kinderhotel - Kinderhotel St. Urbanerhof

Das Kinderhotel in Kärnten - Österreich. 10 Minuten vom Urbansee und 5 km vom Familienschigebiet Simonhöhe entfernt ist das Kinderhotel St. Urbanerhof der ideale Ort für Ihren Familienurlaub in einem der 4-Smiley Kinderhotels.
Kinderbetreuung, Babybetreuung, Schwimmunterricht, Zauberkurse, Hallenbad mit Kleinkindpool, Wellnessoase, Mountainbiking, Wandern, Nordic Walking, Klettern. Familienpauschalen mit All-inclusive Angeboten. Reiten mit Ausritten und Unterricht auf Isländern und Haflingern. Kinderschikurse im Familienschigebiet Simonhöhe nur 5 km vom Kinderhotel entfernt.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.st-urbanerhof.at



SUCHBEGRIFF LEXIKON:
kinderbetreuung
Kinderbetreuung ist als zusammenfassender Begriff für die pflegende, beaufsichtigende, erziehende Tätigkeit Erwachsener gegenüber Kindern zu verstehen. Kind ist nach deutschem Recht in der Regel jeder junge Mensch, der das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet hat (§ 7 Abs. 1 SGB VIII). Kinderbetreuung erfolgt zuerst und zumeist in der Familie, in der Vergangenheit und in reicheren Familien auch durch Kindermädchen. Heute ist neben der Erziehung in der Familie die Form der öffentlich oder privat organisierten Kindertagesbetreuung in Kindertagesstätten und Kindertagespflege vorherrschend. In Österreich und der Schweiz wird hierfür ebenfalls der Begriff "Kinderbetreuung" oder auch "familienexternen Tagesbetreuung" verwendet. Kontroverse [Bearbeiten]Die Kontroverse zur öffentlichen Kinderbetreuung wird politisch, ideologisch und fachlich geführt. Während die Betreuung durch ErzieherInnen im Kindergarten ab dem 3. Lebensjahr in Deutschland allgemein akzeptiert wird, gibt es über die Vor- und Nachteile der Fremdbetreuung von Kleinkindern unter 3 Jahren Uneinigkeit. Kritiker der Fremdbetreuung argumentieren, dass nur Betreuungspersonen wie die eigenen Eltern, zu denen eine lange und vertrauensvolle Bindung aufgebaut werden kann, die emotionale, geistige und soziale Entwicklung des Kindes fördern (s. Bindung (Psychologie). Als Unterstützung ihrer Argumentation führen sie zum Beispiel eine Studie des US-amerikanischen National Institute of Child Health and Development (NICHD) an, die unter anderem feststellt, dass Kinder, die früh und lange fremdbetreut wurden, oft aggressiver sind als solche, die hauptsächlich von engen Bezugspersonen betreut wurden. Allerdings sind die Ergebnisse der Studie insgesamt sehr viel differenzierter. Zum einen ist der Unterschied in Bezug auf die Aggressivität kein sehr erheblicher und in Bezug auf die Sprachentwicklung haben Kinder, die in Gruppen betreut wurden, oftmals Entwicklungsvorsprünge gegenüber Gleichaltrigen, die zuvor nur wenig Kontakt zu anderen Kindern hatten. Insgesamt, so das wichtigste Ergebnis der Studie, ist die Qualität der Betreuung von ausschlaggebender Bedeutung. Während nach der Deutsche Wiedervereinigung in der Öffentlichkeit eine sehr kontroverse Debatte um die angeblich negativen Auswirkungen der Betreuung in Kinderkrippen geführt wurde, steht spätestens seit dem Tagesbetreuungsausbaugesetz (s. SGB VIII der Ausbau der Tagesbetreuungsplätze für Kleinkinder auch in Deutschland aus bevölkerungs-, familien- und bildungspolitischen Gründen auf der Agenda. Für Eltern und insbesondere Mütter, die ihren Beruf nicht durch längere Erziehungspausen unterbrechen können oder wollen, ist die Möglichkeit der Kleinkindbetreuung ein wichtiger Aspekt in der Familienplanung. Der Mangel an solchen Betreuungsplätzen in Deutschland wird als eine der Ursachen für die niedrige Geburtenrate, besonders unter Akademikerinnen, angesehen. Der Ausbaugrad der öffentlichen Kindertagesbetreuung steht in einem eindeutigen Zusammenhang zum Frauen- und Familienbild, das in der Gesellschaft herrscht. So gibt es in vielen anderen Ländern, etwa in Schweden und Frankreich, seit Jahren ein sehr viel umfangreicheres Angebot zur Kleinkindbetreuung, wenngleich sich beispielsweise derzeit auch in Frankreich eine zunehmende (Re-)privatisierung der Kinderbetreuung abzeichnet. Das in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorherrschende Betreuungsmodell wird wegen seiner familienorientierten Kinderbetreuung auch dem konservativen Wohlfahrtsstaat zugeschrieben. Diese Unterschiede zeigen sich zum Beispiel auch in Umfang und Intensität der wissenschaftlichen Befassung mit dem Thema. Die (west-)deutsche Kleinkindforschung ist auf wenige Lehrstühle und Institute in Deutschland beschränkt (s. auch Frühpädagogik).
