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Chatte mit Freunden
Du kannst auch mit Freunden ganz ohne Installation jeglicher Software chatten. Für Webmaster ist die integrierte Livesupportfunktion sehr interessant, da auf mehreren Webseiten die Livekontaktmöglichkeit über den YooGATE Chat mit wenigen Klicks eingebaut werden kann.

Sende SMS
Über YooGATE kannst du schnell und unkompliziert weltweit SMS versenden. Wahlweise kannst du auch an vordefinierte Gruppen z.B. Freunde ein MassenSMS versenden. Die Kosten belaufen sich bei 0,08 € / SMS. Vor Versendung muss ein Prepaidguthaben aufgeladen werden. Wer sparen möchte, nutzt unser Partnerprogramm und bekommt SMS kostenlos aufgebucht.



RSS Reader/Podcatcher
Was derzeit professionell meistens mit einer eigenen Software möglich war, ist nun über YooGATE auch machbar. Nach Eingabe eines RSS/Podcast Links kannst du über den integrierten RSS Reader die aktuellsten News oder Podfeeds in deinem YooGATE ComTool betrachten.

VOIP Telefon & Fax
Kostenloses Telefonieren (siehe www.voipbuster.com) über VoipBuster wird über YooGATE erst interessant, da keinerlei permanente Softwareinstallation erforderlich ist. Nach dem einmaligen Setup fungiert YooGATE als Telefonvermittlung und baut ein Gespräch zwischen der gewünschten Rufnummer und einer vorweg über VoipBuster definierten Rufnummer auf. Für die Faxfunktion benötigt man je Faxversendung weltweit ein Prepaidguthaben in der Höhe von 0,10 €.

Organizer
Der YooGATE Onlinekalender erlaubt es dir, ortsunabhängig deine Termine zu verwalten. Es ist sogar ein Zeitzonenmanagement eingebaut. Damit kann man direkt die lokale Zeit als Termin angeben und muß nicht kompliziert umrechnen. Als besonderes Goodie erlaubt dir die Verständigungsfunktion per SMS auch eine ausschließliche Versendung der Termindetails. Damit kannst du z.B. Geburtstagsgrüße bereits vordefinieren. Diese werden dann jedes Jahr pünktlich zugestellt. Ein Vergessen gibt es dann quasi nicht mehr. Desweiteren kannst du deinen Kalender mit anderen Usern teilen, d.h. du kannst es anderen YooGATE Usern gestatten deinen YooGATE Kalender zu bearbeiten.


Webmail
Egal ob im Büro, in der Schule oder zu Hause. YooGATE verfügt über ein eigenes Webmail, welches externe Mailboxen abrufen kann. Man braucht nur noch Nickname und Passwort von YooGATE und schon kann man seine Mails mit einen Klick abrufen. Wer eine neue E-Mail Adresse bekommen möchte, kann sich nach erfolgter Registration auch eine kostenlose @yoogate.com E-Mail Adresse sichern.
Ihre Mails können Sie trotzdem zu Hause wie gewohnt über Ihr E-Mail Programm abrufen.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.yoogate.de



SUCHBEGRIFF LEXIKON:
betriebssystem
Ein Betriebssystem ist die Software, die die Verwendung (den Betrieb) eines Computers ermöglicht. Es verwaltet Betriebsmittel wie Speicher, Ein- und Ausgabegeräte und steuert die Ausführung von Programmen. Betriebssystem heißt auf Englisch operating system (OS). Dieser englische Ausdruck kennzeichnet den Sinn und Zweck: Die in den Anfängen der Computer stark mit schematischen und fehlerträchtigen Arbeiten beschäftigten Operatoren schrieben Programme, um sich die Arbeit zu erleichtern; diese wurden nach und nach zum operating system zusammengefasst. Betriebssysteme bestehen in der Regel aus einem Kern (englisch: Kernel), der die Hardware des Computers verwaltet, sowie grundlegenden Systemprogrammen, die dem Start des Betriebssystems und dessen Konfiguration dienen. Unterschieden werden Einbenutzer- und Mehrbenutzersysteme, Einzelprogramm- und Mehrprogrammsysteme, Stapelverarbeitungs- und Dialogsysteme. Betriebssysteme finden sich in fast allen Computern: als Echtzeitbetriebssysteme auf Prozessrechnern, auf normalen PCs und als Mehrprozessorsysteme auf Hosts und Großrechnern.
