tanzschule - Tanzen bei VALLAZZA - Freizeitvielfalt, die begeistert |
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SUCHBEGRIFF LEXIKON: tanzinnsbruck Innsbruck ist die Hauptstadt des österreichischen Bundeslandes Tirol im Inntal an der Alpen-Transit-Strecke Brenner (Auto- und Eisenbahn) nach Südtirol (Italien). Der Name leitet sich von Inn und Brücke ab (Brücke über den Inn). Innsbruck ist mit ca. 118.000 Einwohnern nach Wien, Graz, Linz und Salzburg die fünftgrößte Stadt Österreichs, im Ballungsraum Innsbruck leben ca. 165 000 Menschen. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Geographie 1.1 Geographische Lage 1.2 Ausdehnung des Stadtgebiets 1.3 Hydrogeographie 1.4 Nachbargemeinden 1.5 Stadtgliederung 1.6 Klima 2 Geschichte 2.1 20. Jahrhundert 3 Religionen 3.1 Eingemeindungen 3.2 Einwohnerentwicklung 4 Politik 4.1 Gemeinderat 4.2 Stadtsenat 4.3 Städtepartnerschaften 5 Dialekt, Kultur und Sehenswürdigkeiten 5.1 Theater 5.2 Museen 5.3 Kulturhäuser 5.4 Musik 5.5 Film 5.6 Bauwerke 5.7 Kirchengebäude 5.8 Parks 5.9 Naturdenkmäler 5.10 Sport 5.11 Regelmäßige Veranstaltungen 6 Wirtschaft, Bildung und Infrastruktur 6.1 Wirtschaft 6.2 Medien 6.3 Öffentliche Einrichtungen 6.4 Bildung 6.5 Tourismus 7 Verkehr 8 Söhne und Töchter der Stadt 9 Sonstiges 10 Weblinks 11 Fußnoten, Quellen Geographische Lage [Bearbeiten]Die Stadt ist eingegrenzt von der Nordkette des Karwendelgebirges im Norden und von den Vorbergen der alpinen Zentralkette (Patscherkofel) im Süden. Westlich von Innsbruck (Kematen) wird das Inntal von der vorgelagerten Martinswand in ein westliches (Ober-) und ein östliches (Unterinntal) Tal getrennt. Ausdehnung des Stadtgebiets [Bearbeiten]Zum Stadtgebiet gehören neben dem bebauten Talboden noch der Teil der Nordkette vom Kleinen Solstein (2.637 m) bis zur Rumer Spitze (2.454 m) und dahinterliegend das vom Gleirschbach (der in die Isar mündet) durchflossene Samertal mit der Möslalm und einem Teil der Gleirsch-Halltal-Kette (die 2.641 m hohe Westliche Praxmarerkarspitze bildet dabei den höchsten Punkt des Stadtgebiets). Dieses Gebiet ist auf Fahrwegen nur von Scharnitz her erreichbar. Die Ausdehnung von West nach Ost erstreckt sich über einen großen Teil des Inntals. Im Süden dehnt sich das Stadtgebiet über einen Teil des südöstlichen Mittelgebirges bis zum Abhang des Patscherkofels (2.246 m) aus, der jedoch nicht mehr dazugehört. Hydrogeographie [Bearbeiten]In dieser Liste sind alle Gewässer angegeben, die auf dem Stadtgebiet von Innsbruck liegen: Zuflüsse zum Inn Sulzenbach (Kranebitter Klammbach) Geroldsbach von Götzens) Kranebitter Lohbach mit Gießenbach Höttinger Bach Fallbach (Innsbruck) Weiherburgbach Weissbach (Innsbruck) Lanser Bach Mühlauer Bach Sill mit dem in der Sillschlucht einmündendem Viller Bach Im Karwendel Dieser Artikel basiert auf dem Artikel tanzinnsbruck aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. tirolcharumbasambaboogie Der Samba (port. o samba, in Deutschland auch „die Samba“) ist ein paarweise getanzter Gesellschafts- und Turniertanz im 2/4-Takt. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Geschichte 2 Charakteristik 3 Siehe auch 4 Literatur 5 Weblinks Geschichte [Bearbeiten]Ursprünglich ist Samba ein Sammelname für viele Tanzformen, die im 19. Jahrhundert von afrikanischen Sklaven aus dem Kongo, dem Sudan und Angola in ihre neue Heimat Brasilien verschleppt wurden. Der Rhythmus der getrommelten batuques gilt als Ursprung der Sambamusik, der samba de roda, ein Kreistanz (port. roda „Runde“, „Kreis“) gilt als Ursprung des heutigen brasilianischen Samba. 1910 kam die Maxixe, ein dem Tango Argentino verwandter enger Paartanz, aus Brasilien nach Europa, konnte sich dort jedoch nicht durchsetzen. Unter dem Namen „Samba“ tauchte die Maxixe 1924 und 1925 in Turnierprogrammen wieder auf, wiederum ohne großen Durchbruch. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Samba zum festen Bestandteil einer jeden Tanzkapelle. Im beginnenden „Wirtschaftswunder“ 1948/49 erreichte die Samba in einer sehr vereinfachten Form große Popularität: „Am Zuckerhut, am Zuckerhut, da gehts den Senoritas gut“, „Ay ay ay Maria, Maria aus Bahia“ - zu letzterem Schlager gab es viele Parodien (Ay ay ay Sanella, Sanella aufm Teller) und 1950 sogleich: „Ay ay ay Korea, der Krieg kommt immer näher“. Die Tanzschulen nahmen Samba mit Erfolg in ihr Programm auf. 1959 wurde Samba in das Turnierprogramm der Lateinamerikanischen Tänze aufgenommen. Charakteristik [Bearbeiten]Der ursprünglich aus der afrobrasilianischen Musik stammende Musik- und Tanzstil gehört in seiner europäischen Variante zu den fünf lateinamerikanischen Tänzen und hat kaum noch etwas mit der ursprünglichen brasilianischen Tanzform gemein. Typisch für die Samba sind deutliche, schnelle Hüftbewegungen und das Bouncen genannte komplexe Vor-und-Zurück des Unterkörpers durch leichtes Strecken und Beugen des Standbeinknies, die aber nicht ein Heben des Oberkörpers beinhalten dürfen. Samba wird für gewöhnlich bei einem Tempo von 50 bis 53 Takten pro Minute getanzt. Es gibt verschiedene Rhyhtmen in der Samba. Einmal wird zwischen Körper- und Fußrhythmus unterschieden. Der Körperrhythmus wird durch eine Vorwärts-Rückswärtsbewegung des Beckens wiedergegeben, jeweils auf "slow". Je nach Art der getanzten Figur entsteht ein unterschiedlicher Rhythmus der Füße. Der Grundrhythmus der mehr stationären Figuren wird mit dem englischsprachigen Zählmaß one-a-two bezeichnet. Dabei besteht ein 2/4-Takt aus drei Schritten, der erste Schritt nimmt 3/4 eines Schlags ein, der zweite 1/4 und der dritte Schritt einen ganzen Schlag. Dieser Grundrhythmus wird häufig variiert, beispielsweise werden gelaufene Figuren im Rhythmus "Slow-quick-quick" oder auch "Quick-quick-slow" gezählt. In einigen Figuren wird hiervon ein "slow" aufgelöst, so dass sich ein Rhythmus "Slow-quick-quick-quick-quick-quick-quick" ergibt. Möchte man den brasilianischen Ursprüngen des Tanzes näher kommen, so können mehr als eine Vor-Rückbewegung der Hüfte auf einen Schlag getanzt werden; möglich sind drei Hüftbewegungen je Takt. Dies sind die Batucadas, was auch eine Bezeichnung für eine Stilrichtung der Samba ist. Wird ein "Quick" in einer Figur getanzt, entfällt im Übrigen das Bouncen. Siehe auch [Bearbeiten] Dieser Artikel basiert auf dem Artikel tirolcharumbasambaboogie aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. vallazzasalsawalzer Tanz (von italienisch danza, ursprünglicher althochdeutscher Begriff laikan) nennt man auf Musik ausgeführte rhythmische Körperbewegungen. Tanzen ist ein Ritual, ein Brauchtum, eine darstellende Kunstgattung, eine Berufstätigkeit, eine Sportart, eine Therapieform, ein Gefühlsausdruck und nach Aussage vieler Tänzer „das schönste Hobby zu zweit“. Die Komposition eines Tanzes nennt man Choreografie. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Motivation 2 Geschichte 3 Tanzformen 3.1 Folkloristischer, historischer und spiritueller Tanz 3.2 Kunst-, Theater- und Experimentaltanz 3.3 Gesellschaftstanz 3.4 Schautanz 3.5 Weitere Tanzformen 4 Musik 5 Kleidung 6 Aufzeichnung 7 Technik 8 Beruf 8.1 Tänzer 8.2 Tanzlehrer 8.3 Tanzsporttrainer 8.4 Choreograf 9 Tanzschulen 10 Tanzsport 11 Weblinks 12 Quellen Motivation [Bearbeiten]Tanzen und Spielen sind sich in ihrer Wesensart sehr ähnlich: Es geht nicht darum, durch gezieltes Tun einen bestimmten Zweck zu erreichen, sondern darum, sich durch die Beschäftigung an sich zu vergnügen. Daher ist Tanzen nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder (Kindertanz), eine geeignete Freizeitbeschäftigung, die besonders (durch die Gesellschaft geprägt) Mädchen anspricht,wie vor allem im Ballett. Die Verbindung aus tänzerischer Bewegung und gleichzeitigem Musikgenuss bereitet den Tänzern Glücksgefühle, die sich bis zur Trance oder Ekstase steigern können. Manche Musikformen sind so „treibend“ und „gehen in die Beine“, dass die Zuhörer ohne bewusstes Zutun in rhythmische Bewegungen verfallen – und sei es nur, dass sie mit den Fingern schnipsen oder mit dem Fuß den Takt mitklopfen. Auch überschwängliche Freude kann einen kaum zu bändigenden Bewegungsdrang auslösen. Besonders in der körperlichen Nähe des Paartanzes äußern sich Wünsche nach Zuneigung, aber auch Trost und menschlicher Wärme an sich. Die geschmeidigen Bewegungen der Umworbenen zu beobachten oder den Körper des Umwerbenden zu fühlen sind erotische Erfahrungen, das geistige Einlassen auf den Partner – um zu führen oder sich führen zu lassen – schafft gegenseitiges Vertrauen. Ritualisiertes Tanzen drückt Zusammenhörigkeit aus und kann als festlicher Initiationsritus die Aufnahme neuer Mitglieder in eine Gemeinschaft begleiten, etwa wenn junge Mädchen beim Debütantinnenball der Gesellschaft vorgestellt werden oder wenn Schüler beim Abschlussball eine bestandene Prüfung feiern. Vor religiösem Hintergrund werden mit Tanzritualen Götter geehrt oder um Beistand gebeten, während böse Geister abgewehrt oder vertrieben werden. Tanzen dient als Sport der körperlichen Ertüchtigung und fördert Muskelaufbau, Motorik, Koordination und Gleichgewichtssinn. Das erfolgreiche Erlernen, Planen und Umsetzen komplexer Bewegungsabläufe bildet Selbstvertrauen und unterstützt ein gesundes Verhältnis zum eigenen Körper. Im Turniertanz kann die Überlegenheit gegenüber anderen unter Beweis gestellt werden und der persönliche Ehrgeiz gestillt werden. Als Kunstform dient Tanzen dazu, Gefühle und Handlungen bildlich darzustellen. Mimik, Gestik und ganzkörperliche Tanzbewegungen bilden zusammen mit Musik das anspruchsvolle Arbeitsmaterial des künstlerischen Tanzes, der dem Zuschauer Eleganz und Ausdruckskraft des menschlichen Körpers vor Augen führt. Geschichte [Bearbeiten] Ägypten, um 1400 v. Chr.Historiker halten es für wahrscheinlich, dass der Mensch schon immer getanzt hat; dafür spricht neben dem hohen Alter archäologischer Fundstücke vor allem, dass Tanzen in ausnahmslos allen menschlichen Kulturen verbreitet ist. Die ursprünglichste Form des Tanzes scheinen der rituelle Kulttanz und der darstellende Tanz zu sein, bei denen die Tänzer Gottheiten ehren oder mit dem Körper Geschichten erzählen. Die ältesten erhaltenen Dokumentationen des Tanzens sind indische Höhlenmalereien, die im Zeitraum zwischen 5000 und 2000 v. Chr. entstanden; eine Malerei in den Höhlen von Bhimbetka zeigt eine Reihentanzformation[1]. Darstellungen der frühesten Formen des Hinduismus zeigen den Gott Shiva als Natraj, den „König des Tanzes“. In Indien findet sich mit dem zwischen 400 und 200 v. Chr. entstandenen Natya Shastra, der „heiligen Wissenschaft des Tanzes“, das einflussreichste Frühwerk zum Thema Tanz. Im antiken Ägypten gab es rituelle Tänze, die Tod und Wiedergeburt des Gottes Osiris darstellten und die technisch so anspruchsvoll waren, dass sie nur von professionellen Tänzern ausgeführt werden konnten. Die alten Griechen systematisierten den Tanz nach Gottheiten und den mit ihnen verbundenen Gefühlsausdrücken. Als wichtiges Zeitzeugnis gilt Homers Beschreibung des Tanzes Chorea in der Ilias aus dem 8. bis 6. Jahrhundert v. Chr. Extatische Tänze waren Teil der Dionysien, aus denen sich später Drama und Komödie entwickelten. In diesen Theaterformen spielte oft ein