reinigung - Wäscherei Masser 24 Stunden Annahme- und Abholservice - Reinigung

200 Jahre Tradition
Kärntens erste 24 Stunden Reinigung

1805 als Färberei und Bleicherei mit Leinenhandel gegründet, galt die Färberei Masser schon zu dieser, über eineinhalb Jahrhunderte zurückliegenden Zeit, als traditionsverbundener Gewerbebetrieb. Von Generation zu Generation als Familienunternehmen geführt, zählt der Betrieb, der heute - in 5. Masser-Linie - von Ing. Hannes Kollegger geleitet wird, zu den modernsten und technisch besteingerichteten Unternehmen Kärntens.

War es einst bloß das Färben, Bleichen und der Handel mit Leinen, womit sich die Firma befaßte, so haben sich die Dienstleistungen, die Masser heute seinen Kunden bietet, vervielfacht. Die umfangreiche Palette umfaßt alle Bereiche moderner Textilpflege.

Unsere Leistungen
Matratzenreinigung
patentierte chemiefreie Reinigung, hygienische Staubmilbenentfernung

Chemische Reinigung
reinigen - bügeln - nähen - auch in kurzer Zeit

Reinigung von Vorhängen, Teppichen und Polstermöbeln

Hemden-Schnelldienst

Wäscherei-Färberei

Spezial-Lederreinigung
mit Fetten, Färben und Imprägnieren

Teppichboden-Reinigung
in Ihrer Wohnung - nach schonendem Spezialverfahren

Masken- und Kostümverleih
Smoking, Fracks - über 300 Kostüme!!! auch für Gruppen

Motorradbekleidung u. Lederbekleidung
mit Spezialwaschmittel gewaschen und imprägniert.

Brautkleider
Polyester, Wildseide, mit oder ohne Applikationen

Bettwaren
alle Arten von Decken, Allergiebetten und Bettwaren.

Masser-Business-Service
Textilreinigung, Ho-gast Service, AKL-Service, Business-Service

Lieferservice
wir bringen Ihre Vorhänge zu Ihnen.

Montage/Demontage Service
Vorhängeservice, Lamellenservice

Jetzt neu mit Expresschneiderei

Adresse:
Masser OHG
Italienerstraße 18
9500 Villach
Tel.: +43 4242-24165
Fax: +43 4242-24165-24

Jetzt auch in Klagenfurt:
Luegerstrasse 6
gegenüber Wulfeniakino
9020 Klagenfurt
Tel 0463/221 30
Fax 0463/221 30 20