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fax
Ein Fax ist die Übertragung einer oder mehrerer Papierseiten über das Telefonnetz oder per Funkfax-Betrieb im Amateurfunk. Als Sender beziehungsweise Empfänger dienen dabei meistens analoge Faxgeräte, man kann jedoch auch von einem PC mittels Fax-Server und Modem oder Fax over IP Faxe verschicken und empfangen. Verwendet wird dabei die Norm G2 oder G3 (siehe CCITT Recommendation T.4 Standardization of Group 3 Facsimile Apparatus for Document Transmission und T.30-Protokoll). Das Wort Fax ist eine Verkürzung von Telefax, welches wiederum eine Verkürzung ist von Telefaksimile (vergleiche Faksimile), also eine Fernbildabschrift, daher auch die deutsche Bezeichnung Fernkopie. Technik und Normung [Bearbeiten]Für ISDN existiert mit der Norm G4 ein Standard für ein digitales Fax, der mit einer deutlich höheren Geschwindigkeit (64 kbit/s statt bis 14,4 kbit/s) arbeitet, in der Praxis jedoch nur selten verwendet wird. Der MIME-Typ lautet image/g3fax, die Dateikennung .g3. Programme, mit denen am PC eingegangene Faxe betrachtet werden können, sind zum Beispiel unter X xli und kfax, unter Mac OS X FAXstf (oder das systemeigene Programm "Vorschau.app") und unter Windows 2000/XP der zum Betriebssystem gehörende Faxdienst zusammen mit entsprechenden Bildbetrachtern (z.B. IrfanView). Es gibt auch Faxsoftware, die mit TIFF- oder SFF-Dateien arbeitet.
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email
Das Email oder die Emaille (aus dem altfränkischen: Smalt (auch Schmalt) = Schmelz und daraus französisch émail) bezeichnet eine Masse anorganischer Zusammensetzung, meist aus Silikaten und Oxiden bestehend, die durch Schmelzen oder Fritten, was einen kurz vor der Vollendung abgebrochenen Schmelzvorgang bedeutet, in meist glasig erstarrter Form hergestellt wird. Diese Masse wird, manchmal mit Zusätzen, in der Regel in einer oder mehreren Schichten auf ein Trägermaterial aufgebracht und bei hohen Temperaturen und kurzer Brenndauer geschmolzen, wobei meist ein Überzug des Trägermaterials angestrebt wird. Als Trägermaterial dienen dabei Metall oder Glas. Als Synonym wird für Emaille auch der Ausdruck Glasfluss gebraucht. Alle nicht dieser Definition entsprechenden Techniken und Materialien, wie zum Beispiel eine Keramikglasur dürfen nach RAL 529 A 2 nicht als "Email" deklariert werden. Erlaubt ist jedoch die Wortverbindung "Emaillack".
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webmail
Als Webmail werden Dienste im World Wide Web bezeichnet, die die Verwaltung von E-Mails mit einem Webbrowser ermöglichen. Viele Anbieter bieten Webmail als Ergänzung zu ihrem Service an, bei Freemail-Anbietern wird die Nutzung meist über Werbung finanziert. Vorteilhaft sind die geringen Anforderungen, da E-Mails von jedem Computer mit Internetanbindung und Webbrowser verfügbar sind. Nachteilig ist, dass die Weboberflächen im Vergleich zu gängigen E-Mail-Clients meist weniger Funktionen beherrschen. Außerdem können die E-Mails nur umständlich offline vorbereitet werden. Dynamische Oberflächen setzen sich auch bei Webmail durch Ajax erst langsam durch. Der erste Webmail-Anbieter war Hotmail, der zwischenzeitlich von Microsoft aufgekauft wurde.
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favoriten
Ein Favorit (von lat.: favere = begünstigen) ist: eine Person, die gegenüber anderen Personen mit ähnlichen Eigenheiten hervorgehoben wird im Sport und in anderen Wettbewerbssituationen derjenige, dem nach dem Urteil von Experten des jeweiligen Fachs die größten Chancen eingeräumt werden, sich gegen seine Konkurrenten durchzusetzen. Dabei werden teilweise auch Tiere (Hunde- oder Pferderennen, Zucht) und Organisationen (Konzerne, Staaten) als Favoriten bezeichnet. eine Modellreihe des deutschen Traktoren-Herstellers Fendt (Marke) ein tschechischer Fahrradhersteller in der weiblichen Form Favoritin eine schmeichelnde Umschreibung einer Mätresse ein Lesezeichen beim Internet Explorer Allgemein ist ein Favorit ein Objekt menschlichen Denkens (was somit nahezu alles sein kann), welches sich unter anderen seiner Art durch bestimmte Eigenschaften hervorhebt. Favorisieren heißt somit glauben, dass sich dieses Objekt gegenüber den anderen (in einer Art Wettkampf oder Ähnlichem) durchsetzen wird. Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Favorit“