Chor mit, dessen Bewegungen als sogenannte Choreografie in den Stücken vermerkt wurde; hieraus entwickelte sich der moderne Begriff Choreografie als Aufzeichnung von Tanzbewegungen. Tanzformen [Bearbeiten]Es gibt eine schier unüberschaubare Fülle an Tanzformen; die Liste der Tänze trägt die wichtigsten Tänze dieser Welt zusammen. An dieser Stelle werden nur die bekanntesten Tänze und solche Tanzformen, die sich durch einzigartige Merkmale von der Masse abheben, dargestellt. Die folgende Untergliederung dient nur der groben Orientierung und ist keine verbindliche Kategorisierung. Der Versuch, Tänze in einer allumfassenden Systematik zu ordnen, hat sich in der Vergangenheit (nicht nur in der Wikipedia) wiederholt als unfruchtbar herausgestellt. Es ist nicht schwierig, Merkmale zu finden, nach denen sich Tänze grob gruppieren lassen, harte Kriterien, die eine scharfe Trennung vornehmen, gibt es aber kaum. Eine verbreitete Kategorisierung ist die nach dem gesellschaftlichen Anlass oder Zweck des Tanzens. Nach Anlass kennt man rituelle Tänze, die religiösen Hintergrund haben, Volkstänze, die zum volkstümlichen Brauchtum gehören und Gesellschaftstänze, die zu geselligen Anlässen aller Art aufgelegt werden. Nach dem Zweck unterscheidet man vor allem den Kunsttanz, eine Kunstform für sich, den Turniertanz, der dem sportlichen Wettkampf dient, den Showtanz, der reinen Unterhaltungscharakter hat und den Werbetanz, der als Partnerwerbung dient. Auch die Unterteilung nach der Anzahl der Tänzer in Einzeltanz, Paartanz und Gruppentanz ist populär; problematisch ist hierbei, dass viele Tänze in mehreren Aufstellungen getanzt werden. Im Gruppentanz unterscheidet man nach der geometrischen Anordnung der Tänzer weiter zwischen Kreistanz, Kettentanz (hintereinander) und Reihentanz (nebeneinander); ferner gibt es den Formationstanz, in dem die Formation der Tänzer häufig wechselt. Es gibt zahlreiche weitere Charakteristika, nach denen man Tänze unterteilen kann, allen voran Merkmale der Tanztechnik, diese sind aber vergleichsweise selten anzutreffen. Folkloristischer, historischer und spiritueller Tanz [Bearbeiten] Der mexikanische „Tanz der fliegenden Männer“, ein außergewöhnlicher Volkstanz.Eine herausragende Stellung nimmt in vielen Belangen der Volkstanz ein. Die Unterartikel Afrikanischer Tanz, Chinesischer Tanz und Bolivianische Tänze gehen örtlich spezialisiert auf die Vielfalt dieses Gebiets ein. Bekannte Volkstänze des deutschen Sprachraums sind der Schuhplattler und der Landler, aus dem sich später der Wiener Walzer entwickelte. Ein Beispiel für einen international bekannten Volkstanz ist der hawai'ianische Hula. Technisch herausragende Volkstänze sind der südpazifische Sitztanz, der im Sitzen getanzt wird, und der schottische Schwerttanz, der mit Schwertern getanzt wird. Spezielle Tanzformen sind aus der völkischen Tradition des Karneval, Fastnacht und Fasching heute nicht mehr wegzudenken. Fällt einem mit Blick auf die deutsche Tradition vor allem der Gardetanz ein, so ist international vor allem die brasilianische Samba des Karneval in Rio de Janeiro ein Begriff. Unter dem Begriff Historischer Tanz versuchen Tänzer in aller Welt, Tänze nachzustellen, die heute praktisch nicht mehr existieren und nur noch aus schriftlichen oder bildlichen Quellen rekonstruiert werden können. In dieses Gebiet fallen Tänze wie die durch überlieferte Musik bekannte Pavane, die im modernen Karnevalstreiben aufgegangene Polonaise und die Quadrille, die vor allem Liebhabern von Kreuzworträtseln ein Begriff ist. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel vallazzasalsawalzer aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Kategorien: Party & Unterhaltung - Sport / Sportvereine - Musik |