stromversorgung - POWER SUPPLY by STATRON

Akkumulatoren, NiCd-Batterien (Nickel-Cadmium Batterien), Pb-Batterien (Bleibatterien), USV-Anlagen, ZSV-Anlagen, Gleichrichter, Wechselrichter, Spannungsstabilisatoren, Frequenzumrichter, Notstromanlagen, Notstromversorgung, Notbeleuchtung, Notlichter, Sicherheitsbeleuchtungsanlagen, Ladegeräte

Accumulators, NiCd-Battery (Nickel-Cadmium Batteries), Pb-Battery (Lead-Acid Batteries), UPS-Systems, Rectifier, Inverter, Stabilisers, Frequency-Converter, Power Supply, Emergency Lighting, Battery Charger

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SUCHBEGRIFF LEXIKON:
notstrom
Ein Stromerzeugungsaggregat, auch Ersatzstromaggregat, Notstromaggregat, Stromerzeuger oder Aggregat, dient der Erzeugung von elektrischer Energie. Es besteht aus einem Verbrennungsmotor und einem Generator. Meist wird es als Ersatz für das Stromnetz der Energieversorgungsunternehmen eingesetzt, wo dieses kurzzeitig oder dauerhaft nicht verfügbar ist. Es gibt kleine Stromerzeuger mit einer Leistung unter 1 Kilowatt bis hin zu großen mit mehreren Megawatt in Industrieanlagen. Aggregat mittlerer LeistungKleinere Geräte werden meist mit Ottomotor angetrieben, während die größeren mit Dieselmotoren angetrieben werden. Neuere Verbrennungsmotoren können als Kraftstoff auch Biodiesel verwenden. Sie können entweder mit Seilzug oder mit elektrischem Anlasser ausgestattet sein. Etwas größere können aber schnell eingebaut und etwa in einem Feuerwehrfahrzeug mit dem Nebenabtrieb des Fahrzeuggetriebes betrieben werden. In vielen Bauten wie Krankenhäusern oder auch Industriebetrieben werden stationäre Aggregate verwendet, die zuverlässig anspringen müssen. Die noch zulässigen Abgaswerte lassen es nicht mehr zu, Aggregate unter Last schnell anlaufen zu lassen. Daher ist inzwischen eine USV unerlässlich, um die vorgeschriebenen kurzen Umschaltzeiten der Notbeleuchtung einzuhalten. Aggregate werden aber weiter verwendet, um die reguläre Stromversorgung längerfristig zu ersetzen. Meist werden neben der Notbeleuchtung nur bestimmte Teile des ganzen Komplexes mit Strom versorgt, wie Aufzüge oder andere kritische Anlagen. Für eine Vollversorgung sind diese Anlagen meist zu schwach dimensioniert. Auch die Stromversorgungsunternehmen selbst haben große Aggregate, die sie einsetzen, wenn an Transformatorstationen Reparaturen ausgeführt oder vom Netz abgetrennte Kraftwerke abgefahren werden müssen. Aggregat für den Funkbetrieb, etwa 1945Es gibt aber kleinere, mobile Geräte die tragbar sind oder auf Anhänger montiert werden. Diese werden vielfach im Katastrophenschutz, wie bei den Feuerwehren eingesetzt. Sie werden nicht nur bei Stromausfall, sondern auch in Gebieten, wo es keine Stromversorgung gibt, eingesetzt, zum Beispiel für mobile Wasseraufbereitungsanlagen von KHD oder THW oder dem Roten Kreuz. Der Generator selbst kann entweder ein Synchrongenerator oder ein Asynchrongenerator sein. Der wesentliche Unterschied zwischen einem Synchrongenerator und einem Asynchrongenerator ist nicht die Eignung/Nichteignung für hohe Anlaufströme, sondern die Erregereinrichtung. Während Synchrongeneratoren mit einer Selbsterregereinrichtung ausgerüstet werden können und damit inselbetriebsfähig werden, benötigen Asynchrongeneratoren für die Inselbetriebsfähigkeit eine Kondensatorbatterie zur Erzeugung des Erregerstromes. Sofern diese Erregereinrichtung ausreichend dimensioniert ist, sind auch Asynchrongeneratoren geeignet für hohe Anlaufströme. Eine heikle Frage ist vor allem bei mobilen Geräten immer, ob diese auch geerdet werden müssen, so dass keine Stromunfälle passieren. Es ist oft abhängig, welche Schutzmassnahmen (wie Sicherungen oder Schutzschalter) zwischen dem Notstromaggregat und dem Verbraucher geschaltet sind. Notstromversorgungen haben vorgeschriebene Einspeiseinrichtungen, wie Netzabfallrelais, mit denen sie an das normale Stromnetz angeschlossen werden können, aber keinen Strom ins öffentliche Netz dazuliefern können. Was genau vorgeschrieben ist, hängt von dem jeweiligen Stromversorgungsunternehmen ab. Im privaten Bereich war eine starke Nachfrage nach kleinen Notstromgeräten beim Jahrtausendwechsel aus Angst vor größeren Versorgungsschwierigkeiten zu verzeichnen. Nicht zu verwechseln sind Notstromgeräte mit Stromerzeugern, auch wenn sie mit Verbrennungsmotoren betrieben werden, die für dauernde Stromerzeugung dienen, wie zum Beispiel für abgelegene Berghütten oder Mobilfunksender. Hier müssen sowohl der Generator selbst, als auch der antreibende Motor auf eine Einschaltdauer von 100 Prozent ausgelegt werden. Siehe auch: Unterbrechungsfreie Stromversorgung, Generator, Hilfstriebwerk
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wechselrichter
Ein Wechselrichter (auch Inverter) ist ein elektrisches Gerät, das Gleichspannung in Wechselspannung bzw. Gleichstrom in einen Wechselstrom umwandelt. Wechselrichter können je nach Schaltung sowohl für die Erzeugung von einphasigem Wechselstrom als auch für die Erzeugung von dreiphasigem Wechselstrom (Drehstrom) ausgelegt sein. Die durchschnittlichen Wirkungsgrade bewegen sich zwischen 93 und 98 %. Um einen optimalen Wirkungsgrad zu erreichen, ist auf eine optimale Auslegung des Wechselrichters für die benötigte Leistung zu achten. Ein Kernproblem bei nicht aktiv gekühlten Wechselrichtern hoher Leistung ist die Abführung der aus der Verlustleistung entstehenden Wärme.