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babybetreuung
Das Rechtsinstitut der rechtlichen Betreuung wurde in Deutschland durch das am 1. Januar 1992 in Kraft getretene Betreuungsgesetz geschaffen. Unter Betreuung wird die rechtliche Vertretung verstanden und nicht eine Sozial- oder Gesundheitsbetreuung. Die rechtliche Betreuung ist an die Stelle der früheren Vormundschaft über Volljährige und der Gebrechlichkeitspflegschaft getreten und geht über sie deutlich hinaus. Sie ist im wesentlichen in den §§ 1896ff. des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) geregelt. Das gesetzgeberische Ziel der Reform war Betreuung statt Entmündigung, um den Betroffenen Hilfe zu einem frei selbstbestimmten Leben zu leisten. Das Grundrecht auf Selbstbestimmung ergibt sich aus Artikel 2 Absatz 1 des Grundgesetz (GG). Die Betreuung dient nicht zur Erziehung oder dazu, gesellschaftliche Wertmaßstäbe durchzusetzen. Im Grundsatz muss jede Entscheidung des Betreuers im Sinn des (mutmaßlich) freien Willen des Betreuten getroffen werden.
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schwimmunterricht
Unterricht nennt man eine Organisationsform von Lehrveranstaltungen, die einen Austausch von Wissen, Erfahrungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten, also das Lernen ermöglichen soll. Unterricht findet vorwiegend in einer Schule statt. Wissen und Kenntnisse können auf unterschiedliche Weise transferiert werden, beispielsweise durch Vormachen und Erklären. Diese Art des praktischen Unterrichts ist nicht an eine Schule gebunden. Auch in Deutschland gibt es zunehmend mehr Familien, die sich entscheiden, ihre Kinder in Form des Homeschooling zu Hause selbst zu unterrichten bzw. nicht zu unterrichten (Unschooling). An einer Universität findet der Unterricht hauptsächlich in Vorlesungen und Seminaren statt. Der Unterricht kann obligatorisch oder fakultativ sein. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Schulunterricht (theoretischer Unterricht) 2 Siehe auch 3 Literatur 4 Weblinks Schulunterricht (theoretischer Unterricht) [Bearbeiten]An deutschen staatlichen Regelschulen dauert eine Unterrichtseinheit häufig 45 Minuten, in Österreich sind Unterrichtseinheiten 50 Minuten lang. Die Unterrichtszeit besteht in der Regel aus 6 Einheiten à 5 Tage. Unterricht kann mit verschiedenen Methoden erfolgen: Klassenunterricht Gruppenunterricht Einzelarbeit Partnerarbeit Projektarbeit Szenariomethode Zukunftswerkstatt siehe auch: Liste der Unterrichtsmethoden Ein geschickter Einsatz und Wechsel der Methoden kann zu einem besseren Lernerfolg der Schüler führen, da durch einen Wechsel der Unterricht abwechslungsreicher wird und außerdem unterschiedliche Lerntypen angesprochen werden können (== Umgang mit Heterogenität). Der Unterricht muss nicht unbedingt vom Lehrer geleitet werden, sondern kann auch in darauf trainierten Klassen von den Schülern selbst vorbereitet und durchgeführt werden (OU == Offener Unterricht, LdL==Lernen durch Lehren, EVA == Eigenverantwortliches Arbeiten). Kleinere vom Schüler moderierte Phasen lassen sich auch in traditionell geführten Klassen leicht einbauen und können zu einer erhöhten Motivation der Schüler führen. Ein "Standardunterricht" könnte nach folgendem Muster aufgebaut sein: Formulierung des Stundenthemas zum Beispiel anhand eines Problems. Dieses Einstiegsproblem soll der Motivation dienen. Erarbeitungsphase: z. B. in Einzel- oder Partnerarbeit. Durch diese Sozialform wird es dem Lehrer ermöglicht, individuelle Hilfen zu geben; dieser wird zudem von Steuerungsaufgaben