Villach - Italiener Str. 18-20
Villach-Voelkendorf St. Johanner Str. 2
Villach-Lind Genottenallee 11
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Arnoldstein - Papier Supersberger
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SUCHBEGRIFF LEXIKON:
textilreinigung
2. Ein Gewerbe oder Gewerbebetrieb [Bearbeiten]welche Reinigung als Dienstleistung anbietet: Wäscherei | Waschsalon | Waschanlage Gebäudereiniger | Reinigungskraft 3. Die Reinigung oder Veredelung von Rohstoffen [Bearbeiten]in Chemie und Lebensmittelindustrie: Raffination | Dialyse (Chemie) | Filter | Trennverfahren Reinheit | Reinheitsgebot 4. Religiöse, rituelle und moralische Reinigung: [Bearbeiten]Rituelle Reinheit | Fußwaschung | Fegefeuer | Katharsis | Fasten | Askese Keuschheit | Tugend | Läuterung | Buße | Sühne Tahara | Tahāra 5. Körperliche oder medizinische Reinigung: [Bearbeiten]Körperpflege | Heilfasten | Entschlackung Dialyse | Entgiftung 6. Ein juristischer Vorgang im Mittelalter [Bearbeiten]siehe Reinigungseid Siehe auch [Bearbeiten]Cleaning in Place Frühjahrsputz Putzen rein
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vorhangservice
Als Flächenvorhang bezeichnet man eine glatt hängende Fensterdekoration, die an Schienen verschoben werden kann. Im Gegensatz zum Store oder Dekoschal werden also keine senkrechten Falten gebildet. Dazu wird in der Regel oben ein Flauschband angenäht, das an einen Paneelwagen geklettet wird, der in einer Flächenvorhangschiene läuft. So kann der Flächenvorhang verschoben werden. Darum wird er häufig auch als Schiebevorhang bezeichnet. Der teilweise auch im Deutschen eingesetzte englische Begriff ist Panel-Track. In der Regel werden Flächenvorhänge in schlanken Proportionen gefertigt, um die Senkrechte zu betonen. Bei einer Breite von deutlich mehr als einem Meter wirken sie eher plump. Es können aber auch Flächenvorhänge gefertigt werden, deren Breite größer ist als ihre Höhe. In den seltensten Fällen bestehen Flächenvorhangdekroationen aus nur einem einzelnen Flächenvorhang. Daher stellt sich häufig die Frage, wie und wie die einzelnen Elemente angeordnet werden sollen und wo sie geparkt werden können, wenn sie nicht vor dem Fenster hängen. Davon ist auch die Frage abhängig, wie viele Läufe die Flächenvorhangschiene haben soll. Die einzelnen Flächenvorhänge können frei beweglich sein, oder mit Mitnehmern in einer vorgegebenen Folge gezogen werden. Damit der Flächenvorhang gerade fällt, wird meist in den Bodensaum ein Beschwerungsprofil eingelegt. Beim Einsatz von empfindlichen Stoffen sollte ein Schleuderstab angebracht werden, mit dem der Stoff bewegt werden kann, ohne den Stoff anzufassen. Wer es hochwertiger mag, setzt eine Schnurzugschiene ein. Die Flächenvorhänge werden dann durch den Zug an einer Endlosschnur bewegt. Als Material eignet sich jeder Stoff, der die notwendige Maßstabilität mitbringt. Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Fl%C3%A4chenvorhang“
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stunden
Die Stunde (von althochdeutsch stunta „Stehen“, „Aufenthalt“) bezeichnet den vierundzwanzigsten Teil eines Tages. Neben einer Teilung in vierundzwanzig gleiche Teile gibt es auch andere Stundenbegriffe. Das lateinische Wort ist hora, daher das Einheitenzeichen „h“ oder „h“. Die Volle Stunde ist der Beginn einer Stunde. Sie ist eine Einheit der Zeit. Das Einheitenzeichen ist h (lateinisch hora). Als gesetzliche Maßeinheit darf sie neben der SI-Einheit Sekunde verwendet werden. Aufgrund der nichtdezimalen Unterteilung ist bei wissenschaftlichen Berechnungen zuerst eine Umrechnung in Sekunden erforderlich. 1 Stunde = 60 Minuten = 3600 (SI)-Sekunden Da heutige Atomuhren die Zeit sehr genau messen können und die Rotationsgeschwindigkeit der Erde variiert, wurde die Stunde neu definiert über eine Sekunde, die Atomzeit mit astronomischer Universalzeit verbindet.
