jugendstilmoebelartdekowien - Jugendstilmöbel Thonet Goldscheider bei City-Antik Wien Vienna

CITY - ANTIK OLIVER HUNTER

Ausstellung erlesener Möbelstücke und Bilder von Rudolf Ullik auf
der Lifestyle Messe in Salzburg von 9. März - 11. März 2007.
Vorne: Vierteilige Sitzgarnitur Marcel Kammerer (1878 – 1969)
Entwurf um 1905, Ausführung Fa. J. & J. Kohn, Wien

Rave and vintage furniture collection and pictures from Rudolf Ullik
by Exhibition Lifestyle in Salzburg from March, 9. until 11.
Ahead: Guadripartite livingroom suite Marcel Kammerer (1878 – 1969)
Design 1905, Implementation J. & J. Kohn, Vienna

Antiquitätenhandel
A-1010 Wien, Plankengasse 2. Tel: (+431) 513 68 09

Möbelgalerie
A-1070 Wien, Neubaugasse 40. Tel: (+431) 548 85 11

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.city-antik.at



SUCHBEGRIFF LEXIKON:
meissen
Eigenname
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altwien
Wiener Bezirke
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wienerkunst
Der Begriff Kunst hat im Laufe der Geschichte und in verschiedenen Kulturen seine Bedeutung stets verändert und tut es noch. Er wird von Künstlern, Kunsttheoretikern, Historikern, Philosophen, Soziologen und der Öffentlichkeit intensiv diskutiert. Oft wird der Begriff Kunst auch mit der Bedeutung "Werk der Bildenden Kunst" verwendet. Kunst ist ein Kulturprodukt, eine Hervorbringung von Menschen, das Ergebnis eines kreativen Prozesses, an dessen Anfang manchmal die religiöse Motivation stand und an dessen Ende entweder das "Kunstwerk" steht oder auch – wie seit der Moderne – der Prozess selbst als Ergebnis gewertet wird. Jede Kultur hat demnach Kunst hervorgebracht. Sebastiano Ricci: Allegorie der Künste, 1690–1694Der Kunstbegriff ändert sich mit der Geschichte: Seit der Aufklärung versteht man unter Kunst vor allem die Ausdrucksformen der Schönen Künste: Bildende Kunst mit den klassischen Gattungen Malerei, Bildhauerei, Architektur und dem seit dem 19. Jh. sogenannten Kunstgewerbe (Angewandte Kunst) und als Grenzbereich dem Kunsthandwerk Darstellende Kunst mit den Hauptsparten Theater, Tanz, Hohe Schule und Filmkunst Musik mit den Hauptsparten Vokalmusik und Instrumentalmusik Dichtung mit den Hauptgattungen Epik, Drama und Lyrik Speziell in der Bildenden Kunst haben sich die Ausdrucksformen und Techniken mit Beginn der Moderne – etwa mit der Fotografie und später der Medienkunst – stark erweitert. Für eine ausführlichere Beschreibung siehe Artikel Bildende Kunst. Bei den Darstellenden Künsten lassen sich heute auch die Ausdrucksformen der Neuen Medien dazuzählen, in Hörfunk, Fernsehen und Internet. Ein sogenanntes Gesamtkunstwerk vereint die Ausdrucksformen mehrerer Künste. Als Synästhesie bezeichnet man Überschneidungen von Sinneswahrnehmungen, in den Künsten etwa "Klangfarbe" in der Musik oder "Farbklang" in der Malerei.
