zemann - LGS Personal Management- & Personalberatung, Karl Zemann

Die LGS Personal Unternehmensgruppe (gegründet 1994) etablierte sich unter den Top 12 Personalberatern in Österreich.
Wir verfügen über ein sehr kompetentes und erfahrenes Berater Team. Die Personalsuche & - auswahl erfolgt sowohl national als auch grenzüberschreitend in Osteuropa. Mit unserem Partner Cornerstone International Group ist es uns möglich weltweit tätig zu sein, insbesondere im Bereich International Search.
Im Geschäftsfeld Personalmanagement sehen wir uns als die externe Personalabteilung, unsere Dienstleistung umfasst den gesamten HR Bereich.
Wir haben uns darauf spezialisiert Unternehmen im deutschsprachigen Raum und Osteuropa zum Thema Personal zu beraten, um damit Kosten zu senken und dem Unternehmen Wettbewerbsvorteile zu verschaffen.
Unsere Kunden schätzen unser rasches, unternehmerisches Handeln. Von Werten geleitet sind wir dicht am Kunden, wir verfügen über Drang zur Tat.
Dienstleistungsportfolio für Unternehmen:
Personalberatung (Suche & Auswahl)
Executive Search
International Search
Persönlichkeits/Fähigkeitsanalyse
Personalentwicklung
Dienstvertragliche Beratung
Personalmanagement
Hilfe bei arbeitsrechtlichen Problemen
Outsourcing "Die externe Personalabteilung"
Unternehmensberatung
Outplacement

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.lgs-personal.at/de/wir/zemann.html



SUCHBEGRIFF LEXIKON:
personalverrechnung
Eine Abrechnung ist eine abschließende Rechnung. Der Sachverhalt, der abzurechnen ist, soll danach für alle Beteiligten in vollem Umfang erledigt sein. Umgangssprachlich hat sich die Abrechnung in vielen Angelegenheiten des täglichen Lebens etabliert. Häufig wird die Abrechnung auch als Synonym für die Verrechnung verwendet. Hierbei wird abgerechnet, indem eine Forderung oder Rechnung mit einer Gegenforderung verglichen wird; die Summe aller Forderung vermindert um die Summe aller Gegenforderungen ergeben den Anspruch. Mit dieser Abrechnung werden alle hinzugezogenen (verrechneten) Forderungen hinfällig, sie gelten als erledigt. Regelmäßige Abrechnungen [Bearbeiten]Eine besondere Form der Abrechnung ist die Lohnabrechnung. Hierbei wird von der im Kalendermonat geleisteten Arbeit aus unselbstständiger Beschäftigung der zustehende Lohn ermittelt. Analog dazu findet regelmäßig eine Gehaltsabrechnung für Angestellte statt, aus der die Vergütung ersichtlich wird. In beiden Fällen erwirbt der Beschäftigte durch seine Leistung einen Rechtsanspruch auf Abrechnung. Weitere regelmäßiger Gebrauch findet sich in zahlreichen Handels- und Lieferbeziehungen, wo der Lieferant wöchentlich oder monatlich seine Leistungen gegenüber dem Kunden abrechnet, manchmal ermächtigt, sich ergebende Forderungen direkt einzuziehen. Umgangssprachlicher Gebrauch [Bearbeiten]Im übertragenen Sinn findet der Begriff Abrechnung Verwendung, z.B. in der Redewendung 'ich rechne noch mit dir ab' wenn eine Partei sich von einer anderen übervorteilt sieht und andeuten möchte, seinerseits auf Ausgleich des Vorteils hin zu arbeiten. Wenn eine Person sich gewaltsam - also in der Regel gesetzeswidrig - oder mit Hilfe anderer einen Ausgleich verschafft, so wird das ebenfalls Abrechnung genannt. Diese Form der Abrechnung findet sich vor allem als Rache wieder, eine freiwillige Wiedergutmachung aus eigener Motivation wird nicht Abrechnung genannt. Siehe auch [Bearbeiten]
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karl-zemann
Eigenname
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unternehmensberatung
Unternehmensberater bieten anderen Unternehmen eine Beratung als Dienstleistung an. Oft ist das Management der Kunden (bzw. Klienten) Gegenstand der Beratung, manchmal aber auch fachliche Entscheidungen und Veränderungen wie z. B. bei speziellen Ingenieurleistungen oder Personalfragen. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Begriff 2 Berufsbild 2.1 Qualifikation 2.2 Beratungsgrundsätze 2.3 Ausbildung 2.4 Karriere in der Beratung 3 Dienstleistung Beratung 3.1 Beratungsprozess 3.2 Produkthaftung 3.3 Honorare 3.4 Beratungsrichtungen 3.5 Beratungsinhalte 3.6 Beratungsansätze 4 Kritik & Abgrenzung 4.1 Volkswirtschaftlich 4.2 Betriebswirtschaftlich 4.3 Inhaltlich 5 Bekannte Unternehmensberatungen und -berater 6 Studentische Unternehmensberatungen 7 Organisationen 8 Literatur 9 Weblinks Begriff [Bearbeiten]Für die Unternehmensberatung gibt es unterschiedliche Bezeichnungen: Wirtschaftsberatung ist keine offizielle Berufsbezeichnung mit gesetzlicher Grundlage. Oft wird auch der Anglizismus Consulting für die Beratung an sich und Consultancy oder Consultant für die Organisation oder Person des Beraters verwendet. Unternehmensberater erbringen ihre Dienstleistung mit und am Kunden, weshalb häufig von "Mandat" oder "Engagement" gesprochen und die Kunden als "Klienten" oder "Mandanten" bezeichnet werden. Berufsbild [Bearbeiten] Qualifikation [Bearbeiten]Die Tätigkeit des Unternehmensberaters unterliegt in Deutschland keinem Berufsschutz. Österreich bildet mit der Gewerbeordnung im europäischen Raum die einzige Ausnahme und definiert: Laut GewO § 29 sind für den Umfang der Gewerbeberechtigung insbesondere die für die Ausübung erforderlichen eigentümlichen Arbeitsvorgänge, die historische Entwicklung sowie die in den beteiligten gewerblichen Kreisen bestehenden Anschauungen und Vereinbarungen maßgebend.