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masser
Wäscherei Masser 200 Jahre Tradition 1805 als Färberei und Bleicherei mit Leinenhandel gegründet, galt die Färberei Masser schon zu dieser, über eineinhalb Jahrhunderte zurückliegenden Zeit, als traditionsverbundener Gewerbebetrieb. Von Generation zu Generation als Familienunternehmen geführt, zählt der Betrieb, der heute - in 5. Masser-Linie - von Ing. Hannes Kollegger geleitet wird, zu den modernsten und technisch besteingerichteten Unternehmen Kärntens. War es einst bloß das Färben, Bleichen und der Handel mit Leinen, womit sich die Firma befaßte, so haben sich die Dienstleistungen, die Masser heute seinen Kunden bietet, vervielfacht. Die umfangreiche Palette umfaßt alle Bereiche moderner Textilpflege. Unsere Leistungen Matratzenreinigung patentierte chemiefreie Reinigung, hygienische Staubmilbenentfernung Chemische Reinigung reinigen - bügeln - nähen - auch in kurzer Zeit Reinigung von Vorhängen, Teppichen und Polstermöbeln Hemden-Schnelldienst Wäscherei-Färberei Spezial-Lederreinigung mit Fetten, Färben und Imprägnieren Teppichboden-Reinigung in Ihrer Wohnung - nach schonendem Spezialverfahren Masken- und Kostümverleih Smoking, Fracks - über 300 Kostüme!!! auch für Gruppen Motorradbekleidung u. Lederbekleidung mit Spezialwaschmittel gewaschen und imprägniert. Brautkleider Polyester, Wildseide, mit oder ohne Applikationen Bettwaren alle Arten von Decken, Allergiebetten und Bettwaren. Masser-Business-Service Textilreinigung, Ho-gast Service, AKL-Service, Business-Service Lieferservice wir bringen Ihre Vorhänge zu Ihnen. Montage/Demontage Service Vorhängeservice, Lamellenservice Adresse: Masser OHG Italienerstraße 18 9500 Villach Tel.: +43 4242-24165 Fax: +43 4242-24165-24 www.masser.co.at
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wäscherei
200 Jahre Tradition 1805 als Färberei und Bleicherei mit Leinenhandel gegründet, galt die Färberei Masser schon zu dieser, über eineinhalb Jahrhunderte zurückliegenden Zeit, als traditionsverbundener Gewerbebetrieb. Von Generation zu Generation als Familienunternehmen geführt, zählt der Betrieb, der heute - in 5. Masser-Linie - von Ing. Hannes Kollegger geleitet wird, zu den modernsten und technisch besteingerichteten Unternehmen Kärntens. War es einst bloß das Färben, Bleichen und der Handel mit Leinen, womit sich die Firma befaßte, so haben sich die Dienstleistungen, die Masser heute seinen Kunden bietet, vervielfacht. Die umfangreiche Palette umfaßt alle Bereiche moderner Textilpflege. Unsere Leistungen Matratzenreinigung patentierte chemiefreie Reinigung, hygienische Staubmilbenentfernung Chemische Reinigung reinigen - bügeln - nähen - auch in kurzer Zeit Reinigung von Vorhängen, Teppichen und Polstermöbeln Hemden-Schnelldienst Wäscherei-Färberei Spezial-Lederreinigung mit Fetten, Färben und Imprägnieren Teppichboden-Reinigung in Ihrer Wohnung - nach schonendem Spezialverfahren Masken- und Kostümverleih Smoking, Fracks - über 300 Kostüme!!! auch für Gruppen Motorradbekleidung u. Lederbekleidung mit Spezialwaschmittel gewaschen und imprägniert. Brautkleider Polyester, Wildseide, mit oder ohne Applikationen Bettwaren alle Arten von Decken, Allergiebetten und Bettwaren. Masser-Business-Service Textilreinigung, Ho-gast Service, AKL-Service, Business-Service Lieferservice wir bringen Ihre Vorhänge zu Ihnen. Montage/Demontage Service Vorhängeservice, Lamellenservice Adresse: Masser OHG Italienerstraße 18 9500 Villach Tel.: +43 4242-24165 Fax: +43 4242-24165-24 www.masser.co.at