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wienersilber
Silber ist ein chemisches Element. Silber ist ein Edelmetall und chemisches Element aus der ersten Nebengruppe (Kupfergruppe) des Periodensystems. Das Elementsymbol Ag leitet sich vom lateinischen Wort argentum „Silber“ ab. Es gehört zu den Münzmetallen. Es ist ein weiches und gut verformbares (duktiles) Schwermetall und besitzt die größte elektrische Leitfähigkeit und die größte thermische Leitfähigkeit aller Elemente (abgesehen von Supraflüssigkeiten und Diamant). Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Geschichte 2 Vorkommen 3 Förderung 4 Gewinnung und Darstellung 4.1 Gewinnung aus Silbererzen 4.2 Gewinnung aus Bleierzen 4.3 Gewinnung aus Kupfererzen 4.4 Raffination 5 Eigenschaften 5.1 Physikalische Eigenschaften 5.2 Chemische Eigenschaften 6 Verwendung 6.1 Verwendung als Edelmetall 6.2 Silber in antibakteriellen Anwendungen 7 Silberlegierungen 7.1 Wichtige Silberlegierungen 8 Verbindungen 8.1 Silberhalogenide 8.2 Silberchalkogenide 8.3 weitere wichtige Silberverbindungen 9 Nachweis 10 Silber in der Medizin 11 Heraldik 12 Siehe auch 13 Literatur 14 Weblinks Geschichte [Bearbeiten]Das Wort „Silber“ leitet sich über ahd. silabar aus der germanischen Wurzel *silubra- ab. Aus dieser Wurzel leiten sich auch die Wörter der baltischen und slawischen Sprachen sowie das baskische Lehnwort zilar ab. Letztlich ist es aber wohl nicht germanischen Ursprungs, sondern aus einer orientalischen Sprache entlehnt. Die Philologie des 19. Jahrhunderts brachte eine Vielzahl von Theorien über den Ursprung des Wortes hervor. Der bis heute häufig zu lesende Zusammenhang mit dem in Homers Ilias beschriebenen sagenhaften Land Alybe (Αλυβη) wurde 1870 von Victor Hehn hergestellt, muss jedoch Spekulation bleiben. In den meisten anderen indoeuropäischen Sprachen geht das Wort für „Silber“ auf die genuin indogermanischen Wurzel *arg zurück, so gr. αργυρος und lat. argentum. Das Land Argentinien verdankt dem Silber seinen Namen. Silber wird von Menschen etwa seit dem 5. Jahrtausend v. Chr. verarbeitet. Es wurde zum Beispiel von den Assyrern, den Goten, den Griechen, den Römern, den Ägyptern und den Germanen benutzt. Damals galt es als wertvoller als Gold. Das Silber stammte meistens aus den Minen in Laurion, die etwa 50 Kilometer südlich von Athen lagen. Bei den alten Ägyptern war Silber als Mondmetall bekannt. Im Mittelalter wurden in Deutschland Silbererzvorkommen im Harz (Goslar), in Sachsen (Freiberg und im übrigen Erzgebirge), im Südschwarzwald (Schauinsland, Belchen, Feldberg), Böhmen (Kutná Hora) und der Slowakei entdeckt. Später brachten die Spanier große Mengen von Silber aus Amerika, unter anderem aus der sagenumwobenen Mine von Potosí, nach Europa. Auch Japan war im 16. Jahrhundert Silberexporteur. Durch das gestiegene Angebot sank der Silberwert in der alten Welt. Da nach 1870 vorwiegend Gold als Währungsmetall verwendet wurde, verlor das Silber seine wirtschaftliche Bedeutung immer mehr. Das Wertverhältnis sank von 1:14 einige Zeit lang auf 1:100, später stieg es wieder etwas an. Heute liegt es auf ungefähr 1:60. Das Angebot an Silber ist von der Verbrauchs- und Produktionsentwicklung anderer Metalle abhängig. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde rostfreier Stahl entwickelt, der dann aufgrund seiner Gebrauchsfreundlichkeit und des attraktiven Preises nach dem Ersten Weltkrieg in die Einsatzbereiche des Silbers vordrang, etwa Servierplatten, Bestecke, Leuchter und Küchengerät. Gegenläufig dazu hat sich der Bereich Fotografie und Fotochemie unter Verwendung der Silbersalze während des ganzen 20. Jahrhunderts breit entwickelt, verliert aber seit Ende der 90er Jahre im Zuge der Umstellung auf die digitale Abbildungstechnik wieder an Bedeutung. Trotz dieser Entwicklung ist die Silbernachfrage weltweit steigend und wird aktuell (2006) noch dadurch gedeckt, dass einige Staaten, zum Beispiel die Volksrepublik China, zur Zeit ihre Silberreserven veräußern. Da der Bestand zur Neige geht, wird Silber als unterbewertet angesehen. Vorkommen [Bearbeiten] Silberstufe, ca: 