(Zitat WKO). Jeder in der Unternehmensberatung Tätige kann sich Unternehmensberater nennen. Dies führt in der Praxis insbesondere im Bereich der Wirtschaftsberatung zu ungewünschten Erscheinungen: Als Unternehmensberater getarnt werden Dienstleistungen (z.B. Versicherungen) ausgewählter Vertragspartner angeboten, was mit einem unabhängigen und objektiven Beratungsprozess wenig zu tun hat. Die Qualifikation zur Unternehmensberatung erlangt aus akademischer Perspektive in der Regel derjenige, welcher nach einem wirtschaftswissenschaftlichen Hochschulstudium oder einem Hochschulstudium mit betriebswirtschaftlichem Zusatzstudium eine Berufserfahrung von mindestens drei Jahren vorweisen kann oder in diesem Zeitraum als Junior Consultant in einer Unternehmensberatung tätig war. Aber auch Quereinsteiger sind in der Unternehmensberatung tätig, wenn sie genügend Berufserfahrung vorweisen können. Als hauptberuflich beratend gilt nach Auffassung der Fachverbände, wer 150 Beratungstage jährlich nachweisen kann. Hinzu kommen Fortbildungen, die mindestens 30 Stunden im Jahr umfassen sollten. Beratungsgrundsätze [Bearbeiten]Unternehmensberater unterwerfen sich häufig einem Berufs- und Ehrenkodex (engl.: Code of Ethics), z. B. der Association of Management Consulting Firms (AMCF), dem Bund deutscher Unternehmensberater e.V. (BDU) oder der Fachgruppe beratende Volks- und Betriebswirte im bdvb e.V.. Diese enthalten in der Regel folgende Elemente: Unabhängigkeit des Unternehmensberaters von Dritten, insbesondere, wenn Entscheidungen über Lieferanten oder andere Marktpartner des Klienten anstehen. Objektivität der Beratung unter Berücksichtigung aller Chancen und Risiken. Kompetenz: Beraten wird nur in Feldern, in welchen der Unternehmensberater nachweislich Kompetenz erlangt hat. Vertraulichkeit: Keine der im Beratungsprozess erworbenen Kenntnisse und Informationen gelangen an Dritte. Ausbildung [Bearbeiten]Unternehmensberatungen beschäftigen in der Regel Hochschulabsolventen aus nahezu allen Fachrichtungen. Top-Management-Beratungen stellen in der Regel ausschließlich Absolventen von Universitäten und nicht von Fachhochschulen ein. Insbesondere bei den großen Gesellschaften sind nur zu etwa 50 % Absolventen der Betriebswirtschaftslehre zu finden. Daneben sind besonders die Studiengänge Physik, Mathematik, Psychologie und Medizin stark vertreten. Zu einem kleinen Anteil werden auch Personen mit Berufserfahrung angestellt. In der Universitätslandschaft gibt es einige Ausbildungsangebote, die eine fachliche Eignung zur Unternehmensberatung als explizites Ziel haben. Darunter finden sich: Die FH Ludwigshafen bietet seit 1995 einen post-graduellen Studiengang 'International Management Consulting' mit Abschluss MBA an. Der Diplom-Studiengang Business Consulting (BC) der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven stellt ein spezielles Studienangebot für die Ausbildung von Unternehmens- und Organisationsberatern in Deutschland dar. Es hat zum Ziel, betriebswirtschaftliche Kenntnisse mit sozialer Handlungskompetenz zu verzahnen. Aufbaustudiengänge mit Beratungsspezialisierungen, wie beispielsweise Start-up Consulting werden auch von anderen Universitäten, wie der Fernuniversität in Hagen angeboten. Karriere in der Beratung [Bearbeiten]Folgende Hierarchie ist in Unternehmensberatungen weltweit verbreitet. Es gibt besonders bei kleineren Beratungsunternehmen Abweichungen in den Bezeichnungen oder Stufen werden ausgelassen, da diese eine flachere Hierarchie haben. Stellenausschreibungen signalisieren durch die Wahl dieser Bezeichnungen deutlich, in welcher Gehalts- und Erfahrungsstufe Berater gesucht werden. Stufe Erfahrung (Business/Consulting)-Analyst bis 2 Jahre Junior Consultant 3 Jahre Consultant 3-4 Jahre Senior Consultant 5-7 Jahre Managing Consultant 8 Jahre und mehr Principal 10-15 Jahre Partner über 15 Jahre Der Partner ist in der Regel auch finanziell am Unternehmen beteiligt. Dienstleistung Beratung [Bearbeiten] Beratungsprozess [Bearbeiten]Der Beratungsprozess ist durch stets wiederkehrende Elemente gekennzeichnet. Einer Situationsanalyse (IST-Aufnahme) schließt sich die Zielformulierung (SOLL-Zustand) für das Beratungsprojekt an. Ab diesem Zeitpunkt ist eine Kalkulation des voraussichtlichen Beratungsaufwands möglich. Es folgen die Konzeptentwicklung, die Konzeptpräsentationen, ggf. die Mithilfe (Coaching) bei der Umsetzung (Implementation) sowie ein Maßnahmencontrolling (d.h. eine ständige Überprüfung, ob und inwieweit das gewünschte Ziel schon erreicht wurde). Der Beratungsprozess erfordert eine Mithilfe des Kunden (bzw. Klienten). Somit stellt Unternehmensberatung eine Dienstleistung unter Einbezug des externen Faktors dar. Produkthaftung [Bearbeiten]Eine Art Produkthaftung besteht für Beratungsleistungen nur insofern, als nachweislich falsche Auskünfte zu Schäden führen. Da der Unternehmensberater in der Regel nicht oder nur partiell