outdoortraining - outdoortraining für frauen/mädchen/frauengruppen/schulklassen

Für frauen- und mädchengruppen bieten wir outdoortrainings zur persönlichkeitsentwicklung, teamentwicklung und organisationsentwicklung an.
Unser bewegungsraum ist die natur, wo wir durch erlebnis und körpererfahrung handlungsorientiertes lernen ermöglichen.
Traudi ist ein speziell entwickeltes konzept für frauen, bei dem wir durch outdoor-selbsterfahrung vergessene bewegungsmuster wieder entdecken, bekannte verhaltensmuster hinterfragen, „weibliche“ erfahrungen austauschen und unseren handlungsspielraum erweitern.
In der Natur zu handeln und in Beziehung zur Natur zu treten, schafft die Möglichkeit zu einer Auseinandersetzung mit persönlichen und/oder Gruppenthemen. Der Körper ermöglicht das Handeln. Körperkultur spiegelt gesellschaftliche Verhältnisse wider, die die Handlungsmöglichkeiten aller Geschlechter beschränken. Ziel unserer Übungen ist es, Einschränkungen zu erkennen und aufzubrechen. Mit handlungsorientierten Methoden ermöglichen wir den Teilnehmerinnen, ihr Tun unter vielfältigen Perspektiven zu gestalten und zu reflektieren sowie Chancen und Fallen in der Entwicklung zu erkennen. Bewegung hat identitätsstiftenden Charakter, weil die Handelnde sich als Ursacherin erfährt, auf ihre Umwelt wirkt, sich handelnd verwirklicht und (Bewegungs-)kompetenz entwickelt. Davon ausgehend, dass soziale Realität gesellschaftlich konstruiert ist und Geschlecht in täglichen Interaktionen hergestellt wird, richtet sich unser Blick auf Geschlechterrollen, um diese zu reflektieren und aufzubrechen. Durch die Bewältigung ungewohnter Aufgaben erweitern wir das Repertoire unserer Erfahrungen und stärken unseren Selbstwert.
Im Hinblick auf eine flexiblere Rollengestaltung nutzen wir den Frauenraum, um geschlechtsrollen-unkonformes Verhalten zu erleichtern.






Weitere Informationen finden Sie unter http://www.juttaninic.at



SUCHBEGRIFF LEXIKON:
organisationsentwicklung
Organisation (von griech. organon = Werkzeug) lässt sich am treffendsten mit "Bewerkstelligung" übersetzen und bedeutet: Planung und Durchführung eines Vorhabens. Sowohl im allgemeinen Sprachgebrauch als auch in der Wissenschaft (Soziologie, Politikwissenschaft, Betriebswirtschaftslehre, Informatik) wird der Begriff sehr vielfältig verwendet, wobei je nach Betrachtungsebene unterschiedliche Aspekte betont werden.
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pilates
Pilates, auch Pilates-Methode genannt, ist ein systematisches Körpertraining zur Kräftigung der Muskulatur. Es gibt Übungen mit und ohne Geräte. Erfunden hat sie der in Mönchengladbach geborene Joseph Hubert Pilates. Er nannte seine Methode zunächst Contrology, da es bei Pilates darum geht, die Muskeln mit Hilfe des Geistes zu kontrollieren. Es gibt in Deutschland keine geregelte Ausbildungskriterien für Pilates-Trainer, die Qualifikationen sind daher sehr unterschiedlich. Der Deutsche Pilatesverband hat sich allerdings den Qualitätsrichtlinien der Pilates Method Alliance unterworfen, dort finden sich Pilatestrainer und Pilatesausbildungsakademien gelistet, welche nach der Originallehre unterrichten und ausbilden.
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körpererfahrung
Der Körper (von lat. corpus) ist im biologischen Sinne der Leib, das optisch in Erscheinung tretende Material (menschlicher Körper, Tierkörper, Pflanzenkörper, Pilzkörper) oder deren Teile (Blütenkörper), unabhängig davon, ob es lebt oder nicht. Bei einem belebten Körper kann dieser zu nicht materiellen Teilen eines Individuums wie Bewusstsein und Verhalten in Gegensatz gesetzt werden. Das Zellmaterial von Einzellern wird gewöhnlich nicht als Körper bezeichnet. Mit dem Aufbau von Körpern beschäftigt sich die Anatomie, mit den Stoffwechselprozessen innerhalb eines Körpers die Physiologie. Tote Körper werden beim Menschen auch als Korpus, bei Tieren als Kadaver bezeichnet.
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erwachsenenbildung
Bildung bezeichnet die Formung des Menschen im Hinblick auf sein „Menschsein“. Der Begriff Bildung bezieht sich sowohl auf den Prozess („sich bilden“) als auch auf den Zustand („gebildet sein“). Dabei entspricht die zweite Bedeutung einem wie auch immer gearteten Bildungsideal, das im Laufe des Bildungsprozesses angestrebt wird. Ein Zeichen der Bildung, das nahezu allen Bildungstheorien gemein ist, lässt sich umschreiben als das reflektierte Verhältnis zu sich, zu anderen und zur Welt.