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batterie
Eine elektrische Batterie ist eine Zusammenschaltung zweier oder mehrerer Galvanischer Zellen. Der Begriff wird jedoch im Allgemeinen Sprachgebrauch fälschlicherweise auch für einzelne Zellen verwendet. Eine wiederaufladbare Batterie wird als Akkumulator (kurz auch Akku genannt) bezeichnet. Die Elektrodenmaterialien legen die Nennspannung der Zelle fest. Höhere Spannungen erhält man durch ein Hintereinanderschalten (Reihenschaltung) mehrerer Zellen. Die Kapazität einer Batterie wird als theoretisch entnehmbare Ladungsmenge in Amperestunden (Einheit: Ah) angegeben. Vorwiegend aus Marketinggründen ist die Kapazität bei nicht wiederaufladbaren Batterien nicht angegeben und findet sich nur in den Datenblättern der Hersteller. Die Batteriekapazität lässt sich bei einem Entladevorgang nach einer vorgegebenen Norm messen. Schaltzeichen für BatterieDie entnehmbare Kapazität hängt vom Entladestrom und der Entladespannung der Batterie ab. Es sind verschiedene Entladeverfahren üblich, u. a.: Entladung mit konstantem Strom, Entladung über konstanten Widerstand oder Entladung mit konstanter Leistung. Je nach Entladeverfahren weist die Batterie eine andere Kapazität auf. In einer sinnvollen Angabe der Nennkapazität müssen daher Entladestrom und Entladeschlussspannung mit aufgeführt werden. Generell nimmt die entnehmbare Kapazität einer Batterie mit zunehmendem Entladestrom ab. Grund hierfür sind sowohl die zunehmenden Verluste am Innenwiderstand der Batterie als auch die Tatsache, dass die chemischen Prozesse in der Batterie mit begrenzter Geschwindigkeit ablaufen. Die Verringerung der entnehmbaren Kapazität mit zunehmendem Entladestrom ist stark vom Typ der Batterie abhängig. Die im praktischen Gebrauch entnehmbare Ladungsmenge hängt ab vom Batterietyp, der Höhe des Entladestroms, der Restspannung bei Entladungsende, des Batteriealters und der Temperatur (siehe auch Energiedichte). Die Batteriekapazität oder der Maximalstrom bei gegebener Spannung lassen sich durch größer gebaute Zellen erhöhen. Ein Parallelschalten von Zellen zur Kapazitätserhöhung könnte demgegenüber zur gegenseitigen Entladung führen, da sich einzelne Zellen in ihrer Leerlaufspannung etwas unterscheiden, so dass Ausgleichsströme zwischen den Zellen fließen würden. Alle Batterien unterliegen bei Lagerung einer gewissen Selbstentladung, abhängig vom Batterietyp und der Lagerungstemperatur: Je niedriger die Temperatur, desto weniger Selbstentladung findet statt. Die meisten Akkus verlieren ihre Ladung relativ schnell. Zink-Luft-Batterien für Hörgeräte sind hingegen am haltbarsten, weil sie nur unter Luftzufuhr Strom liefern; die Öffnungen an der Batterie sind während der Lagerung mit einem Kunststoffkleber verschlossen. Batterie-Adapter: drei AA-Batterien werden zu einer Flachbatterie.In Deutschland regelt die Batterieverordnung die Rücknahme und Entsorgung von Batterien. Sie legt unter anderem fest, dass in Deutschland keine Batterien oder Zellen mit einem Quecksilbergehalt von mehr als 0,0005 Gewichtsprozent in den Verkehr gebracht werden dürfen. Bei Knopfzellen darf der Quecksilbergehalt nicht über 2,0 Gewichtsprozent liegen. Auch Alkali-Mangan-Batterien enthalten heutzutage kein Quecksilber mehr, während es in den ersten Baureihen noch zum Amalgieren des Elektrodenmaterials erforderlich war. Siehe auch Batterierecycling. Nicht jeder Batterietyp ist in jedem Land erhältlich. Deshalb gibt es insbesondere Flachbatterie-Adapter, welche drei AA-Batterien zu je 1,5 V aufnehmen. Der Adapter lässt sich dann überall dort verwenden, wo auch eine Flachbatterie hineinpasst. Nützlich sind Adapter auch, weil es bis dato keine wiederaufladbaren Flachbatterien gibt.
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usv
Eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV), englisch Uninterruptible Power Supply (UPS), wird von Kunden der Energieversorgungsunternehmen eingesetzt, um bei Störungen in deren Stromnetz die Stromversorgung sicherzustellen. Entgegen der Bezeichnung kann die Stromversorgung bei einfachen Ausführungen für wenige Millisekunden unterbrochen sein. USV finden unter anderem in Krankenhäusern, Leitstellen und Rechenzentren Verwendung. Sie werden in die Stromzuleitung der zu sichernden Anlagen oder Geräte eingefügt. Störungen [Bearbeiten]Je nach Aufbau schützt eine USV die angeschlossenen Systeme vor folgenden Störungen: Stromausfall Unterspannung Überspannung Frequenzänderungen Oberschwingungen Stromausfälle kommen in Westeuropa relativ selten vor. Durch das Schalten großer Ströme treten aber ständig ungewollte Rückwirkungen auf das Stromnetz auf. Zum Beispiel rufen Kurzschlüsse und die Einschaltströme von Schweißstromquellen oder größeren Elektromotoren Spannungsabsenkungen hervor. Spannungsanhebungen treten zum Beispiel durch das Abschalten großer Lasten oder durch entfernte Blitzeinschläge auf. Empfindliche Geräte können dadurch in ihrer Funktion beeinträchtigt oder beschädigt werden. Die Energieversorger regeln die Netzspannung und die Netzfrequenz an den Einspeisepunkten ins Stromnetz zwar ständig nach, gleichen dadurch aber nur die Summe der Störungen aus. USV können dagegen lokale Schwankungen ausgleichen, indem sie die Geräte mit elektrischer Energie aus Akkumulatoren speisen, die ständig aus dem Stromnetz nachgeladen werden. Ausstattung [Bearbeiten]Eine USV besteht aus Akkumulatoren, Stromrichtern und einer elektronischen Steuerung und Regelung. In Serie hergestellte USV sind ab einer Leistung von etwa 300 Watt bis hin zu mehreren 100.000 Watt erhältlich. Die Leistung ist im Wesentlichen von der Belastbarkeit der Stromrichter abhängig. Ein weiteres wesentliches Merkmal einer USV ist die maximale Überbrückungszeit, die von der Kapazität der Akkumulatoren abhängt. Sie kann je nach Anforderung wenige Sekunden oder mehrere Stunden betragen. USV, deren Überbrückungszeit durch zusätzliche Akkumulatoren verlängert werden kann, sind ab einer Leistung von etwa 1500 W erhältlich. Bei großem Bedarf an Leistung und Überbrückungszeit kommen auch Stromerzeugungsaggregate zum Nachladen der Akkumulatoren zum Einsatz. Computer in Rechenzentren werden bei einem Stromausfall automatisch heruntergefahren, bevor die Überbrückungszeit abgelaufen ist. Geöffnete Dateien, zum Beispiel sensible Datenbanken, werden so kontrolliert geschlossen, um Datenverlust zu