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verwalten
Die Verwaltung ist eine Organisation mit dem Auftrag des Verwaltens (Administration). Der Auftrag des organisierten Verwaltens besteht aus einem Aufgabenkomplex, der das zeitnahe, aufgabenbezogene Erfassen, Betreuen, Leiten, Lenken und das Verantworten dynamischer Systeme nach stabilen Vorschriften verwirklicht. In diesem Sinne betreiben alle bürokratisch strukturierten (Groß-)Betriebe in Politik, Religion, Wirtschaft und Kultur Verwaltungen. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Soziologisches 2 Öffentliche Verwaltung 3 (Grundstücks)-Verwaltung 4 Datenverwaltung 5 siehe auch 6 Literatur 7 Weblinks Soziologisches [Bearbeiten]Der kulturelle Stil einer Verwaltung hängt von ihrer Spitze und im weiteren Sinne von ihrer Gesellschaft ab. So hatten und haben die Höfe von Monarchien (wenn es Erbschaftsmonarchien sind) oft Erbämter, setzen kirchliche Verwaltungen oft die Priesterweihe voraus, war der Eintritt in die Verwaltung des chinesischen Kaiserreiches nur nach schwierigen (auch literarischen und kalligraphischen) Prüfungen möglich, schufen die Verwaltung der Aufklärung (z. B. in Frankreich, Württemberg, Bayern, Preußen) einen eigenen Stil der "rationalen" Verwaltung, Diktaturen Verwaltungen mit weit gehenden Kontrollaufgaben ("Kaderverwaltung") zum Machterhalt und gefügigem Personal, und zeitgenössische Weltfirmen tendieren oft zu dem nicht unähnlicher Personalpolitik (Stäbe bestehen dann aus Yes Men). Fachverwaltungen - etwa eines Krankenhauses oder das Inspektorensystem einer Gutsverwaltung - setzen stets auch speziell geschultes Personal (Sachbearbeiter) voraus. Siehe auch: Verwaltungsreform, Verwaltungsethik, Verwaltungstransparenz, Organisationssoziologie sowie soziologische Autoren wie Max Weber, Niklas Luhmann, Bálint Balla u. v. m.
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voip
Unter IP-Telefonie (Internet Protocol-Telefonie; auch Voice over IP (VoIP)) versteht man das Telefonieren über Computernetzwerke, die nach Internet-Standards aufgebaut sind. Dabei werden für Telefonie typische Informationen, d. h. Sprache und Steuerinformationen für z. B. den Verbindungsaufbau, über ein auch für Datenübertragung nutzbares Netz übertragen. Bei den Gesprächsteilnehmern können sowohl Computer, für IP-Telefonie spezialisierte Telefonendgeräte, als auch über spezielle Adapter angeschlossene, klassische Telefone die Verbindung ins Telefonnetz herstellen. Beginnend mit der Vernetzung von EDV-Systemen in den 1980er Jahren und dann insbesondere mit dem Internet-Boom der 1990er Jahre ist neben dem Telefonnetzwerk eine zweite Kommunikations-Infrastruktur mit sehr weiter Verbreitung und inzwischen vielfach höherer und weiter stark wachsender Übertragungsleistung entstanden – die IP-basierenden Datennetzwerke, insbesondere auch das Internet als öffentliches Netz. IP-Telefonie ist eine Technologie, die es ermöglicht den Telefondienst auf dieser IP-Infrastruktur zu realisieren, sodass diese langfristig die herkömmliche Telefontechnologie samt ISDN, Netz und allen Komponenten ersetzen kann. Zielsetzung dabei ist eine Reduzierung der Kosten durch ein einheitliches, einfacher aufgebautes und zu betreibendes Netz, wodurch im Ergebnis auch Kostenvorteile für die Endbenutzer zu erwarten sind. Aufgrund der hohen Einsatzdauer klassischer Telefoniesysteme und der notwendigen Neuinvestitionen für IP-Telefonie kann der Wechsel nur als lange dauernder, gleitender Übergang erfolgen. Währenddessen existieren beide Technologien parallel, so dass sich ein deutlicher Bedarf an Lösungen zur Verbindung beider Telefoniesysteme (z. B. über Gateways) sowie zur gezielten Planung des Systemwechsels unter Berücksichtigung der jeweiligen Möglichkeiten für Kosten- und Leistungsoptimierung ergibt.
