerbar, selten übertragbar (Immaterialität der Dienstleistung) und benötigt einen externen Faktor (Integration des externen Faktors). Die Erzeugung und der Verbrauch der Dienstleistung fallen meist zeitlich zusammen (Uno-actu-Prinzip). Dienstleistungen sind in ihrem Ergebnis zwar vorwiegend immateriell, können jedoch materielle Bestandteile enthalten, beispielsweise ein Trägermedium, auf dem das Ergebnis der Dienstleistung übergeben wird. Die Güte der Dienstleistung bezeichnet man als Service-Qualität oder Dienstleistungsqualität. Durch den Immaterialitätsgrad kann es dabei zu Problemen bei der Messung der Dienstleistungsqualität kommen. Zusätzlich zum Leistungsergebnis einer Dienstleistung erlangt insbesondere der Leistungserstellungsprozess (Integration des externen Faktors) sowie das Leistungspotenzial (z. B. Erscheinungsbild und Kompetenz des Unternehmensberaters) an Bedeutung. Alle drei sogenannten "Leistungsdimensionen" werden in die Bewertung der Dienstleistungsqualität mit einbezogen.[1] Dienstleistungen werden in standardisierte und individuelle Dienstleistungen unterschieden. Merkmal von standardisierten Dienstleistungen ist, dass die Leistung für einen fiktiven Durchschnittskunden erstellt wird. Die individuelle Dienstleistung wird hingegen für ein konkretes Individuum erstellt. Der Grad der Beteiligung (Integrationsgrad) des Kunden ist bei individuellen Dienstleistungen höher. Die Abgrenzung zwischen Dienst- und Sachleistung ist letztlich fließend. So erlangen Dienstleistungskomponenten im Business-to-Business-Marketing, beispielsweise im Maschinen- und Anlagenbau, verstärkt an Bedeutung (z. B. Beratung, Teleservice). Aber auch in der Konsumgüterindustrie tragen Dienstleistungskomponenten zur verstärkten Differenzierung und somit zur Erlangung von Wettbewerbsvorteilen bei (z. B. Absatzfinanzierung von Hifi-Elektronik oder PKWs). Nicht zuletzt können derartige Dienstleistungskomponenten kaufentscheidend sein und somit zum Hauptbestandteil des Produkts avancieren. Daher wird zunehmend der Versuch aufgegeben, Dienstleistungen von Sachleistungen abzugrenzen.[2] Sämtliche Absatzobjekte werden hier als Leistungsbündel aufgefasst, deren Leistungsergebnis einerseits eher materiell oder immateriell, der Leistungserstellungsprozess eher autonom oder integrativ ausgeprägt ist. Ein derartiges Verständnis erlaubt eine differenzierte Konzeption des absatzpolitischen Instrumentariums.[3]
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oliver
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stundenpaket
Das Wort Paket (v. frz.: paquet = Bündel, Ballen; engl.: packet) bezeichnet einen mit Packpapier o.a. Verpackungsmaterial umhüllten Packen, etwas in einem Karton verpacktes ein fest verpackte Postsendung der Deutschen Post oder anderen Anbietern mit einem bestimmten Mindest- bzw. Höchstgewicht, siehe Postpaket in der Sprache der Politik oder Wirtschaft die verbindliche Zusammenstellung mehrerer Einzelelemente in Computernetzen Kurzwort für Datenpaket im Kontext von Linux-Distributionen ein Programmpaket im Kontext der Unified Modeling Language eine Gruppe von Modellelementen, siehe Paket (UML) Kurzform für Packet Radio
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huber
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noetsch