verhindern. Server und USV kommunizieren zu diesem Zweck standardmäßig über die Schnittstelle RS-232, optional über Ethernet, inzwischen vereinzelt auch über USB. Über diese Verbindung kann die USV auch überwacht, gesteuert und eingestellt werden. Bei einer Verbindung über Ethernet ist dazu üblicherweise keine spezielle Software, sondern lediglich ein Webbrowser notwendig. Die entsprechenden Funktionen sind in der Firmware der USV angelegt. Die Grundfunktionen einer USV umfassen in der Regel einen regelmäßigen automatischen Belastungstest, bei dem die Akkumulatoren im laufenden Betrieb mit der angeschlossenen Last entladen werden. Nach 3 bis 4 Jahren, spätestens nach der vom Hersteller angegebenen Lebensdauer, sollten die Akkus jedoch in jedem Fall ersetzt werden. Bei der Frage der Umschaltzeiten ist zu berücksichtigen, dass Kondensatoren und Spulen der Netzteile ausreichend Energie für einige Millisekunden speichern, denn bei der Versorgung durch Wechselspannung mit 50 Hz gibt es 100 reguläre Nullpunkte pro Sekunde. Bei sensiblen Geräten sind jedoch besonders kurze Umschaltzeiten erforderlich. Kategorien [Bearbeiten] VFD (Voltage and Frequency Dependent) [Bearbeiten]USV dieser Kategorie leiten den Strom im Normalbetrieb direkt vom Eingang an den Ausgang weiter. Außerdem wird vom Eingang ein Gleichrichter versorgt, der die Akkumulatoren lädt. Sollte die Netzversorgung abbrechen, wird der Ausgang auf einen Wechselrichter umgeschaltet, der aus den Akkumulatoren gespeist wird. Die Umschaltung erfolgt je nach Modell mit einer Verzögerung von bis zu 10 Millisekunden. Für einige sehr empfindliche Geräte kann dies bereits zu lange sein. Im Normalbetrieb ist die Höhe und die Frequenz der Ausgangsspannung direkt abhängig von der Eingangsspannung. VFD-USV schützen nur vor den Folgen eines Stromausfalls. Sie werden auch mit den Begriffen "Offline", "Stand-by", "Bereitschaftsbetrieb" oder "passiver Mitlaufbetrieb" bezeichnet. VI (Voltage Independent) [Bearbeiten]In USV dieser Kategorie wird ein Umrichter als zentrales Bauteil eingesetzt. Er erzeugt je nach Bedarf aus der Wechselspannung am Eingang die Gleichspannung zum Laden der Akkumulatoren oder aus der Gleichspannung der Akkumulatoren die Wechselspannung am Ausgang. Weil der Umrichter außerdem fortlaufend die Höhe der Spannung am Ausgang begrenzt, ist diese weitgehend unabhängig von der Höhe der Spannung am Eingang. Sofern eine Spannung am Eingang anliegt, bestimmt deren Frequenz aber die Frequenz der Spannung am Ausgang. Die Umschaltzeit bei Stromunterbrechung ist kürzer als bei VFD-USV und liegt bei etwa 2 - 4 ms. VI-USV schützen nicht nur vor den Folgen eines Stromausfalls, sondern auch vor Unterspannung und Überspannung. Sie werden auch mit den Begriffen "Line-Interactive", "Single-Conversion", "Delta-Conversion" oder "aktiver Mitlaufbetrieb" bezeichnet. VFI (Voltage and Frequency Independent) [Bearbeiten]Bei USV dieser Kategorie ist der Eingang direkt auf einen Gleichrichter geführt, der die Akkumulatoren speist. Der Ausgang wird ausschließlich von einem Wechselrichter versorgt, der im Normalbetrieb, also bei vorhandener Netzspannung am USV-Eingang, die notwendige Energie über den Gleichrichter (GR) bezieht und bei Netzausfall über die Batterieanlage (Akkumulatoren) versorgt wird. Die Wechselspannung am Ausgang wird in jedem Fall - unabhängig von der Qualität der Eingangsspannung - über einen nachgeschalteten Wechselrichter (WR) aus der Gleichspannung des sogenannten Zwischenkreises erzeugt. Zur Erhöhung der Versorgungssicherheit verfügen VFI-USV über eine so genannte Bypass-Schaltung, die parallel zur Gleichrichter/Wechselrichter-Kombi geschaltet ist. Bei Überlasten am USV-Ausgang oder Auftreten eines internen Fehlers im GR/WR-Zweig, wird der angeschlossene Verbraucher "unterbrechungsfrei" auf diesen Bypasszweig umgeschaltet und somit weiter versorgt. Da GR und WR ständig mit dem vollen Betriebsstrom belastet sind, müssen sie besonders hochwertig sein und machen diese Bauart zur teuersten. Außerdem treten sowohl bei der Gleich- als auch bei der Wechselrichtung Verluste auf, was den Wirkungsgrad verringert. VFI-USV schützen nicht nur vor den Folgen eines Stromausfalls, Unterspannung und Überspannung, sondern auch vor Schwankungen der Frequenz und vor Oberschwingungen. Sie werden auch mit den Begriffen "Online", "Double-Conversion", "Dauerbetrieb" oder "Doppelwandler" bezeichnet.
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stabilisatoren
Der Stabilisator ist ein Federelement beim Automobil, das zur Verbesserung der Straßenlage beiträgt. Die Federwirkung wird durch die Verdrehung (Torsion) von runden Drehstäben erreicht. Der Mittelteil des Stabilisators ist drehbar an der Karosserie, die abgewinkelten Enden, die als Hebel wirken, sind über Gummielemente an den Radaufhängungen, beispielsweise Querlenkern, angebracht. Beim Anheben eines Rades (Einfedern) wird über die Verdrehung des Stabilisators das andere Rad ebenfalls angehoben, beim Absenken ebenso gesenkt. Dadurch wird bei Kurvenfahrten dem übermäßigen Wanken der Karosserie entgegengewirkt. Bei gleichzeitigem Einfedern beider Räder tritt der Stabilisator nicht in Aktion. Härteverstellbare Stabilisatoren werden im Rennsport genutzt, um das Eigenlenkverhalten des Fahrzeugs für die jeweilige Strecke zu optimieren. Eine härtere Einstellung nur eines Stabilisators bewirkt eine Verschiebung der Bodenhaftung zur jeweils anderen Achse. Übersteuern lässt sich beispielsweise durch eine härtere Einstellung an der Vorderachse, oder eine weichere Einstellung an der Hinterachse korrigieren. Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Stabilisator_%28Automobil%29“
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zsv
Die Zentrallehranstaltenschülervertretung (kurz: ZSV) ist eine überregionale Einrichtung der österreichischen Schülervertretung. Sie setzt sich aus den Schülervertretungen der technischen & gewerblichen Lehranstalten (TGLA) und der Land- und Forstwirtschaftlichen Lehranstalten (LFLA) zusammen. Sie ist ein Teil der Bundesschülervertretung (BSV). Die Aufgabe ist die Interessenvertretung der Schüler in Schulen, die in die Teilbereiche der Technischen-/und Gewerbliche Lehranstalten oder der Land- und Forstwirtschaftlichen Lehranstalten fallen. Die ZSV Sprecherin für das Schuljahr 2006/2007 ist Alexandra Risslegger (Kärnten), Stellvertreter ist Florian Wolf (Wien).