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kalender
Der Kalender ist die Festlegung der Jahrrechnung in Jahre, deren Unterteilung in Monate mit Bestimmung der Monatslängen in Tagen sowie die Wochenunterteilung. Die Rechenregeln hierzu erstellt die Kalenderrechnung. Aztekischer KalenderDer Begriff „Kalender“ bezeichnet dabei: Allgemein das Kalenderwesen Spezifische Kalendersysteme (z. B. unser Gregorianischer Kalender) Die meist gedruckten oder in elektronischer Form erstellten Übersichten (Kalendarien), die eine Orientierung im Jahresverlauf ermöglichen sollen Das Wort „Kalender“ kommt von Lateinisch Calendarium, ein Verzeichnis der Kalendae, der jeweils ersten, auszurufenden (calare „ausrufen“) Tage eines Monats, da dann die Schulden zu bezahlen waren. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Geschichte 1.1 Entstehung des Kalenderwesens 1.2 Beobachtung 1.3 Berechnung 1.4 Lineare Strukturen 2 Kalendersysteme 2.1 Lunarkalender 2.2 Solarkalender 2.3 Lunisolarkalender 2.4 Sonstige Systeme 3 Siehe auch 4 Literatur 5 Weblinks Geschichte [Bearbeiten] Entstehung des Kalenderwesens [Bearbeiten]Ein Bewusstsein für unterschiedliche Zyklen seiner Umwelt dürfte der Mensch schon sehr früh gehabt haben. Nicht allein der Wechsel von Tag und Nacht sowie die Mondphasen, sondern auch jahreszeitlich bedingte Klimaschwankungen, die in der Landwirtschaft der meisten Weltregionen eine bedeutende Rolle spielen, und aufgrund von Tierwanderungen zum Teil auch für Jägerkulturen wichtig gewesen sein dürften, und nicht zuletzt die Veränderungen des Nachthimmels durch die Erdumlaufbahn sowie die Eigenbewegungen der Planeten konnten vom Menschen spätestens in der Altsteinzeit wahrgenommen werden. Jungsteinzeitliche Bauten wie etwa Stonehenge zeugen von den Bemühungen der sesshaft gewordenen Bevölkerung, die natürliche Jahreslänge und ausgewählte zyklisch wiederkehrende Himmelsereignisse wie Sonnenwende und Tag-und-Nacht-Gleiche exakt bestimmen zu können. Gerade für die Landwirtschaft war wichtig, eine von den konkreten Wetterbedingungen unabhängige Bestimmung der Zeitpunkte für Aussaat und Ernte vornehmen zu können. Mit der systematischen Himmelsbeobachtung verbunden, von der Hoffnung auf eine günstige Wiederkehr der Fruchtbarkeitsbedingungen geprägt, waren religiöse Fruchtbarkeitskulte. So wurden bestimmte landwirtschaftliche Termine an Feste gebunden, die wiederum an Himmelsereignisse geknüpft waren. Für diese frühe Zeit des Übergangs von Jägerkulturen zum Ackerbau im Neolithikum wird eine Veränderung kalendarischer Vorstellungen vom Mond- zum Sonnenkalender angenommen. Dieser Steinzeitkalender, auch Neolithischer Kalender, von Alexander Thom auch Megalithischer Kalender genannt, beinhaltet wohl die ältesten Kalendervorstellungen der Menschheit und ist die Grundlage späterer Kalendervarianten. Analog zum Begriff der Neolithischen Revolution (Übergang zum Ackerbau) wurde hier auch von der Neolithischen Kalender-Revolution gesprochen. Jüdischer Gemeindekalender von 1831Die ältesten heute noch bekannten Kalender stammen aus den frühen Hochkulturen Ägyptens und Mesopotamiens. Bereits hier zeigten sich zwei grundlegende Kalendertypen, die bis heute die meisten Kalendersysteme prägen: der an den Mondphasen orientierte Mondkalender und der Sonnenkalender, der den Lauf der Jahreszeiten widerspiegelt. Spätestens von den Babyloniern wurde auch der siebentägige Wochenzyklus entwickelt, der heute fast weltweit den Ablauf des Alltags regelt. Ähnliche Zyklen zwischen fünf und zehn Tagen gab es auch in anderen Kalendern. Die Probleme, die entstehen, wenn man die unterschiedlich langen Zyklen von Tag, Woche, Monat und Jahr zu einem Gesamtsystem verbinden will, haben zur Herausbildung unzähliger Kalender und häufiger Kalenderreformen geführt. Bis heute werden immer wieder Forderungen laut, den derzeit weltweit am meisten verbreiteten Gregorianischen Kalender zu reformieren oder durch einen weiter entwickelten Kalender zu ersetzen.
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sms
Short Message Service (engl. für "Kurznachrichtendienst", Abk. SMS) ist ein Telekommunikationsdienst zur Übertragung von Textnachrichten, der zuerst für den GSM-Mobilfunk entwickelt wurde und nun auch im Festnetz verfügbar ist. Die erste Short Message (Kurzmitteilung oder Kurznachricht) des Short Message Service (SMS) wurde im Dezember 1992 von einem PC an ein Mobiltelefon im Britischen Vodafone-Netz gesendet, also etwa ein Jahr nach der Einführung des GSM-Standards für Mobiltelefone in Europa (1991). Ursprünglich als reines „Abfallprodukt“ kostenlos angeboten, entwickelte sich der Short Message Service zum größten Ertragsbringer der Netzbetreiber. Im Jahr 2003 wurden in Europa über 16 Milliarden Kurzmitteilungen pro Monat versendet. Der Erfolg des SMS, welcher mit Hilfe von Mobiltelefonen genutzt wird, liegt damit deutlich über dem der Vorgänger, also der separierten digitalen Funkmeldeempfänger (u. a. Pager). Obgleich die Abkürzung „SMS“ den Dienst zur Übertragung von Kurznachrichten bezeichnet, wird sie heute umgangssprachlich zumeist als Abkürzung für die Nachrichten selbst verwendet. Daher wird im Duden die Abkürzung ‚SMS‘ als Femininum geführt; in der Schweiz und auch in Österreich ist das Neutrum üblich bzw. lt. Wörterbuch vorgegeben. Seit 1997 können Kurzmitteilungen auch über das Internet verschickt werden. Weiterentwicklungen des SMS existieren unter dem Namen Enhanced Message Service (EMS) und Multimedia Messaging Service (MMS).
