zeolith - Nahrungsergänzungen mit Zeolith

Diese X5 Suchmaschinenoptimierung wurde speziell für den Suchbegriff Zeolith gemacht.
Mit dem Produkt XEDAQ CMS X5 Webmarketing lassen sich auch andere Suchbegriffe promoten.

Wieso haben Sie diese Site unter Zeolith gefunden?

Suchmaschinenoptimierung ist wichtig wie nie!

Suchmaschinenoptimierung, als Teil des Webmarketings, zählt heute zu den effizientesten Werbeformen für die Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen. Über 80 Prozent der Nutzer verwenden das Internet und insbesondere Suchmaschinen zu Recherchen, Produkt- und Preisvergleichen oder zum direkten Kauf - gefunden wird dabei aber nur, wer sich auch zeigt! Ein potentieller Kunde im Internet auf der Suche nach einem Produkt - eine Webseite mit genau diesem Produkt im Online-Shop.

Viel mehr als nur ein "Suchmaschineneintrag"

XEDAQ X5 Webmarketing erhöht das Pageranking der beworbenen Webseiten.
Nach ausfüllen des X5 Webmarketing Profiles für den Suchbegriff Zeolith werden folgende Vorgänge automatisch durchgeführt.


Für Zeolith werden Subdomains erstellt
Der Kunde erhält eine Subdomain (z.b: kunde.quicksuche.com) damit die Startseite der Website für Suchmaschinen regelmässig ohne FTP-Zugang des Kunden optimiert werden kann. Die Suchwörter können im X5 Admininterface eigenständig jederzeit geändert werden. Bei Aufruf der Subdomain kommt eine Zwischenseite mit den nötigen optimierten Suchmaschinen-Informationen und wird dann auf die Domain des Kunden weitergeleitet.

Zeolith erhält hunderte Backlinks
Für die Position in Suchmaschinen sind die Links, die von anderen Webseiten auf die Subdomain verweisen, eines der wichtigsten Kriterien [Backlinks]. Dabei geht es nicht nur um die Anzahl, sondern auch um die Qualität dieser Backlinks. Wir versuchen die Subdomain in verschiedenen Portalen zu intregrieren, damit Ihre Reihung dadurch verbessert wird.

Zeolith erhält Suchmaschinen-Eintrag
Die Subdomain wird zusätzlich in > 1.000 Suchmaschinen / Linkverzeichnisse eingetragen. Dieser Eintrag wird einmalig getätigt, damit zahlreiche Suchmaschinen/Linkverzeichnisse auf die Subdomain verlinken und somit die Erhöhung der Backlinks gegeben ist. Zusätzlich werden bei den wichtigsten Suchmaschinen ein händischer Eintrag durchgeführt

Zeolith erhält Portal-Eintrag
Für Webseitenbetreiber, die X5 Webmarketing nützen, gibt es aber noch einen zusätzlichen Vorteil. Das produkteigene Hauptportal www.quicksuche.com ist über mehrere Domains erreichbar, wird weltweit beworben und ist Ziel von zahlreichen Zugriffen. Diese werden händisch in diversen Suchmaschinen / Linksverzeichnissen regelmäßig aktualisiert. Auf diesem Hauptportal scheinen die Webseiten der Kunden als Firmeneintrag mit Bezeichnung auf und erhalten so einen zusätzlichen, kostenlosen „Werbeschub“.

Folgende Suchbegriffe wurden speziell für den Suchbegriff Zeolith zusätzlich angegeben, um die Suchergebnisse der diversen Suchmaschinen zu optimieren.
>> zeolith
>> nahrungsergänzung
>> vulkan
>> gestein
>> minerale
>> vitamine
>> energie
>> nahrung
>> zeolithe
>> mineralstoffe
>> mineralstoff
>> sport
>> fitness
>> leben
>> lebensqualität

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.xedaq.com/website/2e5726567696f6e3d3426737562726567696f6e3d313026636f6e74656e743d3435266c616e673d6465755.htm



SUCHBEGRIFF LEXIKON:
energie
Energie ist eine physikalische Zustandsgröße. Das Formelzeichen ist E (englisch: energy). Die SI-Einheit ist das Joule. Energie wird definiert als die in einem System gespeicherte Arbeit, oder als die Fähigkeit eines Systems, Arbeit zu verrichten. Energie kann nicht erzeugt oder verbraucht werden. Die Gesamtmenge bleibt immer konstant. Im physikalischen Sinn ist Energie eine Erhaltungsgröße. Der Begriff "Energie" wurde von dem schottischen Physiker William John Macquorn Rankine im Jahr 1852 im heutigen Sinn in die Physik eingeführt und leitet sich aus dem Griechischen ab: ἐν = in, innen und ἔργον = Werk, Wirken. Energie bedeutet ganz allgemein also eine den in der Physik betrachteten Objekten innewohnende Wirksamkeit. Zuvorderst wird sie als etwas verstanden, das in Arbeit umgewandelt werden kann. Energie ist bildlich gesprochen die Fähigkeit eines Körpers, Arbeit zu verrichten. Vor 1852 wurde für Energie unter anderem der Begriff Kraft, in Deutschland auch "lebendige Kraft", benutzt. Die Begriffe "Energie" und "Kraft" werden heute für unterschiedliche physikalische Größen verwendet und dürfen nicht verwechselt werden. Die Energie E eines Systems lässt sich selbst nicht messen, sie wird berechnet oder durch die an einem System verrichtete Arbeit bestimmt.