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notbeleuchtung
Das Wort Beleuchtung bezeichnet eine optische Ausleuchtung und Erhellung eines Raum oder Objekt, mit Kunstlicht oder Tageslicht. Man unterscheidet Innen- und Außenbeleuchtung. Die Ausleuchtung mit Tageslicht durch Fenster bezeichnet man dagegen als Belichtung (Architektur). Man unterscheidet bei der Beleuchtung auch zwischen den Theaterlicht, dem Fernsehlicht und dem Showlicht, dass man allgemein von den Bühnen her kennt. Bei allen dreien Unterscheiden sich die Beleuchtungsarten sehr und trotzdem können Sie sich „verbinden“. Beim Theaterlicht wird die Ausleuchtung meist in Szenen dargestellt die wiederum ein hohes Maß an künstlerischer Freiheit geniesen, soll heißen, es können auch viele Farben benutzt werden, z.B. kann ein Theaterschauspieler auch mal gelb, oder blau „ausgeleuchtet“ werden. Beim Fernsehlicht ist das wiederum gar nicht gewünscht, dort tauchen Farben nur als „Effekte“ auf und werden daher auch meist von Moving Heads, dargestellt. Die „normale“ Ausleuchtung beim Fernsehen heißt Fresnellinsenscheinwerfer die einen Raum, oder Gegenstand gleichmäßig „hell“ machen. Es wird in Lux gemessen und muss bestimmte Werte erfüllen die je nach Technik des Ü-Wagens (Übertragungswagen Digital, oder Analog) höher (Analog bis 1500Lux) oder niedriger (Digital zwischen 400-800Lux)sein sollten. Die Ausleuchtung von Fernsehstudios kann manchmal auch kombiniert werden mit Kunstlicht und Tageslicht, wie z.B. beim ZDF. Beim Showlicht ist es dagegen egal, dort werden nur Farblich Akzente gesetzt und es wird dort viel mit Blindern, Moving Heads und Par Lampen gearbeitet. Die Ausleuchtung wird ab und an von der Fronttrasse aus mit 2KW-5KW Kunstlicht erreicht. Früher erfolgte die Beleuchtung mit Kerzen oder Öllampen, dann kam die Gasbeleuchtung und schließlich die heute genutzte elektrische Beleuchtung mittels Leuchten. Umgangssprachlich werden Leuchten auch Lampen genannt, wobei Lampen im Eigentlichen die Leuchtmittel sind. Die Beleuchtung des vorderen Teils einer Bühne bezeichnet man auch als Rampenlicht. Transportable Beleuchtung bietet die Fackel, das Windlicht (Kerze, Öllampe), die Taschenlampe, die Beleuchtungsaggregate (z. B. bei der Feuerwehr, auf Touristenbooten) und letztlich auch die Beleuchtung von Fahrzeugen. Im Außenbereich spielt die Straßenbeleuchtung (Laterne), sowie die Stadion-, Industrie- und Werbebeleuchtung eine Rolle. Mit einem Übermaß der modernen Beleuchtungsmöglichkeiten geht die so genannte Lichtverschmutzung einher.
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battery
Eine elektrische Batterie ist eine Zusammenschaltung zweier oder mehrerer Galvanischer Zellen. Der Begriff wird jedoch im Allgemeinen Sprachgebrauch fälschlicherweise auch für einzelne Zellen verwendet. Eine wiederaufladbare Batterie wird als Akkumulator (kurz auch Akku genannt) bezeichnet. Die Elektrodenmaterialien legen die Nennspannung der Zelle fest. Höhere Spannungen erhält man durch ein Hintereinanderschalten (Reihenschaltung) mehrerer Zellen. Die Kapazität einer Batterie wird als theoretisch entnehmbare Ladungsmenge in Amperestunden (Einheit: Ah) angegeben. Vorwiegend aus Marketinggründen ist die Kapazität bei nicht wiederaufladbaren Batterien nicht angegeben und findet sich nur in den Datenblättern der Hersteller. Die Batteriekapazität lässt sich bei einem Entladevorgang nach einer vorgegebenen Norm messen. Schaltzeichen für BatterieDie entnehmbare Kapazität hängt vom Entladestrom und der Entladespannung der Batterie ab. Es sind verschiedene Entladeverfahren üblich, u. a.: Entladung mit konstantem Strom, Entladung über konstanten Widerstand oder Entladung mit konstanter Leistung. Je nach Entladeverfahren weist die Batterie eine andere Kapazität auf. In einer sinnvollen Angabe der Nennkapazität müssen daher Entladestrom und Entladeschlussspannung mit aufgeführt werden. Generell nimmt die entnehmbare Kapazität einer Batterie mit zunehmendem Entladestrom ab. Grund hierfür sind sowohl die zunehmenden Verluste am Innenwiderstand der Batterie als auch die Tatsache, dass die chemischen Prozesse in der Batterie mit begrenzter Geschwindigkeit ablaufen. Die Verringerung der entnehmbaren Kapazität mit zunehmendem Entladestrom ist stark vom Typ der Batterie abhängig. Die im praktischen Gebrauch entnehmbare Ladungsmenge hängt ab vom Batterietyp, der Höhe des Entladestroms, der Restspannung bei Entladungsende, des Batteriealters und der Temperatur (siehe auch Energiedichte). Die Batteriekapazität oder der Maximalstrom bei gegebener Spannung lassen sich durch größer gebaute Zellen erhöhen. Ein Parallelschalten von Zellen zur Kapazitätserhöhung könnte demgegenüber zur gegenseitigen Entladung führen, da sich einzelne Zellen in ihrer Leerlaufspannung etwas unterscheiden, so dass Ausgleichsströme zwischen den Zellen fließen würden. Alle Batterien unterliegen bei Lagerung einer gewissen Selbstentladung, abhängig vom Batterietyp und der Lagerungstemperatur: Je niedriger die Temperatur, desto weniger Selbstentladung findet statt. Die meisten Akkus verlieren ihre Ladung relativ schnell. Zink-Luft-Batterien für Hörgeräte sind hingegen am haltbarsten, weil sie nur unter Luftzufuhr Strom liefern; die Öffnungen an der Batterie sind während der Lagerung mit einem Kunststoffkleber verschlossen. Batterie-Adapter: drei AA-Batterien werden zu einer Flachbatterie.In Deutschland regelt die Batterieverordnung die Rücknahme und Entsorgung von Batterien. Sie legt unter anderem fest, dass in Deutschland keine Batterien oder Zellen mit einem Quecksilbergehalt von mehr als 0,0005 Gewichtsprozent in den Verkehr gebracht werden dürfen. Bei Knopfzellen darf der Quecksilbergehalt nicht über 2,0 Gewichtsprozent liegen. Auch Alkali-Mangan-Batterien enthalten heutzutage kein Quecksilber mehr, während es in den ersten Baureihen noch zum Amalgieren des Elektrodenmaterials erforderlich war. Siehe auch Batterierecycling. Nicht jeder Batterietyp ist in jedem Land erhältlich. Deshalb gibt es insbesondere Flachbatterie-Adapter, welche drei AA-Batterien zu je 1,5 V aufnehmen. Der Adapter lässt sich dann überall dort verwenden, wo auch eine Flachbatterie hineinpasst. Nützlich sind Adapter auch, weil es bis dato keine wiederaufladbaren Flachbatterien gibt.
