kipp - Rosensteiner

Rosensteiner 3-PKT Laster vielseitig im täglichen Einsatz
Rosensteiner Klauenpflegestände - die Zukunft der Kuh-Zunft
Der wandelbare Klauenpflegestand Kipp Top

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SUCHBEGRIFF LEXIKON:
klauen
Als Klauen bezeichnet man die verhornten Zehen der Wiederkäuer und der Schweine. In der Regel sind die dritte und vierte Zehe zu Klauen ausgebildet, während die restlichen zurückgebildet sind. In der Jägersprache werden die Klauen des wiederkäuenden Haarwildes und des Wildschweins als Schalen bezeichnet. Davon abgeleitet werden diese Wildarten unter dem Begriff Schalenwild zusammengefasst. Das höher am Lauf sitzende kleine Schalenpaar der 2. und 5. Zehe wird Geäfter (auch: Afterklauen, Oberklauen) genannt. Beim Wildschwein ist das Geäfter deutlich ausgeprägt. Daher ist es in der Fährte stets abgedrückt. Beim übrigen Schalenwild ist das Geäfter in der Fährte nur sichtbar, wenn der Lauf tief einsinkt. Das ist beim flüchtigen Wild häufig der Fall, aber nur selten beim ruhig ziehenden Wild. Außer bei den Schweineverwandten sind die Afterklauen keine Zehen sondern nur Hornkappen unter den Fesseln ohne knöcherne Grundlage, die aber bei fehlender Abnutzung sehr lang werden können. Häufig wird der Begriff Klaue auch synonym für die mit Krallen bestückten Extremitäten verschiedener Tiere verwendet, so beim Haarraubwild, bei den Raubvögeln oder für die Endkralle(n) am Tarsus der Gliederfüßer.
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rosensteiner
Ansässige Unternehmen * Transportunternehmen Steiner * Rosensteiner GmbH * Steinbacher Tischlerei * Steinbacher Versicherung
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kipp
Je nach Größe haben Lkw üblicherweise zwei, drei oder vier Achsen, wobei im Regelfall eine oder bei drei- und vierachsigen Fahrzeugen auch beide hinteren Achsen angetrieben werden können und die erste, bei vierachsigen Fahrzeugen auch die beiden vorderen lenkbar sind. In seltenen Fällen können auch hintere Achsen mitgelenkt sein, wobei die Antriebsachsen regelmäßig nicht lenkbar sind. Es gibt wie bei Personenwagen auch Lkw mit Allradantrieb, im gewerblichen Verkehr vor allem bei Baufahrzeugen, ansonsten vor allem bei Militär- sowie teilweise Feuerwehr- und Sonderfahrzeugen. Man unterscheidet die Achsarten nach Lenkachse, Triebachse und Zusatzachse(n), worunter auch die Achsen eines Anhängers oder Sattelzug-Aufliegers fallen. * Die Lenkachse hat die Aufgabe, den gesamten Lkw zu führen und gerade auch beim Gliederzug gewaltige Bremskräfte zu übertragen. Sie wird mit Reifen versehen, die ein ausgeprägtes Längsprofil und mäßig ausgelegte Quer-Rillen haben. * Die Triebachse trägt die größte Achslast. Sie überträgt neben der Antriebskraft bei ausgelasteten Sattelzügen auch die größte Bremskraft. Auf ihren Rädern kommen daher Reifen zum Einsatz, die ein ausgeprägtes stollenartiges Profil aufweisen – oft mit M+S-Kennung (Winterprofil). * Zusatzachsen können als Schleppachse, Nachlaufachse oder Vorlaufachse die Aufgabe haben, das Gewicht des Fahrzeuges zu verteilen und mehr Bremsleistung zu übertragen. Ist die Zusatzachse zwischen der Lenkachse und der Triebachse angebracht, spricht man von einer Vorlaufachse. Zur Verbesserung des Wendekreises kann eine Vorlaufachse auch als Lenkachse konstruiert sein. Ist die Zusatzachse hinter der Triebachse angebracht, spricht man von einer Nachlaufachse. Hier werden Reifen mit einem Schlangen- oder Zick-Zack-Profil benutzt. * Eine Liftachse ist eine anhebbare Zusatzachse, die nur bei schwerer Beladung abgesenkt wird, um das Fahrzeuggewicht gleichmäßiger auf den Untergrund zu verteilen. Bei geringer oder ohne Beladung kann diese Achse dann angehoben werden. Einerseits um Verschleiß, vor allem an den Reifen, zu verhindern, andererseits um für eine bessere Haftung auf der Straße mehr Last auf die benachbarte(n) Achse(n) zu geben. Die Bereifung eines Lkws erfolgt je nach Achse, das heißt es gibt