rafting - Rafting und Outdoorcamp / deep roots - adventures

Rafting und Outdoorcamp in Palfau! Das Raftingcamp befindet sich in Österreich, direkt an der Salza, in der Steiermark! Wir bieten Raftingtouren, 1/2 Tages Rafting, ganztages Rating, 2-Tages Rafting, Funrafting, Kanu, Kajak, Canyoning, High Ropes, Betriebsausflüge, Marketingevents, Teamseminare, Selbstmanagementseminare, Camping, Bed and Breakfast! Rafting und Kundenbetreuung sind für uns nicht Beruf sondern Berufung! Raftingtouren auf der Salza gehören zu den schönsten Naturerlebnissen die sie in Österreich erleben können! Inmitten der Nationalparkregion xeis, bzw. im Naturpark Eisenwurzen entfliehen sie dem Alltag, und begeben sich mit dem Raftingboot oder Kanu in die Palfauer Schlucht.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.rafting-salza.at



SUCHBEGRIFF LEXIKON:
salza
Die Salza (auch Mariazeller Salza) ist ein Gebirgsfluss in Innerösterreich und eine östlicher Nebenfluss der Enns. Er entwässert große Teile der steirisch-niederösterreichischen Kalkalpen und trennt die Göstlinger Alpen vom Hochschwabgebirge. Die Salza entspringt am Traisenberg in Niederösterreich (wo auch die Traisen ihren Ursprung hat) und fließt in südlicher Richtung an Mariazell vorbei, wendet nach Westen und ist dort der Hauptfluss des steirischen Naturschutzgebietes Wildalpener Salzatal. Nach 88 km mündet sie etwa bei Großreifling (449 m) in die Enns. Unterhalb des Ortes Weichselboden befindet sich die Prescenyklause, die als Stauwehr für die Holztrift 1848 errichtet wurde. Heute wird das Wasser des Stausees zum Betreiben eines kleinen Elektrizitätswerks verwendet. Unterhalb des Stausees ist die Salza ein beliebtes Gewässer für Kajaksportler. Zahlreiche Quellen von kleinen Nebenflüssen der Salza im Hochschwabgebiet sind gefasst und speisen ihr Wasser in die 2. Wiener Hochquellenleitung.
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raftingcamp
Rafting – ursprünglich von Raft (englisch: Floß) – ist eine in Mitteleuropa seit Mitte der 1980er-Jahre populär gewordener Freizeitsportart. Bei dieser Wassersportart wird mit einem Schlauchboot ein Fluss befahren. Gewöhnlich befährt man Wildwasser verschiedener Schwierigkeitsgrade. Rafting im Schlauchboot in BrasilienDank der mittlerweile recht hoch entwickelten Sicherheitsmaßnahmen der überwiegend kommerziellen Anbieter ist Rafting ein verhältnismäßig sicheres Freizeitvergnügen geworden. Abhängig vom Zielgebiet existieren teils recht rigide Sicherheitsmaßgaben öffentlicher Institutionen für die Anbieter: Das reicht von der Prüfungspflicht für Unternehmer und Bootsführer über die regelmäßige Abnahme der Boote bis zu klaren Vorschriften, was die mitzuführende Ausrüstung angeht.
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1rafting
Rafting – ursprünglich von raft (englisch für Floß) – ist eine in Mitteleuropa seit Mitte der 1980er-Jahre populär gewordener Freizeitsportart. Bei dieser Wassersportart wird mit einem Schlauchboot ein Fluss befahren. Gewöhnlich befährt man Wildwasser verschiedener Schwierigkeitsgrade. Rafting ist eine ungefährliche Sportart, wenn die üblichen Sicherheitsregeln eingehalten werden. In der Vergangenheit kam es immer wieder zu Unfällen, die jedoch überwiegend im Rahmen privater Fahrten zustande kamen. Generell empfiehlt es sich, sich vor der Buchung einer Raftingtour mit dem Sicherheitskonzept des Anbieters auseinanderzusetzen. Art und Umfang der Ausrüstung und die Qualifikation des Bootsführers sind hier die wesentlichen Kenndaten. Das Wort Kanu ist (im deutschsprachigen Raum) der Oberbegriff für alle Wassersportgeräte, die mit Paddeln in Blickrichtung bewegt werden. Die wesentlichen Gattungen sind dabei Kajaks und Kanadier.Der Begriff ist auf eine Eindeutschung des englischen canoe Ende des 19. Jahrhunderts zurückzuführen, als vermehrt aus Großbritannien stammende Kanuten in Kontinentaleuropa unterwegs waren. Der älteste deutsche Kanuverein, der 1905 gegründete Alster-Canoe-Club aus Hamburg, führt weiterhin die veraltete Schreibweise Canoe in seinem Namen. Durch die homonyme Übertragung des (dort für offene Kanadier stehenden) amerikanischen canoe als Kanu wird auch in der deutschen Sprache gelegentlich fälschlich zwischen Kajak und Kanu differenziert, obwohl Kanadier gemeint ist. Im Britischen Englisch wird canoe eher gemäß dem deutschen Sprachgebrauch als Oberbegriff verstanden und das nordamerikanische canoe als open, canadian oder indian canoe bezeichnet. In der französischen Sprache wird auch weiterhin zwischen den beiden Bootsformen unterschieden und der Kanusport als Canoë-Kayak bezeichnet.