Nötsch im Gailtal (slow. Čajna) ist eine Marktgemeinde im Bezirk Villach-Land. Geografie [Bearbeiten] Geografische Lage [Bearbeiten]Die Gemeinde liegt im Gailtal im Süden Kärntens am Fuße der Villacher Alpe (Dobratsch). Gemeindegliederung [Bearbeiten]Die Gemeinde ist in die drei Katastralgemeinden Kerschdorf im Gailtal (Črešnje), Saak (Čače) und Sankt Georgen (Šentjurij) gegliedert. Das Gemeindegebiet umfasst folgende 17 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 2001): Bach (54) Dellach (18) Emmersdorf (56) Förk (123) Glabatschach (13) Hermsberg (28) Kerschdorf (162) Kreublach (30) Kühweg (50) Labientschach (237) Michelhofen (48) Nötsch (973) Poglantschach (27) Saak (271) Sankt Georgen im Gailtal (101) Semering (63) Wertschach (98) Geschichte [Bearbeiten]Erwähnt wurde der Ort Nötsch bereits im Jahre 1253. 1850 wurden die Ortgemeinde Emmersdorf gebildet.Die "Gemeinde Emmersdorf" wurde 1960 in "Gemeinde Nötsch im Gailtal" umbenannt. In Nötsch im Gailtal gab es schon immer große Überschwemmungen, die häufig das gesamte Tal betrafen. Besonders schwer war am 25. Jänner 1348 der Dobratschabsturz, ein Abrutschen des südlichen Teils des Dobratsch, der 17 kleine Dörfer zerstörte. In Folge entstand ein Hochwasser, das bis zum Wörthersee reichte. Die Gailüberschwemmungen 1848 und 1851 hatten ebenfalls verheerende Folgen, unter anderem wurden viele Brücken zerstört. Bevölkerung [Bearbeiten]Laut Volkszählung 2001 hat Nötsch 2.352 Einwohner, davon besitzen 96,9 % die österreichische Staatsbürgerschaft. 89,0 % der Bevölkerung bekennen sich zur römisch-katholischen Kirche, 4,9 % zur evangelischen Kirche und 1,4 % sind islamischen Glaubens; 3,4 % sind ohne religiöses Bekenntnis. Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]Erwähnenswert sind der Nötscher Malerkreis und das Schloss Wasserleonburg (1253 erstmals erwähnt) mit einem Renaissancelaubenhof und einer Schlosskapelle. Im Ortsteil Saak befindet sich eine spätgotische Pfarrkirche mit einem Außenfresko von 1924. Im Kircheninneren befinden sich Fresken von 1465 und 1516. Die Kirche ist barock eingerichtet. Alljährlich findet im Juli und August der Gailtaler Kirchtag mit dem Kufenstechen und dem Lindentanz statt.
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villach
Villach [ˈfɪlax] (slowenisch: Beljak) (Italienisch: "Villaco") ist die zweitgrößte Stadt Kärntens und ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in Österreich sowie im Alpen-Adria-Raum. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Geografie 1.1 Geografische Lage 1.2 Stadtgliederung 2 Bevölkerung 2.1 Religionen 3 Geschichte 3.1 Eingemeindungen 4 Politik 4.1 Gemeinderat 4.2 Stadtsenat 5 Wirtschaft und Infrastruktur 5.1 Verkehr 5.1.1 Schienenverkehr 5.1.2 Straßenverkehr 5.2 Sicherheit und Überwachung 5.3 Bildung 6 Kultur und Sehenswürdigkeiten 6.1 Theater 6.2 Musik 6.3 Museen 6.4 Kinos 6.5 Bauwerke 6.6 Parks 6.7 Naturdenkmäler 6.8 Sport 6.9 Regelmäßige Veranstaltungen 6.10 Veranstaltungsorte 6.11 Kulinarische Spezialitäten 7 Persönlichkeiten 7.1 Söhne und Töchter der Stadt 8 Städtepartnerschaften 9 Weblinks Geografie [Bearbeiten] Geografische Lage [Bearbeiten]Das Stadtgebiet liegt am westlichen Rand des Klagenfurter Beckens am Zusammenfluss der Drau mit der Gail. Das Gemeindegebiet von Villach grenzt an bzw. umschließt mehrere Seen, darunter Ossiacher See, Faaker See, Silbersee, Vassacher See, Magdalensee und St. Leonharder See. Stadtgliederung [Bearbeiten] Altstadt mit Stadtpfarrkirche von der Draubrücke aus Schloss Werthenau in Villach-Völkendorf Die Drau in Villach Villach, Blick von der Burgruine LandskronFolgende Orte und Stadtteile gehören zu Villach: Bogenfeld, Dobrova, Drautschen, Drobollach am Faaker See, Duel, Egg am Faaker See, Goritschach, Graschitz, Gratschach, Greuth, Gritschach, Großsattel, Großvassach, Heiligen