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With YooGATE you are able to send SMS worldwide with only 0,08€ / SMS. You can define contactgroups and send to all groupmembers a SMS. For sending SMS you must have money on your prepaid. If you will save money, check out our partner program and get free SMS.



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Phone for free (look at www.voipbuster.com) with VoipBuster. YooGATE will make the Callingmanagement. So you don't need any software installation. Follow the Voip Setup instructions and be started. For sending fax you need money on your prepaid. Each fax you are sending will cost 0,10€ worldwide.

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SUCHBEGRIFF LEXIKON:
website
Als Website, Webpräsenz, Webangebot, Webauftritt oder auch Netzauftritt wird ein ganzes Projekt im World Wide Web bezeichnet, das meist aus mehreren Webseiten (engl.: webpages) bzw. Dokumenten (Dateien, Ressourcen) besteht, die durch eine einheitliche Navigation (das Hypertext-Verfahren) zusammengefasst und verknüpft werden. So ist http://de.wikipedia.org/ als Gesamtes eine Website, die im Internet auf einem Hostrechner (Server) liegt, während das, was jeweils im Browser (technisch User Agent) angezeigt wird, eine einzelne Webseite ist, oder auch mehrere Webseiten, dann aber nur nacheinander. Die Startseite einer Website, auf der in der Regel Navigationsmöglichkeiten (Links) für die Website bereitgestellt werden, wird auf Deutsch manchmal auch mit dem aus dem Englischen stammenden Ausdruck Homepage bezeichnet. Homepage ist also kein Synonym zu Website, sondern nur das Tor (Portal) zu bzw. die Eintritt-, Start- oder Leitseite einer Website. Davon abweichend benutzt Wikipedia die Bezeichnung Hauptseite. Websites werden vorwiegend in der plattformunabhängigen Auszeichnungssprache HTML oder XHTML geschrieben, um zu gewährleisten, dass sie auf möglichst allen Computern/Betriebssystemen dargestellt werden können. Bei aufwändigeren Websites erfolgt die Programmierung meist unter Verwendung server-seitiger Skript- (Perl, PHP, VBScript) oder Programmiersprachen (Java), die unter anderem auch die Verwendung von Datenbanksystemen (MySQL, PostgreSQL, Oracle) erlauben. Daneben gibt es auch clientseitige Skriptsprachen wie JavaScript, die normalerweise mehr für die Benutzerinteraktion als für die vollständige Erstellung einer Website verwendet werden. Server-seitige Skripte oder Programme erzeugen als Ausgabe vorzugsweise HTML-Text, welcher dann vom Browser des Benutzers gerendert wird. Die Website wird auf einem Webserver abgelegt, der häufig in einem Rechenzentrum von einem sog. Webhoster betrieben und an den Inhaber der Website vermietet wird. Weiter als der Begriff der Webpräsenz ist der Begriff Internetpräsenz zu verstehen, da hierin neben Web-Anwendungen auch Dienste (Daemons) wie FTP oder E-Mail enthalten sein können. Die Entwicklung von Websites wird allgemein als Webdesign oder Webauthoring bezeichnet.
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livesupport
Der Support (Anglizismus, v. engl. support = die Stütze; to support = unterstützen) ist eine problemorientierte Beratungstätigkeit, z. B. in Call-Centern. Das Ziel ist die Bearbeitung und Lösung von Supportanfragen (Tickets) interner oder externer Kunden vor Ort, via E-Mail, Live-Support-System, Telefon oder anderen Kommunikationsmitteln. Zur Differenzierung von Kompetenzen ist der Support oft hierarchisch aufgeteilt. In den meisten Fällen kommt ein dreistufiges System zum Einsatz: Der First-Level-Support (auch User Help Desk bzw. UHD) ist erste Anlaufstelle für alle eingehenden Unterstützungsfragen. Der Mitarbeiter bearbeitet diese nach seinem Kenntnisstand weitestgehend selbstständig. Ziel ist das schnelle