schlosshotel - the hotel schloss seefels, the best adress on the lake worth

hotel schloss seefels, vacation of luxury in carinthia on the carinthian riviera in austria in poertschach at lake worth - five star hotel with golf, tennis, wellness, beauty, anti aging, conventions, incentives, weddings, watersports and gourmet restaurant

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.seefels.at/indexe.php



SUCHBEGRIFF LEXIKON:
wellness
Wellness aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation, Suche Der Begriff Wellness, erstmals 1654 in einer Monografie von Sir A. Johnson als „...wealnesse“, im Oxford English Dictionary mit "gute Gesundheit" übersetzt: nach modernem Verständnis ein ganzheitliches Gesundheitskonzept, seit den 50er Jahren in den USA Oberbegriff einer seinerzeit neuartigen Gesundheitsbewegung. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Begriff 2 Säulen 3 Wirtschaftliche Bedeutung 4 Literatur Begriff [Bearbeiten]Per Definition leitet sich der Begriff Wellness von den Begriffen Wellbeing und Fitness bzw. Wellbeing und Happiness ab, d. h. das Lebensstilkonzept Wellness zielt auf Wohlbefinden, Spaß und eine gute körperliche Verfassung ab. Heute versteht man unter Wellness vor allem Methoden und Anwendungen, die das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden steigern. Fremdenverkehrseinrichtungen, Hotels, Badeanstalten, Kureinrichtungen bieten unter dem Begriff Massagen, Bäder, aber auch Tages- und Wochenprogramme an. Wellness ist auch ein beliebtes Werbewort und ein mittlerweile recht inflationär gebrauchter Begriff, da er rechtlich nicht geschützt ist. So werden z.B. Mineralwasser, indischer Lassi, Socken, Müsli, Konfitüre und so genannte Nahrungsergänzungsmittel wie Noni als angebliche Wellness-Artikel im Sinne von Wohlfühlartikel verkauft. Letzteres ist Beispiel für die verschleiernde Verwendung des Begriffs für Produkte, bei denen eine gesundheitliche Wirkung suggeriert werden soll, aber nicht nachweisbar ist und daher auch nicht direkt behauptet werden darf. Auch dubiose Produkte wie Erdstrahlen-Entstörgeräte, Magnetmatratzen oder esoterische Wasserbehandlungen werden bisweilen unter dem Begriff Wellness angeboten. 1959 hatte der amerikanische Sozialmediziner Halbert L. Dunn das Wort Wellness neu aufgegriffen. In den 1970er Jahren – als die Kosten im amerikanischen Gesundheitswesen explodierten – entwickelten die Wellness-Pioniere Donald B. Ardell und John Travis im Auftrag der amerikanischen Regierung neue ganzheitliche Gesundheitsmodelle, die auf Prävention und Eigenverantwortung des Einzelnen für seine Gesundheit aufbauten. Nach dem Verständnis Ardells beschreibt Wellness einen Zustand von Wohlbefinden und Zufriedenheit und besteht aus den Faktoren Selbstverantwortung, Ernährungsbewusstsein, körperliche Fitness, Stressmanagement und Umweltsensibilität. Säulen [Bearbeiten]Wellness basiert danach im wesentlichen auf vier Säulen: Bewusste Ernährung, ganzheitlicher Umgang mit Lebensmitteln Bewusste Bewegung: regelmäßige, angepasste Bewegungsprogramme Mental: Entspannungs- und Stressmanagement-Methoden wie autogenes Training, Meditation, Qigong, Taijiquan, Yoga; auch passiver Art wie Sauna, Tiefenwärme, Massage, Floaten, Wassertreten, Barfußlaufen usw. Seit neuestem wird auch das gezielte Gehirntraining oder Gehirnjogging sehr empfohlen. Verhältnis zu Natur und Genussmitteln: sorgfältiger Umgang mit der Natur und ihren Produkten. Diese Auffassung von Wellness wird mittlerweile auch als Gesundheitsprävention bezeichnet, deren Grundlage v.a. eine gesundheitsbewusste Lebensweise im Alltag ist. Entsprechende Kurse für Menschen mit gesundheitlichen Problemen - vor allem den so genannten Zivilisationskrankheiten - werden mittlerweile von vielen Krankenkassen und in Kurorten angeboten. Umgangssprachlich werden unter Wellness vor allem passive Wohlfühlangebote verstanden. Eine besondere des Wellness ist das Ökowellness. Dieser neue Qualitätsbegriff, der das erste Mal von R.S.Tomek 1995 kreiert wurde, verbindet die von der EU unter der Norm 2092/91 erlassenen Qualitätskriterien für ökologische oder biologisch zertifizierte Produkte mit den Wirkungen und Diensten von medizinisch orientierten Wellness-Produkten- und Diensten. Wirtschaftliche Bedeutung [Bearbeiten]Die Wellness-Welle sorgt auch für Wachstum und Beschäftigung in der Gesundheitswirtschaft, so Josef Hilbert, Forschungsdirektor im Schwerpunkt Gesundheitswirtschaft und Lebensqualität am Institut Arbeit und Technik fest. Etwa 1,0 bis 1,2 Millionen Menschen finden hier Arbeit.Die Branche setzt schätzungsweise 73 Milliarden Euro im Jahr um.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel wellness aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.