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leben
Als Leben bezeichnet man eine metaphysische Entität, die dann gegeben ist, wenn die charakteristischen Eigenschaften eines Lebewesens beobachtbar sind, etwa Selbstregulierung, Reproduktion und bei komplexeren Formen auch Zweckverfolgung. Eine allgemeinverbindliche Definition des Begriffes existiert nicht. Was Leben ist, was sein Wesen ausmacht, ist eine offene Frage, die sowohl in den Geistes- wie in den Naturwissenschaften diskutiert wird. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Philosophie 1.1 Antike Philosophie 1.2 Westliche Philosophie der Neuzeit 2 Naturwissenschaft 3 Definitionen von „Beginn des Lebens“ 4 Religion 5 Spekulation über extraterrestrisches Leben 6 Das „lebendige“ Feuer 7 Künstliches Leben 7.1 Simulationen von Lebensäußerungen 8 Zitate 9 Siehe auch 10 Literatur 10.1 Monographien 10.2 Artikel 11 Weblinks Philosophie [Bearbeiten]In der Philosophie ist Leben das Wesen des Organischen. Antike Philosophie [Bearbeiten]In seiner Schrift De Anima bestimmt Aristoteles das Belebte als das Beseelte. Er unterscheidet grob drei verschiedene Stufen von Leben, die er nach ihren Seelenvermögen hierarchisch anordnet: auf der untersten Stufe steht das allein durch Ernährung und Fortpflanzung bestimmte Leben der Pflanzen; darauf folgt das zusätzlich durch Sinneswahrnehmung und Fortbewegung bestimmte Leben der Tiere; auf der obersten Stufe befindet sich das darüberhinaus durch Denken bestimmte Leben des Menschen. Eine andere historische Vorstellung besagte, dass Leben sich aus Unbelebtem immer wieder neu bildet, zum Beispiel in einem Heu-Wasseraufguss. Diese Theorie wurde als Urzeugung bezeichnet. Louis Pasteur konnte dieses experimentell widerlegen. Westliche Philosophie der Neuzeit [Bearbeiten]In der Neuzeit entwickeln sich zwei gegensätzliche Grundauffassungen: Mechanismus: Leben lässt sich allein aus den Gesetzmäßigkeiten der Bewegung der Materie vollständig erklären. (siehe auch: Materialismus und Physikalismus) Vitalismus: Leben kommt nur den organischen Erscheinungsformen zu und unterscheidet sich qualitativ von anorganischen Erscheinungsformen: Alles Lebendige zeichnet sich durch eine zielgerichtet formende Lebenskraft (vis vitalis) aus. (siehe auch: Idealismus). Lange Zeit wurde die Auffassung in der Biologie vertreten, dass im Zellsaft, im Protoplasma, diese besondere Lebenskraft stecken würde. In Anlehnung an religiöse Vorstellungen wurde angenommen, dass es „belebte“ und „unbelebte“ Materie gebe. Diese Vorstellung spiegelt sich noch in der Wortwahl „organische Chemie“ und „anorganische Chemie“ wieder. Heute ist jedoch bekannt, dass jede organische Substanz aus anorganischen Bestandteilen hergestellt werden kann (erstmals: Harnstoffsynthese durch Friedrich Wöhler). Der Organizismus kann als Synthese dieser beiden Ansätze angesehen werden: Demnach lassen sich Lebensvorgänge zwar durch die Prinzipien der Physik und Chemie erklären. Lebewesen würden aber auch Eigenschaften besitzen, die unbelebte Materie nicht aufweist. Dies wären emergente Eigenschaften, die sich einerseits aus der Komplexität von Lebewesen, andererseits durch die besondere Rolle ihres genetischen Programms ergeben sollen. Nach Ernst Mayr ist der Begriff „Leben“ nur der zum Ding gemachte Vorgang „Leben“ und existiert nicht als selbständige Entität.
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zeolithe
Die Zeolithgruppe (kurz Zeolithe) bildet eine artenreiche Familie chemisch recht komplexer Silikat-Minerale. Die Minerale dieser Gruppe können je nach Typ bis etwa 40 Prozent des Trockengewichtes an Wasser speichern, das beim Erhitzen wieder abgegeben wird. Das Gestein scheint zu sieden. An feuchter Luft kann das Wasser wieder aufgenommen werden, ohne die Struktur des Minerals zu zerstören. Aus chemischer Sicht haben die Zeolithe, die über die allgemeine Zusammensetzung Mx/n[(AlO2)x(SiO2)y] . z H2O (mit n = Ladung von M, meist 1, 2) und werden daher als Alumosilikate bezeichnet. Mehr als 150 verschiedene Zeolithtypen sind synthetisiert worden und 48 natürlich vorkommende Zeolithe sind bekannt. Zeolithe sind oft farblos oder weiß, können aber durch Fremdbeimengungen auch gelb, braun oder rosa gefärbt sein. Die Strichfarbe ist weiß. Die Kristallsysteme können monoklin, orthorhombisch oder kubisch sein. Ihre Härte liegt zwischen 3,5 bis 5,5; die Dichte im Bereich von 2,0 bis 2,5. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Etymologie und Geschichte 2 Einzelgruppen und Minerale 2.1 Faserzeolithe 2.2 Blätterzeolithe 2.3 Würfelzeolithe 3 Bildung und Fundorte 4 Struktur 5 Modifizierung 6 Verwendung 7 Siehe auch 8 Einzelnachweise 9 Literatur 10 Weblinks Etymologie und Geschichte [Bearbeiten]Der Name des Minerals leitet sich aus dem Griechischen von zeein: „sieden“ und lithos: „Stein“ her, bedeutet also „Siedestein“. Er bezieht sich darauf, dass das Mineral beim Schmelzen lebhaft aufbraust. Zeolithe wurden erstmals 1756 vom schwedischen Mineralogen Baron Axel Fredrick von Cronstedt entdeckt. Seit den 1980er Jahren setzt man Zeolithe als Phosphat-Ersatz zum Waschen ein (siehe auch Zeolith A). Die Wirkung wurde vom Chemiekonzern Henkel entdeckt. Zwar konnte so die Gewässer-Eutrophierung gesenkt werden, aber es zeigte sich bald, dass Zeolithe Schäden bei der Klärwasserreinigung hinterlassen. Daher versucht man nun, diese vermehrt durch Silikate auszutauschen. Einzelgruppen und Minerale [Bearbeiten]Bedeutende Zeolith-Minerale sind Skolezit und Natrolith. In großen Mengen verwendete natürliche Zeolithe sind Klinoptilolith und Heulandit. Ein sehr wichtiger synthetischer Zeolith ist Zeolith A (Sasil (TM)). Zeolithe lassen sich über ihren Aufbau in Faserzeolithe, Blätterzeolithe und Würfelzeolithe einteilen: Faserzeolithe [Bearbeiten]Gonnardit, Mesolith, Natrolith, Paranatrolith, Skolezit, Thomsonit-(Ca), Thomsonit-(Sr) Boggsit, Dachiardit-(Ca), Dachiardit-(Na), Edingtonit, Ferrierit-(K), Ferrierit-(Mg), Ferrierit-(Na), Gottardiit, Laumontit, Mordenit, Mutinait, Terranovait Blätterzeolithe [Bearbeiten]Barrerit, Brewsterit-(Ba), Brewsterit-(Sr), Epistilbit, Goosecreekit, Heulandit-(Ca), Heulandit-(K), Heulandit-(Na), Heulandit-(Sr), Klinoptilolith-(Ca), Klinoptilolith-(K), Klinoptilolith-(Na), Stellerit, Stilbit-(Ca), Stilbit-(Na) Cowlesit Amicit, Garronit, Gismondin, Gobbinsit, Harmotom, Merlinoit, Merrihueit, Montesommait, Phillipsit-(Ca), Phillipsit-(K), Phillipsit-(Na), Yugawaralith Würfelzeolithe [Bearbeiten]Bellbergit, Chabasit-(Ca), Chabasit-(K), Chabasit-(Na), Chabasit-(Sr), Erionit-(Ca), Erionit-(K), Erionit-(Na), Gmelinit-(Ca), Gmelinit-(K), Gmelinit-(Na), Levyn-(Ca), Levyn-(Na), Mazzit, Mazzit-(Na), Offretit, Perlialith, Tschernichit, Willhendersonit Analcim, Faujasit-(Ca), Faujasit-(Mg), Faujasit-(Na), Paulingit-(Ca), Paulingit-(K), Pollucit, Wairakit Bildung und Fundorte [Bearbeiten]Zeolith-Mineralien finden sich in Basalt-Hohlräumen, seltener in Sedimentgesteinen in Form von Fasern, Nadeln, Säulen und blattförmigen Kristallen. Vorkommen in nahezu allen Vulkangebieten der Erde (Dekkan-Gebiet Indiens; Island; Eifel; Azoren). Zeolithe werden auch synthetisch hergestellt, auch wenn sie in diesem Fall nicht mehr als Mineral gelten. Struktur [Bearbeiten]Zeolithe bestehen aus einer mikroporösen Gerüststruktur aus AlO4-− und SiO4-Tetraedern. Dabei sind die Aluminium- und Silicium-Atome untereinander durch Sauerstoffatome verbunden. Je nach Strukturtyp ergibt sich dadurch eine Struktur aus gleichförmigen Poren und/oder Kanälen, in denen Stoffe adsorbiert werden können. In der Natur ist dort in der Regel Wasser adsorbiert, das durch Erhitzen aus den Poren entfernt werden kann, ohne dass sich die Zeolithstruktur ändert. Zeolithe können damit gleichsam als Siebe verwendet werden, da nur Moleküle in den Poren adsorbieren, welche einen kleineren kinetischen Durchmesser besitzen als die Porenöffnungen der Zeolithstruktur. Zeolithe fallen daher auch in die Gruppe der Molekularsiebe. Zeolithe weisen eine regelmäßige Anordnungen von Hohlräumen und Kanälen auf. Je nach Porengröße spricht man von Mikro- oder Mesoporen. Solche Materialien besitzen außerordentlich große innere Oberfläche, von zum Teil weit über 1.000 Quadratmetern pro Gramm. Dadurch eignen sie sich für vielfältige technische Anwendungen, etwa als Katalysatoren für zahlreiche chemische Industrie-Prozesse, als Materialien zur Trennung von chemischen Substanzen oder auch als Wasserenthärter in Waschmitteln. Durch Aluminiumatome haben Zeolithe eine anionische Gerüstladungen. An der inneren und äußeren Oberfläche befinden sich daher bei aluminiumhaltigen Zeolithen Kationen. In wasserhaltigem Zeolith liegen diese Kationen häufig in gelöster Form in dem Kanalsystemen der Zeolithe vor, sind also relativ leicht zugänglich und damit ausgetauschbar. Übliche Kationen sind Na+, K+, Ca2+ und Mg2+. Synthetische Zeolithe werden aus stark alkalischen, wässrigen Lösungen von Silicium- und Aluminiumverbindungen dargestellt. Als reaktionsfähige Ausgangsstoffe kommen dabei zum Beispiel Natriumwasserglas, Kieselgel oder Kieselsäure als Siliciumquelle und Aluminiumhydroxid oder andere Aluminiumsalze als Aluminiumquelle zum Einsatz. Welcher Zeolith dabei aus der Reaktionsmischung entsteht, hängt von verschiedenen Faktoren ab wie etwa der Zusammensetzung der Reaktionsmischung, der Rührgeschwindigkeit und der Kristallisationstemperatur. Für die Frage, welche Zeolithe konkret entstehen, spielen zudem Templateffekte organischer Kationen eine wichtige Rolle. Modifizierung [Bearbeiten]Zeolithe können durch Ionenaustausch oder chemische Behandlungen modifiziert werden. Ziel dieser Modifizierung ist bei katalytisch verwendeten Zeolithen einerseits eine Erhöhung der katalytischen Wirkung und andererseits eine Erhöhung der thermischen oder chemischen Beständigkeit. Die häufigste Modifizierung ist das Einbringen von Metallpartikeln, um bifunktionelle, katalytisch hoch aktive Zentren zu erhalten. Eine weitere wichtige Behandlung ist das Versetzen von Zeolithen mit Säuren. Säurestabile Zeolithe können direkt säurebehandelt werden. Dies führt zu einer Ausbildung von sauren Zentren. Um diese auch in säureempfindlichen Zeolithen zu erzeugen, werden sie häufig deamonisiert: Dazu wird zunächst ein Alkali-Kation gegen ein Ammoniumion ausgetauscht, das anschließend beim Erhitzen auf etwa 500 °C zersetzt wird. Gleichzeitig wird die Probe dealuminiert, was die Struktur stabilisiert. Verwendung [Bearbeiten]Zeolithe haben vielfältige Anwendungsmöglichkeiten u. a. als Ionenaustauscher etwa zur Wasserenthärtung, EDTA-Ersatzstoff, Molekularsieb, Trockenmittel oder im selbstkühlenden Bierfass. Des Weiteren werden sie zur großtechnischen Herstellung von Waschmitteln benötigt. Zeolithe finden aber auch in industriellen Katalysatoren Verwendung und werden in Wärmespeicherheizungen verbaut. Bei der Anwendung werden zwei Eigenschaften der Zeolithe genutzt: Der Ionenaustausch, das heißt die Fähigkeit der Zeolithe, ihre freien Kationen gegen andere auszutauschen. Mengenmäßig größte Anwendung ist dabei die Wasserenthärtung in Waschmitteln. Weitere interessante Anwendungen sind die Beseitigung von (auch radioaktiven) Schwermetallen aus Abwässern. Die Adsorptionskapazität, das heißt das Einlagern neutraler Verbindungen in die Mikroporen der Kristallstruktur. Bei der Adsorption kann der Adsorptionsvorgang als solcher ausgenutzt werden, etwa beim exothermischen Trocknen von Gasen, der wichtigsten Anwendung, oder bei der Trennung von organischen Molekülen nach Größe. Alternativ wird die hohe Adsorptionswärme, die insbesondere bei der Adsorption von Wasser anfällt, verwendet. Die starke Triebkraft der Adsorption wird bei der Verwendung von Zeolithen als Energiespeicher ausgenützt [1], etwa beim selbstkühlenden Bierfass [2]. Auch die Katalyse findet, wie die Adsorption, in den Poren des Zeolithen statt. Dabei wirkt entweder der Zeolith selbst als saurer Katalysator, oder eingebrachte Metallpartikel sind die eigentlichen aktiven Zentren. Ein Beispiel in der Industrie ist der Einsatz als heterogenener Katalysator für das katalytische Cracken von Kohlenwasserstoffen, da Zeolithe oft stark saure Zentren besitzen. Ebenso werden sie oft als bifunktionelle Katalysatoren mit einer weiteren Metallkomponente zusammen für verschiedene Reaktionen verwendet. Seit kurzem können auch nanoskalige Zeolithe, das heißt Zeolithmaterialien mit Teilchendurchmessern unter 100 Nanometer synthetisiert werden, die sich von den herkömmlichen Zeolithen durch deutlich verbesserte Transporteigenschaften auszeichnen. Diese verbesserten Eigenschaften haben eine herausragende Bedeutung in der Katalyse und in Adsorptionsprozessen, in denen Zeolithe eingesetzt werden. Aufgrund ihrer großen inneren Oberfläche können Zeolithe neben Aktivkohle als Sorptionsmittel in Sorptionspumpen eingesetzt werden. 2000 kam ein Nahrungsergänzungsmittel auf der Basis von gemahlenem Zeolith auf den deutschen Markt (Handelsname: Megamin). Obwohl keine Zulassung als Arzneimittel besteht oder beantragt wurde, wird eine angebliche Wirkung gegen alle möglichen Erkrankungen wie Krebs, Schizophrenie oder Infektionen beworben. Wirksamkeitsnachweise liegen nicht vor. Seit einiger Zeit finden (synthetische) Zeolithe auch Verwendung bei der Herstellung von Niedrigtemperatur-Asphalt - eine deutsche Entwicklung aus den 1990er Jahren, die inzwischen weltweit große Beachtung findet. Ziel dabei ist es, durch niedrigere Mischtemperaturen nicht nur Energie einzusparen, sondern auch den Ausstoss von Kohlendioxid, Dämpfen und Aerosolen einzudämmen. Zudem erfahren zeitkritische Baustellen eine frühere Verkehrsfreigabe. Die Arbeitsbedingungen auf Straßenbaustellen werden deutlich verbessert [3].