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express
eiligst, eilends
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schneiderei
Schneider bzw. Schneiderin ist ein handwerklicher Lehrberuf der Textilverarbeitung. Die Aufgabe des Schneiders ist, bestimmte Stoffkomponenten zuzuschneiden und zusammenzufügen. Die Arbeitswerkzeuge des Schneiders sind seit alters her Nadel, Faden und Schere, seit dem 19. Jahrhundert zunehmend auch die Nähmaschine. Als Ausbildungsberuf wird zwischen Damenschneider/in und Herrenschneider/in unterschieden, je nachdem, für welches Geschlecht bevorzugt Kleidung hergestellt werden soll. Heutzutage werden bei der Herstellung der Konfektion „von der Stange“, also jeglicher nicht maßgeschneiderten Oberbekleidung, die wichtigen Tätigkeiten des Schneiderberufs größtenteils von Maschinen übernommen. Deswegen entstanden kreative Berufszweige wie Modeschneider und Modedesigner. Es gibt aber immer noch herkömmliche Maßschneider mit eigenem Atelier, wo der Kunde sich z.B. ein individuell gefertigtes Kostüm, Kleid oder Anzug „bauen“ bzw. nach Maß fertigen lassen kann. Einige Schneider sind auch auf Leder und Pelz spezialisiert, siehe Kürschner. Nicht mit der Herstellung betraut ist der Änderungsschneider, der bezeichnungsgemäß Änderungen und Ausbesserungen an fertiger Oberbekleidung vornimmt. Hierfür ist keine besondere Ausbildung nötig: Dieser Beruf wird in Deutschland sehr häufig von nähkundigen Hausfrauen – gelegentlich auch Männern – im selbständigen Ein-Mann-Betrieb ausgeübt. Nicht selten sind die Inhaber Griechen, Türken oder Italiener, aber auch Jugoslawen oder Thailänderinnen. Geschichte [Bearbeiten] Ein Schneider mit seinem Werkzeug: Schere, Nadel, Garn und Dorn für die Bearbeitung von Pelzen (spätmittelalterliche Federzeichnung)Bis zum 12. Jahrhundert wurde Kleidung meist in Klöstern oder von der Familie selbst hergestellt, daher kam der Beruf des Schneiders erst Mitte des 12. Jahrhunderts auf. In Frankreich unterschied man zu dieser Zeit die Berufe Schneider und Näher. Der Schneider war im Unterschied zum Kleidermacher nicht in einer Zunft organisiert und hatte daher wenig Ansehen und Aufträge. Aus diesem Grunde wurde der Beruf häufig von Juden, denen der Zugang zu den Zünften verwehrt war, ausgeübt. Dieser Zustand hielt an, der bis zur französischen Revolution 1789, als die Zünfte abgeschafft wurden. Siehe auch [Bearbeiten] Wiktionary: Schneider – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme und Übersetzungen Textilmaschinenführer Das tapfere Schneiderlein
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villach
Villach [ˈfɪlax] (slowenisch: Beljak) (Italienisch: "Villaco") ist die zweitgrößte Stadt Kärntens und ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in Österreich sowie im Alpen-Adria-Raum. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Geografie 1.1 Geografische Lage 1.2 Stadtgliederung 2 Bevölkerung 2.1 Religionen 3 Geschichte 3.1 Eingemeindungen 4 Politik 4.1 Gemeinderat 4.2 Stadtsenat 5 Wirtschaft und Infrastruktur 5.1 Verkehr 5.1.1 Schienenverkehr 5.1.2 Straßenverkehr 5.2 Sicherheit und Überwachung 5.3 Bildung 6 Kultur und Sehenswürdigkeiten 6.1 Theater 6.2 Musik 6.3 Museen 6.4 Kinos 6.5 Bauwerke 6.6 Parks 6.7 Naturdenkmäler 6.8 Sport 6.9 Regelmäßige Veranstaltungen 6.10 Veranstaltungsorte 6.11 Kulinarische Spezialitäten 7 Persönlichkeiten 7.1 Söhne und Töchter der Stadt 8 Städtepartnerschaften 9 Weblinks Geografie [Bearbeiten] Geografische Lage [Bearbeiten]Das Stadtgebiet liegt am westlichen Rand des Klagenfurter Beckens am Zusammenfluss der Drau mit der Gail. Das Gemeindegebiet von