5 x 3 cmSilber wird gediegen in der Natur gefunden. Es tritt dabei meist in Form von Körnern oder als drahtig verästeltes Geflecht in hydrothermal gebildeten Erzgängen auf. Neben gediegenem Silber findet man es vor allem in sulfidischen Mineralien. Zu den wichtigsten sulfidischen Silbererzen zählen Silberglanz (Argentit) Ag2S und Kupfersilberglanz (Stromeyerit) CuAgS. Silber findet man seltener auch als Silberhornerz (Chlorargyrit) AgCl und als Silberantimonglanz (Miargyrit) AgSbS2. Die wichtigsten Silbervorkommen befinden sich in Südamerika (Peru, Bolivien), Mexiko, den USA und Kanada. Neben diesen Silbererzen findet man noch so genannte silberhaltige Erze, die meist nur geringe Mengen Silber (0,01-1 %) enthalten. Dies sind häufig Bleiglanz (PbS) und Kupferkies (CuFeS2). Aus diesem Grund wird Silber häufig als Nebenprodukt bei der Blei- oder Kupferherstellung gewonnen. Silber ist ein seltenes Element, es kommt mit etwa 0,079 ppm (entsprechend 0,0000079 Prozent) in der Erdkruste vor. Es ist allerdings ca. 20 mal häufiger als Gold. Förderung [Bearbeiten]Das meiste Silber wird aber aus Silbererzen, die oft zusammen mit Blei-, Kupfer- und Zinkerzen als Sulfide oder Oxide vorkommen, gewonnen. Wichtige Fundorte von gediegenem Silber waren: Freiberg/Erzgebirge; Kongsberg/Norwegen (dort auch große Kristalle); St. Andreasberg/Harz; Keweenaw-Halbinsel/USA (dort mit gediegenem Kupfer als "halfbreed"); Batopilas/Mexiko; Mansfelder Kupferschiefer-Revier (Eisleben, Sangerhausen; meist Silberbleche; auch als Versteinerungsmaterial von Fossilien). Wie bei den anderen Edelmetallen spielt die Wiederaufarbeitung silberhaltiger Materialien im Rahmen des Recyclings von beispielsweise Fotopapieren, Röntgenfilmen, Entwickler- und Fixierbädern, Elektronikmaterialien und Batterien eine wichtige Rolle.
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wienkunst
Der Begriff Kunst hat im Laufe der Geschichte und in verschiedenen Kulturen seine Bedeutung stets verändert und tut es noch. Er wird von Künstlern, Kunsttheoretikern, Historikern, Philosophen, Soziologen und der Öffentlichkeit intensiv diskutiert. Oft wird der Begriff Kunst auch mit der Bedeutung "Werk der Bildenden Kunst" verwendet. Kunst ist ein Kulturprodukt, eine Hervorbringung von Menschen, das Ergebnis eines kreativen Prozesses, an dessen Anfang manchmal die religiöse Motivation stand und an dessen Ende entweder das "Kunstwerk" steht oder auch – wie seit der Moderne – der Prozess selbst als Ergebnis gewertet wird. Jede Kultur hat demnach Kunst hervorgebracht. Sebastiano Ricci: Allegorie der Künste, 1690–1694Der Kunstbegriff ändert sich mit der Geschichte: Seit der Aufklärung versteht man unter Kunst vor allem die Ausdrucksformen der Schönen Künste: Bildende Kunst mit den klassischen Gattungen Malerei, Bildhauerei, Architektur und dem seit dem 19. Jh. sogenannten Kunstgewerbe (Angewandte Kunst) und als Grenzbereich dem Kunsthandwerk Darstellende Kunst mit den Hauptsparten Theater, Tanz, Hohe Schule und Filmkunst Musik mit den Hauptsparten Vokalmusik und Instrumentalmusik Dichtung mit den Hauptgattungen Epik, Drama und Lyrik Speziell in der Bildenden Kunst haben sich die Ausdrucksformen und Techniken mit Beginn der Moderne – etwa mit der Fotografie und später der Medienkunst – stark erweitert. Für eine ausführlichere Beschreibung siehe Artikel Bildende Kunst. Bei den Darstellenden Künsten lassen sich heute auch die Ausdrucksformen der Neuen Medien dazuzählen, in Hörfunk, Fernsehen und Internet. Ein sogenanntes Gesamtkunstwerk vereint die Ausdrucksformen mehrerer Künste. Als Synästhesie bezeichnet man Überschneidungen von Sinneswahrnehmungen, in den Künsten etwa "Klangfarbe" in der Musik oder "Farbklang" in der Malerei.
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jugendstilmöbel
Der Jugendstil ist eine kunstgeschichtliche Epoche um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Weitere Bezeichnungen sind Art Nouveau, Modern Style, Modernisme, Stile Liberty oder Wiener Secession; in Russland Mir Iskusstwa und in Frankreich wurde auch der Begriff Fin de siècle verwendet.
