woerthersee-poertschach - Die Best of Pörtschach sind eine Vereinigung von Top-Hotels in Pörtschach am Wörthersee, Familie, Kinder, Wellness, Wohlfühlen, Erholen, Kulinarik, Brauchtum, Naturerlebnis, Wandern, Golf

Die Best of Pörtschach sind eine Vereinigung von Top-Hotels in Pörtschach am Wörthersee in Kärnten. Vertärkt bieten sie Themen wie Familie, Kinder, Wellness, Wohlfühlen, Erholen, Kulinarik, Brauchtum, Naturerlebnis, Wandern, Golf und Tennis für Ihren Urlaub an.
Entlang der Seepromenade promenieren, vom See aus mit dem Elektroboot oder Tretboot die Wörthersee-Architektur bewundern, mit dem Motorboot zum Golfclub Dellach, einem der schönsten Golfplätze vom Golfland Kärnten, chauffiert werden, im Tennis-Mekka Österreichs ein Ass schlagen,
auf den Spuren des Wörthersee Mandls den 4 Elementen Erde, Feuer, Wasser, Luft sagenhaft begegnen, auf dem Radweg entlang des Nordufers bis in die Landeshauptstadt Klagenfurt treten und mit der Wörthersee Card viele Extras gratis oder stark ermäßigt genießen.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.best-of-poertschach.at



SUCHBEGRIFF LEXIKON:
seminare
Schon im Altertum wurde Seminar zur Bezeichnung von Bildungsanstalten aller Art gebraucht. Im Mittelalter wurden besonders die Domschulen so genannt, welche vorwiegend den Zweck hatten, künftige Geistliche heranzubilden. Daher bekam das Wort allmählich die Bedeutung einer "Vorbereitungsanstalt für Geistliche". Seit dem Konzil von Trient (1545 bis 1563), welches allen Bischöfen die Einrichtung solcher Anstalten zur Pflicht machte, wurde es in diesem Sinn amtliche Bezeichnung. Erst viel später wurde, zunächst in Deutschland und Frankreich, das Bedürfnis empfunden, Seminare zur Heranbildung künftiger Lehrer, namentlich für die Volksschule, zu begründen. Die Gründung einer solchen Anstalt beabsichtigte schon Herzog Ernst der Fromme von Sachsen-Gotha (gest. 1675). Die Idee eines Seminars für Lehrerinnen vertrat Fénelon in seiner Schrift über die Mädchenerziehung (1687). Ein Séminaire des maîtres d'école schuf in Reims (1684) I. B. La Salle, der Stifter der christlichen Schulbrüder. Herzog Ernsts Idee wurde von August Hermann Francke in Halle weitergebildet, welcher 1695 ein Seminarium praeceptorum in seinem Haus begründete, das später in enger Verbindung mit dem Waisenhaus fortbestand und eine große Anzahl von Lehrern für höhere und niedere Schulen ausbildete. Ähnliche Anstalten wurden unter Förderung Friedrich Wilhelms I. von Preußen am Waisenhaus auf der Lastadie bei Stettin (1732) und am Pädagogium im Kloster Berge bei Magdeburg (1735) eingerichtet, denen 1747 das Seminar zu Rudolstadt, 1748 das zu Berlin, vom Realschulrektor I. I. Hecker begründet, 1750 und 1751 Schulmeisterseminare zu Hannover, Braunschweig, Wolfenbüttel folgten. Langsam fanden dann diese Anstalten, zumal auch durch die Empfehlung des Domherrn F. E. v. Rochow und der so genannten Philanthropien (Basedow u. a.), größere Verbreitung. Verstärkte Aufmerksamkeit wurde dem Seminarwesen vor allem nach 1807 unter dem Eindruck der Niederlagen von 1806 und im Geist Pestalozzis von der preußischen Regierung gewidmet. Doch wurde die systematische Fürsorge für die Heranbildung zukünftiger Lehrer erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts allgemein als unerlässliche Pflicht des Staats anerkannt.
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ferien-hotel
Ein Hotel ist ein Beherbergungs- und Verpflegungsbetrieb für Gäste gegen Bezahlung. Es ist ein touristisches, dem Hotel- und Gaststättengewerbe zuzuordnendes Unternehmen. Als Branche spricht man vom Hotelgewerbe.
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schloss-hotel
Das Schloss Velden liegt am Westufer des Wörthersees auf dem Gebiet der Gemeinde Velden am Wörther See in Kärnten.