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sport
„Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich Sport zu einem umgangssprachlichen, weltweit gebrauchten Begriff entwickelt. Eine präzise oder gar eindeutige begriffliche Abgrenzung lässt sich deshalb nicht vornehmen. Was im allgemeinen unter Sport verstanden wird, ist weniger eine Frage wissenschaftlicher Dimensionsanalysen, sondern wird weit mehr vom alltagstheoretischen Gebrauch sowie von den historisch gewachsenen und tradierten Einbindungen in soziale, ökonomische, politische und rechtliche Gegebenheiten bestimmt. Darüber hinaus verändert, erweitert und differenziert das faktische Geschehen des Sporttreibens selbst das Begriffverständnis von Sport." [1] Dieses Zitat verdeutlicht, dass die hinter dem Begriff Sport liegenden Bedeutungszuweisungen ganz wesentlich durch den umgangssprachlichen Gebrauch und den Kontext geprägt sind, in dem der Begriff Sport verwendet wird.[2][3] Für den Deutschen Olympische Sportbund (DOSB) steht beispielsweise die motorische Aktivität im Vordergrund. Denkspiele, die Dressur von Tieren, sowie Motorsport ohne Einbeziehung motorischer Aktivitäten entspricht daher nicht dem Sport-Verständnis des DOSB [4]. Dennoch hat der DOSB Schach als Sportart anerkannt; das Internationale Olympisches Komitee (IOC) sogar Schach und Bridge. Umgangssprachlich wird mit Sport häufig Wettkampf und Leistung assoziiert, was sich nicht nur in Begriffen wie Denksport, Gedächtnissport oder e-Sport manifestiert, sondern auch im Anspruch verschiedener Verbände reflektiert wird, vom IOC als Sportart anerkannt zu werden. Sport als Bewegungskultur Man unterscheidet im Wesentlichen Breitensport und Leistungssport. Zudem gibt es die in der jüngeren Vergangenheit entstandenen Kategorien Extremsport und Funsport, die sich von traditionellen Sportarten teilweise deutlich unterscheiden. Sport kann als Mannschaftssport (vor allem Ballsportarten) oder als Individualsport betrieben werden. Sport wird in unterschiedlichen gesellschaftlichen Kontexten ausgeübt und bildet einen wesentlichen Teil der Freizeitgestaltung und Unterhaltungskultur. Neben die traditionellen Sportvereine und den Schulsport treten im Bereich des Breitensports seit den 80er Jahren vermehrt auch kommerzielle Fitnessstudios. Darüber hinaus wird auch jenseits dieser Strukturen im privaten Umfeld Sport getrieben, entweder allein oder im Kreis der Familie bzw. von Freunden (Beispiele: Jogging, Lauftreff). Im Bereich des Leistungssports sind die Strukturen wesentlich komplexer; deshalb sei an dieser Stelle nur auf die entsprechenden Artikel verwiesen. Mit zunehmender Integration der Menschen mit einer Behinderung entwickeln sich in jüngster Zeit immer mehr Behindertensportarten vielfältigster Art, die oft auch auf Leistungssportniveau betrieben werden. Konnte in Meyers Konversationslexikon von 1888[5] noch gesagt werden: „Als ein wesentliches Merkmal des Sports ist endlich anzuführen, dass dessen Ausübung nicht um des Gelderwerbs wegen geschieht“ (Bd. 15, S. 176), so kann dies heute wegen der Existenz von professionellen Sportlern nicht mehr als Merkmal angesehen werden. Darüber hinaus sind die kommerziellen Interessen mächtiger Dritter (z.B. Großkonzerne als Sponsoren, Förderer oder Mäzene) nicht zu unterschätzen, die sich einen Imagetransfer von Sportarten oder Sportlern auf ihr Unternehmen erhoffen. Das ist die interne Differenz des Sport als Spektakel und Körperkult. Darüber hinaus ist auch der Breitensport etwa durch Sportausrüstung und Sportbekleidung erheblich mit wirtschaftlichen Interessen verbunden. Es gibt kaum noch Zweifel an einem direkten Nutzen körperlichen Trainings für Herz und Kreislauf. Jedoch treiben 45% der deutschen Erwachsenen gar keinen Sport und nur jeder achte erreicht die derzeitigen Empfehlungen für ausreichende körperliche Aktivität [6] Im Zuge einer Debatte um die mögliche Aufnahme des Sports als Staatsziel in das deutsche Grundgesetz fasste der ehemalige Bundesverfassungsrichter Dieter Grimm die positiven und negativen gesellschaftlichen Auswirkungen des Sports folgendermaßen zusammen: Sport trägt zum Zusammenhalt der Gesellschaft bei, sät aber auch Zwietracht. Sport fördert die Völkerverständigung, ist aber auch für Nationalismus anfällig. Sport hält zur Fairness an, wird aber auch Anknüpfungspunkt für Gewalt. Sport leistet einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsvorsorge, er ist aber auch Quelle großer gesundheitlicher Schäden und ihrer sozialen Folgekosten. Da es im Sport längst nicht mehr nur um Ruhm, sondern auch um Geld geht, zieht er unlautere Praktiken an. Doping ist nur die sichtbarste.[7]
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mineralstoffe
Mineralstoffe sind lebensnotwendige, nichtorganische Nährstoffe, welche der Organismus nicht selbst herstellen kann; sie müssen ihm mit der Nahrung zugeführt werden. Die hier genannten Stoffe betreffen ausschließlich den menschlichen oder tierischen Organismus; Pflanzen, Pilze und Bakterien benötigen teilweise andere Mineralstoffe. Da die Mineralstoffe nichtorganisch und meist Elemente sind, sind sie anders als einige Vitamine gegen die meisten Zubereitungsmethoden unempfindlich. Zum Beispiel können sie durch Hitze oder Luft nicht zerstört werden. Viele von ihnen können allerdings durch übermäßig langes Kochen in zu viel Wasser ausgelaugt werden, wenn das Kochwasser nicht verzehrt, sondern weggeschüttet wird. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Einteilung und Übersicht 1.1 Liste der Mengenelemente 1.2 Liste der Spurenelemente 2 Funktionen im Organismus 3 Siehe auch 4 Weblink Einteilung und Übersicht [Bearbeiten]Man unterscheidet einerseits Mengenelemente und Spurenelemente (Konzentration im Körper), andererseits die Bau- und die Reglerstoffe (Funktion im Körper). Die Mengen- oder Makroelemente kommen, wie ihr Name schon sagt, in relativ hohen Konzentrationen im Organismus vor, mit mindestens 50 mg pro kg Körpergewicht. Die Spuren- oder Mikroelemente sind in einer relativ geringen Konzentration vorhanden, weniger als 50 mg pro kg Körpergewicht. Calcium, Magnesium und Phosphor zählen zu den Baustoffen. Chlor, Eisen, Iod, Kalium, Natrium gehören zu den Reglerstoffen.