an der Umsetzung der erarbeiteten Lösungswege beteiligt ist, kann er für Ausführungsfehler in der Umsetzung ebenso wenig haftbar gemacht werden wie für Ratschläge oder Konzeptionen, die auf Fehl- oder Falschinformationen des Kunden (bzw. Klienten) basieren. Honorare [Bearbeiten]Die fachlich kompetente Unternehmensberatung setzt voraus, dass der Berater über eine Qualifikation verfügt, welche es ihm ermöglicht, mit dem Beratenen auf möglichst ebenbürtigem Niveau zu verhandeln. Beratung findet üblicherweise auf einer Ebene des Managements statt, da zur Umsetzung einer guten Beratungstätigkeit der Rückhalt und die Mitwirkung der Unternehmens- oder Abteilungsleitung unverzichtbar ist. Damit hat der Unternehmensberater auch einen Anspruch auf eine Vergütung, welche dem Einkommen eines mittleren Geschäftsführers oder gehobenen Abteilungsleiters gleichkommt. Hieraus ergibt sich ein Honorar, welches meist im Bereich von 800 bis 1.400 EUR pro Tag liegt. Es sind allerdings für sehr hochwertige Beraterkapazitäten Honorare von über 5.000 EUR pro Tag möglich. Die Kalkulation bzw. Rechtfertigung des Beraterhonorars begründet darauf, dass bei guter Auslastung normalerweise etwa 150 Beratungstage pro Jahr geleistet und abgerechnet werden können. Daraus ergibt sich beim Tagessatz von 1.200 EUR ein Umsatz von etwa 180.000 EUR. Das Jahresgehalt eines angestellten Unternehmensberaters liegt im Bereich von 70.000 für Junior-Berater, bis 160.000 EUR oder mehr für erfahrene Senior-Berater. Die Preisspreizungen in der Branche liegen je nach Spezialisierung weit auseinander. Während im Jahr 2001 noch Tagessätze von über 5.000 EUR in der Strategieberatung realisierbar waren, so sind diese Tagessätze im Jahr 2006 um über 30 % im Schnitt gesunken. Das gilt auch für die Einstiegsgehälter. Ein Junior-Berater verdient im Jahre 2006 im Durchschnitt rund 35 % weniger als in den Jahren zuvor. Derzeit (2007) liegt das Anfangsgehalt bei unter 55.000 EUR. Beratungsrichtungen [Bearbeiten]Es lassen sich im wesentlichen mehrere Beratungsthemen unterscheiden: Managementberatung Strategie Organisation Leadership Marketing IT-Beratung IT-Consulting (Geschäftsprozess- / Technologie- / Infrastruktur-Beratung ) System-Integration (Technologieberatung / Systemintegration) IT-Service-Provider (IT- und Prozessbetrieb) Personalberatung Personal-Recruitment > Head Hunter High Potential Development Personal Konzepte Training / Weiterbildung Beratungsinhalte [Bearbeiten]Es lassen sich im wesentlichen sehr unterschiedliche Beratungsthemen unterscheiden: Fusionen / Mergers (Unternehmen, Bereichen, Abteilungen) Auslagerungen / Outsourcing Umstrukturierung Cost Cutting (Kostensenkung) Einführung neuer Technologien, Arbeitsmethoden und Systeme Strategieentwicklung, -planung und Umsetzung Interim Management Organisationsdiagnose Beratungsansätze [Bearbeiten]Prozessorientierte Beratung Systemische Unternehmensberatung Organisationsentwicklung Inhaltsorientierte Beratung Kritik & Abgrenzung [Bearbeiten] Volkswirtschaftlich [Bearbeiten]Gerade im Rahmen der Globalisierungskritik dient die Tätigkeit von Unternehmensberatern häufig als klassisches Beispiel für einen Mangel an nachhaltiger Entwicklung und wird dementsprechend kritisiert. Es wird bemängelt, dass die Unternehmensberatung nur ihren Beraterauftrag erfüllt, dabei aber keine der potenziell negativen Folgen im betroffenen Unternehmen miterleide. Unternehmensberater verteidigen sich gegen diesen Vorwurf mit dem Hinweis, ein Chirurg würde ja auch nicht die möglichen Schmerzen im Anschluss an eine Operation selber erleiden, und dennoch käme niemand auf die Idee, ihn dafür zu kritisieren. Betriebswirtschaftlich [Bearbeiten]Manche Mitarbeiter von beratenen Unternehmen sind außerdem der Meinung, dass die vom Unternehmensberater eingebrachte Expertise lediglich eine Zusammenfassung und Präsentation bereits vorhandener interner Änderungsvorschläge darstelle. Die Unternehmensberatung umfasst keine Ergebnisverantwortung, so endet diese Dienstleistung vor der realen Umsetzung. Einen lösungsorientierteren Ansatz bietet hier das Interim Management. Zusätzlich steht dabei der Vorwurf im Raum, dass die Führung eines Unternehmens die Änderungsvorschläge einer Unternehmensberatung lediglich als Vorwand verwenden könnte, um unpopuläre Ideen umzusetzen und dabei von der eigenen Verantwortung abzulenken. Dieses Verantwortungs-Outsourcing sei für beide Parteien sehr lukrativ: Die Firmenleitung entziehe sich gegen Zahlung der ureigenen Aufgabe der unternehmerischen Entscheidungsfindung, die Beratungsfirma würde großzügig für die Übernahme einer Verantwortung entlohnt, für die sie nie zur Rechenschaft gezogen werden kann. Neben der Haftung (siehe oben) fehlen auch objektiv nachvollziehbare Qualitätsnachweise für die Beratungsleistung. Dieser Nachweis wird bisweilen stattdessen durch aufwendige imagepflegende Maßnahmen ersetzt: erstklassige Ausstattung (Technik, Büro, Kleidung, Fahrzeuge), Hochglanz-Selbstdarstellung und Einstellung völlig überqualifizierter Mitarbeiter. Inhaltlich [Bearbeiten]Da jeder Unternehmensberatung nur ein begrenzter Satz an Methoden zur Verfügung steht, die