Villach grenzt an bzw. umschließt mehrere Seen, darunter Ossiacher See, Faaker See, Silbersee, Vassacher See, Magdalensee und St. Leonharder See. Stadtgliederung [Bearbeiten] Altstadt mit Stadtpfarrkirche von der Draubrücke aus Schloss Werthenau in Villach-Völkendorf Die Drau in Villach Villach, Blick von der Burgruine LandskronFolgende Orte und Stadtteile gehören zu Villach: Bogenfeld, Dobrova, Drautschen, Drobollach am Faaker See, Duel, Egg am Faaker See, Goritschach, Graschitz, Gratschach, Greuth, Gritschach, Großsattel, Großvassach, Heiligen Gestade, Heiligengeist, Kleinsattel, Kleinvassach, Kratschach, Kumitz, Landskron, Maria Gail, Mittewald ober dem Faaker See, Mittewald ob Villach, Neufellach, Neulandskron, Obere Fellach, Oberfederaun, Oberschütt, Oberwollanig, Pogöriach, Prossowitsch, Rennstein, Serai, St. Andrä, St. Georgen, St. Leonhard, St. Magdalen, St. Michael, St. Niklas an der Drau, St. Ruprecht, St. Ulrich, Tschinowitsch, Turdanitsch, Untere Fellach, Unterfederaun, Unterschütt, Unterwollanig, Urlaken, Villach-Auen, Villach-Innere Stadt, Villach-Lind, Villach-Seebach-Wasenboden, Villach-St. Agathen und Perau, Villach-St. Martin, Villach-Völkendorf, Villach-Warmbad-Judendorf, Weißenbach, Zauchen Bevölkerung [Bearbeiten] Religionen [Bearbeiten]58,1 % der Einwohner Villachs sind römisch-katholisch; 14,1 % evangelisch; 3,9 % Moslems, 1,9 % orthodox, 0,3 % Zeugen Jehovas, 0,1 % Buddhisten. 16,7 % der Villacher sind ohne religiöses Bekenntnis. Geschichte [Bearbeiten]Die ältesten Funde von menschlichen Spuren im Raum Villach stammen aus der späten Jungsteinzeit. Vielfältige Funde stammen aus der Römerzeit (ab 15 v. Chr.), in der hier ein Ort namens Santicum bestand. Er wird meist nahe den Thermalquellen von Warmbad im Süden lokalisiert. Eine zeitweilig gleichfalls bei Villach vermutete römische Zollstation Bilachinium lag dagegen tatsächlich im Kanaltal / Val Canale bei Camporosso / Saifnitz. Um 600 wanderten slawische Stämme ein, und die spätantike Zivilisation hörte auf zu bestehen. Um 740 gelangte Karantanien (der ursprüngliche Name von Kärnten) unter die Herrschaft des Herzogtums Bayern. Der Karolinger König Karlmann schenkte 878 dem bayrischen Kloster Öttingen den Königshof Treffen. Dabei wurde die Villacher Brücke und der gleichfalls aus vorrömischer zeit stammende Name Villach erstmals urkundlich erwähnt. 979 wurde der Königshof Villach vom Kaiser Otto II. an Bischof Albuin von Säben/Brixen als Lehen vergeben. Von 1007 bis 1759 war Villach im Besitz des Bistums Bamberg. 1060 erhielt Villach das Marktrecht, in der folgenden Zeit ist die Marktsiedlung zur voll entwickelten Stadt herangewachsen; als solche ist Villach mindestens seit 1240 urkundlich erwiesen. Am 25. Jänner 1348 und am 4. Dezember 1690 erlitt die Stadt schwere Erdbebenschäden. Nachdem um 1526 die Reformation Einzug gehalten hatte, wurde Villach zum Kärntner Zentrum des Protestantismus. Während der Gegenreformation um 1600 sind viele evangelischen Villacher/innen ausgewandert, was zum zeitweiligen wirtschaftlichen Niedergang der Stadt beitrug. 1759 wurde Villach von Kaiserin Maria Theresia zusammen mit allen anderen bambergischen Besitzungen in Kärnten für Österreich gekauft. Die mit dem Fürstbistum Bamberg vereinbarte Kaufsumme hat 1 Million Gulden betragen. Entgegen einer verbreiteten Irrmeinung ist die Veranlagung und Zahlung des Kaufpreises genau erfolgt. Im Zuge der theresianischen Reformen wurde Villach neben Klagenfurt und Völkermarkt zum Sitz einer Kreishauptmannschaft. Während der napoleonischen Zeit (1809 bis 1813) war Villach Kreisstadt innerhalb der französischen Illyrischen Provinzen. Die Stadt wurde 1813 von Österreich zurückerobert. Während des Ersten Weltkrieges war Villach als Frontstadt zu Italien Sitz des Kommandos der 10. Armee. Im Zweiten Weltkrieg wurde Villach durch 52 Luftangriffe schwer beschädigt. Eingemeindungen [Bearbeiten]Im Jahr 1905 wurde ein Teil des Gemeindegebiets von St. Martin eingemeindet. 1973 vergrößerte sich das Stadtgebiet durch die Eingemeindung von Landskron, Maria Gail und Fellach aufs Neue und hat damit die derzeitige Größe erreicht.