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nahrung
Nahrung besteht aus ess- und trinkbaren Stoffen, die ein Lebewesen zur Ernährung braucht und zu sich nimmt, um den Organismus aufzubauen und seine Gesundheit zu erhalten. Nahrung enthält in der Regel energiereiche organische Verbindungen. Nahrung wird nach der Aufnahme vom Körper mechanisch (z.B. kauen) und chemisch (z.B. Magensäure) in ihre Bestandteile zerlegt. Diese nutzt der Körper für seine Lebensprozesse. Die in bestimmten Nahrungsbestandteilen gespeicherte Energie wird im Energiestoffwechsel verwendet um z.B bei Warmblütern die Körpertemperatur konstant zu halten. Desweiteren wird die Energie aus der Nahrung im anabolen Stoffwechsel (Anabolismus bzw. Baustoffwechsel) für Erhalt und Aufbau des Körpers (z.B. Wachstum bei Kindern oder Muskelaufbau bei Erwachsenen) eingesetzt. Wasser und Salze gehören auch zur Nahrung, auch wenn sie nicht direkt im Energiestoffwechsel genutzt werden können. Zur Nahrung gehören Vitamine, das heißt essentielle Verbindungen, die von einigen Arten nicht selbst synthetisiert werden können. Der Mangel von Nahrung wird als Hunger bezeichnet und kann zum Tod eines Lebewesens führen (Hungertod). Bei Pflanzen wird anstelle der Nahrung der Begriff Nährstoffe verwendet. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Arten von Nahrung 2 Nahrungsbestandteile (derzeit bekannte Stoffgruppen) 3 Gesunde Nahrung 4 Quellen 5 Literatur 6 Siehe auch 7 Weblinks
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minerale
Als Mineral (Mehrzahl: Minerale, auch Mineralien) definieren Mineralogen natürlich vorkommende Feststoffe mit einer einheitlichen chemischen Zusammensetzung und einem auch auf mikroskopischer Ebene gleichförmigen Aufbau. Die meisten Minerale sind kristallin. Die Mehrzahl der heute bekannten ca. 4.000 Minerale sind anorganisch, es sind aber auch wenige organische Minerale bekannt. Die Lehre von den Mineralen ist die Mineralogie. Alle Gesteine der Erde und anderer Himmelskörper sind aus Mineralen aufgebaut. Am häufigsten kommen etwa dreißig Minerale vor, die so genannten Gesteinsbildner. Der spezifische Mineralinhalt eines Gesteins liefert Informationen über die Bildung und Entwicklungsgeschichte eines Gesteins und trägt damit zur Kenntnis des Ursprungs und der Entwicklung des Planeten Erde bei. Nach ihrer Entstehung lassen sich Primärminerale und Sekundärminerale unterscheiden: Erstere entstehen zur selben Zeit wie das Gestein, dessen Teil sie sind, letztere werden dagegen erst durch chemische Verwitterung oder Metamorphose aus den Primärmineralen gebildet.
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mineralstoff
Mineralstoffe sind lebensnotwendige, nichtorganische Nährstoffe, welche der Organismus nicht selbst herstellen kann; sie müssen ihm mit der Nahrung zugeführt werden. Die hier genannten Stoffe betreffen ausschließlich den menschlichen oder tierischen Organismus; Pflanzen, Pilze und Bakterien benötigen teilweise andere Mineralstoffe. Da die Mineralstoffe nichtorganisch und meist Elemente sind, sind sie anders als einige Vitamine gegen die meisten Zubereitungsmethoden unempfindlich. Zum Beispiel können sie durch Hitze oder Luft nicht zerstört werden. Viele von ihnen können allerdings durch übermäßig langes Kochen in zu viel Wasser ausgelaugt werden, wenn das Kochwasser nicht verzehrt, sondern weggeschüttet wird. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Einteilung und Übersicht 1.1 Liste der Mengenelemente 1.2 Liste der Spurenelemente 2 Funktionen im Organismus 3 Siehe auch 4 Weblink Einteilung und Übersicht [Bearbeiten]Man unterscheidet einerseits Mengenelemente und Spurenelemente (Konzentration im Körper), andererseits die Bau- und die Reglerstoffe (Funktion im Körper). Die Mengen- oder Makroelemente kommen, wie ihr Name schon sagt, in relativ hohen Konzentrationen im Organismus vor, mit mindestens 50 mg pro kg Körpergewicht. Die Spuren- oder Mikroelemente sind in einer relativ geringen Konzentration vorhanden, weniger als 50 mg pro kg Körpergewicht. Calcium, Magnesium und Phosphor zählen zu den Baustoffen. Chlor, Eisen, Iod, Kalium, Natrium gehören zu den Reglerstoffen.