entlastet. Sammlungsphase: z. B. im Unterrichtsgespräch. Währenddessen: Dokumentation des Verlaufes an der Tafel. Ergebnissicherung: am besten verbale Zusammenfassung durch Schwächere, um einen Eindruck über das Verständnis zu bekommen Übungsphasen (gegebenenfalls) Hausaufgabe stellen, die den Stoff der Stunde aufgreift und zur Festigung beitragen soll Die Wissenschaft der Didaktik liefert dabei dem Lehrer Begründungen für den Einsatz bestimmter Themen (Kurz: WAS? und WARUM DAS?), während die Methodik die Wirkung des Einsatzes verschiedener Lehrmethoden erforscht (Kurz: WIE? und WARUM SO?). Im Referendariat wird Unterrichten durch Fachleiter und Mentoren mittels Erfahrungsaustausch erlernt und im Berufsleben sowie durch Vorschläge von Fortbildungen weiterentwickelt. Die Schulstudien PISA und TIMSS stellen Forderungen über eine zu verändernde Unterrichtskultur auf. Einfache, aber wirksame Verbesserungen sind wahrscheinlich über eine Veränderung der Aufgabenkultur möglich.
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kärnten
Kärnten (slowenisch Koroška) ist das südlichste Bundesland Österreichs. Kärnten ist vor allem bekannt durch seine Berge- und Seenlandschaft. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Bezeichnung 2 Geografie 2.1 Geologie 2.1.1 Penninikum 2.1.2 Ostalpin 2.1.3 Südalpin 2.1.4 Tertiär 2.1.5 Quartär 2.2 Klima 2.3 Bodennutzung 2.4 Fauna 3 Wirtschaft 3.1 Land- und Forstwirtschaft 3.2 Tourismus 3.3 Erwerbstätige und Beschäftigte 4 Bevölkerung 4.1 Religionen 4.2 Persönlichkeiten 5 Geschichte 6 Politik 6.1 Kultur 6.2 Literatur 6.3 Bildende Kunst 7 Verwaltung 8 Siehe auch 9 Literatur 10 Weblinks 11 Quellen Bezeichnung [Bearbeiten]Es wird angenommen, dass der Name Kärnten (Karantanien) aus dem Keltischen stammt: "carant" = Freund, Verwandter, was einem "Land der Befreundeten" entsprechen würde. Er bezieht sich wahrscheinlich auf einen in der Bronzezeit hier ansässigen illyrischen Volksstamm. Demgegenüber leitet H.D. Pohl Kärnten von keltisch karanto- "Stein, Fels" her - zur selben Wurzel gehören auch Karnburg, Karawanken und ähnliche Namen.[1] Mit Karantanien hängt auch das alte slowenische Korotan zusammen, aus dem das heutige slowenische Koroška oder Koroška (ursprünglich Adjektiv *korot-sk-) abgeleitet wurde. Geografie [Bearbeiten]
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familienurlaub
Unter einer Familie versteht die Soziologie eine engere Verwandtschaftsgruppe (im weiteren Sinn umfasst sie auch Schwiegerfamilien). Ein anderer Aspekt ist die volkswirtschaftliche Bedeutung der Familie. Die alte Redewendung ein Mann ohne Familie besagte, dass der Gemeinte von Haus aus kleinen Verhältnissen entstamme. Ursprung des Wortes [Bearbeiten]Der lateinische Begriff familia (von famulus, Haussklave), bedeutet nicht die heutige Familie (Ehepaar und dessen Kinder), sondern den Besitz eines Mannes (des pater familias), seinen gesamten Hausstand: Ehefrau, Kinder, Sklaven und Freigelassene sowie das Vieh. Familia und Pater waren keine Verwandtschafts-, sondern Herrschaftsbezeichnungen. Der biologische Erzeuger (Vater) hieß genitor, nicht Pater. Funktionen der Familie [Bearbeiten]Die Familie bündelt biologisch und sozial viele Funktionen: Junge Familie erwartet NachwuchsOb die biologische Reproduktions-Funktion der Spezies „Mensch“ der Institution „Familie“ bedarf, ist teilweise umstritten. Zur biologischen Basis einer Familie gehören die Gebärfähigkeit und die Zeugungsfähigkeit. Dies ist jedoch nicht der Fall wenn zum Beispiel ein Ehepaar keine Kinder bekommen kann und ein Kind adoptiert. Trotzdem kann von einer