auch noch von verschiedenen Managementmoden geprägt werden, ist die Gefahr des "Klonens" - einer Eins-zu-eins-Übertragung eines einzigen Konzeptes auf alle beratenen Kunden - groß. Dadurch kann die Einzigartigkeit (das Alleinstellungsmerkmal) des beratenen Unternehmen zerstört werden. Dies wird verstärkt durch: Das "Up or out-Konzept" der Beraterkarriere, das die Berater zwingt, finanziell erfolgreiche Projekte vorzuweisen. Tiefe Analysen, Denkpausen und kreative Arbeit können so auf der Strecke bleiben. Das Alumni-Netzwerk ehemaliger Mitarbeiter des Beratungsunternehmens, das bewusst geknüpft wird, um alte Kunden zu binden und Neukunden zu finden. Die Einstellung von Absolventen ohne tiefgehende Beruferfahrung, um diese früh auf das eigene Beratungskonzept einzuschwören. Bekannte Unternehmensberatungen und -berater [Bearbeiten]Größere Unternehmensberatungen, die einen Wikipediaeintrag haben, finden sich in der Kategorie Beratungsunternehmen. Eine aktuelle Marktübersicht der größten Unternehmensberatungen erstellt alljährlich die Marktforschungsfirma Lünendonk, die dort so genannten Lünendonk-Listen. Studentische Unternehmensberatungen [Bearbeiten]Neben den großen Beratungsunternehmen haben sich im Umfeld von Universitäten und Fachhochschulen zahlreiche studentische Unternehmensberatungen etabliert. Diese verfolgen neben der eigentlichen Beratungsleistung den primären Zweck, Studenten die praxisnahe Anwendung des erworbenen Wissens zu ermöglichen. Ein Großteil der oben aufgezählten Beratungsbereiche wird inzwischen auch von den studentischen Unternehmensberatungen abgedeckt, allerdings tendenziell eher weniger komplexe Beratungsprojekte. Die meisten studentischen Unternehmensberatungen sind in einem der beiden bundesweiten Dachverbände (BDSU e.V. und JCNetwork e.V.) organisiert. Durch die Dachverbände oder auch durch professionelle Beratungen holen sich viele studentische Unternehmensberatungen Unterstützung für ihre Arbeit.
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personalberater
Als Personalvermittler wird bezeichnet, wer gewerbsmäßig offene Stellenangebote akquiriert, ein Besetzungsbild anfertigt, dieses mit vorhandenen Bewerbern abgleicht, ggf. ein sog. Profiling durchführt und versucht, Anbieter und Nachfrager zu einem Vertragsabschluss für ein Beschäftigungsverhältnis zu führen. Dieser Artikel legt den Schwerpunkt auf die private Personalvermittlung. In der Bundesrepublik Deutschland ist die Personalvermittlung für alle Berufsgruppen seit 1994 möglich. Zuvor bestanden Ausnahmeregelungen für Berufsgruppen wie Künstler, aber auch Führungskräfte. Arbeitsvermittlung wird häufig mit Personalvermittlung gleichgesetzt. Jedoch sind hier die Perspektiven unterschiedlich. In der Regel wird die Vermittlung durch den Arbeitgeber bezahlt. Deshalb steht das Stellen- und Anforderungsprofil im Mittelpunkt der Tätigkeit. Die Anforderungen an die Persönlichkeit des Personalvermittlers sind hoch. Er sollte weltanschaulich neutral sein und eine gefestigte Persönlichkeit haben und somit eine professionelle Distanz zu Einzelschicksalen bewahren können. Kommunikationsfreudigkeit, Reisebereitschaft, schnelle Auffassungsgabe, gute Selbstorganisation und Terminmanagement sind die Eigenschaften, die neben der fachlichen Qualifikation von Personalvermittlern erwartet werden. Fachkenntnisse in der Büroorganisation bzw. Kundendatenverwaltung, PC-Kenntnisse sowie Grundlagen im Vertragswesen, im Arbeitsrecht sowie in Marketing und Öffentlichkeitsarbeit runden die persönlichen Qualifikationen ab. Die Einsatzfelder für Personalvermittler sind vielfältig, z. B.: Arbeitsvermittlung (z. B. BfA, Job-Center, zielgruppenorientierte Projekte wie „Jung am Markt“); Zeitarbeitsunternehmen / Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ) (z. B. PSA und freier Wettbewerb wie Randstad, DIS usw.); (Outplacement-)Personalberatungen und –vermittlungen; Operative Personalplanung (Dispatching) in arbeitnehmerintensiven Betrieben; Dienstleistungsunternehmen für Bewerberauswahl (Assessment-Center), z. B. Personal- und Unternehmensberatungen; Gründung eigener Vermittlungsagenturen. Suche von Führungskräften im Rahmen des Executive Search
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persönlichkeitsanalyse
In der Psychologie bezeichnet der Begriff Persönlichkeit die Gesamtheit der Persönlichkeitseigenschaften eines Menschen, also seiner relativ zeitstabilen Verhaltensbereitschaften. Umgangssprachlich und in der Philosophie bezeichnet der Begriff weiterhin: die Gesamtheit der persönlichen Eigenschaften eines Menschen, sein Gemüt bzw. Gemütsanlage, die den Charakter eines Individuums ausmachen, einen Mensch mit einer ausgeprägten individuellen Eigenart, einen Mensch, der eine herausgehobene Rolle in der Öffentlichkeit spielt. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Persönlichkeit in der Psychologie 1.1 Theorien der Persönlichkeit 1.2 Entwicklung der Persönlichkeit 2 Siehe auch 3 Literatur 4 Weblinks Persönlichkeit in der Psychologie [Bearbeiten] Theorien der Persönlichkeit [Bearbeiten]Psychodynamische Theorie (Sigmund Freud) Phänomenologische Theorie (Carl Rogers) Kognitive Persönlichkeitstheorien (George A. Kelly) Trait-Theorien (Eigenschaftstheorien) der Persönlichkeit (Gordon W. Allport, Hans Eysenck, Raymond Bernard Cattell) Lerntheoretische Ansätze (Burrhus Frederic Skinner, John B. Watson) sozial-kognitive Theorie (Albert Bandura, Walter Mischel) Entwicklung der Persönlichkeit [Bearbeiten]Mit der Entwicklung der Persönlichkeit befassen sich sowohl die Differentielle Psychologie als auch die Entwicklungspsychologie: Persönlichkeitsentwicklung ist die differentielle Veränderung von Personen im intra- und interindividuellen Vergleich. Man geht dabei von einer kurz- und mittelfristigen Stabilität (ihr Gegensatz, altertümlich: Wankelmut) und einer langfristigen Plastizität aus. Das Modell des dynamischen Interaktionismus beschreibt die Entwicklung als einen Prozess der wechselseitigen Beeinflussung von Person (Persönlichkeit) und Situation . Prinzipiell zu unterscheiden sind prozess- und strukturorientierte (traits) Konzepte der Persönlichkeitsentwicklung: Faktorenanalytische Ansätze ermöglichen Längsschnitt-, Querschnitt- und Sequenz-Analysen der faktorenanalytisch extrahierten grundlegenden Persönlichkeitseigenschaften ("Big Five"). Nach einer Querschnitts-Analyse von Robert R. McCrae et al. (1999) sind die Werte in den Dimensionen "Neurotizismus", "Extraversion" und "Offenheit" höher bei jüngeren Kohorten; die Werte bei "Verträglichkeit" und "Gewissenhaftigkeit" jedoch bei älteren höher. Es zeigten sich dabei keine geschlechts- oder kulturbezogenen Unterschiede. Diese Ergebnisse legen die Existenz universeller Reifungsprozesse nahe, wobei in Querschnitts-Analysen auch historisch bedingte Artefakte eine Rolle spielen. Psychodynamische Ansätze Persönlichkeitsentwicklung nach Sigmund Freud, Alfred Adler und Carl Gustav Jung Persönlichkeitsentwicklung (Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung) nach Erik Erikson Identitätsentwicklung nach James E. Marcia Entwicklung durch Entwicklungsaufgaben und kritische Lebensereignisse (Sigrun-Heide Filipp) sozial-kognitive und handlungstheoretische Konzepte
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direktansprache
Der Begriff Direktsuche bzw. wesentlich häufiger auch im deutschen Sprachgebrauch Executive Search (auch Direct Search, Direktansprache) steht für eine bestimmte Dienstleistung im Rahmen der Besetzung von vakanten Führungspositionen in Unternehmen. Diese Dienstleistung wurde Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt und hat sich mittlerweile zu einer eigenen Branche etabliert. Executive Search wird bei der Suche nach Top-Führungskräften, die i. d. R. nicht auf eine Stellenanzeige reagieren würden, sowie bei der Suche nach ungewöhnlichen Spezialisten angewandt, anzeigengestützte Suche eignet sich dagegen besser für Positionen, für die es eine Vielzahl von Bewerbern gibt (typisch: Hochschulabsolventen für Traineeprogramme). Durch die Präsenz in den Stellenanzeigenteilen der Zeitungen sind die anzeigenbasierten Personalberatungen dem Laien zumeist wesentlich präsenter, die meisten Executive-Search-Firmen betreiben aus einem Selbstverständnis heraus, welches dem Standesdenken der Anwälte und Wirtschaftsprüfer ähnelt, keine Werbung.
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sozialrecht
Sozialrecht: (im Sinne der nachstehenden Ausführungen) ist öffentliches (hoheitliches) Recht und damit geprägt von einem Über (=öffentliche Verwaltung, Behörde)- und Unterordnungsverhältnis (Antragsteller, Leistungsempfänger). Sozialrecht (Recht der sozialen Sicherung) dient der Erfüllung des grundgesetzlichen Auftrags zur Sicherung des Sozialstaatspostulats. Der Begriff ist vergleichsweise neu und wird in Deutschland einheitlich erst seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts verwendet; er ist beeinflusst durch den Begriff der "sozialen Sicherung", der im internationalen Gebrauch üblich geworden ist. Versuche, das Sozialrecht (zusammen mit dem Arbeitsrecht und weiteren Rechtsmaterien) einem selbstständigen dritten Zweig der (deutschen) Rechtsordnung, neben öffentlichem und privatem Recht zuzuordnen, wie dies in außerdeutschen Rechtsordnungen teilweise der Brauch ist, haben sich nicht durchsetzen können. Das Sozialrecht ist eine Sammel- und Querschnittsmaterie, die zahlreiche einzelne Rechtsgebiete und Gesetzesmaterien in sich vereint. Es unterteilt sich nach der traditionellen Klassifikation in die Bereiche Sozialversicherung (siehe sogleich unten), Sozialversorgung (z. B. Schwerbehindertenrecht, Wohngeld, Kindergeld, Erziehungsgeld, Ausbildungsförderung), und Sozialhilfe (Sozialfürsorge). Nach der Kompetenzordnung des Grundgesetzes lassen sich die Bereiche Sozialversicherung, Fürsorge und Kriegsopferversorgung unterscheiden. Eine neuere Einteilung unterscheidet zwischen den Subsystemen Soziale Vorsorge (insbesondere Sozialversicherung, berufsständische Versorgung), Soziale Entschädigung, Soziale Förderung (z. B. Ausbildungsförderung; Jugendhilfe; Familienlastenausgleich) und Soziale Hilfe (Sozialhilfe und verwandte Leistungssysteme). Als Sozialrecht im engeren Sinn (im formellen Sinn) wird heute weitgehend das Recht des Sozialgesetzbuchs verstanden (siehe sogleich: Gesetzliche Normierung); im weiteren Sinn (Sozialrecht im materiellen Sinn) fallen darunter Materien des Lastenausgleichs und der Wiedergutmachung, regionale sowie berufsständische Sondervorsorgesysteme u. a. In einem noch weiteren Sinn können mit dem funktionalen Begriff des "sozialen Rechts" alle rechtlichen Regelungen erfasst werden, die eine besondere soziale Zwecksetzung verfolgen und insbesondere Ausdruck des verfassungsrechtlichen Staatszieles des Sozialstaatsprinzips sind (Artikel 20 Absatz 1 Grundgesetz), beispielsweise Bestimmungen über den sozialen Mieterschutz (Mietrecht), arbeitsrechtlichen Kündigungsschutz u. a. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Gesetzliche Normierung 2 Sozialversicherung 3 Literatur 4 Weblinks Gesetzliche Normierung [Bearbeiten]Mit der Einführung des Sozialgesetzbuchs (SGB), Bücher I bis XII, sind die Kernmaterien des Sozialrechts in einer zusammenhängenden Kodifikation gefasst worden. Allgemeine Regelungen sind in den SGB I und X enthalten. SGB IV ist ein Allgemeiner Teil des Sozialversicherungsrechts, SGB IX ein allgemeiner Teil des Rechts der Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen. Besondere Teile sind das SGB II (Grundsicherung für Arbeitssuchende), SGB III (Arbeitsförderung), SGB V (Krankenversicherung), SGB VI (Rentenversicherung), SGB VII (Unfallversicherung), SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfe), SGB XI (Pflegeversicherung) und SGB XII (Sozialhilfe). Regelungsmaterien des Sozialrechts im engeren und formellen Sinne (vgl. § 68 SGB I) sind darüber hinaus das Recht der Kriegsopferversorgung und der sozialen Entschädigung im übrigen (Bundesversorgungsgesetz; Opferentschädigungsgesetz; Infektionsschutzgesetz), das Ausbildungsförderungsrecht (BAföG), das Erziehungsgeldrecht, das Unterhaltsvorschussgesetz und das Wohngeldgesetz, die als besondere Teile des Sozialgesetzbuches gelten. Das Sozialgerichtsgesetz (SGG) gilt für die Verfahren vor den Sozialgerichten.
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outsourcing-personal
Outsourcing (Tätigkeit: outsourcen, dt. Auslagerung 'Produktionsschritte an andere vergeben') bezeichnet in der Ökonomie die Abgabe von Unternehmensaufgaben und -strukturen an Drittunternehmen, evtl. im Ausland. Es ist eine spezielle Form des Fremdbezugs von bisher intern erbrachter Leistung, wobei Verträge die Dauer und den Gegenstand der Leistung fixieren. Das grenzt Outsourcing von sonstigen Partnerschaften ab. Outsourcing[1] leitet sich aus den englischen Begriffen out und source her. Ursprünglich stammt der Begriff von "outside resource using", Ressourcen von außen nutzen. Das Konzept verlagert einzelne Unternehmensprozesse (Dienstleister; Bezugsquellen, Produzenten) nach außerhalb. Der Begriff wurde zunächst auf IT-Infrastruktur oder auf IT-intensive Prozesse angewendet, und in den 80er Jahren im Zusammenhang mit großen EDV-Auslagerungsverträgen von General Motors (EDS) und Eastman Kodak bekannt. Längst (ab 2000) nutzen ihn Dienstleistungs- und Produktionsfirmen aller Branchen. Outsourcing ist z. B. in der Fertigungsindustrie gängig, die Produktion an Auftragsfertiger („Contract Manufacturer“) auslagert. Hier spricht man meist von „Verringerung der Wertschöpfungstiefe“ oder allgemein von „Value Networks“. Ein Beispiel sind die sog. „Electronics-Manufacturing Services“ (EMS) oder „Mechanic Manufacturing Services“ (MMS) von so genannten Fertigungsdienstleistern. Ein anderes klassisches Beispiel für eine Auslagerung ist das Facility Management. Da der Übergang von Prozessen auch die Übernahme von Personal und Unternehmenswerten („Assets“) einschließt, ist die Grenze zu einer Unternehmensübernahme (Mergers & Acquisitions) fließend, insbesondere, wenn der übernommene Unternehmensteil eine eigene Rechtsform hat. Daher gilt die Kompetenz zur Integration und zum Management von Personal als ein zentrales Erfolgskriterium. Outsourcing findet auch in Form von Joint Ventures statt - und zwar besonders im öffentlichen Sektor, in dem sich das Modell der Public Private Partnership (PPP) etabliert hat (s. z. B. Toll Collect). Eine Variante des Outsourcings in Konzernen ist die Gründung einer „Shared Services“-Organisation. Hier obliegen die Governance-Verantwortung und die Aussteuerung dem jeweiligen Dienstleister. Arbeitsschritte können auch direkt an den Kunden übertragen werden, zum Beispiel der Selbsttransport der Möbel bei IKEA oder das Aufreißen der Großverpackung bei Discountern wie Aldi. Im Jahre 1996 gehörte der Begriff zu den von der „Unwort des Jahres“-Jury gerügten Wörtern. Es sei ein „Imponierwort, das der Auslagerung/Vernichtung von Arbeitsplätzen einen seriösen Anstrich zu geben“ versuche.
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arbeitsrecht
Das österreichische Arbeitsrecht ist wie das deutsche Arbeitsrecht ein Sonderprivatrecht, nämlich das der unselbstständig Erwerbstätigen (also Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen). Es besteht aus dem Arbeitsvertragsrecht, dem Arbeitsverfassungsrecht und dem Arbeitsschutz, wobei der zentrale Anknüpfungspunkt stets das Arbeitsverhältnis ist.