Lösen einer möglichst großen Anzahl von Problemen, was durch Zuhilfenahme von Wissensdatenbanken ermöglicht wird. Unterstützung erhält der First-Level-Support durch den Second-Level-Support. Der Second-Level-Support unterstützt den First-Level-Support, sowohl durch Weiterbildung am Arbeitsplatz (engl. training-on-the-job) als auch durch Übernahme komplexerer Anfragen. Neu erarbeitete Lösungen werden ggf. in Wissensdatenbanken eingepflegt um das Wissen für den First-Level-Support nutzbar zu machen. Übersteigt die Komplexität einer Anfrage das Know-How oder die technischen Möglichkeiten des Second-Level-Supports, so wird diese an den Third-Level-Support weitergeleitet (eskaliert). Der Third-Level-Support setzt sich aus Spezialisten einzelner Fachabteilungen bzw. des Herstellers zusammen und stellt so die höchste Eskalationsstufe innerhalb einer Supportorganisation. Für die Einschätzung der Dringlichkeit gibt es kein einheitliches System. Im IT-Bereich hat sich die Einteilung der Anfragen in Kategorien von S1 bis S4 durchgesetzt: S1 Es besteht ein dringendes Problem welches den Hilfesuchenden an seiner Arbeit hindert. Es gibt auch keine Möglichkeit das Problem zu umgehen. Es ist eine sofortige Lösung erforderlich. S2 Wichtige Funktionen stehen nicht zur Verfügung und die Arbeit ist stark eingeschränkt. Es ist eine schnelle Lösung erforderlich. S3 Einzelne weniger wichtige Funktionen stehen nicht zur Verfügung, oder wichtige Funktionen sind nur durch umgehen des Problems verfügbar. Es ist eine Lösung erforderlich. S4 Einfache Anfrage zu einem Produkt oder Sachverhalt ohne Dringlichkeit. Der Hilfesuchende wird gebeten, seinem Problem eine Dringlichkeit zuzuordnen, damit der Support weitere Maßnahmen planen kann. Die Zeit bis zur ersten Reaktion wird Reaktionszeit und die Zeit bis zur Behebung des Problems Entstörzeit genannt. Diese Zeiten können auch Bestandteil eines Wartungsvertrages sein.
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memo
Das Wort ist lateinischen Ursprungs: memorandum heißt wörtlich "das zu erinnernde" bzw. "das, an das sich erinnert werden soll". Ein Memorandum ist eine Denkschrift, eine (u. U. politische) Stellungnahme oder (dann auch weniger hochtrabend als "Memo" bezeichnet) schlicht eine Notiz mit etwas Denkwürdigem. Im Anschluss an Gipfeltreffen von Staatsoberhäuptern oder Klausurtagungen von Politikern wird gerne ein gemeinsamer Standpunkt veröffentlicht, der, wenn er für besonders wichtig oder erinnerungswürdig gehalten wird, auch gerne als Memorandum betitelt wird. Mit Memo bezeichnet man manchmal auch kleine Notizen, die man zum Beispiel beim Telefonieren anfertigt, um Gesagtes oder Gehörtes in Erinnerung zu behalten. Meist ist ein Memo dann in Stichworten abgefasst. Memos benutzt man auch öfters wenn man jemandem zum Beispiel im Büro einen Termin mitteilen möchte. (Abkürzung aus dem Lateinischen: memoria = Gedächtnis = Andenken = Erinnerung) In der Rechtsanwaltspraxis wird als Memorandum oftmals ein Text bezeichnet, der intern oder gegenüber Klienten eine rechtliche Fragestellung beantwortet. Wie Memoranden im Detail ausgestaltet werden, ist Ansichtssache und von Kanzlei zu Kanzlei verschieden. Eine mögliche Aufbauvariante wäre die folgende: Ausgangslage: Man fasst den Sachverhalt in einigen Sätzen zusammen. Fragestellung: Die zu beantwortenden Fragen werden präzise formuliert. Ergebnis: Das Ergebnis der Untersuchung wird kurz dargelegt. Den Adressaten interessiert die Begründung oftmals nicht so sehr wie das Resultat. Daher wird das Resultat vorweg genommen. Begründung: Die Begründung des Ergebnisses wird im Detail dargestellt. Formell wird die Begründung ähnlich dargestellt wie eine Fallbearbeitung an der Uni (mit sinnvoller Disposition und Literaturangaben).