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selbsterfahrung
Eine Erfahrung ist einerseits ein Erlebnis im Sinne eines wahrgenommenen Ereignisses und andererseits die Gesamtheit aller aus Wahrnehmungen, Sinneseindrücken und kognitiven Prozessen der Auseinandersetzung mit der Umwelt und sich selbst erworbenen Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten, also das, was in unserem Gedächtnis haften bleibt, abrufbar ist und schließlich angewendet werden kann.
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persönlichkeitsentwicklung
Die Sozialisation (aus dem Lateinischen, sociare = verbinden) ist die Anpassung an gesellschaftliche Denk- und Gefühlsmuster durch Internalisation (Verinnerlichung) von Normen. Sozialisation ist ein sozialwissenschaftlicher Begriff. Sie bezeichnet zum einen die Entwicklung der Persönlichkeit aufgrund ihrer Interaktion mit einer spezifischen, materiellen und sozialen Umwelt, zum anderen die sozialen Bindungen von Individuen, die sich im Zuge sozialisatorischer Beziehungen konstituieren. Sie umfasst sowohl die absichtsvollen und planvollen Maßnahmen (=Erziehung) als auch die unabsichtlichen Einwirkungen auf die Persönlichkeit.
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traudi
Die Audi AG mit Hauptsitz in Ingolstadt in Bayern ist ein deutscher Automobilhersteller, der dem Volkswagen-Konzern angehört.
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frauen
Eine Frau (von althochdeutsch frouwa: hohe Frau, Herrin) ist ein weiblicher, erwachsener Mensch. Das geschlechtliche Gegenstück ist der Mann. Der Begriff wird verwendet, um das Geschlecht, die soziale Rolle oder beides zu unterscheiden. Weil sich der Begriff Frau früher nur auf gesellschaftlich höherstehende erwachsene und verheiratete Menschen weiblichen Geschlechts bezog, wurde der Begriff „Weib“ in der breiten Bevölkerung verwendet. Letzterer ist heute eher negativ besetzt und hat dem Begriff „Frau“ für alle erwachsenen weiblichen Menschen Platz gemacht. Weibliche Kinder und Jugendliche werden als „Mädchen“ bezeichnet. Die frühere Bezeichnung „Fräulein“ für junge bzw. noch nicht verheiratete Frauen ist heute veraltet und wird nur noch selten verwendet. Das Symbol für eine Frau ist ♀ – das Venussymbol, die Farbe rot. Weibliche Säuglinge werden seit Beginn des 20. Jahrhunderts in westlichen Kulturen oft mit der Farbe rosa, im Gegensatz zu blau für männliche Säuglinge, in Verbindung gebracht.
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natur
Der Begriff Natur (lat.: natura, von nasci „entstehen, geboren werden“) wird in verschiedenen Gesellschaften und oft auch innerhalb einer Gesellschaft unterschiedlich und teilweise widersprüchlich verwendet. Belebte und unbelebte Natur Man unterscheidet zwischen belebter Natur (biotisch, z. B. Pflanzen, Tiere) und unbelebter Natur (abiotisch, z. B. Steine, Flüssigkeiten, Gase). Die Begriffe „belebt“ beziehungsweise „unbelebt“ sind dabei eng mit den Begriffsklärungen von Lebewesen und Leben verbunden, und in den Kontext philosophischer oder weltanschaulicher Anschauungsweise eingebunden. Natur als Gegenbegriff zur Kultur Unter Natur wird heute in westlichen Kulturkreisen im Allgemeinen das bezeichnet, was nicht vom Menschen geschaffen wurde. Ob der Mensch selbst zur Natur gehört oder nicht, ist bereits nicht mehr gesellschaftlicher Konsens. Natur ist nach einer verbreiteten Auffassung das Gegenteil von Kultur. Andere Auffassungen sprechen vom Menschen und außermenschlicher Natur, um auszudrücken, dass Menschen Teil der Natur sind. Der Naturbegriff beginnt dann, sich dem Begriff Umwelt anzuhähern. Naturereignisse, Naturerscheinungen sind unter anderem Regen oder Gewitter, das Klima insgesamt. Dass auch diese natürlichen Phänomene längst nicht mehr von der Kultur des Menschen unbeeinflusst sind, passt nicht zu dieser tradierten Auffassung. Der menschliche Umgang mit der Natur wird immer häufiger zum Gegenstand einer Kritik an der Kultur, an Gesellschaftssystemen oder Regierungen. Heute stellen sich in dieser Hinsicht mehr denn je kritische Fragen: ökologische Probleme wie Rohstoffverknappung und Umweltverschmutzung sind die Folgen der Missachtung von Naturgesetzen. Ereignisse, die der Mensch nicht in den Griff bekommt, wie Erdbeben, Vulkanausbrüche und ähnliches, sind im menschlichen Maßstab Naturkatastrophen. Die Forderung nach Eingriffen in das Naturgeschehen zum Schutz vor solchen Naturgefahren steht im Gegensatz zu der genannten Kulturkritik. Heute weiß man: Die Natur ist zerstörbar und kann sich in manchen Bereichen nicht aus eigener Kraft erneuern. In unserem Sprachgebrauch vorhandene Wendungen wie „natürlich“ (selbstverständlich) oder „in der Natur der Sache“ verweisen auf die elementare Bedeutung des Begriffs Natur. Bereits in der Romantik war ein grosses Interesse an der Natur - in Verbindung mit einer gesteigerten Hinwendung zu Innerlichkeit und Gefühlen - als Gegenbewegung zur Industrialisierung entstanden. Natur als philosophischer
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teamentwicklung
Unter Teamentwicklung wird zum einen ein quasi automatisch verlaufender Prozess verstanden, den Arbeitsgruppen und Teams im Verlauf ihres Bestehens phasenweise durchlaufen. Die Teamentwicklung als aktiver, gesteuerter Prozess dient auf der anderen Seite der Verbesserung der Zusammenarbeit von Mitarbeitern, insbesondere bei zeitlich befristeten Projekten. Es sollen Kooperationsbereitschaft und Teamgeist gefördert werden, um die Arbeitseffizienz des Teams zu steigern.