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matratzenreinigung
Hygiene und Haltbarkeit [Bearbeiten]Eine Molton-Spannauflage zwischen Matratze und Betttuch verhindert in den allermeisten Fällen die Verschmutzung der Matratzenhülle und das Eindringen von Körperpartikeln und Staub in die Matratze. Diese Spannauflage sollte etwa alle zwei Wochen ins Freie ausgeschüttelt und wenigstens alle 2 Monate bei 50 bis max. 95° gewaschen werden. Es ist eher unwahrscheinlich, dass sich dann Milben ansiedeln und / oder ein Waschen der Matratzenhülle erforderlich wird, außer bei Sondersituationen wie Bettnässen oder ansteckenden Krankheiten. Dann gilt: In der Regel sind ab einer höheren Preisklasse die modernen Matratzen mit einer dehnfähigen, waschbaren, abziehbaren Hülle versehen, die man mittels eines Rundum-Reißverschlusses jeweils zur Hälfte abziehen kann. Diese Hälften lassen sich in den Standardgrössen unproblematisch nach den Herstellerangaben entweder bei 60° oder in der Allergikerversion bei 95°Celsius in der Waschmaschine waschen und schleudern. Haushaltswaschmaschinen sind jedoch dafür häufig zu klein, daher dann Waschsalon aufsuchen. Bitte nicht in den Trockner; über zwei Stuhlrücken gespannt trocknet eine solche Hüllenhälfte i. d. R. binnen 12 Stunden bei Zimmertemperatur. Die vielfach unter "Mobile Reinigung bei Ihnen zuhause" angebotenen Hitzebehandlungen mit gleichzeitigem Absaugen sind mit großer Skepsis zu betrachten und taugen höchstens etwas für alte Federkern - und Taschenfederkernmatratzen, da hier durch die Matratzenbezüge per Hitzestrom die Milben abgetötet werden, um sie nachher per Superstaubsauger aus der Matratze herauszusaugen. Zweifelhaft, was mit dem sinnvollen Feinpolster auf dem Matratzenkern bei einer solch rabiaten Methode passiert. Matratzen sollten regelmäßig (etwa alle zwei bis drei Monate) gedreht und/oder gewendet werden, um eine gleichmäßige Abnutzung und damit eine längere Lebensdauer zu erreichen. Hierbei erweisen sich die "leichteren Matratzen" (Kaltschaum) als vorteilhaft: Das Handling auf lange Sicht ist einfach praktischer. Eine Reinigung der Matratze mit einem Klopfsauger kann nicht empfohlen werden. Die dabei entstehenden Schäden an der Versteppung stehen in keinem vernünftigen Verhältnis zum eventuellen Nutzen (s.o.). Auch bei guter Pflege ist eine hochwertige Matratze nach zehn bis vierzehn Jahren erneuerungsbedürftig, zumindest aus hygienischen Gründen. Bei unzureichender Pflege und zum Beispiel dauerfeuchten/mangelhaft gelüfteten Räumen kann dieser Zustand schon nach wenigen Monaten erreicht sein. Spätestens bei sich nicht mehr zurückbildenden Kuhlen nach Drehen und Wenden muss eine Matratze zur Entsorgung. Billige Matratzen haben teilweise erheblich schnellere Abnutzungserscheinungen und schlechteren Liegekomfort. Hinweis: Vielfach hat der Lattenrost an Vorspannung verloren und Mitschuld am schnellen Ende der Matratze. Auch zu große Lattenabstände (über 4 cm) raffen hochwertige, punktelastische Matratzen im Zeitraffer dahin. Wer sich hier Komfort leisten möchte, sollte werthaltige Tellerlattenroste ausprobieren, auch der Lattenrost mit Motorverstellung ist eine Alternative.
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reinigung