Familie gesprochen werden. Kennzeichend ist jedoch das Zusammenleben von mindestens zwei Generationen. Die Reproduktionsfunktion dient der Sicherung der Generationsfolge durch Weitergabe des Lebens. Die Familie prägt die Qualität der Reproduktion einer Gesellschaft. Es lassen sich drei elementare soziale Funktionen hervor heben: Die „Sozialisations“-Funktion (auch: erzieherische Funktion) wird durch ihre Fähigkeit zur sozialen Kontrolle, zur Erleichterung der Sozialisation und der Formierung von Motivationen und Fähigkeiten von Heranwachsenden erleichtert (vergleiche hier z.B. Gelehrtenfamilie); sie bildet ein erstes dichtes Soziales Netzwerk bereits für den Säugling und bildet Kinder und Jugendliche auch primär aus. Die wirtschaftliche Funktion ist für viele Familien eine wichtige Funktion. So erbringt sie Schutz und Fürsorge (auch materielle) für Säuglinge, aber auch für kranke und alte Familienangehörige, ernährt, kleidet und behaust sie. Die politische Funktion ist zunächst eine verortende: Für in ihr geborene Kinder erbringt sie eine legitime Platzierung in der jeweiligen Gesellschaft. Sonst ist die politische Funktion in neuzeitlichen staatlich verfassten („statalen“) Gesellschaften fast erloschen, findet sich dort aber oft noch informell in der Oberschicht. In nichtstaatlichen Gesellschaften tritt sie jedoch als einziger politischer Rückhalt durch Verwandtschaft (Sippe, Clan) deutlich hervor. Aus diesen können weitere Funktionen abgeleitet werden: Die religiöse Funktionen lässt sich aus der Sozialisations-Funktion ableiten, etwa in der Gestaltung von Familienfesten. Das ist in modernen Kleinfamilien unauffällig (Beispiele: Vater spricht das Tischgebet; er schmückt den Weihnachtsbaum). Anders in vorstaatlichen Gesellschaften: Da wurde es in vielen Bräuchen verdeutlicht (Beispiele: Der Vater bestimmte, ob ein Neugeborenes lebensfähig sei oder ausgesetzt werde; die Aussaat mit der Hand darf nur der Bauer selber vornehmen). Die rechtliche Funktion ist verfassungs- und privatrechtlich (dort im Familienrecht) auch heute noch lebendig. Nach dem deutschen Grundgesetz steht die Familie unter besonderem staatlichen Schutz. Im privatrechtlichen Bereich hat sie zahlreiche Gestaltungsrechte (so im Vormundschafts-, Adoptions- und Erbrecht). Die „Freizeit- und Erholungs“-Funktion ist eine moderne Variante der Wirtschaftsfunktion. Sie fasst Basisleistungen zur Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit der Familienmitglieder und die Bereitstellung von Erholungsmöglichkeiten bzw. Ausgleichsleistungen der Familie gegenüber bestehenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Organisationsformen zusammen. In modernen Gesellschaften werden, politische, religiöse, wirtschaftliche und erzieherische Funktionen der Familie zum Teil auf andere gesellschaftliche Institutionen (z. B. Staaten, politische Gemeinden, Versicherungsanstalten, Schulwesen, Sport) übertragen und treten im Familienalltag dann zurück, was sich in Notzeiten durchaus rasch ändern kann. Alternativen [Bearbeiten]Ur- und frühgeschichtlichen Gesellschaften wird gelegentlich eine familienlose Organisation hypothetisch zugeschrieben. Auch in manchen indigenen Stammesgesellschaften der Neuzeit werden Formen des gesellschaftlichen Zusammenlebens beobachtet, die kernfamilienlos erscheinen, jedoch nicht unbedingt familienlos. Die Soziologie vermutet mit umfangreichem Material zumindest eine "Universalität der Kernfamilie" (Needham). Moderne Gesellschaften versuchten, anderweitige funktional äquivalente Lebensformen zu etablieren, so etwa den Kibbuz in Israel.