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uninterruptible
Unter einem Energieversorgungsunternehmen (EVU) versteht man meist ein Unternehmen, welches entweder elektrische Energie erzeugt und über das öffentliche Stromnetz verteilt oder die Versorgung mit Erdgas oder Wärme betreibt. Das EVU ist oft Betreiber und Eigentümer des Energieverteilungsnetzes (Stromnetz, Gasnetz, Fernwärmenetz). Die Industrie liefert vor allem Strom aus Kraft-Wärme-Kopplung. Knapp 10 Prozent der elektrischen Energie in Deutschland wird von privaten Erzeugern eingespeist, überwiegend Strom aus erneuerbaren Energien. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Deutschland 2 Österreich 3 Schweiz 4 Siehe auch 5 Weblinks 6 Quellen Deutschland [Bearbeiten]In Deutschland kann man die EVU unterteilen in überregionale Versorger, die auch die Hochspannungsnetze betreiben, und regionale Versorgungsunternehmen, die ihrerseits häufig wieder Tochterunternehmen der großen EVU sind. Im Entwurf zur Neufassung des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) sind Energieversorgungsunternehmen nach §3 Satz 1 Nr 18 "natürliche oder juristische Personen, die andere mit Energie versorgen, ein Energieversorgungsnetz betreiben oder an einem Energieversorgungsnetz als Eigentümer Verfügungsbefugnis besitzen". Sie übernehmen also Aufgaben der Erzeugung, der Verteilung und des Vertriebs, wobei das EnWG in Umsetzung des europäischen Gemeinschaftsrechtes eine Entflechtung der EVU festschreiben wird. Das bedeutet, der Netzbetrieb muss rechtlich und operativ unabhängig von anderen Tätigkeiten im Bereich der Energieversorgung organisiert werden. In Deutschland gibt es 876 Stromversorgungsunternehmen (Stand 2006)[1]. Die vier größten Energieversorgungsunternehmen sind: Deutsche Übertragungsnetzbetreiber[2]RWE E.ON EnBW Vattenfall Zusammen beherrschen diese vier ca. 80 Prozent des deutschen Strommarktes (vgl. ihre Netzbetreiberrolle für die vier Regelkreise im Stromnetz). Sie sind in der Deutschen Verbundgesellschaft zusammengeschlossen. Diese Gesellschaft arbeitet die Regeln für den Betrieb der Kraftwerke aus. Die DB Energie versorgt die Fahrzeuge der Deutschen Bahn mit Einphasenwechselstrom 16,7 Hz. Da dies nur für den Bahnbetrieb geschieht, wird sie nicht zu den eigentlichen EVU gerechnet, obwohl sie auch ein umfangreiches Hochspannungsleitungsnetz betreibt, welches auch nach Österreich und in die Schweiz führt. Daneben gibt es noch einige EVU, die Elektroenergie vorwiegend aus regenerativen Energiequellen ("Ökostrom") herstellen und verteilen. Die vier größten darunter sind: Lichtblick Greenpeace energy Elektrizitätswerke Schönau Naturstrom AG Alle EVU müssen in Deutschland in hohem Maße kooperieren. So gibt es zahlreiche Hochspannungsleitungen, bei denen nicht beide Leitungssysteme vom gleichen EVU betrieben werden. Daneben gibt es auch gemeinsam von den EVU und der Deutschen Bahn betriebene Hochspannungsleitungen. Die EVU wie seine Kunden sind gut organisiert. Besonders zwischen Industrie und den EVU gibt es ein partnerschaftliches Verhältnis, das sich unter anderen in den sogenannten Verbändevereinbarungen VV II+ äußert. Nachfolgend einige bekannte deutsche Verbände: Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW), u. a. mit Verband der Netzbetreiber (VDN) Verband der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) Verband kommunaler Unternehmen (VKU) Bundesverband der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft (BGW) Österreich [Bearbeiten]In Österreich gibt es zwei nationale Erzeuger-Gesellschaften sowie eine Reihe von regionalen Gesellschaften, die oft aber nur als Verteiler bzw. Stromhändler tätig sind. Sie sind meist Gesellschaften mit Anteilen der einzelnen Bundesländer, einige (z. B. EVN, Wienstrom) haben auch eigene Elektrizitätswerke, um Spitzenbedarfe abzudecken. Die wichtigsten Stromerzeuger sind: VERBUND-Austrian Hydro Power AG (Wasserkrafttochter des VERBUND, darin integriert u. a. Donaukraftwerke AG, Tauernkraft, etc.) VERBUND-Austrian Thermal Power GmbH&CoKG EVN
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gleichrichter
Gleichrichter werden in der Elektrotechnik zur Umwandlung von (meist sinusförmiger) Wechselspannung in Gleichspannung verwendet. Für eine Gleichrichtung kann es verschiedene Gründe geben: Versorgung von elektrischen Bauteilen, die Gleichstrom benötigen, aus Wechselstromnetzen. Verbindung weit entfernter Stromnetze oder Kopplung asynchroner Stromnetze über Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung. Messzwecke. Elektrische Energieumwandlung [Bearbeiten]Die Gleichrichtung erfolgt meist durch aktive elektronische Bauteile wie Halbleiterdioden, Thyristoren oder spezielle Elektronenröhren, die eine Wechselspannung in ihrem Verlauf so umschalten, dass eine Gleichspannung resultiert. Anwendung finden Gleichrichter beispielsweise in Netzteilen für die Versorgung von elektronischen Geräten, oder auch, um Gleichstrommotoren an Wechselspannungsnetzen betreiben zu können. Des Weiteren gibt es Anwendungen in der Nachrichtentechnik als Hüllkurvendetektor oder in der elektrischen Messtechnik als präziser Messwertgleichrichter.