vacation
A vacation or holiday is a leave of absence from a regular occupation, or a specific trip or journey, usually for the purpose of recreation or tourism. People often take a vacation during specific holiday observances, or for specific festivals or celebrations. Vacations are often spent with friends or family. A person may take a longer break from work, such as a sabbatical, gap year, or career break. The concept of taking a vacation is a recent invention, and has developed through the last two centuries. Historically, the idea of travel for recreation was a luxury that only wealthy people could afford (see Grand Tour). In the Puritan culture of early America, taking a break from work for reasons other than weekly observance of the Sabbath was frowned upon. However, the modern concept of vacation was led by a later religious movement encouraging spiritual retreat and recreation. The notion of breaking from work periodically took root among the middle and working class.[1]
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel vacation aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.

golf
Golf ist eine Ballsportart und ein Rasenspiel, das auf eine lange Tradition zurückblickt. Es gilt dabei einen Ball mit möglichst wenig Schlägen in ein Loch zu spielen, wobei verschiedene Golfschläger zum Einsatz kommen. Eine Golfrunde besteht in der Regel aus 18 Spielbahnen, die nacheinander auf einem Golfplatz absolviert werden. Lange Zeit wurde das in Schottland entwickelte Golf als vorwiegend elitärer und teurer Zeitvertreib angesehen, mittlerweile entwickelte sich daraus jedoch in vielen Ländern ein Volkssport. Die Zahl der Spieler wird weltweit auf 50 Millionen geschätzt.Allgemein gelten die Schotten als Erfinder des Golf, es gibt jedoch auch eine Reihe von anderen Theorien, die den Ursprung in Kontinentaleuropa sehen. Häufig genannt werden dabei Holland (1297: Kolf in Loenan ann de Vecht), Frankreich (Chole um 1200, Abbildung eines auf ein Loch puttenden Golfers im Stundenbuch der Adelaïde von Savoyen um 1450) und Brüssel (1360: Verbot des Colven). Aber auch schon im alten Ägypten, im antiken Rom und im frühen Japan, Korea (tagu, ab 1400) und China (chuiwan, ab ca. 1000) finden sich Hinweise auf ein Spiel mit Ball und Schlägern. Es ist daher umstritten, bis zu welchem Punkt man noch von Vorläufern ausgehen muss (aus denen sich dann auch Hockey, Croquet, Baseball oder Billard entwickelten) und ab wann tatsächlich von Golf gesprochen werden kann. Letztlich hängt dies von den Kriterien ab, die man als unabdingbar für den Golfsport definiert. So ist es beispielsweise erst seit Pieter van Afferdens lateinischem Lehrbuch von 1545 zweifelsfrei verbürgt, dass beim Ausführen des Golfschlages der Gegner nicht gestört werden darf. Die frühesten schottischen Dokumente könnten sich also sogar auf eine Sportart beziehen, die zwar „Golf“ hieß, aber vom Charakter her eher ein Kampfspiel war.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel golf aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.

carinthia
Carinthia ist die lateinische und englische Bezeichnung für Kärnten, siehe Kärnten (Begriffsklärung).
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel carinthia aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.