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schloss-am-wörthersee
Ein Schloß am Wörthersee ist eine 34-teilige deutsch-österreichische Fernsehserie, die zwischen 1990 und 1992 von Lisa Film für RTL produziert wurde. Handlung Lennie Berger erbt von seinem Onkel das „Schlosshotel Velden“ und will es in Schwung bringen, da es etwas „angestaubt“ wirkt. Dies stößt zunächst auf Widerstand bei den Angestellten und bei den Hotels rings um den Wörthersee. An vorderster Front steht dabei der Hoteldirektor Reiner Janssen, der Berger als Konkurrenten sieht. Überraschend nimmt er dann den Posten des Direktors beim konkurrierenden Kurhotel „Karnerhof“ an, von wo er stärker Druck auf das Schlosshotel ausüben kann. Auch das Zimmermädchen Ida Jellinek, auf die Berger ein Auge geworfen hat, wechselt zum „Casino Velden“. Mit der Zeit wird aus der Liebelei zwischen den beiden ernst, nur Bergers frühere Geliebte Krista Springer versucht sich zwischen sie zu stellen. Auch die Direktrice Anja Weber verlässt später das Schlosshotel, um die Leitung des Kurhotels zu übernehmen, weshalb Berger allmählich ohne Führungspersonal dasteht. Zwischen den Saisonen hat Berger mit dem Umbau des Schlosshotels begonnen. Besonderen Druck übt dabei die Reiseagentur Springer aus, deren Erbin die Witwe Krista Springer ist, denn sie besteht auf die Eröffnung bei Saisonbeginn. Die Witwe Springer ist es dann auch, die für das Schlosshotel eine Bürgschaft bei der Bank übernimmt, wobei sie selbst finanziell ins Schlingern gerät. Da Berger viel zu sehr mit seiner Arbeit beschäftigt ist, vernachlässigt er Ida, mit der er inzwischen verlobt ist, die sich von ihm abwendet. Dabei lernt sie den französischen Geschäftsmann André Blondeau kennen, der sich in sie verliebt. Und dann kommt auch noch Max, Bergers Sohn aus erster Ehe, zu Besuch, der zusätzlich für Wirbel sorgt. Als Berger überraschend stirbt, erbt sein Sohn Max das Schlosshotel. Bergers Ex-Frau Elke Berger übernimmt indes, bis zur Volljährigkeit ihres Sohnes Max, die Leitung über das Hotel, dessen Umbau noch immer nicht beendet ist. Ihr einfältiger Bruder Leo Laxeneder, inzwischen Nachlassverwalter, will ihr dabei unter die Arme greifen. Doch beinah verliert er das Hotel an den hinterhältigen Geschäftsmann Thomas Kramer. Zwischenzeitlich ist dieser sogar fest überzeugt, die Hälfte des Hotels an sich gebracht zu haben. Währenddessen pachtet Elke Berger zusätzlich das Luxushotel „Park’s“, um ihr Personal beschäftigen zu können.
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wellness-hotel
Hotel welches den Schwerpunkt auf Wellness hat. Der Begriff Wellness, erstmals 1654 in einer Monografie von Sir A. Johnson als „...wealnesse“ im Oxford English Dictionary mit „gute Gesundheit“ übersetzt, steht nach modernem Verständnis für ein ganzheitliches Gesundheitskonzept und ist seit den 50er Jahren in den USA Oberbegriff einer seinerzeit neuartigen Gesundheitsbewegung.
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golf-hotel
Ein Hotel mit einem Golfplatz. Golf ist eine Ballsportart, die auf eine lange Tradition zurückblickt. Es gilt dabei, einen Ball mit möglichst wenig Schlägen in ein Loch zu spielen, wobei verschiedene Golfschläger zum Einsatz kommen. Eine Golfrunde besteht in der Regel aus 18 Spielbahnen, die nacheinander auf einem Golfplatz absolviert werden. Lange Zeit wurde das in Schottland entwickelte Golf als vorwiegend elitärer und teurer Zeitvertreib angesehen, mittlerweile entwickelte sich daraus jedoch in vielen Ländern ein Volkssport. Die Zahl der Spieler wird weltweit auf 50 Millionen geschätzt.
