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SUCHBEGRIFF LEXIKON:
sneaker
Sneaker (vom engl. sneaker, dt. Schleicher) ist der Sammelbegriff für Sportschuhe, die nicht zum Sport, sondern im Alltag getragen werden. Der Sneaker ist somit ein meist dem Laufschuh ähnlicher, modischer Straßenschuh. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Geschichte 2 Begriffsdifferenzierungen und Varianten 3 Merkmale und Herstellung 4 Zielgruppe und Träger 5 Sonstiges 6 Literatur 7 Siehe auch Geschichte [Bearbeiten]Die ersten Sportschuhe wurden um 1860 in England (und etwa zeitgleich in den USA) als Krockettschuhe mit flexibler Gummisohle und einem Schaft aus Leinen gebaut. Die knapp über dem Boden liegende, den Schuh umlaufende, farblich kontrastierende Linie auf dem Gummisohlenrand, trug diesen Modellen den Namen Plimsolls ein (nach dem Erfinder der Ladelinie bei Schiffen, S. Plimsoll). 1917 kamen in den USA die Keds genannten und von der U.S. Rubber Company in Massenfertigung produzierten Sneaker (für Kinder) auf den Markt und wurden von den Erwachsenen schon bald als Sportschuhe (Tennis) für geeignet befunden. 1919 folgte der knöchelhohe Converse All Star und wurde über Jahrzehnte zum Inbegriff des Sneakers in Nordamerika. Der Begriff Sneaker selbst ist eine Erfindung des 20. Jahrhunderts und stammt vom Werbefachmann Henry Nelson McKinney; denn außer Mokassins hatten damals alle anderen Schuhe einen lauten Auftritt (bedingt durch die Ledersohlen). In den 1950er Jahren liess sich Teenikone James Dean mit Sneakers ablichten; daraufhin wurden die billigen und pflegeleichten Schuhe zur bevorzugten Fußbekleidung der Jugend und gaben in den Folgejahrzehnten einer ganzen Turnschuhgeneration den Namen. Der ursprüngliche Grund für das Tragen von Sportschuhen im Alltag war der sich auch in der Kleidung manifestierende Protest der Jugend gegen das herrschende Establishment und die Erwachsenenkultur, die glanzpolierte Lederhalbschuhe bevorzugte. Zum Erhalt und der weiteren Verbreitung trugen auch der wesentlich geringe Pflegeaufwand (kein Glanz und keine Lederpflege, da größtenteils Kunstfaserschäfte) und die im Vergleich zu hochwertigen Lederschuhen günstigeren Ladenpreise der durch billige Massenfertigung (angespritzte und vulkanisierte Machart) hergestellten Sneaker. Der Sneaker in seiner qualitativ höherwertigen Art (Edelsneaker genannt) geht vermutlich auf ein Modell von Ludwig Reiter zurück, der als Hersteller Ende der 1970er Jahre Jahren erstmals einen vom Preis und Material her anders positionierten Sneaker anbot. Mit der allgemeinen Sporteuphorie der 1980er Jahre setzte sich der Sneaker dann in weiten Teilen der Bevölkerung als akzeptiertes Freizeitschuhmodell durch. Begriffsdifferenzierungen und Varianten [Bearbeiten]Im Deutschen unterscheidet man zwischen Turn-/Sportschuhen und Sneakern, das heißt modischen Sportschuhen, die nicht zum Sport, sondern im Alltag getragen werden. In den englischsprachigen Ländern, allen voran den USA und Großbritannien, wird nach dem Verwendungszweck der Schuhe (Alltag oder Sport), innerhalb der „Sneakerszene“ (einer unter den Jugendlichen und jungen Erwachsenen etablierten und weit verbreiteten Sneakerkultur), zwischen Sneakern (Trainers, Joints, Kicks, Grips) und Performance-Sneakern (je nach Einzelfall Hallensportschuhe, Laufschuhe usw.) differenziert. In einigen Fällen verschwimmen diese Grenzen. Das gilt insbesondere bei Sportschuhen für Skater und Basketballer, die sowohl als Sportschuhe wie auch als Sneaker getragen werden. So genannte Re-issues (dt., Neuauflagen) sind Sportschuhmodelle (Basketballschuhe, Leichtathletikschuhe, Tennisschuhe, Bowlingschuhe usf.), die früher verbreitet waren und heute erneut produziert werden. Als Edelsneaker bezeichnet man hochwertig verarbeitete (oft rahmengenähte) Sneaker mit Schäften aus gutem Oberleder. Schuhhersteller wie Greve (Niederlande), Ludwig Reiter (Österreich), Santoni (Italien) und Schuh-Bertl (Deutschland) zeigen hier die verschiedenen Möglichkeiten