woerthersee - Urlaub am See

In Kärnten den südlichsten Bundesland von Österreich liegt der malerische Wörthersee und auf dessen Halbinsel von Pörtschach befindet sich unserere kleine aber feine Sevilla Wienerroither. Hier kommt der Sommerurlauber voll auf seine Kosten, denn erholen und ausspannen steht bei uns an erster Stelle. Regeneration pur für Körper und Seele am Wörthersee.

Nach einem tollen Frühstück in unserem Cafe, genießen Sie in unserem Seehaus Ruhe und Entspannung. Der hauseigene Wellnessbereich direkt am See, bietet Ihnen auch bei nicht so schönem Wetter, Erholung und Entspannung. Gerne organisieren wir Ihnen auch einen Massagetermin.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.villa-wienerroither.at



SUCHBEGRIFF LEXIKON:
pörtschach
´Pörtschach am Wörther See (slowenisch Poreče ob Vrbskem jezeru) ist eine Gemeinde mit 2678 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2015) im Bezirk Klagenfurt-Land und ist insbesondere als Sommerurlaubsort bekannt. Pörtschach ist gesetzlich anerkannter Luftkurort
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sommerurlaub
Urlaubsreise [Bearbeiten]Urlaubsreisen dienen primär der Erholung und Freizeitgestaltung. Wenn Reisende selbst sie planen, sind es Individualreisen - standardisierte Angebote von Reiseveranstaltern dagegen Pauschalreisen. Letztgenannter Typ ist häufig, aber nicht zwingend eine Gruppenreise. Je nach Neigung, Interessen und Bedürfnissen gibt es eine Vielfalt von Reisearten. Primär Erholungszwecken dienen etwa Bade-, Wander- und Ski-, aber auch Gesundheits-, Wellness- und kulinarische Reisen. Aktiver sind Sport- und Abenteuer- und für Menschen mit vorwiegend kulturellen Bedürfnissen die Studien- oder Bildungsreisen; spezielle Ausprägungen sind etwa Sprach-, Städte-, Konzert- oder Opernreisen. Eine Sonderform der Urlaubsreise stellt die Weltreise dar, bei der man - grob gesehen - einmal die Erdkugel umrundet. Urlaubsreisen sind beliebte Preise etwa bei Gewinnspielen, werden aber auch von Arbeitgebern als Belohnungen für besonders erfolgreiche Mitarbeiter eingesetzt (sog. Incentive-Reisen). Als "Reiseweltmeister" gelten die Schweizer. Geschäftsreise [Bearbeiten]Wirtschaftlichen Zwecken dient die Geschäftsreise. Neben dem Aufsuchen von Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern etc. etwa zum Zwecke von Besprechungen, Beratungen und Verhandlungen sind insbesondere die Messe- und Fortbildungsreisen zu nennen. Sie werden überwiegend individual von Einzelpersonen oder kleineren Gruppen durchgeführt. Pilgerreise [Bearbeiten]Aus religiöser Motivation werden Pilgerreisen unternommen. Häufig dienen sie dem Aufsuchen geheiligter Stätten wie etwa Rom, Jerusalem, Lourdes oder Mekka, aber auch von Veranstaltungen wie etwa den Kirchentagen. Mitunter werden Pilgerreisen als religiöse Pflicht vorgeschrieben (die Hadsch im Islam), zumindest verheißen sie den Gläubigen aber Seelenheil, spirituelles Wachstum, Vergebung von Sünden, Heilungen von Gebrechen und ähnliches. Missionsreise [Bearbeiten]Im Gegensatz dazu steht bei der Missionsreise nicht das Heil des Reisenden selbst, sondern der „Besuchten“ im Vordergrund. Sie dient der Ausbreitung des Glaubens. Besonders aktiv waren und sind in diesem Bereich die christlichen Kirchen sowie der Islam. Forschungsreise [Bearbeiten]Wissenschaftliche Ziele verfolgen schließlich die Forschungsreisen (auch: Expedition). Teils dienen sie der bloßen Konsultation in fremden Städten befindlicher Bibliotheken und Archive, häufig werden aber auch Ausgrabungen, Baudenkmäler, Gesteinsformationen, fremde Tier- und Pflanzenarten und dergleichen untersucht. Das Urbild des Forschungsreisenden stellt Alexander von Humboldt dar, der Anfang des 19. Jahrhunderts Mittel- und Südamerika erkundet hat. Weitere Beispiele sind der Polarreisende Giuseppe Acerbi sowie später der Tibetforscher Heinrich Harrer. Entdeckungsreise [Bearbeiten]Mit sogenannten Entdeckungsreise sind etwa Marco Polo, Christoph Kolumbus, Vasco da Gama, Ferdinand Magellan und James Cook in bis dahin (den Europäern) unbekannte Teile der Welt vorgestoßen. Heute ist dieser Reisetyp weitgehend nur noch von historischer Bedeutung, was damit zusammenhängt, dass die Erde heutzutage weitgehend als erkundet und vermessen gilt. Ausnahmen mag es noch in unzugänglichen Gebieten etwa am Amazonas oder im Himalaya geben.