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kinder-hotel
Ein Hotel mit Kinderbetreuung bzw auch speziell für Kinder angepasst. Ein Hotel ist ein Beherbergungs- und Verpflegungsbetrieb für Gäste gegen Bezahlung. Es ist ein touristisches, dem Hotel- und Gaststättengewerbe zuzuordnendes Unternehmen. Als Branche spricht man vom Hotelgewerbe.
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4-stern-hotel
Die Hotelklassifikation in Deutschland ist freiwillig (da kostenpflichtig für das Hotel), wird auf einer Skala von einem bis fünf Hotelsterne vergeben und ist drei Jahre gültig. Seit dem 1. Januar 2010 gilt das einheitliche Hotelklassifizierungssystem Hotelstars Union für Deutschland. Weitere europäische Staaten und Verbände sind an dem System beteiligt.[1] Vier Sterne ****: First Class Hohe Ansprüche * Zimmergröße Einzelzimmer: 16 m² * Zimmergröße Doppelzimmer: 22 m² * Bett, Tisch, Kleiderschrank mit Kleiderbügeln, Kofferablage, Tischlampe, Ankleidespiegel, Zimmerbeleuchtung, Nachtlampe, feuerfester Papierkorb, pro Bett eine Sitzgelegenheit, ein Sessel/Couch mit Beistelltisch * Alle Zimmer mit Dusche/WC oder Bad/WC * Spiegel, Spiegelbeleuchtung, Kosmetikspiegel, großzügige Ablagefläche, Badetuch, Steckdose bei Spiegel, Waschbecken, Handtücher, Seife oder Waschlotion, Shampoo, Gesichtstücher und Zahnputzbecher, Fön, Bademantel, Hausschuhe, gut regulierbare Heizmöglichkeit * Farbfernseher mit Fernbedienung, Programmbelegungsübersicht und aktuellem Programmheft, Radio und sonstige Unterhaltungselektronik in allen Zimmern * Telefon in allen Zimmern mit mehrsprachiger Bedienungsanleitung und Direktwahlmöglichkeit * Internet-PC / Internet-Terminal * Depotmöglichkeit im Zimmer oder zentraler Hotelsafe * Rezeption 18 Stunden besetzt, telefonisch rund um die Uhr erreichbar * Lobby mit Sitzgelegenheiten und Getränkeservice, Hotelbar * Ein À-la-carte-Restaurant, eine Bar * Frühstücksbuffet mit Zimmerservice * Minibar oder 24 Stunden Getränke-Zimmerservice * 2 Stunden Mittagessen oder 3 Stunden Abendessen; Speisenangebot im Roomservice bis 22 Uhr.
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radfahren
Der Ausdruck Fahrrad fahren – auch Rad fahren – bezeichnet die Fortbewegung auf einem nicht-motorisierten Zweirad, dem Fahrrad. Er bezeichnet auch die Sportart Fahrradfahren, die als Freizeitbeschäftigung, zur Erhaltung der Gesundheit oder als sportlicher Wettkampf (Leistungssport) betrieben wird. Das Fahrrad befindet sich im labilen Gleichgewicht. Trotzdem ist das Fahrrad fahren auch einem Menschen möglich, der nur durchschnittliche Fähigkeit hat, sich bzw. das System, dessen Teil er ist, auszubanlancieren. Das Gleichgewicht des Systems Fahrrad/Fahrer bleibt während der Fahrt vorwiegend aus zwei Gründen erhalten: * Der Fahrer führt gewohnheitsmäßig kleine Korrekturbewegungen aus – Gewichtsverlagerungen des Körpers und kleine Lenkbewegungen –, um sein Gleichgewicht nicht zu verlieren. * Die Kreiselwirkung des Vorderrades verursacht ein Gegenlenken, wenn sich das Fahrrad zur Seite neigt. Die unterstützende Kreiselwirkung ermöglicht sogar freihändiges Fahren.
