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SUCHBEGRIFF LEXIKON:
benachrichtigung
Ist der Webserver einmal nicht erreichbar, kann das fatale Folgen haben. Serverausfälle können zu Einkommensausfällen, sinkenden Besucherzahlen, schlechtem Ansehen und vielem anderen führen. Das hat zur Folge, dass Besucher möglicherweise nicht wiederkommen. Aber gerade, wer viele Webseiten betreibt, kann diese nicht immer 100%ig im Auge behalten. Da helfen wir – wir prüfen in frei wählbaren Intervallen, ob einzelne Dienste verfügbar sind und schicken im Falle einer Nichterreichbarkeit eine Nachricht per eMail oder SMS an Sie
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server
Server (engl.: to serve = bedienen) bezeichnet eine Software (Programm), eine Hardware[1] (Computer) oder eine Kombination aus beidem, welche einem mit ihm verbundenen Client (engl. = Kunde) Zugang zu speziellen Dienstleistungen (genannt Dienste) verschafft. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Aufgaben 2 Mehrdeutigkeit 2.1 Server als Bezeichnung für Software 2.2 Server als Bezeichnung für Hardware 2.3 Server als Bezeichnung einer funktionalen Einheit aus Hardware und Software 3 Zusammenspiel von Hardware und Software 4 Siehe auch 5 Referenzen Aufgaben [Bearbeiten]Ein Server verfügt über Kommunikationsfähigkeiten, um einem User oder einem Kunden (Client) die angebotenen Dienste verfügbar zu machen. Hierzu ist der Server in einer Bereitschaft, um jederzeit auf die Kontaktaufnahme eines auf dem Kundencomputer installierten Client-Programms reagieren zu können. Diese Kommunikation erfolgt dabei über einen Austausch von Nachrichten nach dem sogenannten Client-Server-System. Die Regeln, die das Format sowie die Bedeutung der zwischen Server und Client ausgetauschten Nachrichten bestimmen, nennt man Protokoll. Für die Server-Hardware wird im Fachjargon der Begriff Host benutzt. Für die Server-Software gibt es keine adäquate eindeutige Bezeichnung. Ob es sich bei einem Server um einen Host oder die darauf installierte Software handelt, ist daher in der Regel nur aus dem Kontext oder mit Hintergrundwissen erkennbar. Dieser Artikel soll das Thema übergreifend und für Laien verständlich darstellen. Die Spezialaspekte der Software sind im Artikel Server (Software) beschrieben, die Details über Server-Hardware finden sich im Artikel Host (Informationstechnik). Mehrdeutigkeit [Bearbeiten]Als die ersten Server (Software) programmiert wurden, wurden die Computer, auf denen sie installiert wurden, als Host bezeichnet (vgl. Host-Terminal-Prinzip). Zu dieser Zeit waren Hosts fast ausschließlich spezielle leistungsfähige Computer. Mit der zunehmenden Leistungsfähigkeit von Standard Computern konnten bestimmte Server Leistungen auch von diesen bereitgestellt und gerieten somit in das Licht einer breiteren Öffentlichkeit. Diese nahm aber nur den Computer wahr, auf dem die Server-Software lief. Daher weitete sich die Bezeichnung "Server" von der Software auf die Hardware sprich auf den Host aus. Diese Begriffsbildung wurde in der Werbung für Computer Hardware und auch von Fachzeitschriften übernommen, was den Begriff sehr schnell in der Umgangssprache etablierte. Praktisch ist aber weder die Hardware noch die Software allein in der Lage, einen Dienst bereitzustellen. Dies kann nur eine funktionale Einheit aus Computer mit darauf installierter Server-Software. Diese heutige Doppeldeutigkeit führt in einigen Fällen zu Verwirrung, da die Bezeichnung Server häufig in einer Form verwendet wird, in der insbesondere für Laien schwerlich erkennbar ist, ob der Hardware- oder Software-Aspekt gemeint ist. Die nächsten Abschnitte sorgen für eine Klärung. Server als Bezeichnung für Software [Bearbeiten]Die Software bestimmt den Charakter des Servers und die Auswahl der angebotenen Dienste und wird Server genannt. Beispiele solche Dienste finden sich im Artikel Server (Software). Server als Bezeichnung für Hardware [Bearbeiten]Der Begriff Server als Hardware wird verwendet als Begriff für einen Computer, der von einer auf ihm installierten Server-Software benutzt wird oder werden soll, um ihre