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hotel
Ein Hotel beherbergt Gäste gegen Bezahlung für eine bestimmte Dauer und bietet Unterkunft, und mindestens ein Frühstück. Es ist ein touristisches, dem Hotel- und Gaststättengewerbe zuzuordnendes Unternehmen. Davon zu unterscheiden sind die Pension und der Gasthof. Wortherkunft [Bearbeiten]Der im 17. Jahrhundert aus der französischen Sprache entlehnte Begriff (hôtel von altfranzösisch (h)ostel aus dem spätlateinischen hospitale für Gastzimmer) bezeichnete in französischen Städten, vor allem in Paris, ein adliges Wohnhaus. So hiessen auch (manchmal) öffentliche Gebäude. Das Wort fand seinen Weg in den heutigen Gebrauch, in vielen Sprachen. Ausstattung [Bearbeiten] Hotel Burj al Arab in DubaiEin Hotel hat für seine Gäste mindestens eine vollständige Einrichtung für: Empfang (Rezeption) Beherbergung Gastronomie/Frühstück Größere Hotels haben einen Empfangs- und Aufenthaltsbereich (Lobby), mindestens ein Restaurant, eine Bar und, je nach Kategorie, Fitnessbereich mit oder ohne Schwimmbad, Garage und andere Einrichtungen. Hotels verfügen im Gegensatz zu Pensionen über eine Rezeption. Bei Hotels der gehobenen Kategorien (4 und 5 Sterne) ist die Rezeption rund um die Uhr besetzt. Es gibt Hotels in den verschiedensten Preis- und Komfortklassen - je nach Land in eigenen Klassifizierungen für eine bestimmte Rubrik nach Hotelsternen kategorisiert. Einen weltweit einheitlichen Kriterienkatalog gibt es nicht. Grundsätzlich sind Ein-Sterne-Hotels sehr einfach ausgestattet, fünf-Sterne-Hotels dagegen sind äußerst luxuriös, wobei sich die Bewertungsmaßstäbe von Land zu Land unterschieden. Das an der Bettenzahl gemessene größte Hotel in Deutschland ist das Estrel in Berlin mit 1.125 Zimmern. Das kleinste Hotel steht in Wolfsburg mit nur einem Bett! Das oft als luxuriöseste Hotel der Welt beschriebene ist das Burj Al Arab in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate. Als -bezogen auf die Bettenzahl- größtes Hotel der Welt gilt hingegen das Emirates Palace Hotel in der emiratischen Hauptstadt Abu Dhabi. Ein gewisser Trend sind die (in einem Katalog verzeichneten) oft eigenwillig ausgestatteten so genannten Design-Hotels. Sie wollen individueller sein als die traditionellen und klassische Hotels
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urlaub
Urlaubsreise [Bearbeiten]Urlaubsreisen dienen primär der Erholung und Freizeitgestaltung. Wenn Reisende selbst sie planen, sind es Individualreisen - standardisierte Angebote von Reiseveranstaltern dagegen Pauschalreisen. Letztgenannter Typ ist häufig, aber nicht zwingend eine Gruppenreise. Je nach Neigung, Interessen und Bedürfnissen gibt es eine Vielfalt von Reisearten. Primär Erholungszwecken dienen etwa Bade-, Wander- und Ski-, aber auch Gesundheits-, Wellness- und kulinarische Reisen. Aktiver sind Sport- und Abenteuer- und für Menschen mit vorwiegend kulturellen Bedürfnissen die Studien- oder Bildungsreisen; spezielle Ausprägungen sind etwa Sprach-, Städte-, Konzert- oder Opernreisen. Eine Sonderform der Urlaubsreise stellt die Weltreise dar, bei der man - grob gesehen - einmal die Erdkugel umrundet. Urlaubsreisen sind beliebte Preise etwa bei Gewinnspielen, werden aber auch von Arbeitgebern als Belohnungen für besonders erfolgreiche Mitarbeiter eingesetzt (sog. Incentive-Reisen). Als "Reiseweltmeister" gelten die Schweizer.