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unterwegs
ooGATE - Egal wo du bist, YooGATE ist bei dir Bookmarks verwalten und mit anderen teilen Deine Bookmarks sind in sogenannten Linklisten organisiert. In jeder Linkliste kannst du dich entscheiden, ob du der Öffentlichkeit diese zugänglich machen möchtest oder nicht. Über die Linklistensuchfunktion von YooGATE.com kannst nach Links von anderen Usern suchen und diese in dein YooGATE übernehmen. Chatte mit Freunden Du kannst auch mit Freunden ganz ohne Installation jeglicher Software chatten. Für Webmaster ist die integrierte Livesupportfunktion sehr interessant, da auf mehreren Webseiten die Livekontaktmöglichkeit über den YooGATE Chat mit wenigen Klicks eingebaut werden kann. Sende SMS Über YooGATE kannst du schnell und unkompliziert weltweit SMS versenden. Wahlweise kannst du auch an vordefinierte Gruppen z.B. Freunde ein MassenSMS versenden. Die Kosten belaufen sich bei 0,08 € / SMS. Vor Versendung muss ein Prepaidguthaben aufgeladen werden. Wer sparen möchte, nutzt unser Partnerprogramm und bekommt SMS kostenlos aufgebucht. RSS Reader/Podcatcher Was derzeit professionell meistens mit einer eigenen Software möglich war, ist nun über YooGATE auch machbar. Nach Eingabe eines RSS/Podcast Links kannst du über den integrierten RSS Reader die aktuellsten News oder Podfeeds in deinem YooGATE ComTool betrachten. VOIP Telefon & Fax Kostenloses Telefonieren (siehe www.voipbuster.com) über VoipBuster wird über YooGATE erst interessant, da keinerlei permanente Softwareinstallation erforderlich ist. Nach dem einmaligen Setup fungiert YooGATE als Telefonvermittlung und baut ein Gespräch zwischen der gewünschten Rufnummer und einer vorweg über VoipBuster definierten Rufnummer auf. Für die Faxfunktion benötigt man je Faxversendung weltweit ein Prepaidguthaben in der Höhe von 0,10 €. Organizer Der YooGATE Onlinekalender erlaubt es dir, ortsunabhängig deine Termine zu verwalten. Es ist sogar ein Zeitzonenmanagement eingebaut. Damit kann man direkt die lokale Zeit als Termin angeben und muß nicht kompliziert umrechnen. Als besonderes Goodie erlaubt dir die Verständigungsfunktion per SMS auch eine ausschließliche Versendung der Termindetails. Damit kannst du z.B. Geburtstagsgrüße bereits vordefinieren. Diese werden dann jedes Jahr pünktlich zugestellt. Ein Vergessen gibt es dann quasi nicht mehr. Desweiteren kannst du deinen Kalender mit anderen Usern teilen, d.h. du kannst es anderen YooGATE Usern gestatten deinen YooGATE Kalender zu bearbeiten. Webmail Egal ob im Büro, in der Schule oder zu Hause. YooGATE verfügt über ein eigenes Webmail, welches externe Mailboxen abrufen kann. Man braucht nur noch Nickname und Passwort von YooGATE und schon kann man seine Mails mit einen Klick abrufen. Wer eine neue E-Mail Adresse bekommen möchte, kann sich nach erfolgter Registration auch eine kostenlose @yoogate.com E-Mail Adresse sichern. Ihre Mails können Sie trotzdem zu Hause wie gewohnt über Ihr E-Mail Programm abrufen.