Gestade, Heiligengeist, Kleinsattel, Kleinvassach, Kratschach, Kumitz, Landskron, Maria Gail, Mittewald ober dem Faaker See, Mittewald ob Villach, Neufellach, Neulandskron, Obere Fellach, Oberfederaun, Oberschütt, Oberwollanig, Pogöriach, Prossowitsch, Rennstein, Serai, St. Andrä, St. Georgen, St. Leonhard, St. Magdalen, St. Michael, St. Niklas an der Drau, St. Ruprecht, St. Ulrich, Tschinowitsch, Turdanitsch, Untere Fellach, Unterfederaun, Unterschütt, Unterwollanig, Urlaken, Villach-Auen, Villach-Innere Stadt, Villach-Lind, Villach-Seebach-Wasenboden, Villach-St. Agathen und Perau, Villach-St. Martin, Villach-Völkendorf, Villach-Warmbad-Judendorf, Weißenbach, Zauchen Bevölkerung [Bearbeiten] Religionen [Bearbeiten]58,1 % der Einwohner Villachs sind römisch-katholisch; 14,1 % evangelisch; 3,9 % Moslems, 1,9 % orthodox, 0,3 % Zeugen Jehovas, 0,1 % Buddhisten. 16,7 % der Villacher sind ohne religiöses Bekenntnis. Geschichte [Bearbeiten]Die ältesten Funde von menschlichen Spuren im Raum Villach stammen aus der späten Jungsteinzeit. Vielfältige Funde stammen aus der Römerzeit (ab 15 v. Chr.), in der hier ein Ort namens Santicum bestand. Er wird meist nahe den Thermalquellen von Warmbad im Süden lokalisiert. Eine zeitweilig gleichfalls bei Villach vermutete römische Zollstation Bilachinium lag dagegen tatsächlich im Kanaltal / Val Canale bei Camporosso / Saifnitz. Um 600 wanderten slawische Stämme ein, und die spätantike Zivilisation hörte auf zu bestehen. Um 740 gelangte Karantanien (der ursprüngliche Name von Kärnten) unter die Herrschaft des Herzogtums Bayern. Der Karolinger König Karlmann schenkte 878 dem bayrischen Kloster Öttingen den Königshof Treffen. Dabei wurde die Villacher Brücke und der gleichfalls aus vorrömischer zeit stammende Name Villach erstmals urkundlich erwähnt. 979 wurde der Königshof Villach vom Kaiser Otto II. an Bischof Albuin von Säben/Brixen als Lehen vergeben. Von 1007 bis 1759 war Villach im Besitz des Bistums Bamberg. 1060 erhielt Villach das Marktrecht, in der folgenden Zeit ist die Marktsiedlung zur voll entwickelten Stadt herangewachsen; als solche ist Villach mindestens seit 1240 urkundlich erwiesen. Am 25. Jänner 1348 und am 4. Dezember 1690 erlitt die Stadt schwere Erdbebenschäden. Nachdem um 1526 die Reformation Einzug gehalten hatte, wurde Villach zum Kärntner Zentrum des Protestantismus. Während der Gegenreformation um 1600 sind viele evangelischen Villacher/innen ausgewandert, was zum zeitweiligen wirtschaftlichen Niedergang der Stadt beitrug. 1759 wurde Villach von Kaiserin Maria Theresia zusammen mit allen anderen bambergischen Besitzungen in Kärnten für Österreich gekauft. Die mit dem Fürstbistum Bamberg vereinbarte Kaufsumme hat 1 Million Gulden betragen. Entgegen einer verbreiteten Irrmeinung ist die Veranlagung und Zahlung des Kaufpreises genau erfolgt. Im Zuge der theresianischen Reformen wurde Villach neben Klagenfurt und Völkermarkt zum Sitz einer Kreishauptmannschaft. Während der napoleonischen Zeit (1809 bis 1813) war Villach Kreisstadt innerhalb der französischen Illyrischen Provinzen. Die Stadt wurde 1813 von Österreich zurückerobert. Während des Ersten Weltkrieges war Villach als Frontstadt zu Italien Sitz des Kommandos der 10. Armee. Im Zweiten Weltkrieg wurde Villach durch 52 Luftangriffe schwer beschädigt. Eingemeindungen [Bearbeiten]Im Jahr 1905 wurde ein Teil des Gemeindegebiets von St. Martin eingemeindet. 1973 vergrößerte sich das Stadtgebiet durch die Eingemeindung von Landskron, Maria Gail und Fellach aufs Neue und hat damit die derzeitige Größe erreicht.