unterschiedliche Grundprofile, je nach Achsart. Während Lenkachsen einfach bereift sind, werden an Lkw-Triebachsen hauptsächlich Zwillingsreifen verwendet. Dazu werden jeweils zwei Räder miteinander verschraubt. Spezielle Geländefahrzeuge haben auch auf der Hinterachse meist nur eine Single-Bereifung. Im Gegensatz zum PKW ist ein Lkw oft mit einem Ganzjahresreifen ausgerüstet und hat keine unterschiedliche Bereifung für Sommer und Winter. Die Reifen eines Lkws unterliegen wegen ihres großen Durchmessers und der geringeren Geschwindigkeit des Lkws kleineren Drehzahlen. Das Erfordernis der härteren Mischung für höhere Geschwindigkeiten stellt sich damit nicht, aber die eines groberen Profils, das bei Schnee besser greift. Bleibt ein Lkw im Winter auf glatter Fahrbahn stecken, so kann dies daran liegen, dass er auf Sommerreifen unterwegs ist, oder dass er nur sehr leicht oder gar überhaupt nicht beladen ist. Gibt der Fahrer zu viel Gas, drehen die Räder durch und er hat damit nur mehr einen geringen Kraftschluss zwischen Rad und Fahrbahn. Ein verantwortungsbewusster Fahrer zieht in diesem Fall Schneeketten auf oder bricht die Fahrt rechtzeitig ab. Es gibt auch Lkw als Spezialfahrzeuge, die zusätzliche Radsätze haben, um damit auf Eisenbahnschienen fahren zu können. Man spricht dann von einem Zweiwegefahrzeug.
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tierpflege
Tiere sind in ihrer klassischen Definition Lebewesen, die ihre Energie nicht durch Photosynthese gewinnen, sondern sich von anderen tierischen oder pflanzlichen Organismen ernähren (Heterotrophie) und Sauerstoff zur Atmung benötigen. Die meisten Tiere sind ortsbeweglich und mit Sinnesorganen ausgestattet. Die Naturwissenschaft der Tiere ist die Zoologie. Systematisch spielen die Tiere in ihrer Gesamtheit heute keine Rolle, meistens wird in der Taxonomie mit dem „Reich der Tiere“ die Gruppe der Vielzelligen Tiere (Metazoa) gemeint.
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landmaschine
Landtechnik bezeichnet sowohl die in der Landwirtschaft eingesetzten landtechnischen Geräte, die Landmaschinen, als auch den Wirtschaftszweig, der sich mit Herstellung, Vertrieb und Service dieser Geräte befasst. Innerhalb des Agribusiness gehören Herstellung und Reparatur von Landtechnik zu den wichtigsten Input-Bereichen für die Landwirtschaft. Zu den Geräten der Landtechnik gehören die Landmaschinen sowie die Ausrüstungsgüter der sogenannten Hofinnenwirtschaft (Melkmaschine, Fütterungstechnik etc.). sind spezialisierte Maschinen, die vorwiegend in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Sie zeichnen sich meist durch ihre Mobilität aus. Das bedeutet, dass sie entweder selbstfahrend sind oder von einem Schlepper gezogen werden. Mittlerweile hat moderne Technik und Informationsverarbeitung auch bei Landmaschinen Einzug gehalten. So verfügen moderne Traktoren, Dünge-, Saat- und Erntemaschinen zum Zwecke der zielgerichteten Ausbringung der Mengen bereits über satellitengesteuerte Navigations- und Kartierungssysteme (Precision Farming) und einen hohen Automatisierungsgrad. Im Zuge des Strukturwandels werden die zu bewirtschaftenden Flächen pro Betrieb größer und die eingesetzten Maschinen entsprechend leistungsfähiger. Für kleine und mittlere landwirtschaftliche Betriebe lohnen sich die damit verbundenen Investitionen häufig nicht mehr. Sie schließen sich daher oft in Maschinenringen zusammen oder beauftragen Lohnunternehmer für spezielle Aufgaben. Ausgewählte Landmaschinenarten: * Landwirtschaftliches Zugfahrzeug, allgemein als Traktor, Schlepper oder Trecker bekannt. * Mähdrescher * Pflug * Egge * Drillmaschine (Saatmaschine) * Pflanzmaschine * Düngerstreuer Eine umfangreiche Detail-Übersicht bietet die Liste landwirtschaftlicher Geräte und Maschinen
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Kategorien: Produktion / Industrie - Werkzeuge / Heimwerker - Wirtschaft & Handel



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