Aufgaben zu erfüllen. Details hierzu siehe Host. Die Werbung möchte Computer verkaufen, die für die Serveranwendung besonders geeignet sein sollen. Auch Fachzeitschriften wie C't und Onlinemagazine[2] geben Tipps zur Hardwareauswahl für solche Computer. als Serverfarm. als Server-Rack Server als Bezeichnung einer funktionalen Einheit aus Hardware und Software [Bearbeiten]Um einen Dienst bereitszustellen, benötigt eine Server-Software die Ressourcen eines Computers. Auch diese funktionale Einheit wird Server genannt. Zusammenspiel von Hardware und Software [Bearbeiten]Der einfachste Fall eines Servers ist der, in dem auf einem Host genau eine Server-Software installiert wird. Wenn die Leistungsfähigkeit eines einzelnen Hosts nicht ausreicht, um die Aufgaben eines Servers zu bewältigen, schaltet man mehrere Hosts zu einem Verbund zusammen, der auch Computercluster genannt wird. Hierzu wird auf allen Einzelcomputern eine Software installiert, die bewirkt, dass sich dieser Cluster gegenüber den Clienten wie ein einzelner Server darstellt. Dem Benutzer, der über seinen Client mit dem Server verbunden ist, bleibt dabei verborgen, welcher Host welchen Teil seines Auftrages abarbeitet. Siehe dazu auch: Virtueller Server Es gibt auch den umgekehrten Fall, in dem auf einem zumeist leistungsfähigen Host mehrere Software-Server installiert sind. Den Benutzern bleibt dabei verborgen, dass die verschiedenen Dienstleistungen in Wirklichkeit von nur einem einzigen Host abgewickelt werden. Diese Anordnung nennt man ebenfalls Virtueller Server. Zu unterscheiden sind dabei Virtuelle Hosts und Virtuelle Server (Software).
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homepage
Der Begriff Startseite ist diejenige Seite, die der Benutzer in seinem Webbrowser als automatisch zu ladende Seite definiert hat und von der aus er seinen Besuch im World Wide Web beginnt. Häufig gewählte Startseiten als Browsereinstellung sind News-Portale wie Microsoft Network, Suchmaschinen wie Google oder eine Webseite, die das Verwalten seiner Mails durch ein Webmail-Portal ermöglicht, beispielsweise GMX. Benutzer, die sehr abwechslungsreich surfen, empfinden eine fest eingerichtete Startseite eher als störend und stellen ihren Browser so ein, dass beim Starten keine Seite automatisch oder eine eigens erstellte HTML-Seite von ihrem Rechner geladen wird. Geänderte Startseite [Bearbeiten]Besondere Vorsicht ist geboten, falls sich die Einstellung der Startseite plötzlich ändert. Hier muss man klar unterscheiden, ob die Umstellung einmalig geschehen ist oder immer wiederkehrend geschieht. Im Falle einer einmaligen Änderung der Startseite, hat der Benutzer die Änderung durch eine Bestätigung bewilligt. In diesem harmlosen Fall reicht es, die Startseite einfach wieder auf den ursprünglichen Wert zurückzustellen. Kritischer ist es, wenn die Startseite des Browsers immer wieder auf eine (meistens dubiose) Webseite wechselt. In diesem Fall befindet sich häufig Adware oder Spyware auf dem Rechner, die zu diesem ungewünschten Verhalten führt. Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Startseite“
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email
Das Email oder die Emaille (aus dem altfränkischen: Smalt (auch Schmalt) = Schmelz und daraus französisch émail) bezeichnet eine Masse anorganischer Zusammensetzung, meist aus Silikaten und Oxiden bestehend, die durch Schmelzen oder Fritten, was einen kurz vor der Vollendung abgebrochenen Schmelzvorgang bedeutet, in meist glasig erstarrter Form hergestellt wird. Diese Masse wird, manchmal mit Zusätzen, in der Regel in einer oder mehreren Schichten auf ein Trägermaterial aufgebracht und bei hohen Temperaturen und kurzer Brenndauer geschmolzen, wobei meist ein Überzug des Trägermaterials angestrebt wird. Als Trägermaterial dienen dabei Metall oder Glas. Als Synonym wird für Emaille auch der Ausdruck Glasfluss gebraucht. Alle nicht dieser Definition entsprechenden Techniken und Materialien, wie zum Beispiel eine Keramikglasur dürfen nach RAL 529 A 2 nicht als "Email" deklariert werden. Erlaubt ist jedoch die Wortverbindung "Emaillack".