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familienhotel
Ein Hotel beherbergt Gäste gegen Bezahlung für eine bestimmte Dauer und bietet Unterkunft, und mindestens ein Frühstück. Es ist ein touristisches, dem Hotel- und Gaststättengewerbe zuzuordnendes Unternehmen. Davon zu unterscheiden sind die Pension und der Gasthof.
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wellness
Wellness aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation, Suche Der Begriff Wellness, erstmals 1654 in einer Monografie von Sir A. Johnson als „...wealnesse“, im Oxford English Dictionary mit "gute Gesundheit" übersetzt: nach modernem Verständnis ein ganzheitliches Gesundheitskonzept, seit den 50er Jahren in den USA Oberbegriff einer seinerzeit neuartigen Gesundheitsbewegung. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Begriff 2 Säulen 3 Wirtschaftliche Bedeutung 4 Literatur Begriff [Bearbeiten]Per Definition leitet sich der Begriff Wellness von den Begriffen Wellbeing und Fitness bzw. Wellbeing und Happiness ab, d. h. das Lebensstilkonzept Wellness zielt auf Wohlbefinden, Spaß und eine gute körperliche Verfassung ab. Heute versteht man unter Wellness vor allem Methoden und Anwendungen, die das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden steigern. Fremdenverkehrseinrichtungen, Hotels, Badeanstalten, Kureinrichtungen bieten unter dem Begriff Massagen, Bäder, aber auch Tages- und Wochenprogramme an. Wellness ist auch ein beliebtes Werbewort und ein mittlerweile recht inflationär gebrauchter Begriff, da er rechtlich nicht geschützt ist. So werden z.B. Mineralwasser, indischer Lassi, Socken, Müsli, Konfitüre und so genannte Nahrungsergänzungsmittel wie Noni als angebliche Wellness-Artikel im Sinne von Wohlfühlartikel verkauft. Letzteres ist Beispiel für die verschleiernde Verwendung des Begriffs für Produkte, bei denen eine gesundheitliche Wirkung suggeriert werden soll, aber nicht nachweisbar ist und daher auch nicht direkt behauptet werden darf. Auch dubiose Produkte wie Erdstrahlen-Entstörgeräte, Magnetmatratzen oder esoterische Wasserbehandlungen werden bisweilen unter dem Begriff Wellness angeboten. 1959 hatte der amerikanische Sozialmediziner Halbert L. Dunn das Wort Wellness neu aufgegriffen. In den 1970er Jahren – als die Kosten im amerikanischen Gesundheitswesen explodierten – entwickelten die Wellness-Pioniere Donald B. Ardell und John Travis im Auftrag der amerikanischen Regierung neue ganzheitliche Gesundheitsmodelle, die auf Prävention und Eigenverantwortung des Einzelnen für seine Gesundheit aufbauten. Nach dem Verständnis Ardells beschreibt Wellness einen Zustand von Wohlbefinden und Zufriedenheit und besteht aus den Faktoren Selbstverantwortung, Ernährungsbewusstsein, körperliche