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rafting
Rafting – ursprünglich von Raft (englisch: Floß) – ist eine in Mitteleuropa seit Mitte der 80er-Jahre populär gewordener Freizeitsportart. Bei dieser Wassersportart wird mit einem Schlauchboot ein Fluss befahren. Gewöhnlich befährt man Wildwasser verschiedener Schwierigkeitsgrade. Rafting im Schlauchboot in BrasilienDank der mittlerweile recht hoch entwickelten Sicherheitsmaßnahmen der überwiegend kommerziellen Anbieter ist Rafting ein verhältnismäßig sicheres Freizeitvergnügen geworden. Abhängig vom Zielgebiet existieren teils recht rigide Sicherheitsmaßgaben öffentlicher Institutionen für die Anbieter: Das reicht von der Prüfungspflicht für Unternehmer und Bootsführer über die regelmäßige Abnahme der Boote bis zu klaren Vorschriften, was die mitzuführende Ausrüstung angeht. Rafting ist ein ungefährliche Sportart, wenn die üblichen Sicherheitsregeln eingehalten werden. In der Vergangenheit kam es immer wieder zu Unfällen, die jedoch überwiegend im Rahmen privater Fahrten zustande kamen. Generell empfiehlt es sich, sich vor der Buchung einer Raftingtour mit dem Sicherheitskonzept des Anbieters auseinanderzusetzen. Art und Umfang der Ausrüstung und die Qualifikation des Bootsführers sind hier die wesentlichen Kenndaten. Rafts gibt es gewöhnlich für 4 bis 12 Personen. Sie bestehen aus sehr robustem, mehrlagigem gummierten Gewebe mit mehreren unabhängigen Luftkammern. Die Länge variiert i. d. R. zwischen 3,50 m und 6 m, die Breite zwischen 1,80 m und 2,50 m. Zu differenzieren ist zwischen verschiedenen Bootsformen, in Europa ist das symmetrische, mit dem Stechpaddel am Heck gesteuerte Raft am gebräuchlichsten. Weitere Typen sind das asymmetrische, floßrudergestuerte Raft und das symmetrische Raft mit zentraler Ruderanlage (Oars). Vorwärts bewegt werden Rafts mit dem Stechpaddel. Eine Sonderform, das aufblasbare Kajak (Ducky), wird mit dem Doppelpaddel vorwärts getrieben. Rafting im Val di Sole, ItalienRafting wird großteils über kommerzielle Anbieter als Freizeitsport betrieben. Einige Kanusportvereine bieten ebenfalls Rafting an. Außerdem gibt es den relativ unbekannten Rafting-Wettkampfsport. Wie alle Natursportarten steht Rafting im Konflikt zwischen Naturschutz und Naturnutzung. Insbesondere zwischen Anglern und Raftingsportlern kam es in der Vergangenheit häufiger zu Problemen, die jedoch größtenteils durch Kompromisslösungen wie Beschränkungen der jährlichen und täglichen Befahrungszeiten beigelegt werden konnten. Differenzen gab und gibt es teilweise auch mit privaten oder in Vereinen organisierten Kanusportlern, die sich in der Freiheit ihrer individuellen Sportausübung gestört fühlen. Zudem widerspricht der kurze und käufliche Thrill einer kommerziellen Raftingtour der üblichen Philosophie des Wildwasser-Kanusports. Es sind jedoch auch viele Raftguides (Bootsführer) selbst Kajakfahrer. Einige Kanusportler beklagen sich über Raftinganbieter, die in Zusammenarbeit mit Gemeinden und Tourismusverbänden Bagger- und Sprengarbeiten in Flussbetten vornehmen, um Sicherheitsrisiken im Fluss zu beseitigen. De facto haben diese Maßnahmen in aller Regel nur kurz Bestand, da ein Flussbett permanenten Veränderungen unterliegt und Eingriffe häufig mit dem nächsten Hochwasser wieder zunichte gemacht werden. Rafting als Wirtschaftsfaktor in vielen alpinen Regionen trägt dazu bei, dass die weitere Verbauung von Flüssen zur Energiegewinnung unterbleibt und die Flüsse so auch dem Kanusport erhalten bleiben. Mittlerweile werden diese Naturlandschaften vor allem in Tirol durch Kraftwerksprojekte gefährdet.
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Kategorien: Sport / Sportvereine - Urlaub & Reisen - Sonstiges



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