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voip
Unter IP-Telefonie (Internet Protocol-Telefonie; auch Voice over IP (VoIP)) versteht man das Telefonieren über Computernetzwerke, die nach Internet-Standards aufgebaut sind. Dabei werden für Telefonie typische Informationen, d. h. Sprache und Steuerinformationen für z. B. den Verbindungsaufbau, über ein auch für Datenübertragung nutzbares Netz übertragen. Bei den Gesprächsteilnehmern können sowohl Computer, für IP-Telefonie spezialisierte Telefonendgeräte, als auch über spezielle Adapter angeschlossene, klassische Telefone die Verbindung ins Telefonnetz herstellen. Beginnend mit der Vernetzung von EDV-Systemen in den 1980er Jahren und dann insbesondere mit dem Internet-Boom der 1990er Jahre ist neben dem Telefonnetzwerk eine zweite Kommunikations-Infrastruktur mit sehr weiter Verbreitung und inzwischen vielfach höherer und weiter stark wachsender Übertragungsleistung entstanden – die IP-basierenden Datennetzwerke, insbesondere auch das Internet als öffentliches Netz. IP-Telefonie ist eine Technologie, die es ermöglicht den Telefondienst auf dieser IP-Infrastruktur zu realisieren, sodass diese langfristig die herkömmliche Telefontechnologie samt ISDN, Netz und allen Komponenten ersetzen kann. Zielsetzung dabei ist eine Reduzierung der Kosten durch ein einheitliches, einfacher aufgebautes und zu betreibendes Netz, wodurch im Ergebnis auch Kostenvorteile für die Endbenutzer zu erwarten sind. Aufgrund der hohen Einsatzdauer klassischer Telefoniesysteme und der notwendigen Neuinvestitionen für IP-Telefonie kann der Wechsel nur als lange dauernder, gleitender Übergang erfolgen. Währenddessen existieren beide Technologien parallel, so dass sich ein deutlicher Bedarf an Lösungen zur Verbindung beider Telefoniesysteme (z. B. über Gateways) sowie zur gezielten Planung des Systemwechsels unter Berücksichtigung der jeweiligen Möglichkeiten für Kosten- und Leistungsoptimierung ergibt.
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calendar
Der Kalender ist die Festlegung der Jahrrechnung in Jahre, deren Unterteilung in Monate mit Bestimmung der Monatslängen in Tagen sowie die Wochenunterteilung. Die Rechenregeln hierzu erstellt die Kalenderrechnung. Aztekischer KalenderDer Begriff „Kalender“ bezeichnet dabei: Allgemein das Kalenderwesen Spezifische Kalendersysteme (z. B. unser Gregorianischer Kalender) Die meist gedruckten oder in elektronischer Form erstellten Übersichten (Kalendarien), die eine Orientierung im Jahresverlauf ermöglichen sollen Das Wort „Kalender“ kommt von Lateinisch Calendarium, ein Verzeichnis der Kalendae, der jeweils ersten, auszurufenden (calare „ausrufen“) Tage eines Monats, da dann die Schulden zu bezahlen waren. Entstehung des Kalenderwesens [Bearbeiten]Ein Bewusstsein für unterschiedliche Zyklen seiner Umwelt dürfte der Mensch schon sehr früh gehabt haben. Nicht allein der Wechsel von Tag und Nacht sowie die Mondphasen, sondern auch jahreszeitlich bedingte Klimaschwankungen, die in der Landwirtschaft der meisten Weltregionen eine bedeutende Rolle spielen, und aufgrund von Tierwanderungen zum Teil auch für Jägerkulturen wichtig gewesen sein dürften, und nicht zuletzt die Veränderungen des Nachthimmels durch die Erdumlaufbahn sowie die Eigenbewegungen der Planeten konnten vom Menschen spätestens in der Altsteinzeit wahrgenommen werden. Jungsteinzeitliche Bauten wie etwa Stonehenge zeugen von den Bemühungen der sesshaft gewordenen Bevölkerung, die natürliche Jahreslänge und ausgewählte zyklisch wiederkehrende Himmelsereignisse wie Sonnenwende und Tag-und-Nacht-Gleiche exakt bestimmen zu können. Gerade für die Landwirtschaft war wichtig, eine von den konkreten Wetterbedingungen unabhängige Bestimmung der Zeitpunkte für Aussaat und Ernte vornehmen zu können. Mit der systematischen Himmelsbeobachtung verbunden, von der Hoffnung auf eine günstige Wiederkehr der Fruchtbarkeitsbedingungen geprägt, waren religiöse Fruchtbarkeitskulte. So wurden bestimmte landwirtschaftliche Termine an Feste gebunden, die wiederum an Himmelsereignisse geknüpft waren. Für diese frühe Zeit des Übergangs von Jägerkulturen zum Ackerbau im Neolithikum wird eine Veränderung kalendarischer Vorstellungen vom Mond- zum Sonnenkalender angenommen. Dieser Steinzeitkalender, auch Neolithischer Kalender, von Alexander Thom auch Megalithischer Kalender genannt, beinhaltet wohl die ältesten Kalendervorstellungen der Menschheit und ist die Grundlage späterer Kalendervarianten. Analog zum Begriff der Neolithischen Revolution (Übergang zum Ackerbau) wurde hier auch von der Neolithischen Kalender-Revolution gesprochen. Jüdischer Gemeindekalender von 1831Die ältesten heute noch bekannten Kalender stammen aus den frühen Hochkulturen Ägyptens und Mesopotamiens. Bereits hier zeigten sich zwei grundlegende Kalendertypen, die bis heute die meisten Kalendersysteme prägen: der an den Mondphasen orientierte Mondkalender und der Sonnenkalender, der den Lauf der Jahreszeiten widerspiegelt. Spätestens von den Babyloniern wurde auch der siebentägige Wochenzyklus entwickelt, der heute fast weltweit den Ablauf des Alltags regelt. Ähnliche Zyklen zwischen fünf und zehn Tagen gab es auch in anderen Kalendern. Die Probleme, die entstehen, wenn man die unterschiedlich langen Zyklen von Tag, Woche, Monat und Jahr zu einem Gesamtsystem verbinden will, haben zur Herausbildung unzähliger Kalender und häufiger Kalenderreformen geführt. Bis heute werden immer wieder Forderungen laut, den derzeit weltweit am meisten verbreiteten Gregorianischen Kalender zu reformieren oder durch einen weiter entwickelten Kalender zu ersetzen.