Fitness, Stressmanagement und Umweltsensibilität. Säulen [Bearbeiten]Wellness basiert danach im wesentlichen auf vier Säulen: Bewusste Ernährung, ganzheitlicher Umgang mit Lebensmitteln Bewusste Bewegung: regelmäßige, angepasste Bewegungsprogramme Mental: Entspannungs- und Stressmanagement-Methoden wie autogenes Training, Meditation, Qigong, Taijiquan, Yoga; auch passiver Art wie Sauna, Tiefenwärme, Massage, Floaten, Wassertreten, Barfußlaufen usw. Seit neuestem wird auch das gezielte Gehirntraining oder Gehirnjogging sehr empfohlen. Verhältnis zu Natur und Genussmitteln: sorgfältiger Umgang mit der Natur und ihren Produkten. Diese Auffassung von Wellness wird mittlerweile auch als Gesundheitsprävention bezeichnet, deren Grundlage v.a. eine gesundheitsbewusste Lebensweise im Alltag ist. Entsprechende Kurse für Menschen mit gesundheitlichen Problemen - vor allem den so genannten Zivilisationskrankheiten - werden mittlerweile von vielen Krankenkassen und in Kurorten angeboten. Umgangssprachlich werden unter Wellness vor allem passive Wohlfühlangebote verstanden. Eine besondere des Wellness ist das Ökowellness. Dieser neue Qualitätsbegriff, der das erste Mal von R.S.Tomek 1995 kreiert wurde, verbindet die von der EU unter der Norm 2092/91 erlassenen Qualitätskriterien für ökologische oder biologisch zertifizierte Produkte mit den Wirkungen und Diensten von medizinisch orientierten Wellness-Produkten- und Diensten. Wirtschaftliche Bedeutung [Bearbeiten]Die Wellness-Welle sorgt auch für Wachstum und Beschäftigung in der Gesundheitswirtschaft, so Josef Hilbert, Forschungsdirektor im Schwerpunkt Gesundheitswirtschaft und Lebensqualität am Institut Arbeit und Technik fest. Etwa 1,0 bis 1,2 Millionen Menschen finden hier Arbeit.Die Branche setzt schätzungsweise 73 Milliarden Euro im Jahr um.
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kinderhotels
Ein Kinderhotel ist ein Beherbergungsbetrieb, der sich auf die Zielgruppe „Familien mit Kindern“ spezialisiert hat. Dieser Hoteltyp entwickelte sich in den letzten Jahren auf dem Tourismusmarkt in Abgrenzung zu Hotels, die sich zwar als kinder- oder familienfreundlich bezeichnen, aber keine entsprechenden Leistungen anbieten. Über die üblichen Hotel-Standardleistungen hinaus zeichnen sie sich durch eine besonders kinderfreundliche Umgebung, Ausstattung und Atmosphäre aus. Die Bezeichnung Kinderhotel ist für Reisende ohne Kinder ein Hinweis darauf, dass sich Kinder im Haus aufhalten und es zu Lärmbelästigung durch Kindergeschrei oder Störungen durch tobende Kinder kommen kann.
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hallenbad
Im sonnigen Hallenbad befinden sich ein Erwachsenen-Pool mit ca. 50 m² und ein Kleinkinderplanschbecken mit ca. 15 m² und einer Tiefe von 30 cm.
