nassfeld-hermagor-presseggersee - Hotel Nassfeld Hermagor Presseggersee Hotel Stotterhof im wunderschönen Kärnten im Gailtal |
| Nassfeld Hermagor Presseggersee. Das Natur Appartement Hotel Stotterhof im wunderschönen Kärnten im Gailtal begrüsst sie als Gast aufs herzlichste. Unser Hotel bietet ihnen verschiedene Möglichkeiten wie schwimmen im nahen Presseggersee oder skifahren im größten Skigebiet von Kärnten, dem Nassfeld. Besonders Familien, Busgruppen und auch Einzelpersonen geniesen unseren Wellnessbereich mit Sauna und Dampfbad. Fischerei und Jagd wird in unserem Hotel auch groß geschrieben im eigenen Fischwasser und im eigenem Jagdgebiet. |
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.stotterhof.at |
SUCHBEGRIFF LEXIKON: zimmer Als Zimmer wird ein Raum bezeichnet, der einen von Wänden, Boden und Decke umschlossener Teil einer Wohnung oder eines Gebäudes, insbesondere eines Wohngebäudes bildet und mind. 10 m² groß ist. Nicht als Zimmer bezeichnet werden in der Regel diejenigen Räume, die ausdrücklich nicht Wohnzwecken dienen, wie Garagen, Stallungen oder Nebenräume wie Hausflure, Liftschächte und Ähnliches. Auf Schiffen nennt man Räume Kabinen oder Kajüten. Das Wort leitet sich vom althochdeutschen zimbar, „Bauholz“ ab und bedeutet ursprünglich hölzernes Blockhaus. Da diese Bauweise vergleichsweise aufwändig war, wurden oft nur der ebenerdige Wohnraum in Blockbauweise ausgeführt. Das Zimmer war also die gezimmerte Stube. Diese Bedeutung lebt noch in der Fachsprache des Zimmermanns in dem Ausdruck Zimmer für die Eckverbindung eines Blockbaus weiter. Ein Zimmer betritt man durch eine Tür. Oberirdische Zimmer besitzen Fenster, die zur Belichtung mit natürlichem Tageslicht und zur natürlichen Belüftung dienen. Arten von Zimmern [Bearbeiten]Zimmer werden benannt nach Ihrem Hauptzweck Wohnzimmer Küche (Raum) Badezimmer Schlafzimmer Vorratskammer Esszimmer, Speisezimmer Arbeitszimmer, Büro, Atelier, Schreibzimmer, Lesezimmer, Amtszimmer, Konferenzzimmer Kinderzimmer, Spielzimmer Garderobe (Raum) Fremdenzimmer Gästezimmer Hotelzimmer Wartezimmer Klassenzimmer nach ihrer Lage Kellerraum Dachzimmer, Giebelzimmer, Hinterzimmer, Mansardenzimmer nach ihrem Stil Berliner Zimmer oder nach ihren wesentlichen Eigenschaften Kabuff: bezeichnet gewöhnlich einen dunklen, engen Raum Suite Dieser Artikel basiert auf dem Artikel zimmer aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. hotel Ein Hotel beherbergt Gäste gegen Bezahlung für eine bestimmte Dauer und bietet Unterkunft, und mindestens ein Frühstück. Es ist ein touristisches, dem Hotel- und Gaststättengewerbe zuzuordnendes Unternehmen. Davon zu unterscheiden sind die Pension und der Gasthof. Wortherkunft [Bearbeiten]Der im 17. Jahrhundert aus der französischen Sprache entlehnte Begriff (hôtel von altfranzösisch (h)ostel aus dem spätlateinischen hospitale für Gastzimmer) bezeichnete in französischen Städten, vor allem in Paris, ein adliges Wohnhaus. So hiessen auch (manchmal) öffentliche Gebäude. Das Wort fand seinen Weg in den heutigen Gebrauch, in vielen Sprachen. Ausstattung [Bearbeiten] Hotel Burj al Arab in DubaiEin Hotel hat für seine Gäste mindestens eine vollständige Einrichtung für: Empfang (Rezeption) Beherbergung Gastronomie/Frühstück Größere Hotels haben einen Empfangs- und Aufenthaltsbereich (Lobby), mindestens ein Restaurant, eine Bar und, je nach Kategorie, Fitnessbereich mit oder ohne Schwimmbad, Garage und andere Einrichtungen. Hotels verfügen im Gegensatz zu Pensionen über eine Rezeption. Bei Hotels der gehobenen Kategorien (4 und 5 Sterne) ist die Rezeption rund um die Uhr besetzt. Es gibt Hotels in den verschiedensten Preis- und Komfortklassen - je nach Land in eigenen