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personalmanagement
Personalwesen (auch Personalwirtschaft, Personalmanagement oder engl. Human Resource Management, Abk.: HRM) bezeichnet den Bereich der Betriebswirtschaft, der sich mit dem Produktionsfaktor Arbeit auseinandersetzt. Moderne Unternehmen beziehen außer den Themen Führungsprozess und Geschäftsprozess auch die Interaktionsthematik sowie die Aktion und Emotion des Personals ein. Modernes Personalmanagement zielt - unter Einbezug von Aspekten der Sozial- und Umweltverträglichkeit - auf nachhaltigen Erfolg ab. Dazu werden die Erkenntnisse, Methoden und Instrumente des Qualitätsmanagements (TQM, EFQM) und der Corporate Governance angewandt. Nachhaltiger Erfolg bedeutet Werterhaltung und -steigerung auf lange Sicht. Dafür müssen sowohl die Bedürfnisse der Shareholder und Stakeholder berücksichtigt werden. Um Unternehmensziele zu erreichen, bedarf es zielorientierter Maßnahmen und Ressourcenplanung im Personalbereich und einer geeigneten Unternehmenskultur. Die konkrete Ausgestaltung der einzelnen Bereiche im individuellen Unternehmen wird auch Personalpolitik genannt. Im Rahmen der Unternehmenspolitik wird somit das Verhalten und die Handlungsweise zur Erreichung der betrieblichen Ziele bestimmt. Zum Teil werden derartige Bestimmungen in einem Leitbild festgeschrieben oder mittels Arbeitsanweisungen vorgegeben. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Arbeitsrecht 2 Ziele 3 Hauptfunktionen 4 Siehe auch 5 Literatur Arbeitsrecht [Bearbeiten]Eine besondere Bedeutung für das Personalwesen hat das Arbeitsrecht als Gesamtheit aller Rechtsregeln, die sich mit der unselbständigen, abhängigen Arbeit beschäftigen. Es sind zu unterscheiden: Individuelles Arbeitsrecht, das die Einzelbeziehungen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern regelt, z.B. Arbeitsvertragsrecht, Arbeitsschutzrecht, Mutterschutz, Jugendschutz und Arbeitszeitverordung. Kollektives Arbeitsrecht, das die Vereinbarungen zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat sowie zwischen den Gewerkschaften und den Arbeitgeberverbänden als Tarifvertragsparteien regelt, z.B. Tarifvertragsrecht, Betriebsverfassungsrecht. Ziele [Bearbeiten]Ein Ziel ist eine Aussage mit normativem Charakter, die einen gewünschten, zukünftigen Zustand der Realität beschreibt. Als Ökonomische Ziele der Personalwirtschaft gelten: Kostenminimierung Leistungssteigerung Innovationsförderung Kreativitätsnutzung Soziale Ziele der Personalwirtschaft sind: Erfüllen der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers Arbeitsplatzsicherheit Arbeitszeitgestaltung Mitarbeitermotivation Ermöglichung von Mitbestimmung Hauptfunktionen [Bearbeiten]Als wesentliche Funktionen der Personalwirtschaft eines Unternehmens gelten heute insbesondere: Die Personalplanung als die planvolle gedankliche Vorwegnahme des zuküntigen Personalgeschehens im Unternehmen. Sie umfasst: Individuelle Personalplanung Laufbahnplanung Karriereplanung Nachfolgeplanung Besetzungsplanung Kollektive Personalplanung Personalbestandplanung Personalbedarfsplanung Personaleinsatzplanung Personalveränderungsplanung Die Personalbeschaffung als umfassende Maßnahmen zur Bereitstellung der für das Unternehmen erforderlichen Arbeitskräfte. Sie wird auch als Personalmarketing bezeichnet und beinhaltet: interne Personalbeschaffung Stellenausschreibung Personalentwicklung Beförderung Versetzung Mehrarbeit externe Personalbeschaffung Arbeitsagenturen Personalvermittler Stellentafel Inserat Abwerbung Unternehmensimage Jobbörsen im Internet Recruiting-Messen Global Sourcing
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personalberatung
Als Personalvermittler wird bezeichnet, wer gewerbsmäßig offene Stellenangebote akquiriert, ein Besetzungsbild anfertigt, dieses mit vorhandenen Bewerbern abgleicht, ggf. ein sog. Profiling durchführt und versucht, Anbieter und Nachfrager zu einem Vertragsabschluss für ein Beschäftigungsverhältnis zu führen. Dieser Artikel legt den Schwerpunkt auf die private Personalvermittlung. In der Bundesrepublik Deutschland ist die Personalvermittlung für alle Berufsgruppen seit 1994 möglich. Zuvor bestanden Ausnahmeregelungen für Berufsgruppen wie Künstler, aber auch Führungskräfte. Arbeitsvermittlung wird häufig mit Personalvermittlung gleichgesetzt. Jedoch sind hier die Perspektiven unterschiedlich. In der Regel wird die Vermittlung durch den Arbeitgeber bezahlt. Deshalb steht das Stellen- und Anforderungsprofil im Mittelpunkt der Tätigkeit. Die Anforderungen an die Persönlichkeit des Personalvermittlers sind hoch. Er sollte weltanschaulich neutral sein und eine gefestigte Persönlichkeit haben und somit eine professionelle Distanz zu Einzelschicksalen bewahren können. Kommunikationsfreudigkeit, Reisebereitschaft, schnelle Auffassungsgabe, gute Selbstorganisation und Terminmanagement sind die Eigenschaften, die neben der fachlichen Qualifikation von Personalvermittlern erwartet werden. Fachkenntnisse in der Büroorganisation bzw. Kundendatenverwaltung, PC-Kenntnisse sowie Grundlagen im Vertragswesen, im Arbeitsrecht sowie in Marketing und Öffentlichkeitsarbeit runden die persönlichen Qualifikationen ab. Die Einsatzfelder für Personalvermittler sind vielfältig, z. B.: Arbeitsvermittlung (z. B. BfA, Job-Center, zielgruppenorientierte Projekte wie „Jung am Markt“); Zeitarbeitsunternehmen / Arbeitnehmerüberlassung (ANÜ) (z. B. PSA und freier Wettbewerb wie Randstad, DIS usw.); (Outplacement-)Personalberatungen und –vermittlungen; Operative Personalplanung (Dispatching) in arbeitnehmerintensiven Betrieben; Dienstleistungsunternehmen für Bewerberauswahl (Assessment-Center), z. B. Personal- und Unternehmensberatungen; Gründung eigener Vermittlungsagenturen. Suche von Führungskräften im Rahmen des Executive Search