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offline
Als offline wird der Zustand bezeichnet, in dem ein Gerät, das über eine Kommunikationsschnittstelle verfügt, nicht bereit ist, Daten über diese Schnittstelle zu empfangen oder zu senden. Das Gegenteil davon ist online. Der Begriff Offline-Zeit wird üblicherweise auf (meist kostenpflichtige) Internetverbindungen angewendet, um den Zeitraum zu beschreiben, der keine Kosten verursacht. Ein typisches Beispiel für eine Anwendung, die überwiegend offline arbeitet, ist die elektronische Post, kurz E-Mail, die während einer kurzen Verbindungszeit die eingetroffenen E-Mails abholt und neu erstellte versendet. Die Hauptarbeit – das Lesen und Erstellen – kann während der Zeit ohne Verbindung erledigt werden. Als offline werden im Neudeutschen auch Menschen bezeichnet, die gerade nicht über einen Instant Messenger o.ä. via Internet erreichbar sind. Offline können auch Websites sein, die ihren Dienst einstellen müssen. Siehe auch [Bearbeiten]Offline-Version der Wikipedia - Handy, PDA Die Wikipedia offline in Windows - Anleitung
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serverwatch
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monitoring
Monitoring ist ein Überbegriff für alle Arten der Erfassung, Beobachtung oder Überwachung eines Vorgangs oder Prozesses mittels technischer Hilfsmittel oder anderer Beobachtungssysteme. Ein Monitoringsystem ermöglicht zum Teil auch Eingriffe bzw. Steuerung der betreffenden Prozesse, sofern sich abzeichnet, dass der Prozess nicht den gewünschten Verlauf nimmt. Siehe auch: Monitor.
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dienst
Das Wort Dienst (v. althochdt: dionost) bezeichnet: eine Leistung (z. B. Kundendienst); siehe Dienstleistung die Erbringung einer Leistung im öffentlich-rechtlichen oder im privatrechlichen Sinne; siehe Dienstverhältnis oder Arbeitsleistung eine zu einem bestimmten Zweck gegründete soziale Gruppe (z. B. Nachrichtendienst); siehe Organisationseinheit das Angebot eines Computerprogramms auf einem Host, siehe Netzwerkdienst die Fähigkeit eines Telekommunikationsnetzes Informationen einer bestimmten Art zu übertragen; siehe Dienst (Telekommunikation) in der gotischen Architektur eine dünne Säule, die einem Pfeiler oder einer Innenwand vorgelegt ist; siehe Dienst (Architektur) in der Seefahrt eine Fahrtroute, die von einer Reederei befahren wird; siehe Dienst (Seefahrt) als Kurzform die Systemdienste eines Computer-Betriebssystems Den Namen Dienst tragen folgende Personen: Gottfried Dienst (1919-1998), Schweizer Schiedsrichter Robert Dienst (1928–2000), österreichischer Fußballspieler
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online
Online (von Englisch On=auf, Line=Leitung; zu Deutsch im Netz) bezeichnet allgemein die aktive Verbindung eines Objekts mit einem elektrisch oder elektronisch betriebenen Netzwerk, insbesondere des World Wide Web bzw. Internet. Eine ähnliche Bezeichnung ist in deutscher Sprache das "auf (oder "in") der Leitung befindlich", wobei dies vor allem in Verbindung mit dem Telefonnetz verwendet wurde. Speziellere Bedeutungen: eine Person ist „online“, wenn sie gerade im Internet arbeitet, z. B. surft oder chattet, gleiches gilt in diesem Moment für den Computer dieser Person. bei Instant Messengern wird „Online“ als Status des Benutzers angezeigt, wenn dieser seinen Netzzugang aktiviert hat. bei Hardware wie z .B. Computern oder Webcams bedeutet „Online“, dass sie über das Internet angesteuert werden können. bei Server-Programmen bedeutet „Online“ ebenfalls, dass sie über das Internet angesteuert werden können. So wird zum Beispiel ein laufendes Webserver-Programm als „online“-befindlich bezeichnet. Internet-basierte Dienste bzw. Online-Dienste