conventions
A convention, in the sense of a meeting, is a gathering of individuals who meet at an arranged place and time in order to discuss or engage in some common interest. The most common conventions are based upon industry, profession, and fandom. Trade conventions typically focus on a particular industry or industry segment, and feature keynote speakers, vendor displays, and other information and activities of interest to the event organizers and attendees. Professional conventions focus on issues of concern to the profession and advancements in the profession. Such conventions are generally organized by societies dedicated to promotion of the topic of interest. Fan conventions usually feature displays, shows, and sales based on pop culture and guest celebrities. Science fiction conventions traditionally partake of the nature of both professional conventions and fan conventions, with the balance varying from one to another. Conventions also exist for various hobbies, such as gaming or model railroads.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel conventions aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.

tennis
Tennis ist ein Ballspiel, das von zwei oder vier Spielern gespielt wird. Die Variante mit zwei Spielern wird als Einzel, die Variante mit vier Spielern als Doppel bezeichnet. Ein Spezialfall des Doppel ist Mixed, bei dem jeweils ein männlicher und ein weiblicher Spieler pro Team gegeneinander antreten. Die Gegner stehen sich auf einem durch ein Netz getrennten Spielfeld gegenüber und versuchen, den Tennisball mit Hilfe des Tennisschlägers so in das gegnerische Feld zu spielen, dass der Gegner nicht mehr in der Lage ist, ihn auf reguläre Art und Weise in das Feld zurückzuspielen. In Deutschland wird der Tennissport vom DTB, dem Deutschen Tennis-Bund, organisiert, der sich jeweils in Landesverbände aufteilt. Er organisiert den Ligaspielbetrieb, die Turniere, das Nationalteam (Daviscup- bzw. Fed Cup-Team) und bildet auch Tennistrainer aus.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel tennis aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.

poertschach
´Pörtschach am Wörther See (slowenisch Poreče ob Vrbskem jezeru) ist eine Gemeinde mit 2678 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2015) im Bezirk Klagenfurt-Land und ist insbesondere als Sommerurlaubsort bekannt. Pörtschach ist gesetzlich anerkannter Luftkurort
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel poertschach aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.

events
Ein Event [ɪːˈvent] (dt. Ereignis, von lat. eventus) ist: * ein Fest * eine Veranstaltung * ein Ereignis zu Kommunikationszwecken, siehe Eventmarketing * ein geologisches Ereignis, siehe Eventstratigraphie * eine Form der Steuerung des Programmflusses in Computerprogrammen, siehe Ereignis (Programmierung) * eine Thrash Metal-Band, siehe Event (Band) * eine meist über einige Monate laufende und dabei serienübergreifende Comic-Geschichte, siehe Event (Comic) * eine wasserdichte Membran für Funktionstextilien, siehe eVent (Membran) * ein Analysemuster, siehe Event (Analysemuster)
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel events aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.

woerthersee
Der Wörthersee, gelegentlich auch Wörther See (slowenisch: Vrbsko jezero), ist der größte See Kärntens und zugleich aufgrund seiner klimatischen Lage einer der wärmsten Alpenseen.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel woerthersee aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.