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office
Office-Pakete sind Zusammenstellungen gebräuchlicher Bürosoftware, welche unterschiedliche dort anfallende Aufgaben erledigen oder zumindest unterstützen sollen. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Komponenten 1.1 Dateiformate 2 Office-Pakete 2.1 Ehemalige Office-Pakete 3 Siehe auch Komponenten [Bearbeiten]Dazu gehören in den meisten Fällen: Textverarbeitungs-, Tabellenkalkulations-, Präsentations- und Datenbank-Programme. Bei weiterer Begriffsdefinition kann man auch Adressverwaltungen (Personal Information Manager), E-Mail-Programme , Einzelplatz-Datenbanken, Programme für die Buchhaltung und weitere häufig im Büro verwendete Programme dazuzählen. Die Komponenten der Office-Pakete werden im Allgemeinen gemeinsam verbreitet und sind imstande, miteinander auf einer weit höheren Ebene zu interagieren, als es das Betriebssystem an sich erlauben würde. In den meisten Fällen zeichnen sich die einzelnen Programme durch eine innerhalb des Pakets konsistente Benutzeroberfläche aus. Dateiformate [Bearbeiten]Das am weitesten verbreitete Office-Paket stammt derzeit von der Firma Microsoft. Dessen proprietäre Dateiformate haben sich im Office-Bereich zum De-facto-Standard entwickelt. Die Fähigkeit, diese Formate importieren und exportieren zu können, ist für jedes Office-Paket wichtig, das die Marktführerschaft von Microsoft ernsthaft angreifen will. Im Mai 2005 wurde das OpenDocument-Format der gemeinnützigen Organisation OASIS veröffentlicht, welches als internationale Norm ISO/IEC 26300 veröffentlicht worden ist. [1] [2] Es soll als internationaler Standard für Büroanwendungen etabliert werden und wird im Moment u. a. von den Office-Paketen OpenOffice.org, StarOffice, NeoOffice, KOffice und AbiWord unterstützt. Office-Pakete [Bearbeiten]
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rssreader
RSS (Abkürzung für Really Simple Syndication, zu deutsch etwa „wirklich einfache Verbreitung“) ist eine Technik, die es dem Nutzer ermöglicht, die Inhalte einer Webseite – oder Teile davon – zu abonnieren oder in andere Webseiten zu integrieren. Das Feed-IconInhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Verbreitungswege 2 Verwendungen 3 Versionen, Alternativen und Ergänzungen 4 Aufbau einer RSS-Datei 5 Verlinkung einer RSS-Datei 6 Siehe auch 7 Literatur 8 Weblinks 8.1 Spezifikationen Verbreitungswege [Bearbeiten]Neu veröffentlichte Inhalte werden dank RSS automatisch in regelmäßigen Abständen auf die Computer (oder andere Endgeräte wie z.B. Handys, PDAs oder mobile Spieleplattformen) des Abonnenten geladen. Dadurch bekommt der Abonnent die jeweils neuesten Informationen automatisch und bequem geliefert. Auf RSS basierende Funktionen werden zunehmend in bestehende Anwendungen integriert, zum Beispiel E-Mail-Programme oder Webbrowser. Das Abonnement ist aber nicht auf reine Text-Inhalte beschränkt, Verwendungen wie beispielsweise in Podcasts zeigen, dass man auch Audio- oder Video-Inhalte via RSS abonnieren kann, die beispielsweise auf tragbare Musikplayer geladen werden. Die Bereitstellung von Daten im RSS-Format bezeichnet man auch als RSS-Feed. RSS hat sich vor allem dank der Weblogs