Der Ausdruck Reinigung wird in verschiedenen Bedeutungen verwendet: Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 1. Die Beseitigung von Schmutz 2 2. Ein Gewerbe oder Gewerbebetrieb 3 3. Die Reinigung oder Veredelung von Rohstoffen 4 4. Religiöse, rituelle und moralische Reinigung: 5 5. Körperliche oder medizinische Reinigung: 6 6. Ein juristischer Vorgang im Mittelalter 7 Siehe auch 1. Die Beseitigung von Schmutz [Bearbeiten]siehe Hygiene: Waschen | Wäsche | Waschmittel | Chemische Reinigung | Desinfektion | Sterilisation | Reinheit | Teilereinigung 2. Ein Gewerbe oder Gewerbebetrieb [Bearbeiten]welche Reinigung als Dienstleistung anbietet: Wäscherei | Waschsalon | Waschanlage Gebäudereiniger | Reinigungskraft 3. Die Reinigung oder Veredelung von Rohstoffen [Bearbeiten]in Chemie und Lebensmittelindustrie: Raffination | Dialyse (Chemie) | Filter | Trennverfahren Reinheit | Reinheitsgebot 4. Religiöse, rituelle und moralische Reinigung: [Bearbeiten]Rituelle Reinheit | Fußwaschung | Fegefeuer | Katharsis | Fasten | Askese Keuschheit | Tugend | Läuterung | Buße | Sühne Tahara | Tahāra 5. Körperliche oder medizinische Reinigung: [Bearbeiten]Körperpflege | Heilfasten | Entschlackung Dialyse | Entgiftung 6. Ein juristischer Vorgang im Mittelalter [Bearbeiten]siehe Reinigungseid Siehe auch [Bearbeiten]Cleaning in Place Frühjahrsputz Putzen rein
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24h
Abkürzung für ganztags.
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hemden
Das Hemd (althochdt. Hemedi: "Haut") ist Teil der Wäsche zur Bekleidung des Oberkörpers. Ursprünglich war es Teil der Unterwäsche, da immer eine Jacke darüber getragen wurde. Entstanden ist es aus dem Bestreben, den Oberkörper ganz zu bedecken. Bereits gegen 925 v. Chr. trugen die Hebräerinnen ein bis auf den Boden reichendes, weißes Hemd aus Leinen. Bei den Völkern des Abendlandes wurde das Hemd mal als Unter-, mal als Oberkleid für Frau und Mann verwendet. Seit dem 16. Jahrhundert ist es in der heutigen Weise bekannt und wird als Tagesgewand gebraucht. Im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert war der angeknöpfte hohe Stehkragen "Vatermörder" zur formellen Kleidung üblich. Die durchgehende Knopfleiste wird beim Hemd um 1900 eingeführt (Patent seit 1871), so dass das Hemd nicht mehr über den Kopf gezogen werden muss. Die Abendhemden besitzen nur 2 Leisten Knopflöcher; man kauft die zugehörigen Hemdknöpfe extra und knöpft sie in das Hemd ein – ähnlich wie Manschettenknöpfe an den Ärmelmanschetten. Diese Hemdknöpfe bestehen üblicherweise aus Silber mit Halbedelsteinbesatz oder Perlmutteinlage. Beknopfungen in der Herrenbekleidung allgemein werden stets links auf rechts geknöpft, im Gegensatz zur Damenbekleidung.
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annahme
Gegenstände entgegen nehmen.
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abgabe
Auslieferung, Gebühr, Verkauf
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putzerei
Wäsche als Waschvorgang [Bearbeiten] Jean Siméon Chardin: Die Wäscherin (um 1735)Die Wäsche, also der Vorgang des Waschens von Textilien, kann in unterschiedlichster Form erfolgen. Die Handwäsche wurde zumindest in den Industrieländern fast ausschließlich durch die Maschinenwäsche, d.h. durch das Waschen in Waschmaschinen, ersetzt. Ausnahmen davon bildet i. d. R. nur die Handwäsche empfindlicher Textilien sowie die Handwäsche auf Reisen. Eine andere Form der Reinigung ist neben der klassischen Wäsche heute die Chemische Reinigung. In der Regel ist an Textilien (insbesondere bei Kleidung) ein Etikett angebracht, auf dem in Form genormter Textilpflegesymbole Waschhinweise gegeben