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voip
Unter IP-Telefonie (Internet Protocol-Telefonie; auch Voice over IP (VoIP)) versteht man das Telefonieren über Computernetzwerke, die nach Internet-Standards aufgebaut sind. Dabei werden für Telefonie typische Informationen, d. h. Sprache und Steuerinformationen für z. B. den Verbindungsaufbau, über ein auch für Datenübertragung nutzbares Netz übertragen. Bei den Gesprächsteilnehmern können sowohl Computer, für IP-Telefonie spezialisierte Telefonendgeräte, als auch über spezielle Adapter angeschlossene, klassische Telefone die Verbindung ins Telefonnetz herstellen. Beginnend mit der Vernetzung von EDV-Systemen in den 1980er Jahren und dann insbesondere mit dem Internet-Boom der 1990er Jahre ist neben dem Telefonnetzwerk eine zweite Kommunikations-Infrastruktur mit sehr weiter Verbreitung und inzwischen vielfach höherer und weiter stark wachsender Übertragungsleistung entstanden – die IP-basierenden Datennetzwerke, insbesondere auch das Internet als öffentliches Netz. IP-Telefonie ist eine Technologie, die es ermöglicht den Telefondienst auf dieser IP-Infrastruktur zu realisieren, sodass diese langfristig die herkömmliche Telefontechnologie samt ISDN, Netz und allen Komponenten ersetzen kann. Zielsetzung dabei ist eine Reduzierung der Kosten durch ein einheitliches, einfacher aufgebautes und zu betreibendes Netz, wodurch im Ergebnis auch Kostenvorteile für die Endbenutzer zu erwarten sind. Aufgrund der hohen Einsatzdauer klassischer Telefoniesysteme und der notwendigen Neuinvestitionen für IP-Telefonie kann der Wechsel nur als lange dauernder, gleitender Übergang erfolgen. Währenddessen existieren beide Technologien parallel, so dass sich ein deutlicher Bedarf an Lösungen zur Verbindung beider Telefoniesysteme (z. B. über Gateways) sowie zur gezielten Planung des Systemwechsels unter Berücksichtigung der jeweiligen Möglichkeiten für Kosten- und Leistungsoptimierung ergibt.