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training
Der Begriff Training steht allgemein für alle Prozesse, die eine verändernde Entwicklung hervorrufen. (Vergleiche auch mit der unten angeführten Herleitung des Begriffes aus dem englisch-sprachigen.) Trainings-Effekte entstehen beim Menschen durch die Verarbeitung von Reizen. Diese Reize können aus dem Menschen selbst hervorgehen, indem zum Beispiel eine neue Erkenntnis auf der geistigen Ebene einen Reiz für Veränderungen auf der körperlichen und seelischen Ebene darstellt. Ebenso können Reize von außen kommen, indem zum Beispiel eine (langfristige) Veränderung der Lufttemperatur die entsprechende Anpassung des gesamten Organismus fordert. Das heißt, dass sogenanntes sportliches Training, das den Menschen auf der körperlichen, geistigen und seelischen Ebene beeinflusst, mannigfache Trainingseffekte bedingen kann. Umgangssprachlich spricht man bereits bei einer einmalig durchgeführten Übungseinheit von Training. Im wissenschaftlichen Diskurs wird zwischen Übung und Training unterschieden. Denn eine Übung kann eine kurzfristige Anpassung bedingen. Systematisches Training zielt darauf, möglichst langfristig stabile Anpassungserscheinungen, d.h. Trainingseffekte zu erzielen. Im Bereich Sport - eine sich systematisch wiederholende Ertüchtigung mit dem Ziel, die körperliche, geistige und seelische Konstitution in der Weise zu verbessern, dass eine erhöhte Leistungsfähigkeit in der jeweiligen Sportart resultiert, siehe: Training (Sport) im Bereich Psychotherapie - Bezeichnung für bestimmte Behandlungsprogramme, zum Beispiel Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, Psychoedukatives Training u.a. Aus dem englischen Sprachgebrauch übernommener Ausdruck für Übung, Proben, Schulung, Lehrgang, Weiterbildung oder Fortbildung. in der Gruppendynamik die Trainingsgruppe (T-Group, gruppendynamisches Training, Kleingruppentraining, Grossgruppentraining, Selbsterfahrungsgruppe, gruppendynamisches Laboratorium, Encounter-Gruppe, Gruppenpsychotherapie). Siehe auch National Training Laboratory (NTL).
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rücken
Der Rücken (lateinisch dorsum, althochdeutsch hrukki, und altindisch krúñcati, krümmt sich) ist die hintere Wand des Rumpfes, die sich vom unteren Rand des Nackens bis zur Gegend der Lende erstreckt. Der Rücken wird hauptsächlich von der Wirbelsäule, den hinteren Abschnitten der Rippen und über und neben beiden gelegenen Weichteilen gebildet. In der Mittellinie des Rückens verläuft eine deutliche Furche, in der das Rückgrat und insbesondere die Dornfortsätze sichtbar sind. Sie sind beiderseits von einem muskulären Wulst, den langen Streckmuskeln des Rückens, begrenzt. Die starke Rückenmuskulatur hat fünf Schichten, die in verschiedenen Richtungen verlaufen. Sie dient teilweise zum Aufrechthalten, Strecken und Drehen der Wirbelsäule, oder auch zum Heben und Senken der Rippen sowie zur Bewegung der Schulter und des Oberarms.
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bewegung
Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich Sport zu einem umgangssprachlichen, weltweit gebrauchten Begriff entwickelt. Eine präzise oder gar eindeutige begriffliche Abgrenzung lässt sich deshalb nicht vornehmen. Was im allgemeinen unter Sport verstanden wird, ist weniger eine Frage wissenschaftlicher Dimensionsanalysen, sondern wird weit mehr vom alltagstheoretischen Gebrauch sowie von den historisch gewachsenen und tradierten Einbindungen in soziale, ökonomische, politische und rechtliche Gegebenheiten bestimmt. Darüber hinaus verändert, erweitert und differenziert das faktische Geschehen des Sporttreibens selbst das Begriffverständnis von Sport.
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Kategorien: Dienstleistungen - Kunst & Kultur - Wellness & Beauty



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