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chat
Chat (von engl. to chat [tʃæt] „plaudern, unterhalten“) bezeichnet elektronische Kommunikation zwischen Personen in Echtzeit, meist über das Internet. Die ursprünglichste Form ist der reiner Textchat, bei dem nur Zeichen ausgetauscht werden können. Mittlerweile kann – je nach System – eine Ton- und/oder Videospur dazukommen, bzw. den Textchat ersetzen. Man spricht dann von „Audio-“ bzw. „Videochat“. Chats mit mehr als zwei Chattern finden in Chaträumen statt. Heute werden technisch gesehen hauptsächlich drei Chatformen unterschieden: Der Internet Relay Chat (IRC) – wurde in den 80er Jahren entwickelt. Er benötigt einen eigenen Chat-Server. Diese Server sind meistens untereinander vernetzt. Zudem wird eine Client-Software benötigt, die entweder auf den Rechnern der chattenden Personen installiert ist oder aber über einen Browser gestartet wird, z. B. ein Java-Web-Client. Für die Steuerung des Clients werden spezielle IRC-Kommandos verwendet. Der Web-Chat, bei dem die Software beispielsweise bereits durch Browser-Plugins direkt in die HTML-Seiten integriert ist. Nachteilig ist jedoch, dass die Web-Chats meistens auf die jeweilige Webseite beschränkt sind. Diese Form wird auch in Live Help Systemen bzw. Live Support Systemen genutzt, die zum Teil weitere Dienste wie Voice over IP oder Funktionen zur Fernwartung beinhalten. Bei Instant Messaging wird der Chat in der Regel nicht in einem öffentlichen Kanal geführt, sondern nur zwischen denjenigen, die die entsprechende Software auf ihrem Rechner installiert haben. IRC und Instant Messaging beinhaltet meistens weitere Funktionalitäten wie das Erstellen von Chatlogs (Gesprächsprotokollen) oder das Übermitteln von Daten und Hyperlinks. Allen drei Varianten ist gemeinsam, dass meistens nicht unter bürgerlichem Namen gechattet wird, sondern unter einem Pseudonym (Nickname). Im IRC und in Web-Chats ist der Austausch meistens in Chatrooms bzw. Channels organisiert, die sich speziellen Themen widmen. Zu beachten ist die Chatiquette. Hierbei handelt es sich um spezielle Regeln für die Umgangsformen in einem Chat. Das Internet ist zwar scheinbar anonym, genau aus diesem Grund sollten Regeln eingehalten werden, um Missverständnisse auf Grund der fehlenden visuellen Komponente zwischen den Teilnehmern zu vermeiden. Allgemeine Regeln für die Umgangsformen im Internet beschreibt die Netiquette.
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rssreader
RSS (Abkürzung für Really Simple Syndication, zu deutsch etwa „wirklich einfache Verbreitung“) ist eine Technik, die es dem Nutzer ermöglicht, die Inhalte einer Webseite – oder Teile davon – zu abonnieren oder in andere Webseiten zu integrieren. Das Feed-IconInhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Verbreitungswege 2 Verwendungen 3 Versionen, Alternativen und Ergänzungen 4 Aufbau einer RSS-Datei 5 Verlinkung einer RSS-Datei 6 Siehe auch 7 Literatur 8 Weblinks 8.1 Spezifikationen Verbreitungswege [Bearbeiten]Neu veröffentlichte Inhalte werden dank RSS automatisch in regelmäßigen Abständen auf die Computer (oder andere Endgeräte wie z.B. Handys, PDAs oder mobile Spieleplattformen) des Abonnenten geladen. Dadurch bekommt der Abonnent die jeweils neuesten Informationen automatisch und bequem geliefert. Auf RSS basierende Funktionen werden zunehmend in bestehende Anwendungen integriert, zum Beispiel E-Mail-Programme oder Webbrowser. Das Abonnement ist aber nicht auf reine Text-Inhalte beschränkt, Verwendungen wie beispielsweise in Podcasts zeigen, dass man auch Audio- oder Video-Inhalte via RSS abonnieren kann, die beispielsweise auf tragbare Musikplayer geladen werden. Die Bereitstellung von Daten im RSS-Format bezeichnet man auch als RSS-Feed. RSS hat sich vor allem dank der Weblogs durchgesetzt, da die meisten Autoren sehr früh RSS-Feeds für ihre Artikel anboten bzw. Weblog-Systeme wie WordPress oder Movable Type diese RSS-Feeds automatisch generieren und in die Webseite einbinden. Dadurch, dass die Inhalte via RSS in einem standardisierten Format vorliegen, eignen sie sich auch für die maschinelle Weiterverarbeitung. So lassen sich mittels RSS beispielsweise Texte einer Webseite automatisch mit Hilfe eines RSS Parsers in eine andere Webseite integrieren oder sehr einfach auf verschiedenen Endgeräten speziell aufbereitet darstellen. Das Aufbereiten von Informationen in ein standardisiertes Austauschformat/-objekt nennt man auch Aggregation. Technisch gesehen ist RSS eine Familie von XML-basierten