Klassifizierungen für eine bestimmte Rubrik nach Hotelsternen kategorisiert. Einen weltweit einheitlichen Kriterienkatalog gibt es nicht. Grundsätzlich sind Ein-Sterne-Hotels sehr einfach ausgestattet, fünf-Sterne-Hotels dagegen sind äußerst luxuriös, wobei sich die Bewertungsmaßstäbe von Land zu Land unterschieden. Das an der Bettenzahl gemessene größte Hotel in Deutschland ist das Estrel in Berlin mit 1.125 Zimmern. Das kleinste Hotel steht in Wolfsburg mit nur einem Bett! Das oft als luxuriöseste Hotel der Welt beschriebene ist das Burj Al Arab in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate. Als -bezogen auf die Bettenzahl- größtes Hotel der Welt gilt hingegen das Emirates Palace Hotel in der emiratischen Hauptstadt Abu Dhabi. Ein gewisser Trend sind die (in einem Katalog verzeichneten) oft eigenwillig ausgestatteten so genannten Design-Hotels. Sie wollen individueller sein als die traditionellen und klassische Hotels Dieser Artikel basiert auf dem Artikel hotel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. kaernten Kärnten (slowenisch Koroška) ist das südlichste Bundesland Österreichs. Kärnten ist vor allem bekannt durch seine Berge- und Seenlandschaft. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Bezeichnung 2 Geografie 2.1 Geologie 2.1.1 Penninikum 2.1.2 Ostalpin 2.1.3 Südalpin 2.1.4 Tertiär 2.1.5 Quartär 2.2 Klima 2.3 Bodennutzung 2.4 Fauna 3 Wirtschaft 3.1 Land- und Forstwirtschaft 3.2 Tourismus 3.3 Erwerbstätige und Beschäftigte 4 Bevölkerung 4.1 Religionen 4.2 Persönlichkeiten 5 Geschichte 6 Politik 6.1 Kultur 6.2 Literatur 6.3 Bildende Kunst 7 Verwaltung 8 Siehe auch 9 Literatur 10 Weblinks 11 Quellen Bezeichnung [Bearbeiten]Es wird angenommen, dass der Name Kärnten (Karantanien) aus dem Keltischen stammt: "carant" = Freund, Verwandter, was einem "Land der Befreundeten" entsprechen würde. Er bezieht sich wahrscheinlich auf einen in der Bronzezeit hier ansässigen illyrischen Volksstamm. Demgegenüber leitet H.D. Pohl Kärnten von keltisch karanto- "Stein, Fels" her - zur selben Wurzel gehören auch Karnburg, Karawanken und ähnliche Namen.[1] Mit Karantanien hängt auch das alte slowenische Korotan zusammen, aus dem das heutige slowenische Koroška oder Koroška (ursprünglich Adjektiv *korot-sk-) abgeleitet wurde. Geografie [Bearbeiten] Dieser Artikel basiert auf dem Artikel kaernten aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. presseggersee Der Pressegger See (slowenisch: Preseško Jezero) liegt im Unteren Gailtal östlich von Hermagor. Mit einer Fläche von 55 ha ist er der neuntgrößte See Kärntens. Charakteristisch für diesen See sind die großflächigen Schilfbestände. Der See liegt in einem glazial geformten Becken. Durch Verlandung und Schuttkegel stellt er heute den Rest eines nacheiszeitlich wesentlich größeren Sees dar. Die mittlere Tiefe des Pressegger Sees beträgt 3,4 m. Im Bereich der Quelltrichter erreicht der See eine Tiefe von 13 m. Seine Flachheit bedingt die rasche Erwärmung des Sees im Frühsommer auf Temperaturen von 22 bis 24 °C. Der Zufluss des Sees erfolgt zu zwei Dritteln über die Vella (0,7 m³/s) und einige kleinere Zubringerbäche. Ein Drittel erfolgt über das Grundwasser. Dadurch wird das Wasser des Sees in nur 20 Tagen ausgetauscht, wodurch die Eutrophierung im Vergleich zu anderen Kärntner Seen gering blieb. Durch den Bau der Kanalisationsanlagen ab 1969 wurde die Wasserqualität wesentlich verbessert, sodass der See heute als oligotroph eingestuft wird. Der See entwässert über den 3,6 km langen Pressegger-Seebach in die Gail. 1970 wurde der Pressegger See zum Landschaftsschutzgebiet erklärt. Flora und Fauna [Bearbeiten]Bedingt durch die geringe Tiefe und die Klarheit des Wassers ist der See