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webdesign
Webdesign (auch Webgestaltung) umfasst die Gestaltung, den Aufbau und die Nutzerführung von Webseiten für das WWW bzw. das Interface-Design in diesem Bereich. Dabei werden in der Regel strukturierte Texte, die in XHTML bzw. HTML verfasst sind, samt ergänzenden Grafiken mit CSS formatiert. Der Webdesigner (Internetagentur) hat dabei die Aufgabe, den besten Kompromiss zwischen den Wünschen des Auftraggebers, den Ansprüchen der Besucher und den technischen Möglichkeiten zu finden. Gestaltung Neben der reinen Optik geht es bei der Gestaltung von Webseiten vor allem um Nutzerfreundlichkeit. Navigation und Aufbau der Webseiten sollen möglichst vielen Menschen entgegen kommen. Hier erfahren aber z. B. viele behinderte Menschen Nachteile, sie benötigen Webseiten, die barrierefrei gestaltet sind. Werden in einem Hypertext zu viele Wahlmöglichkeiten von Links gegeben, kann dies zu einer Desorientierung, dem so genannten Lost in Hyperspace führen. Zur Benutzungsfreundlichkeit kommt die Zugänglichkeit, die sich in der Vermeidung von Techniken manifestiert, durch die Informationen nur mit einem bestimmten Browser erreichbar sind, oder durch das Schaffen von (Text-)Alternativen zu multimedialen Inhalten. Flash und andere Browsererweiterungen müssen deswegen nicht grundsätzlich vermieden werden, es sollte aber sichergestellt sein, dass der Inhalt auch ohne diese Techniken voll abrufbar bleibt. Hier gilt form follows function (engl. wörtl. (Die) Form folgt (aus der) Funktion). So soll sichergestellt sein, dass bei zum Teil kunstvollem Design die Benutzbarkeit (engl. Usability) der Webseite nicht verloren geht. Ein wichtiger Aspekt beim Webdesign ist eine korrekte Textauszeichnung und Kenntnisse in Webtypografie. Während Webseiten für die Browsergenerationen 4 (Netscape 4 und Internet Explorer 4) noch sehr unterschiedlich geschrieben wurden, kann der Webentwickler in den aktuellen Versionen (Mozilla, Internet Explorer 6, Opera, Konqueror, usw.) eine weitgehende Unterstützung der Standards des W3C erwarten. Webdesign unterscheidet sich vom Design für andere Medien vor allem durch diese starke Leserorientierung. Sie ist darin begründet, dass Websurfer meist gezielt nach Informationen suchen und eine Site nur so lange besuchen wie unbedingt nötig. Die starke Textlastigkeit von Webdesign hängt z. T. allerdings auch mit den Indizierungsmöglichkeiten von Suchmaschinen zusammen.
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internet
Das Internet (Abkürzung für engl. Interconnected Networks, d. h. zusammengeschaltete Netze) ist eine elektronische Verbindung von Rechnernetzwerken, mit dem Ziel Verbindungen zwischen einzelnen Computern herzustellen und so Daten auszutauschen. Im Prinzip kann dabei jeder Rechner weltweit mit jedem anderen Rechner verbunden werden. Der Datenaustausch zwischen den einzelnen Internet-Rechnern (Servern) erfolgt über die technisch normierten Internetprotokolle. Umgangssprachlich wird „Internet“ häufig synonym zum World Wide Web verwendet, das jedoch nur einer von vielen Diensten des Internets ist. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Geschichte 2 Gesellschaftliche Aspekte des Internets 3 Die Technik des Internets 3.1 Das Internetprotokoll 3.2 Systemkollaps/Sabotage 4 Ausmaße und Größe des Internets 5 Energieverbrauch 6 Literatur 7 Siehe auch 8 Weblinks 9 Quellen Geschichte Dieser Abschnitt ist eine kurze Zusammenfassung (siehe auch Geschichte des Internets und Chronologie des Internets). Das Internet ging aus dem 1969 entstandenen ARPANET hervor, einem Projekt der Advanced Research Project Agency (ARPA) des US-Verteidigungsministeriums. Es