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zimmer
Als Zimmer wird ein Raum bezeichnet, der einen von Wänden, Boden und Decke umschlossener Teil einer Wohnung oder eines Gebäudes, insbesondere eines Wohngebäudes bildet und mind. 10 m² groß ist. Nicht als Zimmer bezeichnet werden in der Regel diejenigen Räume, die ausdrücklich nicht Wohnzwecken dienen, wie Garagen, Stallungen oder Nebenräume wie Hausflure, Liftschächte und Ähnliches. Auf Schiffen nennt man Räume Kabinen oder Kajüten. Das Wort leitet sich vom althochdeutschen zimbar, „Bauholz“ ab und bedeutet ursprünglich hölzernes Blockhaus. Da diese Bauweise vergleichsweise aufwändig war, wurden oft nur der ebenerdige Wohnraum in Blockbauweise ausgeführt. Das Zimmer war also die gezimmerte Stube. Diese Bedeutung lebt noch in der Fachsprache des Zimmermanns in dem Ausdruck Zimmer für die Eckverbindung eines Blockbaus weiter. Ein Zimmer betritt man durch eine Tür. Oberirdische Zimmer besitzen Fenster, die zur Belichtung mit natürlichem Tageslicht und zur natürlichen Belüftung dienen. Arten von Zimmern [Bearbeiten]Zimmer werden benannt nach Ihrem Hauptzweck Wohnzimmer Küche (Raum) Badezimmer Schlafzimmer Vorratskammer Esszimmer, Speisezimmer Arbeitszimmer, Büro, Atelier, Schreibzimmer, Lesezimmer, Amtszimmer, Konferenzzimmer Kinderzimmer, Spielzimmer Garderobe (Raum) Fremdenzimmer Gästezimmer Hotelzimmer Wartezimmer Klassenzimmer nach ihrer Lage Kellerraum Dachzimmer, Giebelzimmer, Hinterzimmer, Mansardenzimmer nach ihrem Stil Berliner Zimmer oder nach ihren wesentlichen Eigenschaften Kabuff: bezeichnet gewöhnlich einen dunklen, engen Raum Suite
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appartementhaus
Der Begriff Appartement (kurz: Apt.) ist ein Fremdwort aus dem Französischen und entspricht dort dem deutschen Wort für Wohnung. Er ist zu unterscheiden von aus dem Englischen entlehnten Apartment, das eine eher kleine Wohnung oder Einliegerwohnung bezeichnet und umgangssprachlich auch in der Zusammensetzung Apartment-Wohnung verwendet wird. Im deutschen Sprachraum wird die Bezeichnung Appartement besonders in der Schweiz gebraucht und kann dort zwei unterschiedliche Bedeutungen haben: Zum einen meint man damit eine Zimmerflucht, zum Beispiel in einem Hotel, zum anderen versteht man darunter eine Wohnung, meist von gehobener Ausstattung. Grundriss von Schloss Meudon: Der Corridor trennt die aus je einem Kabinett, sowie einem Schlaf- und einem Ankleidezimmer bestehenden Appartements simple Im Rahmen der Architekturgeschichte bezeichnet der Begriff Appartement eine funktional zusammengehörige Folge von Räumen im Schlossbau der Renaissance und des Barock. Es kann sich dabei um Gastgemächer, Gesellschaftsräume oder herrschaftliche Wohn- und Arbeitsräume handeln. Bei letzteren beginnt die Raumfolge üblicherweise mit einem Vorzimmer, auf das ein Audienzzimmer folgt, daran schließt