großflächig mit Wasserpflanzen bewachsen: Tannenwedel (Hippuris vulgaris), Gelbe Teichrose (Nuphar lutea) und Armleuchteralgen (Chara sp.). Am Pressegger See wächst der größte zusammenhängende Kärntner Bestand an Schilf (Phragmites australis). Hier leben Haubentaucher und Teichrohrsänger. Auch die Verlandungsmoore sind relativ großflächig erhalten. Im See leben 12 Fischarten. Häufig sind Rotauge, Karpfen, Rotfeder und Wels. Der Edelkrebs kommt im See sowie in Zu- und Abfluss sehr Dieser Artikel basiert auf dem Artikel presseggersee aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. kinder Ein Kind ist ein Mensch, der sich in der Lebensphase der Kindheit befindet. Der Begriff wird in zahlreichen Wissenschaften (zum Beispiel in der Erziehungswissenschaft, Rechtswissenschaft, Psychologie (insbesondere Entwicklungspsychologie), Soziologie oder Medizin) verwandt und jeweils speziell definiert. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel kinder aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. sommerurlaub Urlaubsreise [Bearbeiten]Urlaubsreisen dienen primär der Erholung und Freizeitgestaltung. Wenn Reisende selbst sie planen, sind es Individualreisen - standardisierte Angebote von Reiseveranstaltern dagegen Pauschalreisen. Letztgenannter Typ ist häufig, aber nicht zwingend eine Gruppenreise. Je nach Neigung, Interessen und Bedürfnissen gibt es eine Vielfalt von Reisearten. Primär Erholungszwecken dienen etwa Bade-, Wander- und Ski-, aber auch Gesundheits-, Wellness- und kulinarische Reisen. Aktiver sind Sport- und Abenteuer- und für Menschen mit vorwiegend kulturellen Bedürfnissen die Studien- oder Bildungsreisen; spezielle Ausprägungen sind etwa Sprach-, Städte-, Konzert- oder Opernreisen. Eine Sonderform der Urlaubsreise stellt die Weltreise dar, bei der man - grob gesehen - einmal die Erdkugel umrundet. Urlaubsreisen sind beliebte Preise etwa bei Gewinnspielen, werden aber auch von Arbeitgebern als Belohnungen für besonders erfolgreiche Mitarbeiter eingesetzt (sog. Incentive-Reisen). Als "Reiseweltmeister" gelten die Schweizer. Geschäftsreise [Bearbeiten]Wirtschaftlichen Zwecken dient die Geschäftsreise. Neben dem Aufsuchen von Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern etc. etwa zum Zwecke von Besprechungen, Beratungen und Verhandlungen sind insbesondere die Messe- und Fortbildungsreisen zu nennen. Sie werden überwiegend individual von Einzelpersonen oder kleineren Gruppen durchgeführt. Pilgerreise [Bearbeiten]Aus religiöser Motivation werden Pilgerreisen unternommen. Häufig dienen sie dem Aufsuchen geheiligter Stätten wie etwa Rom, Jerusalem, Lourdes oder Mekka, aber auch von Veranstaltungen wie etwa den Kirchentagen. Mitunter werden Pilgerreisen als religiöse Pflicht vorgeschrieben (die Hadsch im Islam), zumindest verheißen sie den Gläubigen aber Seelenheil, spirituelles Wachstum, Vergebung von Sünden, Heilungen von Gebrechen und ähnliches. Missionsreise [Bearbeiten]Im Gegensatz dazu steht bei der Missionsreise nicht das Heil des Reisenden selbst, sondern der „Besuchten“ im Vordergrund. Sie dient der Ausbreitung des Glaubens. Besonders aktiv waren und sind in diesem Bereich die christlichen Kirchen sowie der Islam. Forschungsreise [Bearbeiten]Wissenschaftliche Ziele verfolgen schließlich die Forschungsreisen (auch: Expedition). Teils dienen sie der bloßen Konsultation in fremden Städten befindlicher Bibliotheken und Archive, häufig werden aber auch Ausgrabungen, Baudenkmäler, Gesteinsformationen, fremde Tier- und Pflanzenarten und dergleichen untersucht. Das Urbild des Forschungsreisenden stellt Alexander von Humboldt dar, der Anfang des 19. Jahrhunderts Mittel- und Südamerika erkundet hat. Weitere Beispiele sind