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goldscheider
Eigenname
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hummelfuguren
Eigenname
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wienerwerkstätte
Eine Werkstatt ist ein Arbeitstätte mit vorhandenen Werkzeugen oder Maschinen zur Fertigung oder Reparatur von Produktionsgütern. In vorindustrieller Zeit waren Werkstätten die einzigen Orte, in denen produziert wurde. (siehe auch: Manufaktur) Heute sind Werkstätten vor allem in Handwerksbetrieben , wie etwa Tischler oder Schlosserwerkstätten, Schneidereien, Spenglereien oder Autowerkstatt bzw. im künstlerischen Bereich als Ateliers verbreitet. Im Kulturbetrieb gibt es zudem Kulturwerkstätten oder Theaterwerkstätten. Eine Werkstatt kann im übertragenem Sinne aber auch eine Zusammenkunft oder eine Lerneinheit sein. Dieser Begriff betont das Lösen von Problemen oder auch das direkte Üben am Thema. (siehe auch: Lernwerkstatt). Siehe auch: Deutscher Werkbund Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Werkstatt“
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powolny
eigenname
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thonet
Michael Thonet (* 2. Juli 1796 in Boppard, [Deutschland]; † 3. März 1871 in Wien) war ein deutscher Tischlermeister und Industrieller und gilt weltweit als Pionier des Möbeldesigns. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Die Anfänge 2 Höhepunkt in Wien 3 Technik 4 Literatur 5 Weblinks Die Anfänge [Bearbeiten] Bugholzstühle von Michael Thonet um 1850Thonet war der Sohn des Gerbermeisters Franz Anton Thonet aus Boppard. Nach einer Tischlerlehre machte sich Thonet 1819 als Möbeltischler selbstständig. Bereits ein Jahr später heiratete er Anna Grahs. Mit ihr hatte er sieben Söhne, von denen zwei allerdings bereits im Kleinkindalter starben. Auch seine 6 Töchter überlebten allesamt das Kleinkindalter nicht. Ab 1830 begann Thonet mit Versuchen, aus verleimten und gebogenen Holzleisten Möbel herzustellen. 1836 gab es mit dem Bopparder Schichtholzstuhl einen ersten Erfolg. Den für diese Arbeitsweise benötigten Leim lieferte die Michelsmühle aus Boppard. Thonet gewann ein gutes Stück Unabhängigkeit, als er diese Leimsiederei 1837 erwarb. Versuche, sich sein Verfahren in Preußen (1840), sowie in Großbritannien, Frankreich und Russland (1841) patentieren zu lassen, scheiterten. Auf der Koblenzer Gewerbeausstellung im Jahre 1841 machte Thonet die Bekanntschaft von Fürst Klemens Wenzel Lothar von Metternich, der von Thonets Möbeln begeistert war. Er lud Thonet an den Hof nach Wien ein. Dieser nahm an und konnte schon im darauffolgenden Jahr seine Möbel, speziell seine Stühle, dem Kaiserhaus vorstellen. Höhepunkt in Wien [Bearbeiten]Als der Betrieb in Boppard in eine finanzielle Krise geriet, verkaufte Thonet und wanderte samt seiner Familie nach Wien aus. In den Jahren 1843 bis 1846 arbeitete Thonet gemeinsam mit seinen Söhnen für den Betrieb Carl Leistler an der Innenausstattung des Palais Liechtenstein. 1849 wagte er wieder die Selbstständigkeit und gründete eine eigene Werkstätte, die Firma Gebrüder Thonet. Bereits 1850 entstand sein Stuhl Nr 1. Bei der Weltausstellung in London 1851 bekam Thonet für seine Vienna bentwood chairs die Bronzemedaille und schaffte damit auch seinen internationalen Durchbruch. Bei der nächsten Weltausstellung, 1855 in Paris, erreichte er bereits die Silbermedaille. Er verbesserte ständig seine Produktionsmethoden und konnte bereits 1856 eine weitere Fabrik in Koritschan, Mähren eröffnen. Zu ihr gehörten ausgedehnte Buchenwälder, die große Bedeutung für die Fabrikation hatten. Der 1859 entwickelte Stuhl Nr. 14 - besser bekannt unter Kaffeehausstuhl Nr. 14 - gilt bis heute als Stuhl aller Stühle; bis 1930 wurden von ihm ca. 50 Mio. Stück produziert und verkauft. 