Dateiformaten. Die Abkürzung RSS hat in den verschiedenen technischen Spezifikationen eine unterschiedliche Bedeutung: Rich Site Summary in den RSS-Versionen 0.9x RDF Site Summary in RSS 1.0 Really Simple Syndication in RSS 2.0 Verwendungen [Bearbeiten] Bildschirmfoto von Mozilla Thunderbird beim Betrachten eines RSS-FeedsRSS wird verwendet, um Artikel einer Website oder deren Kurzbeschreibungen (insbesondere Nachrichtenmeldungen) zu speichern und in maschinenlesbarer Form bereitzustellen. Ein sogenannter RSS-Feed oder Newsfeed (engl. etwa Nachrichteneinspeisung) besteht aus einer XML-Datei, welche den reinen strukturierten Inhalt – beispielsweise einer Nachrichtenseite – bereithält, aber keinerlei Layout, keine Navigation oder sonstige Zusatzinformationen beinhaltet. Zahlreiche Webangebote, die regelmäßig Artikel publizieren, stellen eine automatisch generierte RSS-Datei mit den neuesten Artikeln zur Verfügung. Ursprünglich wurden RSS-Feeds von Nachrichtenseiten (am Beginn auf dem Netscape.com-Portal) zur Content-Syndication verwendet. Das Format erlangte seine heutige Popularität vor allem durch den Einsatz in Weblogs. Mittlerweile haben auch MP3-Download-Portale begonnen, RSS-Feeds zusammen mit Podcasting-Funktionalität einzusetzen. Ein Benutzer kann nun ein sogenanntes Aggregatorprogramm bzw. einen sogenannten Feedreader benutzen, um die für ihn wichtigsten Schlagzeilen und Kurzbeschreibungen automatisch herunterzuladen und die gesammelten Artikel geordnet anzeigen zu lassen. Hierfür benötigt der Aggregator lediglich einen Link auf den RSS-Feed. RSS-Feeds eignen sich auch zur Verarbeitung durch spezialisierte Suchmaschinen und Alert-Dienste. Beispielsweise können die Artikel innerhalb eines RSS-Feeds durch einschlägige Dienste nach Quellen oder Stichworten gefiltert und zu einem neuen RSS-Feed zusammengesetzt werden. Darüber hinaus kann man fremde RSS-Feeds auch in seine Webseite integrieren. Viele Content-Management-Systeme bieten derartige Funktionalitäten. Damit kann man mehrere Informationsströme auf einer einzigen Seite zusammenführen. Somit muss der Benutzer nicht mehr alle ihn interessierenden Webpräsenzen separat aufrufen, um sich auf dem Laufenden zu halten und kann stattdessen alle Neuigkeiten und Nachrichten zentral abrufen, sortieren und archivieren. Er braucht die entsprechenden Seiten nur aufzurufen, wenn ihn die Nachrichtenmeldung oder der Artikel tatsächlich anspricht. Man zählt RSS zu den ersten Anwendungsgebieten des semantischen Webs.
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online
Online (von Englisch On=auf, Line=Leitung; zu Deutsch im Netz) bezeichnet allgemein die aktive Verbindung eines Objekts mit einem elektrisch oder elektronisch betriebenen Netzwerk, insbesondere des World Wide Web bzw. Internet. Eine ähnliche Bezeichnung ist in deutscher Sprache das "auf (oder "in") der Leitung befindlich", wobei dies vor allem in Verbindung mit dem Telefonnetz verwendet wurde. Speziellere Bedeutungen: eine Person ist „online“, wenn sie gerade im Internet arbeitet, z. B. surft oder chattet, gleiches gilt in diesem Moment für den Computer dieser Person. bei Instant Messengern wird „Online“ als Status des Benutzers angezeigt, wenn dieser seinen Netzzugang aktiviert hat. bei Hardware wie z .B. Computern oder Webcams bedeutet „Online“, dass sie über das Internet angesteuert werden können. bei Server-Programmen bedeutet „Online“ ebenfalls, dass sie über das Internet angesteuert werden können. So wird zum Beispiel ein laufendes Webserver-Programm als „online“-befindlich bezeichnet. Internet-basierte Dienste bzw. Online-Dienste Online-Banking, Online-Buchhändler Online-Rechtsberatung, Online-Ticket, Online-Shop, entspricht einem Einzelhandel im Internet Online Spiel Online-Supermarkt Online-Enzyklopädie BundOnline 2005 Online-Branchenverzeichnis Online-Filmdatenbank und weitere Webauftritte von Behörden, Organisationen oder Unternehmen Deutschland Online T-Online und weitere Internet-basierte Medien bzw. Online-Redaktionen Spiegel Online Wissenschaft-Online Kicker online Heise online und weitere Durchführung von Projekten oder Arbeiten mit Hilfe oder über Online-Medien Online-Befragung Online-Demo Online-Dienst Online-Editor Online-Forschung, Online-Journalismus Online-PR Online-Petition Online-Marketing Online-Editor und weitere Wiktionary: online – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme und Übersetzungen Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Online“ Kategorie: Computernetzwerk Diese SeiteArtikel Diskussion Seite bearbeiten Versionen/Autoren Persönliche WerkzeugeAnmelden Navigation Hauptseite Über Wikipedia Themenportale Von A bis Z Zufälliger Artikel Mitmachen Hilfe Wikipedia-Portal Letzte Änderungen Spenden Suche Werkzeuge Links auf diese Seite Änderungen an verlinkten Seiten Hochladen Spezialseiten Druckversion Permanentlink Artikel zitieren Andere Sprachen English Español فارسی Français Bahasa Indonesia Italiano 日本語 Nederlands Norsk (bokmål) Português Русский Svenska