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zeolith
Die Zeolithgruppe (kurz Zeolithe) bildet eine artenreiche Familie chemisch recht komplexer Silikat-Minerale. Die Minerale dieser Gruppe können je nach Typ bis etwa 40 Prozent des Trockengewichtes an Wasser speichern, das beim Erhitzen wieder abgegeben wird. Das Gestein scheint zu sieden. An feuchter Luft kann das Wasser wieder aufgenommen werden, ohne die Struktur des Minerals zu zerstören. Aus chemischer Sicht haben die Zeolithe, die über die allgemeine Zusammensetzung Mx/n[(AlO2)x(SiO2)y] . z H2O (mit n = Ladung von M, meist 1, 2) und werden daher als Alumosilikate bezeichnet. Mehr als 150 verschiedene Zeolithtypen sind synthetisiert worden und 48 natürlich vorkommende Zeolithe sind bekannt. Zeolithe sind oft farblos oder weiß, können aber durch Fremdbeimengungen auch gelb, braun oder rosa gefärbt sein. Die Strichfarbe ist weiß. Die Kristallsysteme können monoklin, orthorhombisch oder kubisch sein. Ihre Härte liegt zwischen 3,5 bis 5,5; die Dichte im Bereich von 2,0 bis 2,5. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Etymologie und Geschichte 2 Einzelgruppen und Minerale 2.1 Faserzeolithe 2.2 Blätterzeolithe 2.3 Würfelzeolithe 3 Bildung und Fundorte 4 Struktur 5 Modifizierung 6 Verwendung 7 Siehe auch 8 Einzelnachweise 9 Literatur 10 Weblinks Etymologie und Geschichte [Bearbeiten]Der Name des Minerals leitet sich aus dem Griechischen von zeein: „sieden“ und lithos: „Stein“ her, bedeutet also „Siedestein“. Er bezieht sich darauf, dass das Mineral beim Schmelzen lebhaft aufbraust. Zeolithe wurden erstmals 1756 vom schwedischen Mineralogen Baron Axel Fredrick von Cronstedt entdeckt. Seit den 1980er Jahren setzt man Zeolithe als Phosphat-Ersatz zum Waschen ein (siehe auch Zeolith A). Die Wirkung wurde vom Chemiekonzern Henkel entdeckt. Zwar konnte so die Gewässer-Eutrophierung gesenkt werden, aber es zeigte sich bald, dass Zeolithe Schäden bei der Klärwasserreinigung hinterlassen. Daher versucht man nun, diese vermehrt durch Silikate auszutauschen. Einzelgruppen und Minerale [Bearbeiten]Bedeutende Zeolith-Minerale sind Skolezit und Natrolith. In großen Mengen verwendete natürliche Zeolithe sind Klinoptilolith und Heulandit. Ein sehr wichtiger synthetischer Zeolith ist Zeolith A (Sasil (TM)). Zeolithe lassen sich über ihren Aufbau in Faserzeolithe, Blätterzeolithe und Würfelzeolithe einteilen: Faserzeolithe [Bearbeiten]Gonnardit, Mesolith, Natrolith, Paranatrolith, Skolezit, Thomsonit-(Ca), Thomsonit-(Sr) Boggsit, Dachiardit-(Ca), Dachiardit-(Na), Edingtonit, Ferrierit-(K), Ferrierit-(Mg), Ferrierit-(Na), Gottardiit, Laumontit, Mordenit, Mutinait, Terranovait Blätterzeolithe [Bearbeiten]Barrerit, Brewsterit-(Ba), Brewsterit-(Sr), Epistilbit, Goosecreekit, Heulandit-(Ca), Heulandit-(K), Heulandit-(Na), Heulandit-(Sr), Klinoptilolith-(Ca), Klinoptilolith-(K), Klinoptilolith-(Na), Stellerit, Stilbit-(Ca), Stilbit-(Na) Cowlesit Amicit, Garronit, Gismondin, Gobbinsit, Harmotom, Merlinoit, Merrihueit, Montesommait, Phillipsit-(Ca), Phillipsit-(K), Phillipsit-(Na), Yugawaralith Würfelzeolithe [Bearbeiten]Bellbergit, Chabasit-(Ca), Chabasit-(K), Chabasit-(Na), Chabasit-(Sr), Erionit-(Ca), Erionit-(K), Erionit-(Na), Gmelinit-(Ca), Gmelinit-(K), Gmelinit-(Na), Levyn-(Ca), Levyn-(Na), Mazzit, Mazzit-(Na), Offretit, Perlialith, Tschernichit, Willhendersonit Analcim, Faujasit-(Ca), Faujasit-(Mg), Faujasit-(Na), Paulingit-(Ca), Paulingit-(K), Pollucit, Wairakit Bildung und Fundorte [Bearbeiten]Zeolith-Mineralien finden sich in Basalt-Hohlräumen, seltener in Sedimentgesteinen in Form von Fasern, Nadeln, Säulen und blattförmigen Kristallen. Vorkommen in nahezu allen Vulkangebieten der Erde (Dekkan-Gebiet Indiens; Island; Eifel; Azoren). Zeolithe werden auch synthetisch hergestellt, auch wenn sie in diesem Fall nicht mehr als Mineral gelten. Struktur [Bearbeiten]Zeolithe bestehen aus einer mikroporösen Gerüststruktur aus AlO4-− und SiO4-Tetraedern. Dabei sind die Aluminium- und Silicium-Atome untereinander durch Sauerstoffatome verbunden. Je nach Strukturtyp ergibt sich dadurch eine Struktur aus gleichförmigen Poren und/oder Kanälen, in denen Stoffe adsorbiert werden können. In der Natur ist dort in der Regel Wasser adsorbiert, das durch Erhitzen aus den Poren entfernt werden kann, ohne dass sich die Zeolithstruktur ändert. Zeolithe können damit gleichsam als Siebe verwendet werden, da nur Moleküle in den Poren adsorbieren, welche einen kleineren kinetischen Durchmesser besitzen als die Porenöffnungen der Zeolithstruktur. Zeolithe fallen daher auch in die Gruppe der Molekularsiebe. Zeolithe weisen eine regelmäßige Anordnungen von Hohlräumen und Kanälen auf. Je nach Porengröße spricht man von Mikro- oder Mesoporen. Solche Materialien besitzen außerordentlich große innere Oberfläche, von zum Teil weit über 1.000 Quadratmetern pro Gramm. Dadurch eignen sie sich für vielfältige technische Anwendungen, etwa als Katalysatoren für zahlreiche chemische Industrie-Prozesse, als Materialien zur Trennung von chemischen Substanzen oder auch als Wasserenthärter in Waschmitteln. Durch Aluminiumatome haben Zeolithe eine anionische Gerüstladungen. An der inneren und äußeren Oberfläche befinden sich daher bei aluminiumhaltigen Zeolithen Kationen. In wasserhaltigem Zeolith liegen diese Kationen häufig in gelöster Form in dem Kanalsystemen der Zeolithe vor, sind also relativ leicht zugänglich und damit ausgetauschbar. Übliche Kationen sind Na+, K+, Ca2+ und Mg2+. Synthetische Zeolithe werden aus stark alkalischen, wässrigen Lösungen von Silicium- und Aluminiumverbindungen dargestellt. Als reaktionsfähige Ausgangsstoffe kommen dabei zum Beispiel Natriumwasserglas, Kieselgel oder Kieselsäure als Siliciumquelle und Aluminiumhydroxid oder andere Aluminiumsalze als Aluminiumquelle zum Einsatz. Welcher