1867 erzielte die Firma "Gebrüder Thonet" mit diesem Entwurf bei der Weltausstellung in Paris eine Goldmedaille. Im Alter von 75 Jahren starb Michael Thonet am 3. März 1871 in Wien. Zu diesem Zeitpunkt unterhielt die Fa. Gebrüder Thonet Verkaufsstellen in Barcelona, Brüssel, Bukarest, Chicago, Frankfurt am Main, Graz, Hamburg, London, Madrid, Marseille, Moskau, New York, Neapel, Odessa, Paris, Prag, Rom und Sankt Petersburg. Das Zweigwerk Frankenberg (Eder) präsentiert das Thonet-Design und die Firmengeschichte in einem Museum. Technik [Bearbeiten]Normalerweise bricht beim Biegen von Holz die Außenseite (= Zugseite). Durch die Verwendung eines Zugbandes wird die Dehnung der Außenzonen begrenzt, dafür wird aber die Innenzone (= Druckzone) stärker gestaucht. Vorher muss allerdings das Lignin des Holzes durch Wasserdampf oder durch Kochen erweicht werden. Nach dem Biegen müssen die Formteile eingespannt (gegen Rückformung gesichert) getrocknet werden, um eine Rückstellung zu vermeiden. Der Vorteil des Biegens besteht darin, dass kaum Holzverlust auftritt (im Gegensatz zu spanenden Verfahren wie Fräsen o.ä.) und trotz dünner Querschnitte und relativ engen Radien eine hohe Festigkeit der Formlinge erreicht wird. Eingesetzt wurde das Bugholz für die Fertigung von Stühlen, Fauteuils, Schaukelstühlen, Sofas, Klaviersessel usw. Im 20. Jahrhundert wurde das Verfahren von skandinavischen Designern wie Alvar Aalto oder Bruno Mathsson wieder aufgenommen. Literatur [Bearbeiten] Freischwinger S411 Thonet Werkdesign von 1932Albrecht Bangert: Thonet Möbel. Bugholz-Klassiker von 1830-1930. Heyne, München 1997, ISBN 3-453-13047-2 Hans H. Buchwald: Form from Process. The Thonet chair. Carpenter Center for the Visual arts, Cambridge Mass. 1967 Andrea Gleininger: Der Kaffeehausstuhl Nr. 14 von Michael Thonet. Birkhäuser, Frankfurt/M. 1998, ISBN 3-764-36832-2 Heinz Kähne: Möbel aus gebogenem Holz. Ein Blick in die Sammlung der Stadt Boppard. Boppard 2000 Heinz Kähne: Thonet Bugholz-Klassiker. Eine Einführung in die Schönheit und Vielfalt der Thonet-Möbel. Rhein-Mosel Verlag, Briedel 1999, ISBN 3-929745-70-4 Brigitte Schmutzler: Eine unglaubliche Geschichte. Michael Thonet und seine Stühle. Landesmuseum, Koblenz 1996, ISBN 3-925915-55-9 Weblinks [Bearbeiten]http://www.thonet.de Literatur von und über Michael Thonet im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek Geschichte der Firma Thonet in einer Selbstdarstellung Personendaten NAME Thonet, Michael KURZBESCHREIBUNG Möbeldesigner GEBURTSDATUM 2. Juli 1796 GEBURTSORT Boppard, Deutschland STERBEDATUM 3. März 1871 STERBEORT Wien Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Thonet“ Kategorien: Mann | Deutscher | Designer | Geboren 1796 | Gestorben 1871 | Person (Boppard)
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wienerkeramik
Die Bezeichnung Keramik stammt aus dem Altgriechischen. „Keramos“ war die Bezeichnung für Ton und die aus ihm durch Brennen hergestellten formbeständigen Erzeugnisse. Die Produktion von Keramik gehört zu den ältesten Kulturtechniken der Menschheit. Ihre älteste Nutzung scheint bei semi-sesshaften Jägerkulturen im Gebiet des oberen Nil erfolgt zu sein. Ihre enorme Verbreitung verdankt sie aber ursprünglich den erweiterten Möglichkeiten zur Aufbewahrung (Vorratshaltung) von Nahrung wie sie mit dem Neolithikum erforderlich wurde. Keramik spielt eine wesentliche Rolle im Rahmen der Determination neolithischer Kulturen. Das Ausgangsmaterial Ton bot jedoch schon sehr früh auch Anreize zu künstlerischer Gestaltung. Seit vielen Jahrzehnten hat Keramik in technischen