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SUCHBEGRIFF LEXIKON:
telefonie
Die Telefonie (griechisch τηλεφωνία, von τηλε-, altgr. Aussprache tele-, „fern“, „weit“ und φωνή, altgr. Aussprache phoné, „Stimme“) bezeichnet in erster Linie die Sprachkommunikation über eine technische Vorrichtung (z. B. Telefonnetz). Der erste Forscher, dem diese Form der Übermittlung von Sprachdaten bereits 1860 gelang, war Philipp Reis (verkannt und verarmt gestorben am 14. Januar 1874). Übertragungsmedium kann entweder ein kabelgebundenes Telefonnetz sein (zum Beispiel ISDN), ein drahtloses Funknetz (zum Beispiel GSM) oder ein paketvermitteltes Datennetz (zum Beispiel bei der IP-Telefonie). Wichtig ist dabei eine geringe Verzögerung (akzeptabel sind maximal 200 ms) und eine gute Tonqualität (meistens wird der Sprachverständlichkeit wegen der Frequenzbereich zwischen 300 und 3400 Hz übertragen). Endgeräte bei einem kabelgebundenen Telefonnetz sind Telefone, bei einem drahtlosen Funknetz Mobiltelefone und bei der IP-Telefonie ein spezielles IP-Telefon (VoIP- oder SIP-Telefon) oder ein Computer. Für die automatische Anrufannahme existieren Anrufbeantworter oder Voice-Mailboxen. Bei Funkdiensten werden Funkgeräte verwendet. Bei der Kommunikation über ein Telefonnetz wird das Ziel über eine numerische Rufnummer adressiert, bei der IP-Telefonie über die IP-Adresse, einen Benutzernamen oder eine ENUM-Rufnummer. Weitere Bedeutung [Bearbeiten]Daneben bezeichnet Telefonie die ungewollte Übertragung von Schallschwingungen, z. B. vom Lautsprecher auf das Mikrofon oder in früheren Zeiten vom Lautsprecher auf das Steuergitter einer Verstärkerröhre. Dadurch entstehen hohe Pfeiftöne und Echos. Bei Hörgeräten werden diese Pfeiftöne vom Träger oft nicht wahrgenommen, wohl aber von jüngeren Leuten in seiner Umgebung. Auch Belüftungsanlagen können ein Telefonieproblem aufweisen: ein sogenannter Telefoniedämpfer aus Mineralwolle wird eingebaut, um die Luft passieren zu lassen, aber die Schallübertragung zu verhindern.
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optimierung
Ein Optimierer ist ein Werkzeug, das Abläufe (insbesondere Computerprogramme) umstrukturiert um ihre Effizienz zu verbessern, also um ein Optimum an Leistung zu erzielen. Dabei werden allgemeine Regeln angewendet (wie zum Beispiel das Entfernen unbenutzer Teile) oder es kommen Anpassungen an eine spezielle Umgebung zum Einsatz (zum Beispiel spezielle Befehle bestimmter Prozessoren).
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internet
Das Internet (Abkürzung für engl. Interconnected Networks, d. h. zusammengeschaltete Netze) ist eine elektronische Verbindung von Rechnernetzwerken, mit dem Ziel Verbindungen zwischen einzelnen Computern herzustellen und so Daten auszutauschen. Im Prinzip kann dabei jeder Rechner weltweit mit jedem anderen Rechner verbunden werden. Der Datenaustausch zwischen den einzelnen Internet-Rechnern (Servern) erfolgt über die technisch normierten Internetprotokolle. Umgangssprachlich wird „Internet“ häufig synonym zum World Wide Web verwendet, das jedoch nur einer von vielen Diensten des Internets ist. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Geschichte 2 Gesellschaftliche Aspekte des Internets 3 Die Technik des Internets 3.1 Das Internetprotokoll 3.2 Systemkollaps/Sabotage 4 Ausmaße und Größe des Internets 5 Energieverbrauch 6 Literatur 7 Siehe auch 8 Weblinks 9 Quellen Geschichte Dieser Abschnitt ist eine kurze Zusammenfassung (siehe auch Geschichte des Internets und Chronologie des Internets). Das Internet ging aus dem 1969 entstandenen ARPANET hervor, einem Projekt der Advanced Research Project Agency (ARPA) des US-Verteidigungsministeriums. Es wurde zur Vernetzung von Universitäten und Forschungseinrichtungen benutzt. Ziel des Projekts war zunächst, die knappen Rechenkapazitäten sinnvoll zu nutzen, erst in den USA, später dann auch weltweit. Die anfängliche Verbreitung des Internets ist eng mit der Entwicklung des Betriebssystems Unix verbunden. Nachdem das ARPANET 1982 TCP/IP adaptierte, begann