Online-Banking, Online-Buchhändler Online-Rechtsberatung, Online-Ticket, Online-Shop, entspricht einem Einzelhandel im Internet Online Spiel Online-Supermarkt Online-Enzyklopädie BundOnline 2005 Online-Branchenverzeichnis Online-Filmdatenbank und weitere Webauftritte von Behörden, Organisationen oder Unternehmen Deutschland Online T-Online und weitere Internet-basierte Medien bzw. Online-Redaktionen Spiegel Online Wissenschaft-Online Kicker online Heise online und weitere Durchführung von Projekten oder Arbeiten mit Hilfe oder über Online-Medien Online-Befragung Online-Demo Online-Dienst Online-Editor Online-Forschung, Online-Journalismus Online-PR Online-Petition Online-Marketing Online-Editor und weitere Wiktionary: online – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme und Übersetzungen Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Online“ Kategorie: Computernetzwerk Diese SeiteArtikel Diskussion Seite bearbeiten Versionen/Autoren Persönliche WerkzeugeAnmelden Navigation Hauptseite Über Wikipedia Themenportale Von A bis Z Zufälliger Artikel Mitmachen Hilfe Wikipedia-Portal Letzte Änderungen Spenden Suche Werkzeuge Links auf diese Seite Änderungen an verlinkten Seiten Hochladen Spezialseiten Druckversion Permanentlink Artikel zitieren Andere Sprachen English Español فارسی Français Bahasa Indonesia Italiano 日本語 Nederlands Norsk (bokmål) Português Русский Svenska
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überwachung
Überwachung oder Observation (v. lat. observare = beobachten) Eine Observation ist das unauffällige, systematische Beobachten einer Person, Sachen und Objekten zur Beschaffung von Beweisen, Ermittlungshinweisen und grundlegenden oder ergänzenden Erkenntnissen für weitere Maßnahmen. Man unterscheidet u.a.: Verkehrsüberwachung technische Überwachung von Anlagen oder die Überwachung von Umweltdaten (z.B. des Ozonlochs). Erstere dient vor allem der Vermeidung von Störfällen (siehe auch TÜV), letztere zur Aufdeckung und Kontrolle von Umweltschäden. Eine medizinische Form der Überwachung ist z. B. die Überwachung von Kranken in der Intensivstation. Hier werden ständig lebenswichtige Daten wie Herzschlag, Blutdruck und Atmung kontrolliert, um im Notfall schnell eingreifen zu können. elektronische Überwachung: wird oft benutzt, um eine Beobachtung aus der Distanz mittels elektronischer Ausrüstung oder anderer technischer Mittel zu beschreiben. Neben technischen Maßnahmen kann Überwachung auch mit "low-tech" durchgeführt werden, etwa durch Beschattung. Militärische Überwachung von Räumen bzw. Gelände (siehe Gefechtsarten und Allgemeine Aufgaben im Einsatz) Überwachungsmaßnahmen werden üblicherweise von staatlichen Geheimdiensten und der Polizei eingesetzt, können aber auch der Kontrolle von Arbeitnehmern in Unternehmen dienen. Diese zweite Art der Überwachung ist in Deutschland in hohem Maße illegal, während in USA oder auch in Großbritannien Arbeitgeber Angestellte beispielsweise völlig legal mittels am Arbeitsplatz installierten Kameras überwachen dürfen. Auch das Mitlesen des E-Mail-Verkehrs ihrer Angestellten ist Firmen in den USA im Gegensatz zu Deutschland erlaubt. Der Grad der Überwachung ist ein heißumstrittenes und sehr problematisches Thema. Einerseits werden beispielsweise in den skandinavischen Ländern und in Großbritannien die neuen Formen der elektronischen Kontrolle als "Errungenschaft der Demokratie" gepriesen. Andererseits befürchtet beispielsweise der Europäische Gerichtshof in seiner Herleitung für das Recht auf Datenschutz eine Einschränkung der Meinungsfreiheit. Wenn die Bürger nicht mehr wissen, wann und in welchem Maße sie beobachtet werden, werden sie sich aus Angst vor Repressionen auch vorsichtiger (im Sinne von 'angepasster') verhalten.