der Interpretation auf. Von den normalen Sneakern unterscheiden sich diese Modelle vor allem durch die höherwertigen Materialien und eine dementsprechende Verarbeitung. Das hat in erster Linie Auswirkungen auf den Tragekomfort (Schuhklima), die Haltbarkeit und den Ladenpreis. Merkmale und Herstellung [Bearbeiten]Dem Sneaker liegt als Schaftschnitt der so genannte Oxfordschnitt zugrunde. Als Boden dient heute meist ein Sandwichboden aus verschiedenen einzelnen Kunststoffschichten, der zumeist eine sehr gute Dämpfung bewirkt und einen Langkeilabsatz zeigt. Zum Fuß hin soll eine Einlegesohle für ein besseres Schuhklima (Schweißaufnahme) sorgen, zugleich schont sie die Brandsohle (Innensohle) des Schuhs. Die Laufsohle ist sportschuhtypisch abriebfest, mit gutem Grip und leichtem Profil aus Gummi. Der Schaft besteht überwiegend aus Kunstfasern, zusätzliche Verstärkungen sind oft aus (Rau-)Leder. Auffällig ist der häufig helle (weiße) oder sogar mehrfarbige Schaft, der zusätzlich meist das Emblem des Herstellers zeigt. Sneaker werden, wie andere Sportschuhe auch, fast ausschließlich in angespritzter Machart (Herstellungsverfahren) mit einer gestrobelten Innensohle aus Natur-Kunststofffaser-Gemisch in fernöstlichen Billiglohnländern produziert. Ein Paar moderner Lifestyle-Schuhe von PumaDer Markt wird fast ausschließlich von den drei grossen Sportschuhherstellern (Adidas, Nike, Puma) beherrscht. Einige Modelabel (Replay, Diesel, Prada u. a.) stellen ebenfalls Sneaker her. Zielgruppe und Träger [Bearbeiten]Die Zielgruppe für Sneaker sind vor allem Jugendliche, wobei besonders Musik und Sport liebende jugendliche Großstadtbewohner als Trendsetter angesehen werden. Diese werden durch geschickte Produktplatzierungen in den Medien von den Herstellern zu beeinflussen gesucht. Das funktioniert auch insofern, als dass die Zielgruppe nur bestimmte Marken und Modelle bevorzugt und andere Marken und Modelle meidet. Neben dieser Hauptzielgruppe werden Sneaker auch von Erwachsenen zu bestimmten Freizeitgelegenheiten getragen. Darüber hinaus sind vor allem die zu sehr geringen Ladenpreisen erhältlichen Sneaker von Discountmarken die charakteristische Schuhbekleidung von sozial schwächeren Bevölkerungsgruppen. Edelsneaker werden aufgrund ihres meist deutlich höheren Ladenpreises vornehmlich von finanziell gut gestellten, modebewussten Erwachsenen in der Altersklasse zwischen 25 und 40 Jahren gekauft.
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socken
Ein Strumpf oder eine Socke, häufig auch der Socken, bezeichnet ein Bekleidungsstück für den Fuß aus einem einzigen, an einem Ende offenen „Schlauch“, der über den Fuß nach oben gezogen wird. Strümpfe und Socken gehören an sich zur Unterwäsche. Der Vorläufer des Strumpfs und des Sockens war der Fußlappen. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Unterschied zwischen Strumpf und Socke 2 Arten 3 Stilistische Erwägungen 4 Kompressionsstrümpfe 5 Socken im Sport 6 Hauswirtschaftliche Probleme 7 Das „Sockenproblem“ 8 Sprachgeschichtliches 9 Siehe auch 10 Spezielle Strümpfe 11 Literatur 12 Weblinks Unterschied zwischen Strumpf und Socke [Bearbeiten]Socke und Strumpf werden manchmal synonym verwendet. Es besteht jedoch ein gewisser Unterschied bezüglich des Materials und der Länge. Socken reichen etwas über die Knöchel. Kürzere Socken, auch Söckchen genannt, enden unterhalb der Knöchel. Schließlich gibt es die Sneakersocken oder Füßlinge. Sie enden weit unter den Knöcheln, in Schuhen nicht oder kaum sichtbar. Bis zum Knie reichende Socken werden Kniesocken genannt. Strümpfe gehen fast bis zum Gesäß, sind heute allerdings fast durchgängig von Strumpfhosen ersetzt, die bis darüber hinaus in der Taille enden. Kürzere Strümpfe, die nur bis zum Knie gehen, werden Kniestrümpfe genannt. Socken, Söckchen und Kniesocken bestehen meist aus einer Mischung aus Schafs- oder Baumwolle und aus Chemiefasern (z. B. Elastan). Strümpfe sind oft aus der Chemiefaser Nylon, daher auch die Bezeichnung Nylonstrümpfe.