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familienschigebiet
Ein Wintersportgebiet ist ein für das Ski- und Snowboardfahren, den Langlauf oder ganz allgemein den Wintersport freigegebener touristischer Bereich. Ein Wintersportgebiet ist nicht immer auf den alleinigen Winterbetrieb beschränkt. Liegt das Wintersportgebiet im Bereich eines Gletschers, ist teilweise das gesamte Jahr über Wintersport möglich. Ein Wintersportgebiet ist eine wichtige touristische Attraktion. Ein durch Seilbahnen erschlossener Bereich eines Bergs, in dem vor allem Skifahren und Snowboardfahren betrieben wird, heißt auch Skigebiet (in Österreich Schigebiet). Der Betreiber eines Skigebiets – in der Regel ein Unternehmen – besitzt das für die Anlage von Skipisten verwendete Bergland meist nicht selbst, sondern pachtet es von den Grundbesitzern. Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Wintersportgebiet“
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reiten
Reiten bezeichnet die Fortbewegungsart des Menschen auf dem Rücken eines Tieres. Gemeint ist hierbei meist das Reiten eines Pferdes, genauso gut kann es sich jedoch um jedes andere Tier handeln, das in der Lage ist, einen Menschen auf seinem Rücken zu tragen. Die Kontrolle über das gerittene Tier übt der Reiter meist über Zaumzeug und/oder spezielle Reiterhilfen aus. Zusätzlich werden den Reittieren verschiedene Arten von Sätteln aufgelegt, um dem Reiter einen möglichst komfortablen und sicheren Sitz zu geben. Ursprünglich als schnelle Reisemöglichkeit eingesetzt, ist Reiten heute in Industriestaaten hauptsächlich im Reitsport, der Freizeitgestaltung oder der sog. Hippotherapie gebräuchlich. Daneben gibt es noch verbreitet Reiterstaffeln der Polizei sowie militärische Kavallerieeinheiten zur Repräsentation, zum Beispiel in Großbritannien und in Frankreich. Als Reittiere sind neben verschiedenen Pferderassen auch Esel, Maultier und Maulesel, Kamele (Dromedar, Trampeltier und Lama) sowie Elefanten gebräuchlich. Die Kavallerie galt in der Antike beginnend bis in die Neuzeit als beherrschende, da sehr schnelle und wendige Waffengattung. Die Reitkunst ermöglichte es dem Reiter, das Tragtier auch als Waffe einzusetzen (so beim Pferd über die Kapriole als Befreiungsschlag). Die Kavallerie prägte den modernen Reitsport, der aus ihren Lehrmethoden hervorging.
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kinderschischule
Skischulen (bzw. Schischulen in Österreich und der Schweiz) sind Klein- oder Mittelbetriebe, die Kurse zum Erlernen oder Verfeinern der Skilauf-Technik und von verwandten Wintersportarten anbieten. Die wichtigsten Angebote umfassen Grundkurse und Fortgeschrittenenkurse für Ski alpin - im Regelfall nach der jeweils modernsten Fahr- und Lehrmethode Skilanglauf Snowboarden und vereinzelt Grundkurse für Schneeschuh-Wandern, Skitouren und Kurzski-Techniken. Kursarten und Lehrpläne [Bearbeiten]Fast alle Schischulen bieten auch mehrere Kurse für Kinder verschiedenen Alters und Könnens an, sowie die Organisation von Schikursen für Schulklassen. Viele Schulen bieten auch den Verleih von Skiern und Skischuhen an oder kooperieren mit einem entsprechenden Verleih am Ort. Neben privaten Schulen gibt es auch von alpinen Vereinen (z.B. dem DAV betriebene Kurszentren sowie öffentlich geförderte Schischulen, wie etwa die an Bundes- und Landessportschulen. In den Alpenländern mit ihren etwa 30-50 Millionen Schifahrern sind alle Schischulen einer strengen Qualitätskontrolle unterworfen, die neben dem Lehrprogramm und der Ausbildung der Skilehrer auch verschiedene Sicherheitsaspekte und die 10 FIS-Regeln umfasst. Zur Weiterentwicklung der Fahrtechniken, Lehrmethoden und neuen Trends tragen die Erfahrungen im Rennsport entscheidend bei. Als Beispiel für einen verbindlichen Lehrplan möge Österreich dienen, wo alljährlich 9-10 Millionen Schifahrer unterwegs sind. Hier wird der aktuelle "Skilehrplan" von allen Landesskilehrerverbänden gemeinsam getragen, wodurch alle Schischulen ihre Kunden in Theorie und Praxis auf Grundlage desselben Informationsstandes unterrichten können. Dieser Skilehrplan ist möglichst kurz und einfach konzipiert, um für die Lernenden leicht umsetzbar zu sein (siehe 2.Weblink). Nach der vorbereitenden Grundstufe (Standsicherheit, Sturztechnik, Schneepflug usw.) wird heute zügig auf das Lehrziel Carven hingearbeitet. Für Kinder und Jugend sind mit den "Shortcarvern" (neue Kurzgleiter mit 80-100 cm) besonders schnelle Lehrwege möglich, bis im nun schon klassischen Carven gut gesteuertes Kurvenfahren, Gleiten und Tempokontrolle erreicht wird. Zu den früher gelehrten alpinen Fahrtechniken gehören u.a. Telemark, die "Beinspieltechnik" der 1950er Jahre, der Stemmbogen, Stemm- und Parallelschwung, Jetschwung und Wedeln (Kurzschwung).