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hotel-am-wörthersee
Hotel in Kärnten direkt am Wörthersee
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5-stern-hotel
Die Hotelklassifikation in Deutschland ist freiwillig (da kostenpflichtig für das Hotel), wird auf einer Skala von einem bis fünf Hotelsterne vergeben und ist drei Jahre gültig. Seit dem 1. Januar 2010 gilt das einheitliche Hotelklassifizierungssystem Hotelstars Union für Deutschland. Weitere europäische Staaten und Verbände sind an dem System beteiligt.[1] Fünf Sterne: Luxus Höchste Ansprüche * Zimmergröße Einzelzimmer: 18 m² * Zimmergröße Doppelzimmer: 26 m² * Suiten 5% der Zimmer, mindestens 2 * Bett, Tisch, Kleiderschrank mit Kleiderbügeln, Kofferablage, Tischlampe, Ankleidespiegel, Zimmerbeleuchtung (zentrale Bedienmöglichkeit vom Bett), Nachtlampe, feuerfester Papierkorb, pro Bett eine Sitzgelegenheit, pro Bett ein Sessel/Couch mit Beistelltisch, Zusatzdecke * alle Zimmer mit Dusche/WC oder Bad/WC * Spiegel, Spiegelbeleuchtung, Kosmetikspiegel, großzügige Ablagefläche, Badetuch, Steckdose bei Spiegel, Waschbecken, zusätzliches Waschbecken in Doppelzimmern oder Suiten, Handtücher, Seife oder Waschlotion, Shampoo, Gesichtstücher und Zahnputzbecher, sonstige Kosmetikartikel, Fön, Bademantel, Hausschuhe, gut regulierbare Heizmöglichkeit * Farbfernseher mit Fernbedienung, Programmbelegungsübersicht und aktuellem Programmheft, Radio und sonstige Unterhaltungselektronik in allen Zimmern, zweiter Farbfernseher in Suiten * Safe im Zimmer * mehrsprachige Mitarbeiter * mindestens zwei verschiedene Restaurants, eine Bar * Telefon in allen Zimmern mit mehrsprachiger Bedienungsanleitung und Direktwahlmöglichkeit * Internet-PC auf dem Zimmer und qualifizierter IT-Supportservice * Rezeption 24 Stunden besetzt, telefonisch rund um die Uhr erreichbar * Personalisierte Begrüßung mit frischen Blumen oder Präsent auf dem Zimmer * Empfangshalle mit Sitzgelegenheiten und Getränkeservice * Frühstücksbufett oder gleichwertige Frühstückskarte mit Roomservice * 2 Stunden Mittagessen oder 3 Stunden Abendessen * Minibar und 24 Stunden Speisen und Getränke im Roomservice * Schwimmbad
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hotels-am-wörthersee
Hotel in Kärnten direkt am Wörthersee
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hotel
Ein Hotel beherbergt Gäste gegen Bezahlung für eine bestimmte Dauer und bietet Unterkunft, und mindestens ein Frühstück. Es ist ein touristisches, dem Hotel- und Gaststättengewerbe zuzuordnendes Unternehmen. Davon zu unterscheiden sind die Pension und der Gasthof. Wortherkunft [Bearbeiten]Der im 17. Jahrhundert aus der französischen Sprache entlehnte Begriff (hôtel von altfranzösisch (h)ostel aus dem spätlateinischen hospitale für Gastzimmer) bezeichnete in französischen Städten, vor allem in Paris, ein adliges Wohnhaus. So hiessen auch (manchmal) öffentliche Gebäude. Das Wort fand seinen Weg in den heutigen Gebrauch, in vielen Sprachen. Ausstattung [Bearbeiten] Hotel Burj al Arab in DubaiEin Hotel hat für seine Gäste mindestens eine vollständige Einrichtung für: Empfang (Rezeption) Beherbergung Gastronomie/Frühstück Größere Hotels haben einen Empfangs- und Aufenthaltsbereich (Lobby), mindestens ein Restaurant, eine Bar und, je nach Kategorie, Fitnessbereich mit oder ohne Schwimmbad, Garage und andere Einrichtungen. Hotels verfügen im Gegensatz zu Pensionen über eine Rezeption. Bei Hotels der gehobenen Kategorien (4 und 5 Sterne) ist die Rezeption rund um die Uhr besetzt. Es gibt Hotels in den verschiedensten Preis- und Komfortklassen - je nach Land in eigenen Klassifizierungen für eine bestimmte Rubrik nach Hotelsternen kategorisiert. Einen weltweit einheitlichen Kriterienkatalog gibt es nicht. Grundsätzlich sind Ein-Sterne-Hotels sehr einfach ausgestattet, fünf-Sterne-Hotels dagegen sind äußerst luxuriös, wobei sich die Bewertungsmaßstäbe von Land zu Land unterschieden. Das an der Bettenzahl gemessene größte Hotel in Deutschland ist das Estrel in Berlin mit 1.125 Zimmern. Das kleinste Hotel steht in Wolfsburg mit nur einem Bett! Das oft als luxuriöseste Hotel der Welt beschriebene ist das Burj Al Arab in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate. Als -bezogen auf die Bettenzahl- größtes Hotel der Welt gilt hingegen das Emirates Palace Hotel in der emiratischen Hauptstadt Abu Dhabi. Ein gewisser Trend sind die (in einem Katalog verzeichneten) oft eigenwillig ausgestatteten so genannten Design-Hotels. Sie wollen individueller sein als die traditionellen und klassische Hotels
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tagungen
Bei einer Tagung oder einem Kongress handelt es sich um eine Zusammenkunft von Personen, die in einem speziellen Themenbereich arbeiten. Beide Begriffe werden häufig synonym verwendet; bei einem Kongress handelt es sich jedoch um eine mehrtägige Veranstaltung, während die Tagung namentlich eintägig ist. Ebenso gebräuchliche Bezeichnungen sind Konferenz, Symposium sowie Convention. Ablauf und Organisation Wissenschaftliche Kongresse von Fachgesellschaften sind meist mehrtägig. Wenn es sich um eine einmal jährlich stattfindende Veranstaltung handelt, werden sie oft als „Jahrestagung" bezeichnet. Wichtigste Programmpunkte wissenschaftlicher Tagungen sind: * Vorträge zu aktuellen Forschungen und Weiter- bzw. Neuentwicklungen * Präsentationen * wissenschafts- und forschungspolitische Reden oder Debatten, Verabschiedung von Resolutionen zu diesen Themen Im Rahmen von Tagungen finden oft statt: * Firmenausstellungen (Firmenpräsentationen wie auf einer Messe zur Neukundengewinnung und Kundenkontaktpflege) * gemütliches Beisammensein Der Grund für die Teilnahme an Tagungen oder Kongressen muss nicht ausschließlich der Wille sein, sich in einem Thema auf dem aktuellen Stand zu halten. Vielmehr wird eine Tagung auch häufig zum Anlass genommen, neue Leute kennenzulernen und somit wichtige Kontakte aufzubauen und zu pflegen. Bei manchen Berufsgruppen ist eine regelmäßige Teilnahme an Tagungen auch gesetzlich vorgeschrieben. Abgrenzung [Bearbeiten] Mit Unkonferenz oder Ad-hoc-Nicht-Konferenz ist ein Kongress oder eine Tagung bezeichnet, die sich in bewusster Abwendung von traditionellen Organisationsformen ohne zuvor festgelegtes Thema und ohne Trennung zwischen Publikum und Vortragenden entwickelt, wie auch bei BarCamps.[1]
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radwandern
Radwandern ist eine Form des Fahrradfahrens, die in der Freizeit ausgeübt wird. Beim Radwandern steht das bewusste Erleben der Fortbewegung in der Landschaft im Mittelpunkt, im Gegensatz zur Fahrradtour, wo das Erreichen eines Zieles der Schwerpunkt ist, oder zum Radsport, wo das Zurücklegen einer bestimmten Strecke, oft auch in einer bestimmten Zeit, der Zweck der Unternehmung ist. Beim Radwandern ist das Radfahren Selbstzweck, dennoch wird in der Regel eine landschaftlich reizvolle Strecke gewählt, weil das Natur- und Landschaftserlebnis den Erlebniswert beim Radwandern erheblich steigert. Daher sind vielfach Radwanderrouten ausgeschildert. In Nordrhein-Westfalen beispielsweise ist das gesamte Bundesland mit einem flächendeckenden Netz solcher Radwanderrouten (Radverkehrsnetz NRW) überzogen. Ein Internetservice (s.u. Links) ermöglicht das Planen von Radwanderungen online. Ein anderer Ansatz ist das sogenannte Knotenpunktsystem: Statt besondere Routen auszuschildern, wird das auszuweisende Gebiet mit einem Netz von Knotenpunkten überzogen. In der Landschaft stehen dann Wegweiser zu den Knotenpunkten, an den Knotenpunkten selbst dann Übersichtskarten mit allen Knotenpunkten. So kann der Radwanderer seine Route unabhängig von einer bestimmten Wegführung selbst bestimmen, und auch unterwegs jederzeit ändern. Das Knotenpunktsystem findet sich flächendeckend etwa in Belgien und den Niederlanden („Knooppunt“). Der touristische und damit wirtschaftliche Effekt auf eine Region durch ein geschicktes Radwanderkonzept und -marketing kann erheblich sein.
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Kategorien: Urlaub & Reisen - Wellness & Beauty - Familie



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