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sockenabo
Ein Strumpf oder eine Socke, häufig auch der Socken, bezeichnet ein Bekleidungsstück für den Fuß aus einem einzigen, an einem Ende offenen „Schlauch“, der über den Fuß nach oben gezogen wird. Strümpfe und Socken gehören an sich zur Unterwäsche. Der Vorläufer des Strumpfs und des Sockens war der Fußlappen. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Unterschied zwischen Strumpf und Socke 2 Arten 3 Stilistische Erwägungen 4 Kompressionsstrümpfe 5 Socken im Sport 6 Hauswirtschaftliche Probleme 7 Das „Sockenproblem“ 8 Sprachgeschichtliches 9 Siehe auch 10 Spezielle Strümpfe 11 Literatur 12 Weblinks Unterschied zwischen Strumpf und Socke [Bearbeiten]Socke und Strumpf werden manchmal synonym verwendet. Es besteht jedoch ein gewisser Unterschied bezüglich des Materials und der Länge. Socken reichen etwas über die Knöchel. Kürzere Socken, auch Söckchen genannt, enden unterhalb der Knöchel. Schließlich gibt es die Sneakersocken oder Füßlinge. Sie enden weit unter den Knöcheln, in Schuhen nicht oder kaum sichtbar. Bis zum Knie reichende Socken werden Kniesocken genannt. Strümpfe gehen fast bis zum Gesäß, sind heute allerdings fast durchgängig von Strumpfhosen ersetzt, die bis darüber hinaus in der Taille enden. Kürzere Strümpfe, die nur bis zum Knie gehen, werden Kniestrümpfe genannt. Socken, Söckchen und Kniesocken bestehen meist aus einer Mischung aus Schafs- oder Baumwolle und aus Chemiefasern (z. B. Elastan). Strümpfe sind oft aus der Chemiefaser Nylon, daher auch die Bezeichnung Nylonstrümpfe.
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shop
Intershop war eine Einzelhandelskette in der DDR, deren Waren nur mit konvertierbaren Währungen bzw. später Forumschecks und nicht mit Mark der DDR bezahlt werden konnten. Ein nicht gewollter Nebeneffekt war, dass der normale DDR-Bürger dadurch einen begrenzten Einblick in das Warenangebot des Westens bekam und mit dem Konsumgüterangebot der DDR vergleichen konnte. Geschichte [Bearbeiten]Am 14. Dezember 1962 wurde in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) die staatliche Handelsorganisation Intershop gegründet. Es sollten frei konvertierbare Währungen (Devisen, Valuta) erwirtschaftet werden. An Valuta herrschte in der DDR solch ein Mangel, dass sogar kleinste Mengen willkommen waren. Zielgruppe waren Transitreisende und Besucher aus dem westlichen Ausland. Die ersten noch mobilen Verkaufsstände wurden in Berlin im Bahnhof Friedrichstraße eingesetzt. Hier wurden hauptsächlich Zigaretten zu einem wesentlich günstigeren Preis als in Westberlin verkauft. Nach und nach kamen dann auch Alkohol und andere Waren hinzu. Schon 1962 wurden so 1 Million DM Umsatz erwirtschaftet. Anfangs wurde der Intershophandel von der Mitropa organisiert. Mit der Einrichtung der ersten Interhotels wurde dann auch dort ein so genannter Zimmerservice eingeführt. Diese waren meist in einem Hotelzimmer untergebracht und sollten auch dort zum Ausgeben von Valutawährungen animieren. Nach und nach wuchsen diese Geschäfte immer mehr. Später wurden dann auch Geschäfte an Grenzübergangsstellen, auf Rastplätzen an den Transitstrecken zwischen der Bundesrepublik Deutschland (Inter-Tank) und West-Berlin und auf Bahnhöfen, Flug- und Fährhäfen eingerichtet. Bezahlt werden konnte mit jeder frei konvertierbaren Währung, vor allem mit Deutscher Mark (DM). Das Sortiment umfasste Nahrungsmittel, Alkohol, Tabakwaren, Kleidung, Spielwaren, Schmuck, Kosmetika, technische Geräte, Tonträger und vieles mehr. Diese Produkte gab es in der DDR für die offizielle Währung Mark der DDR gar nicht oder nur in minderer Qualität zu