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powersupply
Seit 1960 werden bei STATRON elektronisch geregelte Stromversorgungsgeräte für die Industrie, Universitäten und Bildungseinrichtungen entwickelt und gefertigt. Das Unternehmen verfügt über gut ausgebildete und erfahrende Mitarbeiter. Es sind eigene Kapazitäten für Entwicklung und Konstruktion, sowie eine große Fertigungstiefe vorhanden, so für die Produktion von Gehäusen, Transformatoren, für die Leiterplattenbestückung und die Montage kompletter Geräte. Dadurch wird eine hohe Flexibilität und Qualität garantiert, auch für spezielle Wünsche der Kunden. Mitarbeiteranzahl: 35 im Jahr 2002
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unterbrechnungsfrei
Die Unterbrechung ist ein Fachausdruck aus der Rechtswissenschaft. Durch die Unterbrechung einer (Verjährungs-) Frist beginnt diese neu zu laufen. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Schweiz 1.1 Privatrecht 1.2 Öffentliches Recht 1.3 Strafrecht 1.4 Dogmatische Bedeutung 1.5 Literatur 2 Deutschland Schweiz [Bearbeiten] Privatrecht [Bearbeiten]Die Unterbrechung der Verjährungsfristen ist für das schweizerische Privatrecht in den Art. 135 ff. OR geregelt: Liegt ein sog. Unterbrechungsgrund vor, so beginnt die Verjährungsfrist gemäß Art. 137 Abs. 1 OR von neuen zu laufen. Unterbrechungsgründe sind, so Art. 135 OR, einerseits eine Anerkennung der Schuld durch den Schuldner, andererseits aber auch durch eine qualifizierte Geltendmachung des Anspruches durch den Gläubiger. Öffentliches Recht [Bearbeiten]Das öffentliche Recht kennt keine allgemeine Bestimmungen über die Verjährung; somit ist auch die Unterbrechung nirgends allgemein geregelt. Trotzdem ist es beinahe unbestritten, dass auch öffentlich-rechtliche Verjährungsfristen unterbrochen werden können. Die meisten Autoren fordern eine analoge Anwendung der privatrechtlichen Bestimmungen zur Unterbrechung (Art. 135 ff. OR, siehe oben). Um dem besonderen Charakter öffentlich-rechtlicher Ansprüche, die einem Einzelnen gegenüber dem Staat zustehen, Rechnung zu tragen, wird vertreten, dass im öffentlichen Recht jede unmissverständliche Mitteilung des privaten Gläubigers an die Verwaltung, dass er an seinem Anspruch festhalten will, eine Unterbrechung der Verjährung nach sich ziehe. Strafrecht [Bearbeiten]Gemäß den neuen Verjährungsbestimmungen im Strafrecht kann die Frist für die Verjährung der Strafverfolgung nicht mehr unterbrochen werden (vgl. Art. 70 StGB). Die Verjährung einer ausgefällten Strafe wird durch den Vollzug und durch jede auf Vollstreckung der Strafe gerichtete Handlung der Behörde, der die Vollstreckung obliegt, unterbrochen (Art. 75 Abs. 2 StGB). Dogmatische Bedeutung [Bearbeiten]Da Verfährungsfristen im Gegensatz zu Verwirkungsfristen unterbrochen werden können, kann aus der Antwort auf die Frage, ob eine bestimmte Frist unterbrochen werden kann oder nicht, hergeleitet werden, ob es sich bei der betreffenden Frist um eine Verjährungs- oder um eine Verwirkungsfrist handelt. Im öffentlichen Recht handelt es sich bei der Unterbrechung gar um den einzigen praktischen Unterschied zwischen den beiden Arten von Fristen. Literatur [Bearbeiten]Stephen V. Berti Art. 127-142 OR (Zürcher Kommentar), 3. Aufl. Zürich 2002, ISBN 3725543372. André Pierre Holzer: Verjährung und Verwirkung der Leistungsansprüche im Sozialversicherungsrecht, Diss. Fribourg, Zürich/Basel/Genf 2005, ISBN 3725549907. Karl Spiro: Die Begrenzung privater Rechte durch Verjährungs-, Verwirkungs- und Fatalfristen, 2 Bände, Bern 1975. Deutschland [Bearbeiten]Im Strafrecht ist die Unterbrechung der Verjährung in § 78c StGB geregelt. Im Zivilrecht wurde hingegen der Begriff der "Unterbrechung" im Rahmen der Neuregelung der Verjährungsbestimmungen durch die Schuldrechtsmodernisierung durch den zutreffenderen Begriff des Neubeginns der Verjährung (siehe § 212 BGB) ersetzt.
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ups
Eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV), englisch Uninterruptible Power Supply (UPS), wird von Kunden der Energieversorgungsunternehmen eingesetzt, um bei Störungen in deren Stromnetz die Stromversorgung sicherzustellen. Entgegen der Bezeichnung kann die Stromversorgung bei einfachen Ausführungen für wenige Millisekunden unterbrochen sein. USV finden unter anderem in Krankenhäusern, Leitstellen und Rechenzentren Verwendung. Sie werden in die Stromzuleitung der zu sichernden Anlagen oder Geräte eingefügt. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Störungen 2 Ausstattung 3 Kategorien 3.1 VFD (Voltage and Frequency Dependent) 3.2 VI (Voltage Independent) 3.3 VFI (Voltage and Frequency Independent) 4 Siehe auch 5 Literatur Störungen [Bearbeiten]Je nach Aufbau schützt eine USV die angeschlossenen Systeme vor folgenden Störungen: Stromausfall Unterspannung Überspannung Frequenzänderungen Oberschwingungen Stromausfälle kommen in Westeuropa relativ selten vor. Durch das Schalten großer Ströme treten aber ständig ungewollte Rückwirkungen auf das Stromnetz auf. Zum Beispiel rufen Kurzschlüsse und die Einschaltströme von Schweißstromquellen oder größeren Elektromotoren Spannungsabsenkungen hervor. Spannungsanhebungen treten zum Beispiel durch das Abschalten großer Lasten oder durch entfernte Blitzeinschläge auf. Empfindliche Geräte können dadurch in ihrer Funktion beeinträchtigt oder beschädigt werden. Die Energieversorger regeln die Netzspannung und die Netzfrequenz an den Einspeisepunkten ins Stromnetz zwar ständig nach, gleichen dadurch aber nur die Summe der Störungen aus. USV können dagegen