durchgesetzt, da die meisten Autoren sehr früh RSS-Feeds für ihre Artikel anboten bzw. Weblog-Systeme wie WordPress oder Movable Type diese RSS-Feeds automatisch generieren und in die Webseite einbinden. Dadurch, dass die Inhalte via RSS in einem standardisierten Format vorliegen, eignen sie sich auch für die maschinelle Weiterverarbeitung. So lassen sich mittels RSS beispielsweise Texte einer Webseite automatisch mit Hilfe eines RSS Parsers in eine andere Webseite integrieren oder sehr einfach auf verschiedenen Endgeräten speziell aufbereitet darstellen. Das Aufbereiten von Informationen in ein standardisiertes Austauschformat/-objekt nennt man auch Aggregation. Technisch gesehen ist RSS eine Familie von XML-basierten Dateiformaten. Die Abkürzung RSS hat in den verschiedenen technischen Spezifikationen eine unterschiedliche Bedeutung: Rich Site Summary in den RSS-Versionen 0.9x RDF Site Summary in RSS 1.0 Really Simple Syndication in RSS 2.0 Verwendungen [Bearbeiten] Bildschirmfoto von Mozilla Thunderbird beim Betrachten eines RSS-FeedsRSS wird verwendet, um Artikel einer Website oder deren Kurzbeschreibungen (insbesondere Nachrichtenmeldungen) zu speichern und in maschinenlesbarer Form bereitzustellen. Ein sogenannter RSS-Feed oder Newsfeed (engl. etwa Nachrichteneinspeisung) besteht aus einer XML-Datei, welche den reinen strukturierten Inhalt – beispielsweise einer Nachrichtenseite – bereithält, aber keinerlei Layout, keine Navigation oder sonstige Zusatzinformationen beinhaltet. Zahlreiche Webangebote, die regelmäßig Artikel publizieren, stellen eine automatisch generierte RSS-Datei mit den neuesten Artikeln zur Verfügung. Ursprünglich wurden RSS-Feeds von Nachrichtenseiten (am Beginn auf dem Netscape.com-Portal) zur Content-Syndication verwendet. Das Format erlangte seine heutige Popularität vor allem durch den Einsatz in Weblogs. Mittlerweile haben auch MP3-Download-Portale begonnen, RSS-Feeds zusammen mit Podcasting-Funktionalität einzusetzen. Ein Benutzer kann nun ein sogenanntes Aggregatorprogramm bzw. einen sogenannten Feedreader benutzen, um die für ihn wichtigsten Schlagzeilen und Kurzbeschreibungen automatisch herunterzuladen und die gesammelten Artikel geordnet anzeigen zu lassen. Hierfür benötigt der Aggregator lediglich einen Link auf den RSS-Feed. RSS-Feeds eignen sich auch zur Verarbeitung durch spezialisierte Suchmaschinen und Alert-Dienste. Beispielsweise können die Artikel innerhalb eines RSS-Feeds durch einschlägige Dienste nach Quellen oder Stichworten gefiltert und zu einem neuen RSS-Feed zusammengesetzt werden. Darüber hinaus kann man fremde RSS-Feeds auch in seine Webseite integrieren. Viele Content-Management-Systeme bieten derartige Funktionalitäten. Damit kann man mehrere Informationsströme auf einer einzigen Seite zusammenführen. Somit muss der Benutzer nicht mehr alle ihn interessierenden Webpräsenzen separat aufrufen, um sich auf dem Laufenden zu halten und kann stattdessen alle Neuigkeiten und Nachrichten zentral abrufen, sortieren und archivieren. Er braucht die entsprechenden Seiten nur aufzurufen, wenn ihn die Nachrichtenmeldung oder der Artikel tatsächlich anspricht. Man zählt RSS zu den ersten Anwendungsgebieten des semantischen Webs.