Zeolith dabei aus der Reaktionsmischung entsteht, hängt von verschiedenen Faktoren ab wie etwa der Zusammensetzung der Reaktionsmischung, der Rührgeschwindigkeit und der Kristallisationstemperatur. Für die Frage, welche Zeolithe konkret entstehen, spielen zudem Templateffekte organischer Kationen eine wichtige Rolle. Modifizierung [Bearbeiten]Zeolithe können durch Ionenaustausch oder chemische Behandlungen modifiziert werden. Ziel dieser Modifizierung ist bei katalytisch verwendeten Zeolithen einerseits eine Erhöhung der katalytischen Wirkung und andererseits eine Erhöhung der thermischen oder chemischen Beständigkeit. Die häufigste Modifizierung ist das Einbringen von Metallpartikeln, um bifunktionelle, katalytisch hoch aktive Zentren zu erhalten. Eine weitere wichtige Behandlung ist das Versetzen von Zeolithen mit Säuren. Säurestabile Zeolithe können direkt säurebehandelt werden. Dies führt zu einer Ausbildung von sauren Zentren. Um diese auch in säureempfindlichen Zeolithen zu erzeugen, werden sie häufig deamonisiert: Dazu wird zunächst ein Alkali-Kation gegen ein Ammoniumion ausgetauscht, das anschließend beim Erhitzen auf etwa 500 °C zersetzt wird. Gleichzeitig wird die Probe dealuminiert, was die Struktur stabilisiert. Verwendung [Bearbeiten]Zeolithe haben vielfältige Anwendungsmöglichkeiten u. a. als Ionenaustauscher etwa zur Wasserenthärtung, EDTA-Ersatzstoff, Molekularsieb, Trockenmittel oder im selbstkühlenden Bierfass. Des Weiteren werden sie zur großtechnischen Herstellung von Waschmitteln benötigt. Zeolithe finden aber auch in industriellen Katalysatoren Verwendung und werden in Wärmespeicherheizungen verbaut. Bei der Anwendung werden zwei Eigenschaften der Zeolithe genutzt: Der Ionenaustausch, das heißt die Fähigkeit der Zeolithe, ihre freien Kationen gegen andere auszutauschen. Mengenmäßig größte Anwendung ist dabei die Wasserenthärtung in Waschmitteln. Weitere interessante Anwendungen sind die Beseitigung von (auch radioaktiven) Schwermetallen aus Abwässern. Die Adsorptionskapazität, das heißt das Einlagern neutraler Verbindungen in die Mikroporen der Kristallstruktur. Bei der Adsorption kann der Adsorptionsvorgang als solcher ausgenutzt werden, etwa beim exothermischen Trocknen von Gasen, der wichtigsten Anwendung, oder bei der Trennung von organischen Molekülen nach Größe. Alternativ wird die hohe Adsorptionswärme, die insbesondere bei der Adsorption von Wasser anfällt, verwendet. Die starke Triebkraft der Adsorption wird bei der Verwendung von Zeolithen als Energiespeicher ausgenützt [1], etwa beim selbstkühlenden Bierfass [2]. Auch die Katalyse findet, wie die Adsorption, in den Poren des Zeolithen statt. Dabei wirkt entweder der Zeolith selbst als saurer Katalysator, oder eingebrachte Metallpartikel sind die eigentlichen aktiven Zentren. Ein Beispiel in der Industrie ist der Einsatz als heterogenener Katalysator für das katalytische Cracken von Kohlenwasserstoffen, da Zeolithe oft stark saure Zentren besitzen. Ebenso werden sie oft als bifunktionelle Katalysatoren mit einer weiteren Metallkomponente zusammen für verschiedene Reaktionen verwendet. Seit kurzem können auch nanoskalige Zeolithe, das heißt Zeolithmaterialien mit Teilchendurchmessern unter 100 Nanometer synthetisiert werden, die sich von den herkömmlichen Zeolithen durch deutlich verbesserte Transporteigenschaften auszeichnen. Diese verbesserten Eigenschaften haben eine herausragende Bedeutung in der Katalyse und in Adsorptionsprozessen, in denen Zeolithe eingesetzt werden. Aufgrund ihrer großen inneren Oberfläche können Zeolithe neben Aktivkohle als Sorptionsmittel in Sorptionspumpen eingesetzt werden. 2000 kam ein Nahrungsergänzungsmittel auf der Basis von gemahlenem Zeolith auf den deutschen Markt (Handelsname: Megamin). Obwohl keine Zulassung als Arzneimittel besteht oder beantragt wurde, wird eine angebliche Wirkung gegen alle möglichen Erkrankungen wie Krebs, Schizophrenie oder Infektionen beworben. Wirksamkeitsnachweise liegen nicht vor. Seit einiger Zeit finden (synthetische) Zeolithe auch Verwendung bei der Herstellung von Niedrigtemperatur-Asphalt - eine deutsche Entwicklung aus den 1990er Jahren, die inzwischen weltweit große Beachtung findet. Ziel dabei ist es, durch niedrigere Mischtemperaturen nicht nur Energie einzusparen, sondern auch den Ausstoss von Kohlendioxid, Dämpfen und Aerosolen einzudämmen. Zudem erfahren zeitkritische Baustellen eine frühere Verkehrsfreigabe. Die Arbeitsbedingungen auf Straßenbaustellen werden deutlich verbessert [3].
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vulkan
Ein Vulkan ist eine geologische Struktur, die entsteht, wenn Magma (Gesteinsschmelze) bis an die Oberfläche eines Planeten (z.B. der Erde) aufsteigt. Alle Begleiterscheinungen, die mit dem Aufstieg und Austritt der glutflüssigen Gesteinsschmelze verbunden sind, bezeichnet man als Vulkanismus. Der Begriff "Vulkan" leitet sich von der italienischen Insel Vulcano ab. Diese ist eine der Liparischen Inseln im Tyrrhenischen Meer. In der römischen Mythologie galt diese Insel als die Schmiede des Vulcanus, dem römischen Gott des Feuers. In einer Tiefe ab 100 km, in der Temperaturen zwischen 1000 und 1300 Grad Celsius herrschen, schmelzen Gesteine zu zähplastischem Magma, das sich in großen, tropfenförmigen Magmaherden in 2 bis 50 km Tiefe sammelt. Wenn der Druck zu groß wird, steigt das Magma über Spalten und Klüfte der Lithosphäre auf. Magma, das auf diese Weise an die Erdoberfläche gelangt, wird als Lava bezeichnet. Bei einem Vulkanausbruch werden nicht nur glutflüssige, sondern auch feste oder gasförmige Stoffe freigesetzt (Vulkanismus). Die meisten Vulkane haben annähernd die Form eines Kegels, dessen Hangneigung von der Zähigkeit der Lava abhängt. Die Gestalt kann aber auch unregelmäßig sein oder eine kuppelförmige Aufwölbung bilden.