lokale Schwankungen ausgleichen, indem sie die Geräte mit elektrischer Energie aus Akkumulatoren speisen, die ständig aus dem Stromnetz nachgeladen werden. Ausstattung [Bearbeiten]Eine USV besteht aus Akkumulatoren, Stromrichtern und einer elektronischen Steuerung und Regelung. In Serie hergestellte USV sind ab einer Leistung von etwa 300 Watt bis hin zu mehreren 100.000 Watt erhältlich. Die Leistung ist im Wesentlichen von der Belastbarkeit der Stromrichter abhängig. Ein weiteres wesentliches Merkmal einer USV ist die maximale Überbrückungszeit, die von der Kapazität der Akkumulatoren abhängt. Sie kann je nach Anforderung wenige Sekunden oder mehrere Stunden betragen. USV, deren Überbrückungszeit durch zusätzliche Akkumulatoren verlängert werden kann, sind ab einer Leistung von etwa 1500 W erhältlich. Bei großem Bedarf an Leistung und Überbrückungszeit kommen auch Stromerzeugungsaggregate zum Nachladen der Akkumulatoren zum Einsatz. Computer in Rechenzentren werden bei einem Stromausfall automatisch heruntergefahren, bevor die Überbrückungszeit abgelaufen ist. Geöffnete Dateien, zum Beispiel sensible Datenbanken, werden so kontrolliert geschlossen, um Datenverlust zu verhindern. Server und USV kommunizieren zu diesem Zweck standardmäßig über die Schnittstelle RS-232, optional über Ethernet, inzwischen vereinzelt auch über USB. Über diese Verbindung kann die USV auch überwacht, gesteuert und eingestellt werden. Bei einer Verbindung über Ethernet ist dazu üblicherweise keine spezielle Software, sondern lediglich ein Webbrowser notwendig. Die entsprechenden Funktionen sind in der Firmware der USV angelegt. Die Grundfunktionen einer USV umfassen in der Regel einen regelmäßigen automatischen Belastungstest, bei dem die Akkumulatoren im laufenden Betrieb mit der angeschlossenen Last entladen werden. Nach 3 bis 4 Jahren, spätestens nach der vom Hersteller angegebenen Lebensdauer, sollten die Akkus jedoch in jedem Fall ersetzt werden. Bei der Frage der Umschaltzeiten ist zu berücksichtigen, dass Kondensatoren und Spulen der Netzteile ausreichend Energie für einige Millisekunden speichern, denn bei der Versorgung durch Wechselspannung mit 50 Hz gibt es 100 reguläre Nullpunkte pro Sekunde. Bei sensiblen Geräten sind jedoch besonders kurze Umschaltzeiten erforderlich. Kategorien [Bearbeiten] VFD (Voltage and Frequency Dependent) [Bearbeiten]USV dieser Kategorie leiten den Strom im Normalbetrieb direkt vom Eingang an den Ausgang weiter. Außerdem wird vom Eingang ein Gleichrichter versorgt, der die Akkumulatoren lädt. Sollte die Netzversorgung abbrechen, wird der Ausgang auf einen Wechselrichter umgeschaltet, der aus den Akkumulatoren gespeist wird. Die Umschaltung erfolgt je nach Modell mit einer Verzögerung von bis zu 10 Millisekunden. Für einige sehr empfindliche Geräte kann dies bereits zu lange sein. Im Normalbetrieb ist die Höhe und die Frequenz der Ausgangsspannung direkt abhängig von der Eingangsspannung. VFD-USV schützen nur vor den Folgen eines Stromausfalls. Sie werden auch mit den Begriffen "Offline", "Stand-by", "Bereitschaftsbetrieb" oder "passiver Mitlaufbetrieb" bezeichnet. VI (Voltage Independent) [Bearbeiten]In USV dieser Kategorie wird ein Umrichter als zentrales Bauteil eingesetzt. Er erzeugt je nach Bedarf aus der Wechselspannung am Eingang die Gleichspannung zum Laden der Akkumulatoren oder aus der Gleichspannung der Akkumulatoren die Wechselspannung am Ausgang. Weil der Umrichter außerdem fortlaufend die Höhe der Spannung am Ausgang begrenzt, ist diese weitgehend unabhängig von der Höhe der Spannung am Eingang. Sofern eine Spannung am Eingang anliegt, bestimmt deren Frequenz aber die Frequenz der Spannung am Ausgang. Die Umschaltzeit bei Stromunterbrechung ist kürzer als bei VFD-USV und liegt bei etwa 2 - 4 ms. VI-USV schützen nicht nur vor den Folgen eines Stromausfalls, sondern auch vor Unterspannung und Überspannung. Sie werden auch mit den Begriffen "Line-Interactive", "Single-Conversion", "Delta-Conversion" oder "aktiver Mitlaufbetrieb" bezeichnet. VFI (Voltage and Frequency Independent) [Bearbeiten]Bei USV dieser Kategorie ist der Eingang direkt auf einen Gleichrichter geführt, der die Akkumulatoren speist. Der Ausgang wird ausschließlich von einem Wechselrichter versorgt, der im Normalbetrieb, also bei vorhandener Netzspannung am USV-Eingang, die notwendige Energie über den Gleichrichter (GR) bezieht und bei Netzausfall über die Batterieanlage (Akkumulatoren) versorgt wird. Die Wechselspannung am Ausgang wird in jedem Fall - unabhängig von der Qualität der Eingangsspannung - über einen nachgeschalteten Wechselrichter (WR) aus der Gleichspannung des sogenannten Zwischenkreises erzeugt. Zur Erhöhung der Versorgungssicherheit verfügen VFI-USV über eine so genannte Bypass-Schaltung, die parallel zur Gleichrichter/Wechselrichter-Kombi geschaltet ist. Bei Überlasten am USV-Ausgang oder Auftreten eines internen Fehlers im GR/WR-Zweig, wird der angeschlossene Verbraucher "unterbrechungsfrei" auf diesen Bypasszweig umgeschaltet und somit weiter versorgt. Da GR und WR ständig mit dem vollen Betriebsstrom belastet sind, müssen sie besonders hochwertig sein und machen diese Bauart zur teuersten. Außerdem treten sowohl bei der Gleich- als auch bei der Wechselrichtung Verluste auf, was den Wirkungsgrad verringert. VFI-USV schützen nicht nur vor den Folgen eines Stromausfalls, Unterspannung und Überspannung, sondern auch vor Schwankungen der Frequenz und vor Oberschwingungen. Sie werden auch mit den Begriffen "Online", "Double-Conversion", "Dauerbetrieb" oder "Doppelwandler" bezeichnet.