Anwendungen große Bedeutung erlangt. Begriff und Unterteilung [Bearbeiten]Heute ist der Begriff breiter gefasst. Keramiken sind weitgehend aus anorganischen, feinkörnigen Rohstoffen unter Wasserzugabe bei Raumtemperatur geformte und danach getrocknete Gegenstände, die in einem anschließenden Brennprozess oberhalb 900 °C zu harten, dauerhafteren Gegenständen gesintert werden. Der Begriff schließt auch Werkstoffe auf der Grundlage von Metalloxiden ein. Keramik wird heute im zunehmenden Maße für technische Einsatzzwecke genutzt (technische Keramik) und in ähnlichen Prozessen, allerdings meist höheren Sintertemperaturen, hergestellt. Im Bereich der faserverstärkten Keramik sind auch siliciumhaltige organische Polymere (Polycarbosilane) als Ausgangsstoffe zur Herstellung von amorpher Siliciumcarbid-Keramikmaterial in Verwendung. Sie wandeln sich in einem Pyrolyseprozess vom Polymer zur amorphen Keramik um. Eine klare Systematik der keramischen Werkstoffe – wie beispielsweise bei Metall-Legierungen – ist schwierig, weil es hinsichtlich der Rohstoff-Zusammensetzung, des Brennvorgangs und des Gestaltungsprozesses fließende Übergänge gibt. Keramische Produkte werden deshalb häufig nach den jeweils im Vordergrund der Betrachtung stehenden Aspekten unterschieden, zum Beispiel nach regionalen Keramiktypen wie Westerwälder Keramik, Bunzlauer Keramik oder auch Majolika und Fayence, bei technischer Keramik nach den verwendeten Rohstoffen (zum Beispiel Oxidkeramik und Nicht-Oxid-Keramik) oder auch nach dem Verwendungszweck (zum Beispiel Funktionskeramik, Gebrauchskeramik, Sanitärkeramik und Strukturkeramik). Gebräuchlich ist auch die Unterteilung in Grob- und Feinkeramik. Zur ersteren gehört die große Gruppe der Baukeramik (zum Beispiel Bau- und Dachziegel, Kanalisationsrohre); diese Produkte sind dickwandig, häufig inhomogen, von oft zufälliger Färbung. Feinkeramik ist dagegen feinkörnig (Korngröße unter 0,05 mm), von definierter Färbung (zum Beispiel weiß für Haushaltskeramik, Tischgeschirr und Sanitärkeramik); hierher gehören auch die künstlerischen Erzeugnisse. Feinkeramik erfordert bezüglich Aufbereitung der Rohmasse, der Formgebung und des Trocknens sowie Brennens eine erheblich größere Sorgfalt als sie bei der Herstellung von Grobkeramik nötig ist. Die Eigenschaften keramischer Produkte werden bestimmt durch Art und Menge der in ihnen enthaltenen Kristalle und die als Bindung funktionierenden Verglasungen (sogenannte Glasphasen). Keramiken sind formbeständig, geschmacks- und geruchlos, im allgemeinen hart (es gibt Ausnahmen: z.B. hexagonales Bornitrid ist recht weich und sogar flexibel durch seine Schichtstruktur) und hitzebeständig. Keramische Rohstoffe [Bearbeiten] Silicat-Rohstoffe [Bearbeiten]Dieser Bereich umfasst generell alle Rohstoffe, welche [SiO4]4--Tetraeder in der Kristallstruktur eingebaut haben. Standard Mineralgemische [Bearbeiten] Ton [Bearbeiten]Ton ist ein wasserhaltiges Aluminiumsilikat. Siehe auch Tonmineral. Man unterscheidet zwischen Primärton und Sekundärton. Die Auswahl und Mischung der Rohstoffe muss folgenden Forderungen genügen: Gute Formbarkeit der Masse, geringer Schwund beim Trocknen und Brennen, hohe Standfestigkeit beim Brennen, geringe oder keine Verfärbung des Endproduktes. Kaoline [Bearbeiten]Kaolin, auch Porzellanerde genannt, ist ein Verwitterungsprodukt von Feldspat. Es besteht weitgehend aus Kaolonit, einem hydratisierten Mischkristall aus Aluminium- und Siliziumoxid, begleitet von Quarzsand, Feldspat und Glimmer. Letztere Verunreinigungen werden durch Schlämmen und Sieben entfernt, das Endprodukt muss möglichst plastisch, beim Trocknen formstabil und nach dem Brennen weiß sein. Zur Erzielung der gewünschten Eigenschaften werden Kaoline unterschiedlicher Herkunft gemischt (Mineral Dressing); um ein gutes Gießverhalten zu erreichen, gibt man noch Plastifizierungsmittel, wie Wasserglas und/oder Soda zu. Tonminerale und deren Gemische [Bearbeiten]