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sms
Short Message Service (engl. für "Kurznachrichtendienst", Abk. SMS) ist ein Telekommunikationsdienst zur Übertragung von Textnachrichten, der zuerst für den GSM-Mobilfunk entwickelt wurde und nun auch im Festnetz verfügbar ist. Die erste Short Message (Kurzmitteilung oder Kurznachricht) des Short Message Service (SMS) wurde im Dezember 1992 von einem PC an ein Mobiltelefon im Britischen Vodafone-Netz gesendet, also etwa ein Jahr nach der Einführung des GSM-Standards für Mobiltelefone in Europa (1991). Ursprünglich als reines „Abfallprodukt“ kostenlos angeboten, entwickelte sich der Short Message Service zum größten Ertragsbringer der Netzbetreiber. Im Jahr 2003 wurden in Europa über 16 Milliarden Kurzmitteilungen pro Monat versendet. Der Erfolg des SMS, welcher mit Hilfe von Mobiltelefonen genutzt wird, liegt damit deutlich über dem der Vorgänger, also der separierten digitalen Funkmeldeempfänger (u. a. Pager). Obgleich die Abkürzung „SMS“ den Dienst zur Übertragung von Kurznachrichten bezeichnet, wird sie heute umgangssprachlich zumeist als Abkürzung für die Nachrichten selbst verwendet. Daher wird im Duden die Abkürzung ‚SMS‘ als Femininum geführt; in der Schweiz und auch in Österreich ist das Neutrum üblich bzw. lt. Wörterbuch vorgegeben. Seit 1997 können Kurzmitteilungen auch über das Internet verschickt werden. Weiterentwicklungen des SMS existieren unter dem Namen Enhanced Message Service (EMS) und Multimedia Messaging Service (MMS).
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save
Unter einer Datensicherung versteht man sowohl den Vorgang des Kopierens der in einem Computersystem vorhandenen Daten auf ein Speichermedium (das im allgemeinen transportabel ist) mit dem Ziel, diese dauerhaft (aber nicht unbegrenzt) aufzubewahren, als auch das Ergebnis - die auf dem Speichermedium gesicherten Daten. Die Datensicherung selbst wird auch als Backup [ˈbækʌp] oder Sicherungskopie bezeichnet. Deren Wiederherstellung wird auch als Datenrücksicherung oder Restore bezeichnet.
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bookmarks
Im Internet versteht man unter einem Lesezeichen einen Link, der von einem Computerprogramm zwecks schnellerem Zugriff auf gewisse häufig besuchte Standorte im PC oder im Internet in einer Lesezeichen-Sammlung verwaltet wird. Meistens sind diese Programme sogenannte Browser. Je nach Programm werden unterschiedliche Bezeichnungen verwendet, meistens Lesezeichen, im Internet Explorer jedoch Favoriten. Bei englischsprachigen Programmen findet sich häufig die englische Entsprechung zum ersten Begriff bookmarks. Lesezeichen helfen eine einmal gefundene Seite auch ohne Suchmaschine wiederzufinden. Erfahrene Internetanwender sammeln Lesezeichen und kommen so häufig auf tausende von Einträgen. Viele Webbrowser, darunter Mozilla und Lynx, verwalten Lesezeichen in einer HTML-Datei (meistens kein reines HTML, sondern mit speziellen Erweiterungen). Opera verwendet eine speziell formatierte Textdatei. Bei den Favoriten des Internet Explorer wird pro Eintrag eine eigene Datei in Unterordnern im Dateisystem abgelegt. Dynamische Lesezeichen sind eine Spezialität des Webbrowsers Firefox (Englisch: Live Bookmark) und des Browsers Safari. Mit ihrer Hilfe lassen sich RSS-Feeds als Lesezeichen ablegen. Die Schlagzeilen werden dabei bei jedem Browser-Start neu geladen und die betroffenen Lesezeichen automatisch aktualisiert.. Soziale Lesezeichen oder auch social bookmarks werden die Lesezeichen genannt, die öffentlich verwaltet werden. Neben der Webseite werden die Lesezeichen oft als abonnierbare Liste (meistens als RSS-Feed) publiziert. XBEL [Bearbeiten]XBEL ( kurz für XML Bookmark Exchange Language) ist eine XML-Anwendung, welches die Handhabung von Bookmarks vereinfachen soll. Leider unterstützen bis jetzt nur der GNOME-Browser Galeon und sein KDE-Pendant Konqueror dieses Format. In Mozilla wird daran gearbeitet 1, jedoch ist noch nicht absehbar, wann es aufgenommen wird. Eine rudimentäre Unterstützung bietet die Mozilla-Extension "Bookmarks Synchronizer 3", die es erlaubt Bookmarks auf HTTPS, HTTP oder FTP Servern im XBEL Format zu speichern bzw. von diesen zu laden. Damit ist es möglich, Bookmarks auf mehreren Rechnern simultan zu nutzen und zu pflegen.