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akkumulatoren
Ein Akkumulator (auch: Akku, Sekundärzelle, veraltet: Sammler) ist ein Speicher für elektrische Energie, meist auf Basis eines elektrochemischen Systems, also eine wiederaufladbare oder Sekundär-Zelle. In einem Akkumulator wird beim Aufladen elektrische Energie in chemische Energie umgewandelt. Wird ein Verbraucher angeschlossen, so wird die chemische Energie wieder in elektrische Energie zurückgewandelt (siehe dazu: Galvanische Zelle). Beim Aufladen und Entladen von Akkumulatoren wird Wärme frei, wodurch ein Teil der zum Aufladen aufgewandten Energie verloren geht. Das Verhältnis der entnehmbaren zu der beim Laden aufzuwendenden Energie wird als Ladewirkungsgrad bezeichnet. Die von einer elektrochemischen Zelle erreichte elektrische Nennspannung hängt von der Art der verwendeten Materialien ab. Akkumulatoren kommen zur Anwendung, wo ein zeitweise oder gänzlich netzunabhängiger Betrieb von elektrischen und elektronischen Geräten erforderlich oder gewünscht ist. Bereiche für den Betrieb netzferner Verbraucher sind beispielsweise Hütten in ländlichen Gegenden (ca. ein Drittel der Menschheit wird auf absehbare Zeit nicht an elektrische Netze angebunden sein), die nur über Solarzellen, Wind- oder Dieselgeneratoren versorgt werden. Hierzu zählen auch Telemetrie-Einrichtungen und Automaten, für die eine Netzanbindung zu kostspielig ist. Ein bedeutendes Anwendungsgebiet von Akkumulatoren sind die sogenannten Starterbatterien für die Verbrennungsmotoren von Kraftfahrzeugen, Schiffen und Flugzeugen. Sie liefern über einen Anlasser die zum Start der Motoren (Diesel- und Ottomotoren sowie Gasturbinen) erforderliche mechanische Energie. Nach dem Start werden sie über die Lichtmaschine oder einen Anlassgenerator wieder geladen und dienen nun lediglich dem Ausgleich von Belastungsschwankungen des Bordnetzes. Kraftfahrzeuge, Schiffe und sogar kleine Flugzeuge können auch ausschließlich elektrisch aus Akkumulatoren betrieben werden, dafür geeignete Akkumulatoren werden als Traktionsbatterien bezeichnet. Einen kombinierten Betrieb mit Elektromotor und Verbrennungsmotor nennt man Hybridantrieb. Beide Einsatzgebiete von Akkumulatoren erfahren gegenwärtig eine starke Entwicklung. Auch konventionelle U-Boot-Antriebe bestehen aus einem Dieselmotor (Benutzung zum Fahren und Laden bei ungetauchter Fahrt) und einem Akkumulator (Tauchfahrten). Akkumulatoren dienen auch zur Überbrückung von Unterbrechungen in der stationären Energieversorgung. Wichtige Bereiche, die es mit einer Notstromversorgung abzusichern gilt, sind z. B. Rechenzentren, Alarmsysteme und lebenserhaltende Systeme in Krankenhäusern. Für Anlagen mit hoher Leistung werden Dieselgeneratoren eingesetzt. Bis diese die dafür nötige Drehzahl erreicht haben, übernimmt die meist mit Bleiakkumulatoren betriebene, viel schneller auf Spannungsunterbrechungen reagierende USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung) die Energieversorgung. Die Ladungsmenge, die ein Akkumulator speichern kann, wird in Amperestunden (Ah) angegeben und als „Kapazität“ (Nennkapazität) bezeichnet (nicht zu verwechseln mit der Kapazität eines Kondensators, die anders definiert ist). Die entnehmbare Kapazität hängt vom Entladeverfahren ab, also vom Entladestrom, von der Entladeschlussspannung des Akkus (der Spannung bei der die Entladung beendet wird), und selbstverständlich vom Ladezustand. Es sind verschiedene Entladeverfahren üblich, u.a.: Entladung mit konstantem Strom, Entladung über konstanten Widerstand oder Entladung mit konstanter Leistung. Je nach Entladeverfahren besitzt der Akku eine andere Kapazität. In einer sinnvollen Angabe der Nennkapazität müssen daher Entladestrom und Entladeschlussspannung mit aufgeführt werden. Generell nimmt die entnehmbare Kapazität eines Akkumulators mit zunehmendem Entladestrom ab. Grund hierfür sind sowohl die zunehmenden Verluste am Innenwiderstand des Akkus als auch die Tatsache, dass die chemischen Prozesse im Akku mit begrenzter Geschwindigkeit ablaufen. Die Verringerung der entnehmbaren Kapazität mit zunehmendem Entladestrom ist stark abhängig vom Akkutyp. Für die entladestromabhängige Kapazität haben sich zeitabhängige Angaben eingebürgert. So gibt die C20-Kapazität die verfügbare Energiemenge an, wenn der Akku innerhalb von 20 Stunden mit einem gleichmäßigen Entladestrom bis zu Entladeschlussspannung entladen wird. Multipliziert man die Nennkapazität mit der Nennspannung (Nominal-Spannung), so erhält man den Energiegehalt in Wattstunden (Wh). Um die Spannung zu vervielfachen, werden mehrere Zellen gleicher Kapazität in Reihe geschaltet. Die Zellen können dabei in einem gemeinsamen Gehäuse zusammengefasst werden, wie es zum Beispiel bei der Fahrzeug-Starterbatterie üblich ist, die meist aus sechs Zellen für insgesamt 12 Volt Nennspannung besteht. Beim Aufladen kommen, je nach Akkutyp, verschiedene Ladeverfahren zur Anwendung. Der Ladevorgang wird dabei durch einen Laderegler gesteuert. Die Haltbarkeit bzw. Brauchbarkeitsdauer von Akkumulatoren wird mit der Zahl von Lade-/Entlade-Zyklen angegeben, nach der der Akkumulator nur noch eine bestimmte Lade-Kapazität hat. Die Normen DIN 43539 Teil 5 und IEC 896 Teil 2 geben dazu verschiedene Verfahren und Richtwerte an. Die Leerlaufspannung kann als Indiz für die Qualität eines Akkumulators dienen: Im Laufe der Lebensdauer sinkt aufgrund von chemischen Reaktionen (Alterung) die Leerlaufspannung bei vollständig geladenem Akku ab.
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notleuchten
Eine Rundumkennleuchte (RKL) oder auch Rundumleuchte ist eine Kennleuchte mit einem insgesamten Abstrahlwinkel von 360° um das Fahrzeug. In Deutschland ist eine Blinkfrequenz von 120 pro Minute vorgesehen. Die Leuchten müssen auf dem Fahrzeug so angebracht werden, dass sie von allen Seiten erkennbar sind. Erforderlichenfalls müssen dazu mehrere Leuchten montiert werden, beispielsweise vorne und hinten auf dem Fahrzeug. Weite Verwendung finden etwa am Kühlergrill montierte Kennleuchten für blaues Blinklicht mit einer Hauptabstrahlrichtung nach vorne (Frontblitzer) (so genannte "Straßenräumer"), da die Rundumkennleuchten am Fahrzeugdach bei geringem Abstand zu einem vorausfahrenden Fahrzeug in dessen Rückspiegel nicht zu sehen sind. Die Rundumkennleuchten können fest auf den Fahrzeugen montiert sein oder aber mit Magnethaltern oder Klemm- oder Steckvorrichtungen nur bei Bedarf montiert werden (z. B. bei Zivilstreifen). Vielfach werden auch mehrere Leuchten zusammen mit der akustischen Warneinrichtung in einem Gehäuse („Balken“) kombiniert, so dass die Aufbauarbeiten beim Fahrzeug billiger sind.
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