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wienermaler
Die Malerei zählt neben der Architektur, der Bildhauerei, der Graphik und der Zeichnung zu den klassischen Gattungen der Bildenden Kunst. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Vorgeschichte 2 Altertum und Antike 2.1 Maltechniken 2.2 Farben 2.3 Griechische Malerei 2.3.1 Quellenlage 2.3.2 Beispiele 2.4 Römische Malerei 2.4.1 Quellenlage 2.4.2 Beispiele 2.5 Antike Polychromie im Wandel der Zeit 3 Parther und Sassaniden 4 Mittelalter 5 Von der Renaissance bis zum Barock 6 Neuzeit 7 Siehe auch 8 Literatur Vorgeschichte [Bearbeiten]Das älteste Zeugnis der Malerei sind die Höhlenmalereien mit Tierdarstellungen aus der letzten Eiszeit bzw. dem Jungpaläolithikum. LascauxMalerei und Zeichnung, aber auch Relief und Plastik sind als künstlerische Ausdrucksformen aus der Zeit von vor 35.000 bis 10.000 Jahren bekannt. Europäische Höhlenmalerein sind vor allem aus Spanien und Frankreich bekannt. Die Wandbilder in der Höhle von Lascaux in Südfrankreich wurden 1940 entdeckt. Die Tiermotive, Rinder, Hirsche, Pferde und Stiere sind in beeindruckender Weise dargestellt und gehören zu den ältesten bekannten Malereien der Menschheit. Auch aus Afrika, Asien und Australien sind frühe Felsmalereien bekannt. Im Nahen Osten gibt es schon für das Neolithikum zahlreiche Belege für Malerei. Hier ist vor allem das Aufkommen von bemalter Keramik und die Wandmalerei zu nennen. Zahlreiche Reste von Wandmalereien fanden sich in Catal Hüyük (heutige Türkei) und datieren um 6000 v. Chr. Altertum und Antike [Bearbeiten]Später begegnet uns die Malerei im Orient (ab 10.000 v. Chr.) und in Ägypten (ab 3000 v. Chr.) als Wandmalerei, auf Kreta (2000 v. Chr.) als Freskomalerei. Bronzezeitliches Fresko einer Stadt (Ausschnitt aus der „Schiffsprozession“)Die Malerei der alten Ägypter ist vor allem von Wandmalereien aus Grabkapellen, von Särgen und von der Bemalung von Totenbüchern bekannt. Diese Beispiele stammen fast alle aus Grabanlagen, die in der Wüste erbaut wurden und daher oftmals recht gut erhalten sind. Malereien, und hier vor allem Wandmalereien aus den Häusern der Lebenden sind auch bekannt, doch meist viel schlechter erhalten. Die ägyptische Malerei kannte noch keine Perspektive. Die Figuren sind auf Standlinien angeordnet und zeigen das Wesentliche. Der Kopf wird von der Seite, die Augen und die Brust von Vorne wiedergegeben. Eine erste Blüte erlebte die Malerei in Ägypten im Mittleren Reich (ca. 2000- 1700 v. Chr.). Aus dieser Zeit stammen viele Grabanlagen in Mittelägypten, die reich dekoriert waren. Es finden sich vor allem Darstellungen des Grabherren, seiner Familie und von Werkstätten und der Nahrungsproduktion, die die Dinge herstellten, die der Tote auch im Jenseits nicht missen wollte. Besonders viele Beispiele solcher Malereien stammen aus Gräbern in Theben und datieren aus dem Neue Reich (ca. 1550-1070 v. Chr.), wobei man ab ca. 1350 v. Chr. auch verstärkt Bilder des Toten in der Unterwelt und im Zusammensein mit der Götterwelt findet, was sicherlich auf neue religiöse Vorstellungen zurückzuführen ist. Ab der Dritten Zwischenzeit (ca. 1070-700 v. Chr) ist Malerei vor allem auf Särgen und Totenbüchern erhalten. Bei den Kulturen in Vorderasien war die Malerei, und wohl besonders die Wandmalerei sicherlich auch einst weit verbreitet, doch ist relativ wenig erhalten geblieben. Aus dem Palast von Mari stammen einige Beispiele, aus den Palästen