wurde zur Vernetzung von Universitäten und Forschungseinrichtungen benutzt. Ziel des Projekts war zunächst, die knappen Rechenkapazitäten sinnvoll zu nutzen, erst in den USA, später dann auch weltweit. Die anfängliche Verbreitung des Internets ist eng mit der Entwicklung des Betriebssystems Unix verbunden. Nachdem das ARPANET 1982 TCP/IP adaptierte, begann sich auch der Name Internet durchzusetzen. Nach einer weit verbreiteten Legende bestand das ursprüngliche Ziel des Projektes vor dem Hintergrund des Kalten Krieges in der Schaffung eines verteilten Kommunikationssystems, um im Falle eines Atomkrieges eine störungsfreie Kommunikation zu ermöglichen[1][2]. In Wirklichkeit wurden aber vorwiegend zivile Projekte gefördert, auch wenn die ersten Knoten von der Advanced Research Projects Agency (ARPA) finanziert wurden. Die wichtigste Applikation in den Anfängen war die E-Mail. Bereits 1971 überstieg das Gesamtvolumen des elektronischen Mailverkehrs das Datenvolumen, das über die anderen Protokolle des ARPANET, das Telnet und FTP abgewickelt wurde. Rasanten Auftrieb erhielt das Internet seit 1993 durch das World Wide Web, kurz WWW, als der erste grafikfähige Webbrowser namens Mosaic veröffentlicht und zum kostenlosen Download angeboten wurde. Das WWW wurde 1989 im CERN (bei Genf) von Tim Berners-Lee entwickelt. Schließlich konnten auch Laien auf das Netz zugreifen, was mit der wachsenden Zahl von Nutzern zu vielen kommerziellen Angeboten im Netz führte. Der Webbrowser wird deswegen auch als die "Killerapplikation" des Internet bezeichnet. Das Internet ist ein wesentlicher Katalysator der Digitalen Revolution. Neue Techniken verändern das Internet und ziehen neue Benutzerkreise an: IP-Telefonie, Groupware wie Wikis, Blogs, Breitbandzugänge (zum Beispiel für Vlogs und Video on Demand), Peer-to-Peer-Vernetzung (vor allem für File Sharing) und Online-Spiele (z. B. Rollenspiele, Egoshooter, ...). Gesellschaftliche Aspekte des Internets Durch das Internet entstand die Netzkultur, in der man sich v.a. in Communities mit Gleichgesinnten aufhalten kann. Örtlich bedingte Grenzen sind aufgehoben, so dass man mit Menschen auf der ganzen Welt kommunizieren kann. Immer mehr verschmelzen die Cybergesellschaft und die 'reale' Gesellschaft, insbesondere auch durch Dienste wie MySpace, mit dem Freunde Nutzerprofile, Fotos und Blogs einrichten können, um ein Soziales Netzwerk aufzubauen. Auch Instant Messaging hat dazu beigetragen. Durch die Vielzahl der Informationsquellen stellt der sinnvolle Umgang mit dem Internet größere Anforderungen an die Medienkompetenz der Benutzer als klassische Medien. Dadurch wird es außerdem attraktiver. Mit der steigenden Verbreitung des Internets wird in den Medien das Schlagwort Internetsucht vermehrt thematisiert. Wissenschaftlich ist der Begriff jedoch umstritten. Ob und wann die extensive Nutzung des Internets einen "schädlichen Gebrauch" (siehe auch Missbrauch) darstellt und zur Abhängigkeit führt, wird vor allem in psychologischen Studien untersucht. Da das Internet in seinen Anfängen nur von Wenigen genutzt und verstanden wurde, handelte es sich lange Zeit um einen mehr oder weniger rechtsfreien Raum; staatliche Stellen hatten von Vorgängen und Funktionsweise des Internets wenig oder keine Kenntnis, und es herrschte keine Erfahrung mit der Anwendung bestehender Gesetze auf Vorgänge im Netz. Dies hat sich in den vergangenen Jahren rapide gewandelt, und während der zunehmende Zugriff des Staates oft als Steigerung der Rechtssicherheit begrüßt wird, bringt diese Entwicklung auch Nachteile mit sich (siehe z.B. Telekommunikationsüberwachung und Internet in der Volksrepublik China).