restaurant
Restaurants (französische Substantivierung aus restaurer, ‚wiederherstellen‘, ‚stärken‘) sind Gaststätten, in denen Speisen und Getränke angeboten und verzehrt werden. Sie bieten eine Auswahl an Gerichten an und haben separate Tische oder Räume für ihre Gäste, bzw. Gästegruppen. Die Bezeichnung „Restaurant“ entstand im 18. Jahrhundert. Geschichte [Bearbeiten]Die ältesten bekannten Restaurants gab es im Römischen Reich. In Pompeji wurden über 120 Kneipen und Restaurants gezählt. Die Restaurants hatten meist einen Tresen zur Straße, wo Imbisse verkauft wurden, und ein oder mehrere Esszimmer. In den einfacheren saßen die Gäste auf Stühlen, die größeren waren mit Liegen und Fresken ausgestattet, ähnlich wie private Speisezimmer. Für Ehefrauen und Töchter waren Restaurants tabu – die erotischen Fresken in einem Teil der Räume lassen den Grund vermuten. Die besten Köche waren Sklaven oder Angestellte reicher Familien und kochten nur im Privathaushalt. Die Restaurants dagegen wurden meist von Freigelassenen aus den verschiedensten Ländern geführt, ihr kulinarischer Ruf war nicht besonders gut. Anspruchsvolle Restaurants finden sich erst in China um das 10. Jahrhundert. Damals war China ein relativ wohlhabendes Land und in den Städten gab es zahllose Restaurants mit verschiedensten Spezialitäten und regionalen Stilrichtungen. Zur Allgemeinbildung gehörten auch Kenntnisse der Kochkultur. Restaurants besuchte man, um etwas Besonderes oder besonders gutes zu essen. In solchen eleganten Restaurants wurden aber auch preiswerte Speisen serviert mit denen sich einfache Arbeiter stärken konnten. Diese Tradition ist bis heute lebendig geblieben, nur dass im Lauf der Zeit getrennte Räume für die verschiedenen Ansprüche üblich wurden. Chinesische Restaurants hatten und haben oft schon morgens geöffnet und werden auch zum Frühstück besucht. Seit dem 14. Jahrhundert entwickelte sich der Tourismus in China, an landschaftlich reizvollen Punkten entstanden Ausflugsrestaurants, auf den Seen fuhren Restaurantschiffe. In Europa gab es seit dem Römischen Reich keine Restaurants, sondern nur Gasthäuser, die vor allem von Reisenden notgedrungen besucht wurden. Gegessen wurde, was auf den gemeinschaftlichen Tisch kam, die Qualität war meist sehr einfach. Restaurants im heutigen Sinn entstanden erst mit der französischen Revolution, in der auch das alte Zunftrecht aufgehoben wurde, nach dem Suppenküchen, Pastetenbäcker usw. streng getrennt waren. Namensgeber des Restaurants war der Wirt einer Suppenküche in Paris, Boulanger. 1765 erstritt er sich die Genehmigung, trotz der Zunftregeln neben Suppen auch Hammelfüße mit Sauce zu servieren. Über der Tür seiner Gaststube ließ er 1795 in lateinischer Sprache den biblischen Vers: "Kommet her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken" (Mt 11,28) anbringen. Dieses Motto machten sein Gasthaus berühmt, bereits nach kurzer Zeit wurde von seinem Gasthaus als Restaurant gesprochen (lat. restaurabo - ich will euch erquicken). Von da an nannte er sich „Restaurateur“ und seine Bouillon wurde Restaurants genannt. (Vgl. Reclams Zitaten-Lexikon, S. 315) „Restaurateure sind diejenigen, welche die echten Brühen, genannt Restaurants, herstellen und außerdem alle möglichen Crèmes, Suppen mit Reis und Nudeln, Eier Makkaroni, Hähnchen, Konfitüren, Kompott und andere gesunde und appetitliche Gerichte anbieten ... Der Preis jedes Gerichts ist fest, und sie werden zu jeder Zeit am Tag serviert. Damen dürfen dort verkehren und sich Speisen zubereiten lassen.“ (Almanach Dauphin des Jahres 1777; nach Fritz Ruf, 1989) Vor der Revolution gab es in Paris noch weniger als hundert Restaurants, aber schon um 1800 waren es etwa 500 bis 600. Es wurde Sitte, dass sich zugezogene Abgeordnete, die oft wenig repräsentativ wohnten, und wohlhabend gewordene Bürger zu geschäftlichen Besprechungen und privaten Verabredungen im Restaurant trafen. Die Pariser Restaurants wurden mehrheitlich von Köchen und deren Brigaden betrieben, denen nach der Flucht ihrer adligen Arbeitgeber ins Ausland nichts anderes übrigblieb, als sich selbständig zu machen. Dabei brachten sie einen aufwändigen Kochstil mit, der Bürgerlichen bis dahin nicht zugänglich war. So verband sich die Haute Cuisine im Restaurant mit den informellen, die adlige Etikette geringschätzenden, bürgerlichen Umgangsformen. Heute ist das Restaurantkonzept in Speisegaststätten aller Preislagen selbstverständlich. Im 19. Jahrhundert wurden Hotelrestaurants üblich, seit der Mitte des 20. Jahrhunderts gibt es Restaurantketten, die in verschiedenen Städten Restaurants mit weitgehend identischer Speisekarte anbieten und als Sonderform Schnellrestaurants mit Selbstbedienung wie McDonald's. Eine weitere Sonderform ist die Erlebnisgastronomie. siehe auch Gastronomiebetrieb, Restaurantführer
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel restaurant aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.

beauty
Beauty bezeichnet das Marktsegment Schönheitsindustrie, also Kosmetik etc.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel beauty aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.