sich ein Arbeitszimmer des Fürsten an und daran wiederum die Privatgemächer. Die Hintereinanderstaffelung der Räume erlaubte die Betonung des jeweiligen gesellschaftlichen Ranges, je nachdem wie weit ein Besucher in die einzelnen Räume vorgelassen wurde. Als architektonisches Gliederungsmittel wurde dabei seit dem Barock gern auf das Prinzip der Enfilade (lineare Raumflucht) zurückgegriffen, zusätzlich waren die einzelnen Räume oft auch noch über Korridore und Nebenräume von der Seite her zugänglich. Befanden sich die Räume in einer einfachen Linie, wird von einem Appartement simple gesprochen, liegen zwei Reihen von Räumen parallel, so werden diese auch als Appartement double bezeichnet. Im zweiten Fall sind die Räume dabei zumeist in einen offiziellen und einen privaten Bereich getrennt.
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wörthersee
Der Wörthersee, gelegentlich auch Wörther See (slowenisch: Vrbsko jezero), ist der größte See Kärntens und zugleich aufgrund seiner klimatischen Lage einer der wärmsten Alpenseen.
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motorboot
Ein Motorboot ist ein von einem oder mehreren Verbrennungsmotoren oder Elektromotoren angetriebenes Wasserfahrzeug. Es wird sowohl auf Binnen- als auch auf Küstengewässern eingesetzt. Beim Führen von Motorbooten ist in Deutschland zu beachten, dass bei einer Leistung an der Propellerwelle über 11,03 kW (15 PS) mindestens ein Sportbootführerschein erforderlich ist. Die Führerscheinpflichtgrenze von 15 PS gilt nicht für den Rhein, die Landesgewässer und den Bodensee; hier bleibt es weiterhin bei 5 PS.
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schwimmen
Schwimmen bezeichnet das Nicht-Untergehen eines Körpers in einer Flüssigkeit und die Fortbewegung von Lebewesen im Wasser.
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wasserski
Bei der Sportart Wasserski wird man auf vorne aufgebogenen Brettern stehend über eine Wasseroberfläche gezogen. Der Antrieb erfolgt üblicherweise von einem Motorboot oder einem Wasserskilift über eine Wasserskileine mit einem Haltegriff. Zum Üben wird zum Teil auch eine stabile Haltestange direkt am Boot befestigt, sodass die Übenden neben dem Boot fahren und mit dem Trainer sprechen können. Die Wasserski sind vorne nach oben aufgebogen und haben eine weiche Gummimanschette, in denen die Füße Halt finden. Die Führung der Wasserski wird durch eine kleine Finne hinten auf der Unterseite gewährleistet. Diese Wassersportart erfreut sich – vor allem bei Touristen – in den warmen Monaten außerordentlicher Beliebtheit und ist durch eine sehr hohe Anzahl an Wasserskiliften in Deutschland populär und im Gegensatz zum Motorboot auch relativ kostengünstig. Als Erfinder der Sportart Wasserski gilt der US-Amerikaner Ralph Samuelson.