werden. Sie geben auch die empfohlene Waschtemperatur an, um danach die Temperatur des Waschwassers zu wählen. Für die verschiedene Waschbehandlungen empfiehlt es sich, die Textilien vorher zu sortieren. Waschmaschinen sehen für verschiedene Art von Textilien unterschiedliche Waschprogramme vor: Kochwäsche, Feinwäsche, Buntwäsche, etc. (Mit den gleichen Begriffen werden auch die jeweiligen Textilien bezeichnet, siehe unten). Bei diesen Programmen folgen verschiedene Waschgänge aufeinander: z.B.: Vorwäsche, Hauptwäsche, Spülen, Abpumpen, Schleudern. Vor der Einführung der Waschmaschine wurde die Wäsche an Flüssen, Bächen bzw. Stadtbrunnen gewaschen. Mit Entwicklung der Städte wurden in den Gebäuden Waschküchen für die warme Wäsche eingerichtet. In der industriellen Wäscherei ist der Waschvorgang mittlerweile zu einem hochautomatisierten Produktionsprozeß geworden. Wäsche als Begriff für Textilien [Bearbeiten]Mit Wäsche wird auch die Gesamtheit der waschbaren Textilien bezeichnet, vorzugsweise Unterwäsche, Bettwäsche, Nachtwäsche etc. Als Aufbewahrungsort für Wäsche dient im westlichen Kulturkreis traditionell und meist heute noch der Wäscheschrank, die Wäschetruhe oder die Kleiderkammer. Wäsche im Sinne von Schmutzwäsche, saubere Wäsche, usw. [Bearbeiten]Im Bezug auf den Vorgang des Waschens wird die Gesamtheit der waschbaren Textilien als Wäsche bezeichnet. Die Gesamtheit der verschmutzten Textilien wird als Schmutzwäsche bezeichnet. Sie wird (meist nach der Art der Wäsche getrennt) im Wäschekorb oder Wäschepuff gesammelt. Die gewaschenen Textilien werden dann als "saubere Wäsche" bezeichnet. Unterscheidung von Wäsche in Buntwäsche, Kochwäsche, Feinwäsche usw. [Bearbeiten]Textilien unterschiedlichen Materials und unterschiedlicher Verarbeitung lassen unterschiedliche Pflege- und Waschmethoden zu. Unter dem Gesichtspunkt der empfehlenswerten Art des Wäschewaschens unterscheidet man bei Textilien zwischen Buntwäsche, Kochwäsche, Feinwäsche, Wollwäsche, etc. Unter Kochwäsche versteht man Textilien, die bei 95°C gewaschen werden können. Dies hilft Mikroorganismen abzutöten. Es handelt sich dabei hauptsächlich um Bettwäsche, Unterwäsche und Haushaltswäsche aus Baumwolle, Leinen oder Viskose traditionell meist in weißer, heute zumindest meist in heller Farbe. Dunklere Textilfarben würden die hohen Wassertemperaturen nicht aushalten und abfärben. Daher auch die englische Bezeichnung white wash. Buntwäsche ist dagegen ein Oberbegriff für alle bunt gefärbten Textilien. Beim Waschen mit der Waschmaschine steht der Begriff für ein Normalprogramm. Die Waschtemperatur kann von 30°C bis 60°C variieren, der Wasserstand ist niedrig und die Trommelbewegungen sind stark. Wäsche im Sinne von Bettwäsche, Unterwäsche, Haushaltswäsche usw. [Bearbeiten]Textilien, die besonderen hygienischen oder Reinlichkeits-Anforderungen unterliegen, werden traditionell meist als weiße, kochfeste Textilien hergestellt (Bett-, Nacht-, Haushalts-, Unterwäsche, usw.). Auf diese Textilien bezieht sich der Begriff "Wäsche" in seiner dritten Wortbedeutung: Mit dem Begriff "Wäsche" ist hier also nicht mehr die Gesamtheit aller waschbaren Textilien gemeint, sondern gemeint sind spezielle Arten von Textilien im Gegensatz zu anderen Textilien, die keine Wäsche sind (Oberbekleidung, Vorhänge, Polsterbezüge, etc). Heute werden solche Textilien oft auch in Farbe (farbige Bett- und Unterwäsche) oder aus nicht kochfähigem Material (z.B. Unterwäsche aus Nylon) hergestellt, manchmal sogar aus nicht-waschbarem Material (z.B. bei Reizwäsche). In den entsprechenden Bereichen wird aber dennoch der Begriff Wäsche weiterverwandt.
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