sich auch der Name Internet durchzusetzen. Nach einer weit verbreiteten Legende bestand das ursprüngliche Ziel des Projektes vor dem Hintergrund des Kalten Krieges in der Schaffung eines verteilten Kommunikationssystems, um im Falle eines Atomkrieges eine störungsfreie Kommunikation zu ermöglichen[1][2]. In Wirklichkeit wurden aber vorwiegend zivile Projekte gefördert, auch wenn die ersten Knoten von der Advanced Research Projects Agency (ARPA) finanziert wurden. Die wichtigste Applikation in den Anfängen war die E-Mail. Bereits 1971 überstieg das Gesamtvolumen des elektronischen Mailverkehrs das Datenvolumen, das über die anderen Protokolle des ARPANET, das Telnet und FTP abgewickelt wurde. Rasanten Auftrieb erhielt das Internet seit 1993 durch das World Wide Web, kurz WWW, als der erste grafikfähige Webbrowser namens Mosaic veröffentlicht und zum kostenlosen Download angeboten wurde. Das WWW wurde 1989 im CERN (bei Genf) von Tim Berners-Lee entwickelt. Schließlich konnten auch Laien auf das Netz zugreifen, was mit der wachsenden Zahl von Nutzern zu vielen kommerziellen Angeboten im Netz führte. Der Webbrowser wird deswegen auch als die "Killerapplikation" des Internet bezeichnet. Das Internet ist ein wesentlicher Katalysator der Digitalen Revolution. Neue Techniken verändern das Internet und ziehen neue Benutzerkreise an: IP-Telefonie, Groupware wie Wikis, Blogs, Breitbandzugänge (zum Beispiel für Vlogs und Video on Demand), Peer-to-Peer-Vernetzung (vor allem für File Sharing) und Online-Spiele (z. B. Rollenspiele, Egoshooter, ...). Gesellschaftliche Aspekte des Internets Durch das Internet entstand die Netzkultur, in der man sich v.a. in Communities mit Gleichgesinnten aufhalten kann. Örtlich bedingte Grenzen sind aufgehoben, so dass man mit Menschen auf der ganzen Welt kommunizieren kann. Immer mehr verschmelzen die Cybergesellschaft und die 'reale' Gesellschaft, insbesondere auch durch Dienste wie MySpace, mit dem Freunde Nutzerprofile, Fotos und Blogs einrichten können, um ein Soziales Netzwerk aufzubauen. Auch Instant Messaging hat dazu beigetragen. Durch die Vielzahl der Informationsquellen stellt der sinnvolle Umgang mit dem Internet größere Anforderungen an die Medienkompetenz der Benutzer als klassische Medien. Dadurch wird es außerdem attraktiver. Mit der steigenden Verbreitung des Internets wird in den Medien das Schlagwort Internetsucht vermehrt thematisiert. Wissenschaftlich ist der Begriff jedoch umstritten. Ob und wann die extensive Nutzung des Internets einen "schädlichen Gebrauch" (siehe auch Missbrauch) darstellt und zur Abhängigkeit führt, wird vor allem in psychologischen Studien untersucht. Da das Internet in seinen Anfängen nur von Wenigen genutzt und verstanden wurde, handelte es sich lange Zeit um einen mehr oder weniger rechtsfreien Raum; staatliche Stellen hatten von Vorgängen und Funktionsweise des Internets wenig oder keine Kenntnis, und es herrschte keine Erfahrung mit der Anwendung bestehender Gesetze auf Vorgänge im Netz. Dies hat sich in den vergangenen Jahren rapide gewandelt, und während der zunehmende Zugriff des Staates oft als Steigerung der Rechtssicherheit begrüßt wird, bringt diese Entwicklung auch Nachteile mit sich (siehe z.B. Telekommunikationsüberwachung und Internet in der Volksrepublik China).
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kosten
Kosten sind die negativen Konsequenzen einer Aktion angesichts eines bestimmten Planes und Entscheidungsfeldes. Zur Vereinfachung werden im Allgemeinen nur monetäre Größen berücksichtigt.
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unternehmensberater
Unternehmensberater bieten anderen Unternehmen eine Beratung als Dienstleistung an. Oft ist das Management der Kunden (bzw. Klienten) Gegenstand der Beratung, manchmal aber auch fachliche Entscheidungen und Veränderungen wie z. B. bei speziellen Ingenieurleistungen oder Personalfragen.
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Kategorien: EDV IT - Dienstleistungen - Internet



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