tischler-huberat - Bautischlerei Huber A-1020 Wien |
| Sanierung von Kastenfenster, Pfostenstockfenster, Wohnungs-Eingangstüren,Sicherheitstüren,einbruchshemmende Eingangstüren, Brandschutztüren, Innentüren, Flügeltüren, Haus- u. Hoftore, Reparatur von Handläufen, Bautischlerarbeiten aller Art. |
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SUCHBEGRIFF LEXIKON: fenstersanierung Unter einer Sanierung versteht man im Bauwesen die baulich- technische Wiederherstellung oder Modernisierung eines Bauwerks oder ganzen Stadtviertels, um Mängel zu beseitigen, oder den Wohn- bzw. Lebens-Standard zu erhöhen. Um vorhandene Mängel festzustellen, muss eine Modernisierungs-Voruntersuchung in Form eines Gutachtens durchgeführt werden, aus der die Schadensursache, das Schadensbild sowie die vorgesehenen Sanierungsmaßnahmen hervorgehen. Ziel ist die Wiederherstellung des standsicheren und zweckbestimmt nutzbaren Zustands eines Gebäudes. Eine Sanierung geht über die Instandhaltung und Instandsetzung hinaus und schließt oft die Modernisierung ein, die auch Nutzungsanpassungen und erhebliche Eingriffe in die Substanz erforderlich machen können. Unter den Begriff der Sanierung fallen sowohl Wohnungen, als Gebäude sowie ganze Stadtquartiere. Gebäudesanierung [Bearbeiten]Unter Gebäudesanierung oder Bauwerkssanierung versteht man die durchgreifende Reparatur oder Erneuerung von Bauteilen, Gebäudeteilen, oder des gesamten Bauwerks, bei Gebäuden, die vor dem zweiten Weltkrieg errichtet wurden spricht man auch von Altbausanierung. Typische Sanierungsmaßnahmen am Gebäude sind: Dachsanierung bei Steil- und Flachdächern bezeichnet in der Regel nicht nur den Austausch der Dachhaut und ggfs. des kompletten Dachstuhls, sondern auch den Einbau einer Wärmedämmung in die Schrägdachflächen, sowie den Ausbau des gewonnenen Dachraumes zu Wohnzwecken. Deckenbalkensanierung bezeichnet in der Regel die Ertüchtigung der hölzernen Deckenkonstruktion durch Verstärkung oder den Austausch von Bauteilen. energetische Sanierung bezeichnet in der Regel die Ertüchtigung der thermischen Hülle eines Gebäudes zur Minimierung des Heizenergiebedarfs gemäß den Bestimmungen der Energieeinsparverordnung, auch Fassadensanierung. Kellerhalssanierung bezeichnet in der Regel die Erneuerung der vertikalen Bauwerksabdichtung unterhalb der Geländeoberkante und/oder die horizontale Abdichtung gegen drückendes oder nichtdrückendes (Stau-) Wasser. Fenstersanierung bezeichnet in der Regel die tischlermäßige Überarbeitung oder den Austausch alter Fenster gegen neue Fenster. Mauerwerkssanierung bezeichnet in der Regel die Ertüchtigung (Verstärkung) oder den Austausch schadhafter oder in ihrer Tragfähigkeit beeinträchtigter Mauerwerksteile oder vonSichtmauerwerksflächen. (z.B. beim Befall von Hausschwamm) Betonsanierung bezeichnet in der Regel die Erneuerung schadhafter oder in ihrer Tragfähigkeit eingeschränkter Betonbauteile oder von Sichtbetonflächen. Asbestsanierung bezeichnet in der Regel die Entfernung des krebserregenden Baustoffes bzw. dessen Austausch gegen unbedenklichere Baustoffe ähnlicher brandschutztechnischer Eigenschaften. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel fenstersanierung aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. kastenfenster Kastenfenster Kastenfenster erhalten Wer das Glück hat, alte Kastenfenster zu besitzen, der sollte sich bemühen, sie zu erhalten. Die Aussagen so mancher Fensterverkäufer, sie seien kaputt und nicht mehr sanierbar, sind leider in vielen Fällen falsch. Ein guter Tischler kann kaputte Flügel reparieren oder ersetzen sowie Beschläge austauschen, da in der Mehrzahl der Fälle die Stöcke kaum defekt sind. Die Sanierung kostet einen Bruchteil neuer Fenster und gleichzeitig hat man ein wesentliches Gestaltungselement des Hauses erhalten. Und punkto Wärmedämmung und Schallschutz sind Kastenfenster wesentlich besser, als allgemein angenommen. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel kastenfenster aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. sicherheitstüren Eine Tür (ländlich Türe, v. griechisch: θύρα) ist eine Anlage zum Schließen einer Öffnung in einer Wand und erlaubt somit den Zugang in bestimmte Räume. Mit dem richtigen Schlüssel können Türen verschlossen und somit unzugänglich für andere Personen gemacht werden. Weitere Funktionen der Tür sind der Wärme- und der Schallschutz. Manchmal werden beispielsweise durch bauliche Bestimmungen auch Rauchschutz-, Strahlenschutz (Röntgenräume) oder Brandschutztüren gefordert. Diese Zusatzfunktionen werden durch spezielle Einlagen erreicht. Eine Tür besteht aus einem beweglichen Flügel, dem Türblatt, das entweder an zwei oder mehr Scharnieren, den Türbändern am Türrahmen, der Zarge, auch Türfutter genannt, befestigt ist, oder als Schiebetür, die durch ein Laufschiene oben oder unten in der Führung gehalten wird. Häufig hat die Tür eine besondere Schwelle, eine unten abschließende Erhöhung des Fußbodens. Des weiteren gibt es noch Sonderformen, die zum Beispiel nach oben wegfahren oder wegklappen (wie bei manchen Sportautos), sowie Falttüren, bei denen der oder die Türflügel durch Scharnierbänder oder flexible Streifen in mehrere Teile gegliedert ist, die sich beim Öffnen aus der Schließebene herausfalten. Ein Schließmechanismus lässt die Tür im geschlossenen Zustand einrasten. Mit Hilfe von Beschlägen (eines Türdrückers, auch Türklinke), die meistens auf beiden Seiten der Tür angebracht sind, lässt sich die eingerastete Schlossfalle des Türschlosses aus dem Schließblech lösen und die Tür kann geöffnet werden. Manchmal ist auch ein Knauf angebracht. So kann man die Tür nicht von Hand öffnen, sondern nur mit einem Schlüssel. Die Handgriffe an automatischen Fahrzeugtüren dienen auf dem heutigen Stand der Technik nur noch der Notöffnung. Ansonsten werden die Türen rechnergesteuert elektropneumatisch geöffnet und geschlossen; die Ansteuerung erfolgt über Drucktaster innen und außen, über Lichtschranken, Druckwellenschalter etc. (siehe auch Türsteuerung). Ein Schloss verwehrt unbefugten Personen den Zutritt und ist üblicherweise neben dem normalen Schließmechanismus eingebaut. Nur mit dem passenden Schlüssel lässt sich die Tür auf diese Weise verschließen und wieder öffnen. Türen unterscheidet man - wie auch Fensterelemente - nach ihrer Öffnungsrichtung (auch Anschlag(s)- oder Aufschlag(s)richtung). Sicherheitstür - massive Tür mit diversen Sicherheitsmerkmalen wie Mehrfachverriegelung mit Hintergreifhaken, Profilzylinderschloss, Sicherheitsschließblech und Bandseitensicherung. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel sicherheitstüren aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. eingangstüren Eine Tür (ländlich Türe, v. griechisch: θύρα) ist eine Anlage zum Schließen einer Öffnung in einer Wand und erlaubt somit den Zugang in bestimmte Räume. Mit dem richtigen Schlüssel können Türen verschlossen und somit unzugänglich für andere Personen gemacht werden. Weitere Funktionen der Tür sind der Wärme- und der Schallschutz. Manchmal werden beispielsweise durch bauliche Bestimmungen auch Rauchschutz-, Strahlenschutz (Röntgenräume) oder Brandschutztüren gefordert. Diese Zusatzfunktionen werden durch spezielle Einlagen erreicht. Eine Tür besteht aus einem beweglichen Flügel, dem Türblatt, das entweder an zwei oder mehr Scharnieren, den Türbändern am Türrahmen, der Zarge, auch Türfutter genannt, befestigt ist, oder als Schiebetür, die durch ein Laufschiene oben oder unten in der Führung gehalten wird. Häufig hat die Tür eine besondere Schwelle, eine unten abschließende Erhöhung des Fußbodens. Des weiteren gibt es noch Sonderformen, die zum Beispiel nach oben wegfahren oder wegklappen (wie bei manchen Sportautos), sowie Falttüren, bei denen der oder die Türflügel durch Scharnierbänder oder flexible Streifen in mehrere Teile gegliedert ist, die sich beim Öffnen aus der Schließebene herausfalten. Ein Schließmechanismus lässt die Tür im geschlossenen Zustand einrasten. Mit Hilfe von Beschlägen (eines Türdrückers, auch Türklinke), die meistens auf beiden Seiten der Tür angebracht sind, lässt sich die eingerastete Schlossfalle des Türschlosses aus dem Schließblech