[1] Wasserskizuganlage Wasserski hinter einem Motorboot beginnt normalerweise mit einem „Tiefwasserstart“ oder vom Steg aus. Der Skifahrer beugt sich in die Hocke, so dass die Knie gebeugt sind. Die Arme sind gerade gestreckt, der Körper nach hinten gelehnt, wie in einem Stuhl sitzend. Die Skispitzen zeigen nach oben, so dass diese ein wenig aus dem Wasser ragen. Das Zugseil befindet sich zwischen den Skiern oder, wenn nur ein Ski benutzt wird, rechts, wenn der linke Fuß vorne ist, oder links, wenn der rechte Fuß vorne ist. Ist der Skifahrer bereit, beschleunigt der Fahrer das Boot, um ihn aus dem Wasser zu ziehen. Zu dem Zeitpunkt ist es wichtig, in der Hockstellung zu bleiben und zu warten, bis das Boot soweit beschleunigt hat, dass genügend Kraft zwischen ihm und dem Ski ist. Außer dem Bootsfahrer und dem Wasserskifahrer muss eine dritte Person, ein Beobachter anwesend sein, dessen Aufgabe es ist, den Skifahrer zu beobachten und den Fahrer zu informieren, wenn z. B. der Skifahrer ins Wasser fällt. Geschwindigkeit und Länge des Seils variiert je nach Fähigkeit oder Wettkampfereignis. Der Start an einem Wasserskilift erfolgt nahezu ausschließlich von einem Steg aus. (Wasserstarts sind inzwischen an allen deutschen Liften aus Sicherheitsgründen im Normalbetrieb verboten.) Die Körperhaltung ist dem Wasserstart hinter einem Motorboot sehr ähnlich, allerdings entfällt das Verlegen des Körpergewichtes nach hinten. Durch eine am Stegende ausreichende Geschwindigkeit erfolgt der Übergang auf das Wasser gleitend.
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kärnten
Kärnten (slowenisch Koroška) ist das südlichste Bundesland Österreichs. Kärnten ist vor allem bekannt durch seine Berge- und Seenlandschaft. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Bezeichnung 2 Geografie 2.1 Geologie 2.1.1 Penninikum 2.1.2 Ostalpin 2.1.3 Südalpin 2.1.4 Tertiär 2.1.5 Quartär 2.2 Klima 2.3 Bodennutzung 2.4 Fauna 3 Wirtschaft 3.1 Land- und Forstwirtschaft 3.2 Tourismus 3.3 Erwerbstätige und Beschäftigte 4 Bevölkerung 4.1 Religionen 4.2 Persönlichkeiten 5 Geschichte 6 Politik 6.1 Kultur 6.2 Literatur 6.3 Bildende Kunst 7 Verwaltung 8 Siehe auch 9 Literatur 10 Weblinks 11 Quellen Bezeichnung [Bearbeiten]Es wird angenommen, dass der Name Kärnten (Karantanien) aus dem Keltischen stammt: "carant" = Freund, Verwandter, was einem "Land der Befreundeten" entsprechen würde. Er bezieht sich wahrscheinlich auf einen in der Bronzezeit hier ansässigen illyrischen Volksstamm. Demgegenüber leitet H.D. Pohl Kärnten von keltisch karanto- "Stein, Fels" her - zur selben Wurzel gehören auch Karnburg, Karawanken und ähnliche Namen.[1] Mit Karantanien hängt auch das alte slowenische Korotan zusammen, aus dem das heutige slowenische Koroška oder Koroška (ursprünglich Adjektiv *korot-sk-) abgeleitet wurde. Geografie [Bearbeiten]
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see
Ein See ist ein Stillgewässer mit oder ohne Zu- und Abfluss durch Fließgewässer, das vollständig von einer Landfläche umgeben ist. Er stellt ein weitgehend geschlossenes Ökosystem dar (siehe Ökosystem See).
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velden
Velden am Wörther See [ˈfelden] (slowenisch: Vrba na Koroškem) ist eine Marktgemeinde mit 8811 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2015) im Bezirk Villach-Land in Kärnten. Der Ort ist einer der bekanntesten und beliebtesten Fremdenverkehrsorte in Österreich. Velden ist gesetzlich anerkannter Luftkurort.