kaufen, obwohl der größte Teil des Warenangebots im Rahmen der Gestattungsproduktion in der DDR für Westfirmen produziert wurde. Bis 1974 war es DDR-Bürgern verboten, Valuta zu besitzen (siehe Westgeld). Durch Erlass der Ministerrates der DDR wurde dieses Verbot dann aufgehoben, und DDR-Bürger durften seitdem in den meisten Intershops einkaufen. Die an Autobahnraststätten gelegenen, so genannten "Transitshops" - teilweise mit Selbstbedienung - waren jedoch nach wie vor nur für Reisende aus dem nicht-sozialistischen Ausland zugänglich, weshalb an den Eingängen die Reisedokumente vorzuzeigen waren. Zudem war das Angebot auf zollfreie Waren (Zigaretten, Spirituosen, Kaffee und Parfum) sowie Markenkleidung, Uhren und Schmuck ausgerichtet. Die Verkaufspreise für diese Waren lagen deutlich unter dem Preisniveau in der Bundesrepublik Deutschland oder Westberlin, während die Intershop-Preise für alle anderen Waren, die vor allem von DDR-Bürgern nachgefragt wurden, relativ hoch waren. DDR-Bürger konnten Valuta jedoch nicht legal gegen Mark der DDR eintauschen. Legal waren nur Valutageschenke von Verwandten aus dem westlichen Ausland oder Arbeitsentgelt für Tätigkeiten im westlichen Ausland, das anteilig in Valuta ausgezahlt wurde. 1974 gab es mittlerweile 271 Intershops. 1977 nahm Erich Honecker öffentlich im DDR-Fernsehen während einer Rede zu den Intershops Stellung. Aber die Bevölkerung sah ständig die unterschiedlichen Warenangebote. Forumscheck 1 MAb April 1979 mussten Valuta bei der Staatsbank der DDR in so genannte Forumschecks umgetauscht werden. Eine Forumscheck-Mark entsprach einer DM. Für die Versorgung der Intershop-Läden war die forum Außenhandelsgesellschaft mbH mit 900 Mitarbeitern zuständig, zum Bereich Kommerzielle Koordinierung gehörend. In den 80er Jahren gab es mittlerweile 380 Filialen und der Umsatz ging in die Milliarden. Seit 1962 wurden in der DDR die zuletzt 300 Filialen von Exquisit (für hochwertige Bekleidung/ Schuhe/ Kosmetika) und seit 1976 Delikat (für hochwertige Nahrungsmittel/ Feinkost) 550 Geschäfte aufgebaut und sollten so auch Bürgern der DDR ohne Westgeld den Zugang zu hochwertigen Waren ermöglichen und überschüssige Kaufkraft abschöpfen. Dies war immer auch einer der Hauptkritikpunkte vieler Bürger der DDR, die allein mit ehrlicher Arbeit nie etwas im Intershop hätten kaufen können. Das Ministerium für Staatssicherheit (kurz MfS) überwachte die Intershops sehr stark, oftmals arbeiteten Angehörige von MfS-Mitarbeitern oder -Funktionären als Verkäuferinnen. Teilweise wurden auch Überwachungskameras eingesetzt und anfangs wurden sogar Pässe kontrolliert. Auch der Warentransport war gut gesichert. Trotzdem kam es aber zu zahlreichen Diebstählen und einigen teilweise bewaffneten Überfällen auf Intershop-Filialen. Bei der Aufklärung war neben der Volkspolizei immer auch das MfS beteiligt. Man stellte fest, dass auch Filialleiter und Angestellte häufig zur Tätergruppe gehörten. Daher wurde seit den 80er Jahren ein Teil des Lohns in Westgeld an das Verkaufspersonal ausgezahlt und zusätzlich mussten Trinkgelder nach festen Regeln abgeführt werden. Da man im Intershop nicht fotografieren durfte, existieren nur sehr wenige Fotos aus dem Inneren der Läden. Die meisten stammen vom MfS. Der westdeutsche Fotograf Günter Schneider erstellte im Rahmen einer größeren Reportage über die Transitstrecken zahlreiche Fotos von Intershopläden. Eine Besonderheit stellten die Intershops im Bahnhof Berlin-Friedrichstraße dar (siehe dort).
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Kategorien: Einkaufen / Onlineshops - Geschenke - Sonstiges



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