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kostenlos
Eine Ware oder Dienstleistung ist kostenlos, wenn sie ohne Entgelt angeboten wird. Um den unbedachten Verbrauch von bestimmten Waren zu vermindern, wird trotzdem teilweise ein symbolischer Preis gefordert (vgl. Schutzgebühr). Es gibt Personen, die dem Motto folgen: Was nichts kostet, ist auch nichts wert. Alles für alle, und zwar umsonst ist ein aktuelles Motto linksradikaler Demonstrationen. Im Umfeld des Internet wird, in den Zeiten der Kommerzialisierung, oft von einer Kostenloskultur gesprochen, da viele Dienstleistungen kostenlos angeboten werden. Versucht nun ein Anbieter eine kommerzielle Dienstleistung einzuführen, so wenden sich die bisherigen Nutzer meist ab und verwenden eine kostenlose Alternative. Software, die kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden kann, nennt man je nach rechtlichem Hintergrund Freeware, Public Domain, freie Software, Adware oder Shareware (eingeschränkt nutzbar). Synonyme für kostenlos sind u.a. umsonst und gratis. Durchgehend gratis oder kostenlos bekommt jede Person Dinge in sogenannten Umsonstläden. Dort sollen die Gegenstände nicht mehr als Waren, sondern als Träger von nützlichen Eigenschaften behandelt werden. Diese Läden gibt es mittlerweile schon in vielen Städten.
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livesupprt
Der Support (Anglizismus, v. engl. support = die Stütze; to support = unterstützen) ist eine problemorientierte Beratungstätigkeit, z. B. in Call-Centern. Das Ziel ist die Bearbeitung und Lösung von Supportanfragen (Tickets) interner oder externer Kunden vor Ort, via E-Mail, Live-Support-System, Telefon oder anderen Kommunikationsmitteln. Zur Differenzierung von Kompetenzen ist der Support oft hierarchisch aufgeteilt. In den meisten Fällen kommt ein dreistufiges System zum Einsatz: Der First-Level-Support (auch User Help Desk bzw. UHD) ist erste Anlaufstelle für alle eingehenden Unterstützungsfragen. Der Mitarbeiter bearbeitet diese nach seinem Kenntnisstand weitestgehend selbstständig. Ziel ist das schnelle Lösen einer möglichst großen Anzahl von Problemen, was durch Zuhilfenahme von Wissensdatenbanken ermöglicht wird. Unterstützung erhält der First-Level-Support durch den Second-Level-Support. Der Second-Level-Support unterstützt den First-Level-Support, sowohl durch Weiterbildung am Arbeitsplatz (engl. training-on-the-job) als auch durch Übernahme komplexerer Anfragen. Neu erarbeitete Lösungen werden ggf. in Wissensdatenbanken eingepflegt um das Wissen für den First-Level-Support nutzbar zu machen. Übersteigt die Komplexität einer Anfrage das Know-How oder die technischen Möglichkeiten des Second-Level-Supports, so wird diese an den Third-Level-Support weitergeleitet (eskaliert). Der Third-Level-Support setzt sich aus Spezialisten einzelner Fachabteilungen bzw. des Herstellers zusammen und stellt so die höchste Eskalationsstufe innerhalb einer Supportorganisation. Für die Einschätzung der Dringlichkeit gibt es kein einheitliches System. Im IT-Bereich hat sich die Einteilung der Anfragen in Kategorien von S1 bis S4 durchgesetzt: S1 Es besteht ein dringendes Problem welches den Hilfesuchenden an seiner Arbeit hindert. Es gibt auch keine Möglichkeit das Problem zu umgehen. Es ist eine sofortige Lösung erforderlich. S2 Wichtige Funktionen stehen nicht zur Verfügung und die Arbeit ist stark eingeschränkt. Es ist eine schnelle Lösung erforderlich. S3 Einzelne weniger wichtige Funktionen stehen nicht zur Verfügung, oder wichtige Funktionen sind nur durch umgehen des Problems verfügbar. Es ist eine Lösung erforderlich. S4 Einfache Anfrage zu einem Produkt oder Sachverhalt ohne Dringlichkeit. Der Hilfesuchende wird gebeten, seinem Problem eine Dringlichkeit zuzuordnen, damit der Support weitere Maßnahmen planen kann. Die Zeit bis zur ersten Reaktion wird Reaktionszeit und die Zeit bis zur Behebung des Problems Entstörzeit genannt. Diese Zeiten können auch Bestandteil eines Wartungsvertrages sein.
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