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online
Online (von Englisch On=auf, Line=Leitung; zu Deutsch im Netz) bezeichnet allgemein die aktive Verbindung eines Objekts mit einem elektrisch oder elektronisch betriebenen Netzwerk, insbesondere des World Wide Web bzw. Internet. Eine ähnliche Bezeichnung ist in deutscher Sprache das "auf (oder "in") der Leitung befindlich", wobei dies vor allem in Verbindung mit dem Telefonnetz verwendet wurde. Speziellere Bedeutungen: eine Person ist „online“, wenn sie gerade im Internet arbeitet, z. B. surft oder chattet, gleiches gilt in diesem Moment für den Computer dieser Person. bei Instant Messengern wird „Online“ als Status des Benutzers angezeigt, wenn dieser seinen Netzzugang aktiviert hat. bei Hardware wie z .B. Computern oder Webcams bedeutet „Online“, dass sie über das Internet angesteuert werden können. bei Server-Programmen bedeutet „Online“ ebenfalls, dass sie über das Internet angesteuert werden können. So wird zum Beispiel ein laufendes Webserver-Programm als „online“-befindlich bezeichnet. Internet-basierte Dienste bzw. Online-Dienste Online-Banking, Online-Buchhändler Online-Rechtsberatung, Online-Ticket, Online-Shop, entspricht einem Einzelhandel im Internet Online Spiel Online-Supermarkt Online-Enzyklopädie BundOnline 2005 Online-Branchenverzeichnis Online-Filmdatenbank und weitere Webauftritte von Behörden, Organisationen oder Unternehmen Deutschland Online T-Online und weitere Internet-basierte Medien bzw. Online-Redaktionen Spiegel Online Wissenschaft-Online Kicker online Heise online und weitere Durchführung von Projekten oder Arbeiten mit Hilfe oder über Online-Medien Online-Befragung Online-Demo Online-Dienst Online-Editor Online-Forschung, Online-Journalismus Online-PR Online-Petition Online-Marketing Online-Editor und weitere Wiktionary: online – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme und Übersetzungen Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Online“ Kategorie: Computernetzwerk Diese SeiteArtikel Diskussion Seite bearbeiten Versionen/Autoren Persönliche WerkzeugeAnmelden Navigation Hauptseite Über Wikipedia Themenportale Von A bis Z Zufälliger Artikel Mitmachen Hilfe Wikipedia-Portal Letzte Änderungen Spenden Suche Werkzeuge Links auf diese Seite Änderungen an verlinkten Seiten Hochladen Spezialseiten Druckversion Permanentlink Artikel zitieren Andere Sprachen English Español فارسی Français Bahasa Indonesia Italiano 日本語 Nederlands Norsk (bokmål) Português Русский Svenska
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webmail
Als Webmail werden Dienste im World Wide Web bezeichnet, die die Verwaltung von E-Mails mit einem Webbrowser ermöglichen. Viele Anbieter bieten Webmail als Ergänzung zu ihrem Service an, bei Freemail-Anbietern wird die Nutzung meist über Werbung finanziert. Vorteilhaft sind die geringen Anforderungen, da E-Mails von jedem Computer mit Internetanbindung und Webbrowser verfügbar sind. Nachteilig ist, dass die Weboberflächen im Vergleich zu gängigen E-Mail-Clients meist weniger Funktionen beherrschen. Außerdem können die E-Mails nur umständlich offline vorbereitet werden. Dynamische Oberflächen setzen sich auch bei Webmail durch Ajax erst langsam durch. Der erste Webmail-Anbieter war Hotmail, der zwischenzeitlich von Microsoft aufgekauft wurde.