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Support (Dienstleistung) aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation, Suche Die Artikel Kundendienst, Support (Dienstleistung), Help Desk, Callcenter und Customer Care Concept überschneiden sich thematisch. Hilf mit, die Artikel besser voneinander abzugrenzen oder zu vereinigen. Die Diskussion über diese Überschneidungen findet hier statt. Bitte äußere dich dort, bevor du den Baustein entfernst. Gratisaktie 20:21, 3. Okt 2006 (CEST) -------------------------------------------------------------------------------- Der Support (Anglizismus, v. engl. support = die Stütze; to support = unterstützen) ist eine problemorientierte Beratungstätigkeit, z. B. in Call-Centern. Das Ziel ist die Bearbeitung und Lösung von Supportanfragen (Tickets) interner oder externer Kunden vor Ort, via E-Mail, Live-Support-System, Telefon oder anderen Kommunikationsmitteln. Zur Differenzierung von Kompetenzen ist der Support oft hierarchisch aufgeteilt. In den meisten Fällen kommt ein dreistufiges System zum Einsatz: Der First-Level-Support (auch User Help Desk bzw. UHD) ist erste Anlaufstelle für alle eingehenden Unterstützungsfragen. Der Mitarbeiter bearbeitet diese nach seinem Kenntnisstand weitestgehend selbstständig. Ziel ist das schnelle Lösen einer möglichst großen Anzahl von Problemen, was durch Zuhilfenahme von Wissensdatenbanken ermöglicht wird. Unterstützung erhält der First-Level-Support durch den Second-Level-Support. Der Second-Level-Support unterstützt den First-Level-Support, sowohl durch Weiterbildung am Arbeitsplatz (engl. training-on-the-job) als auch durch Übernahme komplexerer Anfragen. Neu erarbeitete Lösungen werden ggf. in Wissensdatenbanken eingepflegt um das Wissen für den First-Level-Support nutzbar zu machen. Übersteigt die Komplexität einer Anfrage das Know-How oder die technischen Möglichkeiten des Second-Level-Supports, so wird diese an den Third-Level-Support weitergeleitet (eskaliert). Der Third-Level-Support setzt sich aus Spezialisten einzelner Fachabteilungen bzw. des Herstellers zusammen und stellt so die höchste Eskalationsstufe innerhalb einer Supportorganisation. Für die Einschätzung der Dringlichkeit gibt es kein einheitliches System. Im IT-Bereich hat sich die Einteilung der Anfragen in Kategorien von S1 bis S4 durchgesetzt: S1 Es besteht ein dringendes Problem welches den Hilfesuchenden an seiner Arbeit hindert. Es gibt auch keine Möglichkeit das Problem zu umgehen. Es ist eine sofortige Lösung erforderlich. S2 Wichtige Funktionen stehen nicht zur Verfügung und die Arbeit ist stark eingeschränkt. Es ist eine schnelle Lösung erforderlich. S3 Einzelne weniger wichtige Funktionen stehen nicht zur Verfügung, oder wichtige Funktionen sind nur durch umgehen des Problems verfügbar. Es ist eine Lösung erforderlich. S4 Einfache Anfrage zu einem Produkt oder Sachverhalt ohne Dringlichkeit. Der Hilfesuchende wird gebeten, seinem Problem eine Dringlichkeit zuzuordnen, damit der Support weitere Maßnahmen planen kann. Die Zeit bis zur ersten Reaktion wird Reaktionszeit und die Zeit bis zur Behebung des Problems Entstörzeit genannt. Diese Zeiten können auch Bestandteil eines Wartungsvertrages sein. Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Support_%28Dienstleistung%29“ Kategorien: Wikipedia:Redundanz Oktober 2006 | IT-Management
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domain
Eine Domain im Internet ist ein zusammenhängender Teilbereich des hierarchischen DNS-Namensraumes. Zum Wortursprung siehe Domäne, vergleiche auch Domäne in lokalen Netzen. Als Subdomain bezeichnet man dabei eine Domain, welche in der Hierarchie unterhalb einer anderen liegt. Im allgemeinen Sprachgebrauch sind damit Domains in der dritten oder einer weiteren Ebene gemeint. Domains, die direkt unterhalb der Top-Level-Domain (TLD) liegen, bezeichnet man für gewöhnlich nicht als Subdomains, sondern als Second-Level-Domain oder nur Domain. Jede Domain umfasst, ausgehend von ihrem Domainnamen, immer die gesamte untergeordnete Baumstruktur, siehe Grafik unten. Der Name einer Domain ist gleichzeitig auch ihr Fully Qualified Domain Name (FQDN). Die Notation eines FQDN – und damit auch einer Domain – erfolgt durch die Aneinanderreihung der Labels aller Knoten, getrennt durch einen Punkt und von links nach rechts vom untersten Knoten bis zur Wurzel root. Beispiel
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Kategorien: EDV IT - Dienstleistungen - Computer & Zubehör



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