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tennis
Tennis ist ein Ballspiel, das von zwei oder vier Spielern gespielt wird. Die Variante mit zwei Spielern wird als Einzel, die Variante mit vier Spielern als Doppel bezeichnet. Ein Spezialfall des Doppel ist Mixed, bei dem jeweils ein männlicher und ein weiblicher Spieler pro Team gegeneinander antreten. Die Gegner stehen sich auf einem durch ein Netz getrennten Spielfeld gegenüber und versuchen, den Tennisball mit Hilfe des Tennisschlägers so in das gegnerische Feld zu spielen, dass der Gegner nicht mehr in der Lage ist, ihn auf reguläre Art und Weise in das Feld zurückzuspielen. In Deutschland wird der Tennissport vom DTB, dem Deutschen Tennis-Bund, organisiert, der sich jeweils in Landesverbände aufteilt. Er organisiert den Ligaspielbetrieb, die Turniere, das Nationalteam (Daviscup- bzw. Fed Cup-Team) und bildet auch Tennistrainer aus.
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mountainbike
Ein Mountainbike (MTB) (engl. Bergfahrrad) ist ein Fahrrad, das besonders auf den Einsatz abseits befestigter Straßen ausgerichtet ist. Grundsätzlich ist das Mountainbike ebenso wie das Rennrad eher Sportgerät als Verkehrsmittel, weshalb es üblicherweise nicht über die von der in Deutschland geltenden Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) bzw. der österreichischen Fahrradverordnung geforderte Ausstattung (Beleuchtung, Glocke und/oder Hupe, Rückstrahler) verfügt. Technik [Bearbeiten]Typische Merkmale eines Mountainbikes sind ein stabiler Rahmen, ein Felgenmaß von überwiegend 559 Millimetern (26") mit breiten, meist grobstolligen Reifen und eine Kettenschaltung mit meist 24 bis 27 Gängen (3 Kettenblätter und 8 oder 9 Ritzel). Vereinzelt sind an Mountainbikes aber auch Nabenschaltungen zu finden. Die Übersetzungen sind normalerweise kleiner als bei Rennrädern. Mountainbikes haben im Vergleich zu Holland-, Touren-, oder Rennrädern relativ kleine Rahmen (Rahmenhöhe etwa 10 cm niedriger als bei einem vergleichbaren Rennrad) mit mehr oder weniger steil abfallendem Oberrohr. Die Rahmen sind robust konstruiert und insbesondere bei Aluminiumrahmen kommen in der Regel große Rohrdurchmesser zum Einsatz. Als Rahmenwerkstoff werden vorwiegend Aluminiumlegierungen verwendet, immer häufiger werden Rahmen aber auch aus Carbon gefertigt. Stahl wird mittlerweile nur noch selten als Rahmenmaterial verwendet, noch seltener Titan. An Mountainbike-Rahmen finden sich, anders als bei Rennrädern, üblicherweise Cantilever-Sockel zur Befestigung von Cantilever-Bremsen (V-Brakes sind lediglich eine von vielen Bauformen der Cantilever-Bremsen) oder hydraulischen Felgenbremsen. Mountainbikes werden in zunehmendem Maß mit hydraulischen Scheibenbremsen ausgestattet. Federgabeln gehören mittlerweile zur Standardausstattung. Neben der gefederten Vorderradgabel verfügen Mountainbikes immer häufiger auch über eine hintere Federung. Ein solches vollgefedertes Mountainbike wird auch als Fully (Kurzform für „Full Suspension“) bezeichnet. Das Mountainbike mit ungefedertem Hinterrad wird im Gegensatz dazu Hardtail genannt
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Kategorien: Urlaub & Reisen - Wellness & Beauty - Familie



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