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chat
Chat (von engl. to chat [tʃæt] „plaudern, unterhalten“) bezeichnet elektronische Kommunikation zwischen Personen in Echtzeit, meist über das Internet. Die ursprünglichste Form ist der reiner Textchat, bei dem nur Zeichen ausgetauscht werden können. Mittlerweile kann – je nach System – eine Ton- und/oder Videospur dazukommen, bzw. den Textchat ersetzen. Man spricht dann von „Audio-“ bzw. „Videochat“. Chats mit mehr als zwei Chattern finden in Chaträumen statt. Heute werden technisch gesehen hauptsächlich drei Chatformen unterschieden: Der Internet Relay Chat (IRC) – wurde in den 80er Jahren entwickelt. Er benötigt einen eigenen Chat-Server. Diese Server sind meistens untereinander vernetzt. Zudem wird eine Client-Software benötigt, die entweder auf den Rechnern der chattenden Personen installiert ist oder aber über einen Browser gestartet wird, z. B. ein Java-Web-Client. Für die Steuerung des Clients werden spezielle IRC-Kommandos verwendet. Der Web-Chat, bei dem die Software beispielsweise bereits durch Browser-Plugins direkt in die HTML-Seiten integriert ist. Nachteilig ist jedoch, dass die Web-Chats meistens auf die jeweilige Webseite beschränkt sind. Diese Form wird auch in Live Help Systemen bzw. Live Support Systemen genutzt, die zum Teil weitere Dienste wie Voice over IP oder Funktionen zur Fernwartung beinhalten. Bei Instant Messaging wird der Chat in der Regel nicht in einem öffentlichen Kanal geführt, sondern nur zwischen denjenigen, die die entsprechende Software auf ihrem Rechner installiert haben. IRC und Instant Messaging beinhaltet meistens weitere Funktionalitäten wie das Erstellen von Chatlogs (Gesprächsprotokollen) oder das Übermitteln von Daten und Hyperlinks. Allen drei Varianten ist gemeinsam, dass meistens nicht unter bürgerlichem Namen gechattet wird, sondern unter einem Pseudonym (Nickname). Im IRC und in Web-Chats ist der Austausch meistens in Chatrooms bzw. Channels organisiert, die sich speziellen Themen widmen. Zu beachten ist die Chatiquette. Hierbei handelt es sich um spezielle Regeln für die Umgangsformen in einem Chat. Das Internet ist zwar scheinbar anonym, genau aus diesem Grund sollten Regeln eingehalten werden, um Missverständnisse auf Grund der fehlenden visuellen Komponente zwischen den Teilnehmern zu vermeiden. Allgemeine Regeln für die Umgangsformen im Internet beschreibt die Netiquette.
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email
Das Email oder die Emaille (aus dem altfränkischen: Smalt (auch Schmalt) = Schmelz und daraus französisch émail) bezeichnet eine Masse anorganischer Zusammensetzung, meist aus Silikaten und Oxiden bestehend, die durch Schmelzen oder Fritten, was einen kurz vor der Vollendung abgebrochenen Schmelzvorgang bedeutet, in meist glasig erstarrter Form hergestellt wird. Diese Masse wird, manchmal mit Zusätzen, in der Regel in einer oder mehreren Schichten auf ein Trägermaterial aufgebracht und bei hohen Temperaturen und kurzer Brenndauer geschmolzen, wobei meist ein Überzug des Trägermaterials angestrebt wird. Als Trägermaterial dienen dabei Metall oder Glas. Als Synonym wird für Emaille auch der Ausdruck Glasfluss gebraucht. Alle nicht dieser Definition entsprechenden Techniken und Materialien, wie zum Beispiel eine Keramikglasur dürfen nach RAL 529 A 2 nicht als "Email" deklariert werden. Erlaubt ist jedoch die Wortverbindung "Emaillack".
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free
Eine Ware oder Dienstleistung ist kostenlos, wenn sie ohne Entgelt angeboten wird. Um den unbedachten Verbrauch von bestimmten Waren zu vermindern, wird trotzdem teilweise ein symbolischer Preis gefordert (vgl. Schutzgebühr). Es gibt Personen, die dem Motto folgen: Was nichts kostet, ist auch nichts wert. Alles für alle, und zwar umsonst ist ein aktuelles Motto linksradikaler Demonstrationen. Im Umfeld des Internet wird, in den Zeiten der Kommerzialisierung, oft von einer Kostenloskultur gesprochen, da viele Dienstleistungen kostenlos angeboten werden. Versucht nun ein Anbieter eine kommerzielle Dienstleistung einzuführen, so wenden sich die bisherigen Nutzer meist ab und verwenden eine kostenlose Alternative. Software, die kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden kann, nennt man je nach rechtlichem Hintergrund Freeware, Public Domain, freie Software, Adware oder Shareware (eingeschränkt nutzbar). Synonyme für kostenlos sind u.a. umsonst und gratis. Durchgehend gratis oder kostenlos bekommt jede Person Dinge in sogenannten Umsonstläden. Dort sollen die Gegenstände nicht mehr als Waren, sondern als Träger von nützlichen Eigenschaften behandelt werden. Diese Läden gibt es mittlerweile schon in vielen Städten.
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