lösen und die Tür kann geöffnet werden. Manchmal ist auch ein Knauf angebracht. So kann man die Tür nicht von Hand öffnen, sondern nur mit einem Schlüssel. Die Handgriffe an automatischen Fahrzeugtüren dienen auf dem heutigen Stand der Technik nur noch der Notöffnung. Ansonsten werden die Türen rechnergesteuert elektropneumatisch geöffnet und geschlossen; die Ansteuerung erfolgt über Drucktaster innen und außen, über Lichtschranken, Druckwellenschalter etc. (siehe auch Türsteuerung). Ein Schloss verwehrt unbefugten Personen den Zutritt und ist üblicherweise neben dem normalen Schließmechanismus eingebaut. Nur mit dem passenden Schlüssel lässt sich die Tür auf diese Weise verschließen und wieder öffnen. Türen unterscheidet man - wie auch Fensterelemente - nach ihrer Öffnungsrichtung (auch Anschlag(s)- oder Aufschlag(s)richtung). Dieser Artikel basiert auf dem Artikel eingangstüren aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. bautischler Tischler bzw. süd- und westdeutsch Schreiner ist die Berufsbezeichnung für Menschen, die im Bereich der Holztechnik Möbel, Bauelemente und Innenausbauten herstellen, ihr Arbeitsort ist die Tischlerei. Der Schutzheilige der Tischler ist St. Josef. Das Handwerk wird grob in die Bereiche Innenausbau und Bautischlerei gegliedert. Je nach Region des deutschen Sprachgebietes hat diese Art Handwerker einen anderen Namen. Nach dem "Wortatlas der deutschen Umgangssprachen", Bern/München 1977, Karte 20, ist die regionale Verteilung wie folgt: in Nord- und Ostdeutschland, Österreich und Südtirol sagt man Tischler im Ruhrgebiet, in Hessen, im Saarland, in Rheinland-Pfalz, in Baden-Württemberg und Bayern, sowie in der Deutschschweiz und Westösterreich (insbesondere Vorarlberg) sagt man Schreiner. In der Schweiz ist Schreiner ein Überbegriff für holzverarbeitende Berufe, die Möbelschreiner (Tischler), Bauschreiner oder Zimmermann beinhalten können. Das Wort Schreiner leitet sich von Schrein (=Truhe, Sarg, Schrank) ab, während das Wort Tischler von Tisch abgeleitet wird, wobei zu beachten ist, dass man damals unter einem Tisch eine Kiste verstand (daher auch die alternative Berufsbezeichnung Kistler). Tischler stellen neben Möbeln wie Tischen, Stuhl, Schrank und Einbauküchen auch Ladenbauobjekte, Türen und Fenster her. Für den Innenausbau werden Einbaumöbel, Wand- und Deckenverkleidungen hergestellt und vor Ort montiert. Das hauptsächlich zur Verarbeitung kommende Material ist Holz in seinen verschiedenen Ausprägungen (Schnittholz, Furniere). In den letzten Jahrzehnten kamen jedoch immer mehr Holzwerkstoffe (meist in Form von Plattenwerkstoffen) und Kunststoffe hinzu. Der am häufigsten verarbeitete Werkstoff ist die MDF-Platte. Arbeitet eine Tischlerei für den Messebau, können auch Aluminiumprofilteile zugeschnitten und zusammengefügt werden. Kombiniert mit Plattenwerkstoffen entstehen hieraus zerlegbare Messestände oder Einrichtungsgegenstände im Ladenbau. Kunststoffprofile werden vor allem bei der Fensterherstellung zugeschnitten, zusammengefügt und mit Scharnieren verarbeitet. In den 1980er und 1990er Jahren rangierte der Beruf dauerhaft unter den beliebtesten Ausbildungsberufen. Seit etwa fünf Jahren jedoch sind die Zahlen von Auszubildenden und von Ausbildungsbetrieben bundesweit um nahezu 50 % zurückgegangen. Ursachen liegen in den sich verändernden Ausbildungswünschen der Jugendlichen und in der wirtschaftlich schwierigen Situation der Ausbildungsbetriebe. Das einstige Image des Berufes, das etwa der Ein-Mann-Möbelherstellungsbetrieb des Meisters Eder in der Fernsehserie „Pumuckl“ verkörpert hatte, beginnt sich mehr und mehr aufzulösen. Tatsächlich haben die bundesdeutschen Schreinereien/Tischlereien nurmehr rund 8 % Anteil am Möbelmarkt. Neben den veränderten Marktbedingungen und den neu hinzugekommenen Materialien revolutionieren zusehends moderne computergestützte Fertigungstechniken (CNC) das Berufsbild. Dieser Artikel basiert auf dem Artikel bautischler aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar. Kategorien: Möbel / Gartenmöbel - Dienstleistungen - Sonstiges |