der Hethiter gibt es zahlreiche Fragmente, die aber kaum ein Bild der einst vorhandenen Bemalung erlauben. Von den Assyrern sind schließlich weitere Beispiele, vor allem von Wandmalerei bekannt. Im 3. Jahrhundert nach Christus bezeichnet der griechische Schriftsteller Philostratos die Malerei als eine Erfindung der Götter (Eikones 1). Durch diese und andere Aussagen antiker Autoren ist bezeugt, dass die Malerei bereits in der Antike besonders hoch angesehen war. Höher sogar als die Bildhauerei, da die Malerei den Vorteil der realitätsnahen Nachahmung besaß, sowie im Stande war, ein breiteres Erzählspektrum zu ermöglichen. Heute ist dies kaum noch nachvollziehbar, da sich nur sehr spärliche Reste der antiken Malerei erhalten haben. Dies kommt daher, dass als Bildträger hauptsächlich Holz verwendet wurde, weiters Stein, Ton und Stuck. Die Verwendung von Elfenbein, Glas und Leinwand tritt kaum auf. In der antiken Literatur fungiert Plinius als Hauptquelle für die verschiedenen Techniken der antiken Malerei. Hierzu sei auf sein Werk naturalis historia 35 verwiesen oder auch auf Vitruv, de architectura 7,7-14. Maltechniken [Bearbeiten]Für die Bemalung von Holz fand die Enkaustik oder die Temperatechnik Anwendung. Bei der Enkaustik fungierte warmes Wachs als Bindemittel. Die warme oder erkaltete Emulsion wurde anschließend mit Pinseln oder Metallgeräten aufgetragen. Diese Technik ist zwar aufwändig, allerdings erreicht man durch sie eine längere Haltbarkeit und höheren Glanz der Farben. Bei der Temperatechnik hingegen werden die Farbpigmente mit einem wasserlöslichen Stoff, beispielsweise mit Ei, Öl bzw. Fett vermengt. Da Holz sehr leicht verwittert bzw. sich nur unter bestimmten Bedingungen erhält, gibt es aus kaum archäologische Zeugnisse dieser Anwendung. Die Temperatechnik wird auch bei Stein angewandt. Moderne Versuche haben gezeigt, dass man auf einer geglätteten Marmorfläche den Pinsel sehr leicht führen kann und somit ein sehr gutes Malergebnis erzielt. Auf rauen Oberflächen anderer Steinsorten, wie beispielsweise Poros oder Kalkstein, mussten erst eine oder zuweilen auch mehrere Lagen Stuck- oder Kreidegrund aufgebracht werden, um die Oberfläche auszugleichen. Auf Ton wurde meist mit brennfesten Erdfarben bzw. Tonschlicker gemalt, in selteneren Fällen auch mit bunten Deckfarben. In diese Materialgruppe fällt die große Menge der bemalten Keramik, auch Vasen genannt, von italienisch: vaso - das Gefäß. Hierbei sind die schwarz- und die rotfigurige Vasenmalerei zu unterschieden. Die schwarzfigurige Malerei entwickelte sich in archaischer Zeit und wurde als erste von den Korinthischen Werkstätten verwendet. Erst ab der Mitte des 6. Jh. v. Chr. wurde Athen das führende Produktionszentrum der schwarzfigurigen Vasen. Bei dieser Technik werden mit einem Pinsel die ornamentalen und figürlichen Darstellungen mit schwarzem Tonschlicker auf dem Gefäß aufgebracht. Die Binnengliederung wurde mit einem spitzen Gerät anschließend eingeritzt. Erst dann wurde das Gefäß zum Brand in den Ofen gestellt. Die rotfigurige Technik kommt in Athen etwa um 530 v. Chr. auf und verdrängt die schwarzfigurige Technik zunehmend. Hier wird nun das umgekehrte Prinzip verfolgt. Das Gefäß wird mit schwarzem Glanzton überzogen, wobei die Ornamente und Figuren ausgespart bleiben. Die Binnenzeichnung kann somit gemalt werden, anstatt eingeritzt, folglich ist eine weichere, organischere Körperwiedergabe der Figuren möglich.
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paperweight
eigenname
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Kategorien: Einkaufen / Onlineshops - Möbel / Gartenmöbel - Kunst & Kultur



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