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lebensqualität
Qualität (lat.: qualitas = Beschaffenheit, Eigenschaft, Zustand) wird nach DIN EN ISO 9000:2000, der gültigen Norm zum Qualitätsmanagement, als „Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale Anforderungen erfüllt“, definiert. Diese Definition löste die Formulierung des DIN EN ISO 8402:1995-08, des früheren Standards zum Qualitätsmanagement, ab. Nach dieser ist Qualität „die Gesamtheit von Merkmalen einer Einheit bezüglich ihrer Eignung, festgelegte und vorausgesetzte Erfordernisse zu erfüllen.“ Einheiten sind dabei Produkte, Dienstleistungen, Konzepte, Entwürfe, Software, Arbeitsabläufe, Verfahren und Prozesse; Qualität ist eine Funktion der Anspruchsklasse.
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nahrungsergänzung
Nahrungsergänzungsmittel aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation, Suche Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung. Näheres ist auf der Diskussionsseite angegeben. Hilf bitte mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung. Nahrungsergänzungsmittel sind eine recht neue Produktgruppe zwischen Arzneimitteln und Lebensmitteln. Rechtlich gehören sie zu den Lebensmitteln, daher fallen sie in Deutschland unter die Regelungen des Lebensmittel- und Futtergesetzbuchs (LFGB). Die erlaubten Inhaltsstoffe sind in Anhang 1 der Nahrungsergänzungsmittelverordnung (NemV) aufgeführt. Zusammensetzung und Zweckbestimmung unterscheiden sich je nach Herkunftsregion deutlich. In den USA sind beispielsweise viele Produkte als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich, die nach deutschem Recht zu den Arzneimitteln zählen würden. Nahrungsergänzungen dürfen in Deutschland keinen therapeutischen Nutzen erfüllen. Das Inverkehrbringen von Nahrungsergänzungsmitteln ist nach der NemV anzeigepflichtig. Die Kennzeichnung unterliegt ebenfalls der NemV. Insbesondere ist ein Nem mit dem Hinweis zu versehen, dass es kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sein darf, dass die angegebene empfohlene Verzehrmenge nicht überschritten werden darf und das Nem nicht in der Reichweite von kleinen Kindern zu lagern ist. Rechtlich ist diese Produktgruppe im EU-Recht durch die Richtlinie 2002/46/EG geregelt. Dabei sind insbesondere die zulässigen Mineralstoffe und Vitamine vorgegeben. In der hierauf basierenden Nahrungsergänzungsmittel-Verordnung ist ein Nahrungsergänzungsmittel „ein Lebensmittel, das dazu bestimmt ist, die allgemeine Ernährung zu ergänzen, ein Konzentrat von Nährstoffen oder sonstigen Stoffen mit ernährungsspezifischer oder physiologischer Wirkung allein oder in Zusammensetzung darstellt und in dosierter Form, insbesondere in Form von Kapseln, Pastillen, Tabletten, Pillen, Brausetabletten und anderen ähnlichen Darreichungsformen, Pulverbeutel, Flüssigampullen, Flaschen mit Tropfeinsätzen und ähnlichen Darreichungsformen von Flüssigkeiten und Pulvern zur Aufnahme in abgemessenen kleinen Mengen in den Verkehr gebracht wird.“ Sinnvolle Inhaltsstoffe sind Mineralstoffe, Vitamine und Antioxidantien, wobei aber Überdosierungen in einzelnen Fällen (z. B. von Vitamin A) auch schädlich sein können. Für alle anderen Zutaten (z. B. Anthocyane, Q10, Kreatin, L-Carnitin, Phytoöstrogene) war es bisher wissenschaftlich nicht möglich, den Bedarf oder Nutzen einer Uebersaettigung zu belegen. Krankheitsbezogene Aussagen und Indikationen sind, wie für andere Lebensmittel auch, nicht zulässig. Sie sind auch nicht möglich, da Nahrungsergänzungen in der Regel eher unspezifisch und individuell unterschiedlich wirken. In der Praxis werden entsprechende Informationen über verschiedene Wirkungserfahrungen in Form von Presseartikeln, Vorträgen oder Beratungen geliefert, die, meist von der Pharmaindustrie gefördert, zur Meinungsbildung beitragen sollen. -------------------------------------------------------------------------------- Rechtliche Rahmenbedingungen: Die rechtliche Situation von Nahrungsergänzungsmitteln wird durch die Nahrungsergänzungsmittel-richtlinie 2002/46/EG geregelt. In den einzelnen Mitgliedsstaaten wurde diese durch Nahrungsergänzungsmittelverordnungen umgesetzt. So hat Österreich diese Richtlinie durch die Nahrungsergänzungsmittelverordnung (NEMV - 2004) umgesetzt. Inhalte sind unter anderem Positivlisten, die angeben welche Vitamine oder Mineralstoffe in Nahrungsergänzungen verwendet werden dürfen. Vor allem Nahrungsergänzungen aus den USA enthalten of Inhaltsstoffe, die nicht der Regelung entsprechen. Diesbezüglich war es bis 12. April 2005 möglich, bei der EU ein Dossier über Stoffe einzureichen, die als sinnvoll empfunden werden und sich durch besondere Bioverfügbarkeit auszeichnen. Beispiele: Zinkpicolinat, Selenmethionin.
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gestein
Als Gestein bezeichnet man eine feste, natürlich auftretende, in der Regel mikroskopisch heterogene Vereinigung von Mineralen, Gesteinsbruchstücken, Gläsern oder Rückständen von Organismen mit weitgehend konstantem Mischungsverhältnis dieser Bestandteile zueinander. Der geologische Gesteinsbegriff ist weiter gefasst als der umgangssprachliche und bezieht auch natürlich auftretende Metall-Legierungen, vulkanisches Glas, Eis, lockeren Sand oder Kohle ein. Die Lehre von den Gesteinen, die Petrologie, ist ein Teilgebiet der Geowissenschaften. Beispiele für verschiedene Gesteinsarten sind in der Liste der Gesteine zu finden. Die Erde und die inneren Planeten des Sonnensystems bauen sich aus Gesteinen auf, die oft sehr große räumlich zusammenhängende Massen bilden. Insbesondere bauen sich aus ihnen die an der Oberfläche der Erdkruste sichtbaren Gesteinsformationen, die Gebirge, auf, die durch die tektonischen Vorgänge der Gebirgsbildung entstehen. Gesteine bilden sich hauptsächlich durch Erkalten flüssigen Magmas (Magmatite), durch Ablagerung von Feststoffen (Sedimentite), zum Beispiel von Sanden, Tonen oder Rückständen abgestorbener Lebewesen (Kalke), sowie durch Abscheidung aus Lösungen (Salzgesteine), durch Umwandlung (Metamorphose) aus anderen Gesteinen, verursacht durch erhöhten Druck oder erhöhte Temperatur (Metamorphite). Eine kleine Anzahl irdischer Gesteine geht auf Meteoriten zurück.
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