der Polarreisende Giuseppe Acerbi sowie später der Tibetforscher Heinrich Harrer. Entdeckungsreise [Bearbeiten]Mit sogenannten Entdeckungsreise sind etwa Marco Polo, Christoph Kolumbus, Vasco da Gama, Ferdinand Magellan und James Cook in bis dahin (den Europäern) unbekannte Teile der Welt vorgestoßen. Heute ist dieser Reisetyp weitgehend nur noch von historischer Bedeutung, was damit zusammenhängt, dass die Erde heutzutage weitgehend als erkundet und vermessen gilt. Ausnahmen mag es noch in unzugänglichen Gebieten etwa am Amazonas oder im Himalaya geben. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel sommerurlaub aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. nassfeld Das Naßfeld (slow.: Mokrine, ital.: Passo di Pramollo) in den Karnischen Alpen ist ein Sattel zwischen dem Gail- und dem Kanaltal. Die Passhöhe liegt auf 1.552 m ü. A., umliegende Berge sind der Gartnerkofel (2195 m), der das bedeutendste Vorkommen des Kühtritts birgt, der Roßkofel (2240 m) und der Trogkofel (2280 m). Die Passstraße ist ganzjährig befahrbar und auf der Passhöhe befindet sich auf österreichischer Seite das größte Kärntner Skigebiet. Die Talorte sind im Gailtal Tröpolach (slow.: Tropolje, Gemeinde Hermagor) und im Kanaltal Pontebba (dt.: Pontafel, slow.:Pontabla). Weblinks [Bearbeiten] Dieser Artikel basiert auf dem Artikel nassfeld aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. pension Pensionen (Fremdenzimmer) sind Unterkünfte von privaten Zimmervermietern, vor allem in Tourismusregionen. Eine Pension ist in der Regel ein privates Haus, von dem einige Zimmer regelmäßig zur Übernachtung vermietet werden. Ursprünglich waren Pensionen Kinderheime, die Gebühren wurden Pension genannt. Da Pensionen in der Regel über keine eigene Küche verfügen, gibt es meist nur Frühstück. Sie sind üblicherweise preisgünstiger als Hotels und wesentlich einfacher ausgestattet. Dienstleistungen aller Art sind auf die Zimmerreinigung reduziert. Häufig wird längerfristig (Anmietung ab etwa einer Woche) gebucht. Die Preise für eine Übernachtung bewegen sich in Mitteleuropa zwischen 20 und 50 Euro für ein Zimmer. Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Pension_%28Tourismus%29“ Dieser Artikel basiert auf dem Artikel pension aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. troepolach Hermagor-Pressegger See (slow.: Šmohor-Preseško jezero) ist eine Stadtgemeinde im Bezirk Hermagor in Kärnten, Österreich. Die Stadtgemeinde wurde nach dem ersten Bischof von Aquileia, dem frühchristlichen Heiligen Hermagoras, benannt. Geografische Lage [Bearbeiten]Die Gemeinde liegt im unteren Gailtal (Ziljska dolina) an der Einmündung des Gitschtals in das Gailtal nahe der Grenze zu Italien. Die Gemeinde wird im Süden von den Karnischen Alpen und im Norden von den Gailtaler Alpen begrenzt. Mit dem Pressegger See (Preseško Jezero) liegt einer der wärmsten österreichischen Badeseen auf dem Gemeindegebiet. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel troepolach aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. tröpolach Hermagor-Pressegger See (slow.: Šmohor-Preseško jezero) ist eine Stadtgemeinde im Bezirk Hermagor in Kärnten, Österreich. Die Stadtgemeinde wurde nach dem ersten Bischof von Aquileia, dem frühchristlichen Heiligen Hermagoras, benannt. Geografische Lage [Bearbeiten]Die Gemeinde liegt im unteren Gailtal (Ziljska dolina) an der Einmündung des Gitschtals in das Gailtal nahe der Grenze zu Italien. Die Gemeinde wird im Süden von den Karnischen Alpen und im Norden von den Gailtaler Alpen begrenzt. Mit dem Pressegger See (Preseško Jezero) liegt einer der wärmsten österreichischen Badeseen auf dem Gemeindegebiet. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel tröpolach aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. wellness Wellness aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation, Suche Der Begriff Wellness, erstmals 1654 in einer Monografie von Sir A. Johnson als „...wealnesse“, im Oxford English Dictionary mit "gute Gesundheit" übersetzt: nach modernem Verständnis ein ganzheitliches Gesundheitskonzept, seit den 50er Jahren in den USA Oberbegriff einer seinerzeit neuartigen Gesundheitsbewegung. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Begriff 2 Säulen 3 Wirtschaftliche Bedeutung 4 Literatur Begriff [Bearbeiten]Per Definition leitet sich der Begriff Wellness von den Begriffen Wellbeing und Fitness bzw. Wellbeing und Happiness ab, d. h. das Lebensstilkonzept Wellness zielt auf Wohlbefinden, Spaß und eine gute körperliche Verfassung ab. Heute versteht man unter Wellness vor allem Methoden und Anwendungen, die das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden steigern. Fremdenverkehrseinrichtungen, Hotels, Badeanstalten, Kureinrichtungen bieten unter dem Begriff Massagen, Bäder, aber auch Tages- und Wochenprogramme an. Wellness ist auch ein beliebtes Werbewort und ein mittlerweile recht inflationär gebrauchter Begriff, da er rechtlich nicht geschützt ist. So werden z.B. Mineralwasser, indischer Lassi, Socken, Müsli, Konfitüre und so genannte Nahrungsergänzungsmittel wie Noni als angebliche Wellness-Artikel im Sinne von Wohlfühlartikel verkauft. Letzteres ist Beispiel für die verschleiernde Verwendung des Begriffs für Produkte, bei denen eine gesundheitliche Wirkung suggeriert werden soll, aber nicht nachweisbar ist und daher auch nicht direkt behauptet werden darf. Auch dubiose Produkte wie Erdstrahlen-Entstörgeräte, Magnetmatratzen oder esoterische Wasserbehandlungen werden bisweilen unter dem Begriff Wellness angeboten. 1959 hatte der amerikanische Sozialmediziner Halbert L. Dunn das Wort Wellness neu aufgegriffen. In den 1970er Jahren – als die Kosten im amerikanischen Gesundheitswesen explodierten – entwickelten die Wellness-Pioniere Donald B. Ardell und John Travis im Auftrag der amerikanischen Regierung neue ganzheitliche Gesundheitsmodelle, die auf Prävention und Eigenverantwortung des Einzelnen für seine Gesundheit aufbauten. Nach dem Verständnis Ardells beschreibt Wellness einen Zustand von Wohlbefinden und Zufriedenheit und besteht aus den Faktoren Selbstverantwortung, Ernährungsbewusstsein, körperliche Fitness, Stressmanagement und Umweltsensibilität. Säulen [Bearbeiten]Wellness basiert danach im wesentlichen auf vier Säulen: Bewusste Ernährung, ganzheitlicher Umgang mit Lebensmitteln Bewusste Bewegung: regelmäßige, angepasste Bewegungsprogramme Mental: Entspannungs- und Stressmanagement-Methoden wie autogenes Training, Meditation, Qigong, Taijiquan, Yoga; auch passiver Art wie Sauna, Tiefenwärme, Massage, Floaten, Wassertreten, Barfußlaufen usw. Seit neuestem wird auch das gezielte Gehirntraining oder Gehirnjogging sehr empfohlen. Verhältnis zu Natur und Genussmitteln: sorgfältiger Umgang mit der Natur und ihren Produkten. Diese Auffassung von Wellness wird mittlerweile auch als Gesundheitsprävention bezeichnet, deren Grundlage v.a. eine gesundheitsbewusste Lebensweise im Alltag ist. Entsprechende Kurse für Menschen mit gesundheitlichen Problemen - vor allem den so genannten Zivilisationskrankheiten - werden mittlerweile von vielen Krankenkassen und in Kurorten angeboten. Umgangssprachlich werden unter Wellness vor allem passive Wohlfühlangebote verstanden. Eine besondere des Wellness ist das Ökowellness. Dieser neue Qualitätsbegriff, der das erste Mal von R.S.Tomek 1995 kreiert wurde, verbindet die von der EU unter der Norm 2092/91 erlassenen Qualitätskriterien für ökologische oder biologisch zertifizierte Produkte mit den Wirkungen und Diensten von medizinisch orientierten Wellness-Produkten- und Diensten. Wirtschaftliche Bedeutung [Bearbeiten]Die Wellness-Welle sorgt auch für Wachstum und Beschäftigung in der Gesundheitswirtschaft, so Josef Hilbert, Forschungsdirektor im Schwerpunkt Gesundheitswirtschaft und Lebensqualität am Institut Arbeit und Technik fest. Etwa 1,0 bis 1,2 Millionen Menschen finden hier Arbeit.Die Branche setzt schätzungsweise 73 Milliarden Euro im Jahr um. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel wellness aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. winterurlaub Urlaub ist die Zeit, die ein arbeitsfähiger Arbeitnehmer, Beamter oder auch Selbständiger von seinem Arbeitsplatz berechtigt fernbleibt, obwohl nach Tages- und Wochenzeit eigentlich Arbeitsleistungen zu erbringen wären. Die beiden erstgenannten Personengruppen benötigen hierfür die Genehmigung ihres Arbeitgebers bzw. Dienstherrn; dieser kann den Urlaub unter Fortzahlung wie unter Wegfall der Bezüge gewähren. Der Begriff leitet sich vom alt- bzw. mittelhochdeutschen Wort für „Erlaubnis“ her. So fragten im Hochmittelalter Ritter ihren Lehnsherren um urloup, also „Urlaub“, um in eine Schlacht zu ziehen. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Arbeitnehmer 2 Beamte 3 Selbständige 4 Siehe auch 5 Weblinks Arbeitnehmer [Bearbeiten]Das Arbeitsrecht kennt folgende Urlaubsformen: Erholungsurlaub dient vor allem dem Erhalt und der Wiederherstellung der Arbeitskraft des Arbeitnehmers. In Deutschland regelt ihn das Bundesurlaubsgesetz - für bestimmte Arbeitnehmergruppen (Schwerbehinderte, Jugendliche) gelten teils Sonderregelungen. Erziehungsurlaub können Arbeitnehmer unter bestimmten Voraussetzungen nehmen, um sich der Erziehung und Betreuung eigener oder fremder Kinder zu widmen. Er ist in Deutschland im Bundeserziehungsgeldgesetz geregelt und wird dort seit 2004 als Elternzeit bezeichnet. Mutterschaftsurlaub heißen in nichtamtlicher Diktion die in Mutterschutzgesetzen enthaltenen Beschäftigungsverbote für Frauen im zeitlichen Zusammenhang mit einer Entbindung. Bildungsurlaub dient der beruflichen Fortbildung des Arbeitnehmers. In Deutschland ist er landesrechtlich geregelt. Als Sonderurlaub bezeichnet man schließlich den Anspruch des Arbeitnehmers auf Arbeitsbefreiung aus besonderen in seiner Person liegenden Gründen. Rechtsgrundlage sind in Deutschland insbesondere § 616 BGB sowie Tarifverträge. In Österreich gibt es Pflegeurlaub, um Familienmitglieder oder nahe Verwandte im Krankheitsfall zu betreuen. Beamte [Bearbeiten]Für Beamte bestehen vergleichbare Vorschriften. Im Bereich des Bundes sind dies insbesondere §§ 89, 80 Bundesbeamtengesetz sowie die Erholungsurlaubs-, die Elternzeit-, die Mutterschutz- sowie die Sonderurlaubsverordnung. Letztere regelt auch − analog zu den Bildungsurlaubsgesetzen für die Arbeitnehmer − die Freistellung für Fortbildungszwecke. Selbständige [Bearbeiten]Selbständige schließlich können Urlaub nach eigenem Ermessen nehmen, werden aber gleichwohl Rücksicht auf die Erfordernisse des Geschäftsbetriebs und insbesondere die Wünsche der Kunden, Klienten, Mandanten oder Patienten nehmen. Vor allem Kleinunternehmer gönnen sich daher oft zu wenig oder gar keinen Urlaub. Siehe auch [Bearbeiten]Ferien Weblinks [Bearbeiten] Wiktionary: Urlaub – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme und Übersetzungen Mindesturlaubsgesetz für Arbeitnehmer − Bundesurlaubsgesetz (BUrlG) Dieser Artikel basiert auf dem Artikel winterurlaub aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Kategorien: Urlaub & Reisen - Wellness & Beauty - Party & Unterhaltung |