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verständigung
Verständigung ist die Kommunikation mit anderen Menschen. Eine Verständigung kann bedeuten: Das Sich-Verstehen durch Wahrnehmung und gedankliche Verarbeitung der Informationen (gemeinsamer Code), z.B. durch Hinterfragen und Paraphrasieren. die Verständigung im Sinne einer Mitteilung (z. B. „eine Person verständigen“) oder das Finden eines Konsenses. Über die einfache Zeichenübermittlung von einem Kommunikationspartner (Sender) an einen zweiten (Empfänger) hinaus beinhaltet Verständigung zumindest eine Rückmeldung (engl. feedback) des Empfängers an den Sender. In der Regel besteht ein Verständigungsprozess neben einem Interpretandum (Äußerung des ersten Kommunikationspartners) und einer Interpretation (Bezugnahme des zweiten Kommunikationspartners) auch aus einer Qualifikation des ersten Kommunikationspartners – also einer Rückmeldung darüber, inwieweit er sich durch die Interpretation verstanden sieht. Elementare Verständigungsprozesse finden sich bereits in der Tierwelt, wo z.B. ein Entenküken der Mutter auf deren Ruf hin erst folgt, nachdem diese ihrerseits auf einen Pieplaut des Kükens reagiert hat. Insofern können Kommunikationsmodelle, die keine wechselseitige Bezogenheit der Beteiligten beinhalten, das Phänomen der Verständigung letztlich nicht erklären. Siehe auch [Bearbeiten]Meldung QSL Funkverkehr Körpersprache, Nonverbale Kommunikation (Gestik, Mimik) Metakommunikative Kompetenz, Interkulturelle Kompetenz Literatur [Bearbeiten]Foppa, K. (1984): Redeabsicht und Verständigung. Manuskripte 23, 73-76. Galliker, M. & Weimer, D. (2006): Psychologie der Verständigung: Eine Einführung in die kommunikative Praxis. Stuttgart: Kohlhammer. ISBN 3-17-018848-8 Käsermann, M.-L. (1995). Emotion im Gespräch. Bern: Huber. ISBN 3-456-82643-5 Spitz, R.A. (1987): Vom Dialog: Studien über den Ursprung der menschlichen Kommunikation und ihre Rolle in der Persönlichkeitsbildung. Berlin: Ullstein TB-Verlag. ISBN 3-54839030-7 Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Verst%C3%A4ndigung“ Kategorie: Nachricht
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kostenlos
Eine Ware oder Dienstleistung ist kostenlos, wenn sie ohne Entgelt angeboten wird. Um den unbedachten Verbrauch von bestimmten Waren zu vermindern, wird trotzdem teilweise ein symbolischer Preis gefordert (vgl. Schutzgebühr). Es gibt Personen, die dem Motto folgen: Was nichts kostet, ist auch nichts wert. Alles für alle, und zwar umsonst ist ein aktuelles Motto linksradikaler Demonstrationen. Im Umfeld des Internet wird, in den Zeiten der Kommerzialisierung, oft von einer Kostenloskultur gesprochen, da viele Dienstleistungen kostenlos angeboten werden. Versucht nun ein Anbieter eine kommerzielle Dienstleistung einzuführen, so wenden sich die bisherigen Nutzer meist ab und verwenden eine kostenlose Alternative. Software, die kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden kann, nennt man je nach rechtlichem Hintergrund Freeware, Public Domain, freie Software, Adware oder Shareware (eingeschränkt nutzbar). Synonyme für kostenlos sind u.a. umsonst und gratis. Durchgehend gratis oder kostenlos bekommt jede Person Dinge in sogenannten Umsonstläden. Dort sollen die Gegenstände nicht mehr als Waren, sondern als Träger von nützlichen Eigenschaften behandelt werden. Diese Läden gibt es mittlerweile schon in vielen Städten.