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personalentwicklung
Das Wort Entwicklung bezeichnet in seiner allgemeinen Bedeutung ein grundlegendes Merkmal der Realität und hat deshalb zahlreiche verschiedene Bedeutungen, die sich auf verschiedene Bereiche der Wirklichkeit beziehen. Die häufigsten sind: der allgemeine Begriff: Entwicklung als Vorgang, als Wandel; dieser kann Entstehung, Veränderung und Vergehen umfassen. Er wird meist neutral verwendet und bezeichnet in einigen Bereichen (z.B. Produktentwicklung) einen kreativen Vorgang; der historische Begriff: Entwicklung in langen Zeiträumen (auch: Evolution); kann sich auf die Entwicklung der unbelebten Natur, der belebten Natur und der Menschen beziehen; wird mit den verschiedensten Bewertungen verbunden; der politische und ökonomische Begriff: Entwicklung als nachholende Entwicklung der sog. Entwicklungsländer, die dem Weg der Industrieländer zu folgen hätten (oder nach der Meinung von Kritikern einen anderen Weg einzuschlagen hätten), mit diesem Begriff sind meist stark positive oder negative Bewertungen verbunden; der fototechnische Begriff: Entwicklung, ein nasschemisches Verfahren zum Herstellen eines Bildes auf einem belichteten Film, einer Fotoplatte oder einem belichteten Papierbild. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Wortherkunft 2 Siehe auch 3 Literatur 4 Weblinks Wortherkunft [Bearbeiten]Das Substantiv Entwicklung stammt vom Verb "entwickeln" ab, das wiederum eine Bildung zu "wickeln" ist. Noch im 17. Jahrhundert wurde entwickeln als aktives und transitives Verb im Sinne von "aufwickeln" oder "auseinanderwickeln" gebraucht, beispielsweise wurden Schriftrollen "entwickelt"; im gleichen Jahrhundert erfolgte die Bildung des Substantivs. Im 18. Jahrhundert wurde der Begriff aus der Alltagssprache in die Wissenschaftssprache übernommen. Um 1800 erhielt "entwickeln" die übertragene Bedeutung "(sich) entfalten", ("sich) stufenweise herausbilden" und wurde zunehmend als intransitives Verb verwendet. Aus "A entwickelt B" wird jetzt häufiger "etwas entwickelt sich", d.h. aus einer Handlung wird eine Veränderung, deren Verursacher und Gegenstand ungenannt bleiben können. Soziolinguistisch wurde die Entstehung dieses Begriffs als Folge des zunehmenden Bewußtseins langfristiger Vorgänge gedeutet, das beispielsweise auch Darwins Evolutionstheorie hervorbrachte. Der Begriff wanderte etwa im 20. Jahrhundert in seiner neuen Bedeutung aus der Wissenschafts- in die Alltagssprache zurück. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden zahlreiche neue Bedeutungen geschaffen.
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lohnverrechnung
Die Lohnbuchhaltung oder Lohnverrechnung befasst sich mit der betrieblichen Abwicklung von Lohn- und Gehaltsabrechnungen. Daneben obliegt ihr regelmäßig die Pflege von Personalstammdaten, die Führung der Jahreslohnkonten, die Erfüllung der gesetzlich vorgeschriebenen Meldeerfordernisse (DEÜV-Meldungen, Krankenkassen-Beitragsnachweise und die Lohnsteueranmeldung) sowie die Erstellung von DTA-Dateien und Buchungsbelegen für die Finanzbuchhaltung. Daneben befasst sie sich in kleineren Unternehmen häufig auch mit der Erstellung von Arbeitsverträgen. Als Lohnkonten werden dabei die Datensätze bzw. Registerkarten der einzelnen Arbeitnehmer bezeichnet, deren Führung aber keinen einschlägigen gesetzlichen Vorschriften unterliegt. Die Lohnbuchhaltung wird heutzutage regelmäßig bereits in kleinen und mittleren Unternehmen mit nennenswerten Personalinformationssystemen durchgeführt, in Großunternehmen oftmals mit umfangreichen, in das ERP eingebetteten Personalmanagementmodulen. Ein Lohnbuchhalter muss über umfangreiche Kenntnisse im Bereich Arbeitsrecht, Sozialversicherungsrecht und Lohnsteuerrecht verfügen. Aus Kostensenkungsgründen wird die Lohnbuchhaltung heutzutage oftmals en bloc an externe Dienstleister ausgelagert (Outsourcing). Dieser Trend hat sich in den letzten Jahren verstärkt.
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kündigung
Als Kündigung bezeichnet man im deutschen Recht die einseitige, in die Zukunft wirkende Beendigung eines Dauerschuldverhältnisses. Die Kündigung ist ein einseitiges Rechtsgeschäft, das aus einer empfangsbedürftigen Willenserklärung (Kündigungserklärung) besteht. Sie wird daher erst mit Zugang beim Vertragspartner wirksam und ist grundsätzlich bedingungsfeindlich. Voraussetzung der wirksamen Kündigung ist, dass dem Kündigenden auch ein entsprechendes Kündigungsrecht (Gestaltungsrecht) zusteht. Gegebenenfalls müssen auch Form und Frist beachtet werden. Die Kündigung von Darlehensverträgen wird im Artikel Kreditkündigung behandelt. Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit einer der Möglichkeiten, ein Arbeitsverhältnis zu beenden.
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Kategorien: Dienstleistungen - Arbeit / Jobs -



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