watersports
There are a large number of sports that involve water. The following is a list of water sports, divided by category. These categories are based on the relation of the sports to the water. Some of the sports include only one part related to swimming, such as a triathlon. In the water[edit] Swimming, including pool swimming and open water swimming Diving off springboards or off platforms Modern pentathlon includes épée fencing, pistol shooting, swimming, a show jumping course on horseback, and cross country running Rescue swimming is swimming with the goal to rescue other swimmers or the practice thereof. Snorkeling is the practice of swimming at the surface (typically of the sea) being equipped with a mask, fins, and a short tube called a snorkel. Synchronized diving Synchronized swimming is a hybrid of swimming, gymnastics, and ballet. Triathlon, a multi-sport event involving the completion of three continuous and sequential endurance events, usually a combination of swimming, cycling and running Waboba is played with a waboba ball on beaches or in pools. Water aerobics is aerobics in the water. Water polo is a team sport played in water. Aquajogging On the water[edit] Main article: Surface water sports Barefoot skiing is waterskiing with no skis Boating is the use of boats Boat racing is the use of powerboats to participate in races Bodyboarding is similar to surfing, but the board is smaller and the person (normally) lies down on the board Cable skiing is similar to wake boarding but with cables for artificial maneuvering Canoeing Canoe polo Dragon Boat Racing teams of 20 paddlers racing Fishing is the recreation and sport of catching fish Flyboard Flowriding Jet Skiing Kayaking Kiteboating Kitesurfing on flat water using a kite for propulsion Kneeboarding Parasailing where a person is towed behind a vehicle (usually a boat) while attached to a parachute Picigin, kicking around a small ball on shallow waters. Rafting Rowing Sailing using the wind for propulsion Sit-down hydrofoiling is riding on the water with a hydrofoil attached to a ski Skimboarding is a boardsport in which a board is used to ride on an incoming wave Skurfing is where the participant "skurfs" behind a boat on a surfboard Stand up paddle surfing a surf style board with a paddle, used in flatwater or waves Surfing downhill on ocean waves or artificial waves in a wave pool Wakeboarding is similar to water skiing, but using only one board attached to the feet Wakeskating is similar to wakeboarding, but the board is not attached to the feet Wakesurfing is a mix between wakeboarding and surfing Waterskiing is using skis to slide over the water while being pulled by a boat or other device White water rafting Windsurfing on flat water using wind for propulsion in combination with sails Yachting sailing on yachts, daysailing, cruising or Yacht racing Under water[edit] Recreational diving[edit] Main article: Recreational diving cave diving deep diving Free-diving [[ice diving]"] spearfishing Underwater archaeology, particularly activity involving wreck diving Underwater photography, including underwater videography, is photography done under water. Numerous contests worldwide are arranged every year. Digital cameras have revolutionized how many divers participate. Underwater videography
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel watersports aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.

relaischateaux
Relais & Châteaux ist eine Vereinigung von Luxushotels und Restaurants. 2011 hatte die Gruppe 500 Mitglieder in 60 Ländern auf allen fünf Kontinenten. Die Hotels der Vereinigung erzielten 2011 einen Jahresumsatz von 1,2 Mrd. Euro.[1] Relais & Châteaux wurde 1954 in Frankreich gegründet und hat präzise formulierte Aufnahmebedingungen. Die meisten Mitgliedsbetriebe befinden sich in historischen Schlössern, Gütern oder Stadtresidenzen und haben Gourmetrestaurants. Neben Hotels mit Restaurants werden auch reine Restaurants (Relais & Châteaux Grand Chefs) in die Kooperation aufgenommen. Die Küchenchefs der Relais & Châteaux Grand Chefs haben meist zwei oder mehr Sterne im Guide Michelin. Der Wahlspruch von Relais & Châteaux sind „die fünf C“: Caractère, Courtoisie, Calme, Charme und Cuisine (Charakter, Freundlichkeit, Ruhe, Charme und Küche).
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel relaischateaux aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.

schlosshotel
Ein Schloß am Wörthersee war eine 34-teilige deutsch-österreichische Fernsehserie, die zwischen 1990 und 1992 von Lisa Film für RTL produziert wurde.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel schlosshotel aus der freien Enzyklopdie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz fr freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfgbar.



Kategorien: Urlaub & Reisen - Wellness & Beauty - Essen



Weiterfhrende LinksAUTOVERMIETUNG
ENTWICKLUNG-KONSTRUKTION-MOTORSPORT
NEBENJOB
Zurck zur Startseite