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ausfall
Versagen bezeichnet das Nichterfüllen von Anforderungen. In der Technik wird üblicherweise durch Dauerbelastungen unter erschwerten Bedingungen das Versagen von Maschinen, Geräten, Baugruppen und Einzelteilen absichtlich herbeigeführt, um die zu erwartende Lebensdauer eines Produkts zu ermitteln. Ein unerwartet frühes Versagen stellt einen Fehler dar und erfordert Verbesserungen, ein unerwartet spätes Versagen führt in der Regel zu Einsparungen bei Werkstoffen, Konstruktion und Produktion.
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port
Der Begriff Port wird in der Regel aus der englischen Sprache (für: „Tür“ oder „Eingang“) abgeleitet und bezeichnet: einen Hafen oder Flughafen (Airport) in der Seemannsprache Backbord bzw. links in der Medizin ein subkutan implantiertes kleines Metall-Gehäuse mit Membran und Gefäßanschluss zur Durchführung der Infusions-Chemotherapie, häufiger Blutabnahmen etc., siehe Port (Medizin) im Bereich der Computertechnik: eine Hardware-Schnittstelle, siehe Port (Schnittstelle) eine Adress-Komponente in mehreren Netzwerkprotokollen, siehe Port (Protokoll) eine Portierung von Software auf eine andere Software- oder Hardware-Plattform das Paketmanagement durch Drittparteien bei verschiedenen Betriebssystemen, siehe Port (Paketmanagement) ein Modellelement in der Unified Modeling Language, siehe Port (UML) im Bereich Fernmeldetechnik eine Hardware-Schnittstelle, siehe Port (Schnittstelle) in Graubünden (14. bis 19. Jahrhundert) eine Transportgenossenschaft, siehe Port (Warenverkehr) eine Weinsorte benannt nach der portugiesischen Stadt Porto, siehe Portwein ein Familienname Wenn sich um Hafenanlagen Orte bildeten, übernahmen diese den Begriff auch als Ortsnamen, zum Beispiel: eine Gemeinde im französischen Département Ain, siehe Port (Ain) eine Gemeinde im Bezirk Nidau des Kantons Bern, Schweiz, siehe Port BE eine Gemeinde im Bezirk Monthey des Kantons Wallis, Schweiz, siehe Port-Valais
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sms
Short Message Service (engl. für "Kurznachrichtendienst", Abk. SMS) ist ein Telekommunikationsdienst zur Übertragung von Textnachrichten, der zuerst für den GSM-Mobilfunk entwickelt wurde und nun auch im Festnetz verfügbar ist. Die erste Short Message (Kurzmitteilung oder Kurznachricht) des Short Message Service (SMS) wurde im Dezember 1992 von einem PC an ein Mobiltelefon im Britischen Vodafone-Netz gesendet, also etwa ein Jahr nach der Einführung des GSM-Standards für Mobiltelefone in Europa (1991). Ursprünglich als reines „Abfallprodukt“ kostenlos angeboten, entwickelte sich der Short Message Service zum größten Ertragsbringer der Netzbetreiber. Im Jahr 2003 wurden in Europa über 16 Milliarden Kurzmitteilungen pro Monat versendet. Der Erfolg des SMS, welcher mit Hilfe von Mobiltelefonen genutzt wird, liegt damit deutlich über dem der Vorgänger, also der separierten digitalen Funkmeldeempfänger (u. a. Pager). Obgleich die Abkürzung „SMS“ den Dienst zur Übertragung von Kurznachrichten bezeichnet, wird sie heute umgangssprachlich zumeist als Abkürzung für die Nachrichten selbst verwendet. Daher wird im Duden die Abkürzung ‚SMS‘ als Femininum geführt; in der Schweiz und auch in Österreich ist das Neutrum üblich bzw. lt. Wörterbuch vorgegeben. Seit 1997 können Kurzmitteilungen auch über das Internet verschickt werden. Weiterentwicklungen des SMS existieren unter dem Namen Enhanced Message Service (EMS) und Multimedia Messaging Service (MMS).
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