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segelboot
Ein Segelboot ist ein Sportboot, welches in erster Linie durch Windkraft betrieben wird, jedoch zusätzlich einen Hilfsmotor haben kann. Segelboote können zunächst einerseits in Sportjollen und Yachten (Kielboote) aufgeteilt werden und zum anderen in normale Einrumpf- und Mehrrumpfboote (z. B. Katamaran,Trimarane). Es gibt hunderte verschiedene, eingetragene Bootsklassen, welche sich im wesentlichen von ihrer Konstruktionsart (s.u.), der Bauweise, dem Bootsbaumaterial und der Takelungsart unterscheiden. Abhängig vom Einsatzbereich des Bootes und den damit gestellten Anforderungen. Hierbei können folgende, grundlegende Klassifizierungen festgehalten werden: Hinsichtlich der Rumpfform gibt es folgende Kategorien: S-Spant, U-Spant, Knickspant, usw ... (nicht komplett); Des Weiteren gibt es hierbei Unterschiede in der Kielform, also im Lateralplan. Es wird unterschieden: Langkieler, Kurzkieler und gemäßigter Kurzkieler, Schwertboot und Kielschwerter; Die Takelungsart unterscheidet: Sloop, Ketch, Yawl, Gaffel, 2-Mast-Schoner, 3-Mast-Schoner, usw., wobei diese Größenordnung dann schon als Segelschiff bezeichnet wird. Diese Parameter wirken sich auf die Segeleigenschaften eines Segelbootes aus. Leichte Segelboote, wie Jollen, die nur ein Schwert besitzen, lassen sich sportlich segeln und reagieren auf die kleinste Bö oder Steuerbewegung des Steuermanns. Jollen und Jollenkreuzer werden aufgrund ihres geringen Tiefgangs und anderer Aspekte auf Binnenseen und Randmeeren gesegelt. Kielboote werden hingegen meistens für das Seesegeln benutzt, da sie eine wesentlich höchere Stabilität (also höcheres Drehmoment, welches dem Druck der Segel entgegenwirkt) aufweisen und somit nicht so leicht zum kentern gebracht werden können. Klassische Kielboote mit Langkiel reagieren wesentlich träger auf Windböen oder Steuerbewegungen. Dank modernen Einflüssen aus der Strömunglehre und neuen Entwürfen lassen sich auch Kielboote sportlich segeln.
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casino
Casino kommt vom italienischen Wort casinò (Betonung auf der letzten Silbe), was "Spielstätte" bedeutet - nicht zu verwechseln mit dem italienischen Wort casino (Betonung auf der 2. Silbe), was "Bordell" heißt. Umgangssprachlich wird der Begriff in übertragender Bedeutung für Durcheinander oder Schererei benutzt. Im heutigen Deutsch wird es zumeist als Bezeichnung für Spielbank verwendet. Der Name zweier Kartenspiele siehe Casino (Kartenspiel) einer Variante des Écarté Beim Militär ist ein Offizierkasino das Speise-, Gesellschafts- und manchmal auch Gästegebäude der Offiziere eines Standortes oder einer Kaserne. Es wird in der Marine als Offiziermesse bezeichnet. Nach ihrem Versammlungsort wurde so eine Fraktion in der Frankfurter Nationalversammlung bezeichnet. Speiseraum in bestimmten Betrieben Zigarettenmarke (DDR), siehe Casino (Zigarette) Im 19. Jahrhundert bezeichnete das Wort Casino auch eine Kombination aus Gast- und Kaffeehaus mit Tanz-, Konzert- und Spielsälen, die von der Oberschicht besucht wurden. Ein französischer Handelskonzern namens Casino und das von diesem bis zum Jahr 2000 gesponserte Radsportteam, dessen Nachfolgemannschaft die Équipe AG2R Prévoyance ist. Es gibt außerdem den